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  1. #481
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    AW: Gewalt gegen AfD-Mitglieder

    Es ist kein Geheimnis, dass die SPD die AfD verbieten lassen will. Auch mit unlauteren Mitteln, wie die Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes gezeigt hat. Eine SPD-Politikerin hatte dem AfD-Bundestagsabgeordneten Matthias Moosdorf vorgeworfen, den "römischen Gruß" mit zusammengeschlagenen Hacken gezeigt zu haben. Eine einzige Person behauptet das und schon kommt die Bundestagsmaschinerie ins rotieren.......


    Berlin. Er soll im Bundestag den Hitlergruß gezeigt und dabei die Hacken zusammengeschlagen haben – nun hat die Staatsanwaltschaft Berlin Anklage gegen den AfD-Abgeordneten Matthias Moosdorf erhoben. Das Parlament hatte zuvor im Oktober die Immunität des 60-Jährigen aufgehoben.

    Die Ermittler werfen ihm das Verwenden verfassungswidriger Kennzeichen vor. Konkret soll er am 22. Juni 2023 während einer laufenden Bundestagssitzung einen Parteikollegen im Bereich der Garderobe am Zugang Ost zum Reichstagsgebäude mit der verbotene Geste begrüßt haben.

    Moosdorf wies die Vorwürfe als «absurd» zurück. Die 200 Seiten starke Akte fuße auf den Aussagen genau einer Person, einer Ex-SPD-Abgeordneten, teilte er der Deutschen Presse-Agentur mit. «Alle unmittelbaren Zeugen, Garderobenfrauen, die Bundestagspolizei, Passanten, Pförtner und Gäste, zusammen acht Personen, verneinen allesamt die Darstellung der Anzeige.»...... https://www.mannheimer-morgen.de/pol...d,2346946.html

    .......es steht Aussage gegen Aussage. Die Motivation der SPD-Politikerin liegt klar auf der Hand. Der Grundsatz, im Zweifel für den Angeklagten, hätte ausreichen müssen, keine Ermittlungen anzustellen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #482
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    AW: Gewalt gegen AfD-Mitglieder

    HANNOVER. Die Staatsanwaltschaft Hannover hat ihr Ermittlungsverfahren wegen eines Aufklebers der Linksjugend Hannover mit einem mutmaßlich zu Gewalttaten aufrufenden Motiv eingestellt. Dieser zeigte die AfD-Chefin im Fadenkreuz. Darunter stand auf Englisch: „Aim here“, zu Deutsch: „Zielt hierauf“ (die JF berichtete).

    Der Staatsanwaltschaft zufolge wurde das Verfahren eingestellt, da ein Täter nicht zu ermitteln war. „Tatsächliche Anhaltspunkte für eine Beteiligung der Linksjugend Hannover am Herstellen oder Verteiler der Aufkleber bestehen nicht. Die Urheberschaft wurde durch diese bestritten“, teilte die Behörde den Anzeigeerstattern in einem Schreiben mit, das der JUNGEN FREIHEIT vorliegt. Ergäben sich neue Anhaltspunkte, werde man das Verfahren wieder aufnehmen.

    Formal hätten sich die „geführten Ermittlungen gegen Unbekannt gerichtet“, teilte die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft auf Anfrage der JF mit. Daher hätten auch keine Durchsuchungsmaßnahmen stattgefunden. „Derartige strafprozessuale Maßnahmen erfordern grundsätzlich einen Anfangsverdacht gegen eine bestimmte Person“, heißt es in der Mitteilung. Da ein Urheber für die Aufkleber nicht ermittelt werden konnte, sei das Ermittlungsverfahren eingestellt worden.

