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  1. #451
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    AW: Linke Faschisten

    Die linken Parteien haben einen sehr hohen Anteil daran, dass die Linksradikalen mal wieder völlig durchdrehen. Vom Hass und Fakenews der SPD, Grünen und Linkspartei angetrieben, wähnen sich Antifa und Konsorten im Endkampf. Noch immer sehen die Politiker weg, noch immer halten sie schützend ihre Hände über diese Verbrecher......


    78 Prozent mehr Gewaltdelikte: Linksextremistische Straftaten in NRW mehr als verdoppelt

    Die Zahl linksextremistischer Straftaten in NRW hat sich 2025 laut Innenministerium mit über 2.400 Fällen mehr als verdoppelt, auch Sachbeschädigungen und Gewaltdelikte legten deutlich zu – letztere um rund 78 Prozent.

    Innenminister Herbert Reul hat am Mittwoch, 25. Februar 2026, gemeinsam mit Verfassungsschutzchef Jürgen Kayser ein neues Lagebild zum Linksextremismus in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Der rund 100 Seiten starke Bericht beschreibt nach Angaben des Ministeriums Strukturen, Strategien und aktuelle Entwicklungen der Szene. Es ist das dritte gesonderte Lagebild des NRW-Verfassungsschutzes zu einem Extremismusbereich – nach einem Lagebild zum Islamismus (2024) und zum Rechtsextremismus (2025).

    Kampfsport als „Selbstschutz“ und Linksextremismus als „Lifestyle“
    Laut Lagebild haben in Nordrhein-Westfalen sowohl linksextremistische Angriffe und Sabotageakte gegen Einrichtungen der Kritischen Infrastruktur als auch Gewalt „auf der Straße“ zugenommen – besonders gegen politische Gegner und gegen die Polizei. Im Vergleich zu anderen Bundesländern seien die Strukturen in NRW zwar noch nicht so ausgeprägt, sie würden aber vielfältiger. Das Spektrum reiche laut Ministerium von Linksextremismus in Parteien und deren Umfeld über kommunistische Kleingruppen bis hin zu autonomen Szenen, die teils auch Kampfsport als „Selbstschutz“ nutzten.

    Wie Extremisten aus anderen Phänomenbereichen setze die Szene zudem stark auf soziale Medien, gemeinsame Aktionen und ein „Lifestyle“-Image, um vor allem Jugendliche und junge Erwachsene anzusprechen. Dazu komme eine Mischung aus klassischer kommunistischer Symbolik und moderner Jugendkultur. Inhaltlich weite die Szene ihre Themen aus: Neben Klimaschutz stünden inzwischen „viele Krisen gleichzeitig“ im Fokus.
    Zahl der linksextremistischen Straftaten verdoppelt
    Bei den Straftaten meldet das Innenministerium deutliche Zuwächse: Nach vorläufigen Zahlen stiegen die linksextremistischen Straftaten im vergangenen Jahr in Nordrhein-Westfalen auf insgesamt über 2.400 Fälle. Das sind mehr als doppelt so viele wie 2024 (1.187). Auch die Gewaltdelikte nahmen deutlich zu – von 86 im Jahr 2024 auf 153 im Jahr 2025 – ein Anstieg von rund 78 Prozent. Genannt werden vor allem Körperverletzungsdelikte und Widerstandshandlungen gegen die Polizei. Besonders auffällig sei zudem die Entwicklung bei Sachbeschädigungen: Sie hätten sich innerhalb eines Jahres deutlich mehr als verdoppelt – von 488 (2024) auf 1.190 (2025).
    Einen Schwerpunkt legt das Lagebild außerdem auf gezielte Angriffe gegen Kritische Infrastruktur. Genannt werden Sabotageakte an Bahnstrecken, Stromleitungen und Anlagen großer Unternehmen. Für 2025 weist das Ministerium sechs erfasste Angriffe beziehungsweise Sabotageakte auf Kritische Infrastruktur der Bahn aus, die dem linksextremistischen Spektrum zugeordnet werden (2024: 2). Dazu zählten unter anderem ein Brandanschlag auf die Bahnstrecke Duisburg–Düsseldorf Ende Juli 2025 sowie eine Serie von Brandanschlägen auf drei Funkmasten in Langenfeld, Erkrath und Hilden im Mai 2025.

    „Die Taten werden brutaler, professioneller, persönlicher“
    Reul erklärte, das Papier mache „den Linksextremismus transparent, in Strukturen und Aktivitäten“ und zeichne ein Bild wachsender Gewaltbereitschaft. „Die Taten werden brutaler, professioneller, persönlicher“, sagte der Minister. Kollateralschäden würden im Namen eines vermeintlich höheren Ziels in Kauf genommen. Linksextremismus trete „unsere Art zu leben mit Füßen“. Wer die Gesellschaftsordnung ablehne und aktiv gegen sie kämpfe, sei eine Gefahr. Die Sicherheitsbehörden hätten „alle Feinde unserer Demokratie im Blick“.


    https://nius.de/kriminalitaet/news/l...als-verdoppelt
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  2. #452
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    AW: Linke Faschisten

    Sie werden von Kindesbeinen an indoktriniert. In der Kita geht es los und in der Schule bekommen sie den ganzen links-grünen Müll eingetrichtert. Die so radikalisierten Jugendlichen wähnen sich im Recht Andersdenkende zu bekämpfen. Und wenn der vermeintlich Rechte dabei stirbt, umso besser.....


