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  1. #421
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    AW: Linke Faschisten

    Fürstin Gloria von Thurn und Taxis kann sich glücklich schätzen noch am Leben zu sein. Die Linken wollen Reiche erschießen. Auch SPD und Grüne hetzen seit geraumer Zeit gegen Wohlhabende ohne zu bemerken, dass viele von ihnen in den eigenen Reihen zu finden sind. Vor ein paar Tagen brannte das ehemalige Jagdschloss der Familie von Thurn und Taxis ab. Verantwortlich ist die Antifa-Terrortruppe ......


    Das Polizeipräsidium Oberpfalz prüft, ob die Antifa für das verheerende Feuer verantwortlich ist, das am Montag das Jagdschloß Thiergarten nahe Regensburg bis auf die Grundmauern vernichtete. Das hat Pressesprecherin Corinna Wild der JUNGEN FREIHEIT auf Anfrage mitgeteilt. Ein Antifa-Kommando hat sich auf dem linksextremen Internetportal „Indymedia“ zu dem Anschlag bekannt. Es gehört Gloria Fürstin von Thurn und Taxis. Der Anschlag solle demnach eine „deutliche Warnung“ an die 65jährige sein, sich mit politischen Äußerungen zurückzuhalten.

    Das Schreiben sei den Ermittlern der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg bekannt, heißt es in der Stellungnahme des Polizeipräsidiums: „Es wird derzeit im Rahmen der laufenden Ermittlungen geprüft und in die Gesamtbewertung des Sachverhalts einbezogen.“ Ungeachtet dessen erfolgten die polizeilichen Ermittlungen „weiterhin in alle Richtungen“. Die Beamten gingen „mit Nachdruck allen relevanten Spuren und Erkenntnissen“ nach, um ein „möglichst umfassendes Bild der Geschehnisse zu erhalten und etwaige Hintergründe oder Motive zu klären“.

    Die Fürstin hatte zuletzt AfD-Chefin Alice Weidel zu den „Thurn und Taxis Schloßfestspielen“ auf das Schloß der Familie in Regensburg eingeladen. Dem öffentlichen Druck, die Politikerin wieder auszuladen, war sie nicht gefolgt. Vielmehr bezeichnete sie Weidel als „meine Freundin“ (die JF berichtete).

    „Was bleibt, ist Leere. Und Schmerz.“
    Nach dem vernichtenden Brand stehen vom früheren Jagdschloß der Familie Thurn und Taxis, das zuletzt als Golfclub genutzt wurde, fast nur noch die Außenmauern. Das Inventar mit antiken Möbeln, Leuchtern, Porzellan, handgeschlagenen Gläsern und rund 2.000 Geweihen ist komplett vernichtet worden. Allein der Schaden am Gebäude beträgt laut Polizei vier Millionen Euro. Das Gebäude war innen aufwändig mit Holz ausgekleidet, auch Böden und Decken waren aus Holz, was die Ausbreitung des Feuers begünstigte.

    Der Bürgermeister von Donaustauf, Jürgen Sommer, beklagte den „herben Verlust“ für seine Gemeinde: „Da blutet das Herz.“ Wenn man öfter dagewesen sei, „und dann stehst auf einmal vor dieser Ruine, das ist eigentlich unfaßbar“.

    Die Betreiber des Restaurants im Jagdschloß Thiergarten sind verzweifelt: „Unser gemeinsamer Treffpunkt für Genuß, Leidenschaft und Begegnung ist zerstört“, schrieben sie auf Social-Media-Plattformen: „Was bleibt, ist Leere. Und Schmerz.“ Man stehe vor einem Scherbenhaufen.

    Antifa droht weitere Anschläge an
    Die Antifa schreibt nun auf „Indymedia“, der angebliche Anschlag sei eine „deutliche Warnung“ an die Fürstin gewesen, sich politisch zurückzuhalten: „Wenn du nicht aufhörst mit deiner menschenverachtenden Hetze, brennt das nächste Mal nicht nur dein Golfclub.“

    In der aktuellen Phase von „starker Repression“ gegen die antifaschistische Bewegung gelte es weiter offensiv zu bleiben. Die Autoren nehmen dabei Bezug auf Festnahmen von Mitgliedern der „Hammerbande“ und Prozesse gegen die Gewalttäter. Zuletzt war eine Schlägerin zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden: „Unsere Aktion war eine direkte Reaktion auf die Angriffe des Staates auf die Beschuldigten im Antifa Ost/Budapest Komplex. 4 Millionen Euro Schaden für 5 Jahre Haft für Hanna.“
    Die Fürstenfamilie hatte das Gelände mit dem Jagdschloß 1969 dem Golf- und Land-Club Regensburg zur Verfügung gestellt. Es liegt im „Fürstlichen Thiergarten“, einem großen Park- und Waldgebiet, das heute öffentlich zugänglich ist.

