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  1. #11
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    AW: Linke Faschisten

    Zitat Zitat von Elmo der Vernichter Beitrag anzeigen
    Grüß Gott,
    Faschisten waren schon immer Linke!
    Damals wie heute...
    Ich wage mal zu behaupten, das die Linken zu früheren Zeiten idologisch und auch moralisch weitaus gesellschaftlich nötiger waren als heutzutage !!! Die Antifa entstammt zu grossen Teilen aus bürgerlichen Kreisen.Das war schon bei den 68er so,aber sogar die hatten mehr Berechtigung als diese Spinner von heute !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  2. #12
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    AW: Linke Faschisten

    Zitat Zitat von ryder Beitrag anzeigen
    Ich wage mal zu behaupten, das die Linken zu früheren Zeiten idologisch und auch moralisch weitaus gesellschaftlich nötiger waren als heutzutage !!! Die Antifa entstammt zu grossen Teilen aus bürgerlichen Kreisen.Das war schon bei den 68er so,aber sogar die hatten mehr Berechtigung als diese Spinner von heute !!!
    den Gedanken hatte ich angesichts des Stupors und Irrationalismus der heutigen Linken auch schon, musste ihn allerdings verwerfen, als ich mich an den Millionenfachen Massenmord des Sozialismus genauso erinnerte, wie an das blutrünstige Morden der RAF&Co und die auffällige freiwillige Unterjochung der heute 68er genannten angeblich 'antiautoritären' Studentenbewegung unter das totalitäre Joch der maoistischen K-Gruppen und irgendwelche zutiefst reaktionäre indische Hare Krishna Gurus.
    Schliesslich wollen wir auch nicht vergessen, dass die deutsche Gesellschaft 1933 tief, wirklich tief und breit vom Sozialismus geprägt war, und nur ein Idiot kann abstreiten, dass dieser, von den linken Intellektuellen und - Parteien zur primitiven und autoritären Neidgesellschaft gemachte Staat auf den, von Götz Aly zurecht als Neidantisemitismus bezeichneten Nationalsozialismus herein fiel.

    Ohne Sozialismus kein Neid auf Erfolg der Rothschildts, Einsteins und Lassalles, und ohne Neid auf Erfolg kein Neidantisemitismus und kein Hitler.


    Nötig waren Linke niemals, sie waren immer das absolut Böse und Zersetzende.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dodona

  3. #13
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    AW: Linke Faschisten

    Lernen die Studierenden denn keine Fakten mehr?!
    Das Erlernen von Fakten wurde den Studenten schon in der Schule aberzogen, die Wisssen auf den Stoff reduziert, der das Erreichen einer möglichst hohen Punktzahl gewährleistet.
    Ich verwahre mich übrigens gegen den Begriff „Studierende", der sachlich im jeweiligen Kontex überwiegend falsch ist. Ein Studiosus, der in der Kneipe sein Bier schlürft, ist nun einmal kein Studierender, sondern im besten Fall ein Bier trinkender Student.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #14
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    AW: Linke Faschisten

    Zitat Zitat von Eddie J. Beitrag anzeigen
    Schön, daß die Welt so einfach ist, Du Wunderklumpen.
    Manchmal ist sie es tatsächlich, Du Wonneproppen.
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #15
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    AW: Linke Faschisten

    Zitat Zitat von dodona Beitrag anzeigen
    den Gedanken hatte ich angesichts des Stupors und Irrationalismus der heutigen Linken auch schon, musste ihn allerdings verwerfen, als ich mich an den Millionenfachen Massenmord des Sozialismus genauso erinnerte, wie an das blutrünstige Morden der RAF&Co und die auffällige freiwillige Unterjochung der heute 68er genannten angeblich 'antiautoritären' Studentenbewegung unter das totalitäre Joch der maoistischen K-Gruppen und irgendwelche zutiefst reaktionäre indische Hare Krishna Gurus.
    Schliesslich wollen wir auch nicht vergessen, dass die deutsche Gesellschaft 1933 tief, wirklich tief und breit vom Sozialismus geprägt war, und nur ein Idiot kann abstreiten, dass dieser, von den linken Intellektuellen und - Parteien zur primitiven und autoritären Neidgesellschaft gemachte Staat auf den, von Götz Aly zurecht als Neidantisemitismus bezeichneten Nationalsozialismus herein fiel.

