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    Über gute Syrer - Jeder Syrer mit Job wird einzeln gefeiert II

    Nachdem der Thread Teil 1 dem Datencrash zum Opfer fiel, aus dem Cache die Übertragung vormaliger Beiträge und die heutige Ergänzung dazu.

    Erst einmal der Cache, der sich in seinem ersten Beitrag auf folgenden Artikel aus der Westen bezieht. Hier zu lesen:

    Syrer kämpfen für ein neues Leben in Herne

    Ich sitze gerade mal fünf Minuten auf der geräumigen Kunstledercouch der Familie Alnabels und halte prompt ein Glas zuckersüßen Tee und eine Schale Obst in den Händen. Auch wenn ich weder hungrig noch durstig bin, fühle ich mich gleich wohl und willkommen bei den Syrern im obersten Stock eines Hochhauses in der Herner Innenstadt.

    Der 29-jährige Radwan, seine Frau Alaa und die dreijährige Sara mitsamt dem neugeborenen Brüderchen gesellen sich aufgeregt zu mir. Die Freude ist ihnen deutlich anzusehen, denn Besuch kommt selten. „Wir sind froh und dankbar, seit zehn Monaten in Deutschland leben zu können“, sagt Radwan.

    Die achtköpfige Familie, so erzählt er, sei mit dem Flugzeug nach Malta geflohen. Weil die Mittelmeerinsel nur begrenzt Platz habe, seien sie nach Deutschland gebracht und der Stadt Herne zugeteilt worden. „Leider haben wir hier kaum soziale Kontakte, wir sind einsam und würden gerne neue Freunde finden“, bedauert er. Der großgewachsene Familienvater spricht ruhig, teils in Deutsch und teils in Englisch. Nebenbei lässt er die kleine Sara auf seinem Knie auf- und abwippen. Sie besucht derzeit den Kindergarten, hat dort Freunde und spricht besser Deutsch als ihre Eltern.

    Die Kleine sei die „Dolmetscherin“ der Familie sagt der Vater scherzend. Er weiß: „Sprache ist wichtig, „denn ohne sie können wir uns nicht integrieren.“

    Die ungewohnte Tatenlosigkeit setzt dem ehemaligen Abteilungsleiter einer Bank zu. Die meiste Zeit sehe er fern, spiele mit den Kindern oder lese. „Gestern habe ich angefangen, das Neue Testament zu lesen“, erzählt der Moslem und weist auf ein grünes Taschenbuch hin, in dem Bibeltexte ins Arabische übersetzt sind. Der Religionsunterschied spiele für ihn keine Rolle: „Egal, ob Moslem oder Christ – am Ende sind wir alle nur Menschen und sollten uns gegenseitig respektieren.“

    Traum ist ein ehrenamtliches Projekt
    Radwan möchte arbeiten, Geld verdienen und Verantwortung übernehmen – so wie früher in der Bank. Eine Bewerbung habe er bereits abgeschickt und sich an freiwilligen Projekten beteiligt. Sein Traum: ein eigenes ehrenamtliches Projekt auf die Beine stellen. Aber ihm mache die Bürokratie einen Strich durch die Rechnung. Auch vom Sozialamt und der Ausländerbehörde sei er enttäuscht worden: „Manche Mitarbeiter behandeln uns respektlos. Das verletzt mich sehr.“ Teilweise komme es ihm so vor, als würden ihn diese Menschen für seine Flucht aus Syrien beschuldigen. „Wer einen Tag im Krieg verbracht hat, weiß, warum wir fliehen mussten und würde das Gleiche tun“, stellt er klar.

    Die meisten Herner schätze er jedoch für ihre Hilfsbereitschaft. Bei Monika Müller von der Caritas etwa habe die Familie schon zweimal Hilfe gefunden. „Ich habe sie als interessiert und engagiert wahrgenommen“, berichtet diese, Radwan ist sehr bemüht, Unterstützung für seine Familie zu bekommen“. Zu der Großfamilie gehören noch Radwans jüngere Schwestern Ahlam und Nour sowie seine Eltern.

    Viele Freunde im Krieg gestorben
    Wenn sie an Syrien zurückdenken, macht sich Heimweh breit. Viele Freunde seien im Krieg gestorben und die drei großen Häuser, die sie einst besaßen, seien zerbombt und geplündert worden. Ihre Existenz in Syrien sei durch den Krieg Vergangenheit.

    Ich trinke den zuckersüßen Tee und verabschiede mich. Ich möchte die Familie ebenfalls auf meiner Couch willkommen heißen. Und lade sie spontan für den nächsten Tag zum Grillen ein.

    Syrer kämpfen für ein neues Leben in Herne | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:

    http://www.derwesten.de/staedte/nach...ml#plx228037505
    AW: Sammelthread: Über gute Syrer - Jeder Syrer mit Job wird einzeln von der Presse gefeiert


    „Gestern habe ich angefangen, das Neue Testament zu lesen“, erzählt der Moslem und weist auf ein grünes Taschenbuch hin, in dem Bibeltexte ins Arabische übersetzt sind.



    Bibeltexte sind dort zu lesen, nicht das gesamte Neue Testament. Der gute Mann wird es sich verkniffen haben, was er wirklich denkt, denn das Neue Testament und der Koran sind Lichtjahre auseinander, da stimmt nichts überein. Für Muslime ist das Christentum eine einzige Lüge.

    [/QUOTE]

    AW: Sammelthread: Über gute Syrer - Jeder Syrer mit Job wird einzeln von der Presse gefeiert

    Eigentlich handelt es sich um einen Text ohne Aussagekraft. Während man sich noch wundert, was dieser eigentlich aussagen will, stößt man auf den letzten Satz:



    Hilde Schmincke drückt dem 16-Jährigen die Daumen, dass er bald eine Pflegefamilie findet. Interessierte Familien erfahren mehr dazu über den Verband „Pflegekinder in Bremen“ (PiB) unter Telefon  0421/95 88 200.


    Also wird hier nicht der Beruf beworben, auch nicht irgendeine berufliche Förderung, sondern der 16jährige Syrer, der auf diese Weise in eine Pflegefamilie vermittelt werden soll wie viele andere Syrer auch.


    BREMEN „Er hat so etwas Gewinnendes – man muss ihn einfach gern haben“, sagt Sabine Drinnhaus, Leiterin des Stiftungsdorfes Rablinghausen. Die Rede ist von Tarek Mezal, einem von mehr als 2000 unbegleiteten minderjährigen Ausländern (Uma), die in Bremen leben. Tarek ist 16 Jahre alt und kommt aus Syrien. Er hat drei Wochen ein Praktikum in der Pflegeeinrichtung absolviert.

    Hilde Schmincke, Gast der Tagespflege im Stiftungsdorf, hört das gerne. „Er hat sofort angepackt und einfach mitgemacht – auch beim Kegeln, was er aus seiner Heimat ja nicht kannte. Wir waren alle ganz erstaunt, wie gut er schon Deutsch spricht, obwohl er doch erst ein Jahr bei uns im Land ist“, sagt sie. Gemeinsam mit den anderen Tagespflege-Besuchern hatte sie ihre Freude daran, seinen Wortschatz zu erweitern, etwa durch „Kartoffeln pellen“, wie Tarek lachend erzählt.

    Das neue Wissen kam ihm gleich zugute, als er im Bereich Hauswirtschaft beim Kochen half. „Ich mache das gerne und kann auch schon einiges, zum Beispiel mein Lieblingsgericht Nudelsalat“, sagt er. Seine neuen „Kollegen auf Zeit“ hätten es ihm leicht gemacht. „Alle waren sehr nett und haben mir viel erklärt – auch wenn ich mal etwas nicht sofort verstanden habe.“ Einmal fragte man ihn nach einem Tablett, woraufhin er sich suchend nach Tabletten zum Einnehmen umsah.

