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  1. #161
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    Der Verbrenner ist noch nicht tot. Erstaunliche Meldungen gibt es nun dazu.....


    Der Diesel kehrt zurück: Die Opel-Mutter Stellantis setzt in Europa wieder stärker auf den Selbstzünder – auch um der Konkurrenz aus China stärker Paroli zu bieten. Wie die Nachrichtenagentur Reuters aus Paris berichtet, baut das Unternehmen sein Diesel-Angebot in Europa wieder aus. Zu Stellantis gehören 14 Marken, neben Opel unter anderem Fiat, Peugeot, Citroën und Jeep.
    Mindestens sieben Diesel-Modelle

    Mindestens sieben Modelle werden künftig wieder als Diesel angeboten. Darunter der Opel Astra, der Opel Combo, der Peugeot 308 und der Citroën Berlingo. Weitere folgen. Auch Diesel-Versionen des DS7 und der Alfa-Romeo-Modelle Tonale, Stelvio und Giulia bleiben im Programm. Der Konzern über seine neue Linie: „Wir haben entschieden, Dieselmotoren in unserem Produktportfolio zu belassen und in einigen Fällen die Antriebsauswahl zu steigern.“ Man wolle wachsen und reagiere mit der Diesel-Offensive auf die Nachfrage von Kunden.

    Dabei ist der Diesel-Markt in Europa eigentlich stark geschrumpft. Vor dem Dieselskandal lag der Anteil an den Neuwagenverkäufen bei mindestens 50 Prozent. Bis 2025 fiel er auf nur noch 7,7 Prozent. Zum Vergleich: batterieelektrische Fahrzeuge kamen 2025 auf 19,5 Prozent Marktanteil. Trotzdem bleibt der Selbstzünder in bestimmten Bereichen gefragt. Vor allem für Langstreckenfahrer und Autofahrer, die regelmäßig Wohnwagen oder andere schwere Anhänger ziehen. Die Konkurrenz aus China ist vor allem bei Elektroautos stark, aber nicht bei Diesel. Stellantis sieht vor allem dort eine Marktlücke...... https://www.bild.de/politik/ausland-...df0f71cc041d11



    .....allen voran sind es die Politiker, die die Rolle rückwärts vollziehen.....

    E-Auto weg - Finanzminister fährt wieder Diesel

    Finanzminister Marcus Optendrenk (CDU) hat seinen elektrischen Dienstwagen wieder gegen einen Verbrenner eingetauscht. Seit wenigen Tagen ist der Minister in einem Audi A8 L 50 TDI Quattro unterwegs. Damit setzen nun noch sieben Kabinettsmitglieder auf reine E-Autos oder Hybridmodelle, wie eine Auflistung der Landesregierung für die dpa ergibt.

    Optendrenk hatte einen rein elektrisch angetriebenen BMW i7, mit dem er aber nicht zurechtkam. «Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Elektrofahrzeug im Alltagsbetrieb im politischen Düsseldorf gut funktioniert, aber bei einem engen Terminkalender und langen Fahrten durch ein Flächenland wie Nordrhein-Westfalen stoßen sie an Grenzen», sagte Optendrenk bereits im vergangenen Jahr zur «WAZ». Sein Leasing-Vertrag für das E-Auto lief aber jetzt erst aus, so dass er auf den Diesel warten musste.

    Auch andere Kabinettsmitglieder fahren wieder Verbrenner
    Vor dem Finanzminister war unter anderem Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) aus ähnlichen Gründen auf einen Diesel-Dienstwagen gewechselt. Elektro- oder Hybrid-Dienstwagen haben nach Angaben der Landesregierung inzwischen noch Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) Flüchtlingsministerin Verena Schäffer (Grüne), Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU), Schulministerin Dorothe Feller (CDU), Justizminister Benjamin Limbach (Grüne), Umweltminister Oliver Krischer (Grüne) und Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen (CDU).

    Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und Innenminister Herbert Reul (CDU) sind in gepanzerten Limousinen unterwegs, die es nur als Verbrenner gibt. Auf Diesel-Autos setzen neben Optendrenk und Scharrenbach außerdem Wissenschaftsministerin Ina Brandes (CDU) und Europaminister Nathanael Liminski (CDU).

