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  1. #71
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    AW: Asylbetrüger: Türken kommen massenhaft nach Deutschland

    Horst – In der Erstaufnahmeeinrichtung in Horst bei Boizenburg hat es am Freitagabend eine körperliche Auseinandersetzung gegeben.

    Drei Personen wurden dabei leicht verletzt, darunter zwei Mitarbeiter der Einrichtung. Zwei Betreuer hatten versucht, einen Streit zwischen mehreren Bewohnern zu schlichten, als sie selbst verletzt wurden. An dem Vorfall waren drei türkische Staatsbürger im Alter von 27, 31 und 36 Jahren sowie ein 40-jähriger Georgier beteiligt. Der Grund für den Streit ist bisher unklar. Bei Ankunft der Polizei war die Lage bereits beruhigt, und die Beteiligten wurden getrennt untergebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Körperverletzung gegen alle vier Beteiligten, von denen drei alkoholisiert waren. Die verletzten Mitarbeiter setzten ihren Dienst fort und wollten selbstständig einen Arzt aufsuchen. https://www.bild.de/regional/mecklen...7a8d25a5be2904
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #72
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    AW: Asylbetrüger: Türken kommen massenhaft nach Deutschland

    Niemand muss aus der Türkei fliehen und trotzdem sind inzwischen rund 30% der sogenannten Flüchtlinge Türken. Sie geben selbst zu, dass sie aus rein wirtschaftlichen Gründen kommen. Ihnen ist das Brot zu teuer und auch die Tatsache, in Deutschland nicht arbeiten zu müssen, lockt sie in Scharen ins Land.
    Paul Ronzheimer ist Journalist und hat eine Sendung bei Sat1 und ein Thema war Abschiebung. Der links-grüne Ronzheimer setzte dann auch schöne Märchen in die Welt. So wie dieses.....


    ...Ronzheimer trifft auf Menschen, die längst Teil der Gesellschaft geworden sind und dennoch das Land wieder verlassen müssen. So wie im Fall von Ayse (19) und ihrer Familie, die plötzlich und unerwartet auseinandergerissen wurden.

    Versteckt in einem Lkw kam die Familie 2020 illegal aus der Türkei nach Deutschland. „Mein Vater hat sich eine bessere Zukunft für uns Kinder erhofft, eine bessere Bildung“, erzählt die 19-Jährige. Eltern und Kinder integrierten sich schnell, zahlten Steuern in Deutschland, gingen zur Schule, bauten sich ein Leben in Stadtallendorf (Hessen) auf. Und dennoch pochte es kürzlich an der Tür.
    „Vor einem Monat standen um 5 Uhr morgens zehn Polizeibeamte in unserer Wohnung, packten Sachen von meinem Vater und meinen Geschwistern in Müllbeutel und fuhren sie zum Flughafen“, berichtet Ayse. Der Asylantrag der Familie wurde vor fünf Jahren abgelehnt, ihre Duldung lief vor drei Monaten ab – obwohl sich die Familie darum kümmerte, bleiben zu dürfen, alle Anträge gestellt und eingereicht hatte.
    Eltern und Kind auseinandergerissen

    Weil Ayse eine Ausbildung zur Pflegefachkraft macht, darf sie vorerst bleiben – und ist jetzt ganz auf sich allein gestellt: „Es ist eine Katastrophe, ich bin traumatisiert“, sagt sie zu Paul Ronzheimer. Der bittet sie, ihren Vater in der Türkei anzurufen. „Es geht mir sehr schlecht“, sagt er auf Deutsch. „Es ist sch***, dass meine Tochter jetzt allein ist. Wir wissen nicht, was wir machen sollen.“ Die junge Frau muss weinen, denn sie weiß: Über eine lange Zeit wird sie ihre Familie nur per Videocall sehen können.
    Paul Ronzheimer resümiert: „Mir tut Ayse wahnsinnig leid, sie vermisst ihre Familie. Bei mir kommen sofort Szenen hoch, die man an anderen Orten in Deutschland sieht, und ich stelle mir die Frage: Warum wurde der jetzt nicht abgeschoben und bei so einer Familie kommt morgens die Polizei? Hier ist die Migration gescheitert – aber wohl eher von unserer Seite.“
    https://www.bild.de/news/inland/doku...184da7cffdb847

    .....ja, was für eine rührselige Geschichte. Und wie sind die Fakten? Die Familie kam 2020 illegal ins Land, stellte Asylanträge und lebte seither sehr gut auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Nun werden einige einwerfen dass Ronzheimer sagt, dass diese Leute hier Steuern gezahlt hätten. Was für Steuern bitte? Gearbeitet haben sie nie, lediglich ihre 19-jährige Tochter macht eine Ausbildung. Die Familie sei auseinandergerissen worden. Wer hindert diese Tochter daran mit in die Türkei zu gehen wenn ihr die Familie so sehr am Herzen liegt?
    Und dann die Behauptung, die Familie sei integriert

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    sehen so integrierte Leute aus? Rund 6 Jahre haben sie hier gelebt und dem Steuerzahler eine halbe Million Euro gekostet.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #73
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    AW: Asylbetrüger: Türken kommen massenhaft nach Deutschland

