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  1. #1


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    "Medizintourismus" in Heidelberg: Weltklasse spricht sich herum

    07.09.2016, 06:00 Uhr
    "Medizintourismus" in Heidelberg: Weltklasse spricht sich herum

    Seit Jahren steigt die Zahl von "Medizintouristen" in der Stadt. Die meisten kommen aus den Golfstaaten und Russland.
    ...


    ...
    "Wachstum ist nicht das erklärte Ziel der Universitätsklinik." Vielmehr ginge es darum, vorhandene Kapazitäten zu nutzen. "Wir haben aber auch schon Patienten abgelehnt", sagt sie.
    ...
    http://www.rnz.de/nachrichten/heidel...id,219861.html

    wir haben auch schon Patienten abgelehnt... die ausländischen mit dickem Geldbeutel oder einheimische Kassenpatienten?

  2. #2


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    AW: "Medizintourismus" in Heidelberg: Weltklasse spricht sich herum

    Und immer wieder liest man über Bettenmangel in den Kliniken, von Überbelastung der in den Kliniken beschäftigten.
    Wenn aber Klunkermann/-frau aus Talerland kommen, dann sind plötzlich alle medizinischen Kapazitäten vorhanden, inclusive 5 Sterne Pflegepersonal.
    Wer auf der Strecke bleibt, das ist ja bekannt
    "Mein Vaterland hat allzeit den ersten Anspruch auf mich." (Mozart)

    "Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland." (vom Stein)

  3. #3


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    AW: "Medizintourismus" in Heidelberg: Weltklasse spricht sich herum

    Flüchtlinge jedenfalls nicht.

    28. Juli 2016
    Flüchtlinge abgelehnt: Arzt soll Berufsverbot erhalten haben
    ...
    http://derstandard.at/2000041970394/...erhalten-haben

  4. #4
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    AW: "Medizintourismus" in Heidelberg: Weltklasse spricht sich herum

    Seit den militärischen Aktionen in der islamischen Welt sind die USA für Araber nicht mehr die erste Adresse wenn es um medizinische Versorgung geht. Es ist nachvollziehbar, dass sich die Muslime lieber nicht in die Hände ihrer Medizinmänner und Schamanen begeben aber als Moslem wäre es mir zu peinlich die Hilfe der "ungläubigen Schweine" in Anspruch zu nehmen. Sie hassen und verachten uns aber helfen sollen wir ihnen trotzdem. Was für Schwachköpfe!
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: "Medizintourismus" in Heidelberg: Weltklasse spricht sich herum

    Irgendwer muss immer warten.

    Zwei-Klassen-Medizin? Schwerkranker Kassenpatient sollte drei Jahre auf einen diagnostischen Arzttermin warten

    Drei Jahre soll ein Kassenpatient auf eine Ultraschall-Untersuchung bei einem Facharzt warten
    Während Privatpatienten auch bei Facharztterminen kaum mehr als ein paar Tage warten müssen, haben Kassenpatienten oft das Nachsehen. Nicht selten müssen sie Wochen oder gar Monate auf einen Arzttermin warten. Völlig aus dem Ruder läuft es mittlerweile in einigen Regionen Deutschlands. So sollte ein 64-jähriger Rentner aus Meißen ganze 3 Jahre auf einen Ultraschalltermin warten. Und das, obwohl Sigmar Hausmann massive gesundheitliche Probleme hat.
    http://www.heilpraxisnet.de/naturhei...20160909201619
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #6
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    AW: "Medizintourismus" in Heidelberg: Weltklasse spricht sich herum

    Während Privatpatienten auch bei Facharztterminen kaum mehr als ein paar Tage warten müssen, haben Kassenpatienten oft das Nachsehen.
    Mein Arzt hat es mir mal bestätigt, dass Privatpatienten bevorzugt werden. Er meinte aber auch, dass das völlig unsinnig ist, denn viele Privatpatienten zahlen eher zögernd, während die Kassen immer die Rechnungen bezahlen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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