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  1. #1


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    Integrationspläne: Bundesregierung fordert mehr Flüchtlinge auf dem Land

    Zur Integration lieber aufs Dorf als in anonyme Städte: Die Bundesregierung drängt laut einem Zeitungsbericht darauf, mehr Flüchtlinge in ländlichen Regionen unterzubringen.
    http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1088405.html

  2. #2


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    Mehr Flüchtlinge aufs Land?

    Die Bundesregierung will mehr Flüchtlinge in ländlichen Regionen unterbringen. Landwirtschaftsminister Schmidt erklärte, dass Integration auf dem Land besser gelinge als in "anonymen" Großstädten. Er sieht darin auch eine Chance für strukturschwache Regionen.

    Die Bundesregierung plant, mehr Flüchtlinge in strukturschwachen Regionen unterzubringen. Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", dass die Bundesregierung Pläne erarbeite, in welche ländlichen Regionen Flüchtlinge künftig verteilt werden sollen. Dabei kämen vor allem mittelgroße Städte wie Fulda in den Fokus.
    Schmidt bezeichnete die Pläne als Chance für strukturschwache Regionen. So könnten etwa Grundschulen durch den Zuzug von Flüchtlingsfamilien vor der Schließung bewahrt werden. Der Minister erklärte, er sehe gute Chancen, dass viele der Flüchtlinge auch langfristig dort wohnen blieben. Auch Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit sollen nach dem Willen Schmidts nicht ausgenommen werden. Dort, wo Wohnraum zur Verfügung stehe und günstig sei, solle man ihn auch nutzen.
    http://www.tagesschau.de/inland/flue...dlung-101.html

  3. #3
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    AW: Mehr Flüchtlinge aufs Land?

    Schmidt bezeichnete die Pläne als Chance für strukturschwache Regionen.
    Endlich ist auch auf dem Land mal etwas los.

    So könnten etwa Grundschulen durch den Zuzug von Flüchtlingsfamilien vor der Schließung bewahrt werden
    Endlich einmal werden auch Grundschulkinder auf dem Land bedroht und abgezockt und verprügelt.

    Der Minister erklärte, er sehe gute Chancen, dass viele der Flüchtlinge auch langfristig dort wohnen blieben.
    Indem man ihnen die letzten verfügbaren Sozial- und städtischen Wohnungen zukommen läßt.

    Auch Gegenden mit hoher Arbeitslosigkeit sollen nach dem Willen Schmidts nicht ausgenommen werden.
    Warum auch? Man kann den Flüchtlingen ja Quotenarbeitsplätze zur Verfügung stellen und die letzten Arbeitgeber, die noch einstellen, mit Zuschüssen ködern, wenn sie Flüchtlinge nehmen und zudem die zu vergebenden öffentlichen Aufträge davon abhängig machen, ob nun auch Migranten in den Betrieben, die sich bewerben, arbeiten.

    Dort, wo Wohnraum zur Verfügung stehe und günstig sei, solle man ihn auch nutzen.
    Und die Wohnungs- und Eigentümergesellschaft freut sich schon, weil nun Wohnraum auch dort durch Verknappung in unendliche Höhen steigen wird.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4


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    AW: Mehr Flüchtlinge aufs Land?

    Es finden sicherlich einige alte Scheunen auf dem Land zur Unterbringung aber die Flüchtiganten wollen nicht aufs Land , sie wollen dorthin wo man mit Drogen gut verdienen kann das geht nun einmal auf dem Land nicht und somit wird Schmidt wohl erleben das die Flüchtiganten sich weigern aus dem Bus zu steigen...... das hatten wir doch in Schweden schon einmal
    "Mein Vaterland hat allzeit den ersten Anspruch auf mich." (Mozart)

    "Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland." (vom Stein)

  5. #5
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    AW: Mehr Flüchtlinge aufs Land?

    Vor allem die Landbevölkerung- jedenfalls in kleinen Dörfern die nur 1500-2000 Einwohner haben - die halten noch zusammen.

    Da packt man gemeinam an wenn jmd ein Problem hat.
    Wenn helfende Hände benötigt werden, dann bekommt jeder eine Mistgabel in die Hand gedrückt und los gehts mit ausmisten.

    Ich denke, daß die die wirklich Asyl brauchen auch gerne aufs Land kommen - und die werden hier auch nicht unfreundlich empfangen.
    Wir sind selbst betroffen und haben in unserem Ort ein paar "Neuankömmlinge" - aber die sind anständig - erlauben die sich nur irgendeine Unverschämtheit dann machen denen die Burschen schon klar, daß man sich hier ordentlih benehmen muß.

    Die, die f... d... machen wollen, rauben, Drogenhandel betreiben, die wollen nicht aufs Land - die schätzen die Anonymität großer Städte. Die wissen auch genau was ihnen blüht, wenn hier im Ort einem Mädel was passiert - dann steht das ganze Dorf mit Mistgabeln vor der Tür...

  6. #6


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    AW: Mehr Flüchtlinge aufs Land?

    Es gibt Gerüchte, derzeit laufe die Übereignung der mittelständigen Familienbetriebe in die Hände der großen Investoren. Diese haben es besonders auf deren Grund und Boden abgesehen.

