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    FLÜCHTLINGE 267.500 Syrer haben Anspruch auf Familiennachzug

    Erst einmal der O-Ton des Videobeitrags, weil dieser sich geringfügig von dem Artikel unterscheidet, in dem Kanzlerin Merkel nicht mehr erwähnt wird. Und sie ist doch wichtig:

    Knapp 268.000 syrische Flüchtlinge in Deutschland haben derzeit einen Anspruch auf Familiennachzug, berichtet die Bild-Zeitung, beruft sich auf ein internes Papier der Bundesregierung. Vielen Flüchtlingen gelingt es vor allem durch den Sport, sich besser zu integrieren und vielleicht sogar eine Arbeit zu finden. Davon überzeugte sich Kanzlerin Merkel beim 1. FC Köln. Der Verein kümmert sich vor allem um Flüchtlingskinder und hat mit ihr zusammen ein eigenes Hilfsprojekt gegründet.







    FLÜCHTLINGE
    267.500 Syrer haben Anspruch auf Familiennachzug

    Für sie gilt die Aussetzung des Familiennachzugs nicht. Syrische Flüchtlinge, die es bis nach Deutschland geschafft haben, dürfen ihre Angehörigen nachholen. Andere Migranten müssen damit noch warten.

    Knapp 268.000 syrische Flüchtlinge in Deutschland haben nach einem Bericht der „Bild“ derzeit einen Anspruch auf Familiennachzug. Zu diesem Schluss komme ein internes Papier der Bundesregierung, dass die Folgen des Flüchtlingszuzugs evaluiere, schreibt die Zeitung. Für die genannte Zahl von Flüchtlingen finde die Aussetzung des Familiennachzugs für zwei Jahre nach dem Aufenthaltsgesetz keine Anwendung. Sie dürften also ihre Angehörigen nach Deutschland holen.
    In Deutschland haben anerkannte Flüchtlinge einen privilegierten Anspruch auf den Nachzug von Familienangehörigen. Für andere Ausländer wurde in Deutschland wie auch in anderen europäischen Staaten im zurückliegenden Jahrzehnt die Familienzusammenführung erschwert, weil sie die Zuwanderung über die Schutzsuche und über Arbeits- und Ausbildungsvisa überstieg. Die Aussetzung des Familiennachzugs endet im März 2018.
    Den privilegierten Familiennachzug auch für subsidiär Schutzberechtigte hatte die Bundesregierung erst im Herbst 2015 eingeführt – diesen Schutztitel bekommen Migranten, die keine Flüchtlinge im rechtlichen Sinne sind, denen aber in ihrer Heimat „ernsthafter Schaden“ durch Folter, Todesstrafe oder Kriegshandlungen droht. Ihre Aufenthaltserlaubnis gilt zunächst nur für ein Jahr.
    2016 ist die Zahl der Asylanträge um 56,4 Prozent gestiegen


    Die nachziehenden Familienangehörigen von Flüchtlingen stellen selbst keine Asylanträge und sind deswegen nicht in den entsprechenden Asylstatistiken enthalten. Die Zahl der Asylanträge hat einen Höchststand erreicht. 2016 stellten 745.545 Personen laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen Antrag auf Asyl. Das sind 56,4 Prozent mehr als 2015. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2017 gingen 37.074 Asylanträge ein.
    Die Grünen möchten die Einwanderung noch erleichtern. Sie stellten am Dienstag einen Gesetzentwurf zu einem Einwanderungsgesetz vor. Das soll eine Aufenthaltserlaubnis schon zur Jobsuche ermöglichen, den Familiennachzug garantieren. Zudem ermöglicht es den Wechsel vom Asylstatus zum eingewanderten Facharbeiter. Kernstück des Vorschlags ist die sogenannte Talentkarte.




    2016 wurden 105.000 Visa an Angehörige ausgestellt


    Qualifizierte sollen damit nach Deutschland kommen dürfen. Selbst wenn sie dann noch keinen Job haben, ermöglicht der einjährige Status die Suche danach. Soziale Unterstützung gibt es für die Zeit aber keine. Findet der Karteninhaber nach einem Jahr keine Stelle, die seinen Lebensunterhalt sichert, darf er nicht bleiben. Hat er eine unbefristete Anstellung oder ist erfolgreich selbstständig, bekommt er einen Daueraufenthalt.

