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    Berlin: Sozialistische Experimente mit Kindern

    Es ist unglaublich, was für Schweinereien die Sozialisten anstellen, wenn sie die Möglichkeit haben.

    Berlin – Unfassbar: Der Berliner Senat hat in den 70er-Jahren ein Projekt finanziert, bei dem obdachlose Jugendliche absichtlich an pädophile Männer vermittelt wurden. Wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, haben Forscher den Fall aufgearbeitet und „mangelnden Aufklärungswillen“ kritisiert.
    Jugendsenatorin Sandra Scheeres (SPD) hat am Freitag eine entsprechende Studie vorgestellt, die belegt, dass 1969 und 1970 obdachlose Jugendliche in Berlin an Pädophile vermittelt wurden.
    ► Die Studie stammt von Göttinger Wissenschaftlern, die die Verstrickungen des Senats zur Pädophilie-Szene untersuchten.

    Mindestens drei Jugendliche vermittelt

    Demnach wurden mindestens drei Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren in den Jahren 1969 und 1970 für ein sogenanntes Experiment absichtlich an pädophile, homosexuelle Männer übergeben, um zu sehen, wie sich die Kinder unter „liebevoller Erziehung“ entwickeln.
    Laut „Spiegel“ erwarteten die Männer als Gegenleistung sexuelle Handlungen.

    Die Senats-Mitarbeiter wussten laut Studie von der Neigung der verurteilten Pflegeväter. Wissenschaftlerin Teresa Nentwig: „Allerdings ist unklar, ob die Erlaubnis von Mitarbeitern oder von den Senatoren selbst kam.“ Verantwortlich waren damals war Senator Horst Korber (SPD).
    Die ausgewählten Jugendlichen schickte der Senat zur Odenwaldschule. An dem katholischen Internat wurden etliche Missbrauchsfälle bekannt.

    Helmut Kentler (†80), ein umstrittener Psychologe und Professor für Sozialpädagogik, der beim Pädagogischen Zentrum Berlin angestellt war, hatte Mitarbeiter des Senats zu dem „Experiment“ bewegt.
    Der Wissenschaftler wurde nach seinem Tod für seinen verharmlosenden Umgang mit Pädosexualität kritisiert. Im Jahr 1969 hatte er einen Artikel in der „Zeit“ mit dem Titel „Von Lust ist nicht die Rede“ veröffentlicht – darin ging es darum, Kinder frühstmöglich an Sexualität heranzuführen.

    ►Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft in Berlin, sprach am Freitag von einem „Verbrechen“ und zeigte sich fassungslos. „Wir können das erlittene Leid nicht wieder gut machen, es tut mich schrecklich leid, was den jungen Menschen angetan wurde“, sagt Scheeres. „Aber wir müssen das weiter aufarbeiten und können Betroffenen Hilfestellung geben.“
    Hotline für Opfer

    Viele Fragen sind offen. Etwa wie viele Betroffene es wirklich gab. Der Zugang zu Akten der „Pflegeeltern“ im Landesarchiv wurde den Forschern versagt – „Schutz von Persönlichkeitsrechten“. Scheeres will sich nun für eine frühere Aufhebung der Sperre bemühen.
    ► Ab sofort gibt es eine Hotline, an die sich Opfer wenden können:
    030 – 90 227 5540
    Wie es in dem „Spiegel“-Bericht weiter heißt, seien auch Verbindungen zur Odenwaldschule herausgefunden worden: Der Senat schickte damals Jungen an das Internat, in dem zahllose Jugendliche missbraucht wurden. Der Senat soll nun ermitteln lassen, was damals geschah.
    http://www.bild.de/regional/berlin/k...9166.bild.html

    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Berlin: Sozialistische Experimente mit Kindern

    Berliner Jugendamt vermittelte Kinder an Pädophile
    "Von mir hat er auch Videos gemacht. In der Badewanne und so"
    Das Berliner Jugendamt gab jahrelang Pflegekinder in die Obhut pädosexueller Männer. Zwei Betroffene berichten nun erstmals von ihrem Leid.
    Marco und Sven sitzen in einem Wohnzimmer in Berlin. Marco fragt: "Hast du auch gesehen, dass er Videoaufnahmen hatte? Wo Jan sich einen runterholt und so was. Die hatte der selbst gedreht." Sven sitzt auf der Kante der Couch und starrt auf seine Füße.

