Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    Denn selbst nach dieser Horrorfahrt bezeichnet der Rentner bei Focus Online seinen VW ID.3 als „großartiges Fahrzeug mit bestem Komfort“
    Hier gehen Altersstarrsinn und Unbelehrbarkeit eine Koalition ein.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #22
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    Katastrophe mit Ansage: Per Elektroauto Richtung Abgrund
    Was die konkrete Umsetzung der – je nach Standpunkt – klimasozialistischen oder klimafaschistischen EU-Zielsetzungen zur CO2-Emissionsreduktion für Deutschland bedeuten, das hat die Bundesregierung nun in schonungsloser Offenheit mitgeteilt; allerdings nicht, um anhand dieser Zahlenspiele die überfällige sofortige Notbremse zu ziehen und den Wahnsinn der Zwangs-Elektromobilisierung zu stoppen, sondern um erst recht ehrgeizig an deren völlig unrealistischen Zielen festzuhalten. Mit CSU-Skandalverkehrsminister Andreas Scheuer ist Deutschland hierbei ja bereits „optimal“ aufgestellt.
    Ausgerechnet das Kabinettsmitglied, das mit Beraterskandalen, Maut-Affäre, verpatztem Bußgeldkatalog und infrastrukturellem Investitionsstau (marode Brücken, 850 Baustellen alleine auf Bundesautobahnen, Schwerlastverkehrkollaps) seit Jahren die eigene vollkommene Überforderung und politische Unfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis stellt, soll nun einen Strukturwandel in der automobilen Antriebstechnik managen, der vom Anspruch her noch verrückter erscheint als der „Große Sprung nach vorne“ unter Mao – und mindestens krachend scheitern wird.
    Denn laut Scheuers gestrigen Darstellungen müssen bis ins Jahr 2030 insgesamt 14 Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sein, um die neuen Klimavorgaben der EU im Zuge dessen 9-Jahres-Zerstörungsplans „Fit for 55“ zu erfüllen. „Das geht nur, wenn die Hersteller zügig gute und für alle bezahlbare Angebote machen„, so der Minister zu den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Irrtum: So etwas geht nur mit politischer Erpressung – der Bürger und vor allem der Automobilindustrie, die noch schneller und hektischer an dem bereits brüchigen Ast sägen soll, auf dem sie sitzt. Scheuer bezeichnete die gestrigen Planziele der EU-Kommission „als kaum überraschend, aber herausfordernd„.

    Das klingt nicht überzeugend – schon gar nicht aus dem Mund eines Ministers, der bereits mit der verkehrspolitischen „Bestandsicherung“ krachend scheiterte, und nun für den größenwahnsinnigsten und phantastischsten Entwicklungssprung der Nachkriegsgeschichte verantwortlich sein soll, bei dem so nebenbei übrigens nicht mehr auf dem Spiel steht als der Wohlstand, bis zu 5 Millionen deutsche Arbeitsplätze und der Fortbestand der wichtigsten Schlüsselindustrie Deutschlands.

    Deutschlands Schlüsselindustrien stehen auf dem Spiel
    Dass die neuen Klimaziele Verbraucher und Wirtschaft nicht überfordern, „Mobilität für die Menschen bezahlbar bleiben“ müsse und dass Wohlstand nur mit Arbeitsplätzen funktioniere, schob Scheuer zwar noch „kritisch“ nach, doch offenkundig fehlen ihm Rückgrat, Corones und Charakter, um die Brüsseler Pläne als das zu bewerten, was sie sind: Ein unrealistischer Nonsens, Luftschlösser, die nur mit autoritären Maßnahmen durchgedrückt werden können; ob der Testlauf der Pandemiemaßnahmen und drei Lockdowns hierfür ausreichten, wird sich erweisen.

