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  1. #101
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Es bezieht sich auf folgende Feststellung.
    Ist es das nicht? Ich war 14 als die arabischen Ölförderstaaten ihre Lieferungen an die israelfreundlichen Staaten einstellten. In der Folge davon kam es zur ersten Weltwirtschaftskrise nach dem zweiten Weltkrieg. Eine weitere Folge waren die Energiesparmaßnahmen, die ab 1975 immer weiter ausgebaut und verschärft wurden. Heute ist es kaum zu glauben, dass ein Auto mit einem Verbrauch von 10 Litern als sparsam galt und erst recht kann sich niemand vorstellen, dass ein Liter Normalbenzin 54 Pfennig kostete. Sich aus der Abhängigkeit ausländischer Energielieferungen befreien zu wollen war damals das Gebot der Stunde. Das war einer der Gründe, weshalb verstärkt auf den Ausbau der Atomenergie Wert gelegt wurde. Wenn es also ausreichend Strom gäbe, er nicht importiert werden müsste, wäre gegen die E-Mobilität nichts einzuwenden. Das Problem bei der ganzen Sache sind die ideologisch vernagelten Politiker, die die Brechstrange ansetzen und die Bürger zwingen wollen, den Weg ins Ungewisse anzutreten. Wer Stromverbraucher fördert, also per Zwang Wärmepumpen und E-Autos forciert, und gleichzeitig die Stromerzeugung reduziert (Abschaltungen der Atomkraftwerke und in wenigen Jahren auch Gas- und Kohlekraftwerke), schafft neue Abhängigkeiten.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #102
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    Ein gewaltiges Manko werden die E-Autos nicht los und das ist die geringe Reichweite. Die Hersteller tricksen von Anfang an und haben immer Reichweiten angegeben, die in der Praxis nie zu erzielen sind. Im Winter ohne Heizung und im Sommer ohne Klimaanlage fahren, dazu Verzicht aufs Radio und Zigarettenanzünder. Und am besten nur eine Höchstgeschwindigkeit von 80 Km/h. Und trotzdem schummeln die Hersteller .........


    .....ADAC-Tests deuten auf Betrügereien bei der Reichweite und Batteriekapazität der elektrifizierten Heilsbringer hin.

    Untersuchungen lassen bereits seit geraumer Zeit den Verdacht aufkommen, dass Elektroautos weniger lang fahren, als die Hersteller versprechen. Im April hatte die britische Verbraucherschutzorganisation „Which?“ neue Untersuchungen durchgeführt, die zeigten, dass es Diskrepanzen zwischen den Angaben zur Reichweite der Autobauer und der tatsächlichen Reichweite von Elektroautos gibt. Laut einem Bericht in der „Times“ hatte „Which?“ 70 Elektrofahrzeuge unabhängig getestet und festgestellt, dass die durchschnittliche Reichweite der getesteten Fahrzeuge 45 Meilen (ca. 72 km) unter den WLTP-Angaben liegt. Dies entspricht einer um rund 20 Prozent niedrigeren Reichweite.

    Wie die Wirtschaftswoche aktuell berichtet, scheint sich nun auch der ADAC mit der Reichweite von Elektrofahrzeugen auseinander gesetzt zu haben. Und auch hier keimt der Verdacht auf und könnte das bestätigen, was Elektro-Fahrer schon lange vermuten: Elektroautos fahren weniger lang , als die Hersteller versprechen und somit mit den angegebenen Daten etwas nicht stimmt. Um es freundlich zu formulieren.

    Laut dem Bericht der Wirtschaftswoche vermutet der ADAC, dass einige Hersteller bei ihren Angaben zur Reichweite unehrlich sein könnten und bei der tatsächlichen Batteriekapazität “mogeln”, sprich betrügen. Besonderes Augenmerk liege hierbei auf Volkswagen. Test hätten gezeigt, dass die Batterien einiger Modelle des VW-Konzerns möglicherweise weniger Kapazität haben als ursprünglich angegeben.

