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  1. #21
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    AW: Immer mehr Tschetschenen kommen

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Daß da wieder ein paranoider Schizophrener auftauchen könnte.
    ...also ein Moslem!
    "...und dann gewinnst Du!"

  2. #22
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    AW: Immer mehr Tschetschenen kommen

    Vor dem Landgericht Potsdam muss sich seit Donnerstag ein 21-Jähriger verantworten. Er soll in Brück versucht haben, einen Mann zu töten, weil dieser homosexuell ist. Der Angeklagte gab den Angriff zu - nannte aber ein anderes Motiv.
    Die Tat ereignete sich im Juni 2019 in einem Flüchtlingsheim in Brück (Potsdam-Mittelmark): Der heute 21-jährige Islam S. fiel mit einem Messer über seinen Landsmann Movsar E. her. Der Staatsanwaltschaft zufolge versetzte er ihm sechs bis acht Stiche in den Hals und zehn in die Schulter. Nur, weil das Opfer sofort ins Krankenhaus kam, habe es überlebt, so die Anklagebehörde, die diese Tat als versuchten Mord wertet. Seit Donnerstag muss sich Islam S. im Potsdamer Landgericht verantworten.
    Angriff auf einen Außenseiter
    "Du bist schwul. Du hast kein Recht, auf dieser Erde zu leben.": Mit diesen Flüchen soll der Angeklagte auf den jungen Mann eingestochen haben. "Ich schicke dich zur Leiche deiner Mutter, zu deinem Vater schicke ich dich zurück", soll Islam S. weiterhin gesagt haben. Erst als sich der junge Homosexuelle totstellte, habe der Messerstecher von ihm abgelassen, so die Staatsanwaltschaft. Nach den Worten "Ihr Päderasten gehört liquidiert" soll er vom Tatort geflüchtet sein. Andere Heimbewohner riefen sofort den Notarzt. Als der Mediziner kam, hatte das Opfer bereits 300 bis 500 Milliliter Blut verloren.
    Der Angeklagte gibt den Angriff zu; an Einzelheiten kann er sich jedoch nach eigener Darstellung nicht erinnern. "Ich war nicht mehr bei mir, konnte nicht mehr denken", lässt Islam S. seinen Verteidiger vorlesen. Nicht er, sondern das Opfer habe zuerst zugeschlagen, teilt er mit. Er weiß noch, dass er "mit einem Gegenstand" auf das Opfer eingeschlagen habe - von einem Messer ist in seiner Einlassung aber nicht die Rede. Nach der Tat sei er in den Wald geflüchtet und habe "den Gegenstand" fortgeworfen.
    Zuflucht bei Verwandten
    Der Angeklagte weiß noch, dass er zum Bahnhof lief und mit dem Zug nach Berlin fuhr, zum Alexanderplatz. Er hat einen Bruder in der Hauptstadt, bei dem er mehrere Tage unterkam. Anschließend flüchtete Islam S. weiter nach Werder an der Havel, wo seine Mutter wohnt. Dort nahm ihn die Polizei vier Tage nach der Tat fest. Sie hatte unter anderem mit einem Hubschrauber nach Islam S. gesucht.
    Der Angeklagte will nicht aus Hass auf Homosexuelle gehandelt haben, heißt es in seiner schriftlichen Erklärung. Der Streit mit Movsar E. habe andere Gründe gehabt. Um sie zu erklären, ging er fünf Jahre zurück - und erzählte eine Geschichte, in der viel von Stolz und Familienehre die Rede war.
    Aus Tschetschenien nach Brandenburg
    Im Jahr 2015 waren die beiden jungen Tschetschenen nach Brandenburg gekommen, sie stellten einen Antrag auf Asyl. "In dem Wohnheim gab es viele Tschetschenen", sagte der nun Angeklagte aus. "Sie hatten mich vor ihm gewarnt. Er bringe nur Unglück. Sie mochten ihn nicht und machten sich über ihn lustig." Islam S. erzählt, er habe sich mit Movsar E. angefreundet, denn er "habe keine Vorurteile".
    Movsar E. war nach eigenen Worten schon in der Heimat als Schwuler verfolgt worden. Man habe ihn dort festgenommen und vergewaltigt. Gegen 80.000 Rubel Lösegeld sei er freigekommen, sonst hätte man ihn umgebracht, sagte Movsar E. wiederholt.
    Nachdem er sich in Brandenburg als homosexuell geoutet habe, nahmen in dem Wohnheim die Schikanen durch Landsleute zu, räumt der Angeklagte Islam S. ein. Movsar E. habe sich zeitweise nicht aus dem Zimmer herausgetraut.
    Urteil wird im April erwartet
    Irgendwann sei er regelmäßig in Casinos und Spielhallen gegangen, habe sich Geld geliehen, das er nicht zurückgab, sagte Islam S. aus. Movsar E. hingegen flüchtete weiter nach Dänemark. Die Dänen schickten ihn zurück. Er landete wieder in Brandenburg.
    Islam S. behauptet, Movsar E. sei aus Rachlust dazu übergegangen, andere in den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram zu verleumden. Auch die Mutter und Nichte des Angeklagten habe er beleidigt, als "Hure" und "Schlampe" beschimpft. Islam S. habe den früheren Freund zur Rede gestellt: "Er sagte mir, er habe den Satan im Kopf. Ich sagte, dass er sich mit einem Imam in Potsdam treffen könne, der ihm helfen werde", so Islam S.. Das habe Movsar E. abgelehnt. "Er schrieb auf Instagram, falls ich den Krieg beenden wolle, könne ich zu ihm kommen."
    Das war für Islam S. der Anlass, nach Brück zu fahren. Um die Sache zu klären, sagt er. Töten wollte er nicht, beteuert er. "Es tut mir sehr leid, was passiert ist", schloss der Angeklagte seine Erklärung ab. Fragen zu Sache wollte er nicht beantworten.
    Da Islam S. zum Tatzeitpunkt noch keine 21 Jahre alt und somit Heranwachsender war, könnte er nach dem Jugendstrafrecht verurteilt werden. Am 24. Februar geht der Prozess weiter, dann soll das Opfer aussagen. Mit einem Urteil ist im April zu rechnen.

