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    Bombenanschlag gegen AfD-Geschäftsstelle

    Kiel - In den frühen Morgenstunden des 13. Mai 2015, gegen 03.30 Uhr, kam es an der Landesgeschäftsstelle der AfD im Walkerdamm 1 in Kiel zu einer Sprengstoffexplosion. Im Eingangsbereich zur Geschäftsstelle wurden zwei sog. Polenböller mittels Klebeband an zwei Scheiben angeklebt und gezündet. Die Wucht der beiden Explosionen führte zur Zerstörung einer der dahinter liegenden Scheibe. Der Sachschaden beträgt mindestens EUR 1000,00. Tatzeugen konnten zwei Personen vom Tatort flüchten sehen. Eine Person entfernte sich zu Fuß über die Straße Ziegelteich in Richtung Förde, die andere Person nutzte ein Fahrrad und flüchtete über die Hopfenstraße in Richtung Ringstraße. Da von einem politisch motivierten Gewaltverbrechen ausgegangen wird, hat die Staatschutzabteilung des Landeskriminalamtes die Ermittlungen aufgenommen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/2256/3327036
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2


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    Gewalt gegen AfD-Mitglieder

    Wenn es gegen rechts geht, gelten andere Maßstäbe
    Die Gewalt gegen AfD-Mitglieder durch Linksextreme hat erschreckende Ausmaße angenommen. Doch eine öffentliche Debatte darüber findet nicht statt.
    Carsten Hütter saß an einem Dezemberabend gegen neun Uhr mit sechs Parteifreunden in seinem Büro in der Chemnitzer Theaterstraße. Plötzlich gab es eine laute Detonation, die Scheiben splitterten, innen bröckelte der Putz von der Wand. Zwei junge Männer rannten weg. Die Täter hatten einen illegalen Riesenböller vor dem Büro des Landtagsabgeordneten der AfD gezündet, vermutlich aus Tschechien geschmuggelt. Hütter sagt: „Die Detonation war so stark, wenn sie den Böller reingeworfen hätten, dann wäre Schlimmeres passiert.“
    Hütter kann lange darüber erzählen, was er in den vergangenen Monaten mit der „Antifa“ erlebt hat. Der 51 Jahre alte frühere CDU-Mann, ehemaliger Unteroffizier der Bundeswehr und Vater von fünf Kindern, lebt in Marienberg im Erzgebirge. In seinem Wahlkreis unterhält er fünf Büros. Alle wurden mehrfach angegriffen: Scheiben wurden zertrümmert, Parolen gesprüht, Flaschen mit Farbe gegen die Gebäude geschleudert. Am Anfang waren die Scheiben des Ladenlokals in Chemnitz nur bespuckt worden, dann pappten Aufkleber der Antifa darauf. Als Nächstes wurden nachts Pflastersteine geworfen. Als die Scheiben nicht herausbrachen, wurden sie bald darauf mit großen Steinen zertrümmert.
    So ging es weiter, Schlag auf Schlag. Zuletzt, Ende April, gossen Täter zwanzig Liter braune Farbe über die Fassade seines Büros in Lugau. Einige Wochen zuvor war es rosa Farbe gewesen. Die Kosten für Reparaturen sind hoch, vieles hat Hütter aus eigener Tasche bezahlt. „Ich weiß nicht, wie lange ich das durchhalte“, sagt der Abgeordnete. Er sieht sich selbst als gemäßigten Politiker in der AfD. Dennoch sei er offenbar auch persönlich das Ziel. Für die Antifa sind alle AfD-Politiker „Faschos“ und „Rassisten“.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/g...-14233720.html

    Der Linksextremismus kommt aus Kreisen der "etablierten" Parteien, welche versuchen alle Art von Gewalt dem rechten Lager in die Schuhe zu schieben.
    Wie sonst erklärt es sich das gegen gewaltbereite Linksextremisten nur wenig unternommen wird.