    1988 brach dort der damalige bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß (CSU) bei einem Jagdausflug zusammen und starb wenige Tage später, am 3. Oktober, in einem Regensburger Krankenhaus.
    https://jungefreiheit.de/politik/deu...s-jagdschloss/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #422
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    AW: Linke Faschisten

    Nichts aus ihrer perversen Geschichte gelernt: Linke als Steigbügelhalter des Islamismus

    Das linke Gesindel bei der Großdemo „All Eyes on Gaza“ in Ende September in Berlin spielt einmal mehr als nützliche Idioten den „islamistischen“ Narrativen zu. Linke dienten sich in der Geschichte häufig als Steigbügelhalter an. Am Ende waren sie die ersten, die hingerichtet wurden. „Dennoch sollten Linke nicht pauschal beurteilt werden, denn sie setzen sich aus zwei völlig unterschiedlichen Gruppen zusammen: den Dummen und den Bösartigen.“

    Die Großdemo „All Eyes on Gaza“ am 27. September 2025 in Berlin, organisiert von Hamas-Fans wie der Palästinensischen Gemeinde Deutschland, Eye4Palestine, Medico international und Amnesty International, zog 60.000 Menschen mit der gleichen oder ähnlich widerlichen, linken Gesinnung an. Eine Umfrage des Instituts für Protest und Bewegungsforschung zeigt: Fast zwei Drittel der Teilnehmer würden die Linke wählen, 86 % haben die deutsche Staatsbürgerschaft, über 92 % besitzen angeblich einen höheren Bildungsabschlüsse – mehrheitlich mit Sicherheit Laberfächer, wobei „gebildet und pro Palästina“ sich eigentlich ausschließen – und die Mehrheit ist mit der Demokratie unzufrieden.

    Das Ergebnis wirft einmal mehr die Frage auf: Ist die Linke erneut auf dem Weg, sich als nützlicher Idiot für islamistische Narrative missbrauchen zu lassen? Die heutige Allianz mit pro-palästinensischen Gruppen, die anti-demokratische und antisemitische Tendenzen in ihrer Genetik tragen, birgt diese Gefahren. Die Teilnahme von Amnesty International, die für ebenso widerliche wie einseitige Israel-Kritik bekannt ist, verstärkt genau diese Vermutung.

    Historisch haben linke Bewegungen immer und immer wieder totalitären Ideologien den Weg geebnet, nur um später selbst ausgelöscht zu werden.

    Die Iranische Revolution von 1979 ist ein mahnendes Beispiel: Linke unterstützten Islamisten, wurden aber nach deren Machtübernahme verfolgt und aus dem Weg geräumt.

    Iranische Revolution (1979): Linke (Kommunisten, Sozialisten) unterstützten Khomeinis anti-schahistischen Aufstand, hofften auf Sozialismus, wurden aber nach der Machtübernahme als „Ungläubige“ verfolgt und hingerichtet – Islamisten übernahmen die Kontrolle.
    Deutsche 68er und RAF (1960er–70er): Antizionistische Linke verbündeten sich mit palästinensischen Terrorgruppen (Fatah, Schwarzer September), rechtfertigten Anschläge wie München 1972, wurden aber isoliert, während Islamisten ihren Einfluss ausbauten.

    DDR und Gaddafi: Die DDR unterstützte Gaddafis Regime als antiimperialistischen Verbündeten, doch nach seinem Fall 2011 übernahmen Islamisten wie die LIFG die Macht, während linke Unterstützer leer ausgingen.
    UN-Konferenz Durban (2001): Linke Aktivisten marschierten mit Islamisten gegen Israel, verteilten antisemitische Flugblätter und verloren an Glaubwürdigkeit, während Islamisten ihre anti-israelische Agenda durchsetzen.

    Französischer Islamo-Gauchisme (2000er–heute): Linke Intellektuelle relativierten Islamismus (z. B. nach dem Mord an Samuel Paty 2020) als Reaktion auf „Diskriminierung“, wurden marginalisiert, während der politische Islam an Einfluss gewinnen.

