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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Sie glauben im Recht zu sein. Durch die Hasskampagnen der grünen Politiker ist das Auto in ihren Kreisen Symbol einer verhassten Gesellschaft geworden. Das Abfackeln von Autos ist durch die Grünen legitimiert.....

    711 BRANDSTIFTUNGEN IM LETZTEN JAHR
    Jeden Tag wurden in Berlin zwei Autos abgefackelt!
    Berlin – Sie spricht von lodernder Wut auf Falschparker, andere setzen Autos tatsächlich in Brand. Nach dem Flammen-Tweet von Kreuzbergs Bürgermeisterin Monika Herrmann (57, Grüne) gibt es aktuelle Zahlen zu Fahrzeugbränden in Berlin.​

    Im vergangenen Jahr wurden 711 Brandstiftungen an Autos gezählt!

    Davon wurden 432 zielgerichtet angegriffen, 279 gelten als Kollateralschäden (in Kauf genommene Begleitschäden). Heißt: jeden Tag brannten im Schnitt fast zwei Fahrzeuge!​
    Trauriger Spitzenreiter ist der Bezirk Neukölln – dort wurden 148 Autos abgefackelt. Die wenigsten Fälle gab es in Treptow-Köpenick mit 18 angezündeten Kfz. ​

    Diese Zahlen basieren auf Statistiken des Landeskriminalamtes, der Senat macht sie nach einer Anfrage des FDP-Abgeordneten Paul Fresdorf (44) öffentlich.​
    Die Übersicht zeigt, dass Oktober und November die schlimmsten Monate waren – in diesem Zeitraum gab es 85 bis 90 Brände.

    Dieses Jahr scheint es nicht besser zu werden: Bis Ende April sind bereits 260 Fälle, davon 114 Kollateralschäden, registriert.​ FDP-Politiker Fresdorf zu BILD: „Es muss endlich Schluss sein mit der Zerstörungswut in dieser Stadt. Es wird Zeit für einen neuen Stil Politik in dieser Stadt – und handfeste Konzepte um den Rechtsstaat und das Grundrecht auf Eigentum zu schützen.“

    https://www.bild.de/regional/berlin/...8740.bild.html
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  2. #232
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Berlin – die Blaupause für ein dystopisches Deutschland

    Ich will Ihnen weder Ihren Lebensmut nehmen noch Ihnen den Tag vermiesen, aber wenn Sie erahnen wollen, in welchen totalitären Alptraum sich Deutschland nach einer links-grünen Machtergreifung verwandeln wird, dann lesen Sie bitte den Artikel zu Ende.....Im Jahr 2021 ist es Zeit für ein Fazit, und man kommt nicht umhin zu resümieren, dass »die Feinde der Finsternis« in der deutschen Hauptstadt die Macht ergriffen haben und die Freiheit einem totalitären Gebilde zum Opfer gefallen ist.
    Nicht der mörderische Sowjetkommunismus ist dafür verantwortlich, sondern eine rot-rot-grüne Landesregierung.

    Obwohl, ich muss meine Aussage korrigieren, gewissermaßen sitzen die Nachfolger des Sowjetkommunismus sehr wohl mit in der Regierung, in der Gestalt der SED-Mauermörderpartei.