    Gerichtsverfahren
    Betrugsmasche entlarvt: Türkische Staatsanwälte verkaufen Fake-Anklagen an Asylbewerber in Deutschland
    Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat eine Betrugsmasche von Asylbewerbern aus der Türkei aufgedeckt. Dort verkaufen Staatsanwälte gefälschte Anklageschriften, die in Deutschland als Beleg für politische Verfolgung dienen sollen.
    Sneaker, Streaming-Abos, handgestrickte Alpakapullover aus den Anden – im Internet ist alles erhältlich. Wer es allerdings etwas spezieller mag und das nötige Kleingeld mitbringt, der ordert sich als Asylbewerber aus der Türkei neuerdings einfach seine eigene strafrechtliche Verfolgung. Inklusive offizieller Anklageschrift, mit digitalem Stempel, amtlichem Aktenzeichen und freundlichen Grüßen eines türkischen Staatsanwalts.

    Was auf den ersten Blick wie das Drehbuch für eine überdrehte Politsatire wirkt, beschäftigt zunehmend die deutschen Verwaltungsgerichte – und offenbart ein ebenso lukratives wie hanebüchenes Geschäftsmodell. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat die Masche in einem aktuellen Urteil seziert. Man lese und staune.
    Es klagte ein türkischer Asylbewerber gegen seine drohende Abschiebung. Seine erzählte Fluchtgeschichte klang zunächst nach dem traurigen, aber bekannten Standardrepertoire vor deutschen Ausländerbehörden: kurdische Abstammung, Mitgliedschaft in der prokurdischen HDP, nächtliche Verhöre, Schläge durch Polizisten, Flucht über die Balkanroute.

    Allerdings nahm das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge dem Mann die Geschichte nicht ab: zu viele Widersprüche, zu viele inhaltliche Lücken. Dazu null Belege. Später zückte der Kläger seinen Trumpf. Er präsentierte frisch ausgedruckte Auszüge aus dem offiziellen türkischen Justizportal „UYAP“. Der schwerwiegende Vorwurf gegen ihn war dort dokumentiert: Präsidentenbeleidigung und Propaganda für eine terroristische Organisation. Begangen durch regierungskritische Facebook-Posts, allerdings solche, die der Mann laut Zeitstempeln erst verfasst hatte, nachdem er in Deutschland war.

    Asyl kann es sogar in diesem Fall geben. Das nennt man „subjektive Nachfluchtgründe“. Solche Gründe können die Konvertierung zum Christentum sein oder eben der Drang, den türkischen Präsidenten in Social Media origineller zu beleidigen, als es Jan Böhmermann gelungen ist. Solche Nachfluchtgründe erkennen die Gerichte aber nur an, wenn dem Betroffenen bei einer Rückkehr in die Heimat eine im Vergleich zu anderen Straftätern deutlich härtere, eben eindeutig politisch motivierte Bestrafung droht. Das ist der sogenannte „Politmalus“. Auf diesen spekulierte der Kläger vor dem Verwaltungsgericht.

    Dieses Kalkül ging wohl bisher sehr gut auf. Die Auszüge aus türkischen Justizakten, vor allem aus dem landesweiten Justiznetzwerk, sicherten etlichen Antragstellern ihren Asylstatus. Das könnte sich nun ändern, denn die Richter in Gelsenkirchen holten sich den Rat eines Sachverständigen, den auch schon das Verwaltungsgericht Düsseldorf herangezogen hat.

    Der Gutachter enttarnt eine florierende und bestens organisierte Schattenwirtschaft. Auf Social-Media-Plattformen wie TikTok oder Telegram bieten findige Dienstleister Asylsuchenden gegen Einwurf passender Münzen maßgeschneiderte Anklageschriften an. Diese modernen Goldgräber der Asylindustrie kooperieren laut dem Gutachten eng mit Strafverfolgern im türkischen Staatsdienst. Der Deal ist ebenso simpel wie perfide: Der bezahlte Staatsanwalt tippt, so das Gutachten, ein paar Vorwürfe zusammen, kopiert den Facebook-Post des Kunden hinein und speist die Anklage ganz offiziell ins staatliche UYAP-System ein.
    Die Dokumente sind formal echt, doch Beweise werden laut dem Gutachten praktisch nie hinterlegt. Demgemäß komme es auch nicht zu Verhandlungen, weil logischerweise niemand Interesse an den Verfahren hat. Anders ausgedrückt: Die vermeintlichen Unterdrücker arbeiten für Geld Hand in Hand mit den vermeintlich Unterdrückten – damit diese in Deutschland bleiben können.

    Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen will da nicht mitspielen. Wer sich seine eigene Verfolgung im Darknet der türkischen Justiz einkauft, so das Gericht, dem droht bei einer tatsächlichen Rückkehr an den Bosporus gar keine echte Gefahr. Der begehrte „Politmalus“ greift ins Leere, wenn der Staat eigentlich gar nichts von einem will und die Akte nur gegen Schmiergeld angelegt wurde. Asyl abgelehnt.

    https://apollo-news.net/betrugsmasch...n-deutschland/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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