-
06.01.2026, 11:05 #441
AW: Linke Faschisten
Ich schrieb bereits mehrfach in diesem Thread, dass die Strafverfolgungsbehörden keinerlei Ambitionen zeigen linke Terroristen zu verhaften. Und wenn die Polizei Fahndungserfolge zu verzeichnen hat, lassen linke Richter ihre Gesinnungsfreunde schnell wieder frei.....
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Linksextreme Brandstifter, erfolglose Ermittler: Berliner Justiz ließ 2024 zwei Vulkangruppen-Verdächtige laufen
Seit anderthalb Jahrzehnten terrorisieren linksextreme „Vulkangruppen“ Berlin mit Sabotageangriffen auf die Lebensadern der Stadt. Warum finden die Ermittler keine Täter? Einmal nahmen sie zwei Verdächtige fest. Doch das Gerichtsverfahren endete mit einem Freispruch.
Seit 2011 verüben Linksextremisten in Berlin und Brandenburg immer wieder Brandanschläge auf wichtige Infrastruktur, vor allem Bahnverkehr und Stromversorgung sind betroffen. Der Schaden ist enorm. Doch kein einziger Fall konnte bisher aufgeklärt werden. Verfassungsschutz und Ermittlungsbehörden tappen offenbar im Dunkeln. Oder will der Staat gar nicht so genau hinsehen und verschließt deshalb die Augen?
Ein tagelanger Stromausfall in der deutschen Hauptstadt, der Zehntausende Berliner während einer Kältewelle trifft, macht schlagartig klar, welche Gefahren durch Sabotageangriffe drohen. In einem ausufernden Bekennerschreiben reklamieren linksextreme Anarchisten der „Vulkangruppe“ die Tat für sich: einen Brandanschlag auf mehrere Hochspannungskabel an einem neuralgischen Punkt im Berliner Stromnetz. Während der Berliner Senat das Schreiben für authentisch erklärte, hält sich das Bundesinnenministerium mit einer solchen Bewertung noch zurück.
Der Anschlag am Samstagmorgen ist der vorläufige Höhepunkt einer ganzen Serie von zielgerichteten Zerstörungsaktionen in der Hauptstadtregion, zu denen sich „Vulkangruppen“ bekannt haben oder die ihnen zugerechnet werden. Es handelt sich vermutlich nicht immer um dieselben Täter, sondern um unterschiedliche, die sich aber zumindest namentlich aufeinander beziehen. In einigen Fällen hat der Generalbundesanwalt die Verfahren an sich gezogen, er ermittelt wegen verfassungsfeindlicher Sabotage und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Doch die Ermittler haben bisher keinen einzigen Täter überführen können. Und als ihnen 2024 zwei Verdächtige in die Finger kamen, ließ die Berliner Justiz die beiden wieder laufen.
Erstmals bekannte sich eine Vulkangruppe am 23. Mai 2011 zu einem Brandanschlag am Berliner Ostkreuz. Dort wurde eine Starkstromleitung beschädigt, was vor allem den S-Bahn-Verkehr tagelang beeinträchtigte. Der Begriff „Vulkan“ fiel damals noch nicht, stattdessen die Bezeichnung „Das Grollen des Eyjafjallajökull“. Die linksextremen Saboteure nahmen auf den isländischen Vulkan Bezug, der 2010 den europäischen Luftverkehr lahmlegte. „Der Fall zeigt, wie anfällig unsere kritische Infrastruktur ist“, erklärte damals der SPD-Sicherheitsexperte Dieter Wiefelspütz. Nun zeigt der jüngste Fall, anderthalb Jahrzehnte später: Sie ist es noch immer.
Noch im selben Jahr, im Oktober 2011, legten die „Vulkanier“, wie die Terroristen in Sicherheitskreisen zeitweise genannt worden sein sollen, nach: „Das Hekla-Empfangskommitee (sic) – Initiative für mehr gesellschaftliche Eruptionen“, benannt nach einem weiteren isländischen Vulkan, legte Brandsätze an der Bahnstrecke Berlin–Hamburg sowie an verschiedenen Orten in Berlin. Nicht alle davon explodierten; einige konnten noch rechtzeitig entschärft werden.
Der Berliner Verfassungsschutz hat die Vulkangruppen eigentlich von Anfang an im Blick. Hervorgehoben wurde im Verfassungsschutzbericht 2011 aber nicht etwa die Gefährlichkeit der Sabotageakte: Vielmehr konstatierte der Nachrichtendienst ein „Vermittlungsproblem“ der Extremisten, die für ihre Taten „sowohl in der linksextremistischen Szene als auch in den Medien teils heftig kritisiert worden“ seien.
Als 2013 im Nachgang des 1. Mai ein Verteilerkasten zwischen den S-Bahn-Stationen Wannsee und Westkreuz in Flammen aufging, nutzten die Täter den „Vulkan Grimsvötn“ zur Selbstbezeichnung. Ihren Anschlag begründeten sie mit der „sozial bewegten Situation im Süden Europas und auf anderen Kontinenten“. Am 28. November 2013 brannte es erneut. Diesmal traf es einen Kabelschacht bei einem Mobilfunkmasten in Berlin-Adlershof.
Diese Aktionen von Vulkangruppen führt der Verfassungsschutz im Bericht für das Jahr 2013 unter der Überschrift „Sabotageversuche an wichtigen Infrastrukturen der Stadt“ auf. Danach wurde es mehrere Jahre ruhig um die Vulkanier.
Erst 2018 ließ eine Vulkangruppe wieder öffentlich von sich hören. Sie habe „eine große Menge Kabel“ im Berliner Stadtteil Charlottenburg angezündet und gezielt durchtrennt, schreibt die „Vulkangruppe NetzHerrschaft zerreißen“. Konkret ging es um acht 10.000-Volt-Kabel, einschließlich der Reservekabel. 6.500 Haushalte und 400 Firmen mussten stundenlang ohne Strom auskommen.
Im September 2019 wurde die S-Bahn-Linie 3 zum Ziel einer „Vulkangruppe OK“. Strom- und Telekommunikationskabel zwischen den Haltestellen Karlshorst und Wuhlheide wurden in Brand gesetzt, der Regional- und S-Bahn-Verkehr im Osten Berlins lahmgelegt. Gegen 3:30 Uhr in der Nacht hatte ein Zugführer die Brandstiftung entdeckt. Trotz Hubschrauber fehlte von den Tätern jede Spur.
Im Verfassungsschutzbericht des Landes Berlin werden die „Vulkangruppen“ daraufhin erstmals als solche erwähnt und besonders hervorgehoben. Als Gründungsjahr wird 2011 angegeben, das Personenpotenzial sei „nicht bekannt“. Ein Strategiepapier von 2015 deute demnach auf „eine feste Struktur“ im anarchistischen Spektrum. In mindestens acht Fällen nimmt der Verfassungsschutz für die Bekennerschreiben einen „(teil-)identischen Autorenkreis“ an.
Im Jahr 2020 intensivierten sich die Anschläge der Vulkangruppen. Ein Kabelschacht vor dem Heinrich-Hertz-Institut für Nachrichtentechnik brannte am 14. April 2020. In einer Baugrube hatten verschiedene Versorgungskabel freigelegen, nicht nur Strom-, sondern auch Telefonkabel. Diesmal musste der Protest gegen die Corona-App zur Begründung herhalten. Die Gruppe nannte sich „Vulkangruppe shut down the power“.
In der Nacht auf den 5. Oktober 2020 folgte der nächste Anschlag in Berlin-Friedrichshain, nahe des S-Bahnhofs Frankfurter Allee. Um 13 Uhr kam ein Bekenntnis von Linksextremisten. Grund für den Anschlag sei die Räumung eines besetzten Hauses in der Liebigstraße 34. Doch die Verfasser erklären auch: „Es geht um mehr als die Liebig 34. Bildet Banden, Aktionsgruppen, Vulkan- und Magmagruppen, FAZś und vieles mehr!“
Im Jahr darauf geriet das US-Unternehmen Tesla ins Visier der Vulkangruppen. Mit einem Brandanschlag auf Stromkabel in Baustellennähe wollten nach wie vor unbekannte Täter in der Nacht auf den 26. Mai 2021 den Bau der Elektroauto-Fabrik im brandenburgischen Grünheide sabotieren. „Sabotage kann große soziale Kämpfe nicht ersetzen, sie kann diese aber unterstützen oder mutige Akzente setzen, um Denkräume und Perspektiven zu forcieren“, hieß es in einem auf der Plattform Indymedia.org veröffentlichten Bekennerschreiben, das mit „Vulkangruppe: Gegen den Fortschritt der Zerstörung“ unterzeichnet war. Die Autoren stellten Bezüge zu anderen „Kämpfen“ militanter Klimaaktivisten her: „Die Kämpfe im Hambacher Forst, im Dannenröder Wald und anderen Wäldern des Widerstands waren und sind für uns ebenso Hoffnungspunkte, wie die radikalen Sabotageaktionen anderer in den Kohleminen, die den Lügen der Fortschrittsverkünder_innen nicht mehr auf den Leim gehen.“
Im Frühjahr 2023 hatten Sicherheitsbehörden einen Erfolg: In der Nacht auf den 16. Februar entdeckten Bundespolizisten aus einem Hubschrauber heraus mithilfe von Wärmebildkameras zwei Verdächtige zwischen Bahngleisen in Berlin-Adlershof. Sie kauerten in der Nähe eines Tunnels. Kollegen am Boden nahmen die beiden fest. Laut eines damaligen Berichts der B.Z. handelte es sich um „Daniel K. (31) aus Schwedt (Landkreis Uckermark)“ und „Eva H. (32)“. Beide sollen beim Staatsschutz der Berliner Polizei als Linksextremisten bekannt gewesen sein. „Gegen beide ermittelten die Beamten bereits wegen schweren Landfriedensbruchs, öffentlicher Aufforderung zu Straftaten, Gefangenenbefreiung, Hausfriedensbruch, Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollzugsbeamte“, schrieb die Zeitung damals.
