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  1. #1
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    Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen schwedische Migranten-Viertel

    Oben: Die "schwedische"Parlamentarierin Nalin Pekgul, geboren am 30. April 1967 in Batman (Elih) in der Türkei, ist eine "schwedische" Krankenschwester und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete (1994-2002). . Schwedische Feministinnen erleben nun ihr ganz eigenes Waterloo: Moslems machen Jagd auf freizügige schwedische Frauen Nichts zeigt die ideologische Verblödung der internationalen Feministin-Szenerie - allesamt auf Seiten des Islam - deutlicher […]

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  2. #2
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    AW: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen schwedische Migranten-Viertel

    Sie werden uns alle umbringen. Zuerst sind es die Juden und die Schwulen, die Opfer der islamischen Besatzer werden. Dann kommen die Frauen und zum Schluss die Männer. Sie haben die Waffen, wir nicht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen schwedische Migranten-Viertel

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Sie werden uns alle umbringen. Zuerst sind es die Juden und die Schwulen, die Opfer der islamischen Besatzer werden. Dann kommen die Frauen und zum Schluss die Männer. Sie haben die Waffen, wir nicht.
    Vorausgesetzt, wir werden uns weiterhin nicht wehren!
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #4


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    AW: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen schwedische Migranten-Viertel

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Sie werden uns alle umbringen. Zuerst sind es die Juden und die Schwulen, die Opfer der islamischen Besatzer werden. Dann kommen die Frauen und zum Schluss die Männer. Sie haben die Waffen, wir nicht.
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    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  5. #5
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    AW: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen schwedische Migranten-Viertel

    ich kann mich da nur wiederholen:

    so sind sie die grünen Drecksmenschen. Unbegrenzte Einwanderung inkompatibler Reaktionäre fordern und wenn man selbst von der 'Bereicherung' betroffen ist, sich feige hinter Gittern verstecken oder wegziehen, was die fette Kuh mit Sicherheit demnächst machen wird.

    Ich fordere, dass sich die die grünen Drecksmenschen weder hinter Gittern verstecken, noch wegziehen dürfen, sondern das ganze Elend ungefiltert und ungetrübt durchleben müssen.
    self reference
    ist folglich in dr BRD nicht anders. Es wird Zeit, dass dieses ekelhafte, stinkende Amalgan aus Alt- und Neonazis, Kommunisten, Perversen, Pädo- und Inzestfans, Genderistas, Drogenusers, und sonstige vollkommen bekloppte Deviante aus allen Parlaments, und aus allen Parteien und vor allen aus allen Medien verschwindet. Weg mit den Grünen!
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dodona

  6. #6


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    AW: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen schwedische Migranten-Viertel

    Zitat Zitat von dodona Beitrag anzeigen
    ich kann mich da nur wiederholen:

    self reference
    ist folglich in dr BRD nicht anders. Es wird Zeit, dass dieses ekelhafte, stinkende Amalgan aus Alt- und Neonazis, Kommunisten, Perversen, Pädo- und Inzestfans, Genderistas, Drogenusers, und sonstige vollkommen bekloppte Deviante aus allen Parlaments, und aus allen Parteien und vor allen aus allen Medien verschwindet. Weg mit den Grünen!
    Dann wird es an einigen Stellen richtig einsam.
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
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  7. #7
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    AW: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen schwedische Migranten-Viertel

    >Sie haben die Waffen, wir nicht.

    Doch doch, wir haben Waffen: Wir können die Finger zur Raute formen und "Wir schaffen das" brüllen. Und wenns ganz hart wird, können wir ja Blockflöte spielen...

    Mal im Ernst:

    Fast jeder deutsche Bürger kann sich legal Waffen verschaffen.

    Es gibt noch keinen Registrierzwang, Unbedenklichkeitsprüfung etc. für Armbrüste Bögen.

    Es kann jeder Erwachsene sofern er ein Bedürftnis nachweist und polizeilich unbekannt ist (Also derjenige ein gesetzestreuer Bürger ist) und keine Krankheiten hat die ein Problem darstellen (keine Geisteskrankheiten,, keine Suchtkrankheiten, keine div Zipperlei die eine Schußwaffenbenutzung verbieten) eine Schußwaffe erwerben: der Jagdschein oder die Mitgliedschaft und regelmäßiges Schießen im Schützenverein ermöglichen den Waffenbesitz.

    Vielen ist das aber zu mühsam: Die Eintagsfliegen im Schützenverein kennt man... "Waaas - da muß ich 18 mal unregelmäßig im Jahr oder 12 mal regelmä0ig schießen um Bedürftnis zu haben ? " Jagdschein: waas , so teuer die Kursgebühr- und lernen muß ich da auch noch um den zu erlangen ?

