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  1. #631
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    Neue Zahlen zu Messerangriffen in Hessen – mehr Todesfälle als zuletzt
    Das Innenministerium in Hessen nennt Zahlen zu Messerangriffen in Hessen. Insgesamt verloren dabei 22 Menschen ihr Leben.

    Wiesbaden – Die hessischen Behörden haben für das vergangene Jahr 2065 Personen als Tatverdächtige bei Straftaten mit Messern erfasst. Im Jahr 2023 waren 2187 Messerangriffe in Hessen registriert worden. Von den nun registrierten Verdächtigen besaßen 726 Personen ausschließlich die deutsche Staatsbürgerschaft, was etwa einem Drittel entspricht. Diese Zahlen teilte Innenminister Roman Poseck (CDU) als Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion im Landtag mit.

    Unter den Tatverdächtigen ohne deutsche Staatsangehörigkeit wurden Menschen aus Afghanistan, der Türkei und Syrien am häufigsten im Zusammenhang mit entsprechenden Delikten registriert. Die Statistik zeigt eine Verteilung der Verdächtigen nach verschiedenen Herkunftsländern auf.
    Im Jahr 2024 verloren 22 Menschen in Hessen ihr Leben durch Messerangriffe, was einen geringfügigen Anstieg gegenüber dem Vorjahr bedeutet, als 21 Todesfälle verzeichnet wurden. Die Gesamtzahl der registrierten Messerdelikte belief sich auf 2.164 Fälle.

    Den größten Anteil bildeten dabei Bedrohungen mit 896 registrierten Fällen, gefolgt von gefährlichen Körperverletzungen mit 798 Fällen, wie Minister Poseck erläuterte. Diese beiden Deliktarten machen den überwiegenden Teil der Messerkriminalität aus.

    Messerangriffe in Hessen: Politische Reaktionen und Maßnahmen der Landesregierung
    Die AfD-Opposition nutzte die Zahlen, um schärfere Maßnahmen gegenüber ausländischen Straftätern zu fordern. Konkret verlangte die Fraktion von der schwarz-roten Koalition eine konsequente Abschiebung straffällig gewordener Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit.

    Die Landesregierung verwies auf bereits eingeleitete Schritte zur Bekämpfung der Messerkriminalität. Dazu gehören die Ausweitung von Waffenverbotszonen und das Programm „Innenstadtoffensive gegen Kriminalität“. Dieses beinhaltet verstärkte polizeiliche Kontrollen, beispielsweise im Frankfurter Bahnhofsviertel. Zudem wurden bereits ausländische Straftäter per Flugzeug aus Hessen abgeschoben.
    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...161119b3&ei=89
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  2. #632
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    Mehr Opfer von Messerangriffen in SH: Verbote und Kontrollen allein reichen nicht
    Seit Jahren steigt in Schleswig-Holstein die Messergewalt. Was polizeiliche Statistiken bereits belegen, zeigt sich nun auch anhand von alarmierenden Zahlen aus dem UKSH: Deutlich mehr Opfer von Messerattacken müssen seit 2024 notfallmedizinisch versorgt werden. Nicht alle überlebten die teils schwersten Verletzungen.

    Studie des UKSH kann niemanden überraschen
    Was die Notfallmediziner des UKSH in Kiel und Lübeck in ihrer Studie herausgefunden haben, kann niemanden wirklich überraschen. Doch die Zahlen führen uns einmal mehr schmerzhaft vor Augen, dass wir ein Problem haben – ein gewaltiges. Die Hemmschwelle scheint gesunken zu sein, Messer und andere Stichwaffen dabei zu haben und diese auch gegen andere einzusetzen.

    Die Ursachen gelten als vielschichtig; Experten wie die Kieler Professorin Melanie Groß benennen eines jedoch klar: Mädchen und junge Frauen fallen nicht durch Gewalt mit Messern auf. Das Problem betrifft vorrangig junge Männer.

    Was muss also passieren? Ein Messerverbot und Waffenkontrollen allein werden nicht ausreichen, um Messerattacken in Schleswig-Holstein und anderswo zu verhindern. Nicht alle Taten geschehen im öffentlichen Raum. Auch der Blick auf die Nationalität der Täter sollte nicht im Vordergrund stehen. Wissenschaftlern zufolge ist die Herkunft ein Faktor von vielen.

    Vielmehr müssen wir unseren Blick auf die Prävention richten – und Antworten auf Fragen wie diese finden: Wie kann es gelingen, jungen Menschen Geschlechterrollen zu vermitteln, die nicht mit einer Nähe zu Gewalt verknüpft sind?

