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    AW: Bundeszentrum Weidetiere und Wolf eröffnet

    Wolf nachts in Millionenstadt Köln gesichtet
    Türken kann man in Ehrenfeld auch am Tag sichten.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #42
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    AW: Bundeszentrum Weidetiere und Wolf eröffnet

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Wolf nachts in Millionenstadt Köln gesichtet

    Anhang 8165

    Köln – Das ist eine kleine Sensation – und eine echte Seltenheit: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist im Kölner Stadtgebiet ein Wolf gesichtet worden.

    Das Tier sei mitten in der Nacht durch die Straßen geirrt. „Das ist extrem selten, dass so etwas passiert – aber es passiert“, sagte am Freitag ein Sprecher des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV). „Der Wolf – der läuft einfach, und er kann einmal an einer Straße die falsche Abzweigung nehmen.“
    Zunächst wurde der Wolf von einer Frau im Kölner Stadtteil Ehrenfeld an der Ecke Melatengürtel/Fröbelstraße gesichtet. Überwachungskameras auf einem Firmengelände in Neu-Ehrenfeld erfassten den Wolf zwischen 0.18 Uhr und 0.20 Uhr.

    Offenbar lief das Tier über einen Parkplatz und suchte einen Ausweg. „Diese Aufnahmen wurden von der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) eindeutig als Wolf bestätigt. Über Geschlecht, Alter und Identität des Tieres sind keine Aussagen möglich“, hieß es in einer Mitteilung des LANUV.
    Um 2.30 Uhr wurde dem LANUV eine Wolfssichtung in Bilderstöckchen im Stadtbezirk Nippes gemeldet, als das Tier schnell vor einem Auto herlief. Eine halbe Stunde später beobachtete ein Autofahrer in Weidenpesch, wie der Wolf im Grüngürtel verschwand.

    Am Mittwochmorgen wurden in der Kölner Rheinaue vier tote Schafe entdeckt. „Ein Wolfsberater im Auftrag des LANUV hat die Schafe dokumentiert und Proben für die genetische Untersuchung durch das Senckenberg Forschungsinstitut in Gelnhausen genommen“, hieß es in der LANUV-Meldung.......https://www.bild.de/regional/koeln/k...1566.bild.html
    Ist halt ein bißchen dumm für die Schafe. Sie wußten ja nicht, dass sie im Zeichen des Artenschutzes zum Wolfsfutter werden würden als man sie ungeschützt in Namen der Stadt weiden ließ, um die Rheinauen auf natürliche Weise zu pflegen.

    Sie ließen im Dienste der Stadt ihr Leben. Weitere Schafe werden folgen, denn Ersatz ist ja einfach zu kaufen. Und wenn sie Glück haben, kommt kein geschützter Wolf daher, der ihnen unter Begeisterungsstürmen der Umweltbewegten und Grünen das Fleisch bei lebendigem Leibe aus dem Körper reißt.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #43
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    AW: Bundeszentrum Weidetiere und Wolf eröffnet

    Wann kommen die ersten Hyänen?


    SCHAKALE SCHON BEI DRESDEN GESICHTET
    Jetzt kommt auch der kleine Wolf

    Radebeul – Aufregung bei Weinbauern und Elbhangbewohnern. Zwischen Rebterrassen nahe der Finsteren Gasse beobachteten Radebeuler jetzt den wohl ersten Schakal im Elbtal. Die eng mit dem Wolf verwandte Wildhundeart, auffällig sein goldgelbes Fell, wird rund 11 Kilo schwer, 95 cm lang.

    „Ein Vorkommen des Goldschakals in der Weinberglandschaft und Umgebung ist nicht ausgeschlossen“, erklärt Karin Bernhardt (59) vom Sächsischen Landesamt für Umwelt. Nach dem Wolf scheint sich jetzt also auch der Schakal anzusiedeln, der neben Ratten, Wühlmäusen und Aas weitere kleine Tiere reißt.
    Bernhardt: „Gesicherte Nachweise gab es erstmals 2018 und 2019 durch ausgewertete Fotos von Wildkameras aus der Oberlausitz.“

    Der ursprünglich auf dem Balkan beheimatete Schakal erobert seit Jahren den Norden Europas. Von Tschechien kommt er nach Sachsen. Der als Waschbären-Jäger bekannte Markus Handschuh (43): „Die Schakale sind etwas kleiner als der Wolf, gehören nicht zum Jagdwild, dürfen deshalb nicht geschossen werden.“

    Es ist bekannt, dass sie auch an Rändern von Siedlungen und auf Landwirtschaftsflächen auf die Pirsch gehen. Wälder meidet der Schakal.


