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  1. #171
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    AW: Hose runter

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Ein bislang Unbekannter entblößte am Sonntagmorgen gegen 9.30 Uhr sein Geschlechtsteil in der Toilette des Gießener Bahnhofes und zeigte sich mit seinem erigierten Glied einer 20-Jährigen aus Rabenau. Anschließend sei der Mann verschwunden. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen zirka 1,65 Meter großen Mann mit arabischer oder nordafrikanischer Herkunft gehandelt haben. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein. Bekleidet war er mit einer blauen Jeans.
    https://www.giessener-allgemeine.de/...e;art71,398799

    Wie blöd muss man sein, sein Geschlechtsteil zu entblößen. In früheren Zeiten war dies durch Polster extra geschützt gegen Schläge und Verletzungen.

    Eigentlich reicht schon ein Pfefferspray, diesmal nicht in die Augen gesprüht, denn die Herrschaften mit den heruntergelassenen Hosen haben meist auch keine Vorhaut mehr.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #172
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    AW: Hose runter

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Wie blöd muss man sein, sein Geschlechtsteil zu entblößen. In früheren Zeiten war dies durch Polster extra geschützt gegen Schläge und Verletzungen.

    Eigentlich reicht schon ein Pfefferspray, diesmal nicht in die Augen gesprüht, denn die Herrschaften mit den heruntergelassenen Hosen haben meist auch keine Vorhaut mehr.
    Mich erinnert dieses Verhalten an das von Primaten. Schimpansen machen es ähnlich.
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  3. #173
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    AW: Hose runter

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Mich erinnert dieses Verhalten an das von Primaten. Schimpansen machen es ähnlich.
    Hier siehst du einen Affen. Er nennt sich Diego und er kann zwar nix, auch nicht singen, aber er hat ein beeindruckendes Selbstbewußtsein und sein Auftreten und seine Bewegungen erinnern ...



    Primaten heute....
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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  4. #174
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    AW: Hose runter

    Ich habe mal eine Natur Doku gesehen wo Affen ihr steifes Glied, quasi als Einladung, den Weibchen zeigten !!! Ich weiß es ist rassistisch, aber ich glaube die Schwaten kammen viel später vom Baum als unsereiner !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  5. #175
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    AW: Hose runter

    Zitat Zitat von ryder Beitrag anzeigen
    Ich habe mal eine Natur Doku gesehen wo Affen ihr steifes Glied, quasi als Einladung, den Weibchen zeigten !!! Ich weiß es ist rassistisch, aber ich glaube die Schwaten kamen viel später vom Baum als unsereiner !!!
    Bist Du Dir denn sicher, daß sie nicht noch immer ihre Heimat im Geäst sehen? Kürzlich erhielt ich ein Paket durch einen neuen Zusteller, bei dem mir auch solche Bedenken kamen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #176
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    AW: Hose runter

    Gießen. Nicht von der besten Seite zeigte sich in der Nacht zu Mittwoch, gegen 24 Uhr, ein 23-Jähriger im Bahnhof Gießen. Der Mann beleidigte eine Beamtin und deren männlichen Kollegen vom Bundespolizeirevier Gießen. Schlussendlich entblößte er gegenüber der Bundespolizeistreife sein Geschlechtsteil aus einem abfahrbereiten Zug heraus.

    Weitere Geschädigte gesucht

    Der 23-Jährige, ein äthiopischer Asylbewerber aus dem Landkreis Offenbach, fiel den Bundespolizisten auf, weil er außerhalb des Raucherbereiches eine Zigarette rauchte. Anfänglich zeigte er sich nach einer Belehrung einsichtig.

    Als er allerdings ein zweites Mal außerhalb des Raucherbereiches mit einer brennenden Zigarette erwischt wurde, beleidigte er die Ordnungshüter und zeigte sich zunehmend aggressiver. Die Beamten leiteten daraufhin wegen des Rauchens ein Ordnungswidrigkeits- bzw. ein Strafverfahren wegen der Beleidigung ein.

    Anschließend stieg er in den Regionalexpress (RE 24974), Abfahrt 00.11 Uhr, in Richtung Siegen. Bei der Abfahrt des Zuges stellte sich der 23-Jährige an die bereits geschlossene Zugtür und zeigte der Bundespolizistin und deren Kollegen, durch die Scheibe der Tür, sein entblößtes Geschlechtsteil und manipulierte daran.

    Nach ersten Ermittlungen soll sich der Mann auch im Zug, während der Fahrt nach Siegen, mit heruntergelassener Hose und entblößtem Geschlechtsteil gezeigt haben. Der Äthiopier ist bei der Polizei kein Unbekannter. Er ist bereits mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten, unter anderem wegen Körperverletzung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.
    http://www.op-marburg.de/Mehr/Hessen...ssener-Bahnhof
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  7. #177
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    AW: Hose runter

    Sogar seine Bewährungshelferin belog ein 21-Jähriger, der sich am Montag am Amtsgericht Dippoldiswalde wegen eines Vorfalls von vor einem halben Jahr in der Linie 360 verantworten musste. Der mehrfach vorbestrafte Tunesier, der im Asylheim Schmiedeberg gemeldet ist, hatte sich am 10. Oktober vorigen Jahres gegen 11.15 Uhr hinten in den RVD-Bus gesetzt. In derselben Reihe, nur ein paar Sitze weiter weg, hatte ein Mädchen Platz genommen.

