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  1. #301
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    AW: Linke Faschisten

    Ein weiterer Tag des linken Terrors erlebte Leipzig gestern....


    Krawalle in Leipzig: 50 Polizisten verletzt – Dutzende Festnahmen
    Die Proteste der linken Szene in Leipzig sind von Ausschreitungen überschattet worden. Mehrere Personen bewarfen die Polizei mit Gegenständen. Es kam zu Verletzten und Festnahmen.

    Bei den Ausschreitungen von Linksradikalen in Leipzig sind nach Angaben der Polizei etwa 50 Polizisten verletzt worden. Zudem habe es auch Verletzte aufseiten der Demonstranten gegeben, sagte Polizeipräsident René Demmler am Sonntag - die genaue Zahl konnte er aber nicht beziffern. Ermittlungen laufen bei der Polizei etwa wegen schweren Landfriedensbruchs und wegen Angriffen auf Polizisten. Es habe fast 30 Festnahmen gegeben, bei denen nun Haftantrag geprüft werde, teilte Demmler mit. Zudem seien zwischen 40 und 50 Personen in Gewahrsam genommen und bis Sonntagmittag wieder entlassen worden.

    Die Stadtverwaltung und die Polizei verteidigten ihr Vorgehen. „Wir müssen leider erleben, dass auch bei einer friedfertig angekündigten Demonstration sich Gewalttäter darunter mischen, dass sie instrumentalisiert wird und es im Ergebnis dann zu Gewaltausbrüchen kommt“, sagte Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD). Es sei daher richtig gewesen, zwei andere Demonstrationen zuvor zu untersagen. Er dankte der Polizei für ihre Arbeit. So sei es möglich gewesen, trotz der „fürchterlichen Vorkommnisse“ die Stadt lebensfähig zu halten.

    Polizeipräsident Demmler sprach von „viel sinnloser, extremer Gewalt“. Es sei daher erforderlich gewesen, auch durch Stärke zu deeskalieren. Demmler betonte, dass keine Versammlung aufgelöst wurde. Es sei eine Stunde lang mit dem Versammlungsleiter versucht worden, eine stationäre Kundgebung zu erreichen.

    Bei der Demonstration unter dem Motto „Die Versammlungsfreiheit gilt auch in Leipzig“ mit rund 1500 Teilnehmern waren am Samstag nach einem friedlichen Beginn Steine, Flaschen und ein Brandsatz auf Polizisten geworfen worden. Die Polizei kesselte rund 1000 der Demonstranten ein und sprach von „massiven Ausschreitungen“.

    https://www.trtdeutsch.com/news-inla...ahmen-13490056

    ........der Versuch des Staates, sich das Wohlwollen der radikalen Linken dadurch zu erkaufen, dass man sie gewähren lässt, hat sich als massiver Fehlschlag erwiesen. Die Antifa als Kettenhund der Altparteien gegen die AfD war von Anfang an idiotisch.
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  2. #302
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    AW: Linke Faschisten

    Mit Schußwaffe: Anschlag auf Claudia Pechsteins Auto
    BERLIN. Vergangene Nacht haben Unbekannte das Auto von Eisschnelläuferin Claudia Pechstein angegriffen. Vermutlich habe ein Schuß die Fensterscheibe kleinteilig splittern lassen, sagte ihr Lebensgefährte der Bild. Dieser erstattete am Mittwochmorgen Anzeige bei der Berliner Polizei. Der Anschlag hat sich demnach auf dem Grundstück des Paares ereignet.

    Die deutsche Winter-Rekord-Olympiasiegerin hatte am Sonnabend eine Rede auf einem CDU-Programmkonvent gehalten, die von Vertretern linker Parteien und auch von Teilen der Union heftig kritisiert worden war.

    Pechstein: „Ich bin erschüttert und entsetzt“
    Pechstein hält sich derzeit nicht in Berlin auf. Sie sagte: „Hier hat jemand offenbar bewußt auf ein von mir genutztes Auto geschossen. Ich bin erschüttert und entsetzt.“ In der Anzeige äußern sie und ihr Lebensgefährte laut Bild den„Verdacht auf Schußwaffengebrauch“. Außerdem stellen sie einen Bezug zur in Berlin bei der CDU gehaltetenen Rede her.

    Claudia Pechstein hatte auf dem CDU-Parteikonvent in der Uniform der Bundespolizei einen Vortrag gehalten, in dem sie die Migrationspolitik kritisierte und beklagte, daß zu wenige ausreisepflichte Ausländer abgeschoben werden. Dazu beschrieb sie die Angst älterer Menschen und Frauen beim Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel und Plätze. An der Rede entzündete sich ein parteiinterner Streit.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...lag-pechstein/
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  3. #303
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    AW: Linke Faschisten

    Es ist eine unselige Allianz entstanden. Linke und Moslems arbeiten zusammen, Linke verharmlosen islamische Gewalt um mit den Moslems das System zu stürzen. Da sind die Unruhen in Frankreich willkommen......