    In dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe sind auch elterliche Vorbilder gefragt. Wer schon als Kind lernt, Konflikte gewaltfrei zu lösen und Aggressionen abzubauen, ohne andere zu verletzen, der braucht hoffentlich auch als Jugendlicher und Erwachsener kein Messer, um sich stark und sicher zu fühlen – und männlich.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...15e5861&ei=379
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  3. #633
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    30-Jähriger mit Messer lebensgefährlich verletzt: Tatverdächtiger Franzose mit „arabischem“ Aussehen gefasst
    In der vergangenen Woche verletzte ein Mann mit arabischem Aussehen am Hamburger Hauptbahnhof einen 30-Jährigen mit einem Messer lebensgefährlich. Jetzt konnte ein tatverdächtiger Franzose gefasst werden.
    Nachdem am Dienstag, den 17. Februar, ein 30-Jähriger am Hamburger Hauptbahnhof mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden war, ist nun ein Tatverdächtiger gefasst worden. Der laut Zeugenaufruf der Polizei junge Mann mit „,arabischem‘ Erscheinungsbild“ wurde am Bahnhof Uelzen verhaftet.

    Der Bundespolizei gelang es, den ebenfalls 30-Jährigen am Freitag in einem Zug zwischen Hamburg und Hannover bei einer Fahrkartenkontrolle festzunehmen. Anschließend brachte man den französischen Staatsangehörigen in Hamburg in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Mordkommission und der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft Hamburg gegen den Verdächtigen laufen.
    Die Tat ereignete sich am Dienstag vergangener Woche vor einer dem Hamburger Hauptbahnhof nahe gelegenen Drogenhilfeeinrichtung. Dort soll der Franzose mit dem Opfer in einen Streit geraten sein. Anschließend versetzte der Tatverdächtige nach Angaben der Polizei dem 30-Jährigen mehrere Messerstiche in den Oberkörper.

    Das Opfer wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Nachdem die Rettungskräfte Erste Hilfe leisteten und der Verletzte im Krankenhaus behandelt wurde, befand er sich nach Angaben der Polizei wieder in einem stabilen Zustand. Dennoch wird wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt.
    Der Angriff reiht sich damit in einen Trend zunehmender Delikte an deutschen Bahnhöfen ein. So ergaben zuletzt Zahlen der Bundespolizei, über die die Bild am Sonntag berichtet, dass 2025 allein circa 980 Messer- und sogar etwa 2.200 Sexualdelikte registriert wurden
    https://apollo-news.net/30-jaehriger...sehen-gefasst/
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  4. #634
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    In Kaiserslautern sind am Samstag zwei Männer bei einer mutmaßlichen Messerattacke lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei teilte mit, dass zwei Tatverdächtige festgenommen werden konnten.......Die Polizei startete eine Fahndung und nahm noch am Abend zwei Tatverdächtige fest: Es handelt sich um einen 16-Jährigen und einen 18-Jährigen..... https://www.msn.com/de-de/nachrichte...07e22f0b&ei=21
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  5. #635
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    Update zu Beitrag #634



    Messerangriff in Kaiserslautern: 22-Jähriger stirbt an seinen Verletzungen, zweites Opfer in Lebensgefahr
    Nach einem Messerangriff in Kaiserslautern, bei dem zwei Männer lebensgefährlich verletzt wurden, ist nun eines der Opfer verstorben. Der mutmaßliche 18-jährige Täter sitzt in Untersuchungshaft.

    Nach einem Messerangriff in der Innenstadt von Kaiserslautern sind zwei Männer im Alter von 22 und 20 Jahren lebensbedrohlich verletzt worden. Nun teilte die Polizei mit, dass eines der Opfer am Montagabend an seinen Verletzungen verstorben ist. Das zweite Opfer sei nach wie vor in einem kritischen Zustand.

    Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung in der Innenstadt von Kaiserslautern wurden demnach zwei Männer am Samstagabend gegen 18 Uhr mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Als die Einsatzkräfte eintrafen, lag eine Person blutend am Boden. Eine weitere sei ebenfalls schwer verletzt gewesen. Noch vor Ort mussten die beiden Opfer wiederbelebt werden.
    Der mutmaßliche 18-jährige Täter wurde festgenommen und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Zunächst wurde zudem ein 15-Jähriger festgenommen. Der Junge wurde jedoch wieder freigelassen. Anfangs vermutete die Polizei, dass der 15-Jährige ebenfalls an der Tat beteiligt gewesen war, da dieser sich bei der Ergreifung des 18-Jährigen vor Ort befand. Er habe sich jedoch lediglich um den mutmaßlichen Täter kümmern wollen, der eine Augenreizung durch Pfefferspray erlitten hatte.

    Gegen den 18-Jährigen wird nun auch wegen Totschlags ermittelt. Der Mann wurde bereits am Samstagabend festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Nach dem Motiv und dem exakten Tathergang wird derzeit noch ermittelt. Der Beschuldigte soll von seinem Schweigerecht Gebrauch machen.