    Denn die Staatspartei der DDR-Diktatur wurde mit dem Fall der Mauer und der Abschaffung des Todesstreifens nicht etwa verboten, sie benannte sich vielmehr einfach um, behielt ihr angehäuftes Parteivermögen und erdreistet sich, unter dem aktuellen Namen »Die Linke« über Moral und soziale Gerechtigkeit zu schwadronieren....Dass ich kein Freund von Politikern bin, die aus Gründen der politischen Korrektheit und eines grenzenlosen »One-World-Gebildes« – im Übrigen eine Position der linksextremen Antifa – kriminelle Araberclans und radikal-islamistische Moscheen und Netzwerke nicht verfolgen, aber friedliche Querdenker mit Wasserwerfern beschießen lassen, mag ich nicht verhehlen. Doch selbst nach einer ganz sachlichen Beurteilung kommt man nicht umhin, die Agenda des Berliner Senats als Teil einer linksradikalen Ideologie zu bezeichnen, die immer aggressiver und immer totalitärer von ganz Deutschland Besitz ergreift. Wer also einmal die Auswirkungen einer links-grünen Machtergreifung auf Bundesebene sehen will, der sollte aufmerksam die Vorkommnisse in Berlin verfolgen. Dort wird, ganz wie in einer sozialistischen Diktatur, die Enteignung von privatem Eigentum nicht nur debattiert, sondern gefordert und gezielt vorbereitet. Auch der Hass auf den motorisierten Individualverkehr des Bürgers – das Auto – ist in Berlin zur Staatsräson erhoben worden. Der so von der Politik und deren NGO-Verbündeten geschürte Hass führt jeden Tag und jede Nacht zu unzähligen Brandanschlägen auf Autos. Die dabei entstehenden extrem giftigen Rauchentwicklungen scheinen für die grünen Extremisten jedoch kein Problem darzustellen. Die Serie von Brandanschlägen auf Kraftfahrzeuge in Berlin hat bereits seit Jahren die Ausmaße von mehreren hundert Fällen pro Jahr erreicht. Zu dieser Berliner Eigenart existiert sogar eine eigene Wikipedia-Seite.

    Die Umerziehung dieser Linksradikalen endet – zurzeit – noch nicht in Umerziehungslagern wie in der kommunistischen Diktatur China, aber der Berliner Linksstaat unternimmt alles, um die Berliner zu zwingen, das eigene Auto zu verkaufen und auf einen Drahtsesel umzusatteln: Steuern, Gebühren und Benzin werden durch neu ausgedachte Steuern (CO2) auf Rekordstände gepeitscht, und gleichzeitig wird der fließende Verkehr durch Tempolimits (30 km/h), Baustellen, Abzocke durch Blitzer, Wegfall und Verteuerung von Parkraum sowie immer mehr Straßen, die von einem Tag auf den anderen zu Radwegen deklariert werden, zu einer täglichen Qual. Der Berliner Feldzug gegen das Auto hat bereits unzählige Nachahmer bundesweit hervorgebracht.
    Ein Fahrraddiebstahl ist schwerwiegender als Kindesmissbrauch

    Wie verkommen die Zustände in Berlin sind, mussten die Bürger aktuell erfahren. Zwei Fälle einer öffentlichen Fahndung mit Fotos der Täter sorgten für Empörung in der Stadt. Und vielleicht ist hier die richtige Stelle, um an die zahlreichen Verstrickungen der Grünen ins pädophile Milieu zu erinnern.

    Eine Überwachungskamera filmte einen Fahrraddieb bei der Tat. Nach drei Monaten wird das Fahndungsfoto veröffentlicht. Und da eine öffentliche Fahndung ein scharfes Schwert der Polizei ist und die Fahndung zeitnah erfolgte, sich Zeugen also noch gut erinnern können, ist die Ermittlung des Täters sehr wahrscheinlich.
    Doch für die Öffentlichkeitsfahndung nach einem pädophilen Straftäter lässt sich die (politische) Führung der Polizei mehr als 1 Jahr Zeit.

    Am helllichten Tage, am 13. Juni 2020, geht dieser an einem Samstagmittag gegen 14:00 Uhr in einem stark besuchten Park der Stadt auf ein 5-jähriges Mädchen zu, bedrängt das Kind und fotografiert seine Genitalien. Zeugen gelingt es noch, ein Foto des Pädophilen zu schießen, doch ihm gelingt die Flucht.

    Obwohl die Polizeiführung so im Besitz eines qualitativen Fahndungsfotos ist, bleibt der Kinderschänder über 1 Jahr unbehelligt.

    Trotz der großen Wiederholungsgefahr. Trotz der Schwere der Tat. Bei den Ökosozialisten in Berlin besitzt demnach ein Fahrrad eine höhere Priorität als der Schutz weiterer Kinder vor einem aggressiven Pädophilen.

    https://kopp-report.de/berlin-die-bl...s-deutschland/
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  3. #233
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Lehrer stehen in ihrer übergroßen Mehrheit den Grünen nahe. Herzensanliegen der Grünen ist die Zuwanderung kulturfremder Migranten. Aber ausgerechnet die Lehrer wollen diese Zuwanderung nicht, denn sie erleben hautnah den Irrsinn dieser absurden Politik. Typisch für Grüne. Andere sollen das leben, was sie selbst zwar propagieren aber nie persönlich umsetzen.......