    ANSTIFTUNG ZUR GEWALT

    Linksjugend Chemnitz wünscht sich Ausschreitungen wie in Frankreich

    Die Linksjugend Chemnitz findet, man könne von den Ausschreitungen in Frankreich lernen, wie man „ordentlichen Protest“ organisiert und wie man „mit Reichen umgehen“ soll. Im Gegensatz zu Bürgermeisterwahlen in 8.000-Einwohner Gemeinden interessiert das weder Politik noch Medien – noch den Verfassungsschutz.
    Bei den allermeisten Bürgern führen die Bilder der Ausschreitungen in Frankreich zur Sorge, diese Zustände könnten – wie sie es bereits in Belgien und der Schweiz taten – nach Deutschland überschwappen. Anders jedoch bei der Linksjugend Chemnitz, die sich scheinbar genau nach solchen Randalen sehnt.
    In einem, mittlerweile von Twitter gesperrten, Tweet, äußerten sich die Linksradikalen dazu, welche zwei Dinge man von den Ausschreitungen in Frankreich lernen könne und zwar, „wie man mit Reichen umgeht“ und „wie ordentlicher Protest aussieht“. Bereits in den Tagen zuvor hatte die Linksjugend Chemnitz Stellung zu den Ausschreitungen bezogen und dabei behauptet, dass „Hetze gegen Menschen mit Migrationshintergrund“ genutzt würde, „um von echten, größeren Problemen abzulenken“. Zu diesen größeren Problemen zählen für die Linksjugend, die sich auf Twitter humoristisch in „Karl-Marx-Stadt“ verortet, „Polizeigewalt, Rassismus und reaktionäre Politik“.
    Diese offene Unterstützung der Ausschreitungen und der Aufruf zu ähnlicher Gewalt in Deutschland führten zwar zu empörten Reaktionen auf Twitter, von Politik, Medien und Verfassungsschutz blieb diese Entgleisung aber wieder einmal größtenteils unkommentiert.


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    https://www.tichyseinblick.de/daili-...tz-frankreich/
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  4. #304
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    AW: Linke Faschisten

    Axel Steier ist ein führender linker Faschist, der eigentlich im Gefängnis sitzen müsste, weil er sich im großen Stil als Schlepper und Schleuser betätigt. Aus seinem Hass auf alles Deutsche hat er nie einen Hehl gemacht und sein Engagement für die "Flüchtlinge" basiert lediglich darauf, diese Leute als Werkzeug eigener Interessen zu missbrauchen.....


    „Im Land der Täter sollte es kein Tabu sein“

    Chef-Seenotretter will AfD-Führung wegsperren und Wähler enteignen

    DRESDEN. Der Vorsitzende der selbsternannten Seenotrettungsorganisation „Mission Lifeline“, Axel Steier, hat auf der Nachrichtenplattform Twitter gefordert, „die AfD zu verbieten und das Führungspersonal einzusperren“. Die potentiellen Wähler der Partei sollten anschließend enteignet werden, schrieb Steier.

    „Im Land der Täter“ dürfe eine derartige Maßnahme „kein Tabu sein“. Die „Verfolgung von Nazis“ sei „nach wie vor ein Dienst an der gesamten Menschheit“, betonte der gebürtige Dresdner.

    Seenotretter propagiert „Enthomogenisierung der Gesellschaft“
    Steier fiel bereits zuvor mit menschenverachtenden Äußerungen auf. So räumte er im vergangenen Dezember ein, die Seenotrettung nicht in erster Linie zugunsten der Asylbewerber zu betreiben.

    „Bald ist Schluß mit dem lustigen Leben als Weißbrot“, antwortete er auf die Frage eines anderen Nutzers, wieso gerettete Asylbewerber nach Europa gebracht werden müßten. „Die Enthomogenisierung der Gesellschaft schreitet voran. Ich unterstütze das mit meiner Arbeit“, betonte Steier.
    Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen (CDU) hatte diese Äußerungen des selbsternannten Seenotretters als „eliminatorischen Rassismus gegen Weiße“ kritisiert. Seine Partei versuchte daraufhin, ihn auszuschließen. Im Juli lehnte das Parteigericht dies ab.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...tretter-hetzt/


    .....wir haben bereits mehrfach über die kriminellen Aktivitäten Steiers berichtet. Siehe https://open-speech.com/threads/8237...inge?p=1848561
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  5. #305
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    AW: Linke Faschisten

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    Der Wolf, nachdem er viel Kreide gefressen hat.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #306
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    AW: Linke Faschisten

    Man wähnt sich in Saudi-Arabien.....

