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  1. #21
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    AW: Linke Faschisten

    Berlin war und ist das SED Zentrum. Die für den Millionenfachen Massenmord des Sozialismus stehenden Kommunisten haben sich mit dem letzten Dreck des Westens verbunden, um zu zerstören. Man sollte Berlin und der gesamten Ex-SBZ ein für alle mal den Hahn abdrehen.

  2. #22
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    AW: Linke Faschisten

    Zitat Zitat von mutiny Beitrag anzeigen
    Berlin war und ist das SED Zentrum. Die für den Millionenfachen Massenmord des Sozialismus stehenden Kommunisten haben sich mit dem letzten Dreck des Westens verbunden, um zu zerstören. Man sollte Berlin und der gesamten Ex-SBZ ein für alle mal den Hahn abdrehen.
    So wie Berlins linke Politik diese ganzen kriminellen Strukturen der Migranten (Araberclans, Russenmafia etc.) durch Ignoranz ermöglicht hat, sind auch diese linken Faschisten stark geworden. Nun kann man nicht mehr dagegen vorgehen, der Zeitpunkt wurde vor 25 Jahren verpasst.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #23
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    AW: Linke Faschisten

    Leipzig – Antifa-Sturmtruppen verwüsteten in der Nacht zum Freitag den Veranstaltungsort, an dem am Wochenende der Kreis-Parteitag der AfD stattfinden sollte. Auf der linksextremistischen Plattform Indymedia hat sich eine Antifa-Gruppe bereits zum Anschlag bekannt. Der Staatsschutz ermittelt mal wieder.
    „In der Nacht zum 09. November haben wir im Hotel „Zur Ratte“ in der Erikenstraße 10 in Leipzig die Scheiben eingeschlagen und Farbe im Innenraum verteilt. Das Hotel ist Gastgeber des Kreisparteitags der AfD am kommenden Wochenende, auf dem auch die KandidatInnen für die kommenden Landtagswahlen gewählt werden sollen„, so das Bekennerschreiben.
    Ein „kleiner kämpferischer Beitrag“
    Die Terrorgruppe zeigt sich von ihrem Tun überzeugt, da das Hotel „knietief im rechten Sumpf steht“. Als Rechtfertigung benennen die Linksextremisten den Umstand, dass dort „mindestens seit 2016 öffentliche und nicht-öffentliche politische Veranstaltungen der AfD Leipzig stattfinden“. Die Wirtsleute seien ebenfalls „Überzeugungstäter“ und mit anderen „FunktionärInnen der AfD“ verflochten. Das würden Veranstaltungsbilder beweisen. Der AfD-Politiker und Leipziger Stadtrat Christian Kriegel wird im Bekennerschreiben als „Rassist“ bezeichnet. Der Anschlag sei ein „kleiner kämpferischer Beitrag für ein aktives Gedenken an die Verbrechen des Faschismus“, so die „Anti-Faschisten“ abschließend.
    Im Kommentarbereich der linksextremistischen Seite gibt es bereits Applaus und eindeutige Aufrufe zur Gewalt gegen die Wirtsleute:
    “ Super Arbeit liebe Genoss*innen! Weiter so. Interesse besteht auf jeden Fall auch an den Adressen des Ehepaars Schneider. Wer die AfD reinlässt, holt sich Stress ins Haus!“
    „In was für einem Land leben wir eigentlich?“
    Wie die Polizei auf Anfrage der LVZ mitteilte war die linke Zerstörungswut massiv. Die Täter zerschlugen mehrere Fensterscheiben zum Restaurant und Vereinszimmer. Anschließend drangen sie gewaltsam in das Lokal ein. „Die haben alles zerstört“, so Wirt Uwe Schneider, „überall wurde Teerfarbe verteilt, sämtliche Möbel und der Fußboden auf rund 100 Quadratmetern sind hinüber.“ Der Schaden wird von den Wirtsleuten auf auf rund 50 000 Euro geschätzt. „Ich bin wirklich fassungslos“, so der Gastronom am Freitag gegenüber der LVZ, „in was für einem Land leben wir eigentlich?“
    Dabei hatte die AfD den Tagungsort wohlweislich geheim gehalten, wie Stadtrat Kriegel erklärte. „Wir haben das nicht kommuniziert, weil wir wissen, dass die Gastronomen damit in Gefahr gebracht werden. Dennoch ist das an die linksextreme Szene durchgesickert.“
    Der Kommunalpolitiker hat mittlerweile für sich um Polizeischutz ersucht. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Es wird von einer politisch motivierten Tat ausgegangen. Das Bekennerschreiben auf der Linksextremistenseite werde geprüft. (SB)
    https://www.journalistenwatch.com/20...en-hotel-euro/
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  4. #24
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    AW: Linke Faschisten