    "Es wäre doch eine schöne Vorstellung, wenn eine Gruppe von Bereitschaftspolizisten bei einer Demonstration durch eine Benzinlache läuft und dann einen Molli, also einen Brandsatz fängt."
    Solche und ähnliche Sätze waren 2013 in linken Netz-Foren zu lesen, unmittelbar nach eskalierten Demonstrationen in Hamburg.
    http://www.huffingtonpost.de/2015/02...n_6752454.html

    BKA fälschte gezielt Statistiken um Anzahl "linker Gewalttäter" um ein Vielfaches zu erhöhen
    Sitzblockaden, Teilnahme an oder Anmeldung von friedlichen politischen Kundgebungen - für das Bundeskriminalamt (BKA) Grund genug, um in die behördeninterne Datei "Politisch motivierte Kriminalität – links" aufgenommen zu werden. Nach einer entsprechenden Korrektur der Statistik sank die Zahl "linker Gewalttäter" nun um mehr als 90 Prozent.
    https://deutsch.rt.com/21155/inland/...s-zu-erhoehen/
    "Mein Vaterland hat allzeit den ersten Anspruch auf mich." (Mozart)

    "Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland." (vom Stein)

  3. #3
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    AW: Gewalt gegen AfD-Mitglieder

    Die sogenannten etablierten Parteien hetzen maßlos gegen die AfD und fördern dadurch die Gewalt gegen diese Partei. Stegner und co sind geistige Brandstifter.
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  4. #4


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    Erschreckendes Ausmaß der Gewalt gegen die AfD

    Brandanschläge, Schmierereien, Drohungen: Nach Attacken auf die AfD wurden mehr als 800 Anzeigen gestellt. Mögliche Antifa-Täter könnten von Fördergeldern des Familienministeriums profitiert haben.

    Der Audi A4 hat nur noch Schrottwert. 50 Euro bot Mitte Mai ein Resteverwerter für das Fahrzeug. Denn es war ausgebrannt. Totalschaden. Ein Gutachter geht von Brandstiftung aus. Was das Motiv gewesen sein könnte? Auf der Heckscheibe befand sich ein AfD-Aufkleber.

    Ganz andere Aufkleber, nämlich aus dem linksextremen Spektrum, fanden Ermittler im Februar in Göttingen. Dort war das Auto eines Funktionärs der AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative in Brand gesetzt worden. Die am Tatort sichergestellten Symbole der sogenannten Antifa lassen erahnen, wer die Täter waren.

    Signets solcher Gruppen klebten auch auf den Resten der am 12. April mit Ziegelsteinen eingeworfenen Schaufensterscheiben am Bürgerbüro des sächsischen AfD-Landtagsabgeordneten Carsten Hütter in Aue. Zwei Wochen später wurde ein anderes Hütter-Büro im Erzgebirge bis zum zweiten Stock hinauf mit brauner Farbe beschmiert.

    Zunahme von Straftaten gegen AfD-Einrichtungen

    Seit rund einem Jahr registrieren die Ermittlungsbehörden einen deutlichen Anstieg von Straftaten gegen Einrichtungen oder Mitglieder der AfD. Zwar gibt es dazu keine bundesweite Statistik. Die Partei selbst kommt auf mehr als 800 Fälle, für die Strafanzeigen gestellt wurden, wie der AfD-Landesvorsitzende Armin-Paul Hampel der "Welt" sagte.

    Erstellt allerdings hat Hampel diese Datensammlung in einem Büro mit problematischem Namen. "Zentrale Erfassungsstelle Salzgitter" heißt diese AfD-Einrichtung und bezieht sich damit fragwürdigerweise auf jene gleichnamige Einrichtung, in der die Bundesrepublik während der deutschen Teilung die Justizverbrechen und die Maueropfer des DDR-Regimes dokumentierte.

    Doch obwohl der Name des AfD-Archivs anmaßend wirkt: Es muss erschrecken, was dort an Angriffen auf eine Partei gesammelt wurde, die noch nicht einmal vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Das Spektrum reicht von Morddrohungen über Brandanschläge bis zu schwerer Sachbeschädigung an Parteibüros.

    Auch Privathäuser von Funktionären werden attackiert
    http://www.welt.de/politik/deutschla...n-die-AfD.html

  5. #5
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    AW: Erschreckendes Ausmaß der Gewalt gegen die AfD

    Meinungsterror! Entweder hat man aus der Vergangenheit nichts gelernt oder im Gegenteil gelernt, wie man Stimmen zum Verstummen bringt.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #6
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    AW: Erschreckendes Ausmaß der Gewalt gegen die AfD

    Alle faschistischen Regime haben ihre Schlägertrupps. Es ist bitter, das sich die Geschichte nun in Deutschland wiederholt.
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  7. #7
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    AW: Erschreckendes Ausmaß der Gewalt gegen die AfD

    Eine Mutter mit 4 Kindern wurde angegriffen. In den Medien wird kein Wort darüber verloren, es ist ja nur eine AfD-Politikerin.