    Der ADAC testet aktuell den VW ID.3 auf seine Batteriekapazität. Im ADAC-Technik-Zentrum befinde sich der VW ID.3 im Langzeittest. Bei Messungen der Batteriekapazität bei 20 000, 80 000 und 10 0000 Kilometern sollen die Tests jeweils eine Kapazität von rund 69 Kilowattstunden ermittelt haben. Wie die Zeitung weiter berichtet stehe dies im Kontrast zur Herstellerangabe, die dem Fahrer 77 Kilowattstunden zur Verfügung stellen sollte. E-Auto-Experten vermuten, dass VW einen Teil der Akkukapazität verberge und diese per Softwarebefehl freigeben könne, etwa wenn die Batterie im Laufe der Zeit an Speicherfähigkeit verliere. Damit spare VW sich den teuren Austausch der Batterie. Die Kosten dafür liegen zwischen 10 000 und 30 000 Euro je nach Fahrzeug, heißt es dazu weiter.

    Das Fazit der britischen Untersuchung vom Frühjahr lautete: : „Unsere Untersuchung legt nahe, dass Fahrer von Elektroautos enttäuscht sein könnten von der Reichweite, die sie realistischerweise mit einer einzigen Ladung zurücklegen können. Die Elektrofahrzeuge in unseren Tests weisen eine durchschnittliche Abweichung von 45 Meilen (ca. 72 km) zu den offiziellen Angaben auf, was bedeutet, dass Besitzer häufiger laden müssen. Besonders betroffen sind jene, die regelmäßig lange Strecken fahren oder nicht zu Hause aufladen können.“

    https://journalistenwatch.com/2023/1...l-bei-e-autos/
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  3. #103
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    Nach wie vor sind E-Autos in der Anschaffung und im Unterhalt deutlich teurer als ein Verbrenner. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit zeigen sich auch noch gnadenlos die Schwächen der E-Autos. Deutlich geringere Reichweiten und verminderte Leistungen aufgrund der kälteempfindlichen Akkus. Die Absatzzahlen sind erneut gesunken, die angestrebten Ziele der Regierung meilenweit verfehlt.....

    BERLIN. Im November ist der Verkauf von Elektroautos im Vergleich zum Vorjahresmonat um 22,5 Prozent zurückgegangen. Nur noch 44.942 Neuzulassungen bedeuten laut Kraftfahrtbundesamt einen starken Einbruch. Die Hersteller machen dafür die zurückgefahrenen Subventionen der Bundesregierung verantwortlich.

    Der Verkauf von Benzin- und Dieselfahrzeugen ist dagegen mit mehr als 200.000 nahezu gleichgeblieben. Wegen des starken Verlustes bei den Stromern bleibt jedoch insgesamt ein Minus bei neuzugelassenen Autos von 5,7 Prozent.

    Ohne Subventionen verkaufen sich E-Autos nicht
    Die Beratungsgesellschaft EY führt den Rückgang bei den Zulassungen von E-Autos auf die inzwischen reduzierten Subventionen bei diesen Fahrzeugen zurück. Sie ist aber zuversichtlich, daß es in diesem Monat noch einmal ein Strohfeuer geben könnte: „Aufgrund der aktuellen Unsicherheit über den Fortbestand der (ohnehin verringerten) Förderung von Elektro-Käufen dürfte es im Dezember aber noch einmal eine hohe Nachfrage nach Elektroautos geben.“

    Die von der Bundesregierung seit diesem Jahr reduzierten Kaufprämien für E-Autos sind seit dem 1. September zudem auf Privatpersonen beschränkt. Anfang kommenden Jahres soll die Förderung weiter heruntergefahren werden. Die Autoindustrie forderte bei einem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), die Subventionen fortzusetzen. Anders sei das Ziel der Ampel, bis 2030 insgesamt 15 Millionen E-Autos auf die Straße zu bringen, nicht erreichbar.

