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  1. #1
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    Als das „Allahu akbar!“ verstummte

    Viele der Menschen, die in den Ländern der ehemaligen Habsburgermonarchie leben, feiern am 12. September jeden Jahres den Tag der Türkenabwehr vor Wien. An jenem Tag des Jahres 1683 hatte der Blaue Kurfürst Max Emanuel zusammen mit dem polnischen König Jan Sobieski einen entscheidenden Anteil am Sieg über die türkischen Moslems, die unter „Allahu Akbar“-Rufen […]

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  2. #2
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    AW: Als das „Allahu akbar!“ verstummte

    Alles vergessen !!! Heute haben wir Zustände, als wenn wir in Deutschland/Europa ein Art Selbstmordmodus aktiviert haben !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  3. #3
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    AW: Als das „Allahu akbar!“ verstummte

    Vielleicht sollten wir mal 1683 vor Wien wiederholen, aber zuvor auch ein bißchen 1989 in Berlin spielen, denn auch 1789 in Paris habe ich keine Lust!

  4. #4
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    AW: Als das „Allahu akbar!“ verstummte

    Es war der größte Fehler der Christen, nicht hinterherzureiten um die Osmanenbande völlig zu zerstören. Wenigstens hatte die fehlgeschlagene Belagerung Wiens für die Türken die Folge, dass fast alles, was bis dahin anderen Völkern gestohlen wurde, wieder verloren ging.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5


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    AW: Als das „Allahu akbar!“ verstummte

    Heinz Dieter Jopp / Roland Kaestner
    Analyse der maritimen Gewalt im Umfeld der Barbaresken-Staaten
    vom 16. bis zum 19. Jahrhundert


    – Eine Fallstudie –

    ...
    http://maritimesicherheit.eu/fileadm..._2011_ISZA.pdf

    Barbareskenstaaten

    Als Barbareskenstaaten wurden vom 16. bis zum frühen 19. Jahrhundert die Staaten in der als Barbarei bezeichneten Region, namentlich das Sultanat Marokko und die Regentschaften Algier, Tunis und Tripolis, bezeichnet. Haupteinnahmequelle der Barbareskenstaaten war die Kaperei und damit einhergehend Menschenraub, Sklavenhandel und Lösegelderpressung, weshalb diese Staaten auch als Piraten- oder Seeräuberstaaten bezeichnet wurden. Modernen Schätzungen zufolge wurden in den Barbareskenstaaten zwischen 1530 und 1780 etwa 1,25 Millionen Menschen versklavt, die meisten davon durch Raubzüge an den Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.[1] Die Zahl entspricht etwa einem Zehntel des transatlantischen Sklavenhandels. Die Klassifizierung als Piratenstaat war für die völkerrechtliche Frage entscheidend, ob die Regeln des zwischenstaatlichen Kriegsrechts auf diese Anwendung finden sollten oder nicht.[2]
    ...
    https://de.wikipedia.org/wiki/Barbareskenstaat



    Die waren weit vorher... wurden im obigen Bericht erwähnt...
    Die Umayyaden (arabisch بنو أمية banū Umayya oder الأمويون, DMG al-Umawiyyūn) – auch Omayyaden, Omajjaden, Omaijaden, Omajaden – waren ein Familienklan des arabischen Stammes der Quraisch aus Mekka, dem Stamm, dem auch der Religionsgründer Mohammed entstammte. Angehörige der Familie herrschten von 661 bis 750 n. Chr. als Kalifen von Damaskus aus über das damals noch junge islamische Imperium (siehe auch Liste der Kalifen) und begründeten damit die erste dynastische Herrscherfolge der islamischen Geschichte (siehe Zeittafel islamischer Dynastien).

    ...

    Das Reich der Umayyaden in seiner größten Ausdehnung
    https://de.wikipedia.org/wiki/Umayyaden

  6. #6


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    AW: Als das „Allahu akbar!“ verstummte

    Bereits zu dieser Zeit war der fortwährende Kriegszustand mit den christlich-abendländischen Staaten nur noch mit Mühe religiös begründbar (Dschihad). Vielmehr diente dieser Dauerzustand als formale Legitimation der im Krieg völkerrechtlich erlaubten Kaperei; bildete doch die Piraterie bis zum Untergang der Barbareskenstaaten im 19. Jahrhundert deren wichtigste Einnahmequelle. Darum kam es wiederholt zu europäischen und später auch zu US-amerikanischen Interventionen.