    Ohne Sozialismus kein Neid auf Erfolg der Rothschildts, Einsteins und Lassalles, und ohne Neid auf Erfolg kein Neidantisemitismus und kein Hitler.


    Nötig waren Linke niemals, sie waren immer das absolut Böse und Zersetzende.
    Die Mißstände der Gesellschaft wurden aber von eher linken Gruppierungen angeprangert,das ist schon so. Dennoch hast Du Recht, die ursprünglich berechtigten Forderungen führten leider fast immer zu schweren gesellschaftlichen Entgleisungen !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  6. #16
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    AW: Linke Faschisten

    Linksextremistisches Bekennerschreiben
    Steinattacke auf Familienzentrum in Kreuzberg

    Das multikulturell engagierte Familienzentrum in der Adalbertstraße hatte die Polizei zu Gast - aus Rache warfen Linksextremisten jetzt die Scheiben ein. VON JÖRN HASSELMANN
    Unbekannte warfen in der Nacht zu Montag mehrere Fensterscheiben des Familienzentrums Adalbertstraße in Kreuzberg ein. Dies meldete die Polizei am Dienstag. Demnach stellte eine Mitarbeiterin am Montag gegen 9 Uhr insgesamt 18 beschädigte Scheiben fest, im Gebäude lagen zahlreiche Kleinpflastersteine. Die Ermittlungen hat der für politische Delikte zuständige Polizeiliche Staatsschutz übernommen.
    Ihr Motiv benennen die Täter in einem Bekennerschreiben, das auf einer linksextremistischen Internetseite veröffentlicht wurde: Der Familientreff hat am 26. Oktober Polizisten des Kreuzberger Polizeiabschnitts 53 zu einer Präventionsveranstaltung ins Haus gelassen. In dem Schreiben heißt es: "Angst, zentraler Pfeiler der herrschenden Gesellschaftsordnung, wird täglich von denen gesät, die ihre vermeintliche Sicherheit verkaufen wollen." Die Präventionsveranstaltung in der vergangenen Woche galt den Bewohnern des Mariannenplatzes. In dem wirren Schreiben heißt es weiter: "Ziel solcher Veranstaltungen ist es, die Menschen für abweichendes Verhalten zu sensibilisieren – der Notruf als Rettung vor der eigenen Bedeutungslosigkeit."

    Überschrieben ist die Selbstbezichtigung mit "Solidarität für Nero". Der 22-Jährige war Mitte Oktober zu 18 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden, weil er einen Polizeihubschrauber mit einem Laserpointer geblendet hatte.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/po.../20524286.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #17
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    AW: Linke Faschisten

    Dresden. Wie ein Fahndungsplakat sieht es aus. Elf Köpfe, elf Steckbriefe. „Druck machen“, fordern violette Großbuchstaben. Hundertfach hängt das Plakat auf dem Campus der TU. „Gegen Dresdner Identitäre und ihre Ideologie der Ausgrenzung“. Jedes Gesicht bekommt Details: Namen, Studiengänge, Geburtsdaten.

    Hier fahndet nicht die Polizei. Auf Twitter veröffentlicht die Antifa Dresden Fotos von der Aktion, spricht von einem „Streich gegen Neonazis“. Auf SZ-Anfrage gibt sie an, nicht Initiator, wohl aber Befürworter zu sein: „Ein Outing dient dazu, das Agieren und Agitieren im öffentlichen sowie privaten Raum zu erschweren – oder mehr. Im Idealfall stellen die Menschenfeinde ihre Arbeit ein und alle möglichen Betroffenen ihres tödlichen Weltbildes müssen keine Angst mehr haben“, heißt es. Manche Kommentatoren ziehen lobend ihren „imaginären Hut“ vor der Aktion, andere verurteilen den „modernen Pranger“.

    Und die Abgebildeten? Burschenschaftler sind dabei, Mitglieder von Kameradschaften, der rechtsextremen NPD und der Identitären Bewegung. Das erste Foto auf dem Plakat zeigt Freya H., 21. Blonde Mähne, große Augen, kleiner Mund. Mitglied in einer Verbindung für Studentinnen. Ihren gesichtslosen Gegnern war Freya schon Wochen zuvor begegnet. Persönlich.