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  4. #44
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    AW: Wölfe breiten sich aus

    Hünxe/Düsseldorf – In einer Woche schon drei Wolfs-Angriffe auf Ponys am Niederrhein – jetzt fordern Lokal-Politiker härtere Maßnahmen gegen die Raubtiere.

    Michael Wefelnberg (61), Chef der CDU-Fraktion in Hünxe: „Die Wölfe haben keinerlei Respekt mehr vor den Menschen. Sie reißen Nutztiere, was dazu führt, dass sich Teile der Bevölkerung davor ängstigen, in den Wald zu gehen.“
    In einem Video sei außerdem zu sehen, dass sich Wölfe „mitten im Dorf“ zeigen. Wefelnberg fordert, die Zahl der Wölfe zu reduzieren, indem man Exemplare „entnimmt“ und irgendwo anders hinbringt...... https://www.bild.de/regional/duessel...2716.bild.html
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  5. #45
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    AW: Wölfe breiten sich aus

    Immer mehr Wolfsrudel: CDU fordert Bejagung von Wölfen
    Das Thema „Wolf“ spaltet die Gesellschaft. Viele Städter beobachten mit Wohlwollen, dass es mittlerweile in vielen Regionen wieder zunehmend Wölfe gibt. Bauern und Schäfer aber fürchten um ihre Weidetiere. Nun hat die CDU Niedersachsen eine klare Position bezogen: Der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion in Hannover, Martin Bäumer, bekräftigte am 6. November die Unionsforderung nach einem „nachhaltigen Wolfsmanagement“.

    Allein in Niedersachsen leben derzeit 39 Wolfsrudel sowie ein Wolfspaar und drei Einzelwölfe. Es gibt immer mehr Wolfs-Attacken auf Weidetiere. Im Jahr 2012 waren es noch acht Angriffe. Innerhalb von neun Jahren sind die Zahlen explodiert: In diesem Jahr wurden in diesem Bundeland bisher schon offiziell 230 Attacken registriert. Bei vielen Wolfsrissen werden nicht nur Weidetiere gefressen, sondern auch zahlreiche Tiere wahllos und grausam getötet. Oftmals geraten Wölfe bei ihren Attacken geradezu in einen Blutrausch.
    Um diesen Entwicklungen Einhalt zu gebieten, verweist der Unionspolitiker Bäumer auf die Beispiele Frankreich und Skandinavien: Hier werden Wölfe zur „Bestandsregulierung“ maßvoll bejagt. Erheblichen Widerstand gegen eine solche begrenzte Bejagung gibt es hierzulande bei den Grünen, der Partei Die Linke sowie bei mehreren Naturschutzverbänden.

    Bauern und Schäfer in tiefer Sorge

    Schäfer, Ziegenhalter, Landwirte und Jäger sagen dagegen: Werde eine Bejagung weiterhin verboten, würde die Zahl der Wölfe in deutschen Kulturlandschaften immer schneller steigen. Und damit auch die Zahl der Wolfsrisse unter Schafen, Lämmern, Ziegen und Zicklein sowie unter Kühen und Kälbern und Pferden und Fohlen.

    Nicht nur CDU-Politiker weisen darauf hin, dass es ein Irrglaube sei, wenn behauptet wird, Schäfer könnten ihre Herden auf wechselnden, „freien“ Weidelandschaften etwa durch mobile Maschendrahtzäune schützen. Ob solcher Behauptungen können Schafshalter nur noch lachen – oder weinen. Mobil-Zäune seien kostspielig und enorm arbeitsaufwändig. Selbst 1,80 Meter hohe Zäune überspringe ein trainierter und hungriger Wolf.

