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  1. #41
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    vor ein paar Jahren schickte mich meine Firma ein paar Mal in dieses rote Dreckloch im Osten. Ich sah da SBZ Flaggen und sonstige Relikte des totalitären Massenmords aus den Fenstern hängen. Eine Passantin befragt, wurde mir 'Das sind Sozialisten' mit Stolz, Respekt und Anerkennung geantwortet, das man sich fragt, wie viele Millionen Menschen der Sozialismus noch abschlachten soll, bis Vernunft einkehrt.
    Aus meiner Sicht geht das rote Scheißhaus im Osten grundsätzlich auf das Treiben der SED und sonstiger Relikte des Totalitarismus zurück. Das westliche Marionetten da mitmischen, bezweifle ich nicht. Jedenfalls hatten wir solche Zustände nicht, als der Anschluss der totalitären 'D''D''R noch im Reich der Märchen, Sagen und Mythen verweilte.

  2. #42
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Zitat Zitat von mutiny Beitrag anzeigen
    vor ein paar Jahren schickte mich meine Firma ein paar Mal in dieses rote Dreckloch im Osten. Ich sah da SBZ Flaggen und sonstige Relikte des totalitären Massenmords aus den Fenstern hängen. Eine Passantin befragt, wurde mir 'Das sind Sozialisten' mit Stolz, Respekt und Anerkennung geantwortet, das man sich fragt, wie viele Millionen Menschen der Sozialismus noch abschlachten soll, bis Vernunft einkehrt.
    Aus meiner Sicht geht das rote Scheißhaus im Osten grundsätzlich auf das Treiben der SED und sonstiger Relikte des Totalitarismus zurück. Das westliche Marionetten da mitmischen, bezweifle ich nicht. Jedenfalls hatten wir solche Zustände nicht, als der Anschluss der totalitären 'D''D''R noch im Reich der Märchen, Sagen und Mythen verweilte.
    Nach Ostberlin bzw. in die Hauptstadt der DDR durfte ja auch nur ziehen, wer ein zuverlässiger Kommunistengenosse war.

    Hast du dir in der Hauptstadt auch einmal die Stalin-Allee angesehen? Prachtbauten nach Prachtbauten mit Geschäftszeilen für Exklusives?

    Ich war sehr beeindruckt und die Stalin-Allee steht ja nun unter Denkmalschutz (im Gegensatz übrigens zu den 3.-Reich-Hinterlassenschaften, die man entweder sprengte oder so veränderte, dass Größe und Wirkung nicht mehr sichtbar sind).

    Ich habe auch ein paar eigene Bilder gemacht, nehme nun aber diese aus dem Internet:






    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #43
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen

    ...........Um was handelt es sich hier eigentlich? Um eine kommunistische Verwaltung?

    Das passt durchaus, da die regierenden Parteien allesamt vom Sozialismus träumen. In Berlin braucht sich kein Grüner oder Linker zu verstecken. Hier kann offen ohne Konsequenzen zu befürchten, der größte Blödsinn verzapft werden.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #44
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Die Sozialisten wollen Fluchtursachen bekämpfen und sichere, legale Fluchtwege schaffen. Gleichzeitig solle es eine „soziale Offensive“ für alle Menschen in Deutschland geben, um Kämpfe um Wohnungen und Jobs zu verhindern.
    source

    das heißt im Klartext: Verschärfung angeblicher Widersprüche des Kapitalismus(Erzeugung von Fremdenhass und Massenarbeitslosigkeit durch grenzenlose Zuwanderung) und zugleich den für die Bestechung des Proletariats verantwortlichen Sozialstaat durch Ausgabenmaximierung in den Ruin führen, die ideale Strategie die verhasste imperialistische BRD zu zerstören als Revanche für den Verlust des einzig durch sowjetische Bajonette zustande gekommenen sozialistischen Scheißhaus SBZ.

  5. #45
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    ...und damit gleichzeitig die Hand abzuschlagen, die sie füttert!
    "...und dann gewinnst Du!"

