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  1. #271
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Wo linke Parteien regieren, blüht die Kriminalität. In Berlin versuchen die Politiker alles, um die Polizei an ihrer Arbeit zu hindern. Nun fragte ausgerechnet die Partei "Die Linke" nach den Erfolgen ihrer destruktiven Arbeit....


    Überfälle am Alex, Drogenhandel im Görli, Randale an der Rigaer Straße: Insgesamt sieben Orte gelten bei der Berliner Polizei aktuell als Kriminalität-Hotsports.

    An diesen sogenannten „kriminalitätsbelasteten Orten“ (kbO) fährt die Polizei größer auf und zeigt Präsenz. So werden dort zum Beispiel verdachtsunabhängige Personenkontrollen durchgeführt.

    Aus einer Anfrage der Linken an die Senatsinnenverwaltung geht nun hervor, welche Delikte konkret an diesen Brennpunkten gelistet wurden.


    Demnach erfolgten seit dem 21. April:

    ► Am Alexanderplatz 2205 Identitätsfeststellungen, 1754 Personen wurden durchsucht. Besonders häufig kam es hier bis Ende November zu Ladendiebstählen (1217) und Körperverletzungen (453). Insgesamt registrierte die Polizei 4439 Straftaten.


    ► Am Görlitzer Park und im Wrangelkiez 2032 Identitätsfeststellungen, 1675 Personen wurden durchsucht. Von den insgesamt 5565 erfassten Straftaten waren 1439 Drogendelikte.

    ► Am Hermannplatz und im Donaukiez 656 Identitätsfeststellungen, 483 Personen wurden durchsucht. Hier kam es in den ersten elf Monaten 2021 bereits zu 3785 Straftaten.

    ► In der Hermannstraße und am Bahnhof Neukölln 1615 Identitätsfeststellungen, 1195 Personen wurden durchsucht. Insgesamt wurden 3524 Straftaten registriert.

    ► Am Kottbusser Tor 1213 Identitätsfeststellungen, 1192 Personen wurden durchsucht. Am häufigsten kam es zu Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz (708) und zu Taschendiebstählen (423). Die Beamten erfassten 3409 Straftaten.

    ► In der Rigaer Straße 54 Identitätsfeststellungen, neun Personen wurden durchsucht, 776 Straftaten festgestellt.

    ► An der Warschauer Brücke 981 Identitätsfeststellungen, 982 Personen wurden durchsucht. Auch hier lag die Zahl der Drogendelikte mit 379 von insgesamt 1583 erfassten Straftaten vorne.


    https://www.bz-berlin.de/berlin/das-...egangen-werden


    ..unerwähnt bleibt natürlich, dass rund 80% der Täter Migranten sind. Die Linken sind es, die die Überprüfung der arabischen Clans als rassistisch bezeichnen.
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  2. #272
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Irgendwie ist es absurd was in Deutschland passiert. Die große Mehrheit der Bürger will all das nicht, was die Politiker durchzusetzen bemüht sind. Trotzdem wurden diese Politiker gewählt. Offensichtlich sind alle Ziele der Politik für die meisten Menschen zu abstrakt. Erst wenn sie selbst davon betroffen sind, werden sie wach....


    Berlin kann 2022 besser werden. Was auf den Straßen schiefläuft, ist klar. Doch die meisten Bürger lehnen Veränderungen ab. Analyse einer toxischen Debatte.