    Fakt ist, dass weder die „verbindlichen“ Ausbauziele für Wasserstofftankstellen und Ladesäulen bis 2030 auch nur im Ansatz realistisch sind, noch zur Sicherstellung des Energiebedarfs für die erforderliche Menge an E-Autos eine Lösung in Sicht ist – und selbst wenn, dann könnte diese nur im Einkauf ausländischen Stroms aus bestenfalls Kernenergie, schlimmstenfalls fossilen Energieträgern liegen (womit dann die Emissionsziele ad absurdum geführt werden). Der „gute Weg„, auf dem Scheuer Deutschland hier steht, beschränkt sich auf die Förderung von solitären privaten, gewerblichen und öffentlichen Ladepunkten – doch dies sind ebenso Tropfen auf den heißen Stein, die von einer flächendeckenden Lade-Infrastruktur weit entfernt sind. Auch die 1.000 Schnellladehubs, „für die wir in Kürze die Ausschreibung starten„, wie Scheuer schwärmt, sind reine Symbolpolitik vor dem Hintergrund der tatsächlich benötigten Kapazitäten.

    Die Industrie selbst scheint sich entweder mit ihrem Schicksal abgefunden zu haben – oder sie verfolgt ganz andere Pläne; anders lässt sich der rätselhafte Gleichmut, mit der sie ihrer kompletten klima-dirigistischen Umkrempeln begegnet, nicht erklären. Die Chefs der Branche kriechen den linken Klima-Jüngern geradezu in den Enddarm – wohl aus schierer Angst, dass sie keine Verbrenner mehr verkaufen dürfen. Oder aber man hat sich in der Industrie bereits auf die künftige Staatswirtschaft eingestellt – und die schielt auf staatliche Subventionen und EU-Fördergelder statt auf erfolgreiches autonomes unternehmerisches Wirtschaften. Sozialismus voraus, am Verbraucher vorbei, am Reißbrett eines grünen Utopias – dafür soll Bewährtes, Etabliertes und Funktionierendes geopfert werden. Das Volk wurde übrigens in keiner Abstimmung je gefragt, ob es dieses Experiment mitmachen will.

    Staatswirtschaft statt Wettbewerb

    So sieht Volkswagen den geplanten neuen Klimavorschriften der EU gelassen entgegen: „Auf die weitere Absenkung der CO2-Werte von Pkws und leichten Nutzfahrzeugen sind wir vorbereitet„, sagte CEO Herbert Diess dem „Handelsblatt„. „Es ist fast schon irrelevant geworden, ob die Reduktion um ein paar Prozentpunkte mehr oder weniger ausfällt.“
    Dass Brüssel de facto ein Aus für Benzin- und Dieselautos anstrebt, beunruhigt ihn nicht. „Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor werden von allein auslaufen. Das wird der Markt richten. Die Zukunft gehört heute schon den Elektroautos„, so der VW-Chef. Bei Batterietechnik ist Europa bisher jedoch stark auf Lieferanten aus Asien angewiesen. „Die wahre Herausforderung ist die Industrialisierung der Fertigung von Batteriezellen, also die Produktion in großem Stil„, glaubt Diess.

    Auch Siemens-Energy-Chef Christian Bruch begrüßt das „Fit for 55“-Paket als wichtigen Schritt. Immerhin verweist er – fast schon ketzerisch – auf bürokratische Hürden: „Wichtiger als einzelne Prozentpunkte ist aber, dass die Umsetzung von Projekten und vor allem die Genehmigungsverfahren beschleunigt werden.“ In Deutschland etwa vergingen bis zur Fertigstellung einer Stromtrasse bis zu zwölf Jahre: „Das ist viel zu lange.“ Energieintensive Branchen fürchten international einen Wettbewerbsnachteil, wenn in der EU der Ausstoß von CO2 verteuert wird. Covestro-Vorstand Klaus Schäfer wird hier deutlicher: „Wenn es nicht gelingt, die Versorgung mit grünem Strom für die nächsten Jahrzehnte zu sichern, droht eine Deindustrialisierung.“