    Ein Linksjugendverband wünschte Weidel den Tod
    Anfang Oktober waren die Aufkleber in der niedersächsischen Landeshauptstadt an mehreren Stellen angebracht worden. Die AfD-Landtagsfraktion hatte daraufhin Strafanzeige erstattet. „Das Attentat auf Charlie Kirk in den USA ist gerade mal drei Wochen her, da ruft hier in Deutschland die Jugendorganisation der Linken zum Mord an Alice Weidel auf“, beklagte deren innenpolitischer Sprecher Stephan Bothe. Die Kriminalpolizei ermittelte wegen des Verdachts der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten sowie des Verdachts der Bedrohung.
    Mehrfach fielen auch andere Kreisverbände der Jugendorganisation der Linkspartei mit vergleichbaren Aussagen auf. Der Linksjugendverband im Main-Taunus-Kreis hatte im August ein schwarz-weißes Bild von Weidel im Internet hochgeladen und fügte dem unter anderem eine Kerze und ein schwarzes Herz hinzu. Als ein Nutzer fragte, ob Weidel tot sei, antwortete der Account: „Ich muß Ihnen mit Bedauern mitteilen, daß sie nicht tot ist.“ Später hatte die Hanauer Linksjugend einen Beitrag veröffentlicht, in dem sie dem Anfang September ermordeten US-Konservativen ein „Verrotten in der Hölle“ wünschte.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...im-fadenkreuz/
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  3. #483
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    AW: Gewalt gegen AfD-Mitglieder

    „Ich muß Ihnen mit Bedauern mitteilen, daß sie nicht tot ist.“
    Stellt euch mal vor, das wäre über Ursula von der Leyen, Annalena Bärbock oder Claudia Roth gesagt worden!

  4. #484
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    AW: Gewalt gegen AfD-Mitglieder

    In der Nacht auf Sonntag hat eine achtköpfige Gruppe in Tübingen zwei Wahlhelfer der AfD angegriffen. Die Männer waren nach Angaben der Polizei damit beschäftigt, Wahlplakate für die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März anzubringen, als es zu dem Übergriff kam.

    Der Angriff ereignete sich kurz nach Mitternacht. Nach einem kurzen Wortwechsel sei es zu einer Pfefferspray-Attacke gekommen, bei der die beiden Helfer im Alter von 21 und 54 Jahren verletzt wurden.

    AfD-Angreifer trugen rote Schlauchschals
    Der Rettungsdienst behandelte die gereizten Augen der beiden Männer noch am Tatort. Die Angreifer nahmen anschließend mehrere Wahlplakate an sich und entfernten sich vom Tatort. Die Plakate wurden später unter einem geparkten Fahrzeug aufgefunden.
    Nach Darstellung der Geschädigten trat die Gruppe geschlossen auf. Sie war einheitlich dunkel gekleidet und trug rote Schlauchschals.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...efferspray-an/
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  5. #485
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    AW: Gewalt gegen AfD-Mitglieder

    Thüringen
    Angriff auf AfD-Landrat? Afghane attackiert Amtsratsgebäude in Sonneberg
    Ein Afghane schmiss am Freitag Steine auf das Amtsratsgebäude in Sonneberg. In der Stadt ist der AfD-Politiker Robert Sesselmann seit 2023 Landrat. Die Polizei ermittelt noch wegen des Motivs. Am Wochenende kam es zu weiteren Angriffen auf AfD-Mitglieder und Wahlhelfer.
    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag schmiss ein Afghane Steine auf das Amtsratsgebäude in Sonneberg in Thüringen. In Sonneberg ist seit August 2023 der AfD-Politiker Robert Sesselmann Landrat. Wie die Polizei Apollo News mitteilte, könne zum Tatmotiv noch keine Angabe gemacht werden. Das sei noch Gegenstand der Ermittlungen. „Durch den feigen Angriff entstand ein nicht unbedeutender Schaden, der von der Allgemeinheit getragen werden muss”, teilte Sesselmann auf Facebook mit.

    „Wir werden den Schaden nun konkret der Höhe nach ermitteln und den Schadensverursacher sowohl zivil- als auch strafrechtlich zur Rechenschaft ziehen”, schrieb er weiter. Wie die Pressestelle des Landkreises gegenüber Apollo News mitteilte, wurden sowohl mehrere Fenster als auch die Drehtür beschädigt. Alle Glasfronten sind aus Sicherheitsglas. Der Tatverdächtige habe sich bereits der Polizei gestellt, hieß es weiter gegenüber unserer Redaktion.