    Marco: "Von mir hat er auch Videos gemacht. In der Badewanne und so. Erinnerst du dich da dran? Der hat doch sogar welche von uns zusammen gemacht, oder?" Sven: "Ja." Er schaut kurz hoch. "Krass, kacke." Er drückt die Handballen auf die Augen, als wolle er Tränen stoppen. "Ich will da nicht dran denken." Dies ist die Geschichte von Marco und Sven. Sie sind Pflegebrüder. Eigentlich heißen sie anders, doch sie wollen ihre Namen nicht in der Zeitung lesen. "Er" ist ihr Pflegevater, an den sie das Bezirksamt Schöneberg vermittelt hatte. Jan ist ein älterer Pflegebruder.

    2013 wurde durch Artikel im SPIEGEL und in der "taz" bekannt, dass die Westberliner Senatsverwaltung Ende der Sechzigerjahre ein Projekt genehmigte, bei dem Kinder aus der Obhut des Jugendamts zu pädosexuellen Männern vermittelt wurden. Diese nähmen die "schwachsinnigen Jungen" gern auf, "weil sie eben in sie verliebt, verknallt und vernarrt waren", begründete Helmut Kentler das Experiment. Kentler war der Mann, der die theoretischen Grundlagen für das Projekt lieferte - und es praktisch mit umsetzte. Er suchte Pflegeväter aus, betreute sie.

    Kentler war damals Abteilungsdirektor des Pädagogischen Zentrums in Berlin, seit Ende der Sechzigerjahre trat er dafür ein, Sex mit Kindern zu legalisieren. Die Berliner Senatsverwaltung für Jugend und Familie schätzte seine Meinung und finanzierte mehrere Pflegestellen bei Pädosexuellen. Kentler war es auch, der sich beim Jugendamt für Fritz H. einsetzte, jenen Mann, den Marco und Sven beschuldigen, sie missbraucht zu haben. Er sorgte dafür, dass H. 30 Jahre lang Pflegevater sein durfte. Marco und Sven haben ihre Geschichte noch nie zuvor erzählt..............
    http://www.spiegel.de/spiegel/berlin...1.html#ref=rss



    -----------------------------------
    Leider kann man nur im Bezahlabo weiterlesen
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  3. #3
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    AW: Berlin: Sozialistische Experimente mit Kindern

    Man muß doch etwas für seine Anhängerschaft tun!
    Sonst könnten Pädophile und ähnlich „Geneigte" die Gefolgschaft aufkündigen oder gar aussterben.
    Und das wird doch niemand wollen im Paradies der Multikultitotalitarismus.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #4
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    AW: Berlin: Sozialistische Experimente mit Kindern

    4 Jahre ist dieser Thread inzwischen alt aber das Thema ist in diesen Tagen wieder aktuell.....

    Ein Sozialpädagoge hat in einer Berliner Behörde über Jahrzehnte hinweg Kinder und Jugendliche an vorbestrafte Pädophile vermittelt. Untersuchungen haben ergeben, dass der spätere Professor dabei Kindesmissbrauch angestrebt habe - als Experiment.
    Die gezielte Vermittlung von Kindern und Jugendlichen zur Pflege bei Pädophilen ab Ende der 1960er Jahre durch eine Berliner Behörde hat offenbar eine größere Dimension als bisher bekannt. Neben zwei schon länger bekannten Fällen in Berlin habe sich nun ein Betroffener gemeldet, der in einer von Berlin geführten Pflegestelle in Westdeutschland untergebracht war, berichteten Wissenschaftler der Universität Hildesheim am Montag in Berlin.

    Berliner Behörden sollen diese Praxis fast 30 Jahre lang stillschweigend geduldet haben, berichtete die „Deutsche Welle“. Die pädophilen Pflegeväter erhielten sogar ein regelmäßiges Pflegegeld. Es habe „ein Netzwerk quer durch die wissenschaftlichen pädagogischen Einrichtungen und die Senatsverwaltung bis hinein in einzelne Berliner Bezirksjugendämter“ gegeben, zitierte die „Berliner Zeitung“ die Forscher der Universität Hildesheim.

    Inzwischen gebe es die begründete Annahme für weitere solche Pflegestellen oder Wohngemeinschaften in Westdeutschland, damals initiiert durch Berliner Behörden. Dahinter habe ein Netzwerk gestanden. Betroffene berichteten laut den Wissenschaftlern etwa von Grenzüberschreitungen, Gewalt und Missbrauchserfahrungen.