    Jagdschein: gibt Schnellkurse - keine Ahnung wie da die Durchfallquote ist... Sind dann 4 Monate Intensivbüffeln (meine Nachbarin macht das grad weil sie Flaknerschein machen möchte und der Jagsschein da Voraussetzung ist) . Kosten für Intensivkurs: ca 2500 E.

    Schützenverein: Wartezeit auf eigene Waffe: mind. 1 Jahr ; Kosten: Mitgliedsbeitrag, Erstbeitrag - beides zusammen ca 350 E - Jahresbeitrag fällt jedes Jahr an und das so lange wie man die Waffe behalten möchte- sprich: keine Vereinsmitgliedschaft, kein Bedürftnis, Waffe muß abgegeben werden. aufende Kosten: das was man an Munition verschießt, evt. Scheibengeld und halt die eigene Waffe und die Eintragungen...

    Wichtig ist beim Schußwaffenbesitz - oder Schußwaffe ähnlichem wie Bogenschießen, Armbrustschießen: TRAINING !
    Die Armbrust, Pistole nützt gar nix, wenn man keine Übung damit hat.Ein regelmäßiges Training ist Voraussetzung - und an dem Willen zu trainieren scheitern dann schon viele..

    Sonst wären nicht so viele nur paarmal im Schützenheim weil sie "schnell und billig"an eine Waffe kommen wollen - nach spätestena 3 Monaten brechen die meist ab - ist ja lästig, wenn man da die nur 18 Termine im Jahr oder 12 im Jahr teilnehmen muß damit man berechtigtes Interesse hat... Dann sind sie gefrustet weil sie nix treffen...
    Ich hab auch 1 Jahr trainiert (jede Woche) bis ich mal alle Schuß im schwarzen hatte - das erste halbe Jahr war ich froh wenn ich alle Schuß überhaupt auf der Scheibe hatte...

    Ich kenn sehr viele die labern: ich möchte eine Schußwaffe haben.
    Wenn man denen dann sagt: kein Problem, kommst mit zum schießen, kostet Mitgliedsbeitrag xyz, mußt regelmäßig trainieren, Waffenschrank kaufen, Sachkunde nachweisen wenn Du dann Erwerb tätigen willst, dann ist auch einmal kein Bedarf mehr da...

    Sind viele da, die sich das mit Waffen ziemlich einfach vorstellen: aber so wie im Kino ist das nicht.. Treffen muß gelernt werden. Trainieren ist Pflicht. Ich merks wenn ich eine Woche krank war: dann hab ich schlechteres Ergebnis, weil ich außerhalb vom Schießstand dann keine "Trockenübungen" gemacht habe...

    Ich muß sagen daß ich eigentlich ganz froh bin, wie es in D. geregelt ist: jeder unbescholtene Bürger kann sofern nix dagegenspricht, Waffen erwerben und damit auf dem Schießstand schießen.
    Selbstschutz kein anerkannter Grund für Waffenbesitz - selbst als Legalwaffenbesitzer (Jäger, Sportschütze) muß Deine Waffe im Tresor eingesperrt werden. Muni getrennt eingesperrt. Wer also denkt, die Waffe schützt gegen Einbrecher , der sollte sein Haus so geschützt haben daß genug Zeit bleibt, um 1 Tresor und einen Munitionsschrank aufzuschließen, zu laden UND dann darf es auch nur in Notwehr den Angreifer abwehren - wenn der Angreifer dann nicht tödliche Waffe bei sich hat, ists KEINE Notwehr.

    Schaut man nach "Idiots with Guns" und "Video" sieht man sehr viele Beispiele von Idioten die eine Waffe bedienen und die denkbar unggeignet sind eine zu benutzen...

    Mein Fazit:
    Waffen haben ist problemlos möglich - Waffen FÜHREN in D zum Selbstschutz: Nicht möglich.
    Waffen in Hände von Idioten: das geht nicht gut aus... Find das daher ok daß "krankheitsbedingte Ausfälle", "vorbestraft" vom Schußwaffengebrauch ausgeschlossen werden.

    Waffen sind m.E. keine Lösung: Probleme müssen beseitigt werden.
    Das ist kein Aufruf zum Mord - nicht daß das mißverstanden wird !!!!!!

    Mit Problembeseitigung meine ich, daß es keinen Bedarf geben sollte für Waffengebrauch der eh meist illegal ist da führen nicht erlaubt ist Die wenigsten die ich kenne wollen ihre Waffe wegen Jagd oder sportlichen Disziplinen erwerben und sind dann enttäuscht wenn man ihnen die Fakten darlegt.

    Ich betreibe mal Profiling: im Schützenverein sind viele Jäger und Sportschützen.
    Jeder der aktiv ist, sorgt vor: da ist keiner dabei der leere Kühltruhe, Kühlschrank hat..
    Jeder im Verein beteiligt sich an den Wahlen - da ist keiner dabei dems egal ist und der kein Kreuz macht weils nicht interessiert...