    Wie viele Fachleute mit welchen Qualifikationen und wie guten Deutschkenntnissen nach Deutschland kommen dürfen, soll nach den Plänen der Grünen die Bundesregierung auf Grundlage der Empfehlung einer neu einzurichtenden Kommission entscheiden. Die Grünen wollen außerdem mit Verweis auf die Integration erlauben, dass die Familie der Fachkräfte von Anfang an auch ohne den Nachweis von Deutschkenntnissen mit nach Deutschland kommen darf.
    Zudem wollen die Grünen die Einwanderung für Aus- und Weiterbildung vereinfachen. Die Einbürgerung soll nach ihren Plänen künftig bereits nach fünf statt bislang acht Jahren möglich sein, und sie wollen dabei den Doppelpass grundsätzlich erlauben.

    https://www.welt.de/politik/deutschl...ennachzug.html

    Die ersten Kommentare zum Artikel (es sind zum jetzigen Zeitpunkt schon fast 200):

    Manfred Z.
    vor 4 Minuten

    Ich möchte, dass die Grünen das in dem jetzt begonnenen Wahlkampf in NRW auch plakatieren.Das sehe ich aber gar nicht auf deren Plakaten. Wollen sie diese Pläne etwa vor der Öffentlichkeit verheimlichen?



    NS

    Nele S.
    vor 7 Minuten

    Ich habe ein Recht darauf das meine Sozialbeiträge bzw. mein Steueranteil nicht verpulvert werden. 3



    FK

    Frank K.
    vor 7 Minuten

    Alle meckern, aber mal auf die Strasse gehen und unserer Elite in Berlin mal zeigen, wer hier die Macht hat, dazu hat anscheinend niemand lust. Wenn aber zum “tanzen und trinken“ aufgefordert wird, dann strömen bis zu einer Millionen aus ihren Löchern. Also ist die Grenze der Leidensfähigkeit noch lange nicht erreicht... 3



    EM

    Eva M.
    vor 8 Minuten

    Das ist mal ne Meldung. Ganz legal und höchst offiziell wird der Import in das Sozialsystem weiter vorangetrieben. Gute Nacht Deutschland. 3



    PE

    Peter
    vor 11 Minuten

    Warum nicht eine völlig neue Stadt (siehe Dubai) in der Gegend um Syrien bauen? Wo bleibt die Unterstützung der reichen Glaubensbrüder aus den arabischen Staaten? Wieso Arabien in Deutschland? 9



    MC

    Maria C.
    vor 17 Minuten

    so werden unsere Höchstabgaben und zukünftigen Renten verschleudert! 90% der Wähler wollen es wohl so! 14



    SN

    Siegfried N.
    vor 18 Minuten

    Toll, was sich unsere Parteibücher so alles erlauben dürfen. 1 Million weiterer Syrer dürfen kommen und werden versorgt, mit Wohnungen beglückt usw.. Will man aber einen Politiker davon überzeugen, dass man Bürger, die aufgrund fehlender Gesetze ins Wachkoma reanimiert werden, nicht in Altersheimen unterbringen darf und dafür Heime mit Fachpflege für Wachkoma notwendig sind, dann stößt man auf völlig taube Ohren.Und solche Politiker soll man noch wählen? Ich jedenfalls nicht mehr. Solche Parteiendemokratie müßte m.E. verboten werden. 15