Die Bundespolizisten gingen davon aus, einen Brandanschlag verhindert zu haben. Denn in der Nähe fanden sie einen Rucksack, in dem ein mit zwei Litern Kraftstoff gefüllter Kanister und Wechselkleidung war. Außerdem hatten die beiden Festgenommenen eingeschaltete Funkgeräte dabei.
Auch die Staatsanwaltschaft Berlin teilte diese Einschätzung. Denn nach weiteren Ermittlungen erhob sie Anklage gegen die zwei Linksextremisten. Doch das Amtsgericht Tiergarten hielt die Beweislage für zu dünn und sprach die beiden am 15. Juli 2024 frei – weil sich der Tatvorwurf „nach der durchgeführten Beweisaufnahme nicht mit der für eine Verurteilung erforderlichen Sicherheit führen ließ“, teilte die Staatsanwaltschaft auf Anfrage von Apollo News mit. Bemerkenswert: Die Ermittlungsbehörde akzeptierte das Urteil und verzichtete darauf, in die nächste Instanz zu gehen. „Das freisprechende Urteil ist rechtskräftig (es wurden keine Rechtsmittel eingelegt).“ Die Berliner Justiz ließ die zwei von der Bundespolizei Festgenommenen, die möglicherweise Mitglieder einer Vulkangruppe sind, also davonkommen.
Dabei hatte eine Vulkangruppe erst im Frühjahr desselben Jahres gezeigt, wozu sie fähig ist. Wieder traf es Tesla in Brandenburg. Und diesmal richtig. Am 5. März 2024 legten Unbekannte Feuer an einem Strommast auf einem Feld, der Teil der Stromversorgung der E-Autofabrik in Grünheide bei Berlin ist. Die Produktion musste gestoppt werden. Zehntausende Brandenburger waren vom Stromausfall betroffen. Der Schaden lag bei einem dreistelligen Millionenbetrag. Wieder bekannte sich eine „Vulkangruppe“ zu dem Anschlag. Die Bundesanwaltschaft übernahm daraufhin die Ermittlungen. Tesla-Gründer Elon Musk kommentierte den Angriff auf sein Unternehmen auf X: „Das sind entweder die dümmsten Ökoterroristen der Welt oder sie sind Marionetten derer, die keine guten Umweltziele haben.“
Wie ist der Stand dieses Ermittlungsverfahrens? Welche anderen Fälle der „Vulkangruppen“-Serie hat die auf Terrorismus spezialisierte Bundesanwaltschaft in Karlsruhe auch im Blick? Auf Nachfrage von Apollo News teilt die nationale Ermittlungsbehörde mit: „Verfahren, die unser Referat für Linksextremismus bearbeitet, betreffen eine Reihe von möglicherweise linksextremistisch motivierten Sabotageakten und Anschlägen.“ Sie ermittele zu verschiedenen Brandanschlägen der sogenannten Vulkangruppen auf Infrastruktureinrichtungen, beginnend mit der Inbrandsetzung einer Kabelbrücke am Berliner Bahnhof Ostkreuz bereits im Mai 2011 bis hin zum Brandanschlag auf die Stromversorgung des Tesla-Werks in Grünheide am 5. März 2024. „Die in Betracht kommenden Straftatbestände variieren je nach Einzelfall, mit Blick auf das Tesla-Werk besteht etwa der Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, der verfassungsfeindlichen Sabotage sowie Brandstiftung.“
Im Jahr 2025 kam es in Berlin zu zwei weiteren Brandanschlägen auf Infrastrukturanlagen. Am 1. Mai traf es ein Trafohäuschen und eine Funkmastanlage in Berlin-Dahlem. Dazu bekannte sich eine Vulkangruppe. Im September sabotierten Brandstifter die Stromversorgung des Berliner Technologieparks Adlershof und Zehntausender Haushalte. Das linksextremistische Bekennerschreiben war unterschrieben mit: „Einige Anarchist:innen“.
Die jüngste Attacke, der Brandanschlag auf das Stromnetz im Berliner Südwesten, ist die bisher folgenreichste. Die Ermittlungen dazu führt bislang die Generalstaatsanwaltschaft Berlin. Ob und wann das Verfahren an den Generalbundesanwalt in Karlsruhe abgegeben wird, ist noch offen.
https://apollo-news.net/linksextreme...chtige-laufen/
Thüringen zahlt offiziell viel Geld an die linken Terroristen der Antifa. Ähnlich läuft es in Berlin und Hamburg. Dass die CDU inzwischen Sympathisant der Terrortruppen geworden ist, zeigt folgender Artikel.....
Generalsekretärin der Berliner CDU verteidigte Preis für linksextreme Terroranleitung
Zum wiederholten Male legt die linksextreme „Vulkangruppe“ mit einem Brandanschlag die Stromversorgung von zehntausenden Berliner Haushalten lahm. Die Generalsekretärin der Berliner CDU verteidigte noch im November einen Preis für eine Terroranleitung für genau jenen Linksextremismus als „Kunstfreiheit“.
Immer wieder begeht die linksextreme „Vulkangruppe“ in Berlin und Brandenburg Brandanschläge auf Strom- und Datenleitungen. Im September 2025 setzte sie 50.000 Haushalte im Berliner Südosten außer Gefecht, indem sie die Stromversorgung unterbrach. 2024 sorgte sie mit einem Brandanschlag auf Strommasten in der Nähe des Tesla-Werks im Brandenburger Grünheide bei 500 Haushalten für Stromausfall.
Obwohl viele Bürger Berlins und Brandenburgs immer wieder Opfer von Linksextremisten werden, hat die Bundestagsabgeordnete und Generalsekretärin der Berliner CDU, Ottilie Klein, im November einen Preis für einen Antifa-Verlag verteidigt, der schon eine Anleitung für genau jenen linksextremen Terrorismus herausgab.
Bundesregierung förderte Gebrauchsanleitung für Linksterror
Konkret förderte die Bundesregierung – in Person von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer – letztes Jahr den Münsteraner Unrast Verlag im Rahmen des Deutschen Verlagspreises mit 50.000 Euro Steuergeld. Weimer prämierte den Verlag mit dem Hauptpreis der Bundesförderung für „kleine und unabhängige Verlage“.
Die AfD hatte die Preisverleihung scharf kritisiert – zahlreiche linke und sogar linksextreme Verlage würden hierbei von Steuermitteln profitieren. Ottilie Klein verteidigte den Preis. Sie erklärte, die AfD würde bei ihrer Kritik „fragwürdige Einzel- und Randaspekte herausgreifen, um den Verlagspreis zu diskreditieren“. Der Preis solle „Exzellenz und Vielfalt fördern“. Und das tue er auch, so Klein.
Autoren geben konkrete Tipps für Terrorakte
In der 2023 vom Unrast Verlag veröffentlichten Broschüre „Tipps und Tricks für Antifas und Antiras“ gibt ein anonymes Autorenkollektiv konkrete Tipps für Linksterror. Zum Beispiel erklären sie, worauf man beim Verfassen eines Bekennerschreibens achten sollte und wo man es am besten hochlädt. Die Antifaschisten nennen hierbei auch die linksextreme Plattform Indymedia. Genau hier lud auch die „Vulkangruppe“ ihr Bekennerschreiben zu ihrem jüngsten Anschlag auf das Kraftwerk Berlin-Lichterfelde hoch.
Die Broschüre gibt darüber hinaus Tipps, dass man bei Aktionen „keine DNA-Spuren hinterlassen“ sollte. Sollte die Polizei körpereigene Proben für eine DNA-Analyse anfordern, geben die Linksradikalen Ratschläge, wie man sich gegen eine solche Entnahme wehrt. Zum Beispiel solle man sich an die linksextreme Organisation Rote Hilfe wenden. Die leistet regelmäßig linksextremen Straftätern Rechtshilfe. Auch zu linksextremen Aufmärschen wie jüngst beim Parteitag der AfD-Jugend gibt der Band Tipps.
Ottilie Klein verteidigte den Preis
Die Richtlinien des Deutschen Verlagspreises sehen explizit vor, dass Verlage mit „jugendgefährdenden, gewaltverherrlichenden, verfassungsfeindlichen oder strafbaren Inhalten“ vom Preis ausgeschlossen sind. Die AfD forderte mit ihrem Antrag im Bundestag die konsequente Umsetzung dieser Richtlinie. Die Generalsekretärin der Berliner Union und CDU-Bundestagsabgeordnete, Ottilie Klein, erklärte den Antrag der AfD zu einem „Angriff auf die Kunstfreiheit“.
Einen Tag nach dem jüngsten Terroranschlag der „Vulkangruppe“ am Wochenende erklärte sie: „Es verdichten sich die Hinweise, dass Linksextremisten mitten im Winter einen Anschlag auf Berlins Stromnetz verübt haben. Das Leid der Menschen ist ihnen egal. Das zeigt einmal mehr, dass die linksextremistische Gefahr nicht zu verharmlosen ist!“
https://www.nius.de/politik/news/str...erroranleitungAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
07.01.2026, 13:01 #442
AW: Linke Faschisten
Der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU) hat die linksextremistisch motivierten Anschläge auf die Stromversorgung in Berlin als „Spitze des Eisbergs“ charakterisiert. Die Täter würden zunehmend radikaler, stellte der Politiker am Montag fest. Der Linksextremismus begehe schwerste Straftaten, um die freiheitlich-demokratische Grundordnung abzuschaffen.