    „Sobald dem Landratsamt offizielle Informationen vorliegen, werden durch die Kreisverwaltung Maßnahmen im eigenen Verantwortungsbereich gegen den Täter geprüft und ggf. eingeleitet”, teilte der Landkreis weiter mit. Im Juni 2023 war Robert Sesselmann mit 52,8 Prozent zum Landrat gewählt worden und konnte sich gegen den CDU-Kandidaten durchsetzen. Die Wahlbeteiligung lag bei 59,6 Prozent. An der Stichwahl nahmen 48.000 Menschen teil. Bereits in der ersten Wahlrunde hatte Sesselmann sich mit 47 Prozent zu 36 Prozent gegen den CDU-Kandidaten Jürgen Köpper durchsetzen können.
    Immer wieder kommt es zu Angriffen auf AfD-Politiker oder deren Wahlhelfer. So wurden in Tübingen in der Nacht zum Sonntag zwei Wahlhelfer angegriffen, als sie Plakate aufhängen wollten. Es kam zu einem Gespräch zwischen den Wahlhelfern und acht Unbekannten, die dann den beiden Männern Pfefferspray ins Gesicht sprühten. Der 21-Jährige und der 54-Jährige erlitten leichte Verletzungen (Apollo News berichtete).

    Am Samstag wurde in Eckernförde in Schleswig-Holstein ein AfD-Infostand bei Aufbauarbeiten angegriffen und ein AfD-Mitglied verletzt. Wie der NDR unter Berufung auf die Polizei berichtete, seien die Täter dem linken Spektrum zuzurechnen. Von vier Personen wurden die Personalien aufgenommen. Ihnen droht eine Anzeige wegen Körperverletzung.

    https://apollo-news.net/angriff-auf-...-in-sonneberg/
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  6. #486
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    AW: Gewalt gegen AfD-Mitglieder

    Sie kamen in eindeutiger Mordabsicht. Ihre Bewaffnung spricht Bände........


    Eine Demonstration gegen eine AfD-Veranstaltung am Mittwoch in Freiburg ist gewalttätig eskaliert (Apollo News berichtete). Wie das Polizeipräsidium Freiburg auf Anfrage von Apollo News mitteilte, wurden von dem etwa hundert Mann starken Schwarzen Block Stöcke und Schraubenzieher als Schlagwerkzeuge beim Angriff auf Polizeiabsperrungen genutzt.

    Mehrere Beamte wurden bei diesen laut Polizei „massiven“ Versuchen von Vermummten, Absperrungen zu durchbrechen, leicht verletzt. Die genaue Anzahl war zunächst nicht in Erfahrung zu bringen. Gegen die Angreifer setzten die Polizisten Pfefferspray ein.

    Neben den tätlichen Angriffen auf die Staatsvertreter kam es auch zu für Menschen gefährlichen „Sachbeschädigungen“. So war bereits im Vorfeld am Veranstaltungsort eine ätzende Flüssigkeit, wohl Buttersäure, ausgeschüttet worden. Auch das Auslegen von Nägeln unter Fahrzeugreifen wird laut Polizei voraussichtlich als „versuchte Sachbeschädigung“ von Streifenwagen angezeigt.

    In Untersuchungshaft genommen wurde nach Auskunft der Polizei keiner der Tatverdächtigen. Zeitweise waren sieben Angreifer vorläufig festgenommen worden. Die eingesetzten Schlagwerkzeuge konnten teilweise als Beweismittel sichergestellt werden. Eine Zuordnung potentieller Tatverdächtiger zu spezifischen Gruppierungen war am Donnerstagabend noch nicht möglich.
    Die Bewaffnung mit Werkzeugen ist auch ein wesentliches Merkmal der „Hammerbande“. Diese Antifa-Gruppierung aus Ostdeutschland wurde bekannt für ihre blutigen Angriffe auf tatsächliche und vermeintliche Rechtsextremisten, bei denen sie mit Hämmern und Schlagstöcken deren Schädel und Gelenke traktierten.
    Ziel der Linksextremisten sind dabei nur vorgeblich Vertreter der „rechten Szene“. Tatsächlich geht es ihnen um einen Umsturz von „System“, Staat und bürgerlicher Ordnung, die allesamt als „faschistisch“ oder „Nazis“ gebrandmarkt werden. Insgesamt unterstützten 1.800 Personen die eskalierte Demonstration in Freiburg.

