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  1. #201
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    AW: Linke Faschisten

    Die linken Faschisten sehen sich - befeuert von der politischen Freund-Feind-Rhetorik - im Recht, politische Gegner tätlich anzugreifen. Dabei nehmen sie den Tod der von ihnen attackierten Personen bewusst und billigend in Kauf. Rechtliche Konsequenzen haben sie kaum zu befürchten, da die Justiz selbst durch und durch links steht. Deshalb kann man den Prozess gegen 4 Linksfaschisten getrost als Show-Veranstaltung werten. Das Urteil ahnt man schon......

    Gewalt gegen Rechte
    Bundesanwaltschaft klagt mutmaßliche Linksextremisten aus Leipzig an
    Mehrfach sollen Linksextreme Menschen aus der rechten Szene angegriffen haben. Die Bundesanwaltschaft hat jetzt gegen drei Männer und eine Frau Anklage erhoben.

    Nach mehreren Angriffen auf Personen aus der rechten Szene hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen vier mutmaßliche Linksextremisten aus Leipzig erhoben. Der Prozess soll am Oberlandesgericht Dresden stattfinden, wie die Karlsruher Behörde mitteilte.
    Die laut Anklage zentrale Figur der Gruppe, eine Frau Mitte zwanzig, sitzt seit ihrer Festnahme Anfang November in Untersuchungshaft. Ihr wird unter anderem gefährliche Körperverletzung und besonders schwerer Landfriedensbruch vorgeworfen.

    Mitangeklagt sind nun auch drei Männer, die sich den Angaben zufolge auf freiem Fuß befinden. Ihnen wird ebenfalls gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.
    Alle vier sollen zu einer größeren militant-linksextremen Gruppe gehört haben, die die Bundesanwaltschaft als kriminelle Vereinigung einstuft.

    Insgesamt geht es um sechs Angriffe auf Personen aus der rechten Szene, an denen die Angeklagten beteiligt waren. Sie sollen zum Beispiel im Oktober 2019 im thüringischen Eisenach eine Gaststätte überfallen haben, die als Treffpunkt von Rechten galt. Dort sollen sie ihre Opfer mit Schlagstöcken, Reizgas und Faustschlägen verletzt haben....https://www.spiegel.de/politik/deuts...5-1029d186fd51

    .......der Staat finanziert ganz offen diese radikalen Gruppen. Gelder für die Antifa fließen im Milliardenbereich.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #202
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    AW: Linke Faschisten

    Der Staat hat einen Gegner, den er permanent bekämpft - den Bürger, der ihn finanziert.
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  3. #203
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    AW: Linke Faschisten

    Linksextreme „Terrorangriffe“ gegen unabhängigen Journalismus nehmen überhand
    Jouwatch sieht sich zunehmenden Attacken von Seiten linker Aktivisten ausgesetzt, die einen regelrechten Vernichtungskampf gegen „Rechts“ führen und sich zunehmend auf die Freien Medien einschießen: Ein dem politischen Islam zuzurechnender Syrer will 20.000 Euro Schmerzensgeld, ein linksradikaler Professor 10.000 Euro, ein mutmaßlicher Antifa-Terrorist ebenfalls 10.000 Euro, hinzu kommen eine absurde Anzeige wegen Volksverhetzung von einem „Antifa-Terroristen“, dazu noch eine Abmahnung wegen angeblicher „Beleidigung“, die Löschung unserer Seite auf Facebook und jede Menge Verleumdungskampagnen.
    Man musste damit rechnen: Die 1 Milliarde, die die Merkel-Regierung aus Steuergeldern der linksextremistischen Szene zusteckt, um damit die patriotische und demokratische Opposition zu bekämpfen (und das ganze lächerlicherweise als „Kampf gegen Rechts“ verkauft), zeigt erste Wirkungen.
    Und es war ebenfalls damit zu rechnen, dass jouwatch als führendes Nachrichtenmagazin der Gegenöffentlichkeit eines der ersten Ziele dieser brutalen Angriffe werden würde. Schließlich sind wir den linken Politikern und ihren Medien schon lange ein Dorn im Auge, weil wir ständig in ihr Wespennester stechen und ihre demokratiefeindlichen Kreise stören.

    Dass die juristischen Angriffe auf jouwatch derart kurz aufeinander folgten, lässt nur den Schluss zu, dass es sich hierbei um eine Schmutzkampagne und konzertierte Aktion handeln muss.