    Die Forscher stellten ihren Abschlussbericht zum verstörenden Wirken des Berliner Sozialpädagogen Helmut Kentler (1928-2008) vor, der bis Mitte der 1970er Jahre in Berlin am Pädagogischen Zentrum als Abteilungsleiter tätig war, einer nachgeordneten Behörde des Senats. Die von Kentler als „wissenschaftliches Experiment“ verbrämte Praxis, Pflegekinder und Jugendliche an vorbestrafte Pädophile zu vermitteln, begann in Berlin Ende der 1960er Jahre und wirkte sich laut Bericht bis Beginn der 2000er Jahre aus. Wie viele Opfer es überhaupt gibt, ist nach Aussage der Forscher unklar.
    Aus Sicht der Aufarbeitung handle es sich um „Kindeswohlgefährdung in öffentlicher Verantwortung“, sagte Mitautorin Julia Schröder. Der damals hoch angesehene Kentler wird als einer der Hauptakteure eines Netzwerks beschrieben, das laut Bericht quer durch die wissenschaftlichen pädagogischen Einrichtungen insbesondere der 1960er und 1970er und die Senatsverwaltung bis hinein in Bezirksjugendämter ging. So seien pädophile Positionen „akzeptiert, gestützt und verteidigt“ worden, Übergriffe nicht nur geduldet, sondern gerechtfertigt. Dabei habe es durchaus auch gegenteilige Positionen gegeben.
    Kentler habe maßgeblich Einfluss auf Entscheidungen Verantwortlicher ausgeübt. Die Verantwortung für Kentlers Aktivitäten liegen laut Schröder beim Berliner Senat als dessen Dienstherr.

    Entschädigungszahlungen für Betroffene

    Berlins Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Sandra Scheeres (SPD), kündigte Entschädigungszahlungen für die Betroffenen an. Eine Kanzlei sei beauftragt, die Gespräche zu führen. Scheeres sprach von Behördenversagen. „Wir haben ein Netzwerk aufgedeckt“, betonte sie. Es sei deutlich geworden, dass Kentler Kindesmissbrauch angestrebt habe. Sie nannte das Vorgehen „menschenverachtend“. Berlin übernehme die Verantwortung. Die Betroffenen bat Scheeres um Verzeihung.

    Angesichts der Erkenntnisse sei es wichtig, dass die Aufarbeitung nun über Berlin hinausgehe, betonte Scheeres. Auch die Berliner Strukturen sollen noch einmal genauer unter die Lupe genommen werden, diesbezüglich sei eine Studie in Auftrag gegeben worden. Die Senatsverwaltung von Scheeres hatte die Hildesheimer Untersuchung und auch schon eine frühere Studie zum Thema gefördert. Die Wissenschaftler sprachen nun unter anderem mit drei Opfern, mit Zeitzeugen und analysierten Akten.

    Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs erklärte, sie unterstütze „nachdrücklich den Vorschlag, dass die Jugendministerkonferenz eine bundesweite Aufarbeitung zu Gewaltverhältnissen im Pflegekinderwesen und der Heimerziehung auf den Weg bringen muss, um die vorliegenden Hinweise auf ein weit verzweigtes Netzwerk weiter aufarbeiten zu können“.

    Kentler, der später als Professor für Sozialpädagogik an der TU Hannover lehrte, wurde für sein „Experiment“ nie strafrechtlich verfolgt. Die Taten galten als verjährt.

    https://www.trtdeutsch.com/news-inla...ophile-2034079

    verantwortlich dafür wie so oft die SPD und die Grünen. Linke Kräfte sind die größten Schweine
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  5. #5
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    AW: Berlin: Sozialistische Experimente mit Kindern

    Ein Sozialpädagoge hat in einer Berliner Behörde über Jahrzehnte hinweg Kinder und Jugendliche an vorbestrafte Pädophile vermittelt. Untersuchungen haben ergeben, dass der spätere Professor dabei Kindesmissbrauch angestrebt habe - als Experiment.
    Aus Sicht der Aufarbeitung handle es sich um „Kindeswohlgefährdung in öffentlicher Verantwortung“, sagte Mitautorin Julia Schröder.
    Kentler, der später als Professor für Sozialpädagogik an der TU Hannover lehrte, wurde für sein „Experiment“ nie strafrechtlich verfolgt. Die Taten galten als verjährt.