    Wenn das stimmt, dann käme es wohl der Bundesregierung gerade zupass.
    Nichts brauchen die derzeit mehr als Grund und Boden, der erschlossen ist und baldigst bebaut werden kann.

  7. #7
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    AW: Integrationspläne: Bundesregierung fordert mehr Flüchtlinge auf dem Land

    Auf dem Land bleiben sie genau so anonym, denn wo sie untergebracht werden, geht kein deutscher hin der es nicht muss.
    Hier auf dem Land sieht man immer mehr schwarze "Syrer", oder zumindest kann man es vermuten. Wenn nicht, haben sie eigentlich keine Chance auf Asyl, es sei denn, sie machen es wie man es täglich sieht : Kinder in die Welt setzen, damit ja der humane deutsche Depp nicht wagt, sie abzuschieben.
    Nach meiner persönlichen Schätzung machen die schwarzen etwa einen Anteil von 90% der hier herumlaufenden Flüchtlinge aus.
    Das scheint gewollt zu sein, denn hier auf dem Land regen sich die Leute nicht so schnell auf wie in den Städten, wo schon viel zu viele Neger herumlaufen.
    Alles nur Verarsche und Verdummung.
    Dazu kommen immer mehr Kopftuchweiber und etliche mit schwarzer Kleidung, wo man nur noch das Gesicht sieht, oder nur die Augen.
    Wenn schon hier auf dem Land so viele davon herumlaufen, dann kann ich nur vermuten, dass längst die Zahl von 4 Mio. Muslimen überschritten wurde und eher bei 10 Mio. liegt, inkl. der Nachkommen und Illegalen.
    Ich schätze persönlich die Zahl aller Migranten plus der Illegalen auf über 20 Mio.
    Daher auch die immer bedrohlichere Haltung der Muslime, die merken, wie sehr sie mittlerweile präsent sind.
    Und was Integration angeht, so bleibt diese nur eine leere Worthülse.
    Nirgendwo auf der Erde integrieren sich Muslime, sie passen sich höchstens in so weit an, dass sie in ruhigen Zeiten nicht auffallen.
    Aber wehe, es kommt einmal zu Eskalationen, weil man den Islam wieder einmal beleidigt hat, dann zeigt es sich, wie wenig diese Muslime integriert sind.
    Sie werden immer und ausnahmslos zum Islam und somit zum Koran stehen, aber nie zu Deutschland und den deutschen!
    Keiner macht alles richtig, und zahlt dafür Lehrgeld. Viele aber machen alles falsch, und lassen andere dafür bluten.

  8. #8


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    AW: Integrationspläne: Bundesregierung fordert mehr Flüchtlinge auf dem Land

    Das ist doch eine gute Nachricht, dann kapieren es die Dörfler endlich auch mal.
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  9. #9
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    AW: Mehr Flüchtlinge aufs Land?

    Landwirtschaftsminister Schmidt erklärte, dass Integration auf dem Land besser gelinge als in "anonymen" Großstädten.
    So so, der Landwirtschaftsminister meldet sich zu Wort. Warum eigentlich? Ist er auf einmal zuständig, die "Flüchtlinge" zu verteilen? Oder will er seinen Bauern billige Erntehelfer zuschanzen, weil die Polen zu teuer sind? Wer als Fremder in so ein Dorf zieht, der hat es auch als Deutscher sehr schwer akzeptiert zu werden. Mit jedem "Flüchtling" steigt die Gefahr für die Frauen dort, vergewaltigt zu werden. Arbeit gibt es außer der erwähnten saisonalen Erntezeit nicht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #10
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    AW: Mehr Flüchtlinge aufs Land?

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    So so, der Landwirtschaftsminister meldet sich zu Wort. Warum eigentlich? Ist er auf einmal zuständig, die "Flüchtlinge" zu verteilen? Oder will er seinen Bauern billige Erntehelfer zuschanzen, weil die Polen zu teuer sind? Wer als Fremder in so ein Dorf zieht, der hat es auch als Deutscher sehr schwer akzeptiert zu werden. Mit jedem "Flüchtling" steigt die Gefahr für die Frauen dort, vergewaltigt zu werden. Arbeit gibt es außer der erwähnten saisonalen Erntezeit nicht.
    Andererseits kannst du mit Flüchtlingen natürlich Dorfgemeinschaften aushebeln, die für die Obrigkeit als eingeschworene Gemeinschaften sehr schwer erreichbar sind. Man setzt ein paar Fremdköper hinein, die sich mit der ursprünglichen Dorfbewohnerschaft nicht so recht vertragen wollen und setzt auf ein oder zwei Dorfbewohner, die aus dem Reigen der dörflichen Einigkeit aussteigen und schon hat man Zwist, Zwietracht und Mißtrauen gesät. So geht das.

    In Diktaturen wie zum Beispiel der DDR nennt bzw. nannte man diesen Vorgang Zersetzung.

    In China und der Sowjetunion hat man so mit dem Regime unverträgliche Landstriche "kolonisiert".
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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