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  1. #31


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    AW: 1702 in Moskau - Steinigung auf russisch



    Stephanus

    Stephanus (* ca. 1 n. Chr.; † ca. 36/40 n. Chr.) ist im Neuen Testament ein Diakon der Jerusalemer Urgemeinde. Er gilt als erster christlicher Märtyrer.
    Die Steinigung des Stephanus war der Auftakt zu einer Christenverfolgung in Jerusalem, an der sich Saulus, der spätere Apostel Paulus, besonders eifrig beteiligte.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Stephanus

    hl. stephanus

    Bilder - steinigung stephanus


    http://www.nordpool-media.com/images...e01060492.jpg/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Christ...6mischen_Reich

    Auf der Seite werden lediglich der Hl. Stephanus und Paulus als Steinigungsopfer erwähnt, letzterer überlebte die Steinigung.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Paulus_von_Tarsus

    Bilder -> die steinigung des heiligen paulus


    https://www.deutsche-digitale-biblio...3PFUYNIGJU6YJZ

    Wenigstens wurden beide nicht eingegraben.
    Geändert von burgfee (27.10.2016 um 11:54 Uhr)

  2. #32


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    AW: 1702 in Moskau - Steinigung auf russisch

    Steinigung - Seite 10 - Ahlu-Sunnah.com
    http://www.ahlu-sunnah.com/threads/2...inigung/page10
    26.02.2009 - 10 Beiträge - ‎4 Autoren
    So sollen beim Beginn des Osmanischen Reiches bis zum seinem Ende, nur ganze vier Urteile der Steinigung gefällt worden sein.
    https://www.google.de/search?client=...LOHa8AfqpIGYCQ


    Die Schuld des Verdächtigen muss einwandfrei bewiesen werden. Ohne diese klaren beweis ist der Verdächtige unschuldig. Sogar der Ehebrecher/rin darf nichts getan werden ohne eindeutigen Beweis, auch wenn dieser vom Ehemann/Frau inflagrantie erwischt worden sind, und ohne zusätzliche Zeugen vorhanden sind. Das Amt des Richters im Islam ist kein Amt mit der Hauruck Mentalität, sondern ist eine sehr schwierige, langführende Arbeit. So sollen beim Beginn des Osmanischen Reiches bis zum seinem Ende, nur ganze vier Urteile der Steinigung gefällt worden sein. Unglaublich nicht war und es passt auch sonst nicht zum bösen Islam....

    Es freut mich zu lesen, dass auch im Islam der von den heidnischen Römern in der Justiz geheiligte Grundsatz in dubio pro reo gilt. Und es freut mich ganz besonders, dass es im Osmanischen Reich offenbar islamische Richter gab, die barmherziger waren als das islamische Recht.
    http://webcache.googleusercontent.co...&client=ubuntu

    Leider ohne Belege.

  3. #33


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    AW: 1702 in Moskau - Steinigung auf russisch

    ... der deutsche Islam-Prediger Muhamed Ciftci ...
    «Es gibt keine Alternative»

    Wenn ein Single Sex mit einer verheirateten Person hat, wird sie mit 100 Peitschenschlägen bestraft. Wird eine verheiratete Person beim Seitensprung erwischt, heisst die Strafe Tod durch Steinigung. Diese Regeln stellt auch Muhamed Ciftci nicht infrage. «Alles, was im Koran steht und uns vom Propheten überbracht wurde, ist gerecht und vernünftig. Es gibt auch keine Alternative oder bessere Lösung. Somit ist auch die Steinigung als Strafe für Ehebruch gerechtfertigt.»
    ...
    Denn Ehebruch sei eine der schlimmsten Sünden, die man begehen könne. Doch, so Ciftci weiter, seien strenge Voraussetzungen zu erfüllen, bis es zu einer Steinigung komme. Es sei fast unmöglich, einer Frau Ehebruch zu beweisen. Im osmanischen Reich habe es deshalb in 600 Jahren nicht eine einzige Steinigung gegeben.
    ...
    Zudem müsste der Frau die Reue erlaubt sein. Zeige eine Person Reue, müsse sie in Ruhe gelassen werden, so wolle es der reine Islam. «Diese Regel kennen fast keine Muslime. Die meisten denken, eine Frau, die Ehebruch begangen hat, müsse direkt gesteinigt werden.» Das sei falsch. Für Muhamed Ciftci ist der Iran denn auch kein Vorbild für den Islam. «Die Steinigung ist ein Thema für sich. Aber hier geht es um ein Menschenleben. Die Frau soll in Ruhe gelassen werden, wenn sie Reue zeigt.»
    ...
    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/...story/19626828

