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  1. #531
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    Zwei Männer in Krefeld attackiert
    Polizei sucht die Messerstecher in Jogginghosen
    Krefeld – Ein brutaler Mordversuch – und das mitten am Tag!
    Am Dienstagnachmittag kam es zu einem Polizeieinsatz im Kaiser-Wilhelm-Park in Krefeld (NRW). Vor Ort wurden zwei Schwerverletzte – ein Deutscher (22) und ein Syrer (18) – mit Schnittverletzungen entdeckt.
    Zwei mutmaßliche Täter – ein Syrer (16) und ein Iraker (19) – konnten nach kurzer Flucht dank der Hinweise von Zeugen von der Polizei festgenommen werden. Wie es zu der Auseinandersetzung gekommen war und ob die beiden Verletzten zueinander in Beziehung standen, ist bisher noch unklar.
    Offenbar wurden die Männer von einer größeren Gruppe attackiert. Eine Mordkommission hat den Fall übernommen, sucht jetzt nach den restlichen Tätern.
    Einige von den mutmaßlichen Messerstechern trugen Jogginganzüge und werden zudem wie folgt beschrieben: etwa 17 bis 22 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild. https://www.bild.de/regional/nordrhe...940d101863b612
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #532
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    Fälle der vergangenen zwei Wochen
    Kaum ein Tag ohne Messer-Angriffe in Deutschland
    13 844 Körperverletzungen und Raubdelikte mit Messer als Tatwaffe gab es 2023 in Deutschland – 1489 Fälle mehr als im Vorjahr! Das blutige Attentat in Mannheim (Baden-Württemberg) lässt aufschrecken – doch es ist nicht einzige Messer-Tat, die in den vergangenen Tagen Deutschland erschütterte.
    Kaum ein Tag vergeht, an dem es nicht zu einem Angriff mit einem Messer kommt. Die Fälle der vergangenen Wochen zeigen den dramatischen Anstieg:
    ► Donnerstag, 23.05.2024 In Goch (NRW) eskaliert ein Streit unter rumänischen Arbeitern. Einer greift zum Messer, sticht auf zwei seiner Kontrahenten ein. Ein Mann stirbt, ein 34-Jähriger wird lebensgefährlich verletzt. Der Messer-Mörder (27) wird kurze Zeit später festgenommen.

    ► Samstag, 25.05.2024 In der Bremer Innenstadt sticht ein Mann (20) nach einem Streit auf einen 18-Jährigen ein. Das Opfer wird lebensgefährlich verletzt. Die Polizei kann den Messer-Angreifer in Tatortnähe festnehmen und die Tatwaffe sicherstellen.

    ► Montag, 27.05.2024 Bei einem Messerangriff in der Innenstadt von Dortmund wurde ein Mann (26) schwer verletzt. Das Opfer ging bei einem Streit dazwischen und wurde in den Rücken gestochen. Der Täter konnte flüchten.

    ► Dienstag, 28.05.2024 Im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg stechen zwei Männer im Streit mit Messern aufeinander ein. Ein 32-Jähriger wird dabei lebensgefährlich verletzt. Sein Kontrahent flüchtet unerkannt.

    ► Mittwoch, 29.05.2024 In Paderborn (NRW) ersticht ein Mann (43) seinen Nachbarn (45). Der Tatverdächtige wird noch am Tatort festgenommen.

    Drei Messer-Angriffe am Donnerstag
    ► Donnerstag, 30.05.2024 In einer Asylunterkunft in Potsdam (Brandenburg) ersticht der Südafrikaner Hilton Henrico G. (37) den Wachmann Anwar A. (33) und flüchtet. Der Messerstecher gilt offenbar bei den Behörden als Problemfall!

    ► Donnerstag, 30.05.2024 Auf einem Spielplatz in Berlin-Mitte eskaliert ein Streit. Ein Mann wird mit einem Messer schwer verletzt. Hintergründe unklar!