    Die 13-Jährige musste dann mit ansehen, wie der Mann auf dem Weg zwischen Possendorf und Schmiedeberg an sich herumfummelte. Als der Angeklagte nach einem Halt in Dippoldiswalde fertig war, stand er auf, drehte sich noch einmal zu dem Mädchen um und zeigte seinen Penis. Wegen der beiden Aktionen, die die Schülerin offenbar hatte ertragen müssen, wurde der Tunesier jetzt wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes angeklagt.

    Der Fall ist glasklar. Denn Videoaufnahmen aus dem Bus zeichnen ein deutliches Bild der Geschehnisse. Das erkennt auch der Angeklagte. Angesichts der Kamerabilder kann er die Taten nicht leugnen. Allerdings: „Erinnern kann ich mich daran nicht mehr“, sagt der 21-Jährige. Das passiere hin und wieder. „Das hängt mit den Drogen zusammen“, fährt er fort. Dreimal pro Woche, insgesamt etwa ein Gramm Crystal, würde er sich reinziehen.

    Er konsumiere schon seit mehr als zwei Jahren. Damals, als er anfing, war der inzwischen abgelehnte Asylbewerber etwa ein Jahr in Deutschland. Es hatte aber nicht lange gedauert, bis er die ersten Straftaten beging. Zwischen 2015 und 2017 wurde er nach Jugendstrafrecht in Sachsen und in Baden-Württemberg wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls, exhibitionistischen Handlungen und Drogendelikten zu Geldstrafen und mehrwöchigem Jugendarrest verurteilt.

    Zwei Tage, zwei Prozesse

    Das alles hielt den aufgrund fehlender Ausweispapiere in Deutschland geduldeten Angeklagten aber nicht auf, neue Straftaten zu begehen. Deshalb wurde der Tunesier vor knapp einem Jahr am Amtsgericht Dippoldiswalde zu einer siebenmonatigen Jugendstrafe auf Bewährung verurteilt.

    Die Auflagen dafür soll der Mann zunächst mehr schlecht als recht erfüllt haben. Mit Verzögerung leistet er jetzt noch seine restlichen Sozialstunden ab. Vor allem – und das erklärte der Angeklagte – nehme er noch immer Drogen. Seiner Bewährungshelferin sagte er offenbar etwas anderes. Die ihm aufgebrummten Suchtberatungen nahm der Mann allerdings wahr.

    Ob Drogen auch Einfluss auf sein Verhalten vor einem halben Jahr im Bus und darüber hinaus auch auf sein Gedächtnis hatten, ist unklar. Er meint ja, die Staatsanwaltschaft hat zumindest angesichts seiner vermeintlichen Erinnerungslücken Zweifel. Da das Geständnis des Mannes aber dürftig sei, musste auch das Mädchen vor Gericht aussagen – unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Auch die Plädoyers wurden hinter verschlossenen Türen gehalten. Anders war es beim Urteil. Wegen seiner Taten muss der Tunesier für sieben Monate ins Gefängnis.

    Doch womöglich erhält er schon an diesem Dienstag Haftnachschlag. Denn dann muss er sich – vor dem Jugendschöffengericht in Dippoldiswalde – für weitere Taten verantworten. So soll der Angeklagte im November 2016 im Schmiedeberger Heim randaliert haben, dabei Herdplatten zerstört und einen Feuerlöscher geleert haben. Obendrein habe er im vorigen Mai einen Mitbewohner geschlagen. Diese Vorfälle fanden jedoch vor dem 21. Geburtstag des Angeklagten statt. Daher wird der junge Mann hierbei noch als Heranwachsender behandelt. Wird der Tunesier dann nach Jugendstrafrecht verurteilt, kann er mit einer milderen Strafe rechnen.
    https://www.sz-online.de/sachsen/exh...s-3914987.html
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  8. #178
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    AW: Hose runter

    Dieser 21-Jährige sollte umgehend „entsorgt" werden. Man weiß doch, woher er gekommen ist. Tunesien wird sich bestimmt freuen, jemanden, der wertvoller als Gold ist, wieder in den eigenen Reihen zu finden.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  9. #179
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    AW: Hose runter

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Dieser 21-Jährige sollte umgehend „entsorgt" werden. Man weiß doch, woher er gekommen ist. Tunesien wird sich bestimmt freuen, jemanden, der wertvoller als Gold ist, wieder in den eigenen Reihen zu finden.
    Wenn man wollte, wäre er schon längst in Tunesien. Bei einer derartigen Biografie...........

    Zwischen 2015 und 2017 wurde er nach Jugendstrafrecht in Sachsen und in Baden-Württemberg wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls, exhibitionistischen Handlungen und Drogendelikten zu Geldstrafen und mehrwöchigem Jugendarrest verurteilt.


    ....nur ein paar Wochen Knast, ist eine Sauerei.
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  10. #180
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    AW: Hose runter

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Wenn man wollte, wäre er schon längst in Tunesien. Bei einer derartigen Biografie...........





    ....nur ein paar Wochen Knast, ist eine Sauerei.
    Das ist deutsche Justiz, die das Unrecht stets beim Rechten wittert und dem wahren Täter mit Wohlwollen und Verständnis begegnet.
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