Dies zeige sich auch in Hessen. Die Fallzahlen der politisch links motivierten Straftaten seien in den Jahren 2022 bis 2024 um ein knappes Drittel auf 341 gestiegen. Dabei handele es sich vor allem um szenetypische Sachbeschädigungsdelikte. Auch für das zurückliegende Jahr 2025 erwartet Poseck einen weiteren Anstieg der Fallzahlen.
Brandanschläge in Gießen und Kassel
Zu den gravierenden Straftaten zählt er den Brandanschlag auf mehrere Transportfahrzeuge des Regierungspräsidiums Gießen im März und die Proteste gegen mehrere Parteizentralen zu Beginn des Jahres 2025. Hinzu kommt ein mutmaßlich linksextremistischer Anschlag auf dem Gelände der Kiesgrube am Langener Waldsee.
Im August 2025 wurden nach den Angaben des Ministers in Kassel vier Fahrzeuge der Bundeswehr in Brand gesetzt. In einem anschließend veröffentlichten Selbstbezichtigungsschreiben hätten die mutmaßlichen Täter die typischen linksextremistischen Agitations- und Handlungsfelder „Antikapitalismus“ und „Antimilitarismus“ aufgegriffen und einen in Deutschland angeblich entstehenden und politisch propagierten „Aufrüstungs- und Wehrhaftigkeitswahn“ kritisiert.
Gegen einzelne politische Gegner hätten sich verschiedene sogenannte Outing-Aktionen gerichtet. „Besonders besorgniserregend“ nennt Poseck Verbindungen von Teilen der linksextremen Szene mit radikalen Gruppen der propalästinensischen Szene. Sie überschritten die Grenzen einer legitimen Kritik an der israelischen Regierungspolitik bei Weitem und propagierten stattdessen offen israelbezogenen Antisemitismus. Bei mehreren Versammlungen und bei der illegalen Hausbesetzung im Frankfurter Stadtteil Gallus habe man Israel das Existenzrecht abgesprochen und sich mit der terroristischen Vereinigung Hamas gemeingemacht.
Auch die gewalttätigen Übergriffe auf Polizisten bei den Gegenveranstaltungen zur Gründung einer AfD-Jugendorganisation in Gießen hätten linksextremistische Wurzeln gehabt, konstatiert der Minister. Hinzu komme, dass sich radikale Klimaaktivisten ebenfalls auf linksextremistische Ideologien stützten. Das aggressive und demokratiefeindliche Weltbild des Linksextremismus trage maßgeblich zur Polarisierung und Radikalisierung in der Gesellschaft bei.
Der Innenminister warnte davor, „den Linksextremismus deshalb milder zu beurteilen, weil er gegen den Rechtsextremismus eintritt“. Zum einen heilige der Zweck nicht die Mittel. Zum anderen gebe es keinen besseren oder schlechteren Extremismus. Jede seiner Formen führe in den Abgrund.
Hessen geht konsequent dagegen vor. Das Landesamt für Verfassungsschutz widme dem Linksextremismus einen Schwerpunkt. Auch die gerade erst erweiterten Befugnisse der Behörde dienten diesem Zweck. Die Polizei gehe konsequent gegen linksextrem motivierte Straftaten vor, indem entsprechende Verfahren von spezialisierten Kräften der Staatsschutzabteilungen bearbeitet würden.
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...9886ea0&ei=115Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
08.01.2026, 11:01 #443
AW: Linke Faschisten
Das linke Spektrum ist breit. Bei mancher Bundestagswahl traten ein Dutzend linke Parteien an. Maoisten, Leninisten, Stalinisten, Kommunisten, Sozialisten, Grüne, SPD und SED unter unterschiedlichen Namen. Inzwischen hat sich das BSW dazugesellt. Alle diese Parteien haben eines gemeinsam: das Volk leidet bittere Not wenn sie regieren. 3 Jahre rot-grün haben gereicht unser Land nachhaltig zu zerstören. Diese linken Parteien hetzen, lügen und manipulieren. Sie wiegeln vor allem junge Leute auf, die sich dann legitimiert fühlen Terrorakte durchzuführen. Tausende Autos werden in Deutschland Jahr für Jahr angezündet, Anschläge auf Infrastruktur und Politiker anderer Parteien die nicht links stehen. Auch wenn linke Politiker sich nun eilfertig zu distanzieren versuchen, gehört die Vulkan-Gruppe, die für den Stromausfall in Berlin verantwortlich ist, zu den Vorfeldorganisationen der linken Parteien. Wenn in der Linkspartei gefordert wird Reiche zu erschießen, dann sagt das eine Menge aus. Kein Wunder wenn die Kampftruppen genau das umsetzen. Kurios wird es aber, wenn nun Linke selbst Opfer Linker werden....
Nach Brandanschlag gegen Linkenpolitiker
Die Grenze zur Gewalt will nicht jeder in der Linken sehen
Andreas Büttner ist ein streitbarer Mensch. Und das soll, ja muss er auch sein. Sonst hätte er seinen Job als Beauftragter zur Bekämpfung des Antisemitismus im Land Brandenburg verfehlt. Als er im Juni 2024 im Landtag vereidigt wurde, verließ die rechtsextreme AfD-Fraktion aus Protest den Plenarsaal, kurze Zeit später wurden vor einem Wahlkreisbüro in Templin in der Uckermark Nazisymbole in Büttners Auto geritzt.
Inzwischen kommen die Angriffe auf das 52-jährige Linken-Mitglied vor allem aus jener Szene, die sich selbst ebenfalls für links hält, jedoch nicht zwischen der Solidarität mit den in Not und Elend befindlichen Menschen in Palästina und israelbezogenem Antisemitismus unterscheiden kann. Ihr gilt Büttner als zu israelfreundlich und damit als jemand, gegen den aus ihrer Sicht alles gerechtfertigt ist.
Mit Beginn dieses Jahres haben die hasserfüllten Attacken die Grenze des Verbalen überschritten: In der Nacht zu Samstag wurde in Templin ein Schuppen auf dem Privatgrundstück der Familie Büttners von bislang unbekannten Tätern in Brand gesteckt, nur vier Meter vom Wohnhaus entfernt. Zum Glück griff das Feuer nicht über. Auf die Haustür gesprüht war jenes rote dreieckige Symbol, das auch von der Terrororganisation Hamas verwendet wird, um potenzielle Anschlagsziele zu markieren.
Ein solches rotes Dreieck fand sich auch in einem Brief, der am Montag im Brandenburger Landtag für Aufregung sorgte. Zwar erwies sich das weiße Pulver, das aus dem Umschlag rieselte, als ungefährlich. Das an Büttner adressierte anonyme Schreiben enthielt jedoch neben Beschimpfungen und Verunglimpfungen auch eine eindeutige Morddrohung: „Wir töten dich.“
Unmut der „palästinasolidarischen“ Szene
Die Attacken auf Büttner reihen sich ein in eine Reihe von Angriffen gerade auch auf Linken-Politiker:innen, die den Unmut der „palästinasolidarischen“ Szene erregen. So beklagen die beiden Linken-Vorsitzenden Jan van Aken und Ines Schwerdtner in einer am Dienstag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung, dass auch gegen den Bundestagsvizepräsidenten Bodo Ramelow „seit Monaten massiv gehetzt“ werde, „im Netz wie auf der Straße“. In Leipzig werde derzeit unter dem Motto „Antifa means Free Palestine“ zu einer Demonstration gegen die sächsische Landtagsabgeordnete Juliane Nagel sowie das Projekt- und Abgeordnetenbüro Linxxnet und das Jugendzentrum Conne Island in Leipzig mobilisiert.
Sie fänden es „falsch, wie von der Partei nahestehenden Personen und teils sogar von Parteimitgliedern mit unseren Genoss:innen umgegangen wird“, schreiben Schwerdtner und van Aken, der nach dem Brandanschlag auch bei Büttner anrief. Die Partei verurteile „diese tätlichen Übergriffe, den Psychoterror auf der Straße und den Hass im Netz“. Und weiter: „Der Angriff auf unsere Genoss:innen ist ein Angriff auf uns alle.“
Ob das alle in der Partei so sehen, ist allerdings leider fraglich. So fällt es doch so manchen sichtlich schwer, sich beispielsweise von einer mehr als fragwürdigen „palästinasolidarischen“ Gruppe wie Handala abzugrenzen, die in Leipzig für die Demo am 17. Januar gegen Jule Nagel mobilisiert. Dabei hält Handala das von der Hamas am 7. Oktober 2023 angerichtete Massaker für einen legitimen antikolonialen Widerstandsakt: „Die unterdrückte palästinensische Bevölkerung befreite sich aus der Belagerung der Besatzungsmacht.“
Foto: privat
Auch die vielfältigen Solidaritätsbekundungen für den aus der Linken ausgeschlossenen „Sozialismus von unten“-Aktivisten Ramsis Kilani sprechen dagegen. Schließlich rechtfertigt Kilani den Terror der Hamas: „Für revolutionäre Sozialisten hatten und haben die Palästinenser immer jedes Recht, sich mit allen erforderlichen Mitteln gegen die von den Imperialisten unterstützte zionistische Siedlerkolonie zu wehren, die ihr Land besetzt und sie unterdrückt“, schrieb er in der trotzkistischen Zeitschrift International Socialism. Trotzdem solidarisierten sich sogar mehrere Bundesvorstandsmitglieder mit ihm.