  4. #34


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    AW: 1702 in Moskau - Steinigung auf russisch

    Einführung in die Geschichte der islamischen Länder
    Staatsreformen im Osmanischen Reich
    S. 8/9
    Strafrechtliche Kompetenz hat der Herrscher nur in Teilbereichen, etwa bei Landesverrat, Fahnenflucht und anderen politischen Vergehen sowie im Bereich der Verwaltung (bei Korruptionsfällen). In anderen Bereichen soll der Herrscher bzw. sollen seine Beauftragten mit den Qāḍīs kooperieren, vor allem im Strafrecht, wobei wieder die sogenannten ḥadd-Strafen an erster Stelle zu nennen sind (das sind Verbrechen und Vergehen, für die ein konkretes Strafmaß bereits im Koran erwähnt ist, so etwa die Todesstrafe für Mord und Straßenraub sowie unter Umständen für Apostasie; die Steinigung für Ehebruch ist ein komplizierter Fall. Weiter geht es um die Strafen für Diebstahl, die Züchtigung bei
    Alkoholverzehr u.ä. – Das Wort ḥadd ist ar. „Grenze“, gemeint sind die Grenzen, die Gott gesetzt hat.) In diesen Bereichen liegt eine Kernkompetenz der Qāḍīs, die andere im
    Privatrecht. Dazu zählt das Familienrecht (mit Eheschließung, Scheidung, Erbrecht usw.), das Handelsrecht, das Sachenrecht, Schuldrecht und viele andere Dinge mehr, vor allem die Beurkundung von aller Art von Privatverträgen: Kauf und Verkauf, Miete, Freilassung, Schenkung, Stiftung, sogar Lehrverträge. Die Qāḍīs waren im Osmanischen Reich zwar Staatsbeamte, aber in der Urteilsfindung nicht auf ein staatliches Gesetzbuch verwiesen, sondern auf die Diskussionen in den sunnitischen Rechtsschulen, besonders die ḥanafitische.

    1850 wird im Osmanischen Reich ein neues Handelsrecht, erstmalig ein staatliches, eingeführt. Man orientiert sich dabei an französischen Regelungen (im Wesentlichen dem Code Napoléon).
    http://www.orientphil.uni-halle.de/s...-2/06_text.pdf

    Demnach gab es zwar im Osmanischen Reich Gesetze, die die Steinigung erlaubten oder gar vorschrieben, es wird eingeräumt, es sei kompliziert. Wurde das gründlich untersucht oder nur vermutet oder von anderen ungeprüft übernommen?

    Leider wird nicht erwähnt, ob das Gesetz angewandt wurde.