    ► Donnerstag, 30.05.2024 Auf einem Schulhof in Geesthacht (Schleswig-Holstein) endet ein Konflikt zwischen Kindern blutig. Ein Junge (13) sticht auf einen Mitschüler (12) ein – verletzt ihn schwer. Mit dem Bus macht der Täter sich aus dem Staub – die Polizei spürt ihn wenig später auf.

    ► Freitag, 31.05.2024 Neben der blutigen Attacke in Mannheim kommt es am Nachmittag auch in Köln-Deutz (NRW) zu einem Polizeieinsatz. Eine Frau bedroht die Beamten mit einem Messer – ein Polizist schießt in ihren Oberschenkel. Die Frau schwebt nicht in Lebensgefahr.

    ► Samstag, 01.06.2024 Bei einer Schlägerei an einer Bushaltestelle in Bremen sind fünf Männer mit Messerstichen verletzt worden, einige von ihnen schwer. Vier von ihnen (zwischen 17 und 34) mussten ins Krankenhaus.

    https://www.bild.de/news/inland/kaum...1e6d2df21c1f99
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  3. #533
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    Berlin – Messer-Streit an einer Berliner Schule! Auf dem Gelände der Schule „Grüner Campus Malchow“ in Neu-Hohenschönhausen sind am Dienstagmorgen zwei Jugendliche (16 und 18) aufeinander losgegangen.
    Die Polizei wurde gegen 8 Uhr zu der Gemeinschaftsschule an die Doberaner Straße in Berlin gerufen. Noch vor dem ersten Klingeln muss es auf dem Schulgelände zu dem gewalttätigen Streit zwischen den beiden Teenagern gekommen sein.
    So eskalierte der Streit auf dem Schulhof
    Dabei zog der 16-Jährige plötzlich ein Messer und verletzte den anderen am Kopf und Arm! Lehrer und Schüler gingen dazwischen und hielten den Jugendlichen fest, bis die Polizei eintraf.
    Das Messer-Opfer kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Auch der 16-Jährige wurde bei der Auseinandersetzung leicht am Arm und Mund verletzt, musste aber nicht ins Krankenhaus.
    Teenager mit Messer ist Schüler an der Schule
    Polizei und Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot an der Schule. Der Angreifer ist hier selbst Schüler, er wurde nach BILD-Informationen jetzt bis auf Weiteres suspendiert. Die Polizei nahm ihn vorläufig fest. „Der Hintergrund des Streits ist noch unklar“, so Polizeisprecherin Isabelle Stellmach. ......... https://www.bild.de/regional/berlin/...fff230440f8908
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  4. #534
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    Leipzig. Bei einer Schlägerei vor dem Leipziger Hauptbahnhof ist am Mittwoch ein 21-Jähriger verletzt worden. Laut Polizei hielt er sich mit einem 25-Jährigen gegen 19.45 Uhr auf dem Willy-Brand-Platz auf, als die beiden von einer etwa zehnköpfigen Gruppe angegriffen wurden.

    Offenbar hatte es zuvor einen Streit mit Personen aus der Gruppe gegeben, so Polizeisprecherin Sandra Freitag am Donnerstag. Dann seien weitere Menschen dazugekommen. Bei der Auseinandersetzung wurde der 21-Jährige mit einem spitzen Gegenstand so schwer verletzt, dass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Grund und genauer Ablauf des Streits werden jetzt durch die Kriminalpolizei ermittelt.

    https://www.lvz.de/lokales/leipzig/h...ESC7KST3A.html
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  5. #535
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    Angriffe mit Messern und anderen Stichwaffen sind zum traurigen Alltag in Deutschland geworden – und zu einem echten Politikum. Wie groß ist dieses Phänomen? Welche Tatverdächtigen sind dafür zumeist verantwortlich? Werden die Messerangriffe immer mehr?