Das Gefühl von Sicherheit ist weg
Die Linke sei „eine Partei, die miteinander um die richtige Position ringt – gerne auch hitzig und bis mitten in der Nacht“, schreiben Schwerdtner und van Aken in ihrer Erklärung. Dort, „wo Terror und Gewalt verherrlicht werden“, sei allerdings eine Grenze überschritten, formulieren sie erfreulich eindeutig. Wenn das nur alle in der Partei und darüber hinaus in der gesellschaftlichen Linken so sehen würden.
Büttner will sich jedenfalls nicht unterkriegen lassen. Er werde seine Aufgabe „mit voller Entschlossenheit weiterführen“, versicherte der ehemalige Polizeibeamte der Jüdischen Allgemeinen. Gleichwohl muss er einräumen, dass der Schock bei ihm und seiner Familie tief sitzt. „Die Nacht hat sich unauslöschlich eingebrannt, weil plötzlich das Gefühl von Sicherheit weg ist“, sagte er. „Wenn die eigene Haustür angegriffen wird, trifft das einen im Innersten.“
https://taz.de/Nach-Brandanschlag-ge...iker/!6143662/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
08.01.2026, 11:45 #444
AW: Linke Faschisten
Die größten Unterstützer der linken Terroristen sind die Journalisten, die sich selbst zu 80% linken Parteien zugehörig fühlen. Gestern im "Heute Journal" konnte der verdutzte Zuschauer hören, dass der Anschlag auf das Berliner Stromnetz "mutmaßlich" ein linker Terrorakt gewesen sei. Mutmaßlich? Nein, erwiesenermaßen. der ÖRR positioniert sich klar auf Seiten der Linksextremisten. Leute wie Anja Reschke und Georg Restle waren nie besser gelaunt, als in den letzten Tagen. Den Vogel schießt aber der MDR ab. Der Sender ist im Grunde der Erbe des DDR-Fernsehens. ......
MDR-Kolumnistin: Verdacht auf Linksextremismus beim Stromanschlag sei „durchschaubarer Trick“
Eine MDR-Kolumnistin kritisiert die behördliche Einordnung des Berliner Stromanschlags als mutmaßlich linksextremistisch. Das bediene ein bekanntes Muster – „medial wirksam und deshalb beliebt bei Rechten, um von Gefahren durch Rechtsextremismus abzulenken“.
Die Debatte über den Berliner Stromanschlag sei vor allem ein politisches Ablenkungsmanöver – so legt es Antonia Groß in ihrer Kolumne im MDR-Format „Das Altpapier“ nahe, in dem nach Eigendarstellung aktuelle medienjournalistische Themen aus Sicht der Autoren kommentiert und bewertet werden. Wer jetzt auf Linksextremismus blicke, bediene ein bekanntes Muster: „medial wirksam und deshalb beliebt bei Rechten, um von Gefahren durch Rechtsextremismus abzulenken“. „Man kann fast nur mit den Augen rollen, so durchschaubar ist der Trick“, schreibt sie. Die Ermittlungen liefen zwar noch, doch das öffentliche Urteil sei längst gefällt.
In Berlin wurde gezielt die Stromversorgung sabotiert. Kabel wurden zerstört, Infrastruktur angegriffen, Zehntausende Haushalte waren zeitweise ohne Strom und Wärme. Pflege, medizinische Versorgung und Alltag mussten mitten im Winter improvisiert werden, der Senat rief eine Großschadenslage aus. Die Polizei spricht von einem politisch motivierten Anschlag. Es gibt ein Bekennerschreiben, das die Ermittler nach bisherigen Erkenntnissen für glaubwürdig halten. Die Untersuchungen richten sich auf linksextreme Strukturen, die bereits in der Vergangenheit vergleichbare Taten verantwortet haben sollen.
Vor diesem Hintergrund liest sich die Kolumne von Antonia Groß bemerkenswert. Sie verweist darauf, dass Rechtsextremismus die weitaus größere Gefahr sei und ein linksextremer Hintergrund beim Berliner Anschlag keineswegs geklärt. Medien betrieben, so schreibt sie, „statt Einordnung oft hastiges Labelling“. Besonders stört sie, dass früh von einem „offenkundig linksextremistischen“ Hintergrund und von „Terrorismus“ gesprochen wurde – „im Einklang mit den Worten von Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner“.
Parallel stellt Groß jede klare Benennung des mutmaßlichen Täterspektrums grundsätzlich infrage. „In der Breite der Berichterstattung hat sich schon eine Erklärung durchgesetzt: Der ‚Linksterrorismus‘ muss es gewesen sein“, schreibt sie – und wiederholt ihren Vorwurf: „Man kann fast nur mit den Augen rollen, so durchschaubar ist der Trick.“ Insgesamt, so ihre Formulierung, hätten die Medien „eine (Jauche-)Grube für Spekulation, Agenda-Setting und die ein oder andere Perle des Lokaljournalismus“ eröffnet.
Auffällig ist zudem der Ton gegenüber Betroffenen. Groß widmet einen Abschnitt den Berichten über Nachbarschaftshilfe – und nutzt ihn vor allem, um sich über Menschen in einer Ausnahmesituation lustig zu machen. Die Hauptstadtmedien lieferten „Service-Beiträge“ und „klassische Lokalreportagen“, besonders „viel Stoff“ böten „Haustierhalter*innen“.
Aus der taz zitiert sie einen Mann, der im Wärmeraum des Bezirksamts versucht, seine Tiere zu schützen: „Das Wasser darf nicht zu kalt werden“, sagt er, er habe einen 30 Jahre alten Wels, „der ist älter als meine Tochter“. Er erhitze mit dem Campingkocher Wasser, um es dem kalten Wasser beizumischen. Aus dem Spiegel übernimmt sie den Satz: „Meine beiden Kaninchen verstehen gar nichts mehr.“ Für Groß ist das ein „über-fühliges Zitat“.
https://apollo-news.net/mdr-kolumnis...aubarer-trick/
........diese Antonia Groß projiziert die in linken Kreisen gehandhabte Vorgehensweise auf vermeintlich Rechte. Diese würden taten begehen, die sie den Linken in die Schuhe schieben würden. Allerdings ist nicht eine einzige derartige Tat je vorgekommen. Linke Verbrechen, die man Rechten zuschiebt, gibt es aber tausendfach. Siehe dazu auch https://open-speech.com/threads/7605...-rechte-GewaltAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
10.01.2026, 10:18 #445
AW: Linke Faschisten
Leipzig – Leipzigs rotester Stadtteil steht wieder unter Hochspannung – dieses Mal droht Krawall aus den eigenen Reihen. Linke gegen Linke!
Am 17. Januar wollen sogenannte „propalästinensische Gruppen“ unter dem Slogan „Antifa means: Free Palestine“ durch Leipzig-Connewitz ziehen.
Zielscheibe: die sächsische Linken-Abgeordnete Juliane Nagel (47), ihr Abgeordnetenbüro linXXnet – und das linke Kulturzentrum „Conne Island“. Mobilisiert wird von der Gruppe „Handala“, einer Gruppierung, die als explizit antisemitisch im sächsischen Verfassungsschutzbericht auftaucht. Unterstützt von Students for Palestine!
Der Vorwurf gegen Nagel: zu israelfreundlich, zu „antideutsch“, zu wenig Gaza.
Linke gegen linke Antisemiten
Hinter dem Konflikt steckt laut Insidern eine Auseinandersetzung um die Vorherrschaft im Szeneviertel. Linke wie Nagel, für die das Existenzrecht Israels unverhandelbar ist, gegen linksextremistische Judenhasser auf der anderen Seite, die vom Apartheidstaat Israel schwurbeln und „den Diskurs bestimmen und die Vorherrschaft im Viertel erringen wollen“, so ein Linkspartei-Stratege.
Die Lage ist so explosiv, dass sogar die Rechten Beifall klatschen. Die Partei „Freie Sachsen“ frohlockt öffentlich über den angekündigten Aufmarsch gegen die „Antifa-Hochburg“.
„Feinde markieren, einschüchtern, bedrohen“
Juliane Nagel selbst zeigt sich alarmiert. Der Aufmarsch „bedrückt und beunruhigt mich hochgradig“, sagt sie. Es gehe nicht um Debatte, sondern darum, „Feinde zu markieren und eine ideologische Machtdemonstration zu veranstalten“.
Während sich Connewitz auf Polizeihubschrauber, Hundertschaften und Pufferzonen vorbereitet, versucht die Bundespartei im Vorfeld den Brand zu löschen.
Linke-Führung schlägt Alarm
In einer ungewöhnlich scharfen Pressemitteilung warnt die Linken-Parteispitze vor „massiven Angriffen“ und „regelrechten Kampagnen“ gegen eigene Genossinnen und Genossen.