    Augsburg
    Jugendliche mit Antifa-Pullovern treten auf Neunjährigen ein
    In Augsburg wurde ein Neunjähriger von mutmaßlichen Antifa-Aktivisten angegriffen, nachdem er sie bei der Beschädigung von Wahlplakaten beobachtet hatte. Der Junge erlitt leichte Verletzungen.

    Im Augsburger Stadtteil Lechhausen kam es am Donnerstag gegen 12:30 Uhr zu einem brutalen Angriff auf einen neunjährigen Jungen durch zwei Jugendliche, die Antifa-Pullover getragen haben sollen. Zuvor hatte der Junge die beiden Jugendlichen dabei beobachtet, wie sie Wahlplakate von AfD und Grünen beschädigten.

    Nachdem der Neunjährige die beiden darauf ansprach, kam es zur Eskalation: Einer der Jugendlichen trat den Jungen und der andere kratze sein Gesicht mit einem Gegenstand.

    Der Junge erlitt durch den Angriff der beiden Jugendlichen leichte Verletzungen. Diese konnten nach der Tat fliehen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und sucht nach einem etwa 16 Jahre alten, etwa 180 cm großen Jungen mit braunen Augen und braunen Haaren sowie nach einem etwa 14 bis 15 Jahre alten, etwa 170 cm großen Jungen mit dunkelbraunen Haaren. Beide Jugendlichen trugen einen schwarzen Pullover mit roter Faust und Antifa-Aufdruck.

    Nach Angaben der Augsburger Allgemeinen hatten die Jugendlichen Wahlplakate von AfD und Grünen beschädigt. Die Wahlplakate hingen anlässlich der bayerischen Kommunalwahl, die am Sonntag, dem 8. März, stattfindet. Bei der Kommunalwahl werden die kommunalen Parlamente sowie zahlreiche Landräte und Bürgermeister gewählt.

    https://apollo-news.net/jugendliche-...jaehrigen-ein/
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  3. #453
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    AW: Linke Faschisten

    Sie meinen, sie kämpfen gegen Nazis - die sich als Linke bezeichneten! In der DDR haben sie Adolf & Co in Grund und Boden verdammt, denen aber alles nachgemacht.

  4. #454
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    AW: Linke Faschisten

    In Bremen regieren linke Faschisten. Eine Koalition aus SPD, Grünen und Linkspartei ruinieren die einst so reiche und starke Stadt und deren Fußtruppen terrorisieren die Bürger.....



    Linksextreme bekennen sich zu Brandanschlag auf Bremer Firma


    Nach der Brandstiftung in einem Schulungszentrum einer Firma in der Bremer Überseestadt ist auf einer linksextremistischen Online-Plattform ein Bekennerschreiben veröffentlicht worden. Es werde als authentisch eingestuft, teilte die Polizei mit. Bremens Innensenatorin Eva Högl verurteilte die Tat «auf das Schärfste». «Politisch begründete Gewalt ist durch nichts zu rechtfertigen - egal aus welcher Richtung sie kommt», sagte die SPD-Politikerin. Der Staatsschutz ermittelt wegen Brandstiftung.
    Schaden im sechsstelligen Bereich
    In dem Schreiben begründeten Unbekannte den Anschlag politisch, teilte die Polizei mit. In der Nacht zu Sonntag hatte ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes festgestellt, dass zwei Fahrzeuge auf dem Firmengelände in Vollbrand standen. Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten auch ein Feuer im Treppenhaus löschen. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Schaden im sechsstelligen Bereich.

    Linken-Senatorin verurteilt Tat «auf das Schärfste»
    Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt verurteilte die Tat ebenfalls «auf das Schärfste». Das betroffene Unternehmen sei ein wichtiger Arbeitgeber. «Angriffe auf Betriebe treffen nicht abstrakte Strukturen, sondern gefährden die Sicherheit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern», sagte die Linken-Politikerin.

    Die CDU-Fraktion hatte in der vorigen Woche versucht, Vogt und Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard (ebenfalls Linke) zu stürzen. Die beiden überstanden ein Misstrauensvotum. Die CDU-Fraktion hält die Linken als Regierungspartei für nicht mehr tragbar. Die Linke und ihre beide Senatorinnen würden «Linksextremismus zumindest offen tolerieren», hatte CDU-Fraktionschefin Wiebke Winter gesagt.