    Im rot-rot-grünen Berlin: 700 Lehrer schmeißen hin
    „Die Unterrichtsqualität leidet" – Die Geschichte eines Versagens
    700 Lehrer haben in Berlin schon gekündigt, berichtete gestern der Tagesspiegel: „Neue Kündigungswelle an Berliner Schulen verschärft Personalnot“. Aber auch das scheint in der Hauptstadt nur die Spitze des Eisbergs zu sein. Denn schon seit längerem fehlen die ausgebildeten Lehrer, und die Schulen müssen mit Hilfslehrkräften die eklatanten Lücken füllen.

    Die Zeitung hatte mit Sven Zimmerschied, dem Co-Vorsitzenden der Berliner Vereinigung der Sekundarschulleitungen gesprochen. Es soll laut Zimmerschied sogar Schulen geben, „die keine einzige regulär ausgebildete Lehrkraft mehr finden“. Die Zeitung fand heraus, dass von 33.000 Lehrern in Berlin die Zahl der Quereinsteiger, die kein Lehramtsstudium nachweisen können, inzwischen bei rund 7.000 liegt.

    Aber was ist in Berlin so unattraktiv für Lehrkräfte? Die Zeit nennt einen Grund: Berlin sei das einzige Bundesland, das Lehrkräfte nicht verbeamtet. Mehrere Berliner Schulleiterverbände hätten vor den Ferien angesichts des Lehrkräftemangels Alarm geschlagen und gefordert, zur Verbeamtung zurückzukehren. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz der Schulleiterverbände sagte schon im Juni die Vorsitzende des Interessenverbands Berliner Schulleitungen (IBS), Astrid-Sabine Busse: „Die wichtigsten Akteure sind und bleiben die Lehrerinnen und Lehrer. Die sind so knapp wie Goldstaub. Und es wird jedes Jahr enger.“

    In Berlin steigen die Schülerzahlen kontinuierlich. Gleichzeitig gehen gerade viele Lehrer und Lehrerinnen in Pension. Besonders schlimm soll es die Ausbildung der Schüler in den Fächern Naturwissenschaften, Informatik und Mathematik treffen. Also ausgerechnet in jenen Fächern, die wesentlich dazu beitrugen, dass die deutsche Wirtschaft so erfolgreich war.

    Die Leiterin einer Grundschule in Neukölln sagte gegenüber dem Sender: „Die Unterrichtsqualität leidet.“ Aber wie erschreckend ist das angesichts der sowieso schon so massiven Unterrichtsausfälle durch die Corona-Maßnahmen? Verlieren wir hier eine ganze Generation Kinder?

    Und dabei sind wir noch nicht einmal dort angekommen, wo ein weiterer noch viel gewichtigerer Grund für den Lehrermangel entstanden sein könnte. Möglicherweise – und um in Neukölln zu verbleiben – sind es noch weitere Faktoren, über welche die hier zitierten Zeitungen und der ÖR-Sender im Zusammenhang mit der Kündigungswelle dann doch lieber nicht berichten mögen: Wieder der Tagesspiegel titelte schon 2018: „Kaum deutsche Muttersprachler an Berlins Brennpunktschulen“. Und diese Schulen heißen nicht nur deshalb „Brennpunktschulen“, weil es Sprachbarrieren gibt. Die Probleme sind so vielfältig, dass sie mit der immer wieder politisch geforderten „Vielfalt“ sicher wenig zu tun haben können.

    Gegenwehr mit Händen und Füßen
    Eltern haben Angst vor der Kiezschule – ergänzte wiederum der ÖR-Sender im Juni dieses Jahres. Mehr als ein Drittel der Berliner Eltern wehren sich mit Händen und Füßen, ihre Kinder dort einzuschulen, wo sie in bunter Vielfalt leben.

