Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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  1. #61
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    AW: Immer mehr Tschetschenen kommen

    Als was sind die Tschetschenen eigentlich nach Deutschland gekommen? Als Rußlanddeutsche, als Kontingentjuden? Das wäre mal interessant, zu erfahren, welchen systematischen Einwanderungsgrund es gab und unter welchem Mäntelchen sie in der offiziellen Erfassung laufen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #62
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    AW: Immer mehr Tschetschenen kommen

    >welchen systematischen Einwanderungsgrund es gab und unter welchem Mäntelchen sie in der offiziellen Erfassung laufen.

    Wer auswandern möchte, sollte mal schaun, was sein Wunschlandoder auch andere Länder für Voraussetzungen hat...

    In viele Länder kommst noch nichtmal als Rentner rein... Amerika als Rentner - no Chance...
    Woanders kommst als Renter rein wenn Du eine Rente mit mind. 1000 US Dollar nachweisen kannst.
    Bei anderen Ländern ist Auswandern auch nur unter 40,50 möglich - ältere grundsätzlich nicht...

    Als Habenichts will Dich kein Land: Entweder mußt Du dringende Arbeit nachweisen können, INVESTOR sein - 1 Mio solltest aber flüssig haben sonst bist kein Investor...

    Kriminelle will auch kein Land - jedenfalls habe ich für jedes Land immer "einwandfreies Führungszeugnis" gelesen... Krank darfst auch nciht sein - Gesundheitszeugnis...

    Gibt ja einige Länder wo man auch als 50+ ohne Million, ohne Jobangebot oder ohne Rente von 1000 US Dollar einwandern kann - aber das sind nicht so viele...

    Ich kann vom Grundstücksverkauf als fast 50 -mein Mann über 50 in meiner hoffentlich baldigen Heimat ohne zu arbeiten es mir leisten 450.000 E in ein Grundstück zu investieren und von den restlichen 1,1 Mio Euro auch ohne Arbeiten zu müssen, überleben...Auf die Rente in D sind wir nicht angewiesen- damit rechne ich nicht. Man kann dann noch was machen da man weiterhin noch was arbeiten KANN - Auftragsprogrammierung/Elektronikentwicklung, oder man macht was im Bereich Bambusverkauf/Kakaoverkauf da auch dem Grundstück schon Plantagen sind- auch Tourismus könnte man machen... Oder wie hier auch - 20 Jahre warten und dann vom Erlös sich was anderes kaufen... Wir haben in D ein Grundstück vor 12 Jahren gekauft - ich habe 2 Interessenten die mir Jetzt das 6 fache bieten... Vor 2015 langsam nicht gestiegen , 2016 wars schon das 3 fache wert - es stieg und stieg und jetzt kommen schon Gebote fürs 6 fache...Wir habens noch nichtmal inseriert gehabt - Makler erfuhr dank Buschtrommel im Dorf daß wir verkaufen wenn dr Preis paßt...

    Will ich auswandern muß ich überall nachweisen daß ich nicht kriminell bin, daß ich gesund bin (keine Geisteskrankheiten, keine ansteckenden Krankheiten (auch lange vor Corona) daß ich dem Staat nicht zur Last liege - daß ich für mich selbst sorgen kann dank Vermögen/Rente/Arbeit etc.

    Wenn ich bei meinem Wunschland Asyl als Einwanderungsgrund angeben würde, würden die mich bestenfalls auslachen... Und wenn ich da komme ohne Paß, dann werd ich wohl umgehend in den nächsten Flieger heimwärts gesetzt - Kosten werden mir dann in D berechnet für den Rückflug...

  3. #63
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    AW: Immer mehr Tschetschenen kommen

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Als was sind die Tschetschenen eigentlich nach Deutschland gekommen? Als Rußlanddeutsche, als Kontingentjuden? Das wäre mal interessant, zu erfahren, welchen systematischen Einwanderungsgrund es gab und unter welchem Mäntelchen sie in der offiziellen Erfassung laufen.
    Als Verfolgte. Sie sind ja weder jüdisch noch haben sie deutsche Vorfahren. Also bleibt die Lüge dort verfolgt zu werden. Unsere idiotischen Behörden nehmen denen das unbesehen ab.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #64
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    AW: Immer mehr Tschetschenen kommen

    FOLTER, MORD, ERPRESSUNG
    Aufstieg der
    Tschetschenen-Mafia
    Er gilt als mächtigster Pate Deutschlands
    Ein Mann aus Kiel gilt als mächtigster Pate Deutschlands. Einer der engsten Getreuen des tschetschenischen Diktators Ramsan Kadyrow.

    Sicherheitsbehörden beobachten ihn seit Jahren intensiv: Timur Dugazaev (39). Ex-Kampfsportler, Boxpromoter und sogar CDU-Mitglied. Äußerlich scheint Dugazaev ein Demokrat zu sein, doch die Welt des Tschetschenen hat eine dunkle Seite. Er ist der offizielle Vertreter Kadyrows in Europa. Er soll Regimegegner bedrohen und drangsalieren.
    Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei zu BILD: „Tschetschenen wollen immer mehr ein Stück vom Kuchen abhaben. Sie schrecken vor schweren Straftaten nicht zurück.“


    Das System der Tschetschenen-Mafia und seiner Helfer hinterlässt eine blutige Spur: Mordanschläge, Attentate, Folterungen - von Tschetschenien aus bis nach Europa. Die autonome Republik aus dem Kaukasus ist Ausgangspunkt brutaler und krimineller Machenschaften. Die Opfer: Meist tschetschenische Dissidenten.
    Der Regime-Kritiker Zelim (30) lebt seit 2016 im Berliner Exil. Fünf Jahre lang saß der Mann in der Republik-Hauptstadt Grozny im Gefängnis und wurde von Kadyrovs Leuten brutal gefoltert. „Fünf Jahre lang bekam ich jeden Tag Elektroschocks. Sie schlugen mich mit Kabeln und Keulen.“

    Seine Mission: Er will die Machenschaften der Mafia und die des Regimes offenlegen.

    Fünf Jahre lang bekam Mansur Polizeischutz. Und noch immer steht er auf der Todesliste der Tschetschenen-Mafia: „Ich bin daran gewöhnt, dass ich jeden Moment sterben kann.“

    https://www.bild.de/news/inland/news...7920.bild.html
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  5. #65
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    AW: Immer mehr Tschetschenen kommen

    IN BRANDENBURG
    Razzia gegen tschetschenische Automatensprenger
    Königs Wusterhausen – Razzia am frühen Dienstagmorgen in Brandenburg! 160 Beamte der Brandenburger Polizei und der Bundespolizei sind im Einsatz. Im Fokus: eine Automatensprenger-Bande!
    Die Beamten rückten am frühen Morgen mit acht Durchsuchungsbeschlüssen in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Dahme-Spreewald aus. Mehrere Haftbefehle wurden dabei vollstreckt.
    Die tschetschenische Bande, bestehend aus zwölf 16 bis 35 Jahre alten Männern, soll 17 Fahrkartenautomaten in Berlin und Brandenburg geknackt haben. 14 davon sollen sie aufgesprengt haben, indem sie Gas einleiteten. Hinzu kommen laut Bundespolizei drei weitere Straftaten.
    Einer der Tatverdächtigen sitzt bereits wegen anderer Delikte in Untersuchungshaft. Neben dem Diebesgut entstand an den Fahrkartenautomaten ein Sachschaden in sechsstelliger Höhe.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...5684.bild.html
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  6. #66
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    AW: Immer mehr Tschetschenen kommen

    FOLTER, MORD, ERPRESSUNG
    Aufstieg der Tschetschenen-Mafia
    Er gilt als mächtigster Pate Deutschlands

    Ein Mann aus Kiel gilt als mächtigster Pate Deutschlands. Einer der engsten Getreuen des tschetschenischen Diktators Ramsan Kadyrow.

    Sicherheitsbehörden beobachten ihn seit Jahren intensiv: Timur Dugazaev (39). Ex-Kampfsportler, Boxpromoter und sogar CDU-Mitglied. Äußerlich scheint Dugazaev ein Demokrat zu sein, doch die Welt des Tschetschenen hat eine dunkle Seite. Er ist der offizielle Vertreter Kadyrows in Europa. Er soll Regimegegner bedrohen und drangsalieren.
    Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei zu BILD: „Tschetschenen wollen immer mehr ein Stück vom Kuchen abhaben. Sie schrecken vor schweren Straftaten nicht zurück.“


    Das System der Tschetschenen-Mafia und seiner Helfer hinterlässt eine blutige Spur: Mordanschläge, Attentate, Folterungen - von Tschetschenien aus bis nach Europa. Die autonome Republik aus dem Kaukasus ist Ausgangspunkt brutaler und krimineller Machenschaften. Die Opfer: Meist tschetschenische Dissidenten.
    Der Regime-Kritiker Zelim (30) lebt seit 2016 im Berliner Exil. Fünf Jahre lang saß der Mann in der Republik-Hauptstadt Grozny im Gefängnis und wurde von Kadyrovs Leuten brutal gefoltert. „Fünf Jahre lang bekam ich jeden Tag Elektroschocks. Sie schlugen mich mit Kabeln und Keulen.“

    Seine Mission: Er will die Machenschaften der Mafia und die des Regimes offenlegen.

    Fünf Jahre lang bekam Mansur Polizeischutz. Und noch immer steht er auf der Todesliste der Tschetschenen-Mafia: „Ich bin daran gewöhnt, dass ich jeden Moment sterben kann.“

    https://www.bild.de/news/inland/news...7920.bild.html
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