    METTEN/DEGGENDORF. In der Nacht auf Freitag haben unbekannte Täter mit Farbe und flüssigem Teer einen Anschlag auf das Haus und Auto der AfD-Politikerin Katrin Ebner-Steiner in Metten bei Deggendorf verübt. Die 37-Jährige ist Mitglied im AfD-Landesvorstand Bayern und Vorsitzende im Kreisverband Deggendorf. Vor dem Haus wurde ein Feuerlöscher zurückgelassen. „Ich bewerte das als weitere Drohung mit einem Brandanschlag gegen mich und meine ganze Familie“, erklärte Ebner-Steiner gestern. Zum Tatzeitpunkt hielt sie sich mit ihren vier Kindern im Haus auf.
    http://www.pi-news.net/
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  8. #8
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    AW: Erschreckendes Ausmaß der Gewalt gegen die AfD

    Die Hamburger Antifa setzt eine AfD-Politikerin unter Druck und veröffentlichte auf Plakaten deren Wohnadresse: Im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg hingen Mitte der Woche plötzlich an die hundert Plakate mit dem Titel "Achtung, Rassist_Innen im Viertel". Darunter ein Bild, auf dem die AfD-Landesschatzmeisterin eingekreist ist. Weiter heißt es: "Mit diesem Flugblatt informieren wir Sie über die Rassistin Nicole Jordan, die in unserem Stadtviertel wohnt." Wer für die AfD aktiv sei und die menschenverachtende Politik öffentlich vertrete, müsse dafür zur Verantwortung gezogen werden. "Nazis und Rassist_Innen beim Namen nennen", heißt es da. Gezeichnet: Antifaschistische Aktion.

    Nicole Jordan erfuhr von einer Freundin davon, die ein Plakat am Veddeler Bahnhof hängen sah. Was sie schockierte: Auf dem Plakat war ihre Wohnadresse abgedruckt und der Name ihres Mannes und ihrer minderjährigen Tochter aufgelistet.

    "Es ist eine Sauerei, wie man hier versucht, uns einzuschüchtern. Als Nächstes wird wohl unser Haus angegriffen, oder ich muss ein Schild um den Hals tragen: Achtung, ich bin bei der AfD", sagte Jordan. Sie und ihr Mann liefen danach die Straßen ab, fotografierten alle Plakate, hängten sie ab, übergaben sie der Polizei und erstatteten Anzeige. Der Staatsschutz ermittelt nun in der Sache, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
    http://www.welt.de/regionales/hambur...litikerin.html
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  9. #9
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    AW: Erschreckendes Ausmaß der Gewalt gegen die AfD

    Die Antifa setzt erfolgreich fort, was sie aus der Vergangenheit gelernt zu haben glaubt: „Und willst du nicht mein Bruder sein, schlag ich dir den Schädel ein”.
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  10. #10


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    Antifa verteilt Steckbriefe von AfD-Politikerin

    Die Hamburger Antifa setzt eine AfD-Politikerin unter Druck und veröffentlichte auf Plakaten deren Wohnadresse: Im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg hingen Mitte der Woche plötzlich an die hundert Plakate mit dem Titel "Achtung, Rassist_Innen im Viertel". Darunter ein Bild, auf dem die AfD-Landesschatzmeisterin eingekreist ist. Weiter heißt es: "Mit diesem Flugblatt informieren wir Sie über die Rassistin Nicole Jordan, die in unserem Stadtviertel wohnt." Wer für die AfD aktiv sei und die menschenverachtende Politik öffentlich vertrete, müsse dafür zur Verantwortung gezogen werden. "Nazis und Rassist_Innen beim Namen nennen", heißt es da. Gezeichnet: Antifaschistische Aktion.

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    Nicole Jordan erfuhr von einer Freundin davon, die ein Plakat am Veddeler Bahnhof hängen sah. Was sie schockierte: Auf dem Plakat war ihre Wohnadresse abgedruckt und der Name ihres Mannes und ihrer minderjährigen Tochter aufgelistet.

    "Es ist eine Sauerei, wie man hier versucht, uns einzuschüchtern. Als Nächstes wird wohl unser Haus angegriffen, oder ich muss ein Schild um den Hals tragen: Achtung, ich bin bei der AfD", sagte Jordan. Sie und ihr Mann liefen danach die Straßen ab, fotografierten alle Plakate, hängten sie ab, übergaben sie der Polizei und erstatteten Anzeige. Der Staatsschutz ermittelt nun in der Sache, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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