  6. #46
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat Berlin als Failed City gebrandmarkt. „Wenn ich dort ankomme, denke ich immer: ‘Vorsicht, Sie verlassen den funktionierenden Teil Deutschlands‘, sagte der Politiker im Gespräch mit der Berliner Morgenpost.
    Nach Palmers Ansicht funktioniere in der Hauptstadt nichts. Zudem verstöre ihn das Bild, das sich ihm auf den Straßen Berlins biete. „Ich komme mit dieser Mischung aus Kriminalität, Drogenhandel und bitterer Armut auf der Straße als spießbürgerliche baden-württembergische Grünen-Pflanze schlicht nicht klar. Ich will diese Verhältnisse in Tübingen nicht.“
    Palmer will Tübinger Idyll bewahren
    Vor dem Hintergrund der Gruppenvergewaltigung von Freiburg betonte Palmer, daß sich dadurch das Klima in der Stadt verändert habe. In Tübingen solle es nicht zu solchen Fällen kommen. „Ich möchte dieses Idyll in Tübingen bewahren und bin zornig, wenn es in Gefahr gerät.“ In Berlin und Köln dagegen falle die zusätzliche Kriminalität, die die Zuwanderung im Jahr 2015 gebracht habe, qualitativ nicht auf. (ag)
    https://jungefreiheit.de/politik/deu...oniert-nichts/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #47
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Palmers Kritik hat einige Reaktionen hervorgerufen. In typischer Manier konterten vor allem dessen grüne "Parteifreunde" in Berlin.
    Die aus Rumänien stammende Wirtschaftssenatorin Ramona Pop schrieb:"„Lieber Boris Palmer, niemand zwingt Dich, nach Berlin zu kommen. Wenn du Metropole, Vielfalt, Tempo und Lebenslust nicht erträgst, kannst du woanders die Kehrwoche zelebrieren und dich als Hilfssheriff blamieren“.
    Letzteres bezieht sich auf ein nächtliches Zusammentreffen Palmers mit einem Studenten, der Palmer verbal attackierte.
    Palmer reagierte nun auf Pops arrogante Replik......


    In einem bei Facebook veröffentlichten Brief schreibt Palmer jetzt: „Liebe Ramona Pop, wir kennen uns jetzt mehr als 20 Jahre. Es hat mich sehr erstaunt, wie herablassend du auf meine Kritik an den Zuständen in deiner Stadt reagiert hast.“ Metropolen, Vielfalt, Tempo und Lebenslust fände er „alles super“.

    Wir Spießer in Baden-Württemberg
    Aber wo stehe bitte, so der Süddeutsche, „dass das mit kaputten Schulen, Chaos im Nahverkehr, Kriminalität auf der Straße, Clanherrschaft und einem völlig überforderten öffentlichen Dienst erkauft“ werden müsse? Zudem wirft Palmer der Wirtschaftssenatorin vor, dass sie das Bedürfnis der meisten Menschen nach Sicherheit und Ordnung nicht nur nicht ernst nehmen, sondern sich sogar „darüber lustig“ machen würde.

    Auch, dass Pop es in ihrer Funktion als Wirtschaftssenatorin begrüßt habe, dass statt einem Innovationscampus von Google mit 500 Arbeitsplätzen nun Non-Profit-Unternehmen kommen, verstehe Palmer nicht. Man verhindere „Start-up-Kultur und Millionen-Investitionen“ mit dem Argument, „der Gentrifizierung von Kreuzberg entgegenzuwirken“. Dafür zahlen müssten laut Palmer letztlich „wir Spießer in Baden-Württemberg über den Finanzausgleich“.

    Tübingen als Vorbild?
    In einer vergleichbaren Situation habe er den Internetgiganten Amazon nicht aus Tübingen vertrieben, sondern ihn als „wichtigen Teil der wirtschaftlichen Entwicklung“ sowie der Forschung angesiedelt. Denn „bezahlbaren Wohnraum“ könne sich eine Stadt wie Tübingen nur leisten, wenn es ihr wirtschaftlich gut gehe. Ein arme Stadt hingegen könnten sich „nur Reiche leisten“.

    Auch dank ihm sei Tübingen mittlerweile schuldenfrei, habe die „bestausgebauteste Kinderbetreuung Deutschlands“ sowie „hervorragende Schulen“. Zudem seien in den zwölf Jahren seiner Amtszeit „25 Prozent mehr Arbeitsplätze“ geschaffen worden. Und mit einer „Reduktion des CO2-Ausstoßes von 32 Prozent“ sei Tübingen „führend im Klimaschutz“.