    Und Daimler-Chef Ola Källenius, dessen Unternehmen 70 Milliarden Euro in die politisch gewollte E-Mobilität investiert, zeigt sich laut“ dts Nachrichtenagentur“ zwar optimistisch, dass sein Konzern den Abschied vom Verbrennungsmotor gut bewältigen werde; man stehe „hinter dem Systemwandel, den das Pariser Klima-Abkommen verlangt.“ Doch ohne genügend grüne Energie werde dies nicht klappen. Källenius klingt mit seinem diesbezüglichen Lösungsvorschlag schon wie ein Grünen-Wahlkämpfer: „Wir brauchen mehr Energie aus Wind und Sonne und dürfen nicht zu jedem Windrad vor der eigenen Haustüre nein sagen.“ Gleichzeitig will Källenius den Diesel erhalten: „Aktuelle Diesel sind absolut top.“ Daimler werde auch noch mehr tun und die Stickstoff-Werte um weitere 50 Prozent senken. Will sich der Mann hier vielleicht ein Hintertürchen offenhalten, wenn – absehbar – alle Räder hierzulande stillstehen?

    https://www.journalistenwatch.com/20...he-ansage-per/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #23
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    Wissenschaft zum E-Auto

    Professor Jörg Wellnitz von der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) und Inhaber einer Professur in Melbourne, hat sich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt.
    Das Ergebnis:
    „Sie kann und wird nie so kommen, wie von Industrie und Politik prognostiziert.
    In der Volksmeinung ist E-Mobilität eine tolle Sache“, sagt der Professor, „aber sie macht überhaupt keinen Sinn, wenn man sich alle Aspekte des Themas einmal vor Augen führt.“
    Für gerade einmal 16 % des klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes ist der Autoverkehr verantwortlich. „Belastender ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche Monostruktur“, so Wellnitz.
    Von den großen Containerschiffen auf den Weltmeeren ganz zu schweigen.
    330 dieser Schiffe gebe es aktuell.
    15 von ihnen produzierten so viel CO2 wie alle 750 Millionen Autos zusammen.
    Vom Flugverkehr und den großen Kreuzfahrtschiffen ebenso ganz zu schweigen….
    „Bis eine Batterie für einen Tesla gebaut ist, kann man 8 Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren (bzw. 200.000 km), um die gleiche Umweltbelastung zu erzielen“, so Wellnitz.
    Denn seiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Strom zum Aufladen der Batterien – der zudem in der Hauptsache alles andere als sauber produziert wird – ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel.
    Und dann lägen die Kosten für ein Elektroauto bei rund 800 Euro pro Monat.
    Und der hat aufgrund der möglichen Ladezyklen eines Akkus in 8 Jahren fast nur noch Schrottwert.
    Und das weiß die Autoindustrie nicht?

    „Alle wissen es“, sagt Jörg Wellnitz, „aber es geht weder um die Umwelt, noch um die Kunden.“
    Warum Hersteller wie Audi, BMW und andere derzeit Milliarden in die neue Technologie investieren, liege ganz wo anders.
    „Zum einen lassen sich Milliarden an EU-Fördergeldern kassieren. Daneben bewahren E-Autos die großen Hersteller vor Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europäischen Klimavorgaben, da sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Flottenmix nach unten drücken.
    „Es geht selbstredend auch um das Markenimage, um ein grünes Mäntelchen und um Technologiekontrolle.“ Man baue die E-Autos im Wissen, dass sie alles andere als die automobile Zukunft seien.
    „Es zu machen ist billiger, als es nicht zu machen“, hat mir mal ein Automanager gesagt !
    „Es ist sinnlos, aber es kostet weniger.“
    Und – so ganz nebenbei – geht es natürlich auch darum, noch mehr Autos zu verkaufen.
    1,6 Milliarden Fahrzeuge gibt es heute bereits weltweit.
    80 Millionen werden pro Jahr produziert.
    Die E-Autos sind für die Hersteller kein Ersatz für Verbrenner, sondern ein Zusatzgeschäft, um als Zweit-oder Drittfahrzeug noch mehr Autos an den Mann zu bringen.
    Doch dieses Zusatzgeschäft stößt an seine Grenzen, wenn es um die benötigen Rohstoffe für den Bau von Akkus geht, deren Abbau in Chile (Lithium) und Zentralafrika (Kobalt) nicht nur extrem umweltunverträglich ist und in weiten Teilen mit unvertretbarer Kinderarbeit einher geht.
    „Würde Audi den A4 in großer Serie rein elektrisch bauen, müssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt leerkaufen.“
    Bei VW – so Wellnitz– habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von E-Autos rund 130.000 Tonnen Kobalt benötigen würde.
    Die Weltproduktion jedoch liegt derzeit bei 123.000 Tonnen !

    Und die meisten Schürfrechte liegen in China, was, wie Professor Fritz Indra sagt, der auch mal bei Audi beschäftigt war, „einen veritablen Wirtschaftskrieg auslösen kann“.
    „Die Chinesen haben sich in Afrika weitgehende Schürfrechte gesichert. Kobalt wird zum Beispiel im Kongo teils unter brutalsten Bedingungen von Kindern aus dem Boden gekratzt“, so Indra.
    „Man braucht zudem Graphit, Mangan und Lithium.
    Bei all diesen Themen begeben wir uns voll in eine chinesische Abhängigkeit, wir müssen das alles von den Chinesen kaufen.“
    Wie für Professor Jörg Wellnitz liefert auch für „Verbrennerpapst“ Indra das Elektroauto „in einer gesamtheitlichen Betrachtung“ keinen Beitrag zum Klimaschutz.
    Wellnitz, für den der Dieselmotor nach wie vor der sauberste und umweltfreundlichste Antrieb ist, macht noch eine andere bemerkenswerte Rechnung auf:
    Ein Auto-Akku liefert 100 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht,
    ein Benziner 12.000 Wattstunden und Wasserstoff (für Wellnitz der Treibstoff der Zukunft) 33.000 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht.
    Würde man eine aufrichtige Ökobilanz aufmachen, basierend auf Preis, Bauraum und Leistung, dann „kommt hinten der Ottomotor raus oder ein kleiner Diesel“, sagt Jörgj Wellnitz.
    Und: „Das Wasserstoffauto wird ganz sicher kommen.“

    https://quotenqueen.wordpress.com/20...ft-zum-e-auto/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #24
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    Milliarden-Schaden durch Rückruf Brandgefahr: Fahrer dieses E-Autos müssen mit 15 Meter Sicherheitsabstand parken

    Da selbst nach einem Rückruf erneut Elektroautos von General Motors abgebrannt sind, wird es für die Fahrer immer bizarrer: Sie sollen die Autos nicht in Garagen laden und müssen beim Parken jetzt drei Wagen-Längen Abstand zu anderen Autos halten.

    Zahlreiche Elektroautos und Plug-In-Hybride wurden in den vergangenen Monaten wegen Brandgefahr zurückgerufen . Zu den krassesten Beispielen zählt das einstige Vorzeige-Elektroauto von General Motors, der Chevrolet Bolt: Weil auch nach einem Rückruf sämtlicher Fahrzeuge erneut drei Stromer nach technischen Defekten am E-System oder dem Ladegerät in Flammen aufgingen, wurden die Fahrzeugbesitzer angewiesen, ihre Autos nicht mehr in Garagen zu parken.