    Die CDU-Landtagsfraktion hat sich nach der Tat erneut für die Nutzung KI-gestützter Videoüberwachung ausgesprochen, berichtet TAG24. Der parlamentarische Geschäftsführer Marcus Klein sagte, dass der Vorfall zeige, dass es allerhöchste Zeit sei, nun auch in Rheinland-Pfalz tätig zu werden.

    https://apollo-news.net/messerangrif...-lebensgefahr/
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  6. #636
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    Bei einem Messerangriff im nordrhein-westfälischen Solingen sind zwei Menschen lebensgefährlich verletzt worden. Ein 46-Jähriger habe bei einem Streit auf offener Straße auf einen 48-Jährigen eingestochen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Wuppertal am Mittwochabend mit. Ein 52-Jähriger, der bei dem Streit habe schlichten wollen, sei ebenfalls von dem 46-Jährigen mit dem Messer attackiert worden. Die beiden lebensgefährlich verletzten Männer seien ins Krankenhaus gebracht und operiert worden.

    Polizisten, die sich wegen eines Verkehrsunfalls in der Nähe befanden, eilten zum Tatort und konnten den Angreifer festnehmen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft weiter mitteilten. Die Beamten hätten dabei eine Elektroschockpistole eingesetzt, weil der Mann sich ihnen mit dem Messer genähert habe und die Waffe nicht habe fallen lassen.

    Die Staatsanwaltschaft und eine Mordkommission haben die Ermittlungen aufgenommen. Den Angaben zufolge kannten sich der Angreifer und sein 48-jähriges Opfer vermutlich. "Was der Auslöser für den vorausgegangen Streit gewesen ist, ist bislang unklar", erklärte die Behörden.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...25b325c2&ei=39
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  7. #637
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    Berlin – Tödliches Ende eines Streits mitten in der Hauptstadt. Ein junger Mann ist dort nach einem Streit ums Leben gekommen. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war ein Messer im Spiel. Was genau an der Reinickendorfer Straße (Wedding) geschah, ist bislang noch unklar.
    Messerattacke nach Streit

    Es habe einen Streit zwischen mindestens zwei Personen gegeben, der mit einem Messerstich geendet habe, sagte ein Polizeisprecher. Eine Person sei festgenommen worden. Das Alter und die Herkunft der beiden sind bislang nicht bekannt..... https://www.bild.de/news/inland/berl...11c440ff1d9d35
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  8. #638
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    BELRIN. Täglich rund 80 Messerangriffe hat die Polizei 2025 registriert. Das geht aus der neuen Polizeilichen Kriminalstatistik hervor, die Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am Montag vorstellen wird. Insgesamt wurden etwa 29.000 Fälle erfasst.

    Besonders häufig kommen Messer bei schweren Gewalttaten zum Einsatz. In rund vier von zehn Fällen von Mord und Totschlag verwenden die Täter eine Stichwaffe.

    Etwa die Hälfte der erfassten Fälle entfällt auf klassische Gewaltkriminalität, ein ähnlich großer Anteil auf Bedrohungen. Viele dieser Taten ereignen sich im öffentlichen Raum. Die Gesamtkriminalität sinkt unterdessen auf dem Papier. Insgesamt registriert die Polizei 5,5 Millionen Straftaten, ein Minus von 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Hauptgrund ist die Teillegalisierung von Cannabis im April 2024. Dadurch werden deutlich weniger Drogendelikte erfasst, was die Statistik spürbar entlastet. Die Aufklärungsquote liegt bei 57,9 Prozent.

    Nicht nur Messer-Kriminalität steigt
    Während die Gewaltkriminalität insgesamt leicht zurückgeht, steigen besonders schwere Taten deutlich an. Die Zahl der Morde und Totschläge stieg um 6,5 Prozent. Vergewaltigungen und besonders schwere sexuelle Übergriffe nehmen um 8,5 Prozent zu. Auch der sexuelle Missbrauch von Kindern steigt weiter. Im längerfristigen Vergleich verschärft sich das Bild. Seit 2019 ist die Gewaltkriminalität um mehr als 17 Prozent gestiegen. Bei schweren Sexualdelikten beträgt der Zuwachs über 50 Prozent.

    Auffällig ist zudem die Entwicklung bei jungen Tätern. Die Jugendkriminalität sinkt insgesamt, doch bei Kindern steigt die Gewaltkriminalität erneut. Ein erheblicher Teil der Taten spielt sich im öffentlichen Raum ab.
    Die Statistik zeigt laut Welt auch deutliche Unterschiede bei den Tatverdächtigen. Pro 100.000 Ausländer erfasst die Polizei 4.788 Tatverdächtige, bei Deutschen sind es 1.813 pro 100.000 Einwohner. Als Deutscher gilt jeder, der neben seiner ursprünglichen auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.

    Nichtdeutsche treten damit deutlich häufiger als Tatverdächtige in Erscheinung. Im Bereich der Gewaltkriminalität fällt der Abstand noch größer aus. Hier registrieren die Behörden bei Ausländern viermal so viele Tatverdächtige wie bei Deutschen. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei jungen Männern.
    https://jungefreiheit.de/politik/deu...n-deutschland/
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