    Farbattacke auf Haus des Verfassungsschutz-Leiters
    Zuletzt hatten sich Unbekannte auf einer linksextremen Plattform zu unterschiedlichen Taten bekannt. Unter anderem hatten Unbekannte Ende Januar mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln auf das Wohnhaus des Leiters des Bremer Verfassungsschutzes geworfen.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...8e251cdc&ei=12

    .....und die linke Senatorin "verurteilt die Tat"? Erst hetzt man seine Truppen auf um dann so zu tun, als habe man damit nichts zu schaffen?
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  5. #455
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    AW: Linke Faschisten

    Die Linken lassen keine andere Meinung gelten und verhindern wo es nur geht, dass Andersdenkende ihre Auffassungen kundtun können.....

    Tumulte in Wuppertal: Linke Gruppe crasht Christen-Kundgebung – jetzt hagelt es Anzeigen! Die Organisation „Im Namen des Herrn“ hielt in Wuppertal eine angemeldete Demonstration ab, die einen Polizeieinsatz nach sich zog. Das Motto der Veranstaltung lautete „Christenverfolgung weltweit und christliche Werte im Abendland“.

    Laut Behördenangaben mischten sich gegen 13.30 Uhr fünf Aktivisten der linken Szene unter die Demonstrierenden und provozierten. Ein Einschreiten der Polizei wurde nötig, da eine physische Konfrontation unmittelbar bevorstand.

    Nach Rauswurf: Störer leisten Widerstand
    Die Störenden wurden daraufhin von den Beamten der Veranstaltung verwiesen. Wie die dpa berichtet, setzten sie sich dabei gegen die polizeilichen Maßnahmen zur Wehr. Glücklicherweise gab es bei dem Zwischenfall keine Verletzten.

    Für die fünf beteiligten Personen endete die Aktion mit Platzverweisen und Strafanzeigen.

    Fehlendes Impressum auf Flyern hat Konsequenzen
    Ein Verfahren wegen einer Ordnungswidrigkeit kommt obendrauf, weil die Aktivisten anscheinend Handzettel verteilt hatten, auf denen das Impressum fehlte.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...398ed5a6&ei=89
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  6. #456
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    AW: Linke Faschisten

    Keine Neubauer, Fernandes und wie diese selten dämlichen Tanten alle heißen mögen haben sich zu diesem Fall geäußert. Sonst scheuen sie kein Mikro, doch sind die Täter Migranten, herrscht auf einmal schweigen. Sogar Kampf-Feministinnen haben Verständnis für die arabischen Täter gezeigt. Und die Konsequenzen für die politisch Verantwortlichen? Keine! Schuld sind die Linken, sie machen mit den islamischen Migranten gemeinsame Sache.....


    War klar: Keine Ermittlungen gegen Neuköllner Linken-Jugendstadträtin – trotz Vergewaltigungs-Vertuschung in Jugendzentrum
    Wie nicht anders zu erwarten, bleibt die mutmaßliche Vergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens durch mehrere arabischstämmige Jugendliche in einem Jugendzentrum in Berlin Neukölln ohne juristische Konsequenzen für die Verantwortlichen. Die Staatsanwaltschaft hat bislang keine Ermittlungen wegen Strafvereitelung im Amt gegen die Linken- Jugendstadträtin Sarah Nagel aufgenommen, wie “Apollo-News” gestern meldete. Ihr Anwalt forderte sogar die CDU-Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch, die in einer Fragestunde des Abgeordnetenhauses vor einigen Wochen erklärt hatte, dass Nagel „Gegenstand von Ermittlungen“ sei, dazu auf, dies bis zum gestrigen Dienstag in einer Unterlassungserklärung zurücknehmen, da ihre Darstellung „unzutreffend“ sei. Da sie dies verweigert habe, schalte man nun das Verwaltungsgericht ein. Die Senatsverwaltung für Jugend teilte mit, Günther-Wünsch habe sich im Abgeordnetenhaus zutreffend auf Grundlage der ihr vorliegenden Informationen geäußert. Zu weiteren rechtlichen Bewertungen äußere man sich nicht.

    Die Vergewaltigung des Mädchens soll sich im vergangenen Dezember ereignet haben, wurde aber erst am 23. Februar durch den Vater angezeigt, nachdem weder das Jugendzentrum noch das zuständige Jugendamt den Vorfall gemeldet hatten. Die Behörde soll die Polizei nicht eingeschaltet haben, weil man eine „Marginalisierung der Tätergruppe“ befürchtet habe und einen Generalverdacht vermeiden wollte. Das Mädchen hatte erklärt, bereits im vorangegangenen Herbst im Garten der Anlage vergewaltigt worden zu sein. Die Behauptung des Jugendamts, der Fall sei nur deshalb nicht an die Polizei gemeldet worden, weil das Mädchen eine Anzeige abgelehnt habe, wiesen die Mitarbeiter des Jugendzentrums in einer eidesstattlichen Versicherung zurück. Nagel hatte offenbar erst Anfang März von dem Fall erfahren, sich dann aber vor die Mitarbeiter des Jugendamtes gestellt und Vertuschungsvorwürfe vehement zurückgewiesen. Nachdem eine Mitarbeiterin des Jugendamts im Zusammenhang mit dem Vorfall zunächst versetzt worden war, wurde sie vergangene Woche freigestellt.