„Der Angriff auf unsere Genoss*innen ist ein Angriff auf uns alle“, heißt es wörtlich in einer Erklärung der Bundesvorsitzenden Ines Schwerdtner (36) und Jan van Aken (64). „Wir verurteilen diese tätlichen Übergriffe, den Psychoterror auf der Straße und den Hass im Netz.“
Der Anlass reicht weit über Leipzig hinaus. Seit Monaten werde Thüringens Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) „massiv gehetzt – im Netz wie auf der Straße“. Und dann der Schock aus Brandenburg: Ein Brandanschlag auf Andreas Büttner, Antisemitismusbeauftragter des Landes und Linken-Mitglied. Sein Gartenhaus brannte, an der Haustür prangte ein rotes Dreieck – Symbol der Hamas.
https://www.bild.de/politik/inland/l...2c98991fda3545Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
14.01.2026, 09:59 #446
AW: Linke Faschisten
Über die linken Brandstifter wird nicht gesprochen
Berlin – Die Grünen ignorieren die linken Strom-Terroristen absichtlich, die meisten anderen Politiker aber auch. Wie kann man diese Gefahr derart ausblenden?
Die Grünen im Abgeordnetenhaus unter Führung von Bettina Jarasch und Werner Graw haben ihre Mitglieder dazu gedrängt, nicht über die Urheber des Anschlags auf das Berliner Stromnetz zu sprechen. In einer internen Mail schreiben sie zur Begründung: „Wir haben ein strategisches Interesse daran, dass die Debatte um Kai Wegner lange medial begleitet wird und als Führungs-/Kompetenzfrage beim Regierenden Bürgermeister hängen bleibt.“
Das ist eine peinliche Enthüllung: Die Grünen wollen den Zorn der Menschen über den tagelangen Blackout für ihren Wahlkampf nutzen, um Kai Wegner und seine CDU zu schwächen. Besonders peinlich ist das, weil sich die Grünen so gerne als Hüter der Moral in der Politik verstehen. Jetzt haben sie also alles hinter sich gelassen.
Aber es ist nicht nur dieses absichtliche Verschweigen aus taktischen Gründen. Insgesamt wird kaum über die Brandstifter gesprochen. Es gibt keine politische Debatte, das Abgeordnetenhaus tritt zu keiner Sondersitzung zusammen und der RBB hat keine Sondersendung im Programm.
Dabei war es ja der dritte massive Anschlag auf das Stromnetz in nur neun Monaten (September: Adlershof; März: Tesla/Grünheide). Die Hinweise verdichten sich, dass die Gewaltbereitschaft bei den linksextremen „Vulkangruppen“, die sich zu den Anschlägen bekennen, zunimmt.
Vor zwei Jahren, 2024, registrierte der Berliner Verfassungsschutz bereits 3.800 Linksextremisten in Berlin, davon 600 (!), die gewaltbereit sind. Die Tendenz war steigend, die Zahlen für 2025 liegen noch nicht vor.
Wie kann man diese Gefahr derart ignorieren? Die politische Klasse dieser Stadt ist – mit Ausnahme der AfD und Teilen der CDU – offenbar auf dem linken Auge blind.
https://www.bild.de/regional/berlin/...7b0276d945bda4Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
15.01.2026, 12:03 #447
AW: Linke Faschisten
NIUS berichtete: das Çapulcu-Kollektiv mit dem Antifa-Guru Guido Arnold reist durch den deutschsprachigen Raum und ruft zu Anschlägen auf.
„Vulkangruppen“ und anderen ökoterroristischen Gruppen dient es offenbar als Stichwortgeber; Çapulcu und seine Mitglieder stellen Ideologie und technisches Wissen zu Terrorismus bereit.
Investigative NIUS-Recherchen ergeben nun, dass womöglich eine weitere Person der Gruppe zugerechnet werden kann. Es verdichten sich die Hinweise auf eine linksextreme Kölner Zelle. Scheinbar stellt das Kollektiv sogar spezielle Technologie zum Schutz der eigenen Infrastruktur bereit. Besonders brisant: der Kopf der Gruppe lehrt an einer staatlichen Kölner Hochschule.
Die Antifa-Gruppe Çapulcu ist Teil eines Netzes, das Millionen Euro Steuergelder erhält. Trotz eines vordergründigen Anarchismus weist man eine explizite Staatsnähe auf.
Vor über einer Woche bekannte sich die „Vulkangruppe“ zu dem Anschlag auf das Gaskraftwerk in Berlin-Lichterfelde. Hunderttausend Berliner waren daraufhin ohne Strom und Heizung. Der linksextremen Gruppierung können seit 2011 über 13 Anschläge im Raum Berlin-Brandenburg zugeordnet werden. Doch noch immer tappen die Ermittler im Dunkeln darüber, welche Personen sich hinter der „Vulkangruppe“ verbergen. NIUS konnte nun aufdecken, dass ein linksextremes, anarchistisches „Kollektiv“ mit dem Namen Çapulcu ein Netzwerk und System betreibt, das eine Erklärung für viele Spezifitäten des „Vulkangruppen“- und Öko-Terrors bietet.
Schlüsselfigur und Aushängeschild von Çapulcu ist der Physiker Guido Arnold, Mitarbeiter des weit linken und steuergeldfinanzierten Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung. Öffentlich wird das Kollektiv fast ausschließlich durch Arnold vertreten – so auch in Basel, wo er bei einem seiner Vorträge kürzlich zu Anschlägen aufrief. NIUS gelang es, an dem linksextremen Treffen verdeckt teilzunehmen. „Vulkangruppen“ begründen ihre Anschläge mit einem sehr speziellen Gedankengebäude, das auch Çapulcu entwickelt hat. Çapulcu stellt methodische und technische Tipps für Terrorismus bereit, die sich dann im Handeln der „Vulkangruppen“ wiederfinden.
Nach exklusiven NIUS-Recherchen kann dem Kollektiv nun möglicherweise eine weitere Person zugerechnet werden: der Anwalt und linke Aktivist Detlef Hartmann. Auch er ist wie Arnold aus Köln und ein glühender Anarchist. Konkret bringt ihn das linksextreme kommunistische Bündnis „Ums Ganze“ – ein Zusammenschluss unterschiedlicher Gruppen sogenannter „Autonomer“ – mit Çapulcu in Verbindung. Auf ihrer Website erklären sie, „Detlef Hartmanns von der Gruppe Capulcu aus Köln“ habe sie „per E-Mail um die Veröffentlichung“ eines Textes gebeten. Diesen führt die Website anschließend auf.
Der 84-jährige Hartmann teilt explizit die technikzentrierte und technikfeindliche, anarchistische bis links-terroristische Weltsicht Çapulcus und Arnolds. Ihrer Auffassung nach wäre Technik nie „neutral“, sondern ein Machtinstrument, das an sich Kontrolle ausübe und das Individuum seiner Autonomie beraube. Das nennen sie „technologischen Angriff“. Schon im Jahr 1989 veröffentlichte Hartmann ein Werk mit dem Titel „Leben als Sabotage: zur Krise der technologischen Gewalt“; es nimmt die Gedanken Çapulcus und Arnolds scheinbar vorweg.
In einem Podcast des WDR erklärt Hartmann 2017: „Sich-nicht-selbst-verwirklichen-können ist eine der schlimmsten Einschränkungen und terroristischen Einschränkungen, die es gibt. Und dagegen hilft natürlich nur Revolution, soziale Revolution, Leben als Sabotage.“ Auch Hartmann spricht von einem „technologischen Angriff“. Technik sei nach ihm ein „Strukturprinzip der gesamten Gesellschaft“ und „Mittel der Knechtung und Überausbeutung ... im Dienste des Kapitalismus“. Für Hartmanns Weltbild gilt – wie für das von Çapulcu beziehungsweise Arnold: Denkt man es konsequent zu Ende, hilft nur Terror gegen die feindliche Technologie – wie Hartmann sagt: „Leben als Sabotage“.
Arnold betreibt Geschäft für Telefon-Schutzhüllen
In Köln betreibt ein gewisser Dr. Guido Arnold ein Geschäft zur „Entwicklung elektromagnetischer Abschirmungen zum Schutze der Privatsphäre“. Die Adresse führt zu einem linksradikalen Wohnprojekt. Und: einer Fahrradwerkstatt. Hinter einer solchen Fahrradwerkstatt fand auch der konspirative Vortrag Arnolds in Basel statt, bei dem er Einrichtungen von Elon Musk als „ausgezeichnete Angriffsziele“ und Treffen von rechten Influencern als „physische Orte“ beschrieb, an denen man „einen Angriff machen“ könne.
Das vermeintliche Geschäft Arnolds heißt „third-party-blocker“. Solche „Blocker“ sind sogenannte Schutzhüllen für Handys, die „gegen Ortung und Abhören der Geräte-Umgebung“ schützen, wie es auf der zugehörigen Website heißt. Eine „dreilagige Abschirmung“ blockiere die „elektromagnetische Signalübertragung“, sprich „alle Handy-Netze, wireless LAN, GPS, Bluetooth, RFID“.
Die Website enthält außerdem eine Anleitung zur Nutzung der Handy-Schutzhüllen, erklärt ihre Funktionsweise und erläutert den Zweck der Geräte. Als Kontaktadresse werden Guido Arnold sowie das linksextreme Hausprojekt angegeben.
Neben Broschüren zum Verwischen von DNA-Spuren und Spuren im Internet ist dies die dritte konkrete terrordienliche Anleitung, die Çapulcu beziehungsweise Arnold zur Verfügung stellen beziehungsweise die auf Veranstaltungen von Çapulcu zur Verfügung gestellt werden. Çapulcu und ihre Mitglieder bieten durch ihre theoretischen Schriften demnach nicht nur die ideologische Rechtfertigung für Ökoterrorismus, sondern sie stellen auch ganz konkret das technische und praktische Wissen bis hin zu Hinweisen zu konkreter Infrastruktur bereit.
Gibt es eine Verbindung zwischen Çapulcu und dem „Kommando Angry Birds“?