    Derzeit sind 1,5 Millionen von ihnen zugelassen. In sechs Jahren müßte sich die Zahl verzehnfachen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bekräftigte das Ziel gestern noch einmal bei einem Besuch bei BMW. In Anlehnung an seine Vorgängerin Angela Merkel (CDU) sagte er: „Das wird unser Land schaffen.“

    https://jungefreiheit.de/wirtschaft/...e-autos-kauft/
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  4. #104
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    Nach wie vor sind E-Autos in der Anschaffung und im Unterhalt deutlich teurer als ein Verbrenner.
    Eigentlich müßten E-Autos „Verbrenner" genannt werden; wenn sie einmal Feuer gefangen haben, gibt es kein Halten mehr - bis zum verkohlten Ende.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #105
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    Vor einiger Zeit skizzierte ich in diesem Thread die mögliche Autozukunft in Deutschland und wies darauf hin, dass die Zahl der alten Autos immer mehr steigen wird, also immer mehr Oldtimer unterwegs sein werden. Noch heute fahren tausende Trabis. Ähnlich wie in Kuba die Oldtimer das Straßenbild dominieren, wird es dann auch hierzulande sein. Aufgrund der hohen Anschaffungspreise dürfte ein E-Auto für viele nicht in Frage kommen. Nun versucht die EU dagegen vorzugehen. Sie will bestimmen, wann ein Auto verschrottet werden muss.....


    Bald keine Entscheidungsgewalt mehr für Autobesitzer über Verschrottung
    Eine der bedeutendsten Änderungen besteht darin, dass die Autobesitzer nicht mehr selbst bestimmen können, wann ihr Auto verschrottet werden soll. Stattdessen werden klare Kriterien festgelegt, die definieren, wann ein Auto als ausgedient gilt. Sobald eines dieser Kriterien erfüllt ist, wird das Auto als entsorgungspflichtig angesehen.
    Historische Fahrzeuge sind von den neuen Regeln ausgenommen. Diese Autos müssen mindestens 30 Jahre alt sein, aus der Produktion genommen und im Originalzustand sein. Das bedeutet, dass sie weiterhin von Autoliebhabern und Sammlern erhalten werden können, ohne die strengen Verschrottungsvorschriften beachten zu müssen.

    Einige Interessengruppen wie das Motorhistorische Riksförbund (MHRF) und die Svenska Bilsportförbundet (SBF) haben Bedenken gegenüber diesen Vorschlägen geäußert. Die Kritiker argumentieren: Es ist wichtig, dass Autobesitzer die Möglichkeit haben sollten, Entscheidungen anzufechten, die ihr Auto als verschrottungswürdig einstufen. Darüber hinaus könnte die Anforderung einer gültigen Kontrollbesichtigung für exportierte Fahrzeuge Reparaturen und Restaurierungen erschweren.


    Kontroverse EU-Pläne: Gebrauchte Autoteile sollen strengen Regeln unterliegen
    Eine weitere kontroverse Änderung betrifft gebrauchte Ersatzteile und Komponenten. Die EU-Kommission möchte, dass diese Teile gekennzeichnet und mit einer Garantie versehen werden, wenn sie der Öffentlichkeit angeboten werden. Dies könnte den Handel mit gebrauchten Teilen für Einzelpersonen und kleine Unternehmen erschweren.

    Insgesamt gibt es also gemischte Reaktionen auf diesen Vorschlag. Einige unterstützen die Bemühungen zur Förderung der Kreislaufwirtschaft. Andere befürchten, dass die neuen Regeln zu Einschränkungen führen könnten. Diese Einschränkungen betreffen Autobesitzer, historische Fahrzeuge, Motorsport und den Handel mit gebrauchten Teilen.

    https://blackout-news.de/aktuelles/e...-zu-entziehen/
    ...Knackpunkt "Originalzustand".
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  6. #106
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Vor einiger Zeit skizzierte ich in diesem Thread die mögliche Autozukunft in Deutschland und wies darauf hin, dass die Zahl der alten Autos immer mehr steigen wird, also immer mehr Oldtimer unterwegs sein werden. Noch heute fahren tausende Trabis. Ähnlich wie in Kuba die Oldtimer das Straßenbild dominieren, wird es dann auch hierzulande sein. Aufgrund der hohen Anschaffungspreise dürfte ein E-Auto für viele nicht in Frage kommen. Nun versucht die EU dagegen vorzugehen. Sie will bestimmen, wann ein Auto verschrottet werden muss.....