    SPD- und Grünen-Rüge ein „ausschließlich politisches Manöver”
    Unterstützung erhält Nagel von SPD und Grünen: Beide Parteien wollen zwar ihre Amtsführung in der kommenden Bezirksverordnetenversammlung missbilligen und werfen ihr vor, nach Bekanntwerden der mutmaßlichen Vergewaltigung nicht schnell genug agiert zu haben. Was wie eine Bestrafung wirkt, ist in Wahrheit jedoch ein Manöver, um Nagels Abwahl zu verhindern. Ein entsprechender Antrag, den die CDU im März eingebracht hatte, wurde abgeschmettert. Da man den Skandal, der bundesweit Empörung ausgelöst hatte, aber nicht völlig totschweigen und Nagel komplett aus der Schusslinie nehmen kann, äußern SPD und Grüne nun öffentlich Kritik. Nagel habe viel zu spät von der mutmaßlichen Vergewaltigung erfahren und auch dann erst schleppend reagiert, hieß es in einer gemeinsamen Stellungnahme der Fraktionsvorsitzenden Cordula Klein (SPD) und Beate Bruker (Grüne). Bei „einem so gravierenden Vorwurf hätte sie (…) „unverzüglich Antworten liefern und Konsequenzen ziehen“ müssen. Durch ihre verzögerte Kommunikation habe Nagel das Vertrauen in das Neuköllner Jugendamt und die Jugendeinrichtungen beschädigt.

    Die Missbilligung solle ein Zeichen dafür setzen, dass eine derartige Amtsführung sich nicht wiederholen dürfe. Carla Aßmann, die Fraktionsvorsitzende der Neuköllner Linken, begrüßte das Scheitern des Abwahlantrags, verurteilte aber auch den Missbilligungsantrag als „ausschließlich ein politisches Manöver“. SPD und Grüne hätten sich für „eine Schmutzkampagne der CDU einspannen lassen“ und wollten der von Nagel eingesetzten Aufarbeitungskommission vorweggreifen, so Aßmann weiter.
    Es läuft also alles wie gehabt in diesem Land: auch kriminelles Versagen hat keine ernsthaften Konsequenzen. Nagel befindet sich ab Juni im Mutterschutz, danach wird sich wahrscheinlich eine angenehme Anschlussverwendung im Berliner Politsumpf für sie finden. Das Opfer der mutmaßlichen Vergewaltigung muss sehen, wie es mit seinen traumatischen Erfahrungen zurechtkommt und die Täter werden vermutlich mit Bagatell-Jugendstrafen davonkommen.

    https://journalistenwatch.com/2026/0...jugendzentrum/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #457
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    AW: Linke Faschisten

    Sie geben sich nicht einmal mehr die Mühe ihre Absichten zu verschleiern. Als Beamter im Staatsdienst, als Lehrer, der enormen Einfluss auf seine Schüler hat, ruft er zu Mord und Totschlag an Andersdenkende auf........


    Nachdem NIUS bereits im vergangenen November über einen Gymnasiallehrer im niedersächsischen Walsrode berichtet hatte, der vor der AfD warnte und zu Gewalt aufrief, regt sich mittlerweile auch bei Eltern und Lehrern der Widerstand. Bei NIUS sprechen nun exklusiv zwei Väter über die Vorgänge an der Schule. Auch der niedersächsische Landtag beschäftigt sich erneut mit dem Fall: Schon bald soll dazu eine Unterrichtung im Kultusausschuss stattfinden.

    „Nazis aufs Maul – da wird nicht diskutiert“, schrieb der Politiklehrer Oliver K. auf Instagram, mit Hinweis auf den Song „Kniescheibe“, den er mit seiner Band „Proto Planet“ zuletzt veröffentlichte. Auf dem dazugehörigen Cover zeigt er sich in Antifa-Manier fast gänzlich vermummt. Mit seinen Inhalten trat K. bereits vor Schülern auf.

    Auch über einschüchternde Hausbesuche singt der Lehrer: „Nazis raus, Mann, und holt endlich die Fachkräfte aus dem Ausland. Er postet Hass im Netz unter seinem Klarnamen, und wundert sich, während wir gerade zu seinem Haus fahren.“ Herb, aber: Der Widerstand gegen sein Auftreten wächst.
    Nach der Berichterstattung von NIUS wurden mehrere Eltern auf die Auftritte und Äußerungen des Lehrers aufmerksam – und schließlich gegen den Lehrer aktiv. Gegenüber NIUS schildern zwei Väter ihre Beweggründe und erheben weitere Vorwürfe gegen K.