    Seinen Wutbrief an die Wirtschaftssenatorin beendet Boris Palmer so: „Falls dich interessiert, wie man solche Erfolge erreicht, bist du herzlich eingeladen, dir Tübingen und meine Arbeit anzuschauen.“

    Ramona Pop wollte sich auf Anfrage zunächst nicht äußern.
    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...id=mailsignout


    Der Tagesspiegel schrieb..............

    ....Palmer mag Tübingen, Berlin mag er nicht. Das haben wir jetzt schriftlich, weil er es den Zeitungen der Funke-Mediengruppe klar gesagt hat. „Wenn ich dort ankomme, denke ich immer: Vorsicht, Sie verlassen den funktionierenden Teil Deutschlands“, sagte er dort, und weiter: „Ich komme mit dieser Mischung aus Kriminalität, Drogenhandel und bitterer Armut auf der Straße als spießbürgerliche baden-württembergische Grünen-Pflanze schlicht nicht klar. Ich will diese Verhältnisse in Tübingen nicht.“

    Ramona Pop twittert: "Zelebriere woanders die Kehrwoche"
    Dass das Aufsehen erregt hat, ist klar. Vor allem auch deshalb, weil Berlin unter maßgeblicher Beteiligung von Palmers Parteifreunden regiert wird. Das Zentrum des Berliner Drogenhandels, der Görlitzer Park, steht sogar unter der Aufsicht einer grünen Bezirksbürgermeisterin, die allein gut dreimal so viel Einwohner zu verwalten hat wie Palmer. Also knurrte Berlins Top-Grüne Ramona Pop umgehend per Twitter: „Lieber #BorisPalmer, niemand zwingt Dich, nach #Berlin zu kommen. Wenn Du Metropole, Vielfalt, Tempo und Lebenslust nicht erträgst, kannst Du woanders die Kehrwoche zelebrieren und Dich als Hilfssheriff blamieren.“ Von Renate Künast hören wir: „Was hier anders werden muss, wissen wir selber. Immerhin wird man hier nicht nachts von hyperventilierenden Bürgermeistern angemacht. Das steigert das Sicherheitsgefühl erheblich.“ Und Jürgen Trittin sagt: „Das Bild, das Boris Palmer von Berlin zeichnet, ist genauso falsch wie das Bild, das der Prenzlauer Berg von den Schwaben hat, nur weil es solch einen schwäbischen Wutbürgermeister gibt.“

    Das klingt irgendwie nach Parteiausschluss light, nicht wahr? Pops Seitenhieb auf den „Hilfssheriff“ zielt natürlich darauf, dass Palmer kürzlich auf einer Tübinger Straße mit einem Studenten in Streit geriet und als oberster Chef des kommunalen Ordnungsdienstes dessen Personalien feststellen wollte – eine Idee, auf die selbst der Berliner Hardliner-Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky seinerzeit wohl nicht gekommen wäre.

    Der Hauptbahnhof würde auch Tübingen schmücken
    Aber was wird Palmer von Berlin wirklich mitbekommen? Wenn er anreist, was ein Grüner natürlich per Bahn tut, dann kommt er garantiert zu spät, was Berlin aber nicht anzulasten ist. Der Hauptbahnhof selbst ist so weit okay, er würde auch Tübingen schmücken und liegt funktionsmäßig wie architektonisch glatt im oberen deutschen Drittel, kein Grund zur Beanstandung.

    Dahinter breitet sich, zugegeben, die Stadt mit ihren teils müffelnden Biotopen aus. Dort könnten ein paar Bettler auftauchen, die vielleicht als Schüler mal vor der Tübinger Kehrwoche geflohen sind, es könnte auch ein wenig länger dauern als dort, ein Taxi oder Leihfahrrad zu bekommen. Aber selbst wenn sich Palmer entschließt, zu Fuß zur Zentrale seiner Partei oder gleich zum Bundestag zu gehen, ist auf diesem kurzen Weg ein Kontakt zu Drogenhandel, Kriminalität und Armut eher unwahrscheinlich. Mag sein, er zieht nachts mal um die Berliner Häuser – aber wozu, wenn er doch die hochgeklappten Tübinger Bürgersteige lieber mag? Stimmt: Er wurde kürzlich von einem Radler fast umgefahren. Aber in Ulm.