    Berlins U-Bahn-Tunnel bröckeln und bröseln. Die Straßenbahn, ein sinnvolles, relativ preiswertes und auf vielen Verbindungen effizientes Verkehrsmittel, hat es, von wenigen Ausnahmen abgesehen, immer noch nicht wieder in den Westen Berlins geschafft, wo die letzte Strecke 1967 unter dem Beifall vieler Bürger, der Medien und der Politik stillgelegt wurde. Auch im regionalen Schienennetz klaffen weiterhin Lücken. Als ob die Mauer erst gestern gefallen wäre, sind Trassen, auf denen einst viele Pendler und Ausflügler unterwegs waren, immer noch außer Funktion........So ist die Lage. Aber wie groß ist der Prozentsatz der Menschen in dieser Region, die wirklich wollen, dass sich die Mobilität grundlegend verändert? Dass Berlin mit seinen traditionell breiten Straßen, den zahlreichen und vielerorts kostenlosen Parkplätzen sowie mit den Autobahnen mitten in der Stadt immer noch ein verlärmtes und nach Abgasen riechendes Anti-Bullerbü ist, scheint viele Menschen nicht zu stören. Ganz im Gegenteil: Sie sagen, dass sie die vielfältigen Ansprüche, die Familie und Gesellschaft an sie stellen, nur mit einem oder mehreren privaten Pkw erfüllen können - morgens Kinder zum Unterricht bringen, zur Arbeit fahren, einkaufen, Kinder abholen und zum Sportverein chauffieren, abends zur kranken Oma. Andere Berliner nehmen einfach nur ihr Recht wahr, sich nicht mit anderen Menschen in Bussen und Bahnen drängen zu müssen. Sie wollen Auto fahren. Punkt........Die von grünen Planern und Politikern verbreiteten Wunschbilder von grünen Straßen voller Spaziergänger, die eine neue Totalität städtischen Lebens ohne Zwang und Druck simulieren, sagen vielen nichts.......https://www.berliner-zeitung.de/woch...taet-li.201806
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  3. #273
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Irgendwie ist es absurd was in Deutschland passiert. Die große Mehrheit der Bürger will all das nicht, was die Politiker durchzusetzen bemüht sind. Trotzdem wurden diese Politiker gewählt. Offensichtlich sind alle Ziele der Politik für die meisten Menschen zu abstrakt. Erst wenn sie selbst davon betroffen sind, werden sie wach....
    Selbst wenn sie erwachen sollten, handeln werden sie kaum.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #274
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Der Berliner Senat scheiterte mit der Politik des Mietendeckels. Nun könnte man meinen, dass dieser Senat als Vermieter seine Mieter günstiger wohnen lässt, als es der private Vermieter tut. Dem ist aber nicht so. Der gleiche Senat, der die hohen Mieten anprangert, erhöht selbst munter die Mieten......


    Zum Jahresbeginn ist für die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften der Mietendeckel gefallen. Nun kommt es zu Mieterhöhungen.

    Auf die Mieter bei den sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften kommen mit Beginn des Jahres 2022 erstmals seit zwei Jahren wieder Mieterhöhungen zu. Hintergrund ist der Wegfall des Berliner Mietendeckels vor einem Jahr.

    Um die Folgen zumindest für mehr als 330.000 Haushalte bei Degewo, Gesobau, Gewobag, Howoge, Stadt und Land sowie WBM abzufedern, hatte der frühere rot-rot-grüne Senat den Gesellschaften auferlegt, die abgesenkten Mieten frühestens ab 1. Januar 2022 schrittweise bis maximal zur Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete anzuheben.

    Die Hoffnung, der neue rot-grün-rote Senat werde den Mietendeckel für die Bestände der Landeseigenen noch einmal verlängern, hat sich zumindest für rund 200.000 Haushalte nicht erfüllt....... https://www.morgenpost.de/berlin/art...Haushalte.html
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  5. #275
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Wenn man ein Problem nicht mehr weglügen kann, wird es eben völlig verschwiegen. Als es in den 90er Jahren in Berlin die erste Schulklasse gab, in der nur Migrantenkinder waren, werteten die Linken dies als Beleg für rassistische Deutsche, die ihre Kinder von Migranten fernhalten würden. Nach und nach gab es immer mehr dieser reinen Ausländerklassen und schließlich sogar reine Migrantenschulen. Nun will der Berliner Senat die Realitäten umgehen und den Anteil von Migrantenkindern an den Schulen verschweigen.....