    https://www.rbb24.de/panorama/beitra...hes-motiv.html
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  3. #23
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    AW: Immer mehr Tschetschenen kommen

    Auch wenn es im Bericht nicht eindeutig geschrieben steht, dürfte es sich hier um Tschetschenen handeln...…

    Tödliche „Salzwasserkur“: Frau stirbt bei „Teufelsaustreibung“ in Berlin – Anklage erhoben
    Weil eine Frau keine Kinder bekam, sollen ihr Mann, die Schwiegereltern und ein „Wunderheiler“ sie zum Trinken einer Kochsalzlösung gezwungen haben. Sie starb.
    Tödliche „Teufelsaustreibung“ durch „Salzwasserkur“: Gegen drei Männer und eine ist in Berlin Anklage wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge erhoben worden.

    Wie die Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte, wirft sie den Angeschuldigten vor, zwischen dem 30. November und 7. Dezember 2015 mittels einer „Salzwasserkur“ gemeinschaftlich eine 22-Jährige getötet zu haben – offenbar, weil sie keine Kinder bekam.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war die verstorbene Nesma M. die Ehefrau des 34-jährigen Angeschuldigten Wajdi H. Ebenfalls angeschuldigt sind ihre Schwiegereltern Widad A. (57) und Mohamad H. (58).