    Höchstwahrscheinlicher Grund hierfür: Die Bundestagswahl steht vor der Tür – und da gilt es nicht nur die politische Opposition, sondern auch die mediale, kritische Opposition niederzumachen und möglichst zu vernichten. Schließlich leben wir in einem Linksstaat, in dem politische Vielfalt nur noch als lästiges Relikt einer immer schneller verfaulenden Demokratie wahrgenommen wird.

    Als Folge dieser Kampagne haben wir jetzt gleich mehrere Klagen und Anzeigen an der Backe: Ein muslimischer Syrer verlangt 20.000 Euro Schmerzensgeld von uns, weil er angeblich aufgrund der Berichterstattung von jouwatch keinen Job mehr bekommen hat.

    Ein linksradikaler Professor verklagt uns auf knapp 10.000 Euro, weil wir ihn zitiert haben. Das kommt davon, wenn man als Linker mal was Schlaues schreibt – und dann Beifall von der „falschen Seite“ bekommt.

    Ein mutmaßlicher „Antifa-Terrorist“ versucht ebenfalls 10.000 Euro auf juristischem Wege abzocken.

    Eine linksextreme Autorin fühlt sich beleidigt, weil wir sie liebevoll als „Nudel“ bezeichnet haben.

    Und natürlich hat uns ein linker Denunziant wegen Volksverhetzung angezeigt.

    Und – ganz neu in der linken Schmierenkomödie: Um Hans-Georg Maaßen die Karriere als Politiker zu versauen, wird jouwatch dazu missbraucht, ihn in die antisemitische Ecke zu stellen; natürlich ohne einen einzigen Beleg. Es werden irgendwelche haltlosen Behauptungen in den Raum gestellt, die dann von Mainstream-Medien weiterverbreitet werden – und schon ist die journalistische „Anklage“ fertig und wir haben wieder die Arbeit.

    All diese Scheinklagen und Störmanöver unter Missbrauch der Justiz funktionieren überhaupt nur, weil keiner dieser Kläger und Anspruchsteller im Vorfeld irgendwelche Kosten zu tragen hat. Denn die übernimmt selbstverständlich der Staat bzw. die von ihm geförderten „zivilgesellschaftlichen“ Organisationen – womit wir wieder beim „Kampf gegen Rechts“ wären.

    Die obligatorische Löschung unserer gleichnamigen Seite auf Facebook passt dann natürlich wie Faust aufs Auge in den linksradikalen Reigen.

    Streicht jouwatch die Segel? Geben wir einfach auf? Gönnen wir diesen feigen politischen Gegnern den Sieg? Oder wehren wir uns?

    Natürlich wehren wir uns!

    Wir werden den Fehdehandschuh aufnehmen und zurückschleudern. Denn die erhobenen „Vorwürfe“ sind fast durchweg nur lächerlich, und werden einer juristischen Überprüfung kaum standhalten. Trotzdem kosten sie Mühe und Zeit, die wir natürlich lieber in unsere Berichterstattung investieren würden. Und sie kosten Nerven – und, natürlich, jede Menge Geld für die Anwälte und Gerichte.

    All das können wir zurzeit leider unmöglich alleine stemmen. Wir sind hier auf die tatkräftige Hilfe und Unterstützung unserer Leser und Förderer angewiesen, jener also, die unabhängigen und kritischen Journalismus in Deutschland für unerlässlich halten.

    Wir würden uns deshalb glücklich schätzen, wenn Sie uns – sozusagen „außerhalb der Reihe“ – für die anstehenden und laufenden Gerichtsprozesse eine Spende zukommen lassen würden.

    Sie können das gerne per Paypal tun, oder uns eine Summe Ihres Ermessens auf unser Konto überweisen.

    Wir sagen im Voraus besten Dank für Ihre Treue und Solidarität, und versprechen Ihnen, dass wir auch weiterhin die Dinge beim Namen nennen und unabhängig berichten werden. Wir lassen uns nicht einschüchtern und stummschalten!

    Vielen Dank für Ihren Support!

    Ihr jouwatch-Team

    https://www.journalistenwatch.com/20...errorangriffe/
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  4. #204
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    AW: Linke Faschisten

    Brandanschlag auf Bereitschaftspolizei

    Bremen – Das Gelände abgesperrt und gesichert. Ein Großaufgebot von Polizisten durchsucht die Umgebung nach Beweisen und Verdächtigen, die Stimmung ist angespannt.