    Hoher Migrantenanteil einer Schule bleibt in Berlin künftig „unter Verschluss“

    BERLIN. Wie hoch der Anteil von Kindern «nichtdeutscher Herkunftssprache» an einzelnen Schulen ist, lässt sich in Berlin wohl künftig nicht mehr so einfach wie bisher herausfinden. Bislang wird die Zahl online im Schulverzeichnis der Senatsverwaltung für Bildung veröffentlicht. Das soll nach dem Willen der rot-grün-roten Koalition anders werden. Geplant sei, die Daten dort nicht mehr auszuweisen. Der Sprecher der Bildungsverwaltung, Martin Klesmann, begründete das damit, dass die Angabe wenig aussagekräftig sei......Der Fraktionsvorsitzende der CDU in der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg, Timur Husein, kritisierte die Pläne: Der Anteil der Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache könne für Eltern bei der Suche nach der richtigen Schule für ihr Kind durchaus relevant sein, sagte er der Zeitung. «Das kann man doch nicht einfach verschweigen.».....Laut einer im Dezember veröffentlichten Antwort des Senats auf eine Anfrage der AfD-Fraktion haben an 158 Berliner Grundschulen mehr als die Hälfte der Schülerinnen und Schüler eine andere Herkunftssprache als Deutsch. An 50 der insgesamt angeführten 368 Grundschulen sind es mehr als 75 Prozent, an 19 sogar mehr als 90 Prozent.

    Der Anteil der Berliner Schüler mit einer anderen Herkunftssprache stieg in den vergangenen zehn Jahren von 35 auf 41 Prozent. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Antwort des Senats auf eine Anfrage hervor. In den Grundschulen vergrößerte sich der Anteil von 39 auf 45 Prozent. In den Sekundarschulen lagen die Werte ähnlich, in den Gymnasien niedriger.


    https://www.news4teachers.de/2022/01...er-verschluss/
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  6. #276
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Von den Grünen aufgestachelt, stecken linke Terroristen immer mehr Autos in Brand. Gefasst werden die Täter eher selten, die Justiz ist auf dem linken Auge blind....

    TÄTER SIND MEIST LINKS-CHAOTEN
    Aus Hass immer mehr Autobrände in Berlin
    Berlin – Die Hauptstadt bleibt ein heißes Pflaster! Tag für Tag brennen im Schnitt zwei Autos. Nach einer Analyse der Kripo exklusiv für BILD gab es im gerade abgelaufenen 2021 vor allem mehr politisch motivierte Taten. Allein dabei standen 146 Autos in Flammen – 28 mehr als im Jahr davor.

    Die Täter kommen zum Großteil aus der linken Szene. Die Motivation steht laut Polizei meist im Zusammenhang mit sozialen Kämpfen, u. a. gegen Gentrifizierung, getarnt als Antifaschismus-Aktion.....Die weitere Analyse
    ► 707 Autobrände gab es insgesamt (2020: 706). Davon 426 direkt angezündet und 281 Kollateralschäden. 561 Brände waren laut Ermittlern nicht politisch motiviert, auch hier viele in Friedrichshain-Kreuzberg.

    „Ob die pandemische Lage die Motivation, zu der u. a. Vandalismus, Versicherungsbetrug oder Geltungssucht zählen, beeinflusst hat, kann unsererseits nicht valide benannt werden“, so die Polizei.

    Lediglich 37 Tatverdächtige konnten ermittelt werden (2020: 41). Darunter ist auch ein Polit-Zündler, der mehrfach Autos angesteckt haben soll.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...1382.bild.html
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  7. #277
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Links-Grüne Traumwelt gegen die Realitäten.......


    Kein Dach über dem Kopf
    :
    Das Camp der Obdachlosen am Stuttgarter Platz: „Eine Schande für Berlin!“

    Er sitzt zusammengekauert auf einer Matratze. Seine Wangen und Hände sind blau-rot angelaufen, die Augen glänzen. Seit einem Jahr lebt Watjim (39) unter einer S-Bahnbrücke in Wilmersdorf und er ist nicht der einzige Bewohner. Ausrangierte Couchgarnituren und Matratzen reihen sich dicht aneinander. Dazwischen jede Menge persönliche Gegenstände, dazwischen Kot und Unrat. Das Camp der Obdachlosen am Stuttgarter Platz wird immer größer. Für Berlins Armutsbeauftragten Thomas de Vachroi sind das Zustände, die nicht länger hinnehmbar sind.