    „Um die Kinderlosigkeit der Getöteten zu behandeln, sollen die Angeschuldigten gemeinsam mit dem als islamischem Wunderheiler tätigen Angeschuldigten Mazen K. ihr Opfer täglich zur Aufnahme von Wasser gezwungen haben, welches mit einer gesundheitsschädlichen bzw. zuletzt tödlichen Dosis Kochsalz angereichert gewesen sein soll“, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

    [In unseren Leute-Newslettern berichten wir wöchentlich aus den zwölf Berliner Bezirken. Die Newsletter können Sie hier kostenlos bestellen: leute.tagesspiegel.de]

    Die junge Frau soll demnach an einer Gerinnungsstörung und an einem fiebrigen Infekt gelitten haben und starb am 7. Dezember 2015 an einer beidseitigen Lungenarterienembolie und einem Hirnödem im Krankenhaus, so die Staatsanwaltschaft. Reanimationsversuche blieben erfolglos.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...id=hplocalnews
    Sie starb vor 5 Jahren!!! Warum wurde erst jetzt Anklage erhoben?
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  4. #24
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    AW: Immer mehr Tschetschenen kommen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Auch wenn es im Bericht nicht eindeutig geschrieben steht, dürfte es sich hier um Tschetschenen handeln...…



    Sie starb vor 5 Jahren!!! Warum wurde erst jetzt Anklage erhoben?
    Gottes Mühlen mahlen langsam, aber im Vergleich mit unserer Justiz sind sie geradezu atemberaubend schnell.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #25
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    AW: Immer mehr Tschetschenen kommen

    Wobei Corona die Sache noch verschlimmert. Praktisch alle Richter sind zur Zeit "im Homeoffice", machen sich also einen faulen Lenz. Kann man ja auch! Das Geld fließt doch automatisch jeden Monat auf das (übervolle) Konto!
    "...und dann gewinnst Du!"

  6. #26
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    AW: Immer mehr Tschetschenen kommen

    Auch Frankreich hat seine Tschetschenen...……….












    In Dijon im Osten Frankreichs liefern sich bewaffnete Tschetschenen und eine kriminelle Gruppe seit mehreren Tagen gewalttätige Auseinandersetzungen.
    Mit Schlagstöcken, Sturmgewehren und Kriegswaffen gehen die Gruppen auf den Straßen des Vorortes Grésilles aufeinander los. Etwa 150 Gewalttäter setzten am Montagabend Trümmer und Autos in Brand.


    Die Lage ist so angespannt, dass das Innenministerium am Dienstag eine Spezialeinheit zur Unterstützung nach Dijon schickte.
    Grund für den Gewaltausbruch war der Überfall eines Drogendealers auf einen 16-jährigen tschetschenischen Jugendlichen. Seitdem nehmen Mitglieder der tschetschenischen Community Rache für den Angriff.
    Mindestens 10 Personen sind bisher verletzt worden. Ein Mann wurde nach Angaben der Polizei durch Schüsse schwer verwundet. Die Staatsanwaltschaft hat Untersuchungen wegen versuchten Mordes durch eine kriminelle Bande eingeleitet.
    Die Anwohner von Grésilles zeigen sich entsetzt über die Entwicklungen: "Wir sind doch eigentlich in einem republikanischen Staat. Aber wenn wir in diesem Gebiet so alleingelassen werden, ist das Gesetzlosigkeit. Wenn man Personen so genannte Racheakte erlaubt, das geht doch herum: Dijon, Nizza und dann ganz Frankreich. Worauf steuern wir zu?"
    Ein bewaffneter Tschetschene, der sich an dem Bandenkrieg beteiligt, sagte Journalisten vor Ort: "Und wenn wir jeden Tag wiederkommen müssen, werden wir jeden Tag wiederkommen. Es tut uns leid, wenn wir die Leute stören und Angst verbreiten. Aber es ist besser, Angst zu haben, als einen Toten vor seinem Wohnhauses liegen zu sehen."
    Das eigentlich beschauliche Dijon ist der Sitz von rivalisierenden Gruppen mit Verbindungen zur tschetschenischen Diaspora in Nizza, wo in den letzten Tagen ähnliche Zusammenstöße stattfanden.
    Der französische Innenminister Christophe Castaner verurteilte die Ausschreitungen aufs Schärfste.
    Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen kündigte als Reaktion auf die Ereignisse einen Auftritt in Dijon an. "Unser Land versinkt im Chaos", schrieb sie auf Twitter. Die Vorfälle ereigneten sich rund zwei Wochen vor der zweiten Runde der Kommunalwahlen in Frankreich.
    https://de.euronews.com/2020/06/16/b...-+home+-+de%29
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    Geändert von Realist59 (20.06.2020 um 10:01 Uhr)
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  7. #27
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    AW: Immer mehr Tschetschenen kommen