    Einer von ihnen ist Thorsten Schimpff. Nachdem er das Social-Media-Profil des Lehrers im Herbst vergangenen Jahres entdeckt hatte, sei er aufgrund der Gewaltaufrufe zunächst ungläubig gewesen. Er habe als Jugendlicher dieselbe Schule besucht, habe dort sogar Unterricht bei Lehrern genossen, die sich parteipolitisch engagierten – jedoch hätten diese ihre politischen Ansichten nicht unter den Schülern verbreitet.
    30 Unterschriften gegen den Lehrer
    Bei K. sei das anders: „Durch seine sozialen Medien sind seine Schüler darüber natürlich informiert.“ Schimpff habe dann einen Brief an die Schule geschrieben, woraufhin ihm der Schulleiter antwortete, er habe seine Anfrage weitergeleitet. Eine weitere Antwort erreichte ihn daraufhin nicht mehr. Er ist sich sicher: „Was wäre denn, wenn da einer in der Schule zur Gewalt gegen die Grünen aufgerufen hätte? Ich glaube, dann hätten wir eine ganz andere Situation, dann würde das heute Abend in den Nachrichten sein.“

    Da niemand reagierte, suchte er sich Mitstreiter. Für ihn war klar: „Es wird bestimmt kein Lehrer an der Schule meines Sohnes die Möglichkeit bekommen, zu irgendeiner Gewalt aufzurufen.“ Kurzerhand sammelte er insgesamt 30 Unterschriften gegen den Lehrer und richtete erneut ein Schreiben an die Schule. Fast alle der Unterzeichner seien Eltern, allerdings befinde sich auch ein Lehrer der Schule darunter. Zwei weitere Lehrer hätten ihre Unterschrift aus Angst vor Repressalien nicht gesetzt – dabei ließ er die Liste bereits anwaltlich unter Verschluss nehmen.


    Einer von Schimpffs Mitstreitern möchte nur anonym über die Situation an der Schule sprechen, auch er hat ein Kind, das das Gymnasium Walsrode besucht. Er verweist auf die Neutralitätspflicht von Lehrkräften, sieht diese jedoch bei K. verletzt: „Wir wissen, dass er dem absolut nicht nachkommt, auch in seinem Politikunterricht nicht.“

    Nach seiner Einschätzung hätte das Verhalten des Lehrers bereits erste Auswirkungen an der Schule gezeigt. So hätten Schüler Plakate aufgehängt, die dem linksextremen Spektrum zuzuordnen gewesen seien und zuvor nicht mit der Schulleitung abgestimmt worden seien. Auch berichtet er, K. habe Schülern Anweisungen gegeben, den Unterricht anderer Lehrkräfte zu stören und diesen „das Leben schwer zu machen“. Konkrete Belege für diese Vorwürfe kann er jedoch nicht vorlegen.
    Vorwürfe erheben allerdings nicht nur die Unterzeichner von Schimpffs Schreiben, sondern erneut auch die AfD-Landtagsfraktion in Niedersachsen. Schon im Oktober stellten die beiden Abgeordneten Alfred Dannenberg und Harm Rykena eine kleine Anfrage an die niedersächsische Landesregierung und wollten dabei wissen, ob der besagte Lehrer sich aus Sicht der Regierung korrekt verhalte. Quittiert wurde die Anfrage mit einer weitgehenden Nichtbeantwortung. Fragen zum Neutralitätsgebot wurden ausgespart, ebenso wie zum Gewaltverzicht und zur Loyalität gegenüber dem Staat.

    Möchte die Landesregierung einen linksextremen Lehrer schützen?
    Anfang des Jahres hat die Fraktion daher eine vertrauliche Unterrichtung im Kulturausschuss beantragt, der mehrheitlich zugestimmt wurde. „Jedoch ist diese Unterrichtung bis heute nicht erfolgt und Stand heute auch nicht terminiert“, berichtet Dannenberg. Er frage sich, „ob die rot-grüne Landesregierung hier einen Lehrer schützen möchte, bei dem ich mich wirklich frage, ob dies ein gewaltverherrlichender Linksradikaler im Schuldienst ist?“ „Trotz Elternbeschwerden“, so Dannenberg, „scheint hier überhaupt nichts unternommen zu werden“. Dabei ist er sich sicher: „Dieser Lehrer hat eindeutig Grenzen überschritten!“

    https://nius.de/gesellschaft/gymnasi...reme-ideologie
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  8. #458
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    AW: Linke Faschisten

    Sie wollen erklärtermaßen das Land stilllegen, Panik erzeugen, die Demokratie aushebeln um es den linken Parteien zu ermöglichen diktatorisch die Macht zu ergreifen. Und die befeuern ihre Schlägertruppen, hetzen, lügen und reiten eine Kampagne nach der anderen um eine nicht existierende, rechte Gefahr am Leben zu halten. Bezahlt werden die linken Kampftruppen auch per Steuergelder aus der Staatskasse, Doch was SPD, Grüne und Linkspartei da herangezüchtet haben, wird inzwischen für alle ein Problem. Linke Faschisten außer Rand und Band bedrohen uns alle.....


    Linksextreme Gewalt explodiert in Deutschland!


    Deutschland erlebt einen deutlichen Anstieg linksextrem motivierter Straftaten. Neue Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität zeigen: Im Jahr 2025 stieg die Zahl der Delikte um mehr als 35 Prozent auf 13.490 Fälle. Besonders besorgniserregend ist die Entwicklung bei den Gewaltdelikten, die um fast 43 Prozent auf 1087 Fälle zunahmen. Das bestätigte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums auf BILD-Anfrage.

