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  1. #31
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    In jüngster Zeit wird meist vermieden, den ethnischen Hintergrund eines Messerstechers zu nennen. So sah ich erstaunt heute eine Meldung, in der ein Mann, der öfter mal seine Frau verprügelt haben soll, seine Kinder niedergestochen hat. Man darf spekulieren, ob der Täter ein Deutscher oder ein Passdeutscher oder ein Migrant ist (um nur einige der Schubladen zu nennen). In der nachfolgenden Meldung jedoch wird die ethnische Herkunft genannt, wahrscheinlich, weil es eben unwahrscheinlich ist, dass ein Putzmann in einer Flüchtlingsunterkunft mit einem Messer zusticht:

    Flüchtling betritt gewischte Treppe - Putzkraft zückt Messer

    Mehrere Streifenwagen rasen zu einer Flüchtlingsunterkunft. Eine Putzkraft attackiert einen Flüchtling mit Hanteln, zückt ein Messer, verfolgt ihn im Haus. Der Grund klingt banal. Es geht um Straßenschuhe.
    Der Grund scheint für die Zeitungsschreiber banal, dabei ging es weniger um die Straßenschuhe als um die Ehre.

    Mit Straßenschuhen hat ein 17-jähriger afghanischer Flüchtling eine frisch geputzte Treppe in einem Endreihenhaus in Halstenbek (Kreis Pinneberg, Schleswig-Holstein) betreten und sich damit in Lebensgefahr gebracht.

    Ein 33-Jähriger, der als Reinigungskraft die Treppe am Mittwochabend in der Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge geputzt hatte, geriet derart in Rage, dass er erst Hantelscheiben auf den Jugendlichen warf und ihn im Haus dann mit einem Küchenmesser verfolgte. Mehrere Streifenwagen rasten zu dem Reihenhaus und konnten eine lebensgefährliche Gewalttat verhindern.

    Der Reihe nach: Als der Streit über die geputzte Treppe zu eskalieren drohte, schritt eine im Haus anwesende Sozialpädagogin ein. Sie konnte sich mit dem Jugendlichen in einem Zimmer verschanzen.
    Sozialpädagogin flüchtete mit Minderjährigem

    Der mittlerweile mit einem Messer bewaffnete Mann – ein Jamaikaner aus Hamburg – drang gewaltsam ins Zimmer ein und drohte: „I will kill you!“ (ich werde euch töten). Mit beruhigenden Worten versuchte die Sozialpädagogin, die Lage zu deeskalieren. Es gelang ihr, mit dem Jugendlichen ins Obergeschoss zu flüchten. Nahezu zeitgleich traf die Polizei ein. Sie nahm den 33-Jährigen fest.

    Rettungskräfte versorgten den von Hanteln getroffenen und dadurch leicht verletzten 17-Jährigen. Ein 16-Jähriger, der den Streit miterlebt hatte, erlitt einen Schock und fiel in Ohnmacht. Er wurde ebenfalls ambulant behandelt. Der Festgenommene klagte später auf dem Polizeirevier Pinneberg über Schmerzen, er kam in ein Krankenhaus.
    https://www.welt.de/regionales/hambu...kt-Messer.html

    Fragen bleiben dennoch - ich weiß, am Thema vorbei, aber zwangsläufig aufgrund der Schilderung: Waren der 17jährige Flüchtling und die anderen Flüchtlinge wirklich minderjährig und sind sie tatsächlich Flüchtlinge oder Einwanderer?
    Hätte die Sozialpädagogin einen Job, wenn es die Einwanderung der Flüchtlinge nicht gegeben hätte?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #32
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    Wieder tödliche Messersterei

    Irgendwelche Zusammenhänge betsehen natürlich nicht.

    Bei einer Messerstecherei in Wuppertal ist ein Mensch getötet worden. Der Täter auf der Flucht.

    Weil die Lage für die Polizei zunächst noch völlig unklar war, wurden Spezialeinsatzkräfte angefordert.

    Am Freitagnachmittag sei bei einer Auseinandersetzung nicht weit vom Hauptbahnhof ein Mensch getötet worden, sagte ein Polizeisprecher. Ein weiterer sei verletzt worden.

    Die Fahndung laufe auf Hochtouren. Bislang sei aber nicht sicher, ob es einen oder mehrere Täter gebe.
    Express
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #33
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    AW: Wieder tödliche Messersterei

    Sicher wieder nur ein verwirrter Einzeltäter wie so viele vor ihm...