    Ebenfalls Elektrozäune würden von diesen Raubtieren mit großen Sprüngen immer häufiger überwunden – oder untergraben. Auch große, teure Herdenschutzhunde schreckten routinierte Wolfsrudel oft nicht davor ab, Schafsherden anzugreifen.

    Erst Wildschwein-Plage, dann große Schäden durch Wölfe

    Die Jagd auf Wölfe wurde – nach strengen Richtlinien der EU von 1992 und 1997 – verboten, weil man die Befürchtung hatte, der Bestand der Raubtiere sei in Europa gefährdet. Inzwischen kann von einer solchen Gefährdung längst nicht mehr die Rede sein. Im Gegenteil: In der Bundesrepublik hat sich die Zahl der Wölfe im Bundesgebiet auf 1.200 bis 1.800 erhöht. Ganz genaue Zahlen kennt niemand, insbesondere nicht in Bezug auf Welpen-Tiere. Fest steht allerdings: „Der Wolfsbestand steigt jährlich um 30 Prozent“ (agrarheute.de).

    Die Jagd auf Wildtiere, etwa Wildschweine, ist in Deutschland rechtlich grundsätzlich gewollt. Die massive Jagd auf Wildsäue hat man aber offensichtlich zu spät erlaubt. Das Schwarzwild ist etwa in der Metropolregion Berlin zu einer echten Plage – und oft auch zur Gefahr – geworden, die man zeitweise kaum noch beherrscht. Schafszüchter fürchten, es könnte eines Tages auch zu spät sein, mit der Bejagung von Wölfen zu beginnen.

    Wolfs-Geschichte

    Während des 30-jährigen Krieges (1618-1648) herrschte besonders auf dem Lande eine schiere Wolfsplage. Die Wölfe hatten sich stark vermehrt und legten die Scheu vor den Menschen ab. Die Raubtiere fraßen auch ausgescharrte tote Menschen, die nur notdürftig begraben worden waren. So gewöhnten sich die Wölfe an den Geschmack von Menschenfleisch, das fortan zum Beuteschema gehörte.

    Sehr viel Vieh und auch etliche Menschen fielen in Dörfern dem Wolf zum Opfer. Selbst in Vorstädten wurden Bürger von Wölfen angegriffen.

    Der Wolf war jahrhundertelang das meistverbreitete Raubtier in Mitteleuropa – bis er zum Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland ausgerottet wurde. 1990 ist der Wolf unter Naturschutz gestellt worden. Ende der 1990er-Jahre wurden hierzulande wieder etliche Wölfe gesichtet, sie waren aus Polen nach Sachsen gekommen.

    Immer mehr Welpen in immer mehr Territorien

    Laut Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes (DBBW) wurden für das Monitoringjahr 2019/20 in Deutschland 128 Rudel sowie zusätzlich 39 Wolfspaare und 9 territoriale Einzeltiere nachgewiesen; insgesamt waren 176 Regionen (Territorien) betroffen.

    Im Zeitraum 2018/19 hatte man noch 105 Rudel, 40 Paare und 12 Einzeltiere – in 157 Territorien gezählt. „Vor allem die Zahl der reproduzierenden Rudel steigt schnell“ (agrarheute.de). Immer mehr Wölfe schließen sich also zu Rudeln zusammen.

    Wurden 2018/19 in 102 Territorien insgesamt 395 Welpen gesichtet, sind 2019/20 bereits auf 117 Territorien 436 Welpen festgestellt worden.

    Weidetiere können nicht flüchten

    2020 kamen offiziellen Statistiken zufolge 3.959 Weidetiere bei 942 Wolfsangriffen zu Schaden. „Das sind gegenüber 2019 (2.894 tote, vermisste und schwerstverletzte Tiere) 37 Prozent mehr“, schreibt die Fachzeitung agrarheute.

    Man hat behördlicherseits ausgerechnet, dass die Anzahl der Wolfschäden schneller steigt als die der erfassten Beutegreifer. Anders formuliert: Die Wölfe, die – auch unter Tieren – keine Feinde mehr haben, gewöhnen sich zunehmend an die relativ problemlose Jagd auf Weidetiere, die auf den umzäunten Weiden nicht flüchten können.

    Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, erklärte, „nahezu täglich angefressene, zerfetzte, getötete Tiere auf den Weiden seien inakzeptabel, konterkarierten den Tierschutz und seien für die Tierhalter nicht zumutbar“ (Badische Bauern Zeitung).

    Angesichts der schnell steigenden Wolfsrisse hat auch Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) für eine regionale Bejagung des „Beutegreifers“ plädiert. Es gehe nicht darum, den Wolf hierzulande wieder auszurotten. Aber seine schnelle Ausbreitung und die zunehmenden Nutztierrisse bedrohten die Weidetierhaltung in manchen Gebieten massiv. Die Ministerin: „Wenn wir die Weidetierhaltung in einigen Regionen nicht aufgeben wollen, müssen wir handeln.“

    Indien: In 20 Jahren 273 Kinder getötet

    Forscher in Kanada haben festgestellt, dass Wolfsrudel insbesondere dann, wenn es weniger Wildtiere zu jagen gibt, immer aggressiver werden. Wenn die Raubtiere merken, dass auch vom Menschen keine Gefahr mehr ausgeht, sei es nur eine Frage der Zeit, dass Wölfe auch wieder Menschen angreifen.

    In anderen Ländern – etwa in Griechenland oder Kroatien und vor allem in Indien – sind bereits zahlreiche Menschen getötet worden. Selbst in der israelischen Wüste sind Wolfsrudel (offizieller Name: „Aarabischer Wolf“) schon Kindern gefährlich geworden.

    Die Wochenzeitung Die Zeit – durchweg eher wolfsfreundlich eingestellt – schrieb 2015, dass allein in drei indischen Bundesstaaten von 1980 bis 2000 insgesamt 273 Kinder durch Wolfsattacken ums Leben gekommen sind.

    Doch in aller Regel verschweigt der mediale Mainstream hierzulande solche Zahlen. Die Wahrheit ist: Weltweit wird der Wolf, der keine Gräser frisst, wieder zur Gefahr. Ebenfalls für Menschen.

    https://www.pi-news.net/2021/11/imme...g-von-woelfen/
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  6. #46
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    AW: Wölfe breiten sich aus

    Hier spaziert ein Wolf über den Dorfplatz

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    Bergen – Das Raubtier spaziert durch die Stadt. Ein Wolf mitten in Bergen am Chiemsee?

    Die CSU Siegsdorf teilt im sozialen Netzwerk Facebook ein Video der Szene und schreibt: „Die Siegsdorfer CSU ist sehr besorgt um die Sicherheit von Menschen und Nutztieren.“

    Nicht nur im Ort wurde das Tier gesichtet. Eine Bauernfamilie aus Bergen erzählt: Sie habe bereits am Mittwochabend ein „großes graues Tier“ dabei beobachtet, wie es eine Ziege attackiert habe..... https://www.bild.de/regional/muenche...1422.bild.html
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  7. #47
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    AW: Wölfe breiten sich aus

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Hier spaziert ein Wolf über den Dorfplatz

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    Bergen – Das Raubtier spaziert durch die Stadt. Ein Wolf mitten in Bergen am Chiemsee?

    Die CSU Siegsdorf teilt im sozialen Netzwerk Facebook ein Video der Szene und schreibt: „Die Siegsdorfer CSU ist sehr besorgt um die Sicherheit von Menschen und Nutztieren.“

    Nicht nur im Ort wurde das Tier gesichtet. Eine Bauernfamilie aus Bergen erzählt: Sie habe bereits am Mittwochabend ein „großes graues Tier“ dabei beobachtet, wie es eine Ziege attackiert habe..... https://www.bild.de/regional/muenche...1422.bild.html
    Ach, was, Wölfe sind doch so harmlos..... all die Geschichten, in denen Wölfe Herdentiere und Haustiere gerissen haben .... teilweise aus reiner Mordlust und nicht nur aus Hunger, sondern im Blutrausch.... und Menschen attackiert haben.... nonsens.... da kann Mami ruhig den Kinderwagen draußen stehen lassen, ganz unbesorgt, denn ein Wolf ist ein ganz harmloses Tier...
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  8. #48
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    AW: Wölfe breiten sich aus

    Die größten Wolf-Fans sind die Grünen. Aber die leben überwiegend in den Großstädten und kommen nie mit Wölfen in Kontakt......