    Blinder Hass auf „braune Schlampen“

    Es war an einem Dienstagabend Ende November. Freya und vier weitere Studentinnen stehen um 20 Uhr im Lichtkegel eines kleinen Häuschens am Albertplatz. Die Frauen gehören der 2009 gegründeten Studentenverbindung Regina-Maria Josepha zu Dresden an. Ähnlich wie männliche Verbindungen ein Cocktail aus Traditionen, Benimmregeln und Fleiß. Mit einem Hauch Staubkruste und einer dreifarbigen Schärpe. Gold für Wissenschaft, grün für Freundschaft, violett für Mut – so die Eigenbetrachtung. Anders als die oft ungeniert rechtsradikalen Burschenschaften betont der Damenbund, unpolitisch zu sein.

    Mit den Beinen wippend warten die Frauen nun in der Kälte. Auf weibliche Erstsemester „und sonstige interessierte Damen“, steht in der öffentlichen Ankündigung auf Facebook. Eine Kneipentour durch die Dresdner Neustadt ist geplant. „So kann man das Nachtleben etwas besser kennenlernen und nette neue Leute treffen“, steht auf der Facebook-Seite.

    Dass zumindest eine Außenstehende der Einladung folgt, scheint die Gruppe zu freuen. Theologiestudentin Aileen zieht ein Blatt Papier aus der Tasche. Kurzer Kontrollblick, dann sagt sie: „Erste Station Katy‘s Garage.“ Ein Club im Herzen der Neustadt. Gegen 20.15 Uhr läuft die Gruppe los. Straßenbahnen schneiden kurze Unterbrechungen in die Wege des Getümmels, grelle Leuchtreklamen werben um Passanten.

    Dann die Überquerung der Bautzener Straße. Plötzliche Nässe aus dem Nichts. Wie der kalte Blitz nach einem Saunagang. Ein Regenschauer? Ein Junggesellenabschied? Weder noch. Rund 25 Vermummte bauen sich vor sechs Frauen auf. Mit Wassereimern und einem großen Banner: „Gegen Deutschland, für Feminismus“. Wie fleischgewordene Schatten drängen sie die Frauen vom Kneipenviertel ab. Dass eine Journalistin dabei ist, interessiert sie nicht. „Selbst schuld, wenn man sich mit braunen Schlampen abgibt“, brüllt einer. „Ihr habt nichts in der Neustadt zu suchen“, ein anderer.


    Wer sein Handy herausholt, bekommt den nächsten Eimer Wasser in den Kragen. Passanten rahmen das Spektakel. Junge Kneipengänger, ältere Arbeits-Heimkehrer. Keiner greift ein. Nachdem die Frauen die Straße überquert haben, lassen die Autonomen von ihnen ab. Einige bleiben auf dem Platz stehen. Eine der Frauen ruft die Polizei. In die Neustadt könnten sie wohl einfach nicht gehen, sagt die Gruppe resigniert. „Die haben uns nicht mal gefragt, wer wir sind und was wir denken“, klagt Theologiestudentin Aileen erbost. „Unsere Gruppe ist unpolitisch und nicht rechts.“

    Persönlich engagiere sie sich in einer katholischen Frauengemeinschaft gegen rechte Gruppierungen „wie die Identitären.“ Recherchen im Internet bestätigen ihre Haltung. Auf Facebook gefallen ihr neben Seiten der Jungen Union oder der katholischen Frauengemeinschaft auch Seiten gegen rechts und pro Asyl. Die Geschehnisse des Abends öffentlich zu machen, halten die meisten der Frauen für richtig. Vorher müsse man sich aber im Convent beraten, dem auch ältere Verbindungsstudentinnen angehören. Wie die ebenfalls auf dem Plakat abgebildete Madeleine A., laut Facebook mit dem Dresdner Identitären-Chef liiert. Dass auch Freya Mitglied bei der vom Verfassungsschutz beobachteten Identitären Bewegung ist, verrät weniger ihr Facebook-Profil als eine Reihe von Fotos auf Internetseiten der Antifa.