    Beim bisher schlimmsten Brandanschlag auf Einrichtungen der Bremer Polizei fackelten unbekannte Chaoten acht Fahrzeuge bei der Bereitschaftspolizei am Niedersachsendamm ab!
    Die feigen Feuerteufel schlichen sich gegen 2.30 Uhr in der Nacht zu Sonntag vom Werdersee aus an das Gelände heran. Sichtgeschützt von Hecken warfen sie Molotow-Cocktails über den Zaun auf Einsatzwagen. Schaden: mehrere Hunderttausend Euro.

    Polizeisprecher Nils Matthiesen: „Drei Gruppenwagen und ein Bus brannten völlig aus, vier weitere Streifenwagen wurden in einer Halle durch Hitze beschädigt.“ Brandursachen-Ermittler sicherten Spuren, der Staatsschutz prüft politische Motive.
    Waren es linke Chaoten, die auch wegen brennender Streifenwagen u. a. im Herbst Am Wall unter Verdacht stehen? Oder war es ein Racheakt der rechten Szene, weil die Polizei Stunden zuvor ein Treffen in Walle zerschlagen hatte?


    https://www.bild.de/regional/bremen/...0000.bild.html
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  5. #205
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    AW: Linke Faschisten

    Leipzig – In der Nacht von Freitag auf Samstag haben Unbekannte den türkischen Imbiss „Pause“ in der Wolfgang-Heinze-Straße angegriffen. Sie warfen die Schaufenster mit Pflastersteinen ein, die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an.

    Ein türkischer Imbiss, attackiert im linken Connewitz?

    In dem Haus war bis 2020 noch der Kiosk „Lazy Dog“, der seit Jahren in Connewitz ansässig ist. Nach einem Besitzerwechsel wurde der Mietvertrag mit dem Spätkauf jedoch nicht verlängert. Laut „Lazy Dog“ seien überzogene Mietpreis-Erhöhungen der Grund.

    Die türkische Haus-Besitzerin, die anonym bleiben will, sagt dagegen zu BILD: „Ich hatte schon länger die Idee, dort einen eigenen Imbiss zu eröffnen.“

    https://www.bild.de/regional/leipzig...5488.bild.html
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  6. #206
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    AW: Linke Faschisten

    Die Politik betreibt ein übles Spiel. Sie nutzt militante Linke zum "Kampf gegen rechts" und rechts ist alles, was nicht regierungskonform ist. Außerdem stilisieren sich die Linksradikalen verstärkt zu Umweltschützern, indem sie Autos abfackeln. Die Grünen geben ihnen das gute Gewissen dazu. Das Problem dabei ist aber, dass die linke Szene nicht steuerbar ist und eigene Ziele verfolgt. Mit Steuergeldern finanziert und von der Justiz verschont, agieren diese Linksfaschisten ungeniert. Nun wird es einigen dieser Politiker etwas mulmig.....

    VERFASSUNGSSCHUTZBERICHT! MÄURER WARNT
    Militanz der linken Szene steigt!

    Bremen – Selten läutete der Innensenator dermaßen deutlich die Alarmglocken, wie Donnerstag bei der Vorstellung des Verfassungsschutz-Berichts 2020!

    Ulrich Mäurer (69, SPD): „Die Lage hat sich deutlich verschärft! Vom Rechtsextremismus geht eine große Gefahr aus. Aber bei linksextremistischen Anschlägen verzeichnen wir eine radikale Zunahme! Einen eklatanten, massiven Anstieg. Die Anzahl der Feinde unserer Republik ist groß!“

    Besonders besorgniserregend stellte Mäurer fest: „Wir sehen bundesweit, dass Linksextreme keine Grenzen mehr kennen. Sie werden immer militanter, greifen Polizisten und Politiker persönlich an, morden.“

    Dann fügte der Innensenator nachdenklich hinzu: „Ich hoffe, dass es nicht eintritt. Aber die Grenzüberschreitung zu terroristischer Entwicklung ist nicht mehr auszuschließen! Ich habe den Terror der RAF noch deutlich in Erinnerung. Das möchte ich nicht noch einmal erleben.“

    In Bremen gab es voriges Jahr 277 Straftaten von rechts (2019: 134). Registriert sind rund 90 gewaltorientierte Rechtsextremisten. 237 Straftaten (2019: 127) zählten Ermittler bei 51 Aktionen von links. Sachbeschädigungen, Brandstiftungen. Zuletzt bekannten sich linke Chaoten zu den Anschlägen auf die Bereitschaftspolizei mit vier ausgebrannten und vier angeschmorten Fahrzeugen.