    Respect Party Großbritannien (2004–2016): Linke (SWP, Galloway) kooperierten mit Islamisten für muslimische Wähler, verloren durch Antisemitismus-Vorwürfe die Kontrolle, während Islamisten die Basis übernahmen.

    US-Campus-Proteste (seit 2023): Linke Studenten riefen mit Islamisten „Intifada“, ignorierten Hamas’ Frauenfeindlichkeit, wurden als „nützliche Idioten“ genutzt, während Islamisten Antisemitismus normalisierten.

    Deutsche Pro-Palästina-Demos (seit 2023): Linksextreme (z. B. Interventionistische Linke) tolerierten Hamas-Parolen bei Demos, verloren an Relevanz, während Islamisten (z. B. Milli Görüş) ihre Narrative durchsetzten.

    Die „All Eyes on Gaza“-Demo offenbart die gemeingefährliche Naivität der Linken, die sich mit radikalen islamischen pro-palästinensischen Gruppen verbündet.

    In jedem Fall dienten Linke als Steigbügelhalter, wurden aber vom politischen Islam übertölpelt, ausgenutzt oder verdrängt, sobald diese die Oberhand gewannen......

    https://journalistenwatch.com/2025/1...es-islamismus/
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  3. #423
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    101 AW: Linke Faschisten

    Wer aus den Lektionen der Geschichte nicht lernen will, ist gezwungen, sie zu wiederholen.

  4. #424
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    AW: Linke Faschisten

    Sie nennen sich "Künstler" und sind doch nichts anderes als billige Hurensöhne. Oha, wird nun mancher Leser denken. Hurensöhne? Darf man das sagen? Ja, man darf.....

    Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) schwer beleidigt. „Der Bundeskanzler entpuppt sich als Rassist und NPD-Hurensohn und der SPD-Vizekanzler SCHWEIGT dazu??“, schrieb der offizielle X-Account der Künstlergruppe am Dienstag. Auf die Frage mehrerer empörter Internetnutzer, wieso das ZPS Merz so attackiere, antwortete dieses bisher nicht. Inzwischen wurde der Beitrag gelöscht.

    Hintergrund der Beleidigung ist offenbar Merz‘ Aussage bei seinem Antrittsbesuch in Brandenburg vor einigen Tagen. Während einer Pressekonferenz zusammen mit Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hatte der Bundeskanzler über die hohen Zustimmungswerte der AfD und die Migrationspolitik gesprochen. Er hatte betont, Schwarz-Rot sei dabei „sehr weit“. Im Vergleich zum August des Vorjahres habe man die Zahlen der Zuwanderung um 60 Prozent „nach unten gebracht“. Dann ergänzte er: „Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem, und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen.“ In den sozialen Netzwerken kam es daraufhin zu starker Kritik, weil Merz‘ Äußerung als Ablehnung von Migranten gewertet wurde (die JF berichtete).

    Am Montag weigerte sich der Christdemokrat, seine Aussage zurückzunehmen. „Ich habe gar nichts zurückzunehmen. Im Gegenteil, ich unterstreiche es noch mal“, sagte er bei einer Pressekonferenz. Er riet den Journalisten, sich selbst ein Bild zu machen: „Fragen Sie mal Ihre Töchter, was ich damit gemeint haben könnte.“ (die JF berichtete)

    Zentrum für Politische Schönheit bekam Preis für Anti-AfD-Webseite
    Unklar ist, ob die Beleidigung für das ZPS juristische Konsequenzen haben wird. Zwar muß der Beleidigte – in diesem Fall Merz – selbst einen Strafantrag stellen, womit die Sache ein Fall für die Staatsanwaltschaft wäre, eine Anzeige kann dagegen jeder Bürger stellen. Merz selbst äußerte sich bisher nicht zu der Sache.

    Erst Anfang Oktober hatte das Grimme-Institut beim diesjährigen Online Award eine Aktion des linksextremen Kunstvereins ausgezeichnet, der ein Verbot der AfD verlangt. Der Publikumspreis 2025 ging an die vom ZPS betriebene Internetseite afd-verbot.de, die auf ein Verbot der Oppositionspartei zielt. Die Seite ruft Besucher auf, bei der Forderung nach einem Parteiverbot mitzumachen.