    Es sind minus drei Grad an diesem Morgen in der Hauptstadt. Selbst wenn man warm genug angezogen ist, spürt man die Kälte am ganzen Körper. Die meisten Bewohner liegen regungslos unter mehreren Wolldecken, nur ihre Nasenspitze guckt heraus. Zwei junge Männer liegen zusammen auf einer Matratze und nehmen ihr Frühstück ein: zwei trockene Brötchen. Die meisten winken gleich ab, wollen mit niemandem reden, schon gar nicht mit Journalisten. Die Sorge ist zu groß, von hier vertrieben zu werden. „Wo sollen wir sonst hin?“, fragt sich Watjim.

    Watjim will zurück in die Heimat

    Doch es gibt auch ein Verständigungsproblem. Die meisten Bewohner aus dem Camp der Obdachlosen sprechen weder deutsch noch englisch. Auch Watjim spricht nur gebrochen Deutsch. Er stammt aus Litauen und kam mitten in der Corona-Krise ohne Ausbildung nach Berlin, in der Hoffnung, hier Arbeit zu finden. Vergeblich. „Im Lockdown war alles zu“, sagt er und hebt hilflos die Schultern. Jetzt will er nur noch eines: zurück in seine Heimat. Bloß wie? „Ich vermisse meine Mutter und meinen Bruder“, sagt er. Doch ihm fehlt das Geld für ein Bahn- oder Flugticket.
    „Die Stimmung unter den Bewohnern ist zum Glück friedlich“, sagt Watjim. Ab und zu schaue die Polizei vorbei, aber die ließ sie auch in Ruhe. Die meisten Obdachlosen leben vom Schnorren oder Flaschensammeln. Für Watjims Rückreise nach Litauen reiche das aber nicht. „Bitte hilf mir mit einem Cent. So viel wie Dein Herz zulässt“ steht auf einem Pappschild, das sein Nachbar aufgestellt hat. Spaziergänger verirren sich nur noch wenige her. Zu unangenehm ist der Geruch nach Urin und Fäkalien, der einem beim Vorbeigehen unweigerlich in die Nase steigt. Dafür fährt ein Auto nach dem anderen vorbei. Anhalten will niemand.
    „Es ist eine Schande für Berlin!“, sagt Thomas de Vachroi, der sich als Armutsbeauftragter des Kirchenkreises Neuköllns für die bedürftigen Menschen in der Stadt einsetzt. Doch das Beispiel am Stuttgarter Platz sei nur ein Mosaiksteinchen des ganzen Problems, denn an anderen Orten, wie am Hermann- oder Moritzplatz, lebten auch immer mehr Menschen auf der Straße. Was ihn besonders ärgere sei, dass die meisten täglich an ihnen vorbeifuhren und das Drama einfach ignorierten. „Die Menschen werden einfach dort liegen gelassen. Das ist nicht nur ein politisches, sondern auch ein gesellschaftliches Problem“, sagt er. Die Obdachlosen müssten jetzt schnell in Notunterkünfte, weil sie draußen erfrieren könnten.

    Doch die Obdachlosen nur in Wohnheimen unterzubringen, löse das Problem nicht, sagt de Vachroi. Man müsse auch mit den jeweiligen Botschaften der Herkunftsländer der Obdachlosen in engem Dialog stehen. „Dann kann man auch jemanden wie Watjim schnell helfen, wieder nach Hause zu kommen“, so der Armutsbeauftragte. Derzeit leben schätzungsweise zwischen 3000 und 8000 Menschen in Berlin auf der Straße, eine genaue Zahl gibt es nicht, da obdachlose Menschen häufig von Bezirk zu Bezirk wandern und deshalb nicht registriert werden können. „Bis zu 60 Prozent von ihnen stammen aus anderen europäischen Ländern“, erklärt de Vachroi.....Das Problem, so sagt Bezirkstadtrat Herz: Die dort campierenden Personen seien häufig nichtdeutscher Herkunft und hätten in den meisten Fällen keine Leistungsansprüche, weil sie sich im Rahmen der Freizügigkeit in Deutschland aufhalten. Es seien also EU-Bürger, die eigentlich einer Arbeitstätigkeit nachgehen müssten, um Anspruch auf Leistungen nach SGB 2 oder SGB 12 zu erhalten.