    Und hierbei handelt es sich mehrheitlich um hier geborene Eltern, von denen nicht wenige in die Berliner Randbezirke umziehen, um der Einschulung ihrer Sprösslinge in Migrantenklassen zu entgehen: „Teilweise ziehen sie aus Neukölln weg, in die Randbezirke, um den unbeliebten Einzugsschulen auszuweichen.“

    Und hier stellt sich dann schon die Frage, warum das bei Lehrern anders sein sollte, noch dazu, wenn die attraktive Verbeamtung fehlt. Der Schulleiter einer Grundschule sieht sich bereits dazu veranlasst, die Eltern mit folgenden Sätzen zu beruhigen: „Kinder verlernen hier kein Deutsch.“ Sie nennen es etwas verschämt den ndH-Wert. Was den Anteil der Schülerinnen und Schülern mit „nicht-deutscher Herkunftssprache“ meint. Der liegt in Neukölln an der Grundschule des zitierten Schulleiters bei 90 Prozent.

    Im Juli 2014 waren bereits 109.990 Kinder und Jugendliche „nichtdeutscher Herkunftssprache“, demnach betraf das schon vor Beginn der Massenzuwanderung mehr als jeden dritten Schüler in Berlin. Damals schon wurde dieser Wert in den Schulstatistiken im Internet von Eltern am häufigsten aufgerufen. So liberal sich diese deutschen Eltern gemeinhin geben mögen, ihr Internetverhalten erzählte viel mehr über ihre inneren Befindlichkeiten, was ihren Nachwuchs angeht – spätestens da kollidiert dann Wunschdenken mit der Realität.

    Von Gewaltausbrüchen schon an Grundschulen und sogar antisemitischen Ausfällen unter den Schülern wird berichtet. Was die Neue Zürcher Zeitung bereits Anfang 2018 schrieb, mag auch bei vielen angehenden Lehrern angekommen sein und die Wahl ihres Berufsstandorts mit beeinflusst haben:

    Mit Messer und Pfefferspray zur Schule
    „Sicherheit hat ihren Preis. Sie kostet an der Berliner Spreewald-Grundschule 1.700 Euro pro Woche. So viel gibt man dort für drei Wachleute aus. Manche weiterführende Schule in Berlin wird schon länger von Wachpersonal geschützt. Neu ist, dass nun auch vor einer Grundschule für Fünf- bis Elfjährige ein Sicherheitsdienst patrouilliert. Der Grund dafür sind Schüler, die mit pädagogischen Mitteln kaum in den Griff zu bekommen sind. Sie drohen Andersgläubigen und kommen mit Messer und Pfefferspray zur Schule.“

    Währenddessen beschäftigt sich der Berliner Senat Anfang des Jahres aber lieber damit, eine Migrations-Quote im öffentlichen Dienst einzuführen. Im Januar erklärte Integrationssenatorin Elke Breitenbach (Linkspartei) gegenüber der linkspopulistischen taz: „Wir sind eine diverse Gesellschaft, und das muss sich widerspiegeln im öffentlichen Dienst.“ Nun stelle man sich mal demgegenüber den Satz der Berliner Eltern vor: Wir sind in Deutschland, das muss sich doch auch in der Zusammensetzung der Schüler widerspiegeln. Die Forderung nach Quoten ist also auch zweischneidig, einmal hui, einmal pfui. Einmal politisch korrekt, einmal rassistisch.

    Und es ist tatsächlich skandalös, wie die Berliner Senatsverwaltung mit dem Problem umgeht. Da wird die Verantwortung einfach an die Schulleiter weitergereicht: „Schulen müssen Krisensituationen eigenverantwortlich aufarbeiten. Dazu gehört Hilfe und Unterstützung für die Betroffenen, Kommunikation mit allen Beteiligten und geeignete Maßnahmen, um Konflikte zu lösen und den Schulfrieden wiederherzustellen. Sie werden von Kooperationspartnern wie Schulpsychologie, Jugendamt, Polizei und Gesundheitseinrichtungen unterstützt.“

    Da heißt es unter anderem auch, die Fürsorgepflicht müsse sowohl gegenüber den Schülern als auch dem Schulpersonal wahrgenommen werden. Angehende Lehrer in Berlin haben hier aber offensichtlich kein Vertrauen mehr, dass das ausreichend passiert. Stattdessen bietet die rot-rot-grüne Senatsverwaltung ihren Schulen „Formulare zur Meldung von Gewaltvorfällen und Notfällen“. Es wird also bürokratisch abgeheftet bzw. digital verwaltet.