    ...Knackpunkt "Originalzustand".
    Das mit den Oldtimern wird eher nicht gross zunehmen.Denn es gibt schlichtweg nicht genug Schrauber und die welche noch da sind verlangen immer mehr Geld !!! Schon ein kaputter Vergaser ist oft der Oldtimertod, weil es kaum Fachleute gibt und Prüfstände erst recht nicht.Der Tüv nimmt aber keine Rücksicht bei der Abgasprüfung. Ich habe da schon Erfahrungen mit gemacht und aufgeben !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  7. #107
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    Dass die E-Autos eine Sackgasse sind, erfahren nun vor allem die deutschen Autohersteller weil diese sich vorschnell dazu verpflichtet haben vom Verbrenner Abschied zu nehmen. In anderen Ländern hält man nicht von diesem deutschen Irrsinn....

    Während Deutschland und Europa sich ins vorindustrielle Zeitalter zurückkatapultieren, weil sie in dem Wahn leben, die Welt vor einer nicht existierenden Klimakrise retten zu können, indem sie ihren Wohlstand und ihre Zukunftsfähigkeit ruinieren, ist man China gerne bereit, die Marktlücken zu füllen, die durch diese Idiotie entsteht. Da man in Europa den Verbrennermotor ab 2035 endgültig abschaffen will und Autohersteller die Produktion einstellen, schlägt man im Reich der Mitte den gegenteiligen Weg ein – und entwickelt den Verbrenner weiter. Allein in Mexiko konnten chinesische Hersteller fast ausschließlich mit Verbrenner-Fahrzeugen in diesem Jahr rund 20 Prozent Marktanteil erreichen und einem dort bislang stark vertretenen deutschen Konkurrenten wie VW heftig zusetzen.

    Allerdings rückt China auch auf dem europäischen Markt vor, den Mercedes, VW und andere widerstandslos aufgeben, weil sie gegen den politisch-ideologischen Wahnsinn nicht aufbegehren. So bietet etwa der chinesische Hersteller Chery den SUV Jaecoo 7 für unter 40.000 Euro an.
    Auch im eigenen Land fordert China die Herstellung von Verbrennerautos.

    China mit mehr marktwirtschaftlicher Vernunft als Europa
    Bereits im letzten Jahr hat die Regierung den Steuersatz für solche Fahrzeuge mit bis zu zwei Litern Hubraum von zehn auf fünf Prozent gesenkt. Von Anfang an hatte China ein Verbrennerverbot wie in Europa abgelehnt, weil man weiß, dass dies grundsätzlich irrsinnig ist und man den Eigenbedarf mit E-Autos gar nicht bedienen könnte. Zwar wird die E-Mobilität weiter gefördert, die Prämien für den Kauf eines E-Autos wurden jedoch komplett gestrichen.

    So zeigt das offiziell kommunistische China mehr marktwirtschaftliche Vernunft als das verrückt gewordene Europa. China orientiert sich am Bedarf der eigenen Bevölkerung und will den von europäischen Autokonzernen freiwillig weggeworfenen Spitzenplatz bei der Verbrennerentwicklung übernehmen. Auch in diesem Bereich schafft der Selbstmord Europas also Platz für Länder, die noch an ihrer Selbsterhaltung interessiert sind.

    https://journalistenwatch.com/2023/1...oogle_vignette
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  8. #108
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    Ich bin eigendlich kein Gegner der E Autos, aber so langsam komme ich nicht umhin, als zuzugeben, das eine breite E-Mobilität nicht machbar ist und das ein moderner Diesel durchaus mit 3 bis 4 Lt klarkommt und das sogar mit Biokraftstoffen.Wenn so ein Wagen an sein Lebensende kommt dann geht er in den Hochhofen und zack steht ein neuer Wagen auf der Matte. Bei E Autos ist das energietechnisch ein Unmöglichkeit !!!
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  9. #109
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    E-Autos werden ja vor allem wegen ihrer Umweltfreundlichkeit beworben. Betrachtet man sich aber die ökologische Gesamtbilanz steht ein E-Auto nicht besser da als ein Verbrenner. Bisher wurde gehörig gelogen, ab welcher Laufzeit sich ein E-Auto diesbezüglich lohnt. Bisher galt, dass sich der Umwelteffekt nach 45000 gefahrenen Kilometern einstellt. Das hat sich als Lüge der E-Auto-Befürworter herausgestellt. Neueste Berechnungen sehen das anders.....