    https://apollo-news.net/100-mit-schl...ie-polizisten/
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  7. #487
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    AW: Gewalt gegen AfD-Mitglieder

    Es gibt im ganzen Bundestag nur eine Partei deren Mitglieder echte Patrioten sein müssen um das ganz durchzuhalten und das ist die AFD. So weit sind wir schon dank Presse und Co gekommen !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  8. #488
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    AW: Gewalt gegen AfD-Mitglieder

    So weit sind wir schon dank Presse und Co gekommen !!!
    Die Zeiten wiederholen sich, schon damals war die Linke der Feind. Aber solange die Traumtänzer (m,w,d) die Nazis als RECHTE bezeichnen, geht es auch so weiter.

  9. #489
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    AW: Gewalt gegen AfD-Mitglieder

    Dass die kalkulierte Lüge zum heutigen "Journalismus" dazugehört, kann man immer wieder ohne große Mühen erkennen. Ganz gleich ob ARD oder kürzlich erst wieder das ZDF, die Bürger werden bewusst getäuscht. Wollte man Ernst machen mit dem Verbot von Fakenews-Produzenten, könnte man beim ÖRR anfangen. Aber auch die schleimigen Gestalten bei den Printmedien, die von Haltung sprechen, halten es mit der Wahrheit nicht so genau. Nach dem Motto...irgendetwas bleibt immer hängen....


    Qualitätspresse bei der Arbeit: Es gab kein Ermittlungsverfahren gegen Höcke für sein Zitat „Alles für D…“
    „Kein Verfahren, kein Beschuldigter, nur heiße Luft: Die Qualitätspresse erfindet ‚Ermittlungen‘ gegen Björn Höcke.

    Am 4. Februar 2026 hielt Björn Höcke im Thüringer Landtag eine Rede im Rahmen eines konstruktiven Misstrauensvotums gegen den Plagiator und CDU-Ministerpräsident Mario Voigt. In einer hitzigen Debatte, nach Angriffen auf seine Person und seine früheren Verurteilungen, zitierte Höcke spontan den Satz, der ihm 2024 zweimal Geldstrafen eingebracht hatte: „Alles für unsere Heimat, alles für Sachsen-Anhalt, alles für Deutschland!“ – und schloss mit dem verkürzten „Alles für Deutschland“. Das war keine Provokation um der Provokation willen, sondern eine klare, selbstreferenzielle Erklärung: Er erinnerte daran, wofür er bereits verurteilt wurde – ein Dreiklang aus Patriotismus, den die Justiz als SA-Parole (§ 86a StGB) brandmarkt.

    Was folgte, war eine orchestrierte Schmutzkampagne der sogenannten Qualitätspresse. Die dpa-Meldung und Folgeberichte in ZEIT, Spiegel, Süddeutscher Zeitung, Welt & Co. titelten mit „Ermittlungen gegen Höcke“, „Polizei ermittelt wegen Nazi-Parole“, „Neue Ermittlungen gegen AfD-Chef“. Bundesweit entstand der Eindruck: Höcke steht wieder vor Gericht, ein neuer Skandal, der Rechtsextremist provoziert erneut.

    Doch die Wahrheit, die die Staatsanwaltschaft Erfurt offiziell nun bestätigte, und der AfD-Politker Jens Cotta auf X veröffentlicht, lautet: Es gab kein Ermittlungsverfahren! Kein Beschuldigter, kein Anfangsverdacht, kein formelles Verfahren von Amts wegen. Stattdessen nur ein Prüfvorgang nach § 152 StPO – ein bürokratischer Routinevorgang bei jeder Anzeige, der schnell erledigt war, ohne dass überhaupt Akten an die Staatsanwaltschaft gingen. Die Polizei selbst dementierte später: Keine Ermittlungen, nur Weiterleitung von Online-Anzeigen.