    Wer hier im Forum gelandet ist, egal ob Troll oder Nichtroll, macht sich Gedanken um Politik... Ich kenne immer noch sooo viele Leute die wählen gehen, weil man halt wählen kann - oder es sein lassen - aber die sogenannten Wähler kennen noch nichtmal das offiz. Wahlprogramm der präferierten Partei...

    Schußwaffen an alle: nein danke - bei den geistigen Tieffliegern kann ich die Gesetze nur befürworten... Kenne auch so Knalltüte die sich dichtsauft, laut eigener Aussage Joints raucht und dann "keinen Plan hat". da bin ich froh, daß nicht jeder Depp Schußwaffe hat...

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    >Sie haben die Waffen, wir nicht.

    Doch doch, wir haben Waffen: Wir können die Finger zur Raute formen und "Wir schaffen das" brüllen. Und wenns ganz hart wird, können wir ja Blockflöte spielen...

    Mal im Ernst:

    Fast jeder deutsche Bürger kann sich legal Waffen verschaffen.

    Es gibt noch keinen Registrierzwang, Unbedenklichkeitsprüfung etc. für Armbrüste Bögen.

    Es kann jeder Erwachsene sofern er ein Bedürftnis nachweist und polizeilich unbekannt ist (Also derjenige ein gesetzestreuer Bürger ist) und keine Krankheiten hat die ein Problem darstellen (keine Geisteskrankheiten,, keine Suchtkrankheiten, keine div Zipperlei die eine Schußwaffenbenutzung verbieten) eine Schußwaffe erwerben: der Jagdschein oder die Mitgliedschaft und regelmäßiges Schießen im Schützenverein ermöglichen den Waffenbesitz.

    Vielen ist das aber zu mühsam: Die Eintagsfliegen im Schützenverein kennt man... "Waaas - da muß ich 18 mal unregelmäßig im Jahr oder 12 mal regelmä0ig schießen um Bedürftnis zu haben ? " Jagdschein: waas , so teuer die Kursgebühr- und lernen muß ich da auch noch um den zu erlangen ?

    Jagdschein: gibt Schnellkurse - keine Ahnung wie da die Durchfallquote ist... Sind dann 4 Monate Intensivbüffeln (meine Nachbarin macht das grad weil sie Flaknerschein machen möchte und der Jagsschein da Voraussetzung ist) . Kosten für Intensivkurs: ca 2500 E.

    Schützenverein: Wartezeit auf eigene Waffe: mind. 1 Jahr ; Kosten: Mitgliedsbeitrag, Erstbeitrag - beides zusammen ca 350 E - Jahresbeitrag fällt jedes Jahr an und das so lange wie man die Waffe behalten möchte- sprich: keine Vereinsmitgliedschaft, kein Bedürftnis, Waffe muß abgegeben werden. aufende Kosten: das was man an Munition verschießt, evt. Scheibengeld und halt die eigene Waffe und die Eintragungen...

    Wichtig ist beim Schußwaffenbesitz - oder Schußwaffe ähnlichem wie Bogenschießen, Armbrustschießen: TRAINING !
    Die Armbrust, Pistole nützt gar nix, wenn man keine Übung damit hat.Ein regelmäßiges Training ist Voraussetzung - und an dem Willen zu trainieren scheitern dann schon viele..

    Sonst wären nicht so viele nur paarmal im Schützenheim weil sie "schnell und billig"an eine Waffe kommen wollen - nach spätestena 3 Monaten brechen die meist ab - ist ja lästig, wenn man da die nur 18 Termine im Jahr oder 12 im Jahr teilnehmen muß damit man berechtigtes Interesse hat... Dann sind sie gefrustet weil sie nix treffen...
    Ich hab auch 1 Jahr trainiert (jede Woche) bis ich mal alle Schuß im schwarzen hatte - das erste halbe Jahr war ich froh wenn ich alle Schuß überhaupt auf der Scheibe hatte...

    Ich kenn sehr viele die labern: ich möchte eine Schußwaffe haben.
    Wenn man denen dann sagt: kein Problem, kommst mit zum schießen, kostet Mitgliedsbeitrag xyz, mußt regelmäßig trainieren, Waffenschrank kaufen, Sachkunde nachweisen wenn Du dann Erwerb tätigen willst, dann ist auch einmal kein Bedarf mehr da...

    Sind viele da, die sich das mit Waffen ziemlich einfach vorstellen: aber so wie im Kino ist das nicht.. Treffen muß gelernt werden. Trainieren ist Pflicht. Ich merks wenn ich eine Woche krank war: dann hab ich schlechteres Ergebnis, weil ich außerhalb vom Schießstand dann keine "Trockenübungen" gemacht habe...

