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  1. #31
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    AW: Präsidentschaftswahlen in Österreich: ein politisches Erdbeben.

    Zitat Zitat von Quade Beitrag anzeigen
    Ich bin über deine höchstkritischen Überlegungen begeistert, und werfe deshalb nur 2 Hofer-Aussagen ein:

    Kein TTIP in dieser Form
    und die Anstrebung/Hinführung/Begünstigung/Wegebnung zu einer Demokratie nach Muster der Schweiz!

    Können natürlich nur schön gesprochene Worte gewesen sein, aber dem unappetitlich-Schmierigem kam solches noch nicht über die Lippen.
    Poltikerlipperln entschlüpft so manches in Wahlkämpfen. Beides ist ja zu begrüßen, TTIP in dieser Form abzulehnen und die direkte Demokratie in Österreich einführen zu wollen. Nur zu letzterem fehlt ihm das Pouvoir, das kann nur durch eine Verfassungsänderung herbeigeführt werden, dafür benötigt man sicher eine Volksabstimmung (die aber für die direkte Demokratie ausgehen würde, da das österreichische Volk diese sehnlichst herbeiwünscht), mit bloß einer 2/3-Abstimmung im Nationalrat ist so eine tiefgreifende Veränderung ja nicht möglich.

    Er setzt sich auch für das Bargeld ein. Das ist schon sehr schwer zu verstehen, warum die Regierung der FPÖ die Vormachtastellung beim Behandeln aller Themenpunkte überläßt, die den Österreichern unter den Fingernägeln brennen. Das ist seltsam. Oder hat man Angst vor den Gutmenschen, die im ehemaligen "Werst"europa überproportional viel Macht haben? Das sind Pharisäer und Zniachtln, die nur den Ton angeben, weil man sie läßt. Der größte Teil von denen sind Mitläufer und Formverkehrer wie in jedem politischen System, das mehr oder weniger unfrei geworden ist.

  2. #32
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    AW: Präsidentschaftswahlen in Österreich: ein politisches Erdbeben.

    Zitat Zitat von Schurliwurli Beitrag anzeigen
    Poltikerlipperln entschlüpft so manches in Wahlkämpfen. Beides ist ja zu begrüßen, TTIP in dieser Form abzulehnen und die direkte Demokratie in Österreich einführen zu wollen. Nur zu letzterem fehlt ihm das Pouvoir, das kann nur durch eine Verfassungsänderung herbeigeführt werden, dafür benötigt man sicher eine Volksabstimmung (die aber für die direkte Demokratie ausgehen würde, da das österreichische Volk diese sehnlichst herbeiwünscht), mit bloß einer 2/3-Abstimmung im Nationalrat ist so eine tiefgreifende Veränderung ja nicht möglich.

    Er setzt sich auch für das Bargeld ein. Das ist schon sehr schwer zu verstehen, warum die Regierung der FPÖ die Vormachtastellung beim Behandeln aller Themenpunkte überläßt, die den Österreichern unter den Fingernägeln brennen. Das ist seltsam. Oder hat man Angst vor den Gutmenschen, die im ehemaligen "Werst"europa überproportional viel Macht haben? Das sind Pharisäer und Zniachtln, die nur den Ton angeben, weil man sie läßt. Der größte Teil von denen sind Mitläufer und Formverkehrer wie in jedem politischen System, das mehr oder weniger unfrei geworden ist.
    Nur zu letzterem fehlt ihm das Pouvoir, das kann nur durch eine Verfassungsänderung herbeigeführt werden, dafür benötigt man sicher eine Volksabstimmung....
    Gewiß, das stimmt schon. Aber steter Tropfen höhlt auch sturste Steine. Und wenn eine Vision für ein ferneres Ziel (selbst wenn nicht vollsten Herzens) betrieben wird, soll man sich gleich gar nicht mit solcher befassen?
    "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigers Volk als das deutsche.
    Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glaube sie.
    Um eine Parole die man ihnen gab, verfolgen sie ihrer Landsleute mit größerer Erbitterung
    als ihre wirklichen Feinde,"
    (Napoleon Bonaparte)

  3. #33
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    AW: Präsidentschaftswahlen in Österreich: ein politisches Erdbeben.

    Zitat Zitat von Quade Beitrag anzeigen
    Gewiß, das stimmt schon. Aber steter Tropfen höhlt auch sturste Steine. Und wenn eine Vision für ein ferneres Ziel (selbst wenn nicht vollsten Herzens) betrieben wird, soll man sich gleich gar nicht mit solcher befassen?
    Der Bundespräsident oder Bundespräsidentin (lassen wir die beiden Kandidaten jetzt mal weg und bleiben in der Theorie) kann den Schritt in die direkte Demokratie anregen und damit endlich die notwendige Diskussion in Gang bringen. Entscheiden muß das die Bundesregierung und eine entsprechende Verfassungsänderung ausarbeiten, die zur Volksabstimmung vorgelegt wird. Wirklich herbeiführen und auch leben kann sie nur das österreichische Volk.

  4. #34
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    AW: Präsidentschaftswahlen in Österreich: ein politisches Erdbeben.