    Warum diese massive Verzerrung? Weil Höcke als charismatischer, unbeugsamer Patriot die etablierten Eliten in Thüringen und bundesweit bedroht. Die AfD ist stärkste Kraft, Höcke verkörpert den Widerstand gegen Masseneinwanderung, Genderwahn, Klimahysterie und den Verlust nationaler Souveränität. Indem man ihn als „Nazi“ brandmarkt, will man ihn und seine Wähler delegitimieren. Die Indemnität des Abgeordneten (Art. 55 ThürVerf) schützt Äußerungen im Parlament explizit vor Verfolgung – außer bei verleumderischen Beleidigungen. Hier lag nichts dergleichen vor. Dennoch wurde der Vorfall medial als „Straftat“ verkauft, um maximalen Schaden anzurichten.

    Die AfD-Fraktion reagierte konsequent: Strafanzeige gegen Polizeibeamte wegen Verfolgung Unschuldiger (§ 344 StGB), parlamentarische Aufklärung, wie aus „nichts“ plötzlich „Ermittlungen“ wurden.

    Diese Kampagne zeigt die Verzweiflung der Altparteien. Statt fair zu debattieren, kriminalisieren sie die Opposition.

    https://journalistenwatch.com/2026/0...-alles-fuer-d/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #490
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    AW: Gewalt gegen AfD-Mitglieder

    Wie verlogen und skrupellos die Linken inzwischen vorgehen, zeigte der ÖRR vor einiger Zeit sehr eindrucksvoll. Aber auch im Internet sind die Linken sehr aktiv wenn es gilt mit erlogenen Geschichten gegen die AfD zu agitieren.....


    AfD-Abgeordnete beschäftigen keine Toten oder Meerschweinchen


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    Die AfD steht mit Abgeordneten im Bundestag und in Länderparlamenten im Mittelpunkt von Vorwürfen der Vetternwirtschaft. Zu belegten Fällen kommen jetzt aber auch Fakes mit absurden Behauptungen.

    Die AfD wird erschüttert von einer Reihe von Fällen, in denen reihenweise und wechselseitig Partner, Geschwister und Eltern von Abgeordneten bei anderen Parlamentariern Jobs bekommen haben. Nun erscheinen aber auch vermeintliche Berichte, die die Vorwürfe absurd überzeichnen – und trotzdem vielfach geglaubt werden.

    Mindestens fünf Screenshots kursieren, in denen echte Artikel von der "Bild" und der "Zeit" mit neuen falschen Überschriften versehen wurden. Darin heißt es etwa, aus der AfD sei von jemandem Meerschweinchen "Rudi" als Mitarbeiter angegeben worden. Dem rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsabgeordneten Damian Lohr wird unterstellt, er habe 13 verstorbene Verwandte beschäftigt. Tatsächlich ist seine Schwester als Assistentin bei einem hessischen AfD-Abgeordneten angestellt und seine Mutter bei der AfD-Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz, was jeweils legal ist.

    Auch über Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt, wird ein vermeintlicher Artikel mit einer Lüge verbreitet: Sieben Stiefgeschwister von ihm seien angestellt. Der Landesverband Sachsen-Anhalt ist in der Realität besonders verstrickt, und Siegmunds Vater ist als Mitarbeiter eines Bundestagsabgeordneten tätig.
    Ein Account ist besonders verdächtig
    Die Screenshots finden sich in verschiedenen Netzwerken, vor allem aber auf X, wo sie möglicherweise ihren Ursprung haben. t-online hat einen X-Account ausmachen können, bei dem die Fakes zuerst auftauchten. Er hat in der Vergangenheit bereits Screenshots mit gefälschten Schlagzeilen gepostet und nicht abgestritten, dass er hinter den Fakes steckt.

    Der Account hat nur wenige Follower. Weil die Bilder aber als Antwort an große AfD-Accounts geschickt wurden, sind sie aufgefallen und auch von linken Accounts kopiert und weiter verbreitet worden. Der Account existiert seit 2019 und trat seither häufiger explizit mit Anti-AfD-Postings auf. Auf eine Anfrage von t-online antwortete er, bei ihm seien "Quelle und Intention Heiterkeit".

    Damit gibt es von ihm eine Aussage zum Motiv, die stimmen kann, aber nicht muss. Mehrere Ziele sind denkbar, sagt Josef Holnburger, Geschäftsführer des gemeinnützigen Center für Monitoring, Analyse und Strategie (Cemas), wo zu Desinformation und Verschwörungsideologien geforscht und aufgeklärt wird. Unabhängig von den Zielen sei die Auswirkung solcher Postings deutlich: "Der Diskurs kann durch Desinformation so beschädigt werden, dass gar nicht mehr ernsthaft über die tatsächlichen Vorwürfe diskutiert wird."