    Macheten-Attacke

    Chemnitz: Angreifer hacken Rechtsextremem Finger ab

    Unbekannte haben einem Mann in Chemnitz mit einer Machete drei Finger abgehackt. Bei dem Opfer soll es sich um einen polizeibekannten Rechtsextremen handeln, berichtete die Bild-Zeitung.

    Der Angriff habe sich am Dienstag nachmittag in einem Park ereignet. Vier Maskierte attackierten demnach ihr 28jähriges Opfer und verletzten es schwer. Am Mittwoch morgen seien Polizisten noch auf der Suche nach den Fingern gewesen.

    Linksextreme greifen Rechtsextreme an
    Zu einem möglichen Motiv gibt es derzeit noch keine Angaben der Ermittler. Das Landeskriminalamt Sachsen hat den Fall übernommen.

    Immer wieder kommt es zu Angriffen auf tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextreme. So verübte die sogenannte Hammer-Bande um die linksextreme Lina E. mehrere schwere Gewaltdelikte gegen politische Gegner. Dafür wurden die Studentin und ihre Komplizen im Mai zu Haftstrafen verurteilt.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...rechtsextreme/

    .......Leute wie Steinmeier und Co hetzen gegen Andersdenkende und ihre linken Fußtruppen wähnen sich auf der richtigen Seite und massakrieren ungestraft Menschen, die ihnen nicht passen.
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  7. #307
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    AW: Linke Faschisten

    Aus der anfänglichen Schlägertruppe der SPD und der Grünen hat sich etwas entwickelt, dass staatsgefährdend und nicht mehr zu kontrollieren ist. Die Linken haben Wind gesät......


    Linksextremisten wollen ihre Gegner zerstören. Und Gegner ist im Verständnis der Antifa jeder, der nicht Antifa ist. Entglasungen, Hausbesuche, Drohungen, Körperverletzungen sind ihr täglich Brot. Sie protzen damit im Internet. Doch wie kommen die gewaltbereiten Autonomen überhaupt an die Daten ihrer Opfer?

    Unter anderem dadurch, daß sie sich als Journalisten tarnen. Denn die Pressefreiheit hat in dem Staat, den sie bekämpfen, Verfassungsrang. Und unter diesem Schirm läßt es sich fast unbemerkt wunderbar fotografieren, bespitzeln und denunzieren.

    Antifa findet „alles gar nicht so schwer“
    „Wenn man sich erst einmal dahinterklemmt, ist das alles gar nicht so schwer mit dem Recherchieren.“ Das sagt eine gewisse Clara gegenüber dem Journalisten Emil Larson vom nd (früher Neues Deutschland). Der Artikel über „antifaschistische Recherchegruppen“ ist zwar schon drei Jahre alt, mehrere Aussagen bleiben aber interessant. Die Antifas, so erklärt Clara, gingen in ihrem Zivilleben verschiedenen Berufen nach.

    Unter anderem seien sie Bankkaufleute, Tischler und Studenten. Damit verfügen sie schon aufgrund ihres beruflichen Hintergrundes über ausgezeichneten Zugang zu persönlichen Daten, weit über die Meldeadresse hinaus, oder aufgrund ihres Studiums über „gewisse Informatikkenntnisse“.

    Observationstechniken aus der DDR
    Sie kennen die finanzielle, aber auch häusliche Situation desjenigen, der von Linksextremen observiert wird, teils aus persönlichem Erleben. Als Motiv ihres Handelns geben sie an, daß sie die Opfer öffentlich machen, um sie sozial auszugrenzen und damit zu verunsichern. Sie freuen sich darüber, daß die von ihnen Geouteten nicht einmal mehr eine Tasse Kaffee bestellen können.

    Diese Verunsicherung würde dann ihre Opfer dazu bringen, von ihrer politischen Arbeit abzulassen. Es sei dahingestellt, ob dies Wunschvorstellungen der Linksextremen sind oder der Realität entspricht: Es ist die Umsetzung der Richtlinie 1/76 des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR.