    Sie zeigen die Studentin bei verschiedenen Aktionen der Rechts-Aktivisten. Neben der kämpferisch-hippen InszenierungAnzeige der männlichen Mitglieder wirkt sie in ihren schulterfreien Blumenmuster-Oberteilen, den knappen Hotpants, mit dem langen, offenen Haar fast wie ein hübsches, antiquiertes Accessoire. Nicht selten bei weiblichen Identitären. Laut sächsischem Verfassungsschutz besteht „die Gefahr, dass die IB auch Bevölkerungsschichten anspricht, die traditionelle Rechtsextremisten bislang nicht erreichten. (...) Da die IB sich nicht mit den üblichen rechtsextremistischen Slogans und Symbolen inszeniert, ist deren ideologische Ausrichtung nicht immer auf den ersten Blick erkennbar.“

    20 Minuten nachdem sich die durchweichten Frauen an jenem Dienstagabend auf den Heimweg gemacht haben, sind fast alle Autonomen weg. Die Polizei ist noch immer nicht da. Tage des Schweigens vergehen, dann lehnt jemand im Namen des Damenbunds jegliches Gespräch mit der Presse ab. Auskünfte will man nur schriftlich geben, sei aber interessiert daran, „zu wissen, was diese Leute konkret dazu veranlasst hat, eine kleine Gruppe (...) anzugreifen.“ Nach SZ-Recherchen kooperierten die Studentinnen auch mit dem Staatsschutz kaum. Dieser Spezialabteilung hatte die Polizei die Ermittlungen übergeben.

    Dass ihr Gesicht wenig später auf dem Campus hängt, möchte Freya nicht kommentieren. Sie wolle die Mitgliedschaft bei dem Damenbund und ihr politisches Leben auseinanderhalten, schreibt sie.

    Der Studentenrat gibt auf SZ-Anfrage zu den Plakaten an, dass „die völkisch-rassistische, islamfeindliche Ausrichtung“ der Identitären seiner eigenen, weltoffenen Überzeugung widerstrebe; die Aktionsform heiße man trotzdem nicht gut. „Wir finden es richtig, kritisch über die Aktivitäten und Personen dieser Organisation zu berichten, da sie extrem rechte Parolen mit einem ‚hippen‘ Anstrich gesellschaftstauglich machen möchte. Jedoch verurteilen wir die Veröffentlichung persönlicher Daten. Jeder Mensch hat das Grundrecht auf Privatsphäre – auch mutmaßliche Mitglieder extrem rechter Gruppierungen.“

    Auf elf Feldern des Plakats sind Gesichter zu sehen, auf dem zwölften steht ein anonymer Comic-Kopf. „Das sind nicht alle. Wir bleiben dran. Mach auch du Druck!“, steht darunter. Kurze Zeit später hängen nur noch Fetzen auf dem Campus, die Identitären haben fast alle Plakate entfernt
    http://www.sz-online.de/sachsen/im-v...n-3849925.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  8. #18
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    LKW-Fahrer entgeht Mordanschlag der Antifa

    Die Polizei berichtet: In der vergangenen Woche zündeten Unbekannte in Bremen Gröpelingen einen Lkw an. Im Führerhaus eines daneben stehenden Lasters schlief ein Mann, der den Flammen rechtzeitig entkommen konnte. Der Fall wurde mittlerweile als versuchtes Tötungsdelikt eingeordnet. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat eine Belohnung ausgelobt. weiter bei Opposition24

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  9. #19
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    AW: Linke Faschisten

    Alle Macht geht vom Volke aus. So steht es im Grundgesetz, das wir statt einer Verfassung haben. Zur Macht gehört aber Verantwortung! DAS sollte den Kindern in den Schulen beigebracht werden. Stattdessen lernen sie, dass es 60 oder mehr Geschlechter gibt und das Deutschland ein ganz böses Land ist, wg. Adolf.

  10. #20
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    AW: Linke Faschisten

    EHEPAAR AUS BERLIN KLAGT AN
    „Linke Hausbesetzer jagen uns mit Nazi-Methoden“
    Beschimpft, bedroht, Adresse veröffentlicht
    Das Ehepaar hatte einen Rettungswagen alarmiert, weil ein Mann vor ihrem Haus an der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain niedergeschlagen worden war. Später sagten Katharina und Tom K.* vor Gericht als Zeugen gegen den Täter aus. Seitdem wird das Paar von seinen linksradikalen Nachbarn denunziert, bedroht und beschimpft.