    Leute - achtet auf Eure Umgebung !

    Keine Handygedaddel, keine Ohrsöpsel. Achtet, wer um Euch rum ist - egal wo ihr grad seid.

    Ich achte generell schon vor 2015 und seitdem noch vermehrt wer um mich rum ist - und achte auf einen Sicherhaitsabstand. Schlangestehen im Supermarkt: da laß ich lieber Leute vor die mir pot. gefährlich aussehen als daß ich sie im Rücken habe...

    Ich rechne jederzeit mit einem Angriff vor allem wenn ich mich außer Haus begebe - im eigenen Grundstück hab ich strategisch Wehrmöglichkeiten - seis die Mistgabel, die Schaufel, das Messer mit dem ich die Futtersäcke aufschneide...

    Ich meide weiche Ziele und wenn ichs nicht verhindern kann (Einkaufen außer Haus) bin ich immer auf der Hut. Schützt natütlich auch nur bedingt, aber ich versuche die Risiken zu minimieren - und seis beim Supermarkteikauf nur die Rekershe Armlänge zu suspekten Personen vor mir - hiner mir achte ich auch und lasse die Personen vor- da hab ich sie besser im Blick.

  4. #34
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    Kein Tag vergeht mehr ohne Mord und Totschlag. Merkel und Schulz haben ja gesagt, dass wir uns an den Terror zu gewöhnen haben. Wer den Orient importiert, hat Zustände wie im Orient.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #35
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    Wuppertal – Einen Tag nach einer tödlichen Messerattacke in Wuppertal hat sich in der nordrhein-westfälischen Stadt erneut eine Messerstecherei ereignet. Nach einem Streit vor einem Bistro im Stadtteil Barmen habe ein 42-jähriger Mann ein Messer gezogen und auf einen 53-Jährigen eingestochen, teilte die Wuppertaler Polizei am Samstagabend mit. Das Opfer sei dabei lebensbedrohlich verletzt worden. Den Angreifer, der sein Opfer offenbar kannte, nahm die Polizei in Gewahrsam. Sie richtete eine Mordkommission ein und bat mögliche Zeugen um Hinweise. Am Freitagnachmittag waren bei einer Messerstecherei im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld ein 31-jähriger Iraker getötet und dessen 25-jähriger Bruder schwer verletzt worden. Noch am Abend nahm die Polizei zwei Tatverdächtige fest, bei denen es sich um zwei Syrer im Alter von 14 und 16 Jahren handelt. Der Hintergrund der Tat war zunächst unklar.

    Bild.de
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  6. #36
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Wuppertal – Einen Tag nach einer tödlichen Messerattacke in Wuppertal hat sich in der nordrhein-westfälischen Stadt erneut eine Messerstecherei ereignet. Nach einem Streit vor einem Bistro im Stadtteil Barmen habe ein 42-jähriger Mann ein Messer gezogen und auf einen 53-Jährigen eingestochen, teilte die Wuppertaler Polizei am Samstagabend mit. Das Opfer sei dabei lebensbedrohlich verletzt worden. Den Angreifer, der sein Opfer offenbar kannte, nahm die Polizei in Gewahrsam. Sie richtete eine Mordkommission ein und bat mögliche Zeugen um Hinweise. Am Freitagnachmittag waren bei einer Messerstecherei im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld ein 31-jähriger Iraker getötet und dessen 25-jähriger Bruder schwer verletzt worden. Noch am Abend nahm die Polizei zwei Tatverdächtige fest, bei denen es sich um zwei Syrer im Alter von 14 und 16 Jahren handelt. Der Hintergrund der Tat war zunächst unklar.

    Bild.de
    Fahndung nach Geschäftsleuten (Die Polizei geht davon aus, dass Streitigkeiten unter Geschäftsleuten bei der Tat eine Rolle gespielt haben)

    Tödliche Messerattacke in Wuppertal: Fahndung nach diesen Männern
    Bei der Auseinandersetzung war ein 31 Jahre alter Iraker tödlich verletzt worden.
    Deutschland_Wuppertal_voegel_22082017
    Foto: Polizei

    Die Polizei Wuppertal fahndet nach den Flüchtigen Mohammad Alali (links) und Sakher Alheter (rechts).