    Zitat Zitat von Schurliwurli Beitrag anzeigen
    Der Bundespräsident oder Bundespräsidentin (lassen wir die beiden Kandidaten jetzt mal weg und bleiben in der Theorie) kann den Schritt in die direkte Demokratie anregen und damit endlich die notwendige Diskussion in Gang bringen. Entscheiden muß das die Bundesregierung und eine entsprechende Verfassungsänderung ausarbeiten, die zur Volksabstimmung vorgelegt wird. Wirklich herbeiführen und auch leben kann sie nur das österreichische Volk.
    Na also, sag ich doch!

    Und was ist davon zu halten? :

    http://www.oesterreich-vgv.org
    "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigers Volk als das deutsche.
    Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glaube sie.
    Um eine Parole die man ihnen gab, verfolgen sie ihrer Landsleute mit größerer Erbitterung
    als ihre wirklichen Feinde,"
    (Napoleon Bonaparte)

  5. #35
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    AW: Präsidentschaftswahlen in Österreich: ein politisches Erdbeben.

    Zitat Zitat von Quade Beitrag anzeigen
    Na also, sag ich doch!

    Und was ist davon zu halten? :

    http://www.oesterreich-vgv.org
    Damit kann ich nach Durchsicht er ersten Texte absolut nichts anfangen. Österreich ist gut wie es ist, die Zweite Republik, nur die direkte Demokratie, die durch Volksbegehren Volksabstimmungen bedingt, die den Nationalrat zwingen, diesen Volkswillen in Gesetze zu gießen, das fehlt hier in unserem Land. Es beginnt in Österreich ein wenig die Ideologie der "Guten und (Selbst)gerechten" zu bröckeln.


    https://www.facebook.com/thomas.glav...06877250792695

  6. #36
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    AW: Präsidentschaftswahlen in Österreich: ein politisches Erdbeben.

    Anti-Hofer-Aktion: Wirtin in Angst ++ FPÖ klagt
    Schild mit Folgen

    Weil sie mit einem Schild darauf hinwies, dass FPÖ-Wähler in ihrem Lokal nicht erwünscht sind, muss die Kaffeehausbetreiberin Eva Trimmel nun um ihr Café und sogar um ihr Leben fürchten. Denn nicht nur im Internet wird sie bedroht, wie die Chefin des Cafés bei einem krone.tv-Lokalaugenschein verriet. Auch stürmte ein rechter Randalierer bereits das Lokal, schrie die Wirtin an und verstopfte die Toilette mit Papier. Doch auf Trimmel wartet noch mehr Gegenwind: Die FPÖ will die Wirtin jetzt sogar verklagen.
    Kleinlich, kindisch von der FPÖ, damit verhält sie sich so wie die hysterisch hyperventilierenden Linken, die jeden Furz im Netz wegen "Hetze" bei der Staatsanwaltschaft anzeigen und Leuten wegen so einer Anzeige den Job kostet. Was bringt das jetzt eine Kleinwirtin vor Gericht zu zerren? Wozu? Daß die Aktion von der Wirtin unter aller Sau ist, leigt eh auf der Hand!

    Dann ist die FPÖ nicht besser als die, die sie zu recht kritisiert. Das schaukelt die ohnehin äußerst angespannte Lage im Land noch mehr auf. Die Linken drehen jetzt schon durch, werfen Flugzettel im Parlament von der Zuschauerbank, kündigen Demos an.

    Das: http://www.krone.at/Oesterreich/Hofe...t-Story-507548

    schlägt dem Faß den Boden aus! Da dürfen sich Mitarbeiter der ÖBB nicht über einen Präsidentschaftskandidaten im Internet informieren. Wenn sie die von Van der Bellen auch gesperrt hätten, damit die Mitarbeiter zur Arbeitszeit sich nicht wegen der Politik in die Haare kriegen ist das ein Argument, aber einseitig zu sperren eine unglaubliche Sauerei und Bevormundung.

    Das ist Österreich im Jahre 2016! Es ist unglaublich! Und es sind die Sozialisten und Linken, die hauptsächlich daran schuld sind, weil ihre Ideologie gerade beginnt an der Realität zu scheitern.

  7. #37
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    AW: Präsidentschaftswahlen in Österreich: ein politisches Erdbeben.

    Zitat Zitat von Schurliwurli Beitrag anzeigen
    Kleinlich, kindisch von der FPÖ, damit verhält sie sich so wie die hysterisch hyperventilierenden Linken, die jeden Furz im Netz wegen "Hetze" bei der Staatsanwaltschaft anzeigen und Leuten wegen so einer Anzeige den Job kostet. Was bringt das jetzt eine Kleinwirtin vor Gericht zu zerren? Wozu? Daß die Aktion von der Wirtin unter aller Sau ist, leigt eh auf der Hand!

    Dann ist die FPÖ nicht besser als die, die sie zu recht kritisiert. Das schaukelt die ohnehin äußerst angespannte Lage im Land noch mehr auf. Die Linken drehen jetzt schon durch, werfen Flugzettel im Parlament von der Zuschauerbank, kündigen Demos an.