    Nach den bisherigen Quellen wäre das zu bezweifeln.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hadd-Strafe

  5. #35


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    AW: 1702 in Moskau - Steinigung auf russisch

    Hadd-Strafe

    ...
    Für die Strafhöhe und die Frage, ob eine Hadd-Strafe überhaupt verhängt werden darf, ist zumeist der rechtliche und religiöse Status der Delinquenten ausschlaggebend. Die volle Härte dieser Strafen trifft nur den freien Muslim und die freie Muslimin, während bei Nicht-Muslimen und Sklaven die Strafe abgemildert ist.[5]

    Aufgrund einer Tradition, die dem Propheten Mohammed zugeschrieben wird, wurden die Hadd-Strafen in vormoderner Zeit nur restriktiv angewendet. Die Tatbestandsdefinitionen waren eng, die Anzeigefristen kurz: Ein Fall musste innerhalb eines Monats zur Anzeige gebracht werden. Des Weiteren bestanden einige Hürden in Bezug auf die notwendige Zahl und Beschaffenheit von Belastungszeugen. Aussagen von Frauen waren zum Beispiel nicht erlaubt. All dies führte dazu, dass manche hudud fast nur durch ein Geständnis entstehen konnten. Geständnisse mussten allerdings immer vor dem Richter abgelegt werden, damit sie gültig waren.[6] Jedoch konnten Geständnisse bei hudud im Allgemeinen widerrufen werden, und der Kadi hatte den Angeklagten auf diese Möglichkeit hinzuweisen. Ein Grundgedanke bei den Hadd-Strafen war, dass nur derjenige bestraft werden soll, der die Strafe auf sich nehmen will. Darin kam der Sühnecharakter dieser Strafen zum Ausdruck.[7] In der Moderne hat sich dieses Verständnis der Hadd-Strafen dagegen zum Teil verändert.[8]
    ...
    Strafen für Einzelvergehen

    Unzucht

    Für einvernehmlichen außerehelichen Geschlechtsverkehr sieht der Koran (Sure 4, Vers 15)[9] bei volljährigen Frauen und Männern, die verheiratet sind oder waren, lebenslangen Hausarrest oder einen von Gott geschaffenen, nicht näher beschriebenen „Ausweg“ vor. Dieser Ausweg ist in der Rechtspraxis die Steinigung.
    Als Beweisführung für die Unzucht werden die Aussagen von vier männlichen Zeugen gefordert. Des Weiteren hat der Richter den Prozess zugunsten des Beschuldigten zu führen und auch auf die Möglichkeit des Geständnis-Widerrufs hinzuweisen. Eine andere Stelle im Koran (Sure 24, Vers 2)[10] sieht für Unzucht 100 Peitschenhiebe vor.

    Weder Schwangerschaft bei Frauen noch ein Vaterschaftstest bei Männern konstituiert nach der Ansicht der Mehrheit islamischer Rechtsgelehrter einen ausreichenden Beweis für Unzucht. Begründet wird dies mit der Vorschrift, die Hadd-Strafen bei auch nur den leisesten Zweifeln nicht anzuwenden. So soll einem Hadith zufolge Ali ibn Abi Talib eine schwangere Frau gefragt haben, ob sie vergewaltigt worden sei. Als sie dies verneinte, schloss er mit: „Vielleicht hat dich ja jemand im Schlaf vergewaltigt“. Die malikitische Rechtsschule macht hier eine Ausnahme: Ihr zufolge sei eine schwangere Frau, die durch Zeugenaussagen belastet wurde, zu bestrafen, wenn kein Beweis für eine Vergewaltigung vorliege. Die Beweislast liegt in diesem Fall bei der Frau.

    In den letzten Jahren sorgten Verurteilungen von Ehebrecherinnen zum Tod durch Steinigung für große Empörung, so etwa im Fall von Amina Lawal und Safiya Hussaini in Nigeria.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hadd-Strafe

  6. #36


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    AW: 1702 in Moskau - Steinigung auf russisch

    https://books.google.de/books?id=P1n...20jhdt&f=false

    Buchtip
    Byzanzrezeption in Europa: Spurensuche über das Mittelalter und die Renaissance bis in die Gegenwart (Byzantinisches Archiv, Band 24) Gebundene Ausgabe – 18. Mai 2012
    von Foteini Kolovou (Herausgeber)


    ...
    https://www.amazon.de/Byzanzrezeptio.../dp/3110272067

    Der Begriff Steinigung hat nur zwei Treffer
    https://books.google.de/books?id=P1n...nigung&f=false