    Vier Tage nach der tödlichen Messerattacke in Wuppertal sucht die Polizei jetzt öffentlich nach Mittätern. Im Fokus der Ermittler stehen zwei Syrer im Alter von 29 und 23 Jahren. Es bestehe der dringende Tatverdacht der Mittäterschaft.

    Nach Angaben der Polizei könnten beide Männer möglicherweise bewaffnet sein. Wer die beiden Männer gesehen hat oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort oder zum Tatgeschehen geben kann, soll sich unter der Telefonnummer 0202/284-0 (Kriminalkommissariat 11) melden.


    Polizei fahndet öffentlich nach Verdächtigen
    Mohammad Alali (29) wird per Haftbefehl gesucht.
    Wuppertaler Polizei fahndet öffentlich nach Tatverdächtigen
    Sakher Alheter steht unter Verdacht, an der Tat in Wuppertal-Elberfeld beteiligt gewesen zu sein.



    Bei der Bluttat war am Freitag ein 31 Jahre alter Mann durch Messerstiche getötet worden, sein 25 Jahre alter Bruder erlitt schwere Verletzungen.

    19.08.2017
    13:12 Uhr

    Messerstecherei in Wuppertal: Zwei Teenager festgenommen
    Ein 31-jähriger Iraker kam bei der Attacke ums Leben, sein jüngerer Bruder wurde schwer verletzt.

    Nach dem tödlichen Messerangriff in Wuppertal wurden nun erste Erkenntnisse zu den Hintergründen bekannt. So stammen der getötete 31-Jährige und sein schwer verletzter 25 Jahre alter Bruder nach Angaben der Polizei aus dem Irak.

    Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich demnach um zwei Teenager im Alter von 14 und 16 Jahren. Die beiden aus Syrien stammenden Jugendlichen sollen heute wegen eines Tötungsdeliktes dem Haftrichter vorgeführt werden.

    Die Polizei geht davon aus, dass Streitigkeiten unter Geschäftsleuten bei der Tat eine Rolle gespielt haben. Im Zusammenhang mit der Tat wird noch nach zwei weiteren 23 und 29 Jahre alten Männern gesucht. Zeugen der Tat rief die Polizei auf, mögliche Videoaufnahmen zur Verfügung zu stellen.

    Die Attacke ereignete sich auf einer belebten Straße mit einem Einkaufszentrum in der Nähe. „Da war eine Vielzahl Menschen unterwegs und es kann gut sein, dass da Schaulustige unterwegs waren, die da Aufnahmen gemacht haben“, sagte ein Polizeisprecher.

    18.08.2017
    19:42 Uhr

    Wuppertal: Tödliche Messerstecherei
    Noch befindet sich der Täter auf der Flucht.
    Deutschland_Symbolbild_Polizei
    Foto: dpa

    Die tödliche Auseinandersetzung spielte sich in einem Geschäft ab.

    Bei einer Messerstecherei in der Nähe des Wuppertaler Hauptbahnhofs ist ein 31-Jähriger getötet worden, ein weiterer Mann wurde verletzt. Bei den Opfern handelt es sich um Iraker. Noch immer ist der Täter auf der Flucht. Die Polizei startete am Nachmittag einen Großeinsatz.

    Zeugen hatten der Polizei zuerst Hinweise gegeben, einer oder mehrere Täter haben sich in einem Gebäude verschanzt. Beim Durchsuchen des Hauses, wurden aber keine Personen gefunden.

    Es soll keinen Hinweis auf einen terroristischen Hintergrund geben, so ein Sprecher der Polizei. Die Beamten würden in alle Richtungen ermitteln.
    http://news.rtl2.de/deutschland/nach...zwei-maennern/
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    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  7. #37
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    AW: Die Messerstecherei des Tages

    Von JOHANNES DANIELS | Deutschlands ungekrönte Hauptstadt der Messer-Attacken ist – neben Köln – Bremen. Allein im letzten Jahr wurden in Bremen 469 Menschen mit einem Messer attackiert, in Bremerhaven 165 Menschen. In Bremen stieg die Zahl der Opfer seit 2015 um 25%, in Bremerhaven sogar um 75%. Rein statistisch gab es vergangenes Jahr in Bremen jeden Tag mindestens einen Messerangriff, in Bremerhaven zumindest jeden zweiten Tag. Mittels Messer ermordet wurden in den vergangenen drei Jahren insgesamt 13 Personen.