    FO

    Florian O.
    vor 28 Minuten

    Ich frage mich, wo sollen diese Leute denn wohnen? In jeder größeren Stadt herrscht Wohnungsmangel. Es ist mittlerweile für den Durchschnittsverdiener fast unmöglich geworden, die Miete in einer Großstadt zu bezahlen. Alles wird teurer, Mieten steigen, Strom wird immer teurer usw. . Glaubt irgendwer ernsthaft, dass die Verwandtschaft, die jetzt schon über 40 ist, hier jemals einen Job findet und sich selbst finanziert? Allein bis die halbwegs sicher Deutsch sprechen, dürften Jahre ins Land ziehen, falls sie es überhaupt lernen. Von Verwandten über 50-60 ganz zu schweigen. Abgesehen davon, dass wir eh nicht genügend Jobs für alle hätten. Die werden alle über SGB-2 finanziert werden und bauen sich hier ihre Parallelgesellschaft auf. So und dann haben wir noch noch ein paar Millionen Menschen aus Afrika, die ebenfalls nach D wollen. Wenn dem nicht Einhalt geboten wird, sehe ich für D schwarz. Was glaubt ihr, was passiert, wenn irgendwann die SGB-2 Leistungen nicht mehr gezahlt werden können. Wenn gut 7 Millionen Menschen auf einmal davon betroffen wären, weil wir auf Grund der massiven Zuwanderung es nicht mehr bezahlen können. Gute Nacht! 13



    CM

    Christian M.
    vor 28 Minuten

    Die Innenstädte sehen bereits jetzt aus wie in Arabien. Es reicht! 37





    PF

    Patrick F.
    vor 6 Minuten

    Nein, es reicht noch lange nicht. Wir haben noch viel Platz, als nächstes sind nun die Dörfer und Kleinstädte dran. 1







    SC

    Sandra C.
    vor 29 Minuten

    Es gibt einfach faktische Grenzen für weitere Zuwanderung (und natürlich kulturelle und soziale...), die niemand ernsthaft leugnen kann: Es fehlt an ausreichendem Wohnraum, Kita- und Schulplätzen sowie Jobangeboten für Menschen mit geringer Qualifizierung und rudimentären Deutschkenntnissen.Daher mein Vorschlag: Der Familiennachzug wird verknüpft mit der Anzahl der freiwilligen Ausreisenden bzw. Abschiebungen. So erhöht sich nicht die Zahl derjenigen, die durch unsere Sozialkassen finanziert werden müssen.Weiterer Vorteil:Dies Koppelung würde wohl die Anstrengungen einiger Bundesländer bei den Abschiebungen verstärken (z. B. Berlin und Schleswig-Holstein) 3



    https://www.welt.de/politik/deutschl....html#Comments
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: FLÜCHTLINGE 267.500 Syrer haben Anspruch auf Familiennachzug

    Damit geht dann die Spekulation der "Flüchtlinge" auf. Als Türöffner wird einer vorgeschickt und holt später die Anderen nach. Das funktioniert mit den sogenannten Anker-Kindern genauso wie mit den Männern, die nun ihre Familie nachholen und damit sind nicht nur Ehepartner und Kinder gemeint.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: FLÜCHTLINGE 267.500 Syrer haben Anspruch auf Familiennachzug

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Damit geht dann die Spekulation der "Flüchtlinge" auf. Als Türöffner wird einer vorgeschickt und holt später die Anderen nach. Das funktioniert mit den sogenannten Anker-Kindern genauso wie mit den Männern, die nun ihre Familie nachholen und damit sind nicht nur Ehepartner und Kinder gemeint.
    Wir sollten aber nie vergessen, daß es ein Mauerblümchen aus der DDR war, das zwar „nicht mit Messer und Gabel essen konnte", aber Menschen als Bürger unseres Landes einlud, die wahrscheinlich auch keine zivilisierten Tischsitten ihr eigen nennen. Vielleicht wollte Mauerblümchen einfach nicht mehr allein sein.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #4
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    AW: FLÜCHTLINGE 267.500 Syrer haben Anspruch auf Familiennachzug

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Damit geht dann die Spekulation der "Flüchtlinge" auf. Als Türöffner wird einer vorgeschickt und holt später die Anderen nach. Das funktioniert mit den sogenannten Anker-Kindern genauso wie mit den Männern, die nun ihre Familie nachholen und damit sind nicht nur Ehepartner und Kinder gemeint.
    Das Signal könnte fataler nicht sein !!! Wären es allerdings christliche Flüchtlinge, würde ich, zwar mit etwas Widerwillen, zustimmen !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  5. #5
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    AW: FLÜCHTLINGE 267.500 Syrer haben Anspruch auf Familiennachzug

    Die christlichen Flüchtlinge wollen unsere Politiker ja nicht haben! Ebensowenig, wie unsere Kirchenzertreter!
    "...und dann gewinnst Du!"

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