    Der Verfassungsschutz hat die linksextreme Szene im Blick. In Bremen sind es 240 Chaoten. Verfassungsschutz-Chef Dierk Schittkowski: „Wir müssen gucken, woher der fanatische Hass kommt, der geschürt wird.“ Mäurer: „Sie nehmen Todesfälle nach Polizeieinsätzen in Delmenhorst und Gröpelingen als Rechtfertigung dafür, Polizeifahrzeuge anzustecken. Da wird die Wahrheit verdreht.“

    Auch der Salafismus habe mit 580 Anhängern in der Hochburg Bremen nicht an Gefährlichkeit verloren, mahnt Mäurer. Und die Zahl antisemitischer Straftaten stieg von 4 (2019) auf 46 im vorigen Jahr.

    Viel zu tun für Polizei und Verfassungsschutz.


    https://www.bild.de/regional/bremen/...4244.bild.html
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  7. #207
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    AW: Linke Faschisten

    Militanz der linken Szene steigt!
    Nanu, hat da jemand seine rotgefärbte Brille für einen Augenblick abgelegt?
    Aber kein Angst; er,sie,es werden sie schnell wieder aufsetzen, um eine heile Welt sehen zu können.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #208
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    AW: Linke Faschisten

    Autos brennen in Berlin-Marzahn
    Brandanschlag auf Brandschutzexperten der Rigaer 94-Eigentümer
    In Marzahn wurden am Montagnachmittag Autos der Firma angezündet, die in der Rigaer 94 die Brandschutzbegehung vollziehen soll. Die Polizei ermittelt.
    Mutmaßliche Linksextremisten gehen jetzt im Streit um den Brandschutz im teilbesetzten Haus in der Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain offenbar gewaltsam gegen Auftragnehmer des Eigentümers vor. Am Montagnachmittag sind in Marzahn mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt worden. Es handelt sich nach Tagesspiegel-Informationen um Autos der Ingenieurfirma eines Brandschutzsachverständigen, der auch im Auftrag des Eigentümers der Rigaer 94 tätig ist.

    Die Polizei untersucht nun, ob der Anschlag mit der für Donnerstag geplanten Brandschutzbegehung in der Rigaer 94 zu tun hat. Ein Sprecher sagte: „Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt (LKA) prüft derzeit, ob die Tat im Zusammenhang mit einer geplanten Brandschutzbegehung eines Szeneobjekts in der Rigaer Straße steht.“

    Gegen 14.25 Uhr hatte ein Zeuge die Polizei alarmiert. Er hatte den Angaben zufolge sieben bis acht vermummte Personen gesehen und kurz darauf die insgesamt sieben Autos der Firma, die in Flammen standen. Die Personen - die mutmaßlichen Täter - sollen dann teils auf Fahrrädern geflüchtet sein. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten den Brand, Menschen wurden nicht verletzt.
    SPD-Innenexperte Tom Schreiber sagte, der Anschlag sei der „wiederholte Versuch, Menschen mit Straf- und Gewalttaten mundtot zu machen und einzuschüchtern. Das ist eine perfide Strategie auch im Linksextremismus“. Fraglich ist, woher die Täter wussten, dass der Sachverständige für die Eigentümer der Rigaer 94 tätig ist. Aus Sicherheitsgründen war die Identität streng vertraulich behandelt worden.
    Die Polizei und die Bezirksaufsicht bei der Senatsinnenverwaltung waren informiert - und über die Bezirksaufsicht auch das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg. Baustadtrat Florian Schmidt und Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (beide Grüne) wussten seit Jahren von Hinweisen auf schwere Brandschutzmängel in dem Haus, hinderten die Bauaufsicht aber entgegen der Gesetzespflicht, einzuschreiten.
    Erst im Dezember eröffnete Schmidt wegen Ermittlungen der Bezirksaufsicht ein Brandschutzverfahren - und zögerte seither eine Begehung durch Winkelzüge immer wieder hinaus, eine Begehung im März platzte deshalb. Auf Druck des Senats und des Verwaltungsgericht musste Schmidt dann eine Duldungsanordnung gegen die Bewohner erlassen, damit sie den Eigentümer und dessen Experten bei der Begehung dulden...... https://www.tagesspiegel.de/berlin/a.../27286308.html
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  9. #209
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    AW: Linke Faschisten

    „Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt (LKA) prüft derzeit, ob die Tat im Zusammenhang mit einer geplanten Brandschutzbegehung eines Szeneobjekts in der Rigaer Straße steht.“

    Solange geprüft wird, muß man nicