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    Duisburger Integrationsrat leugnet Völkermord an Armeniern und beschimpft und bedroht

    Auf dem Titelfoto sehen wir die geballte Schaffenskraft orientalischer Facharbeiter:



    Armenien-Resolution
    Duisburger Integrationsrat leugnet Völkermord an Armeniern


    Duisburg. Der Integrationsrat bezeichnet Abgeordnete als Terroristen und Verräter. Duisburgs OB Link nennt die Resolution inakzeptabel und rechtswidrig.

    Eklat im Integrationsrat der Stadt Duisburg: Das aus Ratsleuten und Vertretern von Migranten-Organisationen zusammengesetzte Beratungs-Gremium hat am vergangenen Dienstag eine umstrittene Resolution verabschiedet, die Bezug nimmt auf die „Armenien-Völkermord-Resolution“ des Deutschen Bundestages. Das Berliner Parlament hatte am 2. Juni mit großer Mehrheit den mit deutscher Mitschuld begangenen Genozid an den Armeniern aus dem Jahr 1915 mit dem Wort „Völkermord“ beschrieben.

    Mit ihrer Duisburger Antwort auf diese Resolution des Bundestages kritisieren die Mitglieder des Gremiums unter der Überschrift „Eine Lüge ist eine Lüge und bleibt eine Lüge. Gegen die Verleumdung der Türkei“ in scharfer Form das deutsche Parlament und seine türkisch-stämmigen Abgeordneten. Sie werden in der Duisburger Gegen-Resolution als „Verräter an unserem gemeinsamen Heimatland“ beschimpft.


    Duisburger Resolution leugnet den Völkermord

    Diesen Vorgang hat am Mittwoch Oberbürgermeister Sören Link (SPD) förmlich moniert und außer Kraft gesetzt. Link: „Die im Integrationsrat beschlossene Resolution zum Thema ‚Armenien‘ ist inakzeptabel und verletzt geltendes Recht. Die teilweise martialische Wortwahl, die Beschimpfung und Bedrohung einzelner Mandatsträger haben in einem Gremium der Stadt Duisburg nichts zu suchen.“ Zudem, so der OB, besäßen Gemeinden kein allgemeinpolitisches Mandat.

    Zu exakt dieser Fragestellung war es vor der Abstimmung im Ratssaal am Burgplatz zu teilweisen giftigen Auseinandersetzungen zwischen gewählten Migranten-Vertretern und entsandten Ratsvertretern aber auch zwischen Migranten selbst gekommen. Am Ende wurde gleichwohl abgestimmt. Davor hatten alle Ratsleute - mit Ausnahme des Antragstellers der Resolution, Rainer Grün (DAL) und des CDU-Ratsherrn Dogan wegen der Nicht-Zuständigkeit des Gremiums ihre Teilnahme an der Abstimmung abgelehnt.




    http://www.derwesten.de/staedte/duis...#plx1794263688
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Duisburger Integrationsrat leugnet Völkermord an Armeniern und beschimpft und bedroht

    Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Außerdem ist die Erde eine Scheibe.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Duisburger Integrationsrat leugnet Völkermord an Armeniern und beschimpft und bedroht

    Man beachte auch diese Kleinigkeit:

    Davor hatten alle Ratsleute - mit Ausnahme des Antragstellers der Resolution, Rainer Grün (DAL) und des CDU-Ratsherrn Dogan wegen der Nicht-Zuständigkeit des Gremiums ihre Teilnahme an der Abstimmung abgelehnt.
    Wer ist bzw. wer ist in der DAL?