    Linksextremisten begreifen sich als Bastion moralischer Schönheit
    Das Grimme-Institut wird seit Jahren zu mehr als 80 Prozent aus öffentlichen Mitteln finanziert. Wie aus dem Landeshaushalt und dem Haushalt der Stadt Marl hervorgeht, erhält das Institut vom Land Nordrhein-Westfalen jährlich 2.345.000 Euro sowie weitere 165.000 Euro von der Kommune. Diese Mittel wurden auch 2025 in unveränderter Höhe bewilligt. Die Grimme-Preise gelten als bedeutende Auszeichnungen für publizistische Formate in Deutschland. Das Institut betont, die Jurys und das Publikum träfen ihre Entscheidungen unabhängig.

    Das ZPS schreibt über seine eigene Arbeit, sie liefere „die Motoren für einen wirkmächtigeren Kampf um die Menschenrechte. Wir entwickeln den radikalen Humanismus“. Deutschland dürfe nicht nur aus seiner Geschichte lernen, sondern müsse auch handeln.

    Bei dem Verein handelt es sich laut Selbstbeschreibung um „eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit“.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...npd-hurensohn/
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  5. #425
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    AW: Linke Faschisten

    Berlin – Die Gewalt der Straße hat in Berlin eine lange, unrühmliche Tradition. Sie kommt hauptsächlich von links. Die Antifa marschiert auf und vertreibt ihre Gegner mit Drohungen, Farb- und Brandanschlägen. Wer Gegner ist, entscheidet der linke Pöbel ganz eigenmächtig.
    Aktuell ist die neue Berliner Kaffee-Kette „LAP Coffee“ der Gegner. In der Nacht zum vergangenen Freitag wurden in einem konzertierten Angriff alle 15 Filialen großflächig mit roter Farbe beschmiert.

    Auf einer illegalen Plattform im Internet, auf der sich linke Täter fortwährend ihrer Gewalttaten rühmen, wird der Angriff auf LAP gefeiert. Weitere Attacken werden angedeutet: „Es gibt noch einiges zu tun. Packen wir es an“, heißt es dort. Bedauernd fügen die anonymen Autoren hinzu, es sei „wahrscheinlich zu früh, schon mal den Sekt kaltzustellen, um auf die Lap-Coffee-Pleite anstoßen zu können“.

    „LAP“ bedeutet „Life among People“ („Leben unter Menschen“). Die Firma bietet preiswerten Kaffee an. Die Tasse Cappuccino kostet nur 2,50 Euro (Espresso: 1,50). Zwei Berliner Unternehmer, Ralph Hage und Tonalli Arreola, gründeten LAP vor drei Jahren. Sie möchten preiswerten Kaffee für alle anbieten. Sie haben ein Sparkonzept entwickelt: kleine Filialen, Kaffeevollautomaten, Vorbestellung per App. Eine Geschäftsidee, mit der man Preise senken kann.
    Die militanten Gegner werfen den LAP-Gründern vor, sie würden ihren Profit „auf dem Rücken nicht organsierter ausgebeuteter Arbeiter*innen“ maximieren wollen. Mithilfe von Investoren würden sie andere Cafés über einen Preiskampf zerstören. Hinter diesen lächerlichen Vorwürfen steckt die vollkommen verblödete marxistische Ideologie, die jeden Unternehmer zum Ausbeuter erklärt.

    Diese Ideologie blüht und gedeiht bei den Linksextremisten und Linken noch immer oder schon wieder. Und das ist das Traurige und Gefährliche daran, dass gute Ideen im Keim erstickt werden, durch Drohung und Gewalt.

    Die LAP-Gründer sind aber keine Gangster, sie begeben sich mit einer Geschäftsidee in den Wettbewerb und auch ins Risiko. Solche Leute benötigt Berlin, in der verschärften Wirtschaftskrise sind sie besonders wichtig. Denn nicht der Staat erwirtschaftet das Geld und auch nicht die Antifa, sondern eben die Unternehmen.
    Immer wieder wurden in der Vergangenheit neue Geschäftsideen zerstört. Ein Berliner Unternehmer hatte 2009 das „Car Loft“ erfunden und in der Lignitzer Straße 30 in Kreuzberg erbaut. Per Fahrstuhl kann man dort sein Auto mit auf den Balkon nehmen.

    Er wurde so lange von gewalttätigen Linksextremisten heimgesucht, bis er den Plan aufgab, weitere Gebäude dieser Art anzubieten. 2018 wurde der geplante Google Campus aus Kreuzberg vertrieben. Das sind nur zwei von vielen Beispielen, die ich hier nenne.

