Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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  1. #1
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    Fluchtursachen bekämpfen - aber wie?

    Politiker sind keineswegs ganz besonders kluge Leute. Deshalb plappern sie gerne nach, wenn mal einer von ihnen etwas scheinbar gelungenes geäußert hat. Aktuelles Beispiel: Fluchtursachen bekämpfen.
    Das klingt gut und logisch. Beseitigt man jene Konstellationen, die die Menschen aus ihren Ländern treibt, dann kommen sie auch nicht mehr und alle sind glücklich und zufrieden.
    Merkel und Konsorten wollen Investitionen, Entwicklungshilfe oder einfach nur Schmiergeld für Despoten zahlen, um die Auswanderungswilligen im eigenen Land zu halten. Das ist von vornherein zum scheitern verurteilt. Wie viele Billionen Euro will man dort versenken? Also was tun?
    Wenn unsere Politiker weiter denken könnten als sie in der Lage sind, dann ließe sich tatsächlich alles ganz leicht regeln und Deutschland würde sogar 50 Milliarden Euro pro Jahr sparen ohne einen zusätzlichen Cent rausrücken zu müssen. Die Fluchtursache Nummer 1 ist der Sozialstaat, der 99% der Asylbetrüger magisch anzieht. Würde Deutschland die ins Land strömenden nicht finanziell auffangen und über Generationen rundum versorgen, dann kämen sie auch nicht mehr her. Selbst die Syrer würden nicht kommen, haben sie in der Türkei doch alle Möglichkeiten auf bescheidendem Niveau zu leben. Erst als Schlepper und Schleuser Gerüchte streuten, wie sehr man doch in Deutschland im Luxus leben kann, ohne etwas dafür tun zu müssen, setzte sich die Karawane in Gang, entstand der Flüchtlingsstrom, der dann zahlreiche Deppen aus den Balkanländern mitzog. Alle hatten vom sagenhaften Reichtum gehört, der hier verteilt wird.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2


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    AW: Fluchtursachen bekämpfen - aber wie?

    Diese Massenflucht nach Dummland hat 2 Ursachen.
    1. Die Bevölkerungsexplosion in Afrika -ca. alle 20 Jahre verdoppelt sich die Einwohnerzahl
    2. Der riesige Magnet den die Raute angeschmissen hat!!

    Ich bin mir 100%tig sicher das wir bald den Magneten abstellen aber das reicht nicht solange die Grenzen offen wie ein Scheunentor sind .
    „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“

  3. #3
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    AW: Fluchtursachen bekämpfen - aber wie?

    Also erstens macht es keinen Sinn mit Aktionen wie Brot für die Welt noch mehr Neger zu züchten....

    Und zweitens gehen die Menschen schon immer dorthin,wo die Lebensumstände besser zu sein scheinen.
    Also müssten die Lebensumstände der Menschen Vorort verbessert werden um deren Abwanderung zu verhindern.
    Das wäre meiner Meinung nach der einzig vernünftige Ansatz.

  4. #4


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    AW: Fluchtursachen bekämpfen - aber wie?

    Das reicht nicht aus um die Bevölkerungsexplosion auch nur im geringsten einzudämmen man muß eine strikte Geburtenregelung einführen sonst ist alle Mühe vergebens. Das sowas funktioniert zeigt uns doch das Beispiel China dort ging es nicht wegen zu wenig Lebensmittel für die über eine Milliarde Chinesen sondern weil man für so viele Menschen einfach keine Arbeit hat und es dann zu Aufständen kommt würde --deshalb die Einkindpolitik der Kommunisten denn blöd sind die garantiert nicht.
    „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“

  5. #5


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    AW: Fluchtursachen bekämpfen - aber wie?

    Eben wir brauchen nicht Brot für die Welt sondern Kondome für die Welt!
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  6. #6
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    AW: Fluchtursachen bekämpfen - aber wie?

    Was heißt hier „Fluchtursachen bekämpfen”? Schafft Merkel und ihre Willkommenskultur ab, dann haben diese Parasiten keinen Grund mehr, hier das „gelobte Land” zu sehen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #7


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    AW: Fluchtursachen bekämpfen - aber wie?

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Was heißt hier „Fluchtursachen bekämpfen”? Schafft Merkel und ihre Willkommenskultur ab, dann haben diese Parasiten keinen Grund mehr, hier das „gelobte Land” zu sehen.
    Genau das ist die Fluchtursache Nummer eins.Wenn ich wüsste, dass ich in Schweden das dreifache von dem was ich hier verdiene so bekomme, eine Wohnung dazu und könnte treiben was ich wollte ohne Folgen zu fürchten würde ich sogar über den Öresund schwimmen.
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  8. #8


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    AW: Fluchtursachen bekämpfen - aber wie?

