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    Anis Amri: Behördenversagen auf ganzer Linie

    Was inzwischen bekannt geworden ist, macht fassungslos. Der Terrorist Amri hat seine Tat konkret angekündigt, die Behörden wussten bescheid, hatten zwei V-Leute auf ihn angesetzt, die in direkter Nähe agierten. Er galt als "Gefährder" und konnte sich trotzdem frei bewegen. Der marokkanische Geheimdienst warnte zwei Mal vor Amri. Der Polizei ist kein Vorwurf zu machen, sie haben ihre Arbeit gemacht. Schuld am Desaster ist die Justiz. Kein Staatsanwalt fand sich, um Anklage zu erheben, obwohl Amri bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten war. Kein Richter hätte ihn ins Gefängnis gesteckt. Dahinter steht das perverse System des Migrantenbonus. Politisch gewollt, haben Migranten in Deutschland Narrenfreiheit. Während GEZ-Verweigerer ins Gefängnis wandern, sind rechtskräftig verurteilte Totschläger auf freiem Fuß, solange sie Muslime sind. Auch die Polizei in Köln hatte in der Silvesternacht die politische Order nicht gegen Migranten vorzugehen. Der Fall Amri zeigt auch deutlich, wie umfangreich inzwischen das Terrornetzwerk der Moslems in diesem Land ist. Die Moscheen sind Anlaufpunkte. Hier erhalten die Terroristen Hilfe und Unterstützung. Und über allem halten die Politiker dieses Landes schützend die Hände. Was für ein Wahnsinn!
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  2. #2
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    AW: Anis Amri: Behördenversagen auf ganzer Linie

    Da fragt man sich doch, warum noch irgend jemand in die Psychiatrie geschickt wird. Der Irrsinn hat sich längst in allen Ecken eingenistet. Seine Vertreter kann man sogar schon wählen.
    Vielleicht sollten wir ähnlich „Alice im Wunderland” unseren täglichen „Unvernunfttag” feiern. Dann hätte alles wenigstens einen positiven Anstrich.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Anis Amri: Behördenversagen auf ganzer Linie

    Es wird immer schlimmer...

    Noch am Tag vor dem Terror hatte er gewarnt. Vor den IS-Schergen in Berlin. Vor der Bürokratie. Und vor der Gefahr, die die Polizei nichts sieht. Youssef (Name geändert) ist Informant des Berliner SEK und hat IS-Anhänger an den Staatsschutz gemeldet.

    Der Verfassungsschutz erklärte da noch: „Gegenwärtig stellen wir in Berlin keine IS-Strukturen fest.“

    Einen Tag darauf raste der Lastwagen in den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin. Zwölf Menschen starben. 48 wurden verletzt. Der Täter soll Kontakte zum Islamischen Staat (IS) gehabt haben.

    Flucht nach Deutschland

    Jetzt wirken Youssefs Worte vom Tag vor dem Terror wie eine Warnung, die keiner hören wollte. Und wie eine schreckliche Vorahnung.

    Youssefs Warnung endete mit den Worten: „Sie hatten Zeit, um sich vorzubereiten. Aber sie haben nur Papiere ausgefüllt. Wenn etwas passiert, kann keiner sagen: „Wir haben es nicht gewusst.“

    Youssef hat damit gerechnet, dass so etwas wie auf dem Weihnachtsmarkt passiert. Er ist vor dem Krieg nach Deutschland geflüchtet – und hier in Berlin auf IS-Anhänger getroffen.

    Mit Youssef verließen einige IS-Schlächter das Kriegsgebiet. Manche erzählten ihm von ihrem Kampf für die Terrorgruppe: „Wir müssen die anderen Religionen töten.“ Er schwieg, wenn die Männer reden.

    „Berlin ist voll mit IS-Menschen“

    „Jedes Wort kann ein Fehler sein“, sagt er. „Unter dem IS hätten sie mich töten müssen, wenn sie bestimmte Worte von mir hören.“

    Mehrmals traf Youssef in Berlin auf deutsche IS-Anhänger. „Sie sind extrem religiös, sie wollen das tun“, sagte er.

    Er hat die Gefahr gesehen und die Männer an den Staatsschutz gemeldet. Youssef: „Berlin ist voll mit IS-Menschen, aber keiner sieht sie.“

    „Ich habe sie gewarnt“

    Youssef ging motiviert zur Polizei – und kehrte irgendwann ernüchtert zurück. Denn die IS-Männer, von denen er ihnen erzählt hat, sie verschwinden nicht. Er sieht sie wieder, manchmal Wochen nach der Meldung.