    DAL:



    Die Mitglieder und Freunde der DAL sind gerne im Ostturkestan Verein zu Gast. Das heutige Iftar stand ganz im Zeichen der Solidarität unter den türkischstämmigen Bürgern Duisburgs.
    https://de-de.facebook.com/DuisburgerAlternativeListe



    http://www.judu-dal.de/personen/gruen-rainer/

    Gürsel Dogan, CDU Duisburg:



    http://www.guersel-dogan.de/

    Der sitzt wiederum in folgenden Ausschüssen (seiner eigenen Seite entnommen):

    Gremien und Ausschüsse

    CDU-Fraktion im Rat der Stadt Mitglied 01.10.2004
    Rat der Stadt Mitglied 01.10.2004
    Bezirksvertretung Süd Beratendes Mitglied 01.10.2004
    Ausschuss für Wirtschaft, Stadtentwicklung und Verkehr stv. Mitglied 08.11.2004
    Jugendhilfeausschuss stv. Mitglied 08.11.2004
    Aufsichtsrat EG DU Entwicklungsgesellschaft Duisburg mbH Mitglied 08.11.2004
    Aufsichtsrat GemeinnŸtzige Gesellschaft für Beschäftigungsförderung mbH Mitglied 08.11.2004
    Beirat für Zuwanderung und Integration Mitglied 08.11.2004
    Schulausschuss Mitglied 13.12.2004
    Rechnungsprüfungsausschuss 1. stv. Mitglied 13.12.2004
    http://www.guersel-dogan.de/index.php?section=gremien

    Pressemitteilungen gibt es bei ihm keine, die Seite ist leer. Wozu auch? Es gibt schließlich ertragreichere Betätigungsfelder und darüber muss die Öffentlichkeit nichts wissen.



    http://www.guersel-dogan.de/index.php?section=presse

    Immerhin sitzt er ja dort, wo er viel mehr bewirken kann (die Beteiligungen diesmal nicht per Eigenangabe und daher etwas genauer):



    https://www.duisburg.de/ratsinformat...p?__kpenr=2049

    Und so wird deutlich, dass der Integrationsrat eine Sektion der Grauen Wölfe ist und die Resolution türkisch-nationalistisch-islamischer Auftrag ist. Der dem Aussehen nach bereits zum Islam konvertierten Sicherheitsfachmannes Grün dürfte zur islamischen Sektion gehören:





    Man sieht Dogan auf einer Versammlung der Grauen Wölfe.

    Zu den Grauen Wölfen in der CDU in NRW:

    ..2013 und 2014 berichtete die Presse immer häufiger über Graue Wölfe in der nordrhein-westfälischen CDU. Durch den Verfassungsschutzbericht alarmiert, forderte die Düsseldorfer CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel einen Unvereinbarkeitsbeschluss, der verhindern sollte, dass Graue Wölfe in der NRW-CDU aufgenommen werden und bereits aufgenommene aus der Partei wieder ausgeschlossen werden. Das brachte ihr die Feindschaft des DTF-Vorsitzenden Bülent Arslan ein, der sie öffentlich angriff und beleidigte (metropolico berichtete). Aber schon Wochen später war Arslan, dessen Unternehmen mit Konzepten zu „interkulturellen Öffnung“ und „Willkommenskultur“ Geld verdient, selber in der Defensive: die WAZ deckte auf, dass auch er in der Vergangenheit an Veranstaltungen der Grauen Wölfe teilgenommen hat. Arslan musste zurückrudern und einräumen, dass es CDU-Mitglieder gibt, die den Graue Wölfen zuzurechnen seien und dass diese in einer Partei wie der CDU nichts zu suchen hätten. Er zog sich jedoch darauf zurück, dass es „unheimlich schwierig“ sei, diese wieder auszuschließen. Die Nachfrage von metropolico, was konkret daran so schwierig sei, wollte er nicht beantworten und verwies darauf, dass er dazu nichts mehr sagen wolle, weil er sonst selber mit den Grauen Wölfen in Verbindung gebracht würde. Damit war das Ansehen des DTF auf einem neuen Tiefpunkt angelangt..
    Jetzt hat das DTF die Konsequenz aus seinem schlechten Image gezogen: Wie das Deutsch-Türkische Journal (dtj) am Mittwoch berichtete, hat sich das DTF in „Union der Vielfalt“ umbenannt. Im Zuge dieser Umbenennung wurde der Vorsitz von Bülent Arslan an die Hagener CDU-Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf übergeben. Die von Armin Laschet, Arslans Duzfreund und Vorsitzender der nordrhein-westfälischen CDU, geförderte Giousouf entschied im März 2013 bei der Aufstellung der Landesliste ihrer Partei zur Bundestagswahl eine Kampfkandidatur gegen Sylvia Pantel für sich und bekam so einen sicheren Listenplatz. Im Gegensatz zu Pantel konnte sie aber ihren eigenen Wahlkreis nicht gewinnen und zog nur durch ihren guten Listenplatz im Bundestag ein. Am 7. Oktober veröffentlichte Giousouf auf ihrer Facebook-Seite Fotos, die sie als frischgewählte Bundestagsabgeordnete bei ihrem Antrittsbesuch beim türkischen Botschafter in Berlin zeigen. In der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist sie für Integration zuständig – eine schnelle Partei-Karriere der erst 36-jährigen Giousouf.