    Das Internet als Lautsprecher
    Diese Büttel der gewaltbereiten Antifa bedienen sich einer zweistufigen Methode. Zuerst erfolgt das Targeting. Der Begriff kommt aus dem Englischen, Target ist eine Zielscheibe. Targeting bedeutet soviel wie ins Visier nehmen und markieren. Als Journalisten getarnte Linksextremisten fotografieren auf Demonstrationen, Veranstaltungen, Wahlkampfständen Personen, die ihnen auffallen. Im Internet werden die Fotos veröffentlicht mit der Bitte, die Personen zu identifizieren.

    Dann erfolgt der Feinschliff, das Doxing. Wieder ein englischer Begriff. Docs heißt Dokument, umgangssprachlich wird daraus Dox. Doxing bezeichnet das Sammeln personenbezogener Daten (im Internet), die dann ohne Einverständnis der betroffenen Person veröffentlicht werden.

    Verfassungsschutz: Antifa hat „engmaschiges Unterstützernetzwerk“
    Im Verfassungsschutzbericht von Sachsen-Anhalt aus dem Jahr 2020 liest sich das auf Seite 161 so: „Im Rahmen des Antifaschismus agieren gewaltorientierte Linksextremisten nicht im luftleeren Raum, sondern können auf ein engmaschiges Unterstützernetzwerk zurückgreifen. Dadurch sind die linksextremistischen Angriffe in den letzten Jahren immer gewalttätiger und zugleich persönlicher ausgefallen. Die Opfer werden gezielt aufgesucht, um sie in ihrem persönlichen Umfeld anzugreifen.“

    Voraussetzung seien dafür vor allem die „antifaschistischen Recherchen“. Es handele sich hierbei um Ausspähaktionen, mit denen insbesondere Adressen, Arbeitgeber und Lebensverhältnisse von vermeintlichen oder tatsächlichen Rechtsextremisten recherchiert und dann zum Zwecke der Stigmatisierung veröffentlicht würden.

    Die Antifa arbeitet im rechtlichen Graubereich
    Diese „Rechercheteams“ agierten vor allem im Internet, nutzten aber auch klassische Beobachtungsmethoden. „Das Vorgehen dieser Teams ist in einem Graubereich angesiedelt, denn nicht selten wird der politische Gegner unter dem Deckmantel der „Dokumentation“ auf Veranstaltungen ausgespäht.

    Dabei fotografieren die Rechercheteams sowohl die Teilnehmer als auch deren Kfz-Kennzeichen und veröffentlichen diese anschließend zu „Dokumentationszwecken“ auf eigens dafür ins Leben gerufenen Blogs, wie auf dem Portal der linksextremistischen Szene in Halle (Saale) „Antifa-Infoportal Hosen runter“. Mit Hilfe der detaillierten Porträtaufnahmen sollen die Teilnehmer identifiziert und anschließend öffentlich „geoutet“ werden, sei es via Plakatierung oder via Internet.

    Wie wichtig Informatikkenntnisse für die Arbeit der Linksextremisten sind, liest sich auf der linksextremistischen „Rechercheplattform EXIF“ folgendermaßen: „Exif-Daten sind Metadaten wie Datum, Uhrzeit, Belichtungszeit oder geographische Koordinaten, die automatisiert in digitalen Bildern abgespeichert werden. Kurz: Exif steht für Informationen hinter Bildern. Einer der wichtigsten Bausteine antifaschistischer Recherche ist das Sammeln und Auswerten von Bildmaterial. Dabei werden Aufmärsche, Treffen und Veranstaltungen analysiert und mit bereits vorhandenen Erkenntnissen verknüpft.“

    Presseausweise ermöglichen schnellen Zugang
    Um scharfe Porträtaufnahmen der Opfer zu bekommen, damit sie identifizierbar sind, muß der Fotograf nahe ran. Auf Demonstrationen kann das schwierig werden. Ein Presseausweis erleichtert Journalisten in solchen Situationen die Arbeit enorm. Denn er ermöglicht das Pendeln von Demonstranten zu Gegendemonstranten, durch die Polizeiabsperrungen hindurch und wieder zurück. Dabei müssen sie den Beamten den Ausweis vorzeigen.

    Ob die alle echt sind? Im Internet werden sie für knapp 25 Euro angeboten und als Requisite oder Scherzartikel und nur zum privaten Gebrauch beworben. Der Pressesprecher des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) Hendrik Zörner zeigte sich der JUNGEN FREIHEIT gegenüber noch völlig unwissend über den Mißbrauch des bundeseinheitlichen Presseausweises durch Extremisten. „Mir ist da kein Fall bekannt“, äußerte er am Telefon. Zudem seien Polizeibeamte geschult, Ausweisfälscher zu entlarven.