    Häufig stünden Suchterkrankungen, Bildungsdistanzierung und auch psychische Auffälligkeiten oder unbehandelte psychische Erkrankungen einer Arbeitsaufnahme entgegen. Einen Austausch mit den Botschaften, wie von Thomas de Vachroi vorgeschlagen, bestehe in konkreten Einzelfällen. Die Zusammenarbeit mit den Botschaften habe sich bislang als eher schwierig erwiesen, eine Zuständigkeit beziehungsweise Fürsorgepflicht für obdachlose Landsleute werde dort nicht unbedingt gesehen. „Es handelt sich laut dem Streetworker häufig um bekannte Personen...... https://www.berliner-kurier.de/berli...rlin-li.205371


    ......die "wir haben Platz" Rufer, bringen Menschen dazu sich auf den Weg zu machen. Dass der Platz dann tatsächlich ein Platz ist und keine Unterkunft, erfahren die Menschen dann zu spät am eigenem Leib.
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  8. #278
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    In keiner anderen Stadt werden Radwege derart hemdsärmelig angelegt, wie in Berlin. Da kann es passieren, dass ein neuer Radweg entsteht obwohl es einen bestehenden schon lange gibt. Hauptgrund für die vielen neuen Radwege ist die Einschränkung des Autoverkehrs, denn die neuen Wege entstehen auf Straßenland. Nun könnte man meinen, dass aufgrund der offensiven Rad-Politik Berlin die Radhauptstadt der Welt ist. Tatsächlich nutzen immer weniger Bürger die Fahrräder......


    Berlin - Es ist keine gute Nachricht für alle, die sich mehr Fahrradverkehr wünschen. Offizielle Daten deuten darauf hin, dass er in Berlin im vergangenen Jahr zurückgegangen ist, nachdem er im Jahr davor deutlich gestiegen war. An den 16 automatischen Zählstellen, die sowohl 2020 als auch 2021 in Betrieb waren, wurden 10,5 Prozent weniger Radfahrer erfasst. Das ergab eine Auswertung der Berliner Zeitung.

    Von Mitte nach Kreuzberg und zurück: Die Straßenverbindung, zu der die Jannowitzbrücke in Mitte gehört, erschließt zwei Berliner Stadtteile mit viel Radverkehr. So ist es kein Wunder, dass die Fahrradzählstelle an der Spreeüberquerung 2021 mehr als 2,65 Millionen Mal anschlug. Damit führte sie erneut die Berliner Rangliste an. Doch 2020 hatten die Sensoren 3,16 Millionen Mal ausgelöst. Damit hat der Radverkehr an dieser Stelle um zirka 16 Prozent abgenommen.

    Auch in Biesdorf und Schöneweide lösten die Sensoren seltener aus
    Auch die Daten für die Zählstelle in der Berliner Straße in Pankow, Platz zwei auf der Rangliste, zeigen einen Rückgang. Im vergangenen Jahr waren dort rund 2,05 Millionen Fahrräder unterwegs, im Jahr davor waren es noch 2,32 Millionen. Das entspricht einer Abnahme um fast zwölf Prozent.

    Nicht anders war es in der Yorckstraße in Kreuzberg. Im vergangenen Jahr schlugen die Sensoren insgesamt fast 1,93 Millionen Mal an. Dagegen rollten dort im Jahr davor 2,05 Millionen Radfahrer die Straße entlang. Damit nahm der gezählte Radverkehr um rund sechs Prozent ab.

    Für die übrigen Zählstellen weist der Vergleich der beiden Jahre ebenfalls Rückgänge aus. In der Monumentenstraße in Schöneberg wurden 12,2 Prozent weniger Radfahrer erfasst, am Maybachufer in Neukölln 9,3 Prozent weniger. In der Frankfurter Allee in Friedrichshain betrug die Abnahme 7,4 Prozent, in der Invalidenstraße in Mitte immerhin 2,5 Prozent. Der Trend war nicht nur im Zentrum zu beobachten. In der Alberichstraße in Biesdorf summierte sich der Rückgang auf 14,5 Prozent, in der Wilmersdorfer Prinzregentenstraße auf elf und am Kaisersteg in Schöneweide auf 4,5 Prozent...... https://www.berliner-zeitung.de/mens...gang-li.206715