    Der zuständige Bundesinnenminister zeigt sich alarmiert. Alexander Dobrindt (55, CSU) erklärt gegenüber BILD: „Mehr linksextreme Straftaten, heißt: mehr Gewalt und mehr Gefahr für unseren Rechtsstaat. Wir rüsten deshalb den Verfassungsschutz weiter auf, stärken so den Kampf gegen Linksextremismus. Denn: Wir brauchen klare Kante gegen jede Form politischer Gewalt.“
    Links motivierte Kriminalität in Deutschland

    Auch im Jahr 2026 hat sich die Lage bislang nicht verbessert. Am 3. Januar 2026 kam es in Berlin zu einem massiven Stromausfall, der auf einen linksextremistischen Brandanschlag zurückgeführt wird. Die Tat gilt als einer der schwerwiegendsten Angriffe auf die kritische Infrastruktur durch Linksextremisten in der jüngeren deutschen Geschichte. Experten schätzen das linksextremistische Potenzial in Deutschland auf rund 40.000 Personen, von denen mehr als 10.000 als gewaltbereit gelten.
    Wofür stehen Linksextremisten?

    Linksextremisten verfolgen das Ziel, die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung – also die freiheitliche demokratische Grundordnung – zu beseitigen. An ihre Stelle soll eine kommunistische oder anarchistische, „herrschaftsfreie“ Gesellschaft treten. Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden greifen sie gezielt aktuelle politische Themen auf, „um Einfluss auf gesellschaftliche Diskussionen und Prozesse zu nehmen, um linksextremistische Positionen in den gesamtgesellschaftlichen Kontext einzubetten und zivildemokratischen Protest um eine militante Komponente zu erweitern“. Seit mehreren Jahren wird zudem beobachtet, dass Linksextremisten versuchen, Klimaproteste zu radikalisieren, diese um eigene ideologische Positionen zu ergänzen und den Staat sowie seine „Institutionen zu delegitimieren“.

    https://www.bild.de/politik/inland/l...672238fee07eef
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  9. #459
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    AW: Linke Faschisten

    Sozialistische Jugend „Die Falken“ erhielt 13 Millionen Euro Steuergeld vom Bund
    Der tiefe Linksstaat offenbart immer gruseligere Abgründe. Im Zuge der Schwulenporno-Affäre an einer sächsischen Schule ist auch die „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ (SJD) in den Blickpunkt einer breiten Öffentlichkeit geraten. Deren Berliner Filiale hatte den Neuntklässlern das pornographische Material im Rahmen eines Theaterprojekts vorgelegt. Dahinter steckte natürlich die linksradikale Amadeu-Antonio-Stiftung, die von alledem aber nichts gewusst haben will.

    Eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Markus Matzerath ergab nun, dass die Falken in den letzten zehn Jahren insgesamt 12,98 Millionen Euro staatliche Förderung aus dem Bundeshaushalt erhalten haben! Auch hier kam das Geld wieder aus dem unsäglichen Familienministerium, das die finanzielle Drehscheibe für den gesamten linken NGO-Moloch ist. Die Förderung erfolgte auch noch ausgerechnet „im Rahmen einer infrastrukturellen Förderung nach den Richtlinien des Kinder- und Jugendplans (KJP)“. Wie die „Falken“ sich Kinder- und Jugendförderung vorstellen, haben sie in Sachsen eindrucksvoll bewiesen. Ein sich offiziell „sozialistisch“ nennender Verband, der der SPD nahesteht, aber angeblich parteiunabhängig ist, erhielt seit 2016 fast 13 Millionen Euro an Steuergeld. Vom Sozialismus als Endziel ihres Schaffens haben sie sich bis heute nicht losgesagt. „Unser Ziel ist eine Gesellschaft, die auf Freiheit, Gleichheit und Solidarität gründet. Der Kapitalismus hingegen beruht auf der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Deshalb kämpfen wir als Teil der internationalen sozialistischen Bewegung gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern für eine andere, eine sozialistische Gesellschaft“, stellt der Bundesverband unmissverständlich klar.

    Linksextreme Propaganda auf Steuerzahlerkosten
    Ein Ausschlusskriterium für staatliche Förderung ist dies offensichtlich nicht – eher sogar eine Empfehlung in diesem Linksstaat. Es handelt sich hier um eine klare Abkehr von der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und sozialen Marktwirtschaft. Um die Geldflüsse nicht doch zu gefährden, wälzte man die Schuld an dem Pornoskandal an der Schule schnell auf den Berliner Landesverband ab, dieser gab sie dann an die beiden Genossen weiter, die das Projekt vor Ort durchführten. Es wurde der Eindruck erweckt, als würde man in der „Falken“-Zentrale niemals darauf kommen, solches Material vor Kindern auszubreiten, obwohl die Frühsexualisierung längst untrennbar zur Ideologie der Linken gehört.