    Laut des dtj waren bei der Umbenennung des ehemaligen DTF auch italienisch-, bosnisch- und marokkanischstämmige Mitglieder präsent. Dies sei, so das dtj, „bewusst so bestellt“ gewesen. Daraufhin hat metropolico am Donnerstag schriftlich bei Cemile Giousouf nachgefragt, wie hoch der Prozentsatz der Mitglieder der „Union der Vielfalt“ sei, bei denen es sich nicht um sunnitische Muslime handelt. Des Weiteren wurde Giousouf dazu befragt, ob auch Aleviten, Armenier und Kurden in der Nachfolgeorganisation des DTF willkommen sind und wenn ja, wie viele es davon in der „Union der Vielfalt“ gebe. Bislang jedoch hat Giousouf metropolico keine Antwort auf diese Fragen gegeben.
    Die Umbenennung des DTF in „Union der Vielfalt“ wurde bereits am 25. Juni in der Düsseldorfer Landesgeschäftsstelle der CDU vollzogen. Die Veranstaltung begann um 18 Uhr. Eine Woche vorher hatte sich ein Redakteur von metropolico hierfür beim DTF akkreditiert. Eine Erklärung dafür, weshalb sich Zafer Topak, der seit einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 20. Mai 2013 wohl bekannteste Graue Wolf in der CDU, sich bereits um 18 Uhr 58 auf Facebook beschwerte, ihm sei der Zutritt zur Landesgeschäftsstelle seiner Partei verwehrt und mit der Polizei gedroht worden? Topak den Zutritt zu Räumlichkeiten der CDU zu verwehren, um zu demonstrieren, dass diese türkischen Rechtsextremisten nicht länger duldet, wäre jedenfalls nicht glaubwürdig: Trotz aller Aussagen der jüngeren Vergangenheit, Graue Wölfe hätten in einer Partei wie der CDU nichts zu suchen, ist bis jetzt kein einziges Parteiausschlussverfahren gegen einen von ihnen bekannt. Auch Topak ist noch immer Mitglied und auch weiterhin im Vorstand des CDU-Ortsverbandes Hamm.
    Hier endlich kommt auch Dogan ins Spiel, einer der vielen Köpfe der türkisch-islamischen "Armee":

    Am 26. Juni wurden von Cemile Giousouf auf ihrer Facebook-Seite mehrere Fotos von der Gründung der „Union der Vielfalt“ am Abend zuvor veröffentlicht. Eines davon zeigt die erste Reihe des Publikums – also jene Gäste, die der ebenfalls anwesende Armin Laschet direkt vor seinen Augen hatte. Rechts auf diesem Foto ist deutlich Sevket Avci von der Duisburger CDU zu erkennen. Avci ist Vorsitzender des Duisburger Integrationsrates, in den er zuletzt am 7. Februar 2010 auf der Liste der Müslüman Türkler Birligi (MTB) gewählt wurde. metropolico vorliegende Fotos zeigen, wie Graue Wölfe die MTB in diesem Wahlkampf mit Plakaten und Flugblättern unterstützt haben. Ein Foto (Bild ganz oben), das vermutlich kurz vor dieser Wahl aufgenommen wurde, zeigt Avci am Veranstaltertisch sitzend bei den Grauen Wölfen. Rechts vom Redner ist Gürsel Dogan zu erkennen, der ebenfalls der Duisburger CDU angehört. Auf dem Tisch im Vordergrund sind Wahlkampf-Flugblätter der MTB zu sehen. Hinter Dogan ist ein großes Transparent mit dem Emblem der „Türk Federasyon“ zu erkennen, einer in Deutschland aktiven Auslandsorganisation der Grauen Wölfe. Hinter dem Redner ist eine große türkische Flagge zu sehen, links davon ein gerahmtes Foto von Alparslan Türkes, dem 1997 verstorbenen Gründer der türkischen Grauen Wölfe-Partei Milliyetci Hareket Partisi (MHP). Rechts von der Flagge hängt ein gerahmtes Foto von Devlet Bahceli, Türkes‘ Nachfolger als Vorsitzender der MHP. Die typische Symbolik der Grauen Wölfe, die so vielfältig und demonstrativ dargestellt ist, dass sie von keiner der dort anwesenden Personen übersehen werden konnte.
    Lügt die Landes-CDU?