    Solche Warteschlangen kriegt eine Stadt mit 88.000 Einwohnern nicht hin
    Es spricht also einiges dafür, dass Palmer weniger aus eigener Erfahrung spricht als auf der Basis ausführlicher Zeitungslektüre. Ja doch! Es gibt all das in Berlin, wer nur eine Woche lang den Tagesspiegel-Checkpoint-Newsletter liest, der kennt Interna einer komplett gescheiterten Verwaltung, die Tübingen schon deswegen nicht besitzen kann, weil es dafür einfach zu klein ist – solche Warteschlangen kriegt eine Stadt mit 88.000 Einwohnern schlicht nicht hin. Michael Müller, als Chef der Metropole quasi persönlich angegriffen, spricht deshalb am Dienstag auch nur leicht ironisch von einem „Generalangriff“; er weist entspannt darauf hin, eine Vier-Millionen-Stadt sei nicht vergleichbar mit „dörflichen Strukturen“, in denen Palmer lebe.

    Diesen Schuh zieht sich der Wutbürgermeister selbst an, indem er sich ausdrücklich als Ba-Wü-Spießbürger zu erkennen gibt. Allerdings deutet einiges darauf hin, dass es sich dabei um einen Fall uneigentlicher Rede handelt, wie er selbst Hegel aufgefallen wäre. Spricht daraus am Ende die enttäuschte Liebe eines Freigeistes, der dem kleingeistigen Muff seiner Heimat gern schon mit 18 nach Berlin entflohen wäre, aber dann doch bleiben musste, gefangen in einer ewigen Kehrwoche, gegrüßt nur vom südwestdeutschen Murmeltier?
    https://www.tagesspiegel.de/themen/r.../23716896.html


    Ein schöner Kommentar dazu, ebenfalls aus dem Tagesspiegel.....

    Die Rückkehr des "Hauptstadtverbots"
    Was zwei Tweets und die DDR gemein haben? Dass sie Kritikern den Mund verbieten wollen. Eine Glosse zum "nicht-funktionierenden Teil Deutschlands". von TORSTEN HAMPEL
    Wo ist eigentlich das Problem, wenn jemand Armut beklagt?
    An was genau erinnert dieser Tweet einen eigentlich? Online gegangen ist er am Dienstag, geschrieben von einer Staatssekretärin des Landes Berlin, einer Frau mit SPD-Parteibuch. Erinnert er an Stoff aus dem Geschichtsunterricht? An die DDR und das dort gelegentlich verhängte „Hauptstadtverbot“ für Unerwünschte? Oder an ein angeblich geflügeltes Wort, das viele im Westen des geteilten Berlin und des geteilten Landes öfter mal im Munde geführt haben sollen?
    Die Staatssekretärin, zuständig für bürgerschaftliches Engagement, forderte einen engagierten Bürger zur Absenz auf. Das „Geh’ doch rüber“ von früher wurde bei ihr sinngemäß zum: Bleib doch drüben! Sie schrieb:
    „Lieber Herr Palmer, bleiben Sie zu Hause, wenn’s in Berlin so unerträglich ist. Wir Berliner brauchen Sie hier nicht!“ Unerträglich ist in Berlin so manches. Auch, dass jemand „wir Berliner“ sagt oder schreibt und vorher nicht alle diese Berliner befragt, ob sie solch einer Vereinnahmung zustimmen.

    Gegen Kriminelle und Armut - konsensfähiger geht es nicht
    Herr Palmer ist der Bürgermeister von Tübingen. Er hatte einem Journalisten der Funke-Mediengruppe gegenübergesessen, man kam aufs Thema Berlin, und Palmer sagte seinen „Vorsicht, Sie verlassen den funktionierenden Teil Deutschlands“-Satz. Er komme mit der „Mischung aus Kriminalität, Drogenhandel und bitterer Armut auf der Straße schlicht nicht klar.“ Er sagte also, dass vieles in Berlin vergleichsweise schlecht funktioniere. Er sagte, dass er ein Problem mit Kriminellen und mit Armut hat. Konsensfähigeres konnte man in Deutschland bisher kaum sagen.