    „Was uns begeistert: Er lernt schnell und bringt sich – obwohl er noch so jung ist – ganz viel ein“, so Drinnhaus, die sich freut, dass Tarek dem Haus weiter verbunden bleibt. Zustande gekommen war das Praktikum auf Wunsch des Jungen. Der Schüler einer Vorklasse im Schulzentrum Utbremen interessiert sich für den Beruf des Altenpflegers. Hilde Schmincke drückt dem 16-Jährigen die Daumen, dass er bald eine Pflegefamilie findet. Interessierte Familien erfahren mehr dazu über den Verband „Pflegekinder in Bremen“ (PiB) unter Telefon  0421/95 88 200.
    Expand


    http://www.nwzonline.de/bremen/junge...217064919.html

    Und der Lobgesang erhebt sich wie üblich mal wieder über Kleinigkeiten wie der, dass der Syrer sogar kochen gelernt hätte. Und das, obwohl Tagespflegeeinrichtungen gar keine Küche haben, in der gekocht wird, sondern höchstens geliefertes Essen erwärmt und vielleicht ein Salat angerichtet.
    AW: Sammelthread: Über gute Syrer - Jeder Syrer mit Job wird einzeln von der Presse gefeiert

    Express war dabei, als Syrer Zein eingeschult wurde. Eine reizende Geschichte, propagandistisch aufbereitet. Die Bilder sind dem Artikel zu entnehmen.


    Aus Syrien geflüchtet Zein (6) ist ein bönnsches i-Dötzchen

    Bonn -
    Mit der selbst gebastelten Schultüte in der Hand strahlt Zein (6) mit der Sonne um die Wette. Kein Wunder: Der kleine Syrer ist am Donnerstag zusammen mit rund 2980 weiteren i-Dötzchen in Bonn eingeschult worden.
    EXPRESS war dabei, wie er den Tag in vollen Zügen auskostete. Die Geschenke waren für ihn etwas ganz Besonderes.
    Sein Highlight: die Schultüte
    Um 10.50 Uhr kommt Zein mit Mama Zeinab (32) aus der Matthias-Claudius-Schule in Endenich. Stolz zeigt er seine Fußball-Schultüte, die er im Kindergarten gebastelt hat. Ein absolutes Highlight, denn in seiner Heimat gibt es zur Einschulung keine prall gefüllten Überraschungspakete.
    „Die Kinder werden dort schick eingekleidet und bekommen Schulsachen. Andere Geschenke gibt es nicht“, erklärt Zeinab Alfalah. Zumal in weiten Teilen Syriens derzeit sowieso nicht an regulären Schulbetrieb zu denken ist.



    Konkrete Zahlen über Flüchtlings-i-Dötzchen in Bonn liegen laut Stadt nicht vor. Klar ist, dass viele Kinder der 167 ersten Klassen an den 49 städtischen Grundschulen am Donnerstag die Unterschiede einer deutschen und beispielsweise syrischen Einschulung kennenlernten. Dort bringen die Eltern die Pänz zwar zur Schule, bleiben aber draußen. Einen Fest-Akt gibt es nicht.
    Seine Mutter ist froh
    „Ich bin sehr froh, dass er hier zur Schule gehen kann. In Syrien weinen viele Kinder am ersten Schultag, weil die Eltern nicht dabei sind“, sagt die Mutter.
    Zein stimmt dem zu. Auf seine Art. Strahlend packt er die Schultüte mit dem großen Fußball und der syrischen Flagge aus, verputzt nebenbei die erste Tüte Haribo und zeigt stolz seinen Hai-Schulranzen.