    Ein Elektroauto ist erst nach 65.000 zurückgelegten Kilometern besser fürs Klima als ein Verbrenner. In der Langzeitbetrachtung liegt das E-Auto vorn.

    Dies geht aus einer am Montag (11. Dezember) veröffentlichten Studie eines Verbands von Ingenieur:innen hervor.

    Wird das Fahrzeug mit Mix-Strom geladen, zeigt die Nutzung erst nach 90.000 Kilometern einen klimapositiven Effekt.
    Ist der Umstieg auf Elektromobilität doch nicht 100 Prozent grün? Wie aus einer am Montag (11. Dezember) in Düsseldorf vorgestellten Studie der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik hervorgeht, sei die Nutzung eines Elektroautos gegenüber einem konventionellen Verbrennermodell mit Benzin erst nach einer zurückgelegten Strecke von 65.000 Kilometern klimaschonend. Und dann auch nur, wenn dieses mit Ökostrom geladen wurde.

    Werde das Fahrzeug hingegen mit dem üblichen Energiemix, der auch Kohlestrom enthalten kann, geladen, steigt diese Schwelle auf 90.000 Kilometer, zitiert die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus der Studie....... E-Autos würden daher klimafreundlicher, je länger sie laufen. https://www.prosieben.de/serien/news...chonend-341581

    ......für die meisten E-Autobesitzer ist ihr Wagen vor allem ein Stadtauto. Die genutzten Strecken sind verhältnismäßig kurz. Um 200000 Kilometer abzufahren, muss man das Auto also lange Zeit nutzen. Die Lebensdauer ist bei E-Autos allerdings recht kurz. 15-20 Jahre sollen sie halten.
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  10. #110
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    AW: E-Autos: erheblich teurer als Verbrenner

    E-Autos sind gut für das Märchenland
    17. Dezember 2023
    Bis zum Jahr 2030 sollen nach den Plänen der Regierung 15 Millionen Elektroautos in Deutschland fahren. Doch das ist ein Wunschtraum. Teure Anschaffung und teure Batterien, lange Ladezeiten, geringe Reichweiten und hohe Strompreise bremsen.



    von Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel

    Wer ein Elektroauto gefahren hat, kann es bestätigen: Der Elektroantrieb ist phantastisch. Ohne Schalten beschleunigt das Auto schnell und leise. Darüber hinaus ist ein Elektromotor sehr viel preiswerter als ein Verbrennungsmotor. Doch der Verkauf stockt. Die Autobauer in Deutschland und in den USA bleiben trotz Kaufsubventionen auf ihren Autos sitzen. Mit dem Abbau der Subventionen gib es noch weniger Käufer. Was ist die Ursache?

    Teure und schwere Akkus

    Die Antriebsenergie, der elektrische Strom, muss mitgeführt werden. Dies ist nur mit schweren und teuren Akkus möglich. Ein moderner Lithium-Ionen-Akku, der eine Kilowattstunde (kWh) speichern kann, wiegt rund 3 kg und kostet 200 Euro. Kosten und Masse können aus technischen Gründen nach Angaben von Fachleuten kaum weiter reduziert werden. Für 100 Kilometer Fahrstrecke braucht ein Elektroauto ca. 20 Kilowattstunden. Die meisten E-Autos werden für theoretische Reichweiten von 400 km ausgelegt mit Akkus, die mindestens 240 kg wiegen und 16.000 Euro kosten.