Das System Çapulcu beinhaltet fast alles, was man braucht, um Ökoterrorismus und Anschläge auf Datenleitungen oder Bahntrassen zu begehen. Lediglich konkrete Anweisungen dafür, wie man Kabelschächte zerstört und Stromkabel in Brand setzt, bietet Çapulcu nicht. Diese Rolle übernimmt mit dem Band „Kabel anzünden für Beginner“ jemand anderes: die linksextreme Gruppe „Kommando Angry Birds“.
Und auch hier lässt sich eine Nähe zu Çapulcu feststellen: Die terroristische Gruppe, die sich kürzlich zu einm Sabotageakt bei Erkrath in Nordrhein-Westfalen bekannte, ist insbesondere im Raum Düsseldorf tätig – und damit in unmittelbarer räumlicher Nähe zu Çapulcu.
Im Juli 2025 zeichnete sich die Gruppe etwa verantwortlich für einen Anschlag auf einen Kabelkanal einer Bahnstrecke nördlich des Düsseldorfer Flughafens. Hierbei habe man auch das eigens erstellte Handbuch „Kabel anzünden für Beginner“ verwendet. Im August 2024 bekannte man sich zu einem Anschlag auf Signalkabel der Bahn im Kreis Mettmann, ebenfalls bei Düsseldorf. Mitte 2023 erklärte man, man habe in den letzten vier Monaten fünf Brandanschläge „auf Signalkabel der Bahn im Großraum Düsseldorf“ verübt.
Und es gibt eine weitere Verbindung zu Çapulcu: Die Bekennerschreiben des „Kommando Angry Birds“ sind allesamt auf der Website „Switch Off“ veröffentlicht. Auch die Anleitung „Kabel anzünden für Beginner“ kann man hier herunterladen. Laut Welt fanden sich in Bekennerschreiben linksextremer Gruppen, die auf diese Website geladen wurden, teils ganze wortgleiche Passagen aus Texten von Guido Arnold wieder.
Guido Arnold unterrichtet an staatlicher Hochschule
Derweil lehrt an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) ein wissenschaftlicher Mitarbeiter namens Christian Heck zusammen mit Guido Arnold im aktuellen Wintersemester. Heck betreibt an der staatlichen Universtität das Forschungsprojekt zu „subversiver Widerstandspraxis, um politisch motivierte Texte so zu verfassen, dass sie von gängigen neuro-linguistischen Vorhersagemodellen fehlinterpretiert werden“. Hiernach nennt er auf der Instituts-Website „Regierungen und Geheimdienste“, die neben „privaten Unternehmen und Plattformen wie Twitter oder Facebook ein Interesse an der Überwachung und Analyse gesellschaftlicher Strukturen“ besitzen würden. An der Hochschule bilden Heck und Arnold Studenten in Seminaren aus.
Die von Heck erwöhnten Spracherkennungsmodelle sind auch Thema von Guido Arnolds Vortrag in Basel. Das Seminar, das sie momentan zusammen an der staatlichen Kölner Kunsthochschule für Medien (KHM) geben, heißt „Künstlichkeit und Intelligenz – Medien, Krieg und algorithmische Gewalt“. Es habe explizit auch das Ziel, das Erlernte in die „eigene künstlerisch-aktivistische Arbeit einzubinden“. Antworten auf kurzfristige NIUS-Anfragen zur Zusammenarbeit mit Arnold stehen vom Kulturministerium NRW, der Hochschule und von Christoph Heck aus.
Dafür, dass Çapulcu seinen Sitz beziehungsweise Kern in Köln hat, spricht auch, dass das Kollektiv außer in Berlin in keiner anderen Stadt so viele Vorträge hielt. Zusammen mit Aachen, Bielefeld und Dortmund liegt die Hälfte der acht meistbesuchten Städte in Nordrhein-Westfalen. Ingesamt hielt man seit 2014 in 43 Orten über 120 Vorträge. Dass Çapulcu ausgerechent Berlin und Köln am häufigsten besuchte, ist zumindest vor dem Hintergrund bemerkenswert, dass sich mit den Anschlägen der „Vulkangruppe“ im Raum Berlin-Brandenburg und den Anschlägen des „Kommando Angry Birds“ im Raum Düsseldorf die zwei Ballungszentren ökoterroristischer Aktionen der letzten Jahre befinden.
Immer wieder führen die Wege von Çapulcu zum Staat
2024 hielt Detlef Hartmann zudem einen Vortrag im „Naturfreundehaus Köln Kalk“, das dem linken Verein Naturfreunde Deutschlands e.V. gehört. Dieser erhielt bereits über eine Million Euro Steuergeld vom Familienministerium. Immer wieder führen die Wege von Çapulcu zu Steuergeld und staatlichen Institutionen.
Das radikal linke Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung, für das Arnold arbeitet, erhielt seit 2021 projektbezogen über 145.000 Euro Steuergeld vom Bildungs- und Familienministerium. Das Institut ist zudem an einem Projekt beteiligt, das zwischen 2020 und 2024 über 555.000 Euro Steuergeld im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ überwiesen bekam. Eine Anfrage von NIUS, wie das Institut die Aktivitäten und Vortragsinhalten von Guido Arnold stehe, ließ man unbeantwortet.
Detlef Hartmann und Çapulcu veröffentlichen ihre Werke, in denen sie ihre anarchistische und technikfeindliche Theorie darlegen und mitunter Terrorismus in den Raum stellen, beim linksextremen Unrast Verlag aus Münster. Dieser erhielt über den Deutschen Verlagspreis seit 2023 über 73.000 Euro Steuergeld.
Detlef Hartmann veröffentlicht zudem mehrere Pamphlete und Broschüren beim linksextremen Berliner und Hamburger Verlag Assoziation A. Sie tragen Titel wie „Cluster – Die neue Etappe des Kapitalismus“ oder „Krisen, Kämpfe Kriege“. Der Assoziation A-Verlag erhielt 2024 über 18.000 Euro im Rahmen des Deutschen Verlagspreises. Letztes Jahr traten Çapulcu beziehungsweise Arnold laut eigenen Angaben zudem im Berliner Mehringhof im Rahmen der „anarchistischen Buchtage“ auf. Vorstand des Vereins Merhinghof e.V. ist wiederum mit Kristine Listau die Chefin des linksradikalen Verbrecher Verlags. Der Verlag der ehemaligen Behördenmitarbeiterin (Frankfurt, Berlin) erhielt seit 2019 im Rahmen des Deutschen Verlagspreises über 101.000 Euro Steuergeld.
Von den 32 Verlagen, die im vergangenen Jahr an den „linken Buchtagen“ im Berliner Mehringhof (ebenfalls von Listau organisiert) teilnahmen, erhielten bereits 16 den Deutschen Verlagspreis. Unter den Teilnehmern befinden sich auch Unrast, Assoziation A und der Verbrecher Verlag. Insgesamt erhielten die teilnehmenden Buchverlage seit 2019 über 810.500 Euro Steuergeld. .......... https://www.nius.de/kriminalitaet/ne...netzwerk-koelnAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
18.01.2026, 11:29 #448
AW: Linke Faschisten
Sie haben lange daraufhin gearbeitet, nun trägt ihr Kampf gegen das "System" Früchte. Tadzio Müller kündigte bereits 2021 die Gründung einer Art Umwelt-RAF an. Nun also ist es soweit. Begünstigt durch jahrelanges wegsehen und staatlicher Förderung sind zahllose kleine Umweltkampftruppen entstanden, die systematisch Anschläge durchführen. Das Land soll sturmreif geschossen werden um dann einer linken Diktatur anheim zu fallen. Doch sie stärken damit nur die AfD, denn ihre Aktionen müssen vor allem die Bürger ertragen.....
Es ist ein neues Öko-Terror-Manifest des „Kommando Angry Birds“ aufgetaucht, auch rbb und Tagesschau berichten. Das Manifest bestätigt NIUS-Recherchen zum Aufbau des möglichen Systems hinter den „Vulkangruppen“. Die Linksextremisten rufen dazu auf, das gesamte Land stillzulegen; und hoffen auf ein „Machtvakuum“.
In dem 35-seitigen Manifest, das man auf der linksextremen Plattform Indymedia herunterladen kann, beschäftigt sich die linksterroristische Gruppe „Kommando Angry Birds“ mit dem Aufbau eines im Untergrund agierenden Netzwerkes. Zudem beschreibt es einen Plan: Das gesamte Land soll tagelang stillstehen. Die Gruppe reklamierte seit 2023 über 11 Anschläge, vorwiegend im Raum Düsseldorf, für sich.
Laut ihrem Manifest sollte ein linksterroristisches Netzwerk aus „vollständig autonomen Kleingruppen“ bestehen. Denn solche „komplett isolierten Zellen“ wären „praktisch kaum zu infiltrieren“. Andererseits bräuchten „mehrere Zellen“ einen „gemeinsamen Taktgeber“, „der den Zeitpunkt der nächsten Aktion und grob die Zielart vorgibt“.
Brisant: genau so ein System mit „Taktgeber“ und möglichen „autonomen Kleingruppen“ hat NIUS um den linksextremen Kölner Physiker Guido Arnold und seine Gruppe Çapulcu identifiziert. Auch die Welt berichtete über ihn. Arnold stellt ideologische Rechtfertigungen und technisches Wissen für Öko-Terrorismus bereit und sinniert offen über konkrete Anschlagsziele; zudem fordert er „Recherche-Arbeit“, um weitere mögliche Ziele für „Angriffe“ zu identifizieren. Arnold und die Gruppe profitieren von Steuergeld.