    Da ist eine hübsche Summe Geld für die Vermittlungen geflossen. Kentler hat damit einen schwunghaften Menschenhandel betrieben. Geld gegen Ware.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #6
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    AW: Berlin: Sozialistische Experimente mit Kindern

    Die Drecks-SPD hat es bis heute nicht für nötig befunden, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten. Man spielt sich gerne als moralische Instanz auf und steht bis zur Unterkante Oberlippe im Sumpf aus Kindersex, Korruption, Betrug und dem kompletten Katalog krimineller Handlungen. Eine Partei, deren Mitglieder vor Gericht gehören, als Teil einer kriminellen Vereinigung.


    15 Jahre lang gequält – Opfer des "Kentler-Experiments" im RT-Interview
    Was sie erlebt haben, ist eigentlich nicht in Worte zu fassen. Jahre lang waren sie als Pflegekinder in der Obhut des pädophilen Sadisten Fritz H. – mit Unterstützung des Berliner Senats. In einem Interview mit RT erzählen zwei Opfer von ihrer Leidenszeit.
    Im Rahmen des sogenannten "Kentler-Experiments" wurden seit Ende der 1960er Jahre jahrzehntelang Jugendliche, die als schwer erziehbar galten, im damaligen West-Berlin pädophilen Männern zur "Fürsorge" anvertraut, und zwar nachweislich unter Beteiligung von den dort zuständigen Jugendämtern. Die Universität Hildesheim hat diesen Missbrauch vor einiger Zeit aufgearbeitet. Die Verantwortung für die Verbrechen liege "unstrittig beim Senat als dessen Dienstherr", heißt es darin.

    Was Marko und Sven (Namen geändert) erlebt haben, ist schockierend. Marko war von 1988 bis 2003 in der Obhut von Fritz H., Sven von 1991 bis 2003. Beide leben heute noch in bzw. bei Berlin. Marko ist verheiratet und hat Kinder. Sven lebt allein. Beide sind aufgrund ihrer Vorgeschichte erwerbsunfähig und von Selbstzweifeln geplagt. Sven hat regelmäßig Suizidgedanken. "Ich bin das Produkt eines Kinderschänders, was bin ich der Welt wert", sagt er. Ein drittes Pflegekind von Fritz H. starb an den Folgen einer einfachen Grippe, erzählen Sven und Marko. Der Junge mit Behinderung war ebenfalls über Jahre hinweg missbraucht und gedemütigt worden.

    Im RT-Interview schildern die beiden Männer eindrucksvoll offen, wie sie zusammen 13 Jahre lang tagtäglich von Fritz H. gequält worden sind.

    https://deutsch.rt.com/inland/104624...sch-interview/
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  7. #7
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    AW: Berlin: Sozialistische Experimente mit Kindern

    Das kann nicht ohne Kenntnisse des stattgefunden haben. Was war die menschenverachtende Motivation der Vermittler? Sind/waren sie selbst auch Teil dieses Pädofilenrings (wie beim Fall Marc Dutroux) oder waren es rein finanzielle Interessen (was ich allerdings bezweifle), sprich Menschenhandel? Oder doch beides? Dass die Vermittler mehr Empathie (Einfühlungsvermögen) für den/die Kinderschänder aufbrachten, als für die Kinder, spräche dafür.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  8. #8
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    AW: Berlin: Sozialistische Experimente mit Kindern

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Das kann nicht ohne Kenntnisse des stattgefunden haben. Was war die menschenverachtende Motivation der Vermittler? Sind/waren sie selbst auch Teil dieses Pädofilenrings (wie beim Fall Marc Dutroux) oder waren es rein finanzielle Interessen (was ich allerdings bezweifle), sprich Menschenhandel? Oder doch beides? Dass die Vermittler mehr Empathie (Einfühlungsvermögen) für den/die Kinderschänder aufbrachten, als für die Kinder, spräche dafür.
    In den 60er Jahren begannen verstärkt pädophile Wissenschaftler Kindern eine Sexualität zuzusprechen um ihre eigenen Gelüste straffrei ausleben zu können. Das steigerte sich in den 70er Jahren sogar noch. Die Odenwaldschule https://de.wikipedia.org/wiki/Odenwaldschule steht exemplarisch für sexuellen Missbrauch linker "Pädagogen". Die Verantwortlichen sind nie strafrechtlich belangt worden. In Berlin wurden so diese Jungs in die Hände der Kinderschänder gegeben. Die Pädos waren schon immer gut vernetzt.
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  9. #9
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    AW: Berlin: Sozialistische Experimente mit Kindern

    Das Thema ist nach wie vor nicht durch. Eine Studie beleuchtet die damalige Situation. Nach wie vor vermisst man die Stellungnahmen der SPD. Schließlich ist sie dafür verantwortlich, was damals geschah. Dass man sich nicht äußert, liegt wohl vor allem daran, dass die SPD, genauso wie die Grünen, bis heute ihr übles Treiben für völlig in Ordnung hält..........

    Pädophile Netzwerke in Berlin
    Missbrauch von Kindern im Namen der sexuellen Freiheit
    In Berlin konnten sich Pädosexuelle vor Jahrzehnten ungestört dem Sex mit Kindern und Jugendlichen widmen. Eine Studie untersucht die erschreckende Zeit.

    Es begann mit Fotos. Erst durfte Ingo Fock noch eine Badehose tragen, später war er nackt. Der Fotograf war ein Bekannter, der Ingo bei den Hausaufgaben half. Ingo war noch keine zehn Jahre alt, ein Schlüsselkind in Kreuzberg Ende der 1960er Jahre, die Eltern kümmerten sich kaum um ihn.

    Nach den Fotos die nächsten Schritte: Erst musste Ingo den Fotografen oral befriedigen, dann führte ihn der Täter in seinen „Freundeskreis“ ein. Drei, vier Männer in einer Wohnung, dazu mehrere Kinder.

    Jeder Erwachsene beteiligte sich am Missbrauch. Der Freundeskreis vergrößerte sich, einer der Täter war Zahnarzt, Rollenspiele absolvierte er auf dem Behandlungsstuhl. Ein anderer Täter sagte zu Ingo: „Kannst ja gern zur Polizei gehen. Ich werde verhindern, dass irgendetwas dabei rauskommt.“ Ingo, noch keine 13 Jahre alt, glaubte es sofort. Der Mann war schließlich Richter.
    Heute ist Ingo Fock ein älterer Herr mit grauen Haaren. Und er steht als Beispiel für viele Opfer von Kindesmissbrauch in Berlin in der Zeit zwischen 1970 und 2000.

    Fock hat der „Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs“ seine Geschichte erzählt. Sie ist Teil der Vorstudie „Programmatik und Wirken von pädosexuellen Netzwerken in Berlin“, die am Mittwoch vorgestellt wurde.

    Verfasst haben sie die Kunsthistorikerin Iris Hax und der Kulturwissenschaftler Sven Reiss. Es ist eine Vorstudie, weil sie sich auf Berlin konzentriert und Ausgangspunkt für Recherchen zu bundesweiten Netzwerken darstellen soll. Auch Fock war bei der Präsentation, er hat 2003 den Verein „gegen-missbrauch“ gegründet.

    Pädosexuelle forderten lautstark Sex mit Kindern
    Die Studie ist eine Rückschau in eine Zeit, in der die Strafbarkeit homosexueller Kontakte unter Erwachsenen gerade aufgehoben worden war und die Liberalität der Sexualität ein großes gesellschaftliches Thema darstellte. „Die Befreiung der Sexualität war positiv konnotiert“, sagte Sabine Andresen, die Vorsitzende der Kommission. „Deshalb hatten es die Opfer schwer, wenn es um die Schattenseiten der Entwicklung ging.“
    Die Schattenseiten, das waren Pädosexuelle, die lautstark eine Aufhebung der Altersgrenze für sexuelle Handlungen forderten und Sex mit Kindern als Teil der „sexuellen Befreiung“ betrachteten. Heute gäbe es einen Aufschrei, damals waren diese Gruppen verankert im linksliberalen und linksalternativen Milieu und in der Homosexuellen-Szene. Nach dem Motto: „Solidarität mit einer Minderheit der Minderheit.“
    Erziehungs- und Sexualwissenschaftler, aber auch Soziologen fütterten diese Ansichten mit akademischen Thesen. Das Schwule Museum in Berlin zeigte noch 1991 bei einer Ausstellung den Nachlass eines pädosexuellen Pfarrers, der zehn- und 13-jährige Jungen missbrauchte und auspeitschte.
    Im Pressetext zur Ausstellung hieß es: „Aus dem Nachlass eines kürzlich verstorbenen Pfarrers werden fünf von knapp 30 Aktenordnern ausgestellt, voll mit Collagen und Gedichten des Knabenliebhabers, der ob dieser Leidenschaften von seinem Amt suspendiert worden war.“ Vor allem wurde er zu fast drei Jahren Haft verurteilt.