  7. #37


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    AW: 1702 in Moskau - Steinigung auf russisch

    Leon von Byzanz

    Leon von Byzanz († um 339 v. Chr., spätestens 336 v. Chr. in Byzantion) war ein griechischer Politiker und Philosoph des 4. Jahrhunderts v. Chr. Er war ein Schüler Platons und unterstützte Athen im Kampf gegen Philipp II. von Makedonien.
    ...
    Eine Anekdote berichtet von Leons Tod: Nachdem Philipp von Makedonien die Belagerung von Byzantion abgebrochen hatte, habe er behauptet, Leon habe die Stadt nur verteidigt, weil Philipp nicht auf seine hohen Geldforderungen eingegangen sei. Als sich daraufhin wütende Bürger vor Leons Haus versammelten, habe er sich selbst getötet, um einer Bestrafung durch Steinigung zu entgehen. In der neueren Forschung wird vermutet, es handle sich bei dem anekdotenhaften Bericht über Leons Tod um eine plumpe Verleumdung, denn die Byzantier hätten keinen Grund gehabt, ihrem Gegner Philipp mehr Glauben zu schenken als dem bei ihnen sehr angesehenen Leon. Möglich ist allerdings, dass die Byzantier 337 v. Chr. mit Philipp Frieden schlossen und dass Leon in diesem Zusammenhang als Gegner des Königs den Tod fand.[6]

    ...
    https://de.wikipedia.org/wiki/Leon_von_Byzanz


    Byzantinisches Reich

    Das Byzantinische Reich, verkürzt auch nur Byzanz, oder (aufgrund der historischen Herkunft) das Oströmische Reich bzw. Ostrom, war ein Kaiserreich im östlichen Mittelmeerraum. Es entstand in der Spätantike nach der so genannten Reichsteilung von 395 aus der östlichen Hälfte des Römischen Reiches. Das von der Hauptstadt Konstantinopel – auch „Byzanz“ genannt – aus regierte Reich erstreckte sich während seiner größten Ausdehnung Mitte des 6. Jahrhunderts von Italien und der Balkanhalbinsel bis zur Arabischen Halbinsel und nach Nordafrika, war aber seit dem 7. Jahrhundert weitgehend auf Kleinasien und Südosteuropa beschränkt. Mit der Eroberung von Konstantinopel durch die Osmanen im Jahr 1453 endete das Reich.

    Die Geschichte des Byzantinischen Reiches war von einem Abwehrkampf an den Grenzen gegen äußere Feinde geprägt, der die Kräfte des Reiches erheblich beanspruchte.

    ...
    https://de.wikipedia.org/wiki/Byzantinisches_Reich

  8. #38


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    AW: 1702 in Moskau - Steinigung auf russisch

    Adem
    18.12.2007, 21:32
    Sowas wie modernes Islam gibt es nicht. Es gibt auch keine extreme Muslime oder so. Endweder ist es Islam oder nicht Islam. Was Gott herabgesandt hat kann nur Gott aufheben oder ändern.

    Und das mit der Todesstrafe, Steinigung u.s.: Ja es gibt die Steinigungsstrafe aber nicht wie man es heute bei Arabien und so praktiziert. Referenzen sind die frühere islamische Herrschaften und besonders Anfang des Islams. Und da wurde diese Strafe ein paar mal praktiziert. Es gibt so viele Bedingungen diese Strafe durchzusetzen, dass man es fasst ausschließen kann. Islamische Gelehrten sagen, dass diese Strafe keine reale Strafe sondern eine Art Abschrckmaßnahme ist.

    Eine Kadi (Richter) kann diese Strafe wenn er es will aufheben.

    Der zu bestrafende Person muss für diese Strafe zustimmen!?!

    Wenn der Person um Vergebung bittet wird diese Strafe nicht durchgeführt.