    Dann schrieb die Staatssekretärin der Partei, die in Berlin seit 29 Jahren Regierungsmacht innehat, ihre Twitter-Sätze. Eine grüne Parteikollegin Palmers schrieb auch etwas. Sie regiert hier ebenfalls, sie ist Senatorin und eine Art Vizekanzlerin. „Niemand zwingt Dich, nach Berlin zu kommen. Wenn Du Metropole, Vielfalt, Tempo und Lebenslust nicht erträgst, kannst Du woanders die Kehrwoche zelebrieren.“ Die Senatorin hält Armut also für einen Ausweis von „Lebenslust“. Sie scheint „Vielfalt“ gut zu finden, empfiehlt aber jemandem, dessen Ansichten sie nicht teilt, bitte wegzubleiben. So wie die Frau von der SPD. Die Obrigkeit befindet wieder darüber, wessen Ansichten in Berlin geduldet sind. Und wessen Erscheinen.

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/b.../23720946.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #48
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Deutschland verrottet


    Berlin:. Obdachlose auf den Straßen, Bettler an jedem Bahnhof, vor jeder Bank oder Sparkasse. In jeder zweiten S-Bahn tauchen Musikanten auf, die sich ihren Lebensunterhalt zusammenklimpern. Überall Schmutz. Sperrmüll auf den Straßen, Hundehaufen sowieso, Kotze auf den Bahnhofstreppen. Taubendreck. Immer aufpassen, wo man hintritt. Nichts anfassen. Viele ärmlich Gekleidete, viele Migranten. Selten mal jemand, der Krawatte trägt. Stattdessen sieht man öfter Ratten auf der Straße, die es nicht besonders eilig haben, sich also heimisch fühlen. (Ich halte mich übrigens fast nur in Mitte auf.) Berlin sei „ein bisschen wie Afrika“, schreibt der Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung.
    Aber es ist nicht nur Berlin. Die Flaschensammler, die greisen Mülldurchwühler, die Obdachlosen, man trifft sie überall. (Die Verelendung der einheimischen Unterschicht ist das große Tabu der Willkommensjunta.) Immer öfter fällt mir auf, dass Rolltreppen nicht fahren, öffentliche Lifte vor Dreck starren und nach Urin stinken. Zugverspätungen sind völlig normal. Neulich wurde gemeldet, dass nur jeder fünfte ICE „voll funktionsfähig“ sei, was ich bestätigen kann. Die Ansage, es stünde „nur ein reduziertes Speisen- und Getränkeangebot“ zur Verfügung, höre ich regelmäßig (ich bin Vielfahrer), gelegentlich fällt die Heizung aus oder fehlen „Zugteile“ (Waggons). Reden wir nicht von den Löchern im Internet und im Mobilfunknetz, sogar beim Telefonat vom Reichstag zum Potsdamer Platz bricht die Verbindung zusammen.
    Dass die Regierungsmaschine wegen eines mysteriösen Defektes notlanden und die Kanzlerin in einen Linienflug umsteigen muss, um zum G20-Gipfel zu kommen, so etwas gab es weder beim Führer noch in der DDR, und die Zustände in der Bundeswehr oder am Berliner Großflughafen deuten an, dass eine Art Struktur dahinter stecken könnte. Dazu die Berichte vom Bildungsniveauverfall an den Schulen, von täglichen Messserattacken und Massenschlägereien in den Städten, von frei herumlaufenden Kriminellen. Vielleicht handelt es sich um eine Überinterpretation, aber mir kommt es vor, als erlebe ich die schleichende Bananenrepublikanisierung einer einstigen Hochtechnologienation. Es würde mich nicht wundern, wann dereinst das erste deutsche Flugzeug wegen Wartungsmängeln vom Himmel fällt…
    https://www.journalistenwatch.com/20...and-verrottet/
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  9. #49
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    AW: Rote Träumer bilden Berliner Regierung

    Berlin sei „ein bisschen wie Afrika“, schreibt der Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung.
    „Was sie uns bringen, ist wertvoller als Gold" und viel schwärzer.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #50
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    solange Palmer die grün lackierte Perversen- und faschistenzusammenrottung nicht mit großem Bohai verlässt, verbleibt bleibt er weiterhin als unglaubwürdige Feigenblatt und insofern nützlicher Idiot der Faschisten.

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