    Aber das Schwule Museum, sagte Sabine Andresen auch, „zeigt enorme Verantwortung für die damalige Zeit“. Es hat der Kommission viele Materialien überlassen.


    Die Studie untersucht die Zeit zwischen 1970 und 2000. In Berlin, teilt die Kommission mit, habe in dieser Zeit eine Pädagogik geherrscht, „die sich von der Tradition der autoritären und gewalttätigen Erziehung der Nachkriegszeit bewusst absetzen wollte“. Sie habe „ihrerseits Räume geschaffen, in denen Kinder und Jugendliche unbeachtet von Teilen der Öffentlichkeit und staatlichen Stellen Gewalt erfahren haben.“
    Damals sahen das lange Zeit die Wenigsten in der linksliberalen und -autonomen Szene. In schwulen Buchläden wurde pädosexuelle Literatur vertrieben, 1997 hatten die Berliner Schwulenberatung und „kursiv e.V. – Zentrum für Aids und Schwulenberatung“ der AG Pädophilie Räume zur Verfügung gestellt.

    Die AG Pädophilie war eine der wichtigsten Gruppen der Szene. Initiator der AG war Fred Karst, der mehrfach wegen Missbrauchs von Kindern verurteilt wurde und zugab, mehr als 140 Jungen missbraucht zu haben. Karst gehörte bei der damaligen Alternativen Liste (AL) zur Bezirksgruppe Wedding, dem Schwulenbereich und der so genannten Knast-AG. Von Ende der 1980er Jahre bis 1994 war er Mitbegründer der Untergruppe „Jung und Alt“ des Schwulenbereichs.

    Die Täter suchten sich oft Kinder, die auf der Straße lebten
    Das Beuteschema der Täter war meist identisch: Kinder und Jugendliche aus sozial schwierigen Verhältnissen, die oft auf der Straße lebten und froh um einen Schlafplatz waren. Die Gegenleistung: erzwungener Sex.

    Oft mussten die Täter bloß einen Blick in einen Reiseführer werfen, um ihre Opfer zu finden. Schon die erste Ausgabe des Stadt- und Reiseführers „Berlin von hinten“, 1981 erschienen, hatte eine Rubrik für „Knaben und ihre Liebhaber“. Verzeichnet sind dort Lokale in Schöneberg. Zu einer Adresse heißt es: „Zur Zeit der Geheimtipp für Liebhaber jungen Fleisches, das hier sauber und appetitlich zum Mitnehmen angeboten wird.“

    [In unseren Leute-Newslettern aus den zwölf Berliner Bezirken befassen wir uns regelmäßig unter anderem mit Polizei- und Sicherheitsthemen. Die Newsletter können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de]

    In einem anderen Text in „Berlin von hinten“ fragt ein Pädosexueller: „In welcher Stadt der BRD findet man Jungen, die nachts um 2 Uhr noch ein Stundenhotel kennen, wo man weder auf das Alter noch auf den Ausweis achtet?“ Er liefert die Antwort gleich mit: „Motzstraße, Eisenacher Straße, Kleiststraße.“
    Für Ingo Fock ist die Studie nur „die Spitze eines Eisbergs“, die Aufarbeitung sei noch lange nicht beendet. „Die Schwulenbewegung zum Beispiel muss sich fragen, welche Verantwortung sie für die Vergangenheit hat.“ Fock stand selber am Bahnhof Zoo als Stricher, da war er 13, 14 Jahre alt. Er kiffte, um die Situation zu ertragen. Er kennt die Szenerie rund um die Jebenstraße sehr gut. Deshalb hatte er auch schon nach einer Folge der neuen Amazon-Serie „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ genug gesehen. „Der Film spiegelt nicht wider, was dort in der 1970er, 80er und 90er Jahren war“, sagt er. Die Realität, die er kennt: „Es war ein täglicher Überlebenskampf.“


    https://www.tagesspiegel.de/berlin/p.../26948580.html


    .....und Berlin war überall. Man denke an die Odenwaldschule. Ein linkes "Reformprojekt", wo massenhaft Schüler missbraucht wurden. Oder die zahlreichen Heime und Einrichtungen kirchlicher Träger. Unglaubliche Schweinereien spielten sich bis weit in die jüngste Vergangenheit ab. Selbst Todesfälle unter den Kindern konnten das üble Treiben der "Erzieher und Erziehrinnen" nicht stoppen. Ja, auch Frauen missbrauchten Kinder. Juristische Konsequenzen? Keine!
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