    Ein Kommentar vom Februar 2019 zeichnet ein anderes Bild. Dort kritisiert Zörner den Mißbrauch des Ausweises – von rechts. Nazis würden auf Demos den gefälschten Ausweis nutzen, um in abgesperrte Bereiche vorzudringen und Linke zu verprügeln. Daneben sei die Polizei oft nicht in der Lage, die gezinkten Papiere zu erkennen. Nach JF-Informationen soll auf der 1.-Mai-Demonstration in Berlin in diesem Jahr ebenfalls mindestens ein angeblicher Journalist einen gefälschten Presseausweis gezeigt haben.

    Fördermittel von Stiftungen und Bundesregierung
    Doch diese als Journalisten getarnten Antifas haben noch eine andere Aufgabe. Sie sollen ikonische Fotos über die Demonstrationen produzieren. Ein Heimspiel für sie, denn sie können gefahrlos Fotos aus dem Demonstrationszug heraus machen, sie gehören schließlich dazu. Die Bilder finden sich auf diversen Blogs im Internet. Diese Fotosammlungen muten wie ein Heldenschrein an. Das ist cleveres Marketing in eigener Sache. Natürlich sind alle Abgebildeten unkenntlich gemacht. Hier stöbern auch gerne Mainstream-Medien auf der Suche nach Bildmaterial.

    Getarnte Antifa-Journalisten genießen zudem Weiterbildung. Die Linke Medienakademie (LiMA) bietet Kurse und Vorträge an: „Unser Ziel ist die Förderung kritischer, emanzipatorischer Perspektiven in den Medien.“ Da sind dann so renommierte Referenten und Diskussionspartner wie Emily Laquer dabei. Sie wurde 2017 anläßlich der bürgerkriegsähnlichen Krawalle zum G20-Gipfel in Hamburg als Sprecherin einer der Demonstrationen bekannt.

    Sie gehört der „postautonomen und gewaltorientierten Interventionistischen Linken (IL)“ an, so ein Bericht der Hamburger Innenbehörde. Dort heißt es zur IL: „Über gezielte taktisch-strategische Bündnisarbeit mit Nicht-Extremisten, zum Beispiel über das Thema G20, gewährleisten sie die Anschlußfähigkeit linksextremistischer Agitation über linksextremistische Strukturen hinaus.“ Die LiMA wurde übrigens 2022 mit 60.000 Euro von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und mit 22.000 Euro vom Fonds Soziokultur gefördert. Letzterer erhält wiederum Fördermittel von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, das ist Claudia Roth.


    https://jungefreiheit.de/kultur/medi...tarnte-antifa/
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    Amadeu Antonio Stiftung: Noch mehr Geld für Linksextremisten
    Linksextremist in zentraler Position
    Wir berichteten bereits vor einiger Zeit über den Linksextremisten Jerome Trebing, der für die Amadeu Antonio Stiftung arbeitet. Unsere Recherchen zu dem 34-Jährigen zeigen exemplarisch, wie Steuergelder in den Taschen der Antifa landen. Mithilfe einer Kleinen Anfrage hat der Bundestagsabgeordnete Jan Wenzel Schmidt (AfD) nun aufgedeckt, wie viel Fördermittel die Bundesregierung an das Projekt vergibt, für das Trebing hetzen darf.

    Doch von vorne: Eins der zahlreichen von der umstrittenen Amadeu Antonio Stiftung getragenen Projekte nennt sich „Good Gaming – Well played Democracy”. Es existiert seit 2020 und soll „Videospielkultur zu einem diverseren und vielfältigeren Ort“ machen. Hierzu suchen sogenannte digitale Streetworker die Gamer auf Spieleplattformen und in sozialen Netzwerken – also beispielsweise auf Twitch oder YouTube – auf und mischen sich ein, sobald es politisch wird. Die Fans nämlich halten oftmals wenig davon, wenn Figuren plötzlich schwarz oder ihre Lieblingscharaktere homosexuell umgeschrieben werden, wie in der neuen HBO-Adaption des Videospielklassikers The Last of Us. Wenn hier also Unmut geäußert wird oder gar vermeintlich „toxische“ Kritik aufkommt, sollen die Moralpolizisten intervenieren. Kurz gesagt: Es geht darum, die Woke-Ideologie in die Gaming-Szene zu tragen.