    Elektroauto: Parken in Garage wird zum Risiko
    Im US-Bundesstaat Georgia hielt sich ein Bolt-Fahrer nicht daran - Ergebnis: Der Wagen brannte samt Garage ab, die Feuerwehr hatte Mühe, das Batteriefeuer am Übergreifen auf das Nachbarhaus zu hindern. Mittlerweile sind bereits 10 Brandfälle bekannt, die General Motors offiziell zugegeben hat; die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA geht dagegen von mindestens 13 Fällen aus.
    Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, spricht GM nun seinen Bolt-Kunden eine besonders krasse Warnung aus: Sie sollen nicht nur Garagen meiden, sondern bei jedem Parken einen Mindestabstand von 15 Metern - also rund drei Wagenlängen - zu anderen Autos halten. Außerdem sollen sie ihre Autos nicht vollladen, weil das die Batterie leichter entzünden könnte, und auch die Batterie nicht unter einen Füllstand von 100 Kilometern Restreichweite entladen. Für die ehrgeizigen Elektro-Pläne des GM-Konzerns ist das ein echtes Image-Desaster.
    Auch Opel Ampera-e betroffen
    Von dem Rückruf des Bolt ist auch der Opel Ampera-e betroffen, ein Schwestermodell des US-Stromers. Er wurde in Europa aber nur in geringen Stückzahlen verkauft. Die Kosten für den Rückruf des Wagens, rund eine Milliarde US-Dollar, will sich General Motors nun von LG Chem zurückholen, dem Hersteller der Batterien.


    https://www.focus.de/auto/ratgeber/s..._24232292.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #25
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    Nicht subventioniert höhere Anschaffungspreise, aber nicht nur das, auch wesentlich höhere Reparaturkosten bei einer wesentlich kürzeren Lebensdauer (nur 50.000 - 100.000 km)
    e autos lebensdauer
    Momentan geht man von einer Lebensdauer ... von 50.000 bis 100.000 Kilometer
    aus

    https://www.carwow.de/ratgeber/elekt...in-e-auto#gref



    Allianz-Untersuchung
    Haben E-Autos höhere Reparaturkosten?


    Ohne staatliche Subventionen wären Elektroautos beim Kauf teurer als herkömmlich motorisierte Autos. Doch drohen höhere Kosten auch bei Reparaturen? Eine neue Auswertung gibt Antworten.

    Elektroautos haben nach einer Untersuchung der Allianz-Versicherung im Schnitt höhere Reparaturkosten als Verbrenner. Demnach fallen bei Elektroautos im Schnitt zwar nicht mehr Schäden an als bei Autos mit Benzin- oder Dieselmotor, wie die Allianz Deutschland mitteilte. Doch die Reparaturen sind demnach häufig teurer.

    Laut Allianz liegt in der Vollkasko-Versicherung – die für die Kosten aufkommen muss, und nicht der Fahrer – der durchschnittliche Schadenaufwand bei reinen Elektroautos um zehn Prozent höher, bei Plugin-Hybriden sogar um 50 Prozent. Nach Kollisionen sind die Reparaturkosten reiner Elektroautos demnach im Schnitt um 30 Prozent teurer. Die Unfall- und Sicherheitsforscher des Allianz Zentrums für Technik haben für ihre Untersuchung Schadendaten aus den Jahren 2018 bis 2020 ausgewertet.

    Haben E-Autos ein höheres Brandrisiko?

    Eine für Feuerwehr, Polizei und Helfer bei Unfällen wichtige Frage ist, ob Elektroautos brandgefährlicher sind als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Doch sowohl nach der Allianz-Auswertung als auch nach Angaben des Autoindustrieverbands VDA ist das Brandrisiko bei E-Autos nicht höher als bei einem Verbrenner – allerdings dauert laut VDA das Löschen länger und der Löschmittelbedarf ist in der Regel höher.

    Der größte deutsche Versicherer stellte die Untersuchung auf seinem alljährlichen Autotag in Ismaning vor. Anlass sind die schnell steigenden Zulassungszahlen von Elektroautos. Im ersten Halbjahr wurden in Deutschland nach Zahlen des Kraftfahrzeug-Bundesamts gut 312.000 reine Elektroautos sowie Plug-in-Hybride neu zugelassen.

    https://www.t-online.de/auto/elektro...erbrenner.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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