    Das bedeutet: Wer mit haarsträubenden Fakes einen politischen Gegner angreift, kann einer ernsthaften Kritik einen Bärendienst erweisen. Es bleibt weniger Zeit, Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit für ernsthafte Diskussionen.

    Das sei auch bei einem Account, der vordergründig links erscheint, ein denkbares Motiv: "Wir kennen es aus dem AfD-Umfeld, dass versucht wird, Diskurs gezielt lächerlich zu machen", so Holnburger. Sockenpuppen-Accounts versuchten, sich in den Diskurs des anderen politischen Lagers einzuschleichen und das Vertrauen zu gewinnen. Wenn dann gezielt lancierte Falschmeldungen dort begierig verbreitet werden, könne man sich darüber lustig machen. Das kann auch das Ziel von Trollen sein, die keine dezidierte politische Agenda verfolgen.

    Der Account, der die Meerschweinchen und die Stiefgeschwister in Umlauf bringt, könnte seiner eigenen Beschreibung nach darunter fallen. Er könnte auch ein rechtes U-Boot sein. Er kann aber auch das sein, wonach er aussieht: ein Linker, der die AfD beschädigen will. Holnburger: "In allen Lagern gibt es Akteure, die den Einsatz von Lügen für gerechtfertigt halten, wenn sie für einen höheren Zweck dem politischen Gegner schaden."

    "Blaue Lügen", weil es gegen die AfD geht?
    AfD-Hasser könnten also Fakes erstellen oder verbreiten, weil sie die AfD so zum vermeintlichen Schutz der Demokratie treffen wollen. Der Fachbegriff dafür ist "blue lies", blaue Lügen, und hat nichts mit der AfD-Parteifarbe zu tun. Er stammt aus den USA und geht zurück auf blaue Polizeiuniformen. Ursprünglich gemeint waren Lügen zum Schutz des Rufs der Polizei, zum Belegen schwacher Vorwürfe oder zur Vermeidung von Gewalt.

    Tatsächlich verteidigen auch einige AfD-kritische Accounts auf X die Fakes – es treffe mit der AfD die Richtigen, die AfD verbreite ja auch ständig Fakes. Das "Zentrum für politische Schönheit" wurde zugleich heftig dafür kritisiert, dass es auf Bluesky einen Post mit dem Fake trotz vieler Hinweise nicht löschte.

    AfD-Politiker Siegmund, dem die sieben Stiefgeschwister mit AfD-Job angedichtet wurden, postete auf X eine Richtigstellung zu dem Fake über ihn. Holnburger sagt dazu: "Siegmund kann wirklich empört und verärgert gewesen sein." Siegmund nutzte den Fall zugleich, um mit dem Vorführen des Fakes in anderer Sache Zweifel zu säen: "So läuft das heute", schrieb der AfD-Abgeordnete. Es werde "einfach so ein Schwachsinn behauptet, um Stimmung zu machen". Ihn erinnere das "etwas an das Potsdamer Kaffeekränzchen". Das ist ein Versuch, das Treffen von rechten und rechtsextremen Politikern, Aktivisten und Unternehmern in Potsdam zu einem "Masterplan Remigration" zu verharmlosen.

    Dazu hatte Martin Sellner, Vordenker der "Identitären Bewegung" über Wege gesprochen, Millionen von Menschen aus Deutschland zu vertreiben, auch Deutsche, die er nicht für "assimiliert" hält. Siegmund hatte als Teilnehmer des Treffens laut "Correctiv" um Gelder zur Unterstützung seines Wahlkampfs geworben. Nach Bekanntwerden seiner Teilnahme entzog ihm der Landtag den Vorsitz des Sozialausschusses. Siegmund behauptet, die Fakes kämen von denselben Leuten, die damals deutschlandweit bei Protesten auf die Straße gegangen seien, "weil es ihnen der Fernseher so befohlen hatte".

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...4d2d6e02&ei=65
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