    Ein Randereignis dieser Auseinandersetzungen war der Friedensvertrag zwischen den jungen Vereinigten Staaten und dem islamischen Tripolis im Jahr 1797. Dessen geschichtliche Bedeutung liegt darin, dass die USA sich im Vertragstext als „in keiner Weise ein christlicher Staat“ bezeichnen, was damals im europäischen Kulturraum eine unerhörte Neuerung darstellte. Dieser vom US-Senat ratifizierte Vertragstext wird noch heute von säkular gesinnten Amerikanern gegen die Aufweichung der Trennung von Kirche und Staat ins Feld geführt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Barbar...aat#Geschichte

  7. #7


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    AW: Als das „Allahu akbar!“ verstummte

    Uskoken

    Mit Uskoken (vom slawischen Wort uskočiti abgeleitet, deutsch: „einspringen“) bezeichnete man einen militärisch organisierten Verband von Hajduken, der hauptsächlich aus kroatischen, aber auch zahlreichen serbischen Flüchtlingen bestand, die aus den osmanisch besetzten Gebieten Kroatiens, der Herzegowina und Bosniens, stammten.

    Die Uskoken verließen wegen der osmanischen Eroberungen Anfang des 16. Jahrhunderts ihr Heimatland. Die Geschichte der Uskoken lässt sich bis zu den Kämpfen serbisch-herzegowinischer Klans wie etwa der Drobnjaks gegen die Vorherrschaft der Osmanen zurückverfolgen. Später entwickelten sich daraus die in diese Gebiete einfallenden („einspringenden“) Uskoken. Es gelang ihnen, den herzegowinischen Gebieten eine gewisse Autonomie vom osmanischen Reich zu sichern.
    ...
    Als 1537 die Osmanen Klis eroberten, zogen die Uskoken nach Senj. Es waren mehr als tausend waffenfähige Leute, meist kriegsbedingt aus der Heimat vertrieben. Sie hatten geschworen, für ihre verwüstete Heimat und ihre unterdrückten Völker Rache zu nehmen und zwar „gleicherweise an Türken wie an Venezianern und zwar immer und überall“.

    ...
    Durch großes seefahrerisches Können, ausgerüstet mit wendigen, kleineren Booten, waren die Uskoken besonders in den Windphasen der Bora unschlagbar. Die starke Bora im Senjer Kanal war von den venezianischen Kapitänen gefürchtet, da ihr weder große Galeeren noch Kriegsschiffe ausreichend Widerstand leisten konnten. Die Uskoken hatten hingegen bis zu 30 schnelle Segelschiffe mit fünf bis zwölf Paar Segel und bis zu fünfzig Kämpfern Besatzung. Segelnd und rudernd, meist während der Nacht und oft in seichten Gewässern, operierten sie von Pula, Piran und Monfalcone im Westen bis zur Neretva und der Bucht von Kotor im Osten. Ihr meist unerwartetes Erscheinen mit den in den „Todesfarben“ Schwarz und Rot gefärbten Schiffen war der Schrecken aller feindlichen Schiffe.
    ...
    https://de.wikipedia.org/wiki/Uskoken



    Heiducken

    Als Heiducken (Sg. Heiduck; auch Haiduck, Heiducke, Hayduke oder Hajduke; osman.-türk. haydut; albanisch hajdut/-i; ungarisch hajdú; serbokroatisch hajduk; rumänisch haiduc; bulgarisch chajduk u. chajdutin) bezeichnete man zur Zeit der türkischen Herrschaft über Südosteuropa meist bandenmäßig organisierte Gesetzlose, besonders Wegelagerer, Plünderer und Freischärler. Sie werden von den südosteuropäischen Nationen rückblickend als wehrhafte Vertreter des nationalen und religiösen Widerstands und Freiheitskämpfer gegen das Osmanische Reich angesehen.

    ...
    https://de.wikipedia.org/wiki/Heiducken


    https://de.wikipedia.org/wiki/Festung_Nehaj

    https://de.wikipedia.org/wiki/Klis

    Der Name Gradisca geht auf slawische Wurzeln zurück und bedeutet „befestigter Ort“. Er wurde unter venezianischer Herrschaft am Ende des 15. Jahrhunderts zu einer Festung gegen die nahende türkische Bedrohung aus dem Osten ausgebaut. An den mehrfachen Erweiterungs- und Befestigungsarbeiten wirkte auch Leonardo da Vinci mit.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gradisca_d%E2%80%99Isonzo

    http://destobesser.com/article/krieg-von-gradisca

    http://www.academia.edu/5666750/Die_...dig_1463-1464_
    Geändert von burgfee (12.09.2016 um 20:48 Uhr)

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