    Aus Sicht der Tschetschenen war die Aktion in Dijon gerechtfertigt. Der tschetschenische Regionalpräsident Ramsan Kadyrow sagte sieht seine Leute im recht...………

    Der tschetschenische Regionalpräsident Ramsan Kadyrow hat das Vorgehen seiner Landleute im französischen Dijon verteidigt. Dort war es in mehreren Nächten zu Straßenschlachten bekommen. Nach Ansicht von Kadyrow lag das auch an den französischen Behörden.
    Nach mehrtägigen Unruhen in französischen Stadt Dijon hat der tschetschenische Regionalpräsident Ramsan Kadyrow das „richtige“ Vorgehen von Mitgliedern der tschetschenischen Gemeinde verteidigt. „Die örtlichen Behörden konnten nicht mit außer Kontrolle geratenen Drogenhändlern umgehen“, schrieb Kadyrow am Freitag im Onlinedienst Telegram. Die jüngere Generation habe die Sache daraufhin selbst in die Hand genommen.
    In Dijon hatten sich Tschetschenen und Bewohner einer Vorstadt in der vergangenen Woche vier Nächte in Folge Straßenschlachten geliefert. Auslöser war ein Angriff auf einen 16-jährigen tschetschenischen Jungen. Diesem folgte ein Aufruf zu Vergeltungsmaßnahmen, woraufhin zahlreiche Tschetschenen in die Stadt reisten.
    „Ich glaube, dass das Vorgehen der Tschetschenen richtig war“, erklärte Kadyrow. Sie hätten sich zusammengeschlossen, um den Drogendealern entgegenzutreten. „Ich bin sicher, dass die Bürger von Dijon diesen Abschaum ziemlich satt haben“, schrieb Kadyrow über die „Drogendealer“, die seiner Meinung nach für den Angriff auf den tschetschenischen Jungen verantwortlich sind.

    Die französische Regierung entsandte mehr als 150 Sondereinsatzkräfte in die Hauptstadt der historischen Region Burgund. Mehrere aus Tschetschenien stammende Gewalttäter wurden festgenommen.

    https://www.welt.de/politik/ausland/...chtig-war.html
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  8. #28
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    AW: Immer mehr Tschetschenen kommen

    Nach Massenschlägerei: Erneut Auseinandersetzungen in Rheinsberg
    Die Auseinandersetzungen in Rheinsberg gehen weiter: Am Freitagabend erteilte die Polizei 51 Platzverweise gegen Tschetschenen, die nicht allein aus Rheinsberg, sondern aus mehreren Kreisen stammen. Ein Polizist wurde leicht verletzt, zwei Syrer (21 und 23 Jahre) vorläufig festgenommen.


    https://www.maz-online.de/Lokales/Os...-Tschetschenen
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  9. #29
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    AW: Immer mehr Tschetschenen kommen

    Der Focus berichtet detaillierter über die Vorfälle in Rheinsberg...........

    Gleich zwei Tage in Folge musste die Polizei im Ort Rheinsberg zu einem Großeinsatz ausrücken. Am Donnerstag und Freitag kam es zu Ausschreitungen, an denen vor allem Personen mit tschetschenischer Abstammung beteiligt waren. Was aber steckt hinter dem Konflikt?

    Es sind beängstigende Bilder, die aus dem sonst so beschaulichen Ort Rheinsberg im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg mit seinen knapp 9.000 Einwohnern an die Öffentlichkeit dringen. Am vergangenen Donnerstag wurde die Kleinstadt Schauplatz einer heftigen Schlägerei zwischen zwei Männergruppen.