    Moral-Polizei soll Zocker kontrollieren
    Und weil Videospiele besonders bei Jugendlichen beliebt sind, ist das der Bundesregierung eine Menge Geld wert. Insgesamt wurden dem Projekt in den Jahren 2020 bis 2023 satte 840.170,11 Euro allein aus Mitteln des Förderprogramms „Demokratie leben!“ des Bundesfamilienministeriums zur Verfügung gestellt. Mit 760.063,76 Euro für Personalkosten fließt der größte Anteil dieser Summe in die Taschen der „Streetworker“, wie die oben genannte Bundestagsanfrage ergab. Einer der Begünstigten ist Jerome Trebing. In einem Beitrag in der von der Amadeu Antonio Stiftung herausgegebenen Publikation „Unverpixelter Hass – Toxische und rechtsextreme Gaming-Communities“ definiert Trebing (zusammen mit einer Co-Autorin) die Zielgruppe seines Projekts: Es sind Jugendliche und Kinder zwischen 12 und 27 Jahren. Seine Tätigkeit diene der „Radikalisierungs- bzw. Extremismusprävention“ im Online-Bereich. Das ist allerdings ziemlich unglaubwürdig: Denn bei Trebing handelt es sich selbst um einen Extremisten vom linken Rand, der im Internet immer wieder zu Radikalisierung und Gewalt aufgerufen hat. Zu Recht stellte ein österreichisches Gericht fest, dass man ihn deshalb „digitaler Hassprediger“ nennen darf.
    Wer ist der Mann, der jugendliche Zocker von mehr „Diversität“ überzeugen will?
    Jerome Trebing stammt aus Nordhessen und ist seit seiner Jugendzeit, in der er nach Eigenangaben „viele Demos besucht“ hat, politisch aktiv. Später studierte er in Gießen Soziologie und trat im Sommer 2014 eine Stelle als Streetworker in der österreichischen Hauptstadt Wien an. Dabei fiel es Trebing offenbar schwer, seine linksextremen Überzeugungen und seine pädagogische Tätigkeit voneinander zu trennen. So besuchte er mit seinen Schutzbefohlenen unter anderem besetzte Häuser in Berlin. Es gibt ein Foto aus seiner Zeit beim Projekt „Streetwork Wieden“, das zeigt, wie ein Kind Trebings Tätowierungen auf dem Oberarm mit einem Filzstift ausmalt – darunter die Ziffer 1312, eine Chiffre für „All Cops are Bastards“. Im Privaten betrieb er den inzwischen gesperrten Twitter-Account „MenschMerz“, besuchte Demonstrationen und hielt, teils unter Pseudonym, Vorträge in Deutschland und Österreich. Zu Trebings Publikum gehörten militante Antifa-Gruppen, aber auch die Grünen.

    Im Namen der deutschen Amadeu Antonio Stiftung tritt Trebing auch in Österreich, seiner langjährigen Wahlheimat, auf. Unser Beitragsbild zeigt einen Screenshot eines Videos des Österreichischen Gewerkschaftsbunds Vorarlberg, wo der Linksextremist in einem Workshop Lehrlinge indoktriniert. Seine dortigen Aussagen passen so gar nicht zu seinen propagierten Gewaltfantasien gegen Andersdenkende. Der Beitrag zeigt auch, wie sehr die „Demokratieförderung“ von Linksextremisten unterwandert und missbraucht wird.
    Steineschmeißer-Pädagogik
    Besonders auf Twitter wähnte sich Trebing anonym und ließ seinem Hass auf vermeintliche „Faschisten“ (will heißen: Andersdenkende), die Polizei und den Staat freien Lauf. Der sogenannte Sozialarbeiter, der nach außen hin vorgibt, „Radikalisierungs- und Extremismusprävention“ zu betreiben, schrieb damals Dinge wie:

    „Steine werfen finde ich persönlich pädagogisch sinnvoll & bei d. richtigen Zielen unterstützenswert!“

    „Ich will nicht Deradikalisieren. Ich will eine Gesellschaft bekämpfen die Menschen mit Repression überzieht die sich ‚links‘ nennen.“

    „Egal ob ‚Neue Rechte‘, ‚Neo-Faschisten‘ oder ‚Identitäre‘ – Reaktionären Schweinen aufs Maul!“
    Das Landgericht für Strafsachen Wien sah es als erwiesen an, dass Trebing u.a. hinter dem Twitter-Account steckte und sich „politisch der radikalen Linken zugehörig“ sieht. Wie es scheint, blieb es allerdings nicht nur bei Worten. Im September 2016 ermittelte die Wiener Polizei im Zuge einer gewalttätigen Attacke während einer Demonstration wegen „Verdacht auf Raufhandel“ (Beteiligung an einer Schlägerei) gegen Trebing und einen mutmaßlichen Mitttäter. Ein Foto zeigt ihn in Handschellen fixiert und am Boden gehalten von zwei Polizeibeamten. Noch vor Ort äußerte sich Trebing gegenüber der Polizei, die den Ablauf der Geschehnisse und die Aussage in einem Bericht wie folgt wiedergab:
    „TREBING, welcher mit einem schwarzen Pullover, die Kapuze hatte er über den Kopf gezogen, schwarzen Radfahrhandschuhen und einer Sonnenbrille bekleidet war, gab zum Sachverhalt befragt, sinngem. folgendes an: ‚Ich habe bemerkt, dass diese Faschisten an unserer Veranstaltung teilgenommen haben. Als diese vertrieben wurden, habe ich mitgeholfen. Ich habe jedoch niemanden geschlagen. Ich habe sie nur gestoßen bzw. mittels Worten aufgefordert die Veranstaltung zu verlassen.‘“