    Eine erschreckende Entwicklung – denn neben psychisch verwirrten PKWs, LKWs und sonstigen Diesel-verseuchten Nutzfahrzeugen sorgen nun auch akut desorientierte Küchenutensilien aus Solingen für weitere Verunsicherung im Zuge der „Politik der offenen Arme“ – und Grenzen.
    Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (66, SPD) verweist nun angesichts der bestechend drastischen Gefährdungslage auf gesellschaftliche Entwicklungen: „Dieses ‚Deliktfeld‘ wirft ein Schlaglicht auf den Zustand in der Gesellschaft. Auch Polizisten im Einsatz müssen sich darauf einstellen.“ Gründe seien oft „Alkohol“ und die Zustände in „beengten Notunterkünften“.

    Aber das rot-grüne Bremen redet nicht nur – es handelt mit einschneidenden Maßnahmen: Als dringlichste Maßnahme sollen – wie PI-NEWS bereits berichtete – die Anhänger der „Identitären Bewegung“ in Bremen entwaffnet werden: Anhänger der IB seien „per se charakterlich nicht geeignet, eine Waffe zu besitzen“, heißt es in einer Erklärung des Bremer Innensenats.

    Nach den Ausführungen des seit 2008 für die Sicherheit zuständigen Innensenators seien nun auch stichproben-artige Küchendurchsuchungen bei identitären Befürwortern durchaus im Rahmen des Gebotenen, um die Sicherheit für die Bremische Bürgerschaft wieder herzustellen. Ob dabei auch Grundrechte beschnitten werden, sei dahin gestellt.

    Erste norddeutsche Edeka-Filialen haben mittlerweile den Verkauf der – oftmals von der „Gesellschaft“ zweckentfremdeten – Küchengeräte eingeschränkt. Zumindest an Freitagen, erwiesenermaßen einem „Stichtag für gravierende Messerdelikte“.

    Die alarmierenden Zahlen gehen aus einem heute präsentierten Senatspapier des Bundeslands Bremen hervor. Der Abgeordnete Jan Timke, BIW, sieht jedoch die möglichen Ursachen auch in der „steil gestiegenen Zahl der Zuwanderer“.

    Ein Abstecher im Rhododendronpark

    Viele der Messerangriffe in der Freien Hansestadt sind durchaus spektakulär und treffen auch zunehmend Unbeteiligte: Im Oktober erfolgte ein „Amoklauf“ im idyllischen Rhododendronpark mit sieben Verletzten, als ein scheinbar verwirrter Mann willkürlich auf Passanten losging, auf sie einprügelte und einstach. Als die Polizei mit einem Großaufgebot anrückte, war die Bilanz erschreckend. Eine Frau schwebte nach der Attacke in Lebensgefahr, eine weitere Spaziergängerin wird mit großer Wahrscheinlichkeit für den Rest ihres Lebens entstellt sein. Auch Mütter mit Kindern habe er „völlig unvorhersehbar“ mit dem einen Tag zuvor gestohlenen „Garniermesser“ angegriffen. Der Angeklagte mit dem „schüchternen Blick“ sei allerdings schuldunfähig.

    Ein syrischer Flüchtling (26) erstach im selben Monat in Bremerhaven-Lehe seine Frau († 22).

    An der Bremer Waterfront sticht man eben nicht nur in See …

    Eine Massenpanik löste im Mai eine „Meinungsverschiedenheit“ zweier Männer im Bremer Einkaufszentrum Waterfront aus. Nachdem die beiden „Streithähne“ (übliche euphemische Medienverklausulierung) mittels stichhaltiger Argumente im Bauchbereich aufeinander losgingen, wurden über 1.000 Menschen aus dem Center evakuiert und dieses geschlossen. Dem Vernehmen nach ging es bei den bekannten Messerfachkräften um eine „Schnittchenjagd“ bei Primark.

    Mehmet-The-Killer-Knife

    Mackie-Messer war gestern, Merkel-Messer ist heute! 2017 heißen die „Ingenieure für angewandte Mess-Technik“ meist Mustafa-Muhammad-Murat-Mehmet … oder Miri: Nicht nur in Bremens No-Go-Areas regiert mittlerweile der berüchtigte „Miri-Clan“ die Unterwelt: Erpressung, Waffen, Drogen. Ihr lukrativstes Geschäft ist der Kokain- und Marihuana-Handel. Nach Polizeiangaben setzen sie rund 50 Millionen Euro pro Jahr um. Trotzdem kassieren viele Clanmitglieder eine stattliche staatliche Hilfe. Gegen 1.200 Mitglieder (!) der libanesisch-kurdischen Großfamilie wurde bereits ermittelt. Doch die Hansestadt ist mit seinen Relocation-Gästen im großen Rot-Grünen-Gesellschaftsexperiment vollkommen überfordert. Auf das Konto des Clans gehen in den vergangenen vier Jahren jährlich über 1.000 gravierende Straftaten und eine Vielzahl der 469 Messerattacken, leider trotz „engmaschiger Beobachtung der Polizei und der Sozialbehörden“ – wie die zuständigen Stellen mitteilten.

    Die sogenannten Mhallamiye-Kurden-Clans bestehen aus rund 3.000 Familienmitgliedern, über die Hälfte ist einschlägig vorbestraft und „polizeibekannt“. Besondere Probleme bereiteten ca. 20 Schwerkriminelle, die vor allem mit Gewaltdelikten und Drogenhandel beschäftigt sind sowie 27 Intensivtäter. Die „Miris“ kamen vor 20 Jahren als Asylbewerber aus der Südtürkei nach Bremen. Seit der Zeit haben sie ungestört von Politik und Justiz ihre Verbrecher-Organisation aufgebaut und leben völlig abgeschottet in einer Parallelgesellschaft. Gerade sei ein mit beträchtlichen Steuermitteln gefördertes Projekt von Politik und Sozialbehörden in der Mhallamiye-Hochburg „Grohner Düne“ gescheitert.

    „Isch mach Disch Messer“ – ein Kampf auf Messers Schneide in Bremen

    Bereits vor neun Jahren (!) gab der suboptimal-erfolgreiche Bremer Innensenator Ulrich Mäurer die messerscharf formulierte Parole aus: Null Toleranz gegen kriminelle Clans! Doch die Erfolge zum Schutz der Bevölkerung im sicherheitsverbrämten Bremen lassen äußerst zu wünschen übrig. Alle zarten Integrationsbemühungen zur Eingliederung des Bremer-Terror-Klientels sind angesichts der 13 Messer-Toten in den letzten Jahren sprichwörtlich „über die Klinge gesprungen“.

    Gesetze existieren für die levantischen Merkel-Messer-Migranten evidentermaßen nicht – Ehre, Stolz und Familiensolidarität steht über allem. Und einfach abgeschoben werden können die Zuwanderer „eher nicht“. Laut Behördenangaben haben viele Migranten vor der Einreise nach Deutschland ihre Papiere vernichtet und falsche Identitäten angegeben. Auch viele steuerfinanzierten Fachanwälte, die einfühlsame Umvolkungsjustiz und sogar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg (! – PI-News berichtete) garantieren wohl auch in Zukunft sozialparadiesische Zustände für die schneidigen Hoffnungsträger der Gesellschaft. Falls sie nicht irgendwann jemand stoppt, z.B. der Wähler.

    Update:

    Aktuell erhielten wir einen Hinweis auf eine Massenschlägerei gestern in Bremerhaven mit Eisenstangen, Messern und Schüssen auf offener Straße. Oben eingebettet das Video des orientalisch-kunterbunten „Familienstreits“.

    Gleich zwei Messer-Attacken gestern in Leipzig – verwirrte Schnittwerkzeuge… Und auch in Wuppertal ging ein Messeropfer über die Wupper. Zwei Messer-Attentate in 24 Stunden!

    Lesenswert darin:

    Gegen die 14 und 16 Jahre alten Tatverdächtigen wurde Haftbefehl erlassen, wie die Polizei mitteilte. Die Ermittler gehen nach ersten Erkenntnissen davon aus, dass Streitigkeiten unter Geschäftsleuten bei der Tat eine Rolle gespielt hatten.

    Immerhin ein Hoffnungsschimmer, dass die beiden 14- und 16-jährigen bestechenden „Jungunternehmer“ später dafür sorgen, dass unsere Rente auch zukünftig sicher ist. Und zwar hieb- und stichfest!


    http://www.pi-news.net/13-messer-tot...n-zuwanderung/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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