    In den kommenden Monaten laufen einige Leasing-Verträge aus, die betroffenen Kabinettsmitglieder haben aber wieder jeweils E-Autos (Neubaur, Schäffer, Limbach und Gorißen) oder erneut einen Diesel (Scharrenbach) bestellt.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...4e32ad0&ei=199
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #162
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    Nicht praxistauglich: E-Auto-Projekt der österreichischen Polizei kläglich gefloppt
    Auch in Deutschland gibt es solche staatlich propagierten ideologischen Projekte en masse, doch ihnen sollte das Beispiel aus Österreich eine Lehre sein – denn dort lief bis Ende 2025 das Projekt „Tron“: Dabei wurden E-Autos im Polizei- und Streifendienst getestet. Nun wird das Projekt bei österreichischen Polizei komplett auf Eis gelegt, denn die Ergebnisse sind eindeutig: In der Praxis haben sich die Fahrzeuge nicht bewährt, weshalb nun wieder Verbrenner angeschafft werden sollen. Außer Spesen nichts gewesen.

    Wegen Klima-Vorgaben sollen in vielen europäischen Ländern auch für Rettung, Feuerwehr, Polizei oder auch im öffentlichen Nahverkehr möglichst Elektrofahrzeuge eingesetzt werden. Auch in Österreich experimentierte daher das Innenministerium mit dem Einsatz von E-Autos bei der Polizei. Doch wie der „Kurier” berichtete, dürfte damit vorerst einmal weitgehend Schluss sein. Dem entsprechenden Programm „Tron“ wird der Stecker gezogen. Seit Ende 2023 hatte die Polizei im Rahmen des Projekts E-Fahrzeuge der Marke VW, wie den Elektro-SUV ID.4 in der Praxis getestet und die Zufriedenheit hielt sich in Grenzen.

    Nur gut für Botendienste
    „Der öffentliche Dienst hat beim Thema nachhaltige Ökonomie eine große Vorbild- und Lenkungsfunktion. Die Polizei als große Blaulichtorganisation nimmt diese Rolle ernst und prüft vorhandene Möglichkeiten für Umstellungen auf emissionsfreie Fahrzeuge“, hieß es dazu 2023 aus dem Innenministerium. Getestet werden sollten die E-Autos dabei im gesamten polizeilichen Einsatzspektrum, „vom Streifendienst über die Absicherung von Unfallstellen bis hin zu Verfolgungsfahrten“.

    Aber auch Leistungsfähigkeit, das Lademanagement sowie Sicherheitsfragen sollten einer Überprüfung unterzogen werden. Nun liegen Ergebnisse vor. Und das Fazit des Innenministeriums lautet: „Die bisherigen vorläufigen Testergebnisse zeigen, dass E-Fahrzeuge für den operativen Polizeieinsatz nur eingeschränkt geeignet sind.“ Lediglich die Nutzung als Botenfahrzeuge außerhalb des Einsatzgeschehens wird positiv bewertet.

    Geringe Geschwindigkeit, kleiner Kofferraum…
    Dabei gab es von Seiten der Polizeigewerkschaft, wie der Kurier berichtet, einiges zu bemängeln. Besonders gravierend war dabei, dass bei den VW-Testmodellen die Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h bei Verfolgungsjagden, etwa auf der Autobahn, völlig unzureichend war. Weiter wurden Probleme beim Laden – wenn der Akku zur Neige ging, musste das Fahrzeug gewechselt werden, meist zu Verbrennern – schlechte Bremsen und der für die Ausrüstung zu kleine Kofferraum als negativ aufgeführt.

    Und auch die mittlerweile sehr häufig verbauten Touchscreen-Bedieninstrumente seien für den Einsatz zu unpraktisch. „Die E-Funkstreifen sind als zusätzlicher Streifenkraftwagen geeignet, aber als völliger Ersatz unmöglich aufgrund der Batterieleistung. Dann bräuchte man immer einen zweiten Wagen als Ersatz“, so die Polizeigewerkschaft.

    Auch andere haben Probleme
    Die Ergebnisse decken sich auch mit den Erfahrungen anderer Organisationen. So erklärte etwa der ADAC zuletzt, dass zwar E-Mobilität wegen des Klimas notwendig sei und man auch am Verbrennerverbot festhalten sollte, aber bei der Pannenhilfe, also beim ADAC selbst, würden auf absehbare Zeit keine Elektrofahrzeuge zum Einsatz kommen. Dies schon allein weil die Zuladung von bis zu 600 Kilogramm an Werkzeugen und Ausrüstung zu viel sei und auch die Reichweite würde bei Abschleppvorgängen nicht ausreichen (siehe hier).

    Und auch bei E-Bussen kam es in diesem Winter immer wieder zu Problemen. Im Raum Heidelberg fielen Busverbindungen aus, weil Frost die Fahrzeuge lahmlegte. Und das Schweizer Fernsehen berichtete, dass Passagiere in E-Bussen frieren mussten – die Wahl war entweder heizen oder die notwendige Reichweite erreichen. In Hamburg behalf man sich hingegen damit, dass man Ölheizungen in den E-Bussen einsetzte.
    https://journalistenwatch.com/2026/0...lich-gefloppt/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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