    Ich muß sagen daß ich eigentlich ganz froh bin, wie es in D. geregelt ist: jeder unbescholtene Bürger kann sofern nix dagegenspricht, Waffen erwerben und damit auf dem Schießstand schießen.
    Selbstschutz kein anerkannter Grund für Waffenbesitz - selbst als Legalwaffenbesitzer (Jäger, Sportschütze) muß Deine Waffe im Tresor eingesperrt werden. Muni getrennt eingesperrt. Wer also denkt, die Waffe schützt gegen Einbrecher , der sollte sein Haus so geschützt haben daß genug Zeit bleibt, um 1 Tresor und einen Munitionsschrank aufzuschließen, zu laden UND dann darf es auch nur in Notwehr den Angreifer abwehren - wenn der Angreifer dann nicht tödliche Waffe bei sich hat, ists KEINE Notwehr.

    Schaut man nach "Idiots with Guns" und "Video" sieht man sehr viele Beispiele von Idioten die eine Waffe bedienen und die denkbar unggeignet sind eine zu benutzen...

    Mein Fazit:
    Waffen haben ist problemlos möglich - Waffen FÜHREN in D zum Selbstschutz: Nicht möglich.
    Waffen in Hände von Idioten: das geht nicht gut aus... Find das daher ok daß "krankheitsbedingte Ausfälle", "vorbestraft" vom Schußwaffengebrauch ausgeschlossen werden.

    Waffen sind m.E. keine Lösung: Probleme müssen beseitigt werden.
    Das ist kein Aufruf zum Mord - nicht daß das mißverstanden wird !!!!!!

    Mit Problembeseitigung meine ich, daß es keinen Bedarf geben sollte für Waffengebrauch der eh meist illegal ist da führen nicht erlaubt ist Die wenigsten die ich kenne wollen ihre Waffe wegen Jagd oder sportlichen Disziplinen erwerben und sind dann enttäuscht wenn man ihnen die Fakten darlegt.

    Ich betreibe mal Profiling: im Schützenverein sind viele Jäger und Sportschützen.
    Jeder der aktiv ist, sorgt vor: da ist keiner dabei der leere Kühltruhe, Kühlschrank hat..
    Jeder im Verein beteiligt sich an den Wahlen - da ist keiner dabei dems egal ist und der kein Kreuz macht weils nicht interessiert...

    Wer hier im Forum gelandet ist, egal ob Troll oder Nichtroll, macht sich Gedanken um Politik... Ich kenne immer noch sooo viele Leute die wählen gehen, weil man halt wählen kann - oder es sein lassen - aber die sogenannten Wähler kennen noch nichtmal das offiz. Wahlprogramm der präferierten Partei...

    Schußwaffen an alle: nein danke - bei den geistigen Tieffliegern kann ich die Gesetze nur befürworten... Kenne auch so Knalltüte die sich dichtsauft, laut eigener Aussage Joints raucht und dann "keinen Plan hat". da bin ich froh, daß nicht jeder Depp Schußwaffe hat...

  8. #8
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    AW: Angst vor Islamisten: Linke Feministinnen verlassen schwedische Migranten-Viertel

    Sie haben die Waffen, wir nicht.
    Dann müssen wir sie ihnen eben wegnehmen und gegen sie einsetzen. Solange müssen wir uns eben mit Bögen, Armbrüsten, Macheten, usw. behelfen. Unser großer Vorteil ist, dass die Masse der Musels strohdumm ist. Zumindest die, die den ganzen Tag nur Allahukackbar schreien. Ich bin noch guter Dinge, dass viele Deutsche (Mittelalte bis Rentner zumindest) noch gesunden Menschenverstand besitzen und ihn entsprechend einsetzen können. Die Jugend ist, zumindest in vielen städtischen Gebieten, oft hoffnungslos verweichlicht und verblödet (manipuliert), sodass man mit ihr nicht viel wird anfangen können. Als größtes Problem sehe ich momentan, dass Polizei und die völlig vermuselte Bundeswehr auch gegen die Einheimischen kämpfen wird, wenn auch nur passiv, z.B. durch Beschlagnahme der Waffen, o.ä.
    Bzgl. der Waffengesetze stimme ich nicht mit Narima überein. Klar, es ist sinnvoll, dass nicht jeder zugekiffte Idiot eine scharfe Waffe besitzen kann, aber man könnte zumindest die Lagerungsbedingungen ändern (Waffe und Munition in einem Schrank) und den Besitz nicht an einen Schützenverein knüpfen. Deren Kapazitäten sind doch vielerorts schon lange erschöpft. Man könnte anderweitig kontrollieren und zumindest halbwegs sicherstellen, dass keine Vollpfosten an scharfe Waffen kommen. Ganz sicher sein kann man natürlich nie, auch nicht über den Schützenverein. Auch da können sich ungeeignete Personen einschleichen.
    "...und dann gewinnst Du!"

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