    ..natürlich machen die Politiker Corona für den Rückgang verantwortlich. Tatsache ist aber wohl eher, dass viele Bürger nach einer gewissen Zeit merken, wie wenig die ganze Radfahrerei bringt. Wer bei Wind und Wetter unterwegs ist, sehnt sich schon bald nach dem bequemen Auto zurück. Was der links-grüne Senat nicht begreift, ist die Situation der älteren und körperlich eingeschränkten Bürger. Und wie ist es um die Vorbildfunktion der Politiker bestellt? Sie fahren die umweltschädlichsten Autos, mit 250 PS durch die Stadt. Ein Widerspruch? Nicht für diese Politfiguren.
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  9. #279
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    SPD, Grüne und Linke versprachen im Dezember, mehr Flüchtlinge und Migranten aufzunehmen als bisher. Doch die Unterkünfte reichen jetzt schon nicht mehr aus. Wunsch und Wirklichkeit liegen offenbar sehr weit auseinander, meint Gunnar Schupelius.

    Berlins neue Sozialsenatorin Katja Kipping (Linke) will Hostels und Hotels anmieten, um dort Flüchtlinge und Migranten unterzubringen. Aktuell gebe es nur noch etwa 500 freie Plätze in den regulären Unterkünften, die in Kürze alle belegt sein würden. Deshalb müsse nun zu Notmaßnahmen gegriffen werden.

    Mit ihrem Vorhaben scheiterte Frau Kipping allerdings am Dienstag im Abgeordnetenhaus. Dort gaben die Haushälter das Geld für die Anmietung von Hostels und Hotels nicht frei.

    Die Abgeordneten fürchten ein Fass ohne Boden. Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, dass immer, wenn der Senat Notunterkünfte suchte, zwielichtige Betreiber auf den Plan traten, die bis zu 50 Euro pro Kopf für einen Platz im Mehrbettzimmer verlangen....In den ersten elf Monaten des letzten Jahres nahm Berlin insgesamt 12.467 Flüchtlinge und Migranten neu auf. Nach Schätzungen wird die Zahl in diesem Jahr noch überboten.

    Das ist politisch auch ausdrücklich gewollt. SPD, Grüne und Linke haben angekündigt, noch viel mehr Flüchtlinge und Migranten aufzunehmen als bisher.

    Dazu heißt es im Koalitionsvertrag vom Dezember 2021: „Die Koalition setzt sich für die Aufnahme von Schutzsuchenden auch von den EU-Außengrenzen ein.“ (Seite 74). Und: „Wir setzen uns im Bund für die Streichung der Kontingentierung beim Familiennachzug ein.“ (Seite 73). Das heißt, dass Migranten, die bereits hier leben, mehr Angehörige nachholen sollen als bisher.

    Im Koalitionsvertrag steht nicht, wie die Einwanderer untergebracht werden sollen und wer die Kosten für die Unterbringung übernimmt. Genau mit diesem Problem muss sich nun Frau Kipping herumschlagen.

    Die „Modularen Unterkünfte für Flüchtlinge“ (MUF), die der Senat überall in der Stadt für insgesamt mehr als eine Milliarde Euro baut, sind nur für den Aufenthalt während des Asylverfahrens gedacht. Wer Asyl bekommt oder den Flüchtlingsstatus, der soll in eine Wohnung umziehen. Weil es aber zu wenige Wohnungen gibt, reicht der Platz in den MUF nicht aus.

    Dieses Problem war den Politikern von SPD, Grünen und Linken bekannt, als sie in ihrem Vertrag mehr Zuwanderung versprachen. Am Rande der Verhandlungen gab Franziska Giffey (SPD) zu bedenken, man dürfe „die Strukturen nicht überlasten“. Es müsse gut überlegt werden, sagte sie, in welcher Größenordnung Berlin Flüchtlinge aufnehmen könne.

    Genau diese Überlegung aber wurde nicht angestellt. Man gab Asyl-Versprechen, die niemand halten kann.

    Der Giffey-Senat trat am 21. Dezember an.