    über kurz oder lang werden die westlichen Staaten mit der gebührenden Härte gegen diese Form der Selbstjustiz selbsternannter Gesinnungwächter mit IQ < der Körpertemperatur vorgehen müssen, denn ansonsten de-legitimiert sich der Staat selber.

  5. #25
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    AW: Linke Faschisten

    soeben gefunden:
    When intelligent people affiliate themselves to ideology, their intellect ceases to guard against wishful thinking, and instead begins to fortify it, causing them to inadvertently mastermind their own delusion, and to very cleverly become stupid.
    — Gurwinder (@G_S_Bhogal) November 9, 2018
    man kann sich sicherlich darüber streiten, ob Linke jemals intelligent waren, oder ob nicht eher diese moderne Tyrannei des Moralisierens eben bevorzugt Rassisten und sonstige Dummköpfe anzieht.

  6. #26
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    AW: Linke Faschisten

    Auch im vermeintlich so beschaulichen Bremen existiert eine linksfaschistische Parallelwelt. Aber anders als in Berlin oder Hamburg verhielten sich diese Leute eher ruhig. Das ist nun vorbei. Erst der Angriff auf den AfD-Politiker Frank Magnitz und nun handfeste Randale. Die Politik lässt den Linken freie Hand, es regiert die SPD und bald wohl eine Koalition aus SPD, Grünen und den Linken. Diese Leute, das sehen wir an Berlin, unternehmen gegen ihr Klientel natürlich nichts...............


    RANDALE IN BREMEN
    Chaoten werfen Steine und legen Brände Mehrere Polizisten verletzt


    Bremen – Verletzte Polizisten, demolierte Schaufenster, brennende Barrikaden: Bremen erlebte in der Nacht vor dem Wahl-Sonntag einen heftigen Gewaltausbruch. Etwa 300 Menschen blockierten eine Kreuzung und warfen Flaschen auf Polizisten.

    Einige Beamte wurden von den Wurfgeschossen verletzt, bestätigte die Polizei noch in der Nacht. Außerdem legten Randalierer Brände und warfen Steine in Schaufenster.

    Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an und nahm mehrere Menschen fest. Rund um die Sielwall-Kreuzung lag der Verkehr lahm. Später in der Nacht flogen Farbbeutel auf Streifenwagen und Polizeireviere. Erst am frühen Morgen kehrte wieder Ruhe ein!

    https://www.bild.de/news/inland/news...5268.bild.html
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  7. #27
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    AW: Linke Faschisten

    Auch das gibt es: in Berlin terrorisieren seit Jahren linke Faschisten alles und jeden. Terror um des Terrors wegen. Nun ist es selbst den Linken zu viel...………………..

    Maos Schläger aus Berlin-Neukölln lösen sich auf
    Sie bedrohten Linke, hetzten gegen Juden. In ihrer maoistischen Militanz wirkten sie wie Nazis. Will der „Jugendwiderstand“ nun einem Verbot zuvorkommen?

    Die linksextremistische Schlägertruppe „Jugendwiderstand“ aus Berlin-Neukölln hat ihre Auflösung erklärt. „Es ist vorbei. Nach fast 5 Jahren intensiver antiimperialistischer und revolutionärer Jugendarbeit mit dem Jugendwiderstand geben wir nun das Ende unserer Organisation bekannt“, heißt es in einer am Sonntagabend über Facebook verbreiteten Erklärung. „Der Jugendwiderstand hat seine Aufgaben erfüllt. Somit sind mit sofortiger Wirkung sämtliche Strukturen des Jugendwiderstand aufgelöst und stellen ihre Tätigkeit ein.“
    Offenbar ist der Druck aus der linken Szene in Berlin, aber auch aus der Politik und den Sicherheitsbehörden zu groß geworden. Doch davon findet sich in der mehrseitigen Erklärung der linksextremistischen Politsekte kein Wort.