    Das: http://www.krone.at/Oesterreich/Hofe...t-Story-507548

    schlägt dem Faß den Boden aus! Da dürfen sich Mitarbeiter der ÖBB nicht über einen Präsidentschaftskandidaten im Internet informieren. Wenn sie die von Van der Bellen auch gesperrt hätten, damit die Mitarbeiter zur Arbeitszeit sich nicht wegen der Politik in die Haare kriegen ist das ein Argument, aber einseitig zu sperren eine unglaubliche Sauerei und Bevormundung.

    Das ist Österreich im Jahre 2016! Es ist unglaublich! Und es sind die Sozialisten und Linken, die hauptsächlich daran schuld sind, weil ihre Ideologie gerade beginnt an der Realität zu scheitern.
    Was die Wirtin betrifft, ist meiner Meinung nach WIE AUCH JEDEM ANDEREN privaten Betrieb, das Recht einzuräumen sich seine Kunden auszusuchen bzw. öffentlich kundzutun wer dort nicht willkommen ist. Die Kundschaft wird sich danach richten.
    Warum dürfen denn z.B. einem Wirt, nicht deutsche Schäfer viel lieber als Afghanen sein?
    "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigers Volk als das deutsche.
    Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glaube sie.
    Um eine Parole die man ihnen gab, verfolgen sie ihrer Landsleute mit größerer Erbitterung
    als ihre wirklichen Feinde,"
    (Napoleon Bonaparte)

  8. #38
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    AW: Präsidentschaftswahlen in Österreich: ein politisches Erdbeben.

    Zitat Zitat von Quade Beitrag anzeigen
    Was die Wirtin betrifft, ist meiner Meinung nach WIE AUCH JEDEM ANDEREN privaten Betrieb, das Recht einzuräumen sich seine Kunden auszusuchen bzw. öffentlich kundzutun wer dort nicht willkommen ist. Die Kundschaft wird sich danach richten.
    Warum dürfen denn z.B. einem Wirt, nicht deutsche Schäfer viel lieber als Afghanen sein?
    Na ja, es ist ein Unterschied ob man vom Hausrecht Gebrauch macht und jemandem sagt, er sei nicht erwünscht, oder ob man eine Tafel vor die Tür stellt, daß eine bestimmte Gruppe nicht erwünscht sei und das auch noch im Internet kundtut. Letzteres war ja Ursache der großen Aufregung. Umgekehrt wäre die Hölle los gewesen hätte ein Betriebsbesitzer allen "Guten und (Selbst)gerechten" den Zutritt verweigert. Aber natürlich darf jeder selbst bestimmen, wer sein Lokal betritt.

  9. #39
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    AW: Präsidentschaftswahlen in Österreich: ein politisches Erdbeben.

    Zitat Zitat von Schurliwurli Beitrag anzeigen
    Na ja, es ist ein Unterschied ob man vom Hausrecht Gebrauch macht und jemandem sagt, er sei nicht erwünscht, oder ob man eine Tafel vor die Tür stellt, daß eine bestimmte Gruppe nicht erwünscht sei und das auch noch im Internet kundtut. Letzteres war ja Ursache der großen Aufregung. Umgekehrt wäre die Hölle los gewesen hätte ein Betriebsbesitzer allen "Guten und (Selbst)gerechten" den Zutritt verweigert. Aber natürlich darf jeder selbst bestimmen, wer sein Lokal betritt.
    Ich verstehs schon, aber dennoch wärs mir lieber, wenn schon vorab erlaubt zu lesen sein könnte, ob jeweils Raucher, Nichtraucher, Turban- oder Schnurrbartträger oder nach Knoblauch Stinkende, Tätovierte, Gespickte, Zwergwüchsige oder Riesen usw. willkommen oder nicht willkommen sind.
    "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigers Volk als das deutsche.
    Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glaube sie.
    Um eine Parole die man ihnen gab, verfolgen sie ihrer Landsleute mit größerer Erbitterung
    als ihre wirklichen Feinde,"
    (Napoleon Bonaparte)

  10. #40
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    AW: Präsidentschaftswahlen in Österreich: ein politisches Erdbeben.

    Zitat Zitat von Quade Beitrag anzeigen
    Ich verstehs schon, aber dennoch wärs mir lieber, wenn schon vorab erlaubt zu lesen sein könnte, ob jeweils Raucher, Nichtraucher, Turban- oder Schnurrbartträger oder nach Knoblauch Stinkende, Tätovierte, Gespickte, Zwergwüchsige oder Riesen usw. willkommen oder nicht willkommen sind.
    Dann sind die Türen der Gaststätten zugepickt, denn man darf die EU-Allergietabellen nicht vergessen, zu denen sich die Listen der Unerwünschten gesellen. Wenn man dann noch ein längeres Listerl lesen muß, ob man gnädigerweise die Gaststätte betreten darf oder nicht, vergeht schon einige Zeit, dann wärs doch gscheiter man entwirft Logos für politische Gesinnung und all die anderen Eigenschaften, die auf die Türen geklebt werden. Weggehen wird zwar keinem mehr Spaß machen, aber was soll's. Die Zeiten werden eh mager, wenn's so weitergeht.

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