    Auch dieser Vorfall wirft also wieder einmal ein Schlaglicht auf das gigantische Ausmaß dieser NGO-Förderung auf Kosten der Allgemeinheit, bei der sich ein unüberschaubarer Apparat angeblicher „Nichtregierungsorganisationen“ von der Regierung mit Geld mästen lässt und davon größtenteils wenn nicht ausschließlich seine gesamte überflüssige Existenz bestreitet. Die linken Parteien halten sich diesen linksradikalen Moloch auch dank seiner Scharnierfunktion zu den Antifa-Bodentruppen an der Basis als Rückgrat zur Verbreitung ihrer Ideologie auf allen Ebenen und als Auffangbecken für Pseudo-Akademiker und abgehalfterte Politiker. Und die Steuerzahler dürfen das alles mit aberwitzigen Summen und ohne ihr Wissen bezahlen.

    https://journalistenwatch.com/2026/0...ischer-schule/
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  10. #460
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    AW: Linke Faschisten

    So etwas gibt es nur in Deutschland. Im Jahr 2002 kam der Asylbetrüger Hamado Dipama nach Deutschland und lebt seitdem fett auf Kosten des Staates, obwohl er offen mit dem Militärregime in seiner Heimat sympathisiert. Er spielt sich als Sachwalter der Migranten auf, kam als Quotenneger in den Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks und ist vor allem damit beschäftigt seine Kritiker vor Gericht zu zerren. Das linkslastige Justizwesen spielt sein Spiel mit.....


    „Gegen jeden der mich beleidigt und verleumdet hat“: So setzte der BR-Rundfunkrat Dutzende Strafverfahren in Gang
    Weil sich BR-Rundfunkrat Hamado Dipama beleidigt und verleumdet fühlte, haben Ermittlungsbehörden Dutzende Strafverfahren eingeleitet. Auch Journalisten, unter anderem von Apollo News, gerieten ins Visier. Geprüft wurden die Vorwürfe offenbar kaum.
    Hamado Dipama, ein mit der sozialistischen Militärdiktatur in Burkina Faso sympathisierendes Mitglied des BR-Rundfunkrats, hat mit einer einzelnen Strafanzeige bei der Münchener Polizei eine regelrechte Verfolgungswelle ausgelöst. Dipama, der sich über kritische Reaktionen auf zwei seiner Social-Media-Beiträge aufregte, setzte damit eine strafrechtliche Maschinerie in Gang, die zu Dutzenden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung oder Verleumdung führte. Auch Apollo News ist davon betroffen.

    Anlass der ganzen Affäre war, dass sich Dipama im September 2025 über den „Rausschmiss“ der NDR-Moderatorin Julia Ruhs freute. Auf Instagram und Facebook begrüßte er die Entscheidung des Norddeutschen Rundfunks (NDR), Ruhs nicht mehr moderieren zu lassen. Er warf der jungen Fernsehjournalistin vor, ihre Auftritte ließen „eine politische Agenda erkennen: rassistisch, rechts und spaltend“. Im Bayerischen Rundfunk (BR), in dessen Rundfunkrat Dipama ehrenamtlich sitzt, moderiert Ruhs allerdings weiterhin. Die jüngste Folge ihrer Reportagereihe „Klar“ lief gerade erst. Darin kommen Araber in Berlin-Neukölln zu Wort, die selbstbewusst erklären, dass ihre Scharia natürlich über den deutschen Gesetzen stehe.
    Dipamas öffentliche, scharfe Kritik an Julia Ruhs stieß ihrerseits auf Kritik. Sowohl in Nutzerkommentaren auf den Social-Media-Plattformen als auch in journalistischen Berichten. Dipama machte Screenshots und ging damit am 24. September 2025 zur Polizeiinspektion 11 in der Münchener Altstadt. Ein Beamter nahm seine Anzeige auf und protokollierte sie mit einigen Rechtschreibfehlern:

    „Am 18.09.2025, habe ich einen Social Media Beitrag verpasst. Dieser war in Bezug auf die NDR-Sendung ,Klar‘. Die Moderatorin der Sendung darf nicht mehr moderieren. Meiner Meinung hat diese Moderatorin rassistische Ansichten und Meinungen verbreitet. Ich hab einen Beitrag hochgeladen auf Facebook und Instagram. In dem Beitrag habe ich mich positiv über den Rausschmiss der Moderatorin geäußert.
    Im Anschluss hab ich unzählige Kommentare und hassnachrichten auf Facebook und Instagramm bekommen. Ich habe mich hierdurch beleidigt und ich meiner Ehre verletzt gefühlt. Nahezu jeder Screenshot enthält beleidigende Nachrichten.
    Es wurden mehrere Berichterstattungen über mich erfasst. In diesen Berichterstattung wurde ich mehrfach verleumdet. Es wurden Unwahrheiten verbreitet. ich wurde als abgelehnter Asylbewerber betitelt. Des Weiteren wurde behauptet das ich ,weiße‘ Menschen beleidigt habe. Ich wurde mehrfach als Asylbewerber dargestellt der jeder Zeit in seine Heimat burkina-Faso zurückkehren kann.