    „Die Polizisten haben nichts gemacht. Sie haben Bürokratie. Sie füllen nur Papiere aus und sitzen dann rum“, hatte Youssef gesagt.

    Viele Hinweise auf angebliche IS-Kämpfer hätten sich als nicht relevant herausgestellt, hatte der Verfassungsschutz vor dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt erklärt.

    „Ich habe sie gewarnt.“ Mehr Worte hat Youssef nicht, nach dem Terror in Berlin.
    http://www.msn.com/de-de/nachrichten...id=mailsignout
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  4. #4
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    AW: Anis Amri: Behördenversagen auf ganzer Linie

    NRW ist inzwischen die Basis des islamischen Terrors in Deutschland, Hannelore Kraft und Minister Jäger die Paten des islamisch motivierten Verbrechens.

    Düsseldorf - Der mutmaßliche Berliner Attentäter Anis Amri war nach WDR-Recherchen im Ruhrgebiet deutlich besser vernetzt als bislang angenommen.
    Nach Recherchen des Senders besuchte der in Mailand erschossene Tunesier während seiner Zeit in NRW ein Dutzend Moscheen im Ruhrgebiet. Er soll zudem sehr gute Kontakte nach Dortmund gehabt und einen Schlüssel zu einer Moschee besessen haben, in der er übernachtete. Seit Ende 2015 sei er regelmäßig zwischen Berlin und dem Ruhrgebiet gependelt.
    Amri soll verantwortlich sein für den Anschlag mit zwölf Toten auf einem Berliner Weihnachtsmarkt. Am 23. Dezember war er auf der Flucht bei einer Polizeikontrolle in Italien erschossen worden. Nach dem Anschlag hatte die Polizei unter anderem eine Flüchtlingsunterkunft in Emmerich durchsucht, einen weiteren Einsatz gab es in Dortmund.
    Der Tunesier war nach Angaben von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) 2015 nach Deutschland eingereist, er hatte nach seinem Aufenthalt in NRW seit Februar 2016 überwiegend in Berlin gelebt. Die Opposition im NRW-Landtag wirft den Behörden schwere Fehler bei der Überwachung des als Gefährder eingestuften Tunesiers in Nordrhein-Westfalen vor.
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    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Berlin-Terrorist besuchte 12 Moscheen im Ruhrgebiet
    DI. 27.12.2016, 19:57
    amriVergrößernKöln – Nach WDR-Recherchen besuchte Berlin-Terrorist Anis Amri (24) 15 Moscheen, zwölf davon lagen im Ruhrgebiet.
    Brisant: Am 14. Dezember, fünf Tage vor dem Anschlag in Berlin (12 Tote), beschreiben die Behörden noch seine besondere Gefährlichkeit. Am 23. Dezember war der Flüchtige in Italien in eine Polizeikontrolle geraten und getötet worden. Insgesamt kennen die Behörden acht Alias-Namen des Tunesiers. Unter einem dieser Namen stellte er Ende April 2016 einen Asyl-Antrag in Oberhausen. Eigentlich hätte er Nordrhein-Westfalen dann nicht mehr verlassen dürfen. Acht Tage später wurde er deshalb vom Berliner Landeskriminalamt ausgestuft, wie es heißt. Die Behörde hatte ihn seit Monaten beobachtet. Nun erklärte sie sich also für nicht mehr zuständig. Am 10. Mai stufte ihn das LKA in Düsseldorf als Gefährder ein. Amri war dem mehrseitigen Personenprofil der Sicherheitsbehörden zufolge seit Februar 2016 hauptsächlich in Berlin. Dabei verhalte er sich besonders konspirativ, heißt es in der Einschätzung. In Berlin sei er in mehreren Moscheen und wechsele öfter die Orte, an denen er schläft. Die von den Sicherheitsdiensten ermittelten Kontaktpersonen werden der salafistisch-islamistischen Szene zugerechnet. Bei zwei der Männer lägen sogar Erkenntnisse vor, dass sie eine staatsgefährdende Gewalttat planen - die juristische Bezeichnung für einen Terroranschlag. Aber auch in Nordrhein-Westfalen war Amri offenbar besser vernetzt als bislang bekannt. Er hatte zahlreiche Kontakte nach Dortmund. Zwei der Männer hätten Bezüge zur Terrororganisation Islamischer Staat. Anfang des Jahres übernachtete Amri, so die Ermittler, in einer Koranschule in der Lindenhorster Straße. Für diese Madrasa habe er auch einen Schlüssel gehabt. Seit Ende 2015, so die Erkenntnisse, pendelte Amri regelmäßig zwischen Berlin und dem Ruhrgebiet. Zwölf Moscheen habe er in Dortmund besucht, das Landeskriminalamt in Düsseldorf bezeichnete ihn auch als Vorbeter. Unter dem Datum vom 13. Oktober 2016 wird in dem der Aktuellen Stunde vorliegenden Dokument festgehalten, dass Beobachtungen der Sicherheitsbehörden zu Amri an das BfV gemeldet werden sollen - das Kürzel für das Bundesamt für Verfassungsschutz.
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  5. #5
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    AW: Anis Amri: Behördenversagen auf ganzer Linie