    Doch in der Praxis sieht es schlechter aus, wie der kurze Bericht eines Kraftwerksingenieurs und NAEB Mitglied zeigt: „Ich habe seit mehr als einem Jahr ein E-Auto (für den Stadtbetrieb) und werde es im nächsten Frühjahr wieder verkaufen. Die Reichweitenangaben der Hersteller sind aus meiner Sicht strafbar. Bei normaler Fahrweise im Sommer erreicht man ca. 85 % der angegebenen WLTP Reichweite (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure). Im Winter fällt diese nochmal um 30 % ab, weil die Batterien temperaturempfindlich sind und weil Heizung benötigt wird.“ Damit sind E-Autos deutlich schwerer und teurer als vergleichbare Autos mit Verbrennungsmotor und verbrauchen mehr Energie pro Kilometer.
    Akkus verlieren mit der Zeit an Kapazität. Häufiges Laden und Entladen beschleunigt diesen Prozess. Damit sinkt auch die Reichweite der E-Autos. Wird sie zu gering, muss der Akku ausgetauscht werden. Das ist nach etwa 7 Jahren der Fall. Dann wird es richtig teuer: Fast 20.000 Euro sind fällig. Das ist offensichtlich vielen Käufern nicht klar, die von den guten Fahreigenschaften geblendet sind.

    Lange Ladezeiten

    Ein weiterer Knackpunkt sind die langen Ladezeiten. Der übliche Ladeanschluss in Garagen hat eine Leistung von 11 Kilowatt (kW). Mit dieser Leistung ist der Akku in gut 7 Stunden aufgeladen. Öffentliche Ladesäulen haben meistens 22 kW Leistung. Dann sinkt die Ladezeit auf die Hälfte. Doch auch das ist viel zu lang. So haben meine Nachbarn, stolze Eigner eines E-Autos, für eine Fahrt von der Nordsee an den Bodensee ein Auto mit Verbrenner-Motor gemietet, um das Ziel an einem Tag zu erreichen. An den Autobahnen gibt es auch Schnellladestationen bis zu 300 kW Leistung, die die Ladezeiten auf weniger als eine halbe Stunde verkürzen. Doch dafür muss man löhnen. Die Stromkosten an diesen Säulen sind hoch und übersteigen oft die Tankkosten für einen Verbrenner-Motor. Unter den hohen Ladeleistungen leidet außerdem der Akku. Die Zeit bis zum teuren Austausch wird kürzer. Die hohen elektrischen Ladeleistungen sind aber mickrig im Vergleich zu den Ladeleistungen an Tanksäulen: Werden 30 Liter Treibstoff. der für 400 km reicht, in einer Minute getankt, liegt die Ladeleistung bei 5000 kW.

    Wenn ein E-Auto mit leerem Akku liegen bleibt, darf es nur abgeschleppt werden, wenn der E-Motor von den Rädern entkoppelt werden kann. Dies ist bei den meisten Modellen nicht möglich. Dann muss es von einem Abschleppdienst aufgeladen und zur nächsten Ladesäule gebracht werden. Eine teure Aktion.

    Sicherheit

    Autos können Feuer fangen. Brennende fossile Treibstoffe können durch Entzug von Sauerstoff gelöscht werden. Dazu reicht das Abdecken des Brandherdes mit Wasser oder Löschschaum. Brennende Akkus können so nicht gelöscht werden. Die gespeicherte elektrische Energie in Akkus wird ohne äußere Einflüsse in Wärme umgesetzt. Dieser Prozess kann daher mit Löschmitteln nicht gestoppt werden. Ein brennendes E-Auto muss in ein Wasserbecken getaucht werden, das die gespeicherte Energie aufnimmt. Mehrere Busdepots sind fast vollständig ausgebrannt, nachdem ein Elektrobus Feuer gefangen hatte und die Feuerwehr keine Möglichkeit sah, den Brand zu löschen. Die Folgen: Die „fortschrittlichen“ Stadtwerke haben nach dieser Erfahrung die E-Busse stillgelegt. E-Autos sollten nur in freistehenden Garagen oder Carports abgestellt werden. Betreiber von Fähren und Parkhäusern planen ein Verbot von E-Autos.