    Integration klappte schnell

    „Ich habe mich schon seit Tagen auf die Schule gefreut“, sagt der Sechsjährige, der mit zwei Kindergarten-Freunden in die „Maulwurf“-Klasse geht. Vor allem Schreiben will er lernen. Ein bisschen rechnen kann er schon. Fußball spielen sowieso. Ist ja neben Fahrrad fahren auch sein größtes Hobby.



    Keine speziellen Flüchtlingsklassen
    Bruder Walid (8) und Schwester Lilas (10) sind auf der gleichen Schule. Die Integration klappte schnell. Vor eineinhalb Jahren kam die fünfköpfige Familie aus Damaskus nach Bonn. Walid wurde schon 2015 eingeschult. Seit April haben die Alfalahs eine eigene Wohnung in Endenich.
    Damit auch andere Flüchtlingskinder gut zurechtkommen, gibt es neben dem regulären Unterricht Angebote der Sprachförderung. Spezielle Flüchtlingsklassen gibt es aber nicht.


    http://www.express.de/bonn/aus-syrie...zchen-24648296

    D.h. die Integration klappte schnell, weil Syrer Zein wie auch seine beiden Geschwister in eine deutsche Schule eingeschult wurden und der Familie eine Wohnung gegeben wurde? Dann ist allerdings Integration als Bringleistung der deutschen Gesellschaft zu verstehen und mißt sich nur an der Teilhabe an der Gesellschaft, die dann sehr konkret ist, also nicht als Muß-Angebot, also nicht etwa, dass alle ins Freibad gehen und dort Bikini getragen wird und auch die Mama einen Bikini tragen muß, sondern eher, alle haben ein I-phone, also bekommt auch Zein und die restliche Familie I-phones. Alle haben ein schickes Fahrrad, also bekommt auch Zein eines (nein, er hat ja schon eines). Für diese Form der Integration spielt es auch keine Rolle, ob die materiellen Güter, die Integration erzeugen sollen, selbst erarbeitet sind oder nicht. Sind sie nicht selbst erarbeitet, ist dieser finanzielle Nachteil selbstverständlich durch Leistungen auszugleichen.

    Gilt aber natürlich nicht für alle Menschen in Deutschland gleichermaßen. Für Deutsche in benachteiligter Situation gibt es keine Spender, sondern den gutgemeinten Rat, mal ordentlich selber zu arbeiten. Ansonsten gilt der Wahlspruch: Es muß nicht jeder alles haben.
    ---------------------------------------

    Die Ergänzung des heutigen Tages:


    Ausbildungsvertrag für jungen Syrer

    MUTLANGEN. Nicht nur, weil er als Kreishandwerksmeister ein Zeichen setzen möchte, hat Alexander Hamler zum neuen Ausbildungsjahr dem25-​Jährigen aus Syrien eine Chance gegeben. Der Geschäftsführer des Planungsbüro Hamler in Mutlangen ist sich sicher, dass großes Potential in Ahmad Saad steckt. Im RZ-​Gespräch hat Hamler erzählt, warum er so sehr an den jungen Mann glaubt und ihm einen Ausbildungsplatz als Elektroniker, Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik, angeboten hat.

    Alexander Hamler hat viel Geduld aufgebracht. Und viele Gespräche geführt. Mit dem Jobcenter. Und den Behörden. Und war richtig froh, als er Ahmad Saad einen Ausbildungsvertrag vorlegen konnte. „Ich arbeite beim Planungsbüro Hamler“ – kein Satz macht den jungen Mann aus Syrien in diesen Tagen glücklicher.

    https://open-speech.com/newthread.ph...ewthread&f=237
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Über gute Syrer - Jeder Syrer mit Job wird einzeln gefeiert II

    Von gelernten Apothekern und wie die Neusiedler unter Mithilfe der Flüchtlingshelfer die Helfer unter Hinzuziehung der Presse und ihrer Fotografen einladen, um ihnen die syrischen Gebräuche näher zu bringen.
    Zudem erfährt man, dass syrische Flüchtlinge an Instituten lernen, für die Gebühren und Schulgeld anfallen, hier im Artikel wird das Institut für Soziale Berufe (IfSB) in Ravensburg aufgeführt.