    Mittlerweile fragt man sich, ob die Behörden absichtlich Amri laufen ließen.

    Die "Welt" berichtet über eine weitere Panne bei der Fahndung nach dem Weihnachtsmarkt-Attentäter
    Berliner Ermittler hätten ihn zu spät zur bundesweiten Fahndung ausgeschrieben
    So seien acht bis neun wertvolle Stunden verschwendet worden
    Die Tageszeitung die "Welt" berichtet über eine weitere mögliche Panne bei der Fahndung nach dem Weihnachtsmarkt-Terroristen Anis Amri.

    Obwohl die Identität des Verdächtigen bereits am Nachmittag des 20. Dezembers, dem Tag nach dem Attentat, bekannt war, sei viel Zeit vergangen, bis Amri zur Fahndung ausgeschrieben wurde.
    Berliner informierten Ermittler anderer Länder nicht

    Die Geldbörse des Verdächtigen mit einem Dokument der Asylbehörde sei am 20. Dezember im Fahrerhaus des Lastwagens gefunden worden. Eine Datenbankabfrage habe ergeben, dass die Börse Anis Amri gehört habe.

    ➨ Mehr zum Thema: Medienbericht: Berlin-Attentäter Anis Amri hätte bereits in Italien abgeschoben werden können

    Doch obwohl die Identität des Attentäters den Ermittlern spätestens am Dienstagnachmittag bekannt war, gab es nach Informationen der "Welt" zunächst keine bundesweite Fahndung nach Amri.

    Und das, obwohl es am Abend des 20. Dezember 2016 eine wichtige Telefonkonferenz gegeben habe, an der die LKA-Präsidenten und ein Vertreter des Bundeskriminalamtes (BKA) teilgenommen hatten. In dieser Konferenz hätten die Vertreter Berlins die anderen Ermittler nicht über die Identität Amris informiert.

    Acht bis neun Stunden vergingen


    Erst am 21. Dezember um 0.06 Uhr sei ein elektronisches Schreiben an die Polizeibehörden der Länder, die Bundespolizei, den Verfassungsschutz, den Bundesnachrichtendienst (BND) und das Zollkriminalamt verschickt worden, um die bundesweite Fahndung nach Amir einzuleiten.

    Somit seien vom Fund der Geldbörse bis zum Auslösen der bundes- und europaweiten Personenfahndung acht bis neun Stunden vergangen. Während dieser Zeit seien lediglich die Polizeibehörden in Berlin, Nordrhein-Westfalen und das BKA über den Verdacht gegen Amri informiert gewesen.
    http://www.huffingtonpost.de/2017/01...hp_ref=germany
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  6. #6


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    AW: Anis Amri: Behördenversagen auf ganzer Linie

    Diese Art von Behördenversagen scheint absichtlich zu sein. Personen die unter Beobachtung des BND stehen und als "Gefährder" eingestuft sind, scheinen mehr Freiheiten zu genießen als man sich vorstellen kann. All das erweckt in mir die Ansicht, das unsere Regierenden gar kein Interesse am Erhalt der Bundesrepublik und Aufrechterhaltung unserer Gesetze haben, vielmehr vor Ihren eigenen Fehlentscheidungen kapitulieren und die Nation mit stolzer Brust und breiten Grinsen in den Abgrund stürzen.

    Was nutzen BND und Verfassungsschutz, wenn diese Institutionen sich lieber im kriminellen und terroristischen Milieu auf Steuerzahlers Schultern einschleusen und die tatsächlichen Gefahren nicht bekämpfen.
    Immer dort, wo BND und Verfassungsschutz involviert sind, mangelt es an echter Aufklärung..... soll mir keiner sagen das die verantwortlichen Politiker bis hoch zur Kanzlerin davon nichts gewusst haben, bzw. wissen..... schließlich arbeiten bei BND und Verfassungsschutz Befehlsempfänger.