    Mangel an Ladestrom und Ladeleistung

    Schon heute überlasten die rund eine Million Elektroautos in Deutschland örtlich die Verteilernetze. Nicht überall steht die Ladeleistung von 11 kW zur Verfügung. Die Bundesregierung hat das Ziel, 15 Millionen E-Autos bis 2030 auf die Straße zu bringen. Zum Laden werden dafür 3 große Kohle- oder Kernkraftwerke mit je 1.000 Megawatt Leistung gebraucht. Doch immer mehr Kohlekraftwerke sollen abgeschaltet werden. Woher der Strom kommen soll, bleibt das Geheimnis der Regierung. Der vom Wetter abhängige Wind- und Solarstrom (Fakepower) mit seinen ständig schwankenden Leistungen ist dafür nicht geeignet.

    Weiter müsste zum Laden der E-Autos das Stromnetz für höhere Leistungen ausgebaut werden. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), die Lobby-Organisation der Energie- und Wasserwirtschaft in Deutschland, schätzt die notwendigen Kosten für Ladesäulen auf 9 Milliarden Euro. Hinzu kommt der Netzausbau in nicht genannter Höhe. Die Stromkosten würden dadurch deutlich für alle erhöht, denn aus ideologischen Gründen käme ein Ausbauaufschlag auf den Ladestrom nicht in Betracht.
    Schon heute haben wir bei hoher Nachfrage zu wenig Strom im Netz. Dann werden industrielle große Stromverbraucher, zum Beispiel Elektrolysen, abgeschaltet. Die Betreiber erhalten dafür eine Ausfallentschädigung, die sich inzwischen der Milliardengrenze im Jahr nähert. Das Laden von E-Autos und der Betrieb von Wärmepumpen soll nun auch bei Strommangel begrenzt werden. Nach Plänen der Bundesnetzagentur soll der Ladestrom bei Mangel halbiert werden. Dazu sollen die Ladesäulen Leistungsbegrenzer erhalten, die über das Internet zentral geschaltet werden können. Damit steht die Ladeinfrastruktur Hackern offen. Deutschland macht sich in einem weiteren Feld neben der Energieversorgung erpressbar.

    Keine Einsparung fossiler Energie

    Die Behauptung, E-Autos würden ohne CO2-Emissionen fahren, stimmt nicht. Die Emissionen sind lediglich verlagert. Mehr als die Hälfte des Stroms im deutschen Netz stammt von fossilen Brennstoffen, denn Fakepower kann keine gesicherte Leistung liefern. Weiter wird zur Herstellung der Akkus viel Kohle, Erdöl und Erdgas benötigt. E-Autos haben nach Berechnungen von Prof. Sinn bis zur Verschrottung höhere CO2-Emissionen als ein Auto mit Dieselmotor.

    Hohe Energieverluste

    Elektroautos sind teurer und schwerer als vergleichbare Dieselfahrzeuge. Ihr höheres Gewicht fordert mehr Energie. Das macht sich im Stadtverkehr und im bergigen Gelände bemerkbar. Auch beim Laden und Entladen des Akkus geht Energie verloren. Wer Energie sparen will, sollte den günstigen Dieselmotor nutzen und weiterentwickeln.

    Es ist eine Mär, dass E-Autos CO2-emissionsfrei seien. Sie fahren mit Strom, der zu mehr als 50 Prozent mit Kohlenstoff haltigen Brennstoffen erzeugt wurde. Doch wohlhabende Gutmenschen nutzen die Subventionen und kaufen teure E-Autos, um sich dann als Klimaschützer zu brüsten. Mit dem Strom aus fossilen Brennstoffen und dem Bedarf an Kohle, Erdgas und Erdöl zur Herstellung des Autos und des teuren Akkus leisten sie keinen Beitrag zur Einsparung von Energie und CO2-Emissionen.
    Die Kaufsubventionen für E-Autos müssen gestoppt werden. Wer die guten Fahreigenschaften nutzen will, sollte dafür auch bezahlen. Dann können nur Großverdiener sich ein E-Auto leisten, das sonst ins Märchenland von Wirtschaftsminister Habeck gehört. 15 Millionen E-Autos in Deutschland ist ein Wunschtraum. Wir sollten den sparsamen Dieselmotor weiter entwickeln, statt ihn zu verdammen. Er hat das Potential für die optimale Nutzung der Antriebsenergie. Das ist der Weg zum Energiesparen.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/209...s-maerchenland
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