    ‘Von einer Frau lasse ich mir nichts sagen‘
    Der Tagesspiegel, der über die abwandernden Lehrer berichtet, aber sich ziert, im Zusammenhang mit den Kündigungen einen wichtigen Beweggrund zu nennen, berichtete an anderer Stelle darüber, dass sich patriarchalische Strukturen auf Berliner Schulen auswirken und zitiert Elternteile mit Migrationshintergrund: „Von einer Frau lasse ich mir nichts sagen.“

    Berliner Lehrer bekommen von muslimischen Schülern schon mal Folgendes zu hören: „Ist doch normal, dass ein Junge ein Mädchen schlägt.“ Kaum auszudenken, wie es einem offen homosexuellen Lehrer in Berlin bei dieser Zusammensetzung seiner Schüler ergehen würde. Stattdessen übt man sich in Berlin in wohl irgendwie auch ehrenwerten, aber doch ziemlich weltfremd wirkenden Projekten angesichts der Kündigungswelle der Berliner Lehrer.

    Einmal mehr zeigt sich also, wie ungemein wichtig es ist, Probleme offen zu benennen und darauf zu reagieren. So wie es in Berlin aktuell läuft, wird aber weder den Kindern noch den Lehrern ein Gefallen getan. Eltern wandern dann mit ihren Kindern spätestens im Einschulungsalter ebenso ab wie besagte Lehrer. Aber wohin? Die Räume werden enger, die – und man muss es so benennen: herkunftsdeutschen – Enklaven am Stadtrand werden noch größer und die Innenstädte entwickeln sich immer mehr zu Brennpunkten mit hohem Migrationsanteil und einer immer weiter sinkenden Integrationsbereitschaft in die deutsche Mehrheitsgesellschaft – in die was?

    https://reitschuster.de/post/im-rot-...chmeissen-hin/
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  4. #234
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Gefährliche Situationen gehören für Polizisten in Berlin zum Berufsalltag.

    Doch wie viele Beamte sich bei ihren gefährlichen Einsätzen verletzen, darüber weiß der Berliner Senat nichts!

    Seit 2018 wird keine Statistik darüber mehr geführt. Schuld sei eine „technische Umstellung“, wie ein Senatssprecher der „Morgenpost“ sagte.
    Kaum zu fassen, sagt Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP)! „Wir sind ehrlich gesagt sprachlos.“ Jendro wirft der Berliner Regierung „fehlende Wertschätzung“ vor.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...9024.bild.html
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  5. #235
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Der Bürgerkrieg, von dem die CDU spricht, ist faktisch ein Eroberungsfeldzug islamischer Horden. Horden, die unserer betriebsblinden Politiker selbst ins Land geholt haben. Allen voran die CDU. Was sich nun in Berlin tut, ist der Beginn einer an Dynamik gewinnenden Entwicklung. Politik, Polizei und Justiz haben bereits aufgegeben. Deutschland wird zum zweiten Libanon.........


    Polizisten in Park attackiert – CDU kritisiert „bürgerkriegsähnliche Zustände“


    Erneut ist es in der Nacht zum Sonntag im überfüllten James-Simon-Park in Berlin zu Zwischenfällen gekommen. Menschen warfen Flaschen und Steine auf Polizisten. CDU und FDP kritisieren die Eskalation.
    Flaschen und Steine fliegen auf Beamte, ein Polizist muss ins Krankenhaus: Bei Krawallen im kleinen, aber mit zahlreichen Menschen gefüllten Berliner James-Simon-Park sind in der Nacht zu Sonntag 19 Einsatzkräfte der Polizei verletzt worden. Zwölf Menschen wurden bei dem Einsatz vorübergehend festgenommen, nachdem sich dort zwischendurch bis zu 2500 Menschen aufgehalten hatten, teilte die Polizei mit. Der Vorsitzende der Berliner CDU, Kai Wegner, sprach am Sonntag in Anbetracht der gewalttätigen Ausschreitungen von „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“.......Die Berliner CDU veröffentlichte am Sonntag ein Statement, wonach der Vorsitzende Kai Wegner die Ausschreitungen verurteilte. „Ich will nicht länger hinnehmen, dass beinahe im Wochentakt bürgerkriegsähnliche Zustände in unseren Parks und auf unseren Straßen ausbrechen“, sagte Wegner.....https://www.welt.de/vermischtes/arti...ttackiert.html

