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    AW: Hier sind die wahren Demokraten - Protestmärsche wegen Wahlergebnis

    Zitat Zitat von Eddie J. Beitrag anzeigen
    Wo nimmst Du bloß die Zeit her, einen solchen Schmonzes zusammenzustellen?
    Lieber Eddie, im Ausland läßt es sich leichter leben. Nicht so harte Arbeit bzw. diese nicht so verdichtet, früher Feierabend und früher in Rente und dazu auch noch gemessen an der Leistung ein höherer Lohn.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #12
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    AW: Hier sind die wahren Demokraten - Protestmärsche wegen Wahlergebnis

    Zitat Zitat von Eddie J. Beitrag anzeigen
    Lieber Turmfalke,
    so richtig durfte ich das
    -projiziert auf meine Person-
    nicht verstehen.

    Aber es kann ja noch kommen.
    Es gibt immer Einzelfälle.

    In manchen Kulturnationen fehlt auch die richtige Einstellung. Warum ich das schreibe? Ich bin immer noch ganz erschüttert ob der Bilder aus Haiti. Dort sieht man zerstörte Hütten und Menschen, die den Schutt einfach liegen lassen, wo er liegt und auf fremde Hilfe hoffen. Kein weggeräumtes Stück Holz, kein auf Haufen gelegtes Wellblech, die Menschen setzen sich einfach in den Schatten und warten ab. Abgerundet wird das Bild dann nur noch durch die haitinanische Politikklasse, die sehr sichtbar im Bild anhand ihrer Kleidung, ihres Körperumfangs und ihres zur Schau gestellten Selbstverständnisses von Erdbeben zu Erdbeben reicher wird. Der deutsche Kommentar zum Geschäftsmodell "Werde reich durch Hilfs- und Entwicklungsgelder" lautet wörtlich:...."sie bestimmen, wie das Geld verwendet wird."
    Geändert von Turmfalke (11.11.2016 um 23:22 Uhr)
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #13
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    AW: Hier sind die wahren Demokraten - Protestmärsche wegen Wahlergebnis

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Es gibt immer Einzelfälle. In manchen Kulturnationen fehlt auch die richtige Einstellung. Warum ich das schreibe? Ich bin immer noch ganz erschüttert ob der Bilder aus Haiti. Dort sieht man zerstörte Hütten und Menschen, die den Schutt einfach liegen lassen, wo er liegt und auf fremde Hilfe hoffen. Kein weggeräumtes Stück Holz, kein auf Haufen gelegtes Wellblech, die Menschen setzen sich einfach in den Schatten und warten ab. Abgerundet wird das Bild dann nur noch durch die haitinanische Politikklasse, die sehr sichtbar im Bild anhand ihrer Kleidung, ihres Körperumfangs und ihres zur Schau gestellten Selbstverständnisses von Erdbeben zu Erdbeben reicher werden. Der deutsche Kommentar zum Geschäftsmodell "Werde reich durch Hilfs- und Entwicklungsgelder" lautet wörtlich:...."sie bestimmen, wie das Geld verwendet wird."
    Na, Südkorea und Singapur lernten von Deutschland und Japan, wie Leistung aus Krieg, Ruinen und Ausbeutung ein Wirtschaftswunder schafft. China brauchte etwas länger, strebt nun aber schon in eine bessere Zukunft.



    Und Du schreibst von Kulturnationen. 68er Ungeist fing aber schon Mitte 1960er an Europa und USA aus dem Kreis der Kultur-Nationen heraus zu reißen, und wir bewiesen, daß technischer Fortschritt alleine keine Kultur bedeutet, außer Du willst Billig-Flüge für Suff-, Kiff- und Sex-Touristen als kulturellen Fortschritt bezeichnen.



    Und da die AfD nun für immer mehr Import-Proleten und Iport-Verbrecjher sorgt, weil sie ohne Bedrohung durch Import-Proleten und Import-Verbrecher Keiner mehr wählt, müssen wir einen völlig neuen Kurs in die Zukunft finden, denn Friede-Freude-Eierkuchen und Wohlstsand für alle in Europa ist nicht mehr möglich.

    In der BRD zeigen ja jetzt schon viele einheimische und importierte Proleten in Bezug auf Schaffens-Kraft, Leistungs-Ehrgeiz und Arbeits-Eifer das von Dir so trefflich beschriebene Haiti-Syndrom.

  4. #14
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    AW: Hier sind die wahren Demokraten - Protestmärsche wegen Wahlergebnis

    Haiti ist extrem. Die gesamte Wirtschaft ist nur auf Hilfsleistungen ausgerichtet. Das ist die größte Industrie im Lande.
    Der Wiederaufbau nach dem Erdbeben wurde von der Regierung bewusst verhindert, weil danach keine Eigentumstitel mehr ausgestellt wurden und die Grundstücksgrenzen unter den Trümmern unklar waren. Niemand riskierte zu bauen, da die Gefahr bestand, dass danach die Besitzverhältnissr in den korrupten Gerichten angefochten worden wären. Und der Regierung ist das Bild der Zerstörung lieber, da es sich bei NGOs besser vermarkten lässt. Wahrscheinlich feiern die haitianischen Bürokraten nach jeder neuen Naturkatastrophe, weil dann wieder mehr Geld ins Land kommt.
    Ceterum censeo Meccam esse delendam.

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