    Am Donnerstag hat metropolico Cemile Giousouf mit dem Foto konfrontiert, das Sevket Avci und Gürsel Dogan bei den Grauen Wölfen zeigt, und gefragt, warum Personen aus deren Umfeld auch bei der „Union der Vielfalt” geduldet werden? Auch Armin Laschet wurde am gleichen Tag von metropolico mit diesem Foto konfrontiert und um entsprechende Stellungnahme gebeten. Bislang aber haben beide keine Antwort gegeben
    In der Tageszeitung DIE WELT hingegen wurde am Samstag eine Sprecherin der nordrhein-westfälischen CDU mit folgender Aussage zitiert: „Der Landespartei ist niemand in der CDU Nordrhein-Westfalen bekannt, der zugleich Mitglied der Grauen Wölfe ist. Es ist auch von niemandem ein einziger Fall der Landespartei angezeigt worden.
    Ganzer Artikel hier:

    http://www.metropolico.org/2014/07/0...n-der-nrw-cdu/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4


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    AW: Duisburger Integrationsrat leugnet Völkermord an Armeniern und beschimpft und bedroht

    Diese Nachtwächter! Ein Völkermord wir doch nicht ungeschehen, wenn man ihn leugnet. Die verhöhnen noch 100 Jahre danach ihre Opfer. Pfui Teufel, was für ein Gesindel treibt sich hier in unseren Breitgraden rum?

  5. #5
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    AW: Duisburger Integrationsrat leugnet Völkermord an Armeniern und beschimpft und bedroht

    Der sogenannte Integrationsrat erhält seine Order aus Ankara. Der Integrationsrat ist Teil der 5. Kolonne Erdogans und wird nicht zögern sich auch mit Waffengewalt gegen Deutschland zu stellen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #6
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    AW: Duisburger Integrationsrat leugnet Völkermord an Armeniern und beschimpft und bedroht

    Eine türkisch-stämmige Mehrheit im Duisburger Integrationsrat hat vergangene Woche eine Resolution beschlossen, die den Völkermord an den Armeniern leugnet. Weil sich die Vertreter zweier türkischer Gruppierungen am Mittwoch bei einer Pressekonferenz im Rathaus weigerten die Resolution zurückzunehmen, geht der Eklat in die nächste Runde.
    Für Montag soll Oberbürgermeister Sören Link eine Sondersitzung des Integrationsrates einberufen haben, berichtet „Der Westen“.
    „Was mir aus der Pressekonferenz berichtet wurde, lässt mich stark daran zweifeln, dass einzelne Akteure in den letzten Tagen viel dazu gelernt haben“, berichtet Link dem Blatt.

    Wir fühlen uns durch den Armenien-Beschluss angegriffen"
    Im Vorfeld hatte Link diese Resolution als rechtswidrig gerügt und die Bedrohungen gegen Bundestagsabgeordnete heftig kritisiert, heißt es im Bericht. Doch die türkisch-stämmige Mehrheit sieht das anders. Für sie sei der Völkermord-Vorwurf eine „Verleumdung“.
    „Wir wollen das durchziehen“, sagt Erdal Ozsoy von der Muslimischen Türkenunion dem „Westen“. „Ich lebe seit 43 Jahren in Deutschland. Aber wir fühlen uns durch den Armenien-Beschluss angegriffen“, so Erdal Ozsoy.
    http://www.focus.de/politik/deutschl...d_5642072.html
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