    30 Tage später ist die Politik der großzügigen Aufnahme bereits an der Wirklichkeit gescheitert.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/kolu...en-gescheitert
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  10. #280
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Nichtmoslems stehen in den Augen der Moslems als Ungläubige auf einer Stufe mit Affen und Schweinen. Jeder Moslem ist durch seine Religion aufgefordert, Ungläubige zu töten. Ginge es nach den Kriterien der ansonsten so kritischen Linken, müsste der Koran als Hass- und Hetzblatt verboten und die Moslems als Mitglieder einer kriminellen Vereinigung aus Deutschland ausgewiesen werden. Statt dessen macht man diese Täter zu Opfern.....

    Kampagne will Bevölkerung sensibilisieren: Plakate gegen antimuslimischen Rassismus in Berlin vorgestellt

    Nach dem Kampf gegen Antisemitismus macht die Kampagne der Berliner Senatsinnenverwaltung nun auf antimuslimischen Rassismus aufmerksam. Die Zahl dieser Vorfälle ist gestiegen.......In Berlin habe die Polizei im vergangenen Jahr die Polizei 208 Vorfälle mit antimuslimischem Bezug registriert, 2020 seien es noch 169 gewesen. Bei der Polizeiakademie, sagte die Staatssekretärin, habe die bundesweite Organisation „Claim – Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit“ bereits eine Fortbildung organisiert, um Polizisten auf die Problematik aufmerksam zu machen und sie zu sensibilisieren.

    Die Plakate der Kampagne werden in der ganzen Stadt verteilt, sie liegen auch in Form von Postkarten in Kneipen aus und werden in Umsteigebahnhöfen der U-Bahn präsentiert. Finanziert wird die Kampagne aus einem Fond, der Betroffene von politisch motivierter Gewalt unterstützt.

    Rima Hanano, Leiterin von Claim, sagte: „Es fehlt Verständnis für antimuslimischen Rassismus.“ Claim ist eine Allianz von 47 muslimischen und nichtmuslimischen Organisationen. Im Jahr 2020 seien bundesweit 1026 islamfeindliche Straftaten registriert worden, sagte Hanano.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...out&li=BBqg6Q9

    .....erfundener Rassismus. Den wahren Rassismus, der, der von den Moslems ausgeht, will man hingegen in Berlin nicht wahrhaben


    „Trag das Kopftuch“: Eine Studie zeigt, dass strenggläubige Muslime an immer mehr Berliner Schulen die Regeln bestimmen und ihren Mitschülern religiöse Vorschriften machen. Politiker ignorieren das Problem.
    Spätestens seit vor vier Jahren die ersten Wachdienste an Berliner Schulen engagiert wurden, weiß man, dass manche Bezirke der Hauptstadt für Lehrer und Schüler ein hartes Pflaster sind. Ein großes Problem ist, dass viele Schüler zu Hause kein Deutsch sprechen und dem Unterricht nur schwer folgen können. Ein zweites sind die wachsenden religiösen Konflikte. Über Neuköllner Schulen liegt jetzt eine vom Verein für Demokratie und Vielfalt (Devi) beauftragte Umfrage vor, der zufolge es an neunzig Prozent der zehn befragten Schulen regelmäßig zu religiösen Konflikten kommt, die in erster Linie von strenggläubigen Muslimen ausgehen.
    Schüler werden demnach von Mitschülern aufgefordert, den Ramadan einzuhalten oder das Kopftuch zu tragen. Regelmäßig kommt es zu Streit über gottgefälliges Essen oder zu herablassendem Verhalten gegenüber weiblichen Lehrkräften, um nur einige Streitpunkte zu nennen. Lehrer haben generell einen Autoritätsverlust erlitten. In Koranschulen lernen Schüler, die Autorität des Korans und des Propheten unbedingt höher einzuschätzen als die des Klassenlehrers. Von ihren Eltern und einem von vielen Befragten als rückschrittlich empfundenen Umfeld werden sie in ihrer bildungsfeindlichen Haltung unterstützt........ https://www.faz.net/aktuell/feuillet...-17713949.html


    ....anstatt hier einzugreifen, behaupten Linke und Grüne, das wäre purer antimoslemischer Rassismus. Die gleichen Leute, die einfach die alltäglichen Realitäten nicht sehen wollen und in ihrer linken Traumwelt leben.
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