    Für den österreichischen Verfassungsschutz ist der Schwarzvermummte unterdessen kein Unbekannter. Im Abschlussbericht des Wiener Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung vom 24. April 2017 an die Staatsanwaltschaft Wien wird Trebing als „Angehörige[r] der linksextremen Szene“ geführt und zu deren „aktiven Personenkreis“ gezählt. Dafür spricht auch ein Foto, das ihn 2017 am Rande einer Demonstration in Berlin zeigt – gemeinsam mit Julia Spacil, die als zentrale Figur der militanten Autonomen in Österreich gilt und vom Cicero als „international kampferfahrene Genossin“ bezeichnet wird.

    Neues Gesetz soll Antifa-Projekte fördern
    Als seinem ehemaligen Arbeitgeber bekannt wurde, was Trebing in seiner Freizeit trieb, wurde er offenbar freigestellt. Er selbst deutete dies öffentlich zur „berufliche[n] Auszeit“ um, allerdings erfolgte bis heute anscheinend auch keine Rückkehr zu der sozialen Einrichtung. Doch zum Glück für den heute 34-Jährigen gibt es ja noch die Amadeu Antonio Stiftung, die immer wieder wegen der Finanzierung von Antifa-Projekten in der Kritik steht.

    Schließlich scheint es beinahe so, als sei Jerome Trebings linksextremer Hintergrund eher Einstellungsvoraussetzung als Karrierehindernis gewesen. Kurz nach Veröffentlichung der Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag beklagte sich das hauseigene Medium Belltower News über die angebliche Diffamierung von „Demokratieprojekte[n] und ihre[r] Mitarbeitenden“ – freilich ohne auf die konkreten Vorwürfe einzugehen. Offensichtlich fürchtet man nicht nur um die Zusammenarbeit mit Kommunen, sondern auch um das von der Bundesregierung geplante „Demokratiefördergesetz“, das eine dauerhafte finanzielle Grundlage für die in die „Zivilgesellschaft“ ausgelagerte Oppositionsbekämpfung schaffen soll.

    Die grüne Bundestagsabgeordnete und frühere Fraktionsvorsitzende Renate Künast beschrieb dieses Vorhaben in der Bundestagsdebatte am 12. März 2020 so:

    „Wir brauchen ein Demokratiefördergesetz. Und ich bin es ehrlich gesagt leid, wie wir seit Jahrzehnten kämpfen darum, dass NGOs und Antifa-Gruppen, die sich engagieren, immer um ihr Geld ringen und von Jahr zu Jahr nur Arbeitsverträge abschließen können, meine Damen und Herren. Das reicht nicht. Sie müssen eine verlässliche Finanzierung haben.“

    Damals war ihre Partei noch in der Opposition, heute ist sie Teil der Ampel-Koalition. Wen wundert es also noch, dass sich die Bundesregierung zu den in der Vorbemerkung zur Kleinen Anfrage ausführlich dargelegten linksextremen Äußerungen Trebings nicht äußern wollte?

    Lotto und der linke Sumpf
    Es gibt allerdings noch einen weiteren interessanten Punkt hinsichtlich der Finanzierung des Projekts „Good Gaming – Well played Democracy“: Wie aus der Antwort der Bundesregierung hervorgeht, bezieht Trebings Projekt neben den Fördergeldern aus dem Bundesfamilienministerium neuerdings auch eine Kofinanzierung durch die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung. Ein Teil der Einnahmen der staatlichen Lotterien fließt nämlich in die Förderung gemeinnütziger Initiativen aus den Bereichen Sport, Kultur oder Soziales. So zumindest in der Theorie.