    NIUS-Recherchen zeigen, dass den zuständigen Bundesbehörden, also dem Bundesinnenministerium und dem nachgeordneten Bundeskriminalamt (BKA) keine belastbaren Zahlen zu Messerangriffen vorliegen. Während in der bundesweiten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 13.844 Angriffe mit dem Tatmittel Messer berichtet werden, ergab eine NIUS-Abfrage in den Bundesländern, dass die wahre Zahl der Messerangriffe beinahe doppelt so hoch ist.

    Die wahre Zahl der Messerangriffe liegt bei 26.113. Das sind 72 pro Tag – und Angriffe mit anderen Stich- und Hiebwaffen wie Macheten oder einer Spitzhacke, wie zuletzt auf St. Pauli, sind dabei noch gar nicht mitgezählt, weil diese nicht gesondert gezählt werden.

    Das heißt: Die von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) geführten Bundesbehörden kennen das genaue Ausmaß der Messer-Gewalt in Deutschland.
    BKA gibt zu: Zahlen nicht vollständig
    CDU-Innenpolitiker Christoph de Vries nennt das „inakzeptabel“. Er sagt zu NIUS: „Diese Gefahr ist Millionen Menschen in unserem Land angesichts der mörderischen Tat des afghanischen Islamisten in Mannheim erneut vor Augen geführt worden. Wir haben bei Messerdelikten eine eklatante Abweichung zwischen der Kriminalstatistik des Bundes und den Angaben der Länder. Es stellt sich die Frage, warum das Bundesinnenministerium auf die mangelnde Validität der Daten bei der Veröffentlichung der Zahlen nicht explizit hingewiesen hat. Die deutlich geringeren Zahlen in der PKS des Bundes geben die Wirklichkeit offensichtlich nicht wieder und liefern ein falsches Bild über die reale Gefahr durch Einsatz von Messern bei Körperverletzungen und Raubdelikten.“
    Auf NIUS-Nachfrage verwies Faesers Ministerium auf das Bundeskriminalamt. Das teilte mit, dass die Zahl der Messerangriffe in der Polizeilichen Kriminalstatistik noch nicht vollständig abgebildet sei – die wahre Zahl der Messerangriffe muss also deutlich höher sein, wie die NIUS-Abfrage in den Bundesländern belegt.

    Denn, so die Erklärung des BKA: Messerangriffe werden erst seit 2020 bundeseinheitlich statistisch erfasst. Das hatte die Innenministerkonferenz vor dem Hintergrund des Anstiegs von Straftaten unter Verwendung des Tatmittels „Messer“ 2018 entschieden. Und erste Überprüfungen der Zahlen durch das BKA haben gezeigt, dass die Daten noch nicht vollumfänglich erfasst sind. Wörtlich heißt es: „Hierbei wurde weiterer Harmonisierungsbedarf hinsichtlich der Erfassungsmodalitäten festgestellt, sodass die Daten zu Messerangriffen aufgrund mangelnder Validität bisher nicht vollumfänglich veröffentlicht werden können.“

    Erst im kommenden Jahr, so die Ankündigung der Behörde, sollen die Daten dann valide sein.

    Dass die Zahlen in diesem weit von der Realität entfernt sind, machte die Behörde nicht selbst öffentlich. Es gab in der PKS keinen Hinweis auf die Unvollständigkeit und fehlende Validität der Daten. Die Öffentlichkeit wurden so im Unklaren über das wahre Ausmaß der Messergewalt gelassen.

    Angriffe mit Macheten & Co. werden gar nicht gezählt
    CDU-Politiker de Vries ist das nicht genug: „Die erheblichen Diskrepanzen sind fünf Jahre nach Beschluss der IMK über die Erfassung des Tatmittels Messer in der amtlichen Statistik inakzeptabel und müssen umgehend behoben werden. Im Zuge der Harmonisierung sollten neben Messern auch andere Hieb- und Stichwaffen wie Äxte und Macheten in Statistik erfasst werden.“

    Hintergrund: Angriffe mit anderen Stichwaffen – etwa Macheten, Schwertern oder einer Spitzhacke wie zuletzt in St. Pauli – werden derzeit meist nicht gesondert dokumentiert, viele Bundesländer konnten dazu keine Daten vorweisen.