    ......nach wie vor verharmlosen vor allem linke Politiker die Situation, sprechen von einer Partyszene. Aber wie in Stuttgart und Frankfurt, wo diese Partyszene vor allem aus zugewanderten islamischen Gewalttätern besteht, randalieren in Berlin vor allem Araber, Türken und Afghanen.
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  6. #236
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Rot-Rot-Grün lässt unter Beifall prügeln

    Es ist eine ganz folgerichtige Entwicklung: Vom Gesinnungsstaat zum Repressionsstaat und dann zum Prügelstaat. Und nirgendwo ist diese Entwicklung so weit vorangeschritten wie in der von einer Linkskoalition aus SPD, Nachfolge-SED und Grünen regierten Bundeshauptstadt Berlin. Nirgendwo in Deutschland erteilen die martialisch in Schwarz vermummten Freunde und Helfer der Herrschenden friedlich demonstrierenden Demokraten so brutale Lektionen mit Knüppel, Faust und Pfefferspray.

    Es ist zwar nicht so, dass ihre Kollegen im restlichen Deutschland besser wären oder mehr Skrupel hätten. Doch nur in Berlin können die Schläger in Uniform sich der politischen Unterstützung so sicher sein. Denn dort haben drei Parteien das Sagen und Befehlen, für die Grundrechte und Toleranz nichts anderes als lästiger Fliegendreck sind. Da die gesamte etablierte politische Klasse ihr Totalversagen in der Viruskrise damit vernebelt, die Deutschen in die brav-gehorsam geimpfte Mehrheit und die widerständig böse ungeimpfte Minderheit zu spalten, ist den Knüppelexzessen sogar der Beifall aus Teilen dieser Mehrheit gewiss.
    Und mit diesem Beifall schlägt es sich noch einmal so gut. Auf das eingeschworene Verleugnen oder Schweigen der Medien über die wahren Geschehnisse ist bis auf Ausnahmen ohnehin Verlass. Deshalb ist in der sogenannten modernen Kommunikationsgesellschaft für kritische Zeitgenossen der absurde Zustand entstanden, sich reale Informationen nur über die alternativen Medien holen zu müssen, die es noch gibt. Wäre auch das nicht mehr möglich, könnte niemand davon lesen, was der renommierte Historiker, Gewaltforscher und erfolgreiche Autor Prof. Jörg Baberowski, belegt von einem erschreckenden Bild, so schildert:

    „Dieser junge Mann ist gestern vor meiner Haustür von völlig enthemmten Polizeibeamten ohne Anlass auf die Straße geworfen worden. Zwei Polizisten saßen auf seinem Rücken, ein dritter hat ihm ununterbrochen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann blutete stark, wurde dann von den brutalen Schlägern sehr unsanft verbunden und mit Handschellen abgeführt… In den Leitmedien erfährt man von solchen Übergriffen leider nichts. Was ich gesehen habe, ist beschämend, roh und abstoßend. Eines Rechtsstaats unwürdig.“

    Was Baberowski, selbst schon Ziel linksextremer Intoleranz an den Universitäten, zurecht als eines Rechtsstaats unwürdig empfindet, hat allerdings zur Voraussetzung, dass es diesen Rechtsstaat noch gibt. Davon kann in dem Berlin von Rot-Rot-Grün aber keine Rede mehr sein. Vielmehr ist die Bundeshauptstadt zum Manöverfeld des demokratisch angestrichenen autoritären Staates geworden, in den Deutschland verwandelt wird.