    Zeitverzögerungen in der Weiterleitung von Informationen an BKA und andere Polizeidienststellen scheinen somit beabsichtigt.
    Wenn es nach BKA und Verfassungsschutz ginge.... würden die am liebsten sämtliche Kenntnisse über Verdächtige für sich behalten, es sei denn es handelt sich um Personen, die sich in irgendeiner Form gegen die aktuelle politische Führung stellen..... dann ist man sehr schnell dabei, die Daten der sogenannten Staatsfeinde an die unteren Behörden weiterzugeben. Alles in allem ein Dreckshaufen von ganz oben bis hin zu den leitenden Beamten dieser zwei Institutionen.
    "Mein Vaterland hat allzeit den ersten Anspruch auf mich." (Mozart)

    "Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland." (vom Stein)

  7. #7


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    AW: Anis Amri: Behördenversagen auf ganzer Linie

    Dann paßt mal auf wenn " die " zum ganz großen Schlag ausholen. Ich denke da leider an Berlin! Dann erst wird der " Staatsschutzameisenhaufen " richtig vorgeführt.

  8. #8


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    AW: Anis Amri: Behördenversagen auf ganzer Linie

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Was inzwischen bekannt geworden ist, macht fassungslos. Der Terrorist Amri hat seine Tat konkret angekündigt, die Behörden wussten bescheid, hatten zwei V-Leute auf ihn angesetzt, die in direkter Nähe agierten. Er galt als "Gefährder" und konnte sich trotzdem frei bewegen. Der marokkanische Geheimdienst warnte zwei Mal vor Amri. Der Polizei ist kein Vorwurf zu machen, sie haben ihre Arbeit gemacht. Schuld am Desaster ist die Justiz. Kein Staatsanwalt fand sich, um Anklage zu erheben, obwohl Amri bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten war. Kein Richter hätte ihn ins Gefängnis gesteckt. Dahinter steht das perverse System des Migrantenbonus. Politisch gewollt, haben Migranten in Deutschland Narrenfreiheit. Während GEZ-Verweigerer ins Gefängnis wandern, sind rechtskräftig verurteilte Totschläger auf freiem Fuß, solange sie Muslime sind. Auch die Polizei in Köln hatte in der Silvesternacht die politische Order nicht gegen Migranten vorzugehen. Der Fall Amri zeigt auch deutlich, wie umfangreich inzwischen das Terrornetzwerk der Moslems in diesem Land ist. Die Moscheen sind Anlaufpunkte. Hier erhalten die Terroristen Hilfe und Unterstützung. Und über allem halten die Politiker dieses Landes schützend die Hände. Was für ein Wahnsinn!
    Solange der meist hart arbeitende Michel von fast allem verschont wird, außer den Äußerlichkeiten in Städten , ist ihm doch fast alles egal. Die Mehrzahl steckt doch überarbeitet und schwindelig im täglichen Hamsterrad. Wenn er dann für ein paar Stunden dem entfliehen kann, hat er genug damit zu tun, um die Doppelbilder zu verdrängen.
    Arme Kerle!

  9. #9
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    AW: Anis Amri: Behördenversagen auf ganzer Linie

    Zitat Zitat von Pressewarze Beitrag anzeigen
    Solange der meist hart arbeitende Michel von fast allem verschont wird, außer den Äußerlichkeiten in Städten , ist ihm doch fast alles egal. Die Mehrzahl steckt doch überarbeitet und schwindelig im täglichen Hamsterrad. Wenn er dann für ein paar Stunden dem entfliehen kann, hat er genug damit zu tun, um die Doppelbilder zu verdrängen.
    Arme Kerle!
    Darin sind die Chaoten im Vorteil, die linken wie auch die „regierenden”. Die einen leben in einer „sozial verträglichen Hängematte”, die anderen sind so gut alimentiert, daß sie sich gemeine Arbeit nicht antun und nur darauf achten müssen, ihr Wohlleben als produktive Tätigkeit zu „verkaufen”.
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  10. #10
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    AW: Anis Amri: Behördenversagen auf ganzer Linie

    Das LKA hat mitgeteilt, dass die Landesregierung von NRW konkret vor Anschlägen durch Amri gewarnt worden ist. Persönlich verantwortlich für den Anschlag in Berlin ist also der Innenminister Jäger sowie seine Chefin Hannelore Kraft.
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