    2023 vergab die Stiftung erstmals 25.000 Euro an eben jenes Projekt, an dem der Linksextremist Trebing beteiligt ist. Ob es sich hierbei um Zufall handelt, ist fraglich. Schließlich hat eine andere Recherche des Abgeordneten Schmidt erst vor kurzem ergeben, dass die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung 31.500 Euro an ein Antifa-Kampfsportprojekt vergab, bei dem der sogenannte „Hooligan-Experte“ Robert Claus – seinerseits gut vernetzt ins linksextreme Milieu – eine wichtige Rolle spielt. Auch hier flossen Gelder von der Amadeu-Antonio-Stiftung. Und wie das Schicksal es will, scheinen sich die Mitarbeiter beider Projekte möglicherweise sogar zu kennen. Zumindest waren sie beide im natürlich ebenfalls staatlich geförderten „Fortbildungsprogramm Fanarbeit“ 2020 als „Vortragende und Expert*innen“ aufgeführt.

    Ein System zur Finanzierung von Antifa-Arbeit
    Wir sehen: Der linke Fördersumpf hat sich ein ausgeklügeltes System geschaffen, um Steuergelder abzugreifen und für die Antifa nutzbar zu machen. Was manche Akteure dieser „Demokratieprojekte“ in Wahrheit von Demokratie und Meinungsfreiheit halten, wissen wir nicht erst seit Jerome Trebing.

    Der Bundestagsabgeordnete Jan Wenzel Schmidt, dessen Kleine Anfrage die Finanzierung aufgedeckt hat, kommentierte gegenüber „Ein Prozent“:

    „Dass die von einer ehemaligen Stasi-Agentin gegründete Amadeu-Antonio-Stiftung Linksextremisten versorgt, ist nicht überraschend. Es ist allerdings skandalös, wie lapidar die Bundesregierung mit eindeutigen Warnhinweisen umgeht. Immerhin handelt es sich bei ‚Good Gaming – Well played Democracy‘ um ein Streetwork-Projekt mit Jugendlichen, das sich in abgeschotteten digitalen Räumen kaum kontrollieren lässt. Für mich ist es nicht hinnehmbar, wenn Steuergelder und Lottomittel in die Taschen der Antifa fließen.“

    https://journalistenwatch.com/2023/0...ksextremisten/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #308
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    AW: Linke Faschisten

    Diesen Jungsozen sollte mal die Geschichte des Iran gezeigt werden. Linke verhalfen Khomeini an die Macht und - hingen dann am Baukran!

  9. #309
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    AW: Linke Faschisten

    Als Linksfaschist wähnt man sich stets auf der richtigen Seite. So auch die "Punkband" Feine Sahne Fischfilets. Sie schmücken sich auch mit einem ranghohen Fan. Buprä Steinmeier war früher selbst mal bekennender Linksradikaler und hat von daher viel Verständnis für linke Faschisten.....


    HAMBURG. Gegen ein Konzert der Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ in Hamburg haben am Freitag mehrere Dutzend Linke demonstriert. Unter dem Motto „Keine Shows für Täter“ prangerten sie am U-Bahnhof Steinstraße im Stadtteil Altstadt mutmaßliche sexuelle Gewalt des Frontmannes Jan Gorkow an, der sich „Monchi“ nennt.
    Die Kombo tritt regelmäßig auf, um gegen angeblich rechte Umtriebe vorzugehen. Zuletzt waren sie nach der Wahl des ersten AfD-Landrats in Sonneberg präsent. Besondere Sympathie genießt „Feine Sahne Fischfilet“ bei Bundespräsident Frank Walter Steinmeier.

    „Feine Sahne Fischfilet“: Elf Opfer?
    Nachdem 2018 in Chemnitz Asylbewerber einen Besucher des dortigen Stadtfestes mit einem Messer getötet und zwei weitere schwer verletzt hatten, rief das Staatsoberhaupt zur Kundgebung gegen Rechts auf und teilte einen Link für ein Antifa-Konzert, bei dem „Feine Sahne Fischfilet“ auftrat. Der Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern hatte die Musikgruppe jahrelang wegen ihrer polizeifeindlichen Texte als linksextrem eingestuft.

    Nun richtete sich erstmals eine Kundgebung des eigenen Lagers gegen die Punkband. Hintergrund sind Vorwürfe gegen „Monchi“. Laut dem linken Blog „Niemand muß Täter sein“ soll der Sänger sich angeblich an elf Personen sexuell vergangen haben.

    Die Betreiber bleiben anonym, die Vorwürfe gibt es seit Mai 2022. Das Landgericht Stralsund stufte sie im November vergangenen Jahres als Verleumdung ein, weil sie sich nicht belegen ließen und die angeblichen „Monchi“-Opfer nicht mit den Ermittlungsbehörden sprachen.


    https://jungefreiheit.de/kultur/2023...t-sex-vorwurf/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #310
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    AW: Linke Faschisten

    Linke und Ausländer haben hierzulande IMMER recht.

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