    Es sind in den letzten Jahrzehnten jährlich etliche Milliarden an Entwicklungshilfe in die entsprechenden Länder geflossen, jedoch nie ihrem Zweck entsprechend eingesetzt worden, da sich die dortigen Despoten alles einverleibt haben. Und es soll bitte keiner von all den Verantwortlichen bestreiten, von alle dem nichts gewußt zu haben, bzw. zu wissen.
    Entwicklungshilfe bekommen die Länder mit den meisten nach Deutschland fliehenden immer noch in gleicher Weise und weil diese verschwendeten Milliarden noch nicht genug sind, glauben die Regierenden die Flüchtlinge hier auch noch subventionieren zu müssen.
    Um dortige Bodenschätze kann es der deutschen Regierung nicht gehen, denn diese sind zumeist schon in den Händen ganz anderer Nationen (USA, Niederlande, China, Russland).
    Ein Politiker der davon spricht, die Fluchtursachen bekämpfen zu müssen, sollte zu aller erst einmal die eigentlichen Fluchtursachen erkennen und dazu gehört es eben auch zu erkennen, das die in Deutschland bestehende, finanzielle Förderung von Flüchtlingen ganz oben an dieser Liste zu finden ist.
    Wenn Deutschlands Sozialsystem nicht so wohlwollend zu den Flüchtlingen wäre, dann würde kaum einer überhaupt ein Interesse daran haben, nach Deutschland zu fliehen. Es bräuchte nur eine Regierung geben, die den Mut aufbringt generell jegliche finanzielle Unterstützung der Flüchtlinge einzustellen, eben nicht mehr den barmherzigen Samariter spielen, zumal sich die derzeitige Flüchtlingspolitik nicht unendlich in dieser Form finanzieren und durchführen lässt.
    Die "ärmsten der Armen" kommen mit besten Kommunikationsgeräten hierher, haben mittels ihrer Smartphones die gängigen Praktiken zum Verbleib in Deutschland verbreitet. Nicht weil Deutschland so schön ist, sondern weil deutsche Politiker Multi-Kulti missverstehen und Flüchtlinge besser versorgen als das deutsche Volk selbst.
    Einzig das schließen des Geldhahns und die sofortige Abweisung von Asylbewerbern wird die Anzahl nach Deutschland fliehender eindämmen. 90% aller Flüchtlinge wollen NUR nach Deutschland, nicht in die anderen europäischen Länder wo sie eben kein rundumsorglos Paket erhalten.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Zitat Zitat von Thomas Beitrag anzeigen
    Eben wir brauchen nicht Brot für die Welt sondern Kondome für die Welt!
    und dann heißt jeder 2te "geplatztes Gummi" .... Sinnvoller wäre es in den entsprechenden Regionen Männer und Frauen über einen gewissen Zeitraum medizinisch zu überwachen, bis sich die Geburtenraten normalisieren, zur Not eben auch mit einem knacken und knirschen weg mit den Kirschen.
    "Mein Vaterland hat allzeit den ersten Anspruch auf mich." (Mozart)

    "Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland." (vom Stein)

  9. #9
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    AW: Fluchtursachen bekämpfen - aber wie?

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Die Fluchtursache Nummer 1 ist der Sozialstaat, der 99% der Asylbetrüger magisch anzieht. Würde Deutschland die ins Land strömenden nicht finanziell auffangen und über Generationen rundum versorgen, dann kämen sie auch nicht mehr her.
    Genau so ist es, Realist! Wenn man die Fluchtursachen beseitigen will, muss man bei der Motivation ansetzen und diese beseitigen.
    Sobald es den Flüchtlingen in Europa schlechter gehen würde als zu Hause, würden sie auch nicht mehr kommen.
    Das Recht auf Asyl beinhaltet kein Recht auf Luxus und ein angenehmes Leben, es beinhaltet nur ein Recht auf Leben. Und leben kann man auch in einem mit Stacheldraht umzäunten und durch MG-Schützen gesichterten Lager an der Grenze. So machen das die Länder, die die meisten Flüchtlinge haben, schließlich auch.
    Ein Beispiel ist Kenia, das eine halbe Million Flüchtlinge aus Somalia aufgenommen hat (Dadaab-Lager). Die laufen auch nicht frei im Land herum. Und dorthin flüchtet man freiwillig nur, wenn es einem wirklich lediglich ums Überleben geht. Auch die Türkei beschränkt syrische Flüchtlinge auf entsprechende Lager.
    Selbst die Rückführung nach Ende des Konflikts gestaltet sich leichter, da man danach die Flüchtlinge nicht einzeln im ganzen Land auflesen muss.
    Flüchtlinge sind keine Immigranten. Daher ist jede Form der Integration strikt zu vermeiden. Schließlich soll die Situation nur vorrübergehend sein, und der Flüchtling soll im Gastland keine Wurzeln schlagen.
    Ceterum censeo Meccam esse delendam.

  10. #10
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    AW: Fluchtursachen bekämpfen - aber wie?

    Wie soll Europa 800 Millionen Afrikaner versorgen?
    Ein schrumpfendes Deutschland kann die Fluchtursachen eines wachsenden Kontinents nicht bekämpfen. Es ist eine Illusion zu glauben, man könne durch Nachhilfe die Massenflucht nach Europa stoppen.
    Ein Gedankenspiel: 400 Millionen Afrikaner aus dem Subsahara-Raum könnten Schutz und Versorgung in Europa suchen, weil sie ihr Leben daheim für unerträglich und ausweglos halten. Kein Wunder, denn von einer Milliarde Menschen (1950: 180 Millionen) sind 600 Millionen ohne Stromanschluss und die Zahl der absolut Armen (höchstens 1,90 Dollar/Tag) wuchs zwischen 1990 und 2011 von 280 auf 390 Millionen.
    Im Jahr 2050 (mit 2,2 Milliarden Einwohnern) stünden – bei unverändertem Fluchtwunsch – 800 Millionen theoretisch "bereit" für die Flucht in die EU. Dort müssten rund 450 Millionen Einheimische für sie aufkommen. Selbst wenn alle unterkämen, stiege Afrikas Bevölkerung immer noch um 400 Millionen.
    Während in Afrika das Durchschnittsalter bis 2050 auf nur 25 Jahre (heute 20) steigt, ächzen dann Brüssels Schutzbefohlene unter 50 Jahren. Da auch die Politik ihre Überforderung allmählich spürt, will Angela Merkel die "Geschicke Afrikas" wenden und es in einen "Zukunftskontinent" verwandeln. Was steht ihr da bevor?
    Berlin will das Problem mit Spezialisten lösen
    2015 gab es vom gesamten Kontinent einen Warenexport in Höhe von 150 Milliarden Dollar – in erster Linie Erdöl, Diamanten, Gold, Kupfer und Eisen. Allein 85 Milliarden Dollar davon entfielen auf das noch europäisch geprägte Südafrika. Die verbleibenden restlichen Staaten (940 Millionen Einwohner insgesamt) schaffen Ausfuhren von knapp 70 Milliarden Dollar, weniger als etwa die 5,4 Millionen Slowaken (74 Milliarden Dollar) schaffen.
    Um diesen Rückstand abzubauen, will Berlin Spezialisten schicken. Wen aber hat man in den kommenden Jahrzehnten zur Verfügung? Europa bis zum Ural barg 2015 rund 140 Millionen Menschen unter 18 Jahren. Sie sind die Zukunft. Für 2050 werden nur noch 130 Millionen erwartet. Gesamt-Afrika (jetzt mit dem prekären arabischen Norden) hat heute 540 und 2050 rund 1000 Millionen Einwohner im selben Alter.
    Die hiesigen Jugendlichen reichen nicht einmal aus, um die hiesigen Alten zu versorgen. Wie soll dann jedes dieser seltenen Geschöpfe nebenher noch vier oder (2050) acht Afrikaner für Hightech fit machen, ohne die der Schwarze Kontinent keine Zukunft gewinnt?
    Zuviele Kinder bleiben unter ihren Potenzialen
    In Afrika stehen alle Lehrenden vor gigantischen Herausforderungen. Schon 2007 ermittelten "Lancet"-Autoren, dass 40 bis 60 Prozent der Kinder aufgrund schlechter Ernährung und geringer Zuwendung auf immer unter ihren Potenzialen bleiben werden.
    250 Millionen heute und 500 Millionen Kinder und Jugendliche um 2050 benötigen dann – womöglich dauerhaft – pädagogische und therapeutische Hilfen für sich und ihren eigenen Nachwuchs.
    Doch Ex-Kolonien können aufholen. So hatten 1957 Süd-Korea – kriegsverwüstet, aber frei – und das von England emanzipierte Ghana dasselbe Pro-Kopf-Einkommen. Aus diesem 1:1 wurde 1987 ein 10:1 und bis 2015 sogar ein 20:1 für die Ostasiaten. Ihren ehemaligen Leidensgenossen empfehlen sie, bei den Hausaufgaben nicht nachzulassen.
    Kennt Berlin ein paar Mathe-Kniffe?
    Bei der Schülermathematikolympiade TIMSS (2011) siegten die Koreaner mit 613 Punkten, während Ghana 331 schaffte. Kennt Berlin Kniffe für weitere Verbesserungen? In neun von 16 Bundesländern verschlechterte sich zwischen 2009 und 2015 die deutsche Lesekompetenz.
    Kann anderen helfen, wer daheim abrutscht? Viel wahrscheinlicher wirkt da die kaum vorstellbare Zahl von 400 und bald 800 Millionen jungen Afrikanern, die zur Migration bereit sind.
    Der Autor ist Wirtschaftswissenschaftler und emeritierter Professor für Sozialpädagogik
    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Po...ersorgen-.html
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