    Man spricht von 5 bis 10 Personen in der ganzen islamischen Geschichte. Dies zeigt wiederum dass es kein Grund gibt immer wieder dieses Thema auszunutzen um Islam schlecht zu machen und die Menschenmenge negativ beinzuflussen. Diese unrealisierte Strafe hat nur dazu beigetragen die Familie zu schützen und unehelische Beziehungen aufzuheben.

    Gruss

    Adem
    http://forum.misawa.de/archive/index.php/t-745.html

    Leider auch wieder ohne Belege.

    Er erhält zur Antwort:
    Webmaster
    18.12.2007, 23:06
    Man spricht von 5 bis 10 Personen in der ganzen islamischen Geschichte. Dies zeigt wiederum dass es kein Grund gibt immer wieder dieses Thema auszunutzen um Islam schlecht zu machen und die Menschenmenge negativ beinzuflussen. Diese unrealisierte Strafe hat nur dazu beigetragen die Familie zu schützen und unehelische Beziehungen aufzuheben.

    Das stimmt! Prof. Dr. Ahmet Akgündüz, der absolute Experte im Gebiet des Osmanischen Reiches, hat schon öfters geziegt, dass in der Zeit des gesamten Osmanischen Reiches nur 12 mal die Hand abgehackt wurde. Diese Strafe ist also eine absolute Ausnahme im Islam, und nicht die Regel. Im Gegensatz dazu: Wie oft wird in Texas jemand hingerichtet?!?
    Prof. Dr. Ahmet Akgündüz


    Prof. Dr. Ahmet Akgündüz steinigung

  9. #39


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    AW: 1702 in Moskau - Steinigung auf russisch

    14.11.2010
    Moses, Mohammed und die Steinigung

    ...
    http://diepresse.com/home/panorama/r...die-Steinigung

  10. #40


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    AW: 1702 in Moskau - Steinigung auf russisch

    Zitat Zitat von burgfee Beitrag anzeigen
    Reisende Le Bruyn erzählt, daß er am 19. Januar 1702 Zeuge einer solchen Exekution in Moskau war*):
    ...
    http://www.lexikus.de/bibliothek/Ges...Gliederstrafen

    Steinigung auf russisch sozusagen. Vom Islam inspiriert?

    mehr ab Beitrag #9, Russland/ Osmanisches Reich
    https://open-speech.com/showthread.p...t%C3%BCmmelung


    Cornelis de Bruijn

    Cornelis de Bruijn (also spelled Cornelius de Bruyn, pronounced [də ˈbrœy̯n]; 1652 – 1726/7) was a Dutch artist and traveler. He made two large tours and published illustrated books with his observations of people, buildings, plants and animals.
    ...
    ...
    In 1701 he headed for Archangelsk. During his second tour he visited the Samoyeds in northern Russia. In Moscow he became acquainted with emperor Peter the Great: de Bruijn painted his nieces, and the paintings were sent to possible candidates for marriage.

    In late April 1703, De Brujin left Moscow along with the party of an Armenian merchants from Isfahan whose name he recorded as Jacob Daviedof.[1] De Bruijin and the Armenians sailed down the Moscow River, the Oka and the Volga, eventually reaching Astrakhan. Thanks to de Bruijn's short stopover in Nizhny Novgorod during the Easter holidays, we now have his description of that major center of the Russian Volga trade as it existed in 1703, with its Kremlin, stone churches, and a lively bar (kabak) scene.[2]

    Leaving the borders of the Russian state, de Brujin arrived to Persia, where he made drawings of towns like Isfahan and Persepolis (1704–1705). He continued to Java and returned to Persia, Russia, and ultimately the Netherlands.
    ...
    https://en.wikipedia.org/wiki/Cornelis_de_Bruijn

    https://nl.wikipedia.org/wiki/Cornelis_de_Bruijn

    https://de.wikipedia.org/wiki/Cornelis_de_Bruijn

    Cornelis de Bruijn

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