    Verbohrt, kleinkariert und provinziell, aber effektiv, weil gewaltbereit, geht die linke Szene gegen alles Neue vor, was ihr missfällt. Widerlich ist das.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...76ac87d158cb7e
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  6. #426
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    AW: Linke Faschisten

    Berlin – Politiker leben gefährlich. Sie werden im Internet bedroht und auf der Straße angegriffen. Am gefährlichsten leben die Politiker der AfD. Sie sind im Fadenkreuz gewalttätiger linksextremer Gruppen, die sich hinter dem Begriff „Antifa“ versammeln.
    Nach Angaben des Bundesinnenministeriums wurden im ersten Halbjahr 2025 bundesweit insgesamt 98 Gewalttaten gegen Politiker registriert, davon richteten sich 68 gegen Vertreter der AfD, also mehr als zwei Drittel. Im Jahr 2024 waren es 157 Gewalttaten gegen Politiker, davon 93 gegen die AfD.

    Das jüngste und besonders erschreckende Beispiel der Gewalt ist der Brandanschlag auf den parlamentarischen Geschäftsführer der AfD im Bundestag, Bernd Baumann. In der Nacht zum 3. November brannte direkt vor seinem Haus in Hamburg-Othmarschen sein Privatwagen aus, drei weitere Fahrzeuge wurden ebenfalls zerstört.

    Auf einer illegalen Plattform im Internet bekannten sich Linksextremisten zu der Tat. Baumann wurde außerdem mit dem Tode bedroht. Zuvor waren Flugblätter mit Schmähungen verteilt worden, auf denen die genaue Wohnadresse Baumanns eingetragen war.

    Der Anschlag wurde von Vertretern anderer Parteien verurteilt und auch von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU). „Solche Angriffe auf Volksvertreter würden die parlamentarische Demokratie gefährden“, sagte sie und versprach: „Alle Opfer politischer Gewalt dürfen und müssen sich unseres Beistandes hier in diesem Haus gewiss sein.“
    Bei diesen schönen Worten blieb es, die Ursachen der Gewalt von links wurden und werden nicht bekämpft. Dabei wissen alle, worum es geht. Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums erklärte, in der „gewaltorientierten linksextremistischen Szene“ herrsche „weitgehender Konsens über die Notwendigkeit, gegen die AfD mit allen Mitteln – auch mit Gewalt – vorzugehen“.

    Auch der Verfassungsschutz beschreibt in schöner Regelmäßigkeit, wie gefährlich die Linksextremisten der „Antifa“ sind, die übrigens nicht nur Politiker und Polizisten angreifen, sondern auch Bahnanlagen und die Stromversorgung.
    Im jüngsten Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz ist zu lesen, dass die Zahl der Linksextremisten im Jahr 2024 bundesweit „um 1000 auf nunmehr 38.000 Personen angewachsen“ sei. Von ihnen gelten 11.200 als „gewaltorientiert“.

    Als die AfD vor knapp vier Wochen, am 16. Oktober, im Bundestag ein Verbot gewalttätiger Antifa-Gruppen beantragte, stieß sie dennoch auf den entschiedenen Widerstand aller anderen Parteien. Deren Argumente waren allesamt nicht überzeugend. Die Grünen-Abgeordnete Lamya Kaddor zum Beispiel sagte, niemand streite ab, dass es „ernsthafte Bedrohungen von links“ gebe. „Die Sicherheitsbehörden“ jedoch hätten diese Bedrohungen „fest im Blick“.

    Es ist erstaunlich und beunruhigend, wie selbstverständlich die Gewalt von links hingenommen wird, die so vielen Politikern das Leben zur Hölle macht und unser Land regelrecht zerstört.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...b7cf683f37a66f
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  7. #427
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    AW: Linke Faschisten

    SPD, Grüne und Linkspartei haben sich sehr weit nach links-außen positioniert und befinden sich bereits mit einem Bein im Linksextremismus. Auch die SPD, die lange Jahre stets darauf bedacht war als Volkspartei auch die Mitte der Gesellschaft anzusprechen. So ist für diese Parteien alles, was sich nicht als links definiert, rechts und damit vogelfrei. Als vor einigen Jahren die Grüne Baerbock den FDP-Politiker Thomas Kemmerich öffentlich im TV als Nazi bezeichnete, wurde das vom Sender kommentarlos akzeptiert. Wenn also die FDP und natürlich auch die Unionsparteien als rechts diffamiert werden, liegt es auf der Hand, dass die Schlägertruppe der Linken, die Antifa, Jagd auf alle Andersdenkende macht......


    Antifa-Attacke auf Haus von FDP-Politikerin

    Frankfurt am Main – Antifa-Attacke auf das Wohnhaus von EU-Bankerin Nicola Beer und ihrem Mann Jürgen Illing, Honorarkonsul von Ungarn. Das Haus wurde besprüht, Illings BMW schwer beschädigt.

    In der Nacht schlichen sich Linksradikale im Frankfurter Stadtteil Preungesheim in ein Familien-Wohngebiet nahe der Autobahn A661. Als alle schliefen, sprühten die Antifa-Aktivisten mit lila Farbe die vordere Fassade des Hauses von Beer und Illing an. Die FDP-Politikerin ist seit 1. Januar 2024
    Vize-Präsidentin der Europäischen Investitionsbank (EIB).

    Dann vergriffen sie sich am BMW-SUV von Illing, machten die Reifen platt, schlugen eine Scheibe ein und versprühten den Inhalt eines Feuerlöschers im Wagen. Durch die Chemikalien und die Nässe ist das Auto schwer beschädigt.
    Hintergrund der Attacke ist die Verhaftung der Linksextremistin Maja T. (23) von der Hammerbande in Ungarn. Sie sitzt dort im Gefängnis und wird angeklagt, ungarische Neonazis mit Stöcken zusammengeschlagen zu haben.
    Angreifer fordern „Freiheit für alle Antifas“

    In einem Bekennerschreiben (veröffentlicht auf der lnternetseite Indymedia) fordern die Frankfurter Angreifer: „Solidarität mit Maja im ungarischen Knast – Freiheit für alle Antifas“.
    Der Anschlag habe vor allem Jürgen Illing gegolten. Als Honorarkonsul von Ungarn stehe er „zusammen mit seiner Frau Nicola Beer, der ehemaligen FDP-Generalsekretärin und Vizepräsidentin der Europäischen Investitionsbank, stellvertretend für jene unheilige und verlogene Mischung von Kapital und Faschismus, die uns unerträglich geworden ist.“

    Sie werfen der EU-Bankerin und dem Honorarkonsul vor, „Orban-Versteher“ zu sein, zudem wären sie „Teil einer rechten Elite“.
    Illing und Beer wollen sich gegenüber BILD nicht äußern, um die Ermittlungen nicht zu behindern, verweisen auf den Staatsschutz.

    Klemens Hahn, Sprecher des Polizeipräsidiums Frankfurt, bestätigt BILD: „Das Staatsschutzkommissariat ermittelt in diesem Zusammenhang wegen des Verdachts der Sachbeschädigung.“

    https://www.bild.de/politik/inland/f...1dd875f6257199
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  8. #428
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    AW: Linke Faschisten

    Berlin – Die Polizei ermittelt im Berliner Kollwitzkiez. In der Nacht zum Dienstag haben Klima-Radikale dort bei mindestens 40 Autos die Reifenventile aufgedreht und die Luft abgelassen. Betroffen waren nach bisherigen Erkenntnissen nur Verbrenner-Fahrzeuge, Elektro-Wagen blieben verschont.

    Die Bewohner bemerkten den Zwischenfall in den Morgenstunden, als sie zur Arbeit oder ihre Kinder zur Kita fahren wollten. Allein in der Kollwitzstraße waren die Reifen von sieben Fahrzeugen platt, der ADAC rückte an und leistete Hilfe.
    Platte Reifen an mindestens 40 Fahrzeugen

    Im Kiez hat die Tätergruppe „The Tyre Extinguishers“ Flyer hinterlassen, in denen die Täter den Autofahrern die Gefährlichkeit ihrer Verbrennermotoren zum Vorwurf machten – „Achtung - Ihr Spritfresser ist tödlich!“ .
    40 Fahrzeuge betroffen

    Ein Polizeisprecher sagte BILD, dass in dem gesamten Kiez 40 Fahrzeuge betroffen waren. „Es kann sein, dass im Laufe der Ermittlungen weitere Opfer auf den Schaden aufmerksam werden und sich bei der Polizei melden.“ Dem Beamten nach wurden auch beschädigte Fahrzeuge in Berlin an der Oderberger Straße, der Schwedter Straße, der Gleimstraße und der Zionskirchstraße Ziel der Täter.
    https://www.bild.de/regional/berlin/...3af3ed1363f2b1
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  9. #429
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    AW: Linke Faschisten

    „Linke haben internistische Probleme, die sie externalisieren müssen“
    Antifa-Aussteigerin packt aus......„Okay, das Ganze bedarf einer Einordnung: Ich hatte damals nicht viele Freunde und hab dann irgendwann angefangen, Tiktoks zu posten, die mit Politik zu tun hatten, und bin dann in eine Freundesgruppe gekommen, in der halt nur Linke waren. Und ich hab dann einfach irgendwie das angenommen, was sie gemacht haben, und hab das gesagt, was sie gesagt haben. Das ging dann soweit, dass ich irgendwann auch auf die Demos mitgegangen bin – und da wieder neue Leute kennengelernt habe, die in den bisschen radikaleren Kreisen waren. Und wozu das im Endeffekt dann eigentlich geführt hat, war, dass ich dann irgendwann vermummt auf den Straßen, auch in Leipzig, rumgerannt bin.

    Ganz viele Linke wissen gar nicht, wer sie sind, was sie wollen, was sie nicht wollen. Sie wissen nicht, was Faschismus ist. Sie sind einfach Menschen, die intrinsische Probleme haben, die sie nicht bewältigen können, und das irgendwie externalisieren müssen.

    Und, wie gesagt, ich spreche aus Erfahrung, ich war selber so. Ich hatte ganz viele private Probleme, ich hatte niemanden. Und ich habe diese Menschen gefunden und einfach nur mitgeschrien. Ich habe nicht darüber nachgedacht, was es bedeutet, zu schreien: ‚Nie wieder Deutschland!‘ Ich habe nicht darüber nachgedacht, was es bedeutet, zu schreien: ‚Deutsches Blut auf deutschem Boden!‘ Ja, ‚deutsches Blut auf deutschem Boden‘ ist ein Demo-Spruch, der benutzt wird – oft!

    Und ich glaube, das ist so ein bisschen, worum es im Endeffekt diesen Menschen geht: Irgendwie was zu spüren, irgendwie was zu tun zu haben – wie Drogen nehmen! Sorry, das klingt wie ein krasser Vergleich. Aber ich bin mir relativ sicher, dass dieses ganze ‚Ich renne auf Demos‘, ‚Ich bringe mich in Gefahr‘, ‚Ich schreie Sachen, von denen ich gar keine Ahnung habe, die ich – wenn ich darüber nachdenken würde – wahrscheinlich gar nicht unterstützen würde‘; das hat so ein Ding von ‚Ich muss irgendwas zu tun haben‘, ‚Ich muss irgendwas spüren‘, ‚ich muss irgendwie meine intrinsischen Probleme externalisieren‘. Und da irgendwie den Sinn finden, den ich nie finden werde, weil ich einfach nur hinterherrenne und mache, was alle anderen machen. Und das ist eine Kettenreaktion, das wird nicht aufhören.“
    Noch viel bemerkenswerter sind dann aber die Schilderungen darüber, wie der Ex-Aktivistin der Ausstieg aus dem linken Hamsterrad gelungen ist. In ihrem neuen Umfeld gab es plötzlich das, wovon Linke immer nur reden, in Wahrheit aber nie akzeptieren werden – echte Vielfalt, und zwar insbesondere solche der Gedanken und nicht zuletzt der Meinungen:

    „Ich habe dann auch neue Leute kennengelernt – wieder mal – und hab angefangen, mich aus diesen extrem linken Kreisen zurückzuziehen. Ich hab dann sozusagen Menschen kennengelernt, die neutral eingestellt waren bzw. sogar ein bisschen eher rechts, die mir aber die Freiheit gelassen haben, zu denken. Die haben mir die Freiheit gelassen, zu sagen – ja, du kannst gerne sagen, dass du Flüchtlinge herhaben möchtest; du kannst gerne sagen, dass es tausend Geschlechter gibt. Wir mögen dich trotzdem, weil wir sehen dich als Menschen, aber wir haben halt unsere eigene Meinung. Und wenn wir darüber nicht diskutieren können, werden wir es nicht tun.

    Und ich hab dann tatsächlich angefangen, einfach mal selber nachzudenken – und ich habe gedacht und ich habe mich belesen. Da fing das dann an, wo ich mir dachte: Okay, irgendwo stimmt hier was nicht! Im Endeffekt lief es dann darauf hinaus, dass meine ersten Erkenntnisse waren, dass es nicht tausend Geschlechter gibt. Meine allerste Erkenntnis, die mich in die Richtung rechts geführt hat, war tatsächlich, dass es zwei Geschlechter gibt; dieses ganze Geschlechter-Ding, die Frau einfach nur denunziert und den Begriff „Frauen“ abschafft – und nicht die Freiheit gibt, was sie denken, uns zu geben, sondern uns eher einschränkt.

    Das habe ich dann auch – ich war immer noch in meinem alten Freundeskreis so ein bisschen drin – so publiziert. Und dafür wurde ich dann mehrfach als „Nazi“ bezeichnet. Ich habe diesen Menschen dann gesagt: ‚Hey, Nazis waren was ganz anderes. Ich sage einfach nur, es gibt nur zwei Geschlechter.‘ Als ich dann gesagt habe, dass man den Begriff ‚Nazi‘ damit nur denunziert und diesen Wert abspricht, was eigentlich ein Nazi wirklich ist, darauf wurde gar nicht eingegangen. Dann wurde ich gecancelt und bin aus diesem ‚Freundeskreis‘ rausgeflogen – und dann ging es richtig los, dann ist alles so ein bisschen gekippt!

    Also, die Moral von der Geschicht‘ ist: Einfach mal hier oben die grauen Zellen ein bisschen anstrengen! Tja, dann würde es Deutschland um einiges besser gehen!“

    Mutige Worte von einer Aussteigerin. Mutig vor allem deshalb, weil sie das Eingeständnis beinhalten, selbst eine Mitläuferin und Trittbrettfahrerin gewesen zu sein, um sich vor den eigenen intrinsischen Problemen zu verstecken – also solchen Problemen, die von innen heraus entstehen und sich ein Ventil suchen, aus dem sie entweichen können.

    Die Ex-Aktivistin vergleicht den Antrieb der Antifa mit der Sucht eines Drogenabhängigen. Was für den Junkie auf der Straße der nächste Schuss ist, kommt für die selbsternannten „Aktivisten“ in Form einer Bestätigung ihres Tuns. Und diese erhalten sie nicht selten aus Politik und Medien, die ihrerseits am Tropf des links-woken Zeitgeists hängen. Wir haben es also mit einem in sich geschlossenen System zu tun – man könnte es etwas zugespitzter auch einen Teufelskreis nennen – der gegen jegliche Kurskorrektur immun geworden ist.

    SPD-OB tarnt Gewalt-Orgie von Gießen als 'friedlichen Aktionstag'
    Ganz aktuell zeigt sich das in den sogenannten „Protesten“ gegen die Gründung der neuen AfD-Jugendorganisation in Gießen. Zehntausende, teils gewaltbereite Aktivisten, versuchen eine nach demokratischen Grundsätzen organsierte Veranstaltung zu verhindern, so dass ein in Hessen historisch beispielloses Großaufgebot der Polizei notwendig wurde, um eben dieses demokratische Grundrecht zu ermöglichen. Resultat der Randale mit Ansage: mindestens 50 verletzte Polizisten und ein verletzter AfD-Bundestagsabgeordneter.

    Aus linken Kreisen und teilweise auch in den Medien, wird stattdessen aber das Narrativ gefüttert, die Polizei habe „der AfD den Weg freigeprügelt“ – mehr Täter-Opfer-Umkehr geht wohl kaum! Gießens OB Frank-Tilo Becher (SPD) haut in eben diese Kerbe, wenn er die gewalttätigen Ausschreitungen mit Dutzenden Verletzten in seiner Stadt als „friedlichen Aktionstag“ bezeichnet und behauptet: „Gießen hat nicht gebrannt, sondern geleuchtet!“

    Es darf, ja muss einem angst und bange werden, wenn das, was wir am Wochenende auf den Straßen in und um Gießen ein „Leuchtfeuer der Demokratie“ gewesen sein soll. Elementarer Pfeiler einer echten Demokratie gehört auch und insbesondere das Aushalten von Andersdenkenden und Meinungen, die man selbst nicht nur nicht teilt, sondern diesen womöglich sogar diametral gegenübersteht.

    https://reitschuster.de/post/linke-h...ieren-muessen/
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  10. #430
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    AW: Linke Faschisten

    Antifa droht weitere Anschläge an
    Die Antifa schreibt nun auf „Indymedia“, der angebliche Anschlag sei eine „deutliche Warnung“ an die Fürstin gewesen, sich politisch zurückzuhalten: „Wenn du nicht aufhörst mit deiner menschenverachtenden Hetze, brennt das nächste Mal nicht nur dein Golfclub.“
    Was passiert, wenn der Antifa mal gedroht wird?

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