    Einige Länder dokumentieren diesen Phänomen-Bereich allerdings – und die Zahlen haben es in sich: In Schleswig-Holstein etwa kommen zu den 1057 Messerangriffen weitere 402 Angriffe mit anderen Stichwaffen hinzu. In Nordrhein-Westfalen sind es 117 Vorfälle zusätzlich. In Sachsen-Anhalt zählt die Polizei neben 1069 Messerangriffen 224 weitere Vorfälle mit Hieb- und Stichwaffen.

    https://www.nius.de/news/26-100-stat...f-7883054970ca
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  6. #536
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    NIUS-Recherchen zeigen, dass den zuständigen Bundesbehörden, also dem Bundesinnenministerium und dem nachgeordneten Bundeskriminalamt (BKA) keine belastbaren Zahlen zu Messerangriffen vorliegen.
    Wenn man keine Unterlagen hat, kann man beruhigt weiterschlafen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #537
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    Kassel - Nach der Gewalttat auf der Friedrich-Ebert-Straße, bei der ein 20-jähriger Mann in der Nacht zum 8. Juni mit einem größeren Messer oder einer Machete lebensgefährlich am Bein verletzt worden ist, hat die Polizei nun fünf Tatverdächtige ermittelt.

    Nach Angaben von Polizeisprecher Matthias Mänz und Andreas Thöne, Sprecher der Staatsanwaltschaft Kassel, hätten bei den intensiv geführten Ermittlungen der Beamten der Kasseler Kripo wegen gefährlicher Körperverletzung fünf Tatverdächtige identifiziert werden können.

    Opfer erleidet lebensgefährliche Verletzung am Bein
    Es handelt sich um junge Männer im Alter von 18, 19, 20, 20 und 23 Jahren. Zwei besitzen die deutsche, einer die belgische, einer die deutsche und algerische und einer die deutsche und iranische Staatsangehörigkeit. Die fünf Beschuldigten aus dem Landkreis Kassel stehen im Verdacht, den in Kassel lebenden staatenlosen 20-Jährigen syrischer Herkunft in der Nacht zum 8. Juni nach einem Streit gemeinsam bis auf die Friedrich-Ebert-Straße verfolgt und ihn dort aus der Gruppe heraus attackiert zu haben.

    Dabei habe das Opfer eine Kopfverletzung sowie eine lebensgefährliche Verletzung an einem Bein erlitten, die offenbar nur dank des schnellen Eingreifens von Ersthelfern nicht tödlich für ihn ausgegangen sei, so der Polizeisprecher. Die Täter seien unmittelbar nach der Tat vom Tatort geflüchtet.

    Nach Angriff auf Kasseler Partymeiler: SEK vollstreckt Durchsuchungsbeschlüsse
    Durch eine Vielzahl von Zeugenvernehmungen und Auswertungen von Videomaterial, beispielsweise aus Überwachungskameras, seien die fünf Tatverdächtigen in den Fokus der Ermittler geraten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel erließ ein Richter Durchsuchungsbeschlüsse für alle Wohnungen der fünf Männer. Am Freitagmorgen vollstreckten die Kriminalbeamten mit Unterstützung des Spezialeinsatzkommandos (SEK) die Beschlüsse zeitgleich. Dabei hätten die Ermittler Beweismittel und verschiedene Datenträger sichergestellt, die nun mit Blick auf die Tat ausgewertet werden.

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    Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte der Grund für die Auseinandersetzung in früheren Streitigkeiten zwischen den Tätern und dem Opfer liegen. Die weiteren Ermittlungen zu der Tat und zu einzelnen Tatbeteiligung dauern an.

    Stärke der Kasseler Polizei in der Kritik
    Die tragischen Vorgänge auf Kassels Partymeile sieht die Kasseler CDU-Fraktion mit großer Besorgnis, erklärt der sicherheitspolitische Sprecher, Matthias Grund, in einer Pressemitteilung. Die ausufernde Gewalt mit gefährlichen Werkzeugen müsse auf jeden Fall zurückgedrängt werden. „Es kann nicht sein, dass friedlich feiernde Menschen am Wochenende unter anderem auf Kassels Partymeile in der Friedrich-Ebert-Straße sich ihres Lebens nicht mehr sicher sein können.“

    Kassel sei mit rund 204.000 Einwohnern und einer Fläche von etwa 106 Quadratkilometern die drittgrößte Stadt in Hessen, leiste sich aber gerade mal eine Stadtpolizei mit einer Personalstärke von 36 Personen, so Grund. Im direkten hessischen Vergleich umfasse die Stadtpolizei in Frankfurt rund 200, in Wiesbaden etwa 70 und in Offenbach 43 Personen, jeweils mit 24 Stunden an sieben Tagen im Schichtdienst.

    Das Polizeipräsidium Nordhessen habe im vergangenen Jahr einen Anstieg der Straftaten im Bereich der Stadt Kassel von rund 20,8 Prozent verzeichnet.

    Kritik nach Angriff auf Partymeile: Kasseler Stadtpolizei dramatisch unterbesetzt
    Die Kasseler Stadtpolizei soll die Bürgerinnen und Bürger schützen, sei aber dramatisch unterbesetzt. Das Personal reiche weder für das ganze Stadtgebiet noch für einen Streifendienst rund um die Uhr. In der Tat schütze die Stadtpolizei die Einwohner aktuell im Dreischichtsystem aber nur von Montag bis Samstag und mit einer bis maximal drei aktiven Streifen.

    Die CDU-Fraktion setze sich daher für eine Aufstockung der Stadtpolizei um eine weitere Dienstgruppe ein. Zudem müsse die Ausweitung der geplanten Waffenverbotszonen auf Hotspots wie der Friedrich-Ebert-Straße geprüft werden.

    „Wir müssen unsere Ordnungskräfte aufstocken und mit entsprechenden Kompetenzen ausstatten, um der Situation Herr zu werden. Die Präsenz von Streifen und die erstmalige Sicherstellung der Einsatzbereitschaft rund um die Uhr müssen für die Stadt absolute Priorität haben“, so Grund.https://www.msn.com/de-de/nachrichte...0fcae26c&ei=53
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  8. #538
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    Berlin – Tödliche Attacke in Berlin-Gesundbrunnen. Am Donnerstagnachmittag wurde dort ein Mann auf der Straße niedergestochen. Nach BILD-Informationen ist das Opfer später im Krankenhaus gestorben.
    Zu der Attacke kam es in der Böttgerstraße. Offenbar war ein Streit um einen Parkplatz eskaliert. Das Opfer hatte eingeparkt, als ein anderer Autofahrer den Parkplatz für sich beanspruchen wollte. Daraufhin entstand eine Auseinandersetzung zwischen den beiden. Nach Zeugenaussagen soll ein dritter Beteiligter hinzugekommen sein und das Opfer niedergestochen haben.
    Mann starb in der Klinik an seinen Verletzungen
    Nach BILD-Informationen musste das Opfer auf dem Weg ins Krankenhaus reanimiert werden. Der Mann schwebte in Lebensgefahr und erlag schließlich in der Klinik seinen schweren Verletzungen.
    Als der Täter flüchten wollten, stellte sich ihm ein weiteres Fahrzeug in den Weg und verhinderte so die Flucht. Er wurde noch vor Ort festgenommen.
    In der Straße in Berlin befinden sich mehrere Autohändler, Streit um Parkplätze soll hier keine Seltenheit sein.
    Mordkommission ermittelt
    Die Böttgerstraße war bis zum Abend voll gesperrt. Die Polizei ist vor Ort und sichert Spuren. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat aufgenommen.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...cde362cc6730d4
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