Neben Nordrhein-Westfalen, wo insbesondere das „Kommando Angry Birds“ agiert, liegt ein Schwerpunkt ökoterroristischer Anschläge in Deutschland in Berlin-Brandenburg; hier agieren die „Vulkangruppen“. In Köln und Berlin haben Çapulcu und Arnold die meisten Vorträge gehalten. Auch das „Kommando Angry Birds“ nennt in ihrem Manifest als Beispielregionen für den Aufbau eines Netzwerks explizit Nordrhein-Westfalen und Berlin.
Der linksextreme Physiker Guido Arnold steht im Mittelpunkt eines Öko-Terror-Netzes.
„Taktgeber“ notwendig für Koordinierung der „Zellen“
Um die Gefahr eines „Lecks“ möglichst gering zu halten, sollte ein „Taktgeber“ laut dem „Kommando Angry Birds“ nur „Verbindung zu jeweils einem Koordinator pro Zelle“ haben, der wiederum „Verbindung zu den einzelnen Saboteuren hat“. Innerhalb der „Zellen“ sollten die „Logistiker“, die beispielsweise Brandsätze oder Wechselkleidung im Wald ablegen, unabhängig von den „Saboteuren“ agieren, die den Anschlag am Tatort ausführen. So müssten „Saboteure“ kein Tatwerkzeug mit sich führen.
„Taktgeber“ sind laut dem „Kommando Angry Birds“ nötig, um eine Koordinierung der vermeintlich „autonomen Kleingruppen“ zu bewirken. Denn zeitlich nicht koordinierte und isoliert voneinander ausgeführte Anschläge würden das „System“ nicht ernsthaft in Gefahr bringen: „Systemausfälle treten nur oberhalb einer kritischen Menge von sich überschlagenden Störungen auf.“
Ziele sind der Stillstand Deutschlands und ein „Machtvakuum“
Das „Kommando Angry Birds“ stellt für solche koordinierten Umsturzpläne eine Rechnung auf: Hiernach könnte ein ideales Netzwerk aus 60 Personen in einer Nacht „an bis zu 50 Tatorten in Deutschland gleichzeitig zum Beispiel Aktionen gegen die Bahn“ durchführen. Hierauf solle sich das Netzwerk immer weiter steigern: „Nach ein paar Monaten könnten es 50 Funkmasten sein. Wieder ein paar Monate später 10 Hochspannungsleistungen.“
Bliebe ein Fahndungserfolg – auch aufgrund des Systems der „autonomen Zellen“ – aus, wäre die Polizei „der Lächerlichkeit preisgegeben“; und es würden sich weitere Nachahmer finden, so die krude Hoffnung der Linksextremisten. Ihr perverser Traum: „Ausländisches und inländisches Kapital würde in Strömen das Land verlassen. Umweltzerstörende Industrieunternehmen würden abwandern.“ NATO-Bündnispartner würden an Deutschland zweifeln. „Ratingagenturen würden die Kreditwürdigkeit Deutschlands herabstufen.“
Die hierauf folgende staatliche Repression wäre dann wiederum „Wasser… auf die Mühlen der Opposition“. Die „gelegentlichen Systemausfälle“ würden zudem dafür sorgen, dass immer mehr Menschen „selbst Vorsorge“ betrieben und sich vom „System“ abwenden. Auch auf ein „Machtvakuum“ hoffen die Terroristen; eine konkrete neue Gesellschaftsordnung möchten sie nicht nennen. In einer „postindustriellen Gesellschaft“ würden sich „die unterschiedlichsten Gesellschaften“ bilden.
Veröffentlichung des Manifests nach Anschlag in Berlin
Das „Kommando Angry Birds“ liefert in ihrem Manifest „Move fast and break things“ auch konkrete Anleitungen inklusive Fotos zum Bau von Zeitzündern („Digitaltimer und elektrische Zünder“) sowie zu Brandbeschleunigern. Hierzu hatten die Linksextremisten bereits 2024 in der auf der Website „Switch off“ veröffentlichten Broschüre „Kabel anzünden für Beginner“ ausführliche Anweisungen gegeben. Die Anleitung habe jedoch „Fehler und Unklarheiten“ enthalten; diese wolle man mit dem neuen Heft ausbessern. 2025 erklärte die Gruppe nach einem Brandanschlag auf einen Kabelkanal an einer Bahntrasse nördlich von Düsseldorf, dass man genau nach dieser Broschüre verfahren habe.
Das neue Manifest zum Aufbau eines Netzwerkes und ausformulierten Umsturzplänen ist auf „Januar 2026“ datiert. Die Gruppe veröffentlichte es unmittelbar nach dem Anschlag der „Vulkangruppe“ auf Starkstromleitungen in Berlin-Lichterfelde, der über hunderttausend Berliner tagelang ohne Strom und Heizung ließ. Ein Zusammenhang zwischen Anschlag und Veröffentlichung liegt nahe. Die Terroristen dürften sich vom öffentlichkeitswirksamen Berliner Terror und der mangelnden Fähigkeit der Behörden, dem Netzwerk auf die Schliche zu kommen, Aufwind für ihre Umsturzpläne erhoffen.
Dem Bundesamt für Verfassungsschutz sind die Anleitungen des „Kommando Angry Birds“ bekannt, wie es auf seiner Website erklärt.
https://www.nius.de/kriminalitaet/ne...z-deutschlandsGeändert von Realist59 (20.01.2026 um 09:51 Uhr)
Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
20.01.2026, 09:53 #449
AW: Linke Faschisten
Der linksextreme Physiker Guido Arnold gilt als Stichwortgeber ökoterroristischer Gruppen wie der „Vulkangruppe“. Nun zeigen Recherchen von NIUS: Arnold ist in demselben linksextremen Hausprojekt in Köln gemeldet, in dem auch Stefan Wisniewski, RAF-Mitglied der zweiten Generation und Mörder des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer, lebt.
Das Haus, ein Ziegelsteinbau, dessen Fassade mit fünfzackigen, rostigen Metallstern, einer schwarz-roten Fahne des Anarcho-Syndikalismus und einer Fahrrad-Installation versehen ist, befindet sich in der Kölner Südstadt. Der Eingangsbereich ist mit Graffiti übersät. Arnold, dessen Begriffe und Ratschläge sich in Bekennerschreiben und Taten der Vulkangruppen wiederfinden, lebt schon über zwölf Jahre in dem Hausprojekt. Kürzlich rief er in der linksextremen Szene selbst zu Anschlägen auf und dazu, „Recherche-Arbeit“ zu leisten, um weitere mögliche Ziele für „Angriffe“ zu identifizieren.
Neben einer ansässigen Fahrradwerkstatt mit dem Namen „Zweiradkollektiv“ wohnt dort außerdem der ehemalige RAF-Terrorist Stefan Wisniewski. Nach Informationen von NIUS lebt er dort mit seinem Sohn. Ein Verein mit dem Namen Prekarius e.V. verwaltet das Haus – er gibt vor, „Menschen in prekären Lebenssituationen“ zu unterstützen.
Ein weitmaschiges Netz aus Vereinsstrukturen um das Haus und seine Bewohner bietet linken Straftätern und Terroristen scheinbar eine perfekte Infrastruktur.
Wisniewski wurde wegen des Mordes an Schleyer verurteilt
Wisniewski gilt als die „Furie der RAF“ und besonders skrupelloser Linksterrorist. Laut Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf fuhr er im September 1977 den VW-Bus, mit dem die Rote Armee Fraktion Hanns Martin Schleyer entführte. Laut Ex-RAF-Mitglied Peter-Jürgen Boock soll Wisniewski auch die Todesschüsse auf Schleyer mit abgegeben haben; zuvor hat er demnach das Auto gefahren, in dessen Kofferraum die RAF Schleyer aus ihrem Versteck in Brüssel über die Grenze nach Frankreich fuhr. Auch zwei Polizeibeamte und Schleyers Fahrer ermordeten die RAF mit Wisniewski.
1981 wurde Wisniewski wegen Mordes, erpresserischen Menschenraubs in Tateinheit mit Geiselnahme, räuberischer Erpressung, Nötigung eines Verfassungsorgans und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu zweimal lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Wisniewski kommentierte das Urteil mit den Worten: „Interessiert mich nicht.“ 1999 wurde er auf Bewährung entlassen; er habe sich „glaubhaft davon distanziert, politische Ziele mit gewalttätigen Mitteln durchzusetzen“.
Seitdem lebt er in Köln – seit über elf Jahren in besagtem Hausprojekt. Und: Nach Informationen von NIUS residiert er seit knapp zwölf Jahren mit Guido Arnold an einer Adresse – also derjenigen Person, die als Vordenker und Stichwortgeber ökoterroristischer Gruppen wie der „Vulkangruppe“ gilt.
Arnold und Wisniewski wohnen schon seit über zwölf Jahren zusammen
Besonders brisant: Guido Arnold rief jüngst auf einer Veranstaltung in der linksextremen Szene in Basel zu Anschlägen und „Angriffen“ auf rechte Influencer auf: also zu genau der Art von Terrorismus, der sich gegen politische Andersdenkende und Menschen richtet, den auch die RAF und Stefan Wisniewski begingen.
Welche genauen Verbindungen es zwischen Arnold und dem ehemaligen RAF-Mann Wisniewski gibt, ist unklar. Arnold ist selbst länger in dem Haus gemeldet als Wisniewski. Er könnte also maßgeblichen Einfluss darauf gehabt haben, Wisniewski in das Hausprojekt einziehen zu lassen – und damit gezielt Kontakt zu einem verurteilten Mörder und RAF-Mitglied gesucht haben. Die lange Zeitspanne, in der Arnold und Wisniewski dort schon gemeinsam wohnen, legt einen Kontakt zwischen beiden nahe, der über ein bloßes Kennen hinausgeht.
Kontakte zur Linkspartei und ihrer Stiftung
Verwalter des Hauses ist der gemeinnützige Verein Prekarius e.V. In einem Bericht aus dem Jahr 2016 führt die Linken-nahe und mit Steuermitteln finanzierte Rosa-Luxemburg-Stiftung den Verein als Kooperationspartner auf. Zudem erklärt sie, dass sie einen von Prekarius organisierten Kongress mit dem Titel „Das Leben ist kein Algorithmus – Solidarische Perspektive gegen den technologischen Zugriff“ unterstützt hat: ein Projekttitel, der stark an das technologiefeindliche Ideengebäude Guido Arnolds erinnert, welches auch der „Vulkangruppe“ als Rechtfertigung für ihre Taten dient.
Mit Britta Rabe lebt zudem eine führende Mitarbeiterin des gemeinnützigen Vereins „Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V.“ in dem Haus im Ferkulum. Der Verein betreibt „Knast- und Gefangenenhilfe“ für linke Straftäter. Den gerade begonnenen Prozess gegen ein Hammerbandenmitglied am Oberlandesgericht Düsseldorf sieht das Komitee im Zusammenhang mit einer „autoritären Formierung“. 2023 überreichte der Verein der Bundestagsfraktion der Linkspartei dem Komitee einen Scheck in Höhe von 500 Euro, da er „Bücher für Gefangene“ bereitstellen würde.
Wurzeln der Szene im Grünen-Milieu
Im und um das Haus herum hat sich ein ganzes Netzwerk gebildet, das linksextreme Straftäter unterstützt und Strukturen besitzt, um militante Mitstreiter zu gewinnen. Dem Haus nahe steht auch der linksradikale Verein „Sozialistische Selbsthilfe Köln – SSK e.V.“. Für den langjährigen, aus der damaligen „Außerparlamentarischen Opposition“ hervorgegangen Verein gibt es wiederum einen Soli-Verein. Dessen Vorstand Florian Karlecik-Maier betreibt die Fahrradwerkstatt im Haus.
1969 vordergründig gegründet, um Heimkindern und Obdachlosen zu helfen, steht die SSK dem Gründer-Milieu der Grünen nahe; ein Mitstreiter Arnolds und mutmaßliches Mitglied seines Kollektivs Çapulcu, der Anwalt Detlef Hartmann, erwähnt in einem Interview mit dem WDR Joschka Fischer und dessen linksextremistische Gruppe „Revolutionärer Kampf“ als nahestehende Gruppe.
Verein und Szene teilen mit der RAF zudem ihre Obsession für den Nationalsozialismus sowie für Psychiatrien und Heime, die man als gefährlich ansieht. Detlef Hartmann bezeichnet sie als die „letzten Relikte der Nazis in Deutschland“. Sowohl Prekarius e.V. als auch SSK e.V. könnten durch ihre vorgebliche Hilfe für Menschen in labilen Lebenslagen dabei versuchen, solche für Linksextremismus und -terrorismus zu gewinnen.
Auch vor inhaltlicher Nähe zur RAF und hartgesottenen Antifas schreckt SSK e.V. nicht zurück: Erst vor einem Monat veranstaltete der Verein eine Diskussion mit dem Titel „Infos und Gespräch zum Prozess gegen Daniela Klette und dem kommenden Prozess am OLG Düsseldorf gegen Antifaschisten im Budapest-Komplex“. Bei Daniela Klatte handelt es sich um eine weitere RAF-Terroristin, diesmal der dritten Generation; seit 2025 läuft gegen sie ein Verfahren wegen versuchten Mordes, unerlaubten Waffenbesitzes sowie versuchten und vollendeten schweren Raubs im Zusammenhang mit 13 Überfällen.
Kontakte zum gegenwärtigen NGO-Milieu
Auch zum gegenwärtigen NGO-Milieu hat man im Hausprojekt Kontakte. Nach Recherchen von NIUS gastierte dort unlängst Jessica Massóchua, eine „politische Bildnerin, Aktivistin und Moderatorin“, die sich nach eigenen Angaben unter anderem bei „KOP“ (Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt), der Initiative „Justice for Rooble Warsame“ und dem Verein „Each One Teach One“ (EATO) engagiert.
Der Verein „KOP“ will die Polizei abschaffen und befeuert hierfür regelmäßig einseitig polizeifeindliche Narrative. „Each One Teach One“ hingegen stellt ein „community-basiertes Bildungs- und Empowerment-Projekt“ aus Berlin dar, das sich an „Schwarze, Afrikanische und Afrodiasporische Menschen“ richtet. Der Verein bietet Beratung gegen „Diskriminierung sowie Monitoring von Anti-Black Racism“. Kritiker werfen „Each One Teach One“ vor, Segregation nach Hautfarben zu betreiben, Opfernarrative zu zementieren und anti-weiße Agitation zu fördern. So organisiert „Each One Teach One“ etwa Freizeitaktivitäten, zu denen weiße Menschen explizit nicht eingeladen sind, während das Mitglied Jeff Kwasi Klein noch vor wenigen Jahren Gewalt gegen das „rassistische System“ begrüßte. Der Verein erhielt 2025 über 425.000 Euro aus dem Familienministerium im Rahmen von „Demokratie leben!“, vom Berliner Senat seit 2024 über 500.000 Euro.
https://www.nius.de/kriminalitaet/ne...im-selben-hausAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
-
05.02.2026, 12:03 #450
AW: Linke Faschisten
Nur eine Minute dauert es, schon werden sie attackiert. „Nazis!“ und „Was ist das für eine Fascho-Scheiße!“, ruft der Angreifer mit einem ausländischen Akzent, fängt an zu schubsen und versucht, eine Kamera zu beschädigen. Was Elias Burow und die anderen Teilnehmer der kleinen Lebensschutz-Kundgebung in Koblenz zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen: Wenig später eskaliert die Situation komplett.
Burow ist Teil der „Aktion SOS Leben“, die derzeit Demos in mehreren Städten im Südwesten Deutschlands organisiert. Auf der „Pro-Life-Tour“ wollen die Lebensschützer andere Menschen friedlich davon überzeugen, daß Abtreibungen falsch sind. So auch auf der Kundgebung „Öffentlicher Protest für das Recht auf Leben mit Gebeten“ am Montagnachmittag in der Koblenzer Innenstadt.
Der Angreifer kommt zurück – mit Verstärkung
„Wir haben nach dem ersten Angriff sofort die Polizei gerufen“, berichtet Burow im Gespräch mit der JUNGEN FREIHEIT. Die Beamten treffen auch rasch ein. Nachdem sie seine Personalien aufgenommen haben, erteilen sie dem Angreifer einen Platzverweis.
„Doch nach zehn Minuten kam derselbe Mann zurück – mit Verstärkung“, schildert Burow. Sechs weitere Männer sind jetzt dabei. Zwei von ihnen greifen einen Demoteilnehmer an, reißen ihm Flugblätter aus der Hand und werfen einen Stein nach ihm.
Ein Video zeigt die Gewalt
Ein anderer Teil der Angreifer geht auf den Lebensschützer los, der das Demobanner hält. Einer der Täter greift nach dem Wagen, in dem die Demoteilnehmer ihre Flugblätter transportieren, und wirft ihn in Richtung der Lebensschützer.
Schnell wird die Situation unübersichtlich. Burow und seine sieben Mitstreiter müssen Schläge und Tritte abwehren, einige von ihnen wälzen sich im Kampf mit den Angreifern am Boden. Ein Video der Tat zeigt die Gewalt, aber nur einen Teil davon. „Die Aufnahmen sind unvollständig. Nicht alle Täter sind darauf zu sehen“, macht Burow deutlich.
Ein Opfer erleidet ein Schädel-Hirn-Trauma
Zwei Demoteilnehmer müssen später im Krankenhaus behandelt werden. Bei einem diagnostizieren die Ärzte ein Schädel-Hirn-Trauma und eine Prellung der Hand, der andere trägt eine Kieferverletzung davon.
Die Polizei nimmt am Tatort drei der Angreifer vorübergehend in Gewahrsam und sorgt dafür, daß die Kundgebung bis zum geplanten Ende am Abend weitergehen kann. „Wir wollten die Demo nicht abbrechen, sondern zeigen, daß wir uns nicht einschüchtern lassen“, sagt Elias Burow.
Aufgrund der Beleidigungen „Nazi“ und „Fascho“ vermutet er, daß es sich bei den Angreifern um Linksextreme handelt. Die Polizei teilt dazu mit: „Die Motivlage für den tätlichen Angriff ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.“
https://jungefreiheit.de/politik/deu...s-krankenhaus/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
Aktive Benutzer
Aktive Benutzer
Aktive Benutzer in diesem Thema: 3 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 3)
Ähnliche Themen
-
Linke Faschisten bedrohen Zeitung
Von Realist59 im Forum DeutschlandAntworten: 0Letzter Beitrag: 12.05.2017, 18:28 -
Türkische Faschisten in Bremen
Von Realist59 im Forum AktuellesAntworten: 0Letzter Beitrag: 02.06.2015, 17:26



Zitieren

Wieso werden diese Verbrecher (m,...
Bürgergeld schafft Arbeitslose und ist ungerecht