    Syrische Flüchtlinge danken mit Willkommensfest
    In Geiselharz lebende Männer sind anerkannt und suchen vielfach Arbeit oder Ausbildung

    Es duftet nach Kardamon und anderen orientalischen Gewürzen. Vor dem Wohncontainer in Geiselharz laden bunt geschmückte Tische und syrische Musik zum Verweilen ein, und die leckeren orientalischen Gerichte sehen verlockend und sehr appetitlich aus: Es gibt Falafel, Humus, Sesampaste, Salate und viele Süßigkeiten.

    Rami (27) aus Aleppo, der seit fünf Monaten in Geiselharz lebt, lädt gleich zum Essen ein. Die orientalische Gastfreundschaft beeindruckt immer wieder. Hier in Geiselharz hatten 15 syrische Flüchtlinge ihre deutschen Freunde und Gäste aus Geiselharz, Amtzell und Wangen am Samstag zu einem Willkommensfest eingeladen. Viele Gäste kamen.

    Syrer arbeitet als Friseur
    Das Fest soll auch Ausdruck der Dankbarkeit sein, besonders denen gegenüber, die die jungen Syrer herzlich und gut in Geiselharz und Amtzell aufgenommen haben. „Alle sind sehr nett zu uns, und wir fühlen uns wohl hier“, sagt Rami, der inzwischen recht gut Deutsch spricht. Er ist gelernter Apotheker und hat Aufnahme bei einer Familie in der Winkelmühle gefunden.

    Der Arbeitskreis (AK) in Geiselharz und Amtzell hat sich mit seinen vielen ehrenamtlichen Helfern in den vergangenen Monaten um die jungen Syrer gekümmert. Einige haben schon Arbeit gefunden. So arbeitet Bahoz als Friseur in Amtzell, und auch andere Amtzeller Betriebe haben Flüchtlinge eingestellt. Imelda Schnell und Susanne Pauly, die stellvertretend für die vielen Ehrenamtlichen vom AK das Wort ergriffen, lobten: „Es gab bisher keinerlei Integrationsprobleme, und die jungen Syrer sind für uns eine echte Bereicherung.“

    Nachdem alle ihre Anerkennung bekommen haben, besuchen sie jetzt die Deutsch- und Integrationskurse und bemühen sich um Arbeit oder eine Ausbildung. So will Milad eine Ausbildung zum Erzieher am Institut für Soziale Berufe (IfSB) in Ravensburg beginnen. Eine Praktikumsstelle hat er bereits.

    Während im Hintergrund syrisch-orientalische Musik läuft, und die Shisha herumgereicht wird, erzählen die jungen syrischen Männern von ihren Familien. Meine Familie ist noch in Aleppo“, sagt Rami besorgt, und er weiß um die gefährliche Situation, die ihm täglich große Sorge bereitet. Andere haben ihre Familienangehörigen in Damaskus, wo es wesentlich sicherer ist. Und immer wieder erzählen sie stolz vom Café Bar Salam, eine Cafébar in Amtzell, die zu einem Ort des Austausches und Miteinanders geworden ist. Die Café-Abende, spezielle Events oder kleinen Inputs stehen im Zeichen des kulturellen Austausches und werden von einem deutsch-syrischen Team organisiert.
    http://www.schwaebische.de/region_ar..._toid,823.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3


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    AW: Über gute Syrer - Jeder Syrer mit Job wird einzeln gefeiert II

    Zeitaufwendige Werbetexte die bei mir Unbehagen erzeugen, die ich dann lieber ignoriere!

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    PS: das sind dann die, die sich vor Bettlern und obdachlosen Deutschen angewidert abwenden!

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