    WOLFSANGST IM EMSLAND
    Keiner soll mehr
    allein in den Wald
    Waffen und Warnschilder: Wie Dorfbewohner mit der Gefahr durch Wölfe leben

    Familien meiden den Wald. Spaziergänger bewaffnen sich. Schäfer bangen um ihre Tiere.

    Die Angst vor dem Wolf gehört im Emsland (Niedersachsen) vielerorts zum Alltag. Was macht das mit den Menschen? Ein BamS-Report aus dem Wolfsrevier.

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    Dieses Schild in Werpeloh (Niedersachsen) sorgte gerade für eine bundesweite Debatte: Ist die Warnung berechtigt? Oder nur Panikmache?


    Am Jugendzeltplatz in Werpeloh hängt das Schild, das derzeit bundesweit Furore macht: „Vorsicht! Hier ist ein Wolfsgebiet! Hunde an der Leine führen. Kinder an der Hand führen. Nur in der Gruppe Wandern und Joggen.“


    „Viele Dorfbewohner trauen sich nicht mehr in den Wald“
    Wie groß ist die Wolfsgefahr wirklich? „Es gab bisher keinen Angriff auf Menschen“, sagt Werpelohs Bürgermeister Hermann Kuper (52, CDU). „Aber viele Dorfbewohner trauen sich nicht mehr in den Wald.“

    Das Schild hängt im Revier von Jäger André Richter (35). Der sagt: „Wir wollten damit warnen. Dort ziehen immer wieder Wölfe durch.“....Im Netz kursieren Wolf-Videos
    2021 kursierten im Netz mehrere Videos von Wölfen in Niedersachsen: Einer galoppierte tagsüber durch Lohne, vorbei an einem Lidl-Markt und einem Vater mit seiner Tochter. Ein anderer verfolgte bei Wietzendorf eine Joggerin und ihren Hund.
    ▶︎Ortstermin in Wippingen. Das Dorf wurde 2021 bundesweit bekannt: Wölfe rissen am Ortsrand eine 800-Kilo-Kuh und mehrere Rehe. Die blutigen Kadaver sorgten für Entsetzen. Seither macht der Dorf-Kindergarten keine Waldausflüge mehr. Es gab im Ort eine Anti-Wolf-Demo mit 600 Teilnehmern und 250 Traktoren – doch geändert hat sich seither: nichts.

    Eine Wippingerin, die anonym bleiben will, hatte vor einem Monat ein Horror-Erlebnis: „Ich ging um 16 Uhr Gassi mit meinen zwei Hunden. Plötzlich rannte ein Wolf auf uns zu! Ich schrie, klatschte in die Hände. Ich hatte Panik, flüchtete zum Nachbarn, klingelte Sturm. Zum Glück ließ er uns rein.“
    Acht Wolfsattacken seit 2019
    Auch Wippingens Ortschef Martin Hempen (45, CDU) sieht die Lage kritisch: „Wer in Berlin oder Hamburg im vierten Stock wohnt, kann sich leicht freuen, wenn der Wolf in Deutschland heimisch wird. Aber bei uns schleicht er ums Dorf!“

    Wie das enden kann, erlebte Schäfer Hans Heymann (57) im Ort Vrees. Seine Herde wurde seit 2019 achtmal von Wölfen angegriffen. „Sie kamen nachts, rissen 125 Schafe – ließen sie meist einfach liegen. Offenbar töten sie aus Lust, nicht aus Hunger. Die Tiere sind zerfetzt oder monatelang verstört. Ein Albtraum.“..... https://www.bild.de/news/inland/news...6996.bild.html
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  9. #49
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    AW: Wölfe breiten sich aus

    Wann wird auch endlich ein Dinosaurier-Gebiet eingerichtet? Hier herrscht nämlich ein exzessiver Mangel.
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