    Ich stelle Strafantrag gegen jeden der mich beleidigt und verleumdet hat.
    Ich stelle meine Screenshots der Polizei zur Verfügung.

    In den folgenden Links wurde unwahre Tatsachen über mich verbreitet.“

    Dann folgen im Vernehmungsprotokoll der Polizei neun Links, unter anderem zu Berichten über Dipama bei Apollo News, Tichys Einblick und Junge Freiheit sowie zu einem X-Post des ÖRR-Blog. Die Polizeiinspektion übergab den Fall an das für politische Delikte zuständige Staatsschutzdezernat der Münchener Kriminalpolizei. Dort kümmerte sich das Kommissariat 44 „Politisch motivierte Kriminalität (Rechts)“ um die weiteren Ermittlungen. Und die waren äußerst akribisch.
    Sofern es sich aus den Apollo News vorliegenden Ermittlungsakten zu zwei der durch Dipamas Strafanzeige ausgelösten Verfahren rekonstruieren lässt, setzten sich die Kriminalbeamten an keiner Stelle inhaltlich mit den von Dipama erhobenen Vorwürfen auseinander. Dass er sich beleidigt und verleumdet fühlt, reichte ihnen offenbar aus, um eine ganze Reihe an Strafverfahren in Gang zu setzen.

    Laut Auskunft der Staatsanwaltschaft München I ging es um insgesamt etwa 30 Äußerungen, sowohl in journalistischen Beiträgen als auch in Nutzerkommentaren. „Da eine Vielzahl der daraufhin eingeleiteten Ermittlungsverfahren bereits an die jeweils örtlich zuständigen Staatsanwaltschaften abgegeben wurde, kann rückwirkend nicht belastbar festgestellt werden, ob in einzelnen Verfahren ggf. mehrere Kommentare gegenständlich waren“, teilte die Ermittlungsbehörde mit.

    Eines dieser Verfahren betrifft Apollo News. Es richtet sich gegen Unbekannt, weil wir den richtigen Namen des unter einem Pseudonym schreibenden Kollegen, der den vollkommen sachlichen und journalistisch sauberen Artikel über Hamado Dipama verfasst hat, Polizei und Staatsanwaltschaft nicht preisgeben. Um was es dabei genau geht, wissen wir nicht. Denn Akteneinsicht müsste der Beschuldigte persönlich beantragen.
    Zu zwei anderen der nach Dipamas Anzeige eingeleiteten Strafverfahren liegen uns die Akten inzwischen vor. Eines davon richtete sich gegen den Betreiber des ÖRR-Blog. Denn dessen Post auf X hatten die Staatsschutzbeamten der Kriminalpolizei München als strafrechtlich relevant identifiziert. Er lautete:

    „BR Rundfunkrat Hamado Dipama ist aus Burkina Faso nach Deutschland geflohen. Er wurde von der sozialistischen Militärdiktatur von Burkina Faso in sein Heimatland eingeladen und ist der Einladung gefolgt. Vor was ist der BR Rundfunkrat Hamado Dipama nach Deutschland geflohen?“

    Für den ÖRR-Blog wurde Rechtsanwalt Sebastian Saar von der Kanzlei Höcker tätig. In einem 14-seitigen Schriftsatz legte er mit zahlreichen Belegen dar, „dass diese rhetorische Frage von der sich der Geschädigte verleumdet fühlt, eine angemessene Reaktion darauf ist, wenn ein zur Förderung von Demokratie und Pressefreiheit verpflichteter Rundfunkrat sich von einem Regime hofieren lässt, dass die freie westliche Presse zum Feind erklärt hat und beispielsweise die Deutsche Welle verbietet, sich offen militärisch mit Russland verbündet und offen bekundet, dass Demokratie keine legitime Staatsform, sondern dass die Demokratie Afrikaner töte.“
    Die Staatsanwaltschaft Bamberg ließ sich davon überzeugen und stellte das Ermittlungsverfahren am 20. April 2026 ein. Doch zahlreiche andere Verfahren laufen noch. Unter anderem gegen einen Berliner Rentner, der Dipama wegen dessen Julia-Ruhs-Kritik auf Instagram als „armselig, arrogant und einseitig“ bezeichnet hatte. Auch dieser Beschuldigte hat sich inzwischen einen Anwalt genommen und Akteneinsicht beantragt, konnte die Unterlagen aber noch nicht einsehen.

    Selbst wenn die von Dipama ausgelöste Strafverfolgungswelle verebbt, weil seine Vorwürfe juristisch haltlos sind, bleiben die von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Verfolgten in der Regel auf ihren Anwaltskosten sitzen. Hinzu kommt die einschüchternde Wirkung, als Beschuldigter in einem Strafverfahren zu gelten. Damit zeigt diese Affäre, wie sich der staatliche Kampf gegen Hassverbrechen verselbständigt hat – und zu einer Gefahr für das wird, was er eigentlich schützen soll: die Demokratie.
    https://apollo-news.net/gegen-jeden-...ahren-in-gang/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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