    An der Misshandlung der „Querdenker“ wird nämlich exemplarisch gezeigt, was auch viele derjenigen erwartet, die sich noch in Sicherheit wiegen. Denn die Herrschenden wissen, dass soziale Proteste in den kommenden Jahren unvermeidlich sein werden. Und sie wissen auch: Rechts wird dabei das neue Links sein!

    https://www.pi-news.net/2021/08/rot-...fall-pruegeln/
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  7. #237
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Es wird mehr als eng. In wenigen Jahren soll Berlin autofrei werden. Mehr als eine Million Bürger werden dann zusätzlich Busse und Bahnen nutzen. Die sind aber bereits heute schon hoffnungslos überfüllt. Oft müssen Fahrgäste draußen bleiben, weil sie nicht mehr in die Öffis reinpassen. Das Chaos ist vorprogrammiert. Und die Politik? Tut nichts. Es fahren weder mehr Busse und Bahnen, noch werden neue Strecken ins Angebot aufgenommen. Wer sollte sie auch fahren? Es mangelt schon heute an Fahrern. Wer statt Auto mit den Öffis fährt, braucht nicht nur Nerven wie Stahlseile, sondern auch sehr viel Zeit....


    In Berlin braucht der Nahverkehr fast doppelt so lange wie das Auto
    Neue Studie vergleicht Reisezeiten in elf Städten. Ihr Fazit: Berliner Tempo – das war einmal. Wie könnten Busse und Bahnen konkurrenzfähiger werden?

    Berlin - Kaum ein Berliner Autofahrer, der nicht über Staus und Baustellen klagt. Trotzdem geht es mit dem Auto in der Stadt meist deutlich schneller voran als mit Bus und Bahn. Das zeigt eine Studie des Mobility Institute Berlin, die nun erschienen ist. „Unsere Forschungen ergaben, dass in Berlin eine Fahrt mit dem Nahverkehr im Schnitt 1,95-mal so lange dauert wie eine Fahrt mit dem Auto“, sagte Institutschef Torben Greve der Berliner Zeitung. Auch wenn die Hauptstadt im bundesweiten Ranking nicht schlecht abschnitt, bleibe sie unter ihren Möglichkeiten. „Berliner Tempo: Das war vor hundert Jahren ein Aushängeschild der Stadt. Damals warb Berlin zu Recht mit seinem schnellen Nahverkehr“, so Greve. „Berliner Tempo: Das muss wieder ein Qualitätssiegel werden.“

    Das Institutsteam, das in einer Etage unweit vom Hackeschen Markt residiert, hat Reisezeiten in elf Städten systematisch miteinander verglichen. Für zahlreiche Verbindungen wurde ermittelt, wie lange man dort mit dem Auto werktags gegen 8 Uhr unterwegs ist. Dem wurde die jeweils schnellste Verbindung mit dem Nahverkehr zwischen 7.30 und 8.30 Uhr gegenübergestellt....https://www.berliner-zeitung.de/mens...auto-li.180324

    .... nutze ich für meinen Weg zur Arbeit das Auto, brauche ich 10-15 Minuten. Mit Bus oder Bahn sind es 60 Minuten. Mit dem Auto kann ich sicher sein, nicht von durchgeknallten Typen belästigt zu werden. In den Öffis kommt es täglich zu Zwischenfällen.
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  8. #238
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    In Berlin tobt der Wahnsinn. Vor Jahren sehr billig verkaufte Wohnungen sollen nun sehr teuer zurückgekauft werden. 2,4 Milliarden Euro müssen auf den Tisch gelegt werden. Dafür könnte man viele neue Wohnungen bauen und die vom Senat verschuldete Wohnungsnot lindern. Wer nun glaubt, dass die Mieten für diese Wohnungen sinken, der täuscht sich gewaltig. Schon immer hat sich der Staat als Eigentümer von Wohnungen als Miethai entpuppt, der die Mieten in die Höhe treibt. Einst wurden die Wohnungen verkauft um die klammen Kassen der Stadt zu entlasten. Der linksradikale-grüne-rote Senat verschuldet die Stadt immer mehr. Erinnerungen an die DDR werden wach.


    Berlin - Der anstehende Kauf Tausender Wohnungen von Vonovia und Deutsche Wohnen kommt das Land Berlin teuer zu stehen. Wie am Mittwoch aus Parlamentskreisen bekannt wurde, sollen die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Howoge und Degewo sowie die ebenfalls landeseigene Berlinovo für den Erwerb von 14.754 Wohnungen von den beiden börsennotierten Unternehmen rund 2,4 Milliarden Euro bezahlen. Hinzu kommen für weitere 205 Wohnungen in einer zweiten Tranche Ausgaben in Höhe von rund 50 Millionen Euro.