    Aufnahmen zeigen, wie mehrere Männer wütend aufeinander einprügelten. Unter Berufung auf Augenzeugenberichten soll sich der Konflikt an einer Auseinandersetzung zwischen einem Deutschen und einem Tschetschenen entzündet haben, schreibt der „Tagesspiegel“. Die Polizei sprach später von 15 bis 20 beteiligten Personen, die teils auf brutale Art und Weise aufeinander einschlugen

    Zudem wurden bei der Schlägerei mehrere Fahrzeuge von Beteiligten beschädigt. Die Polizei beendete schließlich die Auseinandersetzung und nahm acht Tatverdächtige im Alter von 20 bis 46 Jahren fest. Sieben Menschen wurden verletzt. Doch schon am Freitag kam es erneut zu Vorfällen.

    Etwa 100 Menschen hatten sich am Freitagabend in einem Wohngebiet versammelt, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Eine Sprecherin beschrieb die Stimmung als „äußerst aggressiv“. Zwei Männer wurden wegen Widerstands gegen Polizeibeamte in Gewahrsam genommen. Die Beamten sprachen 51 Platzverweise aus. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Um Mitternacht beruhigte sich die Lage. Erneut handelte es sich bei den Beteiligten vorwiegend um Tschetschenen.

    Vorfall in Brandenburg: Nahm tschetschenische Familie Rache?
    Doch was steckt hinter den beiden Vorfällen? Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, ging der Auseinandersetzungen am Donnerstagabend ein Angriff auf einen Mitarbeiter eines Hausboot-Verleihs durch einen tschetschenisch sprechenden Mann voraus. Mehrere deutsche und polnische Kollegen des Angegriffenen stellen daraufhin die tschetschenische Familie des mutmaßlichen Täters zu Rede, bevor es zur Massenschlägerei kam

    Am Freitag soll die in Rheinsberg lebende Familie als Reaktion auf die Konfrontation Freunde und Verwandte mobilisiert haben. Wie die Zeitung weiter schreibt, befanden sich unter ihnen auffallend viele junge Männer, deren Social-Media-Profile teilweise eindeutige Verbindungen zu der ultrarechten türkischen Gruppierung „Graue Wölfe“ aufweisen.

    Auseinandersetzungen mit tschetschenisch-stämmigen Personen sind im Landkreis Ostprignitz-Ruppin keineswegs neu. Bereits 2018 berichtete die „Märkische Allgemeine“ über einen Vorfall in Wittstock, bei dem vier junge Tschetschenen einer Familie in eine Schlägerei verwickelt waren.

    https://www.focus.de/panorama/tschet..._12250302.html

    https://twitter.com/i/status/1287343079549263873
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  10. #30
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    AW: Immer mehr Tschetschenen kommen

    Nach den Krawallen in Rheinsberg stehen die dortigen Politiker Marke Gutmensch ziemlich belämmert da. Sie haben kein Konzept, weil sie in ihrer grenzenlosen Naivität gefangen sind und die Realitäten nicht kennen. Nun also soll ein Beirat für Migration gegründet werden........

    Nach einer Massenschlägerei will sich die Stadt Rheinsberg dafür einsetzen, dass im Kreis Ostprignitz-Ruppin ein Beirat für Migration gegründet, wie es ihn seit Jahren im Barnim gibt. Zudem soll noch im August die tschetschenische Gemeinschaft in Rheinsberg ein Sprecherduo bestimmen, das aus einer Frau und einem Mann besteht und bei Problemen Ansprechpartner für Behörden ist.............https://www.maz-online.de/Lokales/Os...er-Integration

    ........was für Deppen. Würde man sich dort einmal mit den Tschetschenen und dem Islam auseinandersetzen, wüsste man, dass das nun alles hilfloser Aktionismus ist. Radikale Abschiebungen aller abgelehnten Asylbetrüger und straffällig gewordener Tschetschenen ist das einzige Mittel, was hilft. Statt dessen halten diese Naivlinge wieder mal die bunte Fahne hoch...........

    Name:  deppen.jpg
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    Toleranz für Intolerante. Was für ein Irrsinn.
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