    Seit 2006 wohnen die K.s gegenüber des Hauses in Rigaer Straße 94, das zum Teil besetzt ist. Schon vor Jahren habe ein Polizist zu dem Ehepaar gesagt: „Die Rigaer ist und bleibt ein rechtsfreier Raum.“ Und das erleben die K.‘s nun direkt.

    Nachts wird an ihrer Haustür geklingelt, Parolen werden gegrölt, Hauswände mit Sprüchen beschmiert. Seit einer Woche steht sogar ein Foto von Katharina K., ihr Name, die Adresse und ein Link zu ihrem Arbeitgeber auf der linksradikalen Internetseite Indymedia.org. „Das sind doch Nazi-Methoden“, sagt sie.

    Dazu schreiben die Linksradikalen auf der Internetseite vermeintlich im Namen des Ehepaares: „wir geben auf. (...) Uns ist klar geworden, dass unsere Falschaussage im Prozess gegen Isa hier im Kiez keine Mehrheit findet (...). Weil wir das bereuen und hier wie Geächtete leben, ziehen wir am Sonntag dem 7. Oktober aus unserer Wohnung in der Rigaer Straße (...) aus! Die Miete ist noch bezahlt bis Anfang 2019, so dass alle Interessierten nach unserer Auszugsparty dort bleiben können. (...) Gerne könnt ihr auch unsere zurückgelassenen Möbel auf dem Dorfplatz verfeuern (...)“

    Katharina K., die als Therapeutin arbeitet, berichtet der BILD: „Wir haben vom LKA davon erfahren.“ Tun könnten sie allerdings nichts gegen den Eintrag im Internet, sagten die Ermittler dem Paar. Lediglich am Tag der angekündigten Party waren Polizisten vor Ort, um die K.s zu schützen. Es blieb friedlich, niemand ließ sich blicken.

    „Bevor mein Foto und meine persönliche Daten veröffentlicht wurden, war es eine subtile Bedrohung“, sagt Katharina K. Jetzt sei das anders. „Ich schaue genau, wer vor der Tür steht, wer mir auf der Straße entgegen kommt.“
    Trotzdem versucht das Paar, einen normalen Alltag zu leben. So sagt Tom K., dass er von seinem Balkon aus Fotos machen würde, falls es in der Rigaer 94 wieder zu einem Polizeieinsatz käme. So wie andere in der Nachbarschaft auch. „Die sind aber nur für den privaten Gebrauch“, sagt er. Nie hätte er Fotos ins Internet gestellt.

    Auch bei der Räumung der Liebigstraße 14 im Jahr 2011 habe er Fotos gemacht, was den Linkschaoten nicht verborgen blieb. Daraufhin wurde in mehreren Beiträgen auf Indymedia behauptet, dass Tom K. seit Jahren für Polizei und Verfassungsschutz spitzeln würde. „Ich bin eher unpolitisch, aber mehr links“, sagt er. „Ich bin nur Mitglied im BUND.“ Also in der Unweltorganisation Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland.
    Richtig schlimm wurde es, nachdem Mitte September Marek M. (42), in der Szene bekannt als Isa, vom Landgericht unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriff auf Polizisten zu einem Jahr und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Isa war eine Art Türsteher der Rigaer 94.

    Bei dem Prozess sagte auch das Ehepaar K. aus. Vor der Aussage soll ihnen das LKA Anonymität zugesichert haben. Doch über ihre Anwälte gelangten Mitglieder der linksradikalen Szene schnell an die Namen der Zeugen. Auch andere Zeugen und Anwohner seien von den Linksradikalen systematisch bedroht und eingeschüchtert worden, sagt Katharina K. An eine Hauswand sei geschmiert worden: „Wir wissen wo ihr wohnt, wenn ihr mit der Polizei redet“. Manche Zeugen waren so verängstigt, dass sie ihre Aussagen zurückzogen.

    „Wir fühlen uns von der Polizei, aber vor allem der Politik allein gelassen. Was muss noch passieren, das linksradikale Gewalt Ernst genommen wird?“, sagt Katharina K. „Hätte ich vorher gewusst, was nach meiner Zeugenaussage passiert, hätte ich das nicht gemacht“, sagt die Therapeutin. Natürlich würde sie einen Rettungswagen rufen, aber nur noch anonym. „Als Zeuge würde ich nicht mehr aussagen!“
    https://www.bild.de/regional/berlin/...4076.bild.html

    Linke und Nazis sind Brüder im Geiste.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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