    Das sind zusammen deutlich mehr Ausgaben als das Land Berlin im Jahr 2004 für den Verkauf der landeseigenen GSW mit ihren rund 65.000 Wohnungen und Gewerbeeinheiten erhalten hat. Lediglich 405 Millionen Euro kassierte Berlin damals von einem Käufer-Konsortium, das zugleich die Schulden der GSW von rund 1,56 Milliarden Euro übernahm, womit das Geschäft ein Finanzvolumen von knapp zwei Milliarden Euro hatte. Die GSW gehört heute zur Deutsche Wohnen.

    https://www.berliner-zeitung.de/mens...ehen-li.181696
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  9. #239
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    Im links-grünen Berlin fühlen sich vor allem die Kriminellen wohl....


    So jung und schon so kriminell: In Berlin leben 552 Intensivtäter
    Darunter sind auch Sexualstraftäter. Die jüngsten Intensivtäter sind noch Kinder. Nur sieben der 552 Personen sind weiblich.

    Berlin - In Berlin haben die Behörden 552 sogenannte Intensivtäter registriert. Die Berliner Polizei und die Staatsanwaltschaft führen in ihren Karteien auch sechs Kinder, die schon so viele und schwere Straftaten begangen haben, dass sie in diese spezielle Kategorie fallen.

    In der Altersgruppe 14 bis 16 Jahre sind es 20 Intensivtäter, bei den 16- bis 18-Jährigen 59 und bei den 18- bis 21-Jährigen 114. Von den insgesamt 552 Intensivtätern haben 212 keine deutsche Staatsbürgerschaft. Diese bislang unveröffentlichten Zahlen nannte die Senatsverwaltung für Inneres auf eine parlamentarische Anfrage des Abgeordneten Marcel Luthe (Freie Wähler).

    Laut Behördendefinition sind Intensivtäter vorwiegend junge Straftäter, die „eine den Rechtsfrieden besonders störende Straftat herausragender Art“ begangen haben, vor allem Raub- und Rohheitsdelikte. Oder sie haben innerhalb eines Jahres in mindestens fünf Fällen schwere Straftaten wie Raub und schwere Körperverletzungen begangen oder innerhalb eines Jahres in mindestens zehn Fällen „Straftaten von einigem Gewicht“ begangen haben und bei denen die Gefahr einer sich verfestigenden kriminellen Karriere besteht. Das Phänomen des Intensivtäters ist vor allem ein männliches. Nur sieben der 552 Personen sind weiblich.

    Wie sich die Zahlen über die vergangenen zehn Jahre entwickelt haben, darüber können Polizei und Staatsanwaltschaft nur bedingt Auskunft geben. Denn laut Verordnung ist regelmäßig zu prüfen, ob eine weitere Speicherung personenbezogener Daten erforderlich ist. Deshalb gibt es Daten nur für die zurückliegenden fünf Jahre. Für Personen unter 14 Jahren besteht zudem eine Prüffrist von zwei Jahren. Daher liegen zu dieser Altersgruppe entsprechende Daten ausschließlich für die Jahre ab 2019 vor.

    Intensivtäter begingen laut Innenverwaltung auch besonders schwere Fälle von sexueller Nötigung beziehungsweise Vergewaltigung. Zwei Beschuldigte sitzen zwar in Untersuchungshaft, jedoch nicht wegen Sexualdelikten, sondern anderer Straftaten. Zwei weitere Beschuldigte sitzen in Strafhaft, aber nur einer wegen eines Sexualdeliktes. Das findet Marcel Luthe einen Skandal: „Schon beim dem ersten Sexualdelikt müssen solche Täter von der Straße genommen werden, da die Sozialisierung offensichtlich ganz von vorne beginnen muss.“ Für Luthe zeigen die aktuellen Zahlen ein eklatantes Versagen der Schulen, Jugendämter und auch der Elternhäuser. „Die Gleichgültigkeit, mit der man diese Schicksale verwaltet, fördert kriminelle Karrieren.“

    https://www.berliner-zeitung.de/mens...eter-li.182198


    ....verschwiegen wird natürlich, dass 98% dieser Täter aus Zuwandererfamilien stammen.
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  10. #240
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Mit rot-rot-grün breitet sich Berlin über das ganze Land aus …
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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