    Bereits im Dezember 2018 berichtete der Tagesspiegel über Hinweise, dass die Senatsverwaltung für Inneres ein Verbot der Gruppe prüfe. Erst Anfang Mai hatte Innensenator Andreas Geisel erklärt, der „Jugendwiderstand“ habe sich zu einer der aggressivsten linksextremen Gruppierungen Berlins entwickelt.
    Im jüngsten, im Mai erschienenen Jahresbericht des Berliner Verfassungsschutzes hieß es über die Gruppe: Sie sei „nicht zuletzt auf Grund ihrer aggressiven Terminologie, physischer Attacken auf vermeintlich Andersdenkende (darunter nicht zuletzt auch linksextremistische Akteure) sowie der Leugnung des Existenzrechts Israels in der linksextremistischen Szene Berlins weitgehend isoliert“
    Ob mit der Auflösung des „Jugendwiderstands“ das Problem gelöst ist, bleibt abzuwarten. Es wäre nicht der erste Fall, in dem sich eine gewaltbereite Extremistengruppe aufgelöst hat, um einem Verbot der Behörden zuvorzukommen – und im Stillen weiter zu agieren.
    Nicht umsonst erklärte die Gruppe: „Andere müssen ab diesem Moment übernehmen und dürfen vor ihren Aufgaben nicht zögern. Der Jugendwiderstand hat seine Rolle gespielt.“ Es gebe „ein unfassbares Potential für eine blutrote und ideologisch klare Organisation in unserem Land, was vor einigen Jahren so niemand geahnt hätte“...…...Niklas Schrader, Innenexperte der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus, sagte am Montag: „Offenbar wurde der Jugendwiderstand durch die Offenlegung seiner Strukturen aufgeschreckt. Es wäre schön, wenn diese antisemitischen Stalinfreunde sich einfach auflösen würden. Aber vermutlich werden sie in einer anderen Form weitermachen. Das bleibt abzuwarten.“ June Tomiak, Sprecherin der Grünen-Fraktion für Strategien gegen Rechtsextremismus, sagte: „Ich würde davon ausgehen, dass sich mit der Auflösung des Jugendwiderstands die Organisationsformen ändern werden, nicht aber, dass Aktivitäten grundsätzlich eingestellt werden.“

    Die Selbstauflösung ist ein beliebtes Mittel bei Extremisten, um einem harten Vorgehen des Staates zuvorzukommen. Besonders beliebt ist die Taktik bei Rechtsextremisten. Jüngstes Beispiel war die Gruppe „Inferno“ aus Hooligans, Nazis und Kampfsportlern. „Inferno“ löste sich im Mai 2017 auf, noch bevor die Ermittler wegen des Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung zuschlagen konnten. Weitergemacht haben die Rechten trotzdem.

    Für vermeintlich aufrechte Kämpfer unter den Nazis hatte selbst die Maoisten-Truppe „Jugendwiderstand“ durchaus Sympathie.
    Vor allem aber: Die Mitglieder der Gruppe bedrohten Journalisten, haben Angehörige der linken Szene angegriffen, selbst Kommunisten, hetzten gegen Israel und leugneten dessen Existenzrecht. Eines ihrer Graffito lautete: „9 mm für Zionisten“. In Neukölln, in ihrem „Arbeiterviertel“, wie sie es nennen, verbreiteten sie Angst – bei Juden, bei Grünen, Linken und SPD-Leuten.

    Am 1. Mai war der Jugendwiderstand in Neukölln mit einem eigenen, militant anmutenden Block aufgetreten. In schwarzer Kleidung, in Marschordnung, in Reih und Glied trat die Truppe auf, dazu rote Fahnen mit gelbem Stern sowie Hammer und Sichel. 2018 waren es 180 Teilnehmer. Ihre Parolen lauteten „Die BRD ist nicht unser Staat – Alle Macht dem Proletariat“ oder „Nur der Griff der Massen zum Gewehr schafft den Sozialismus her“...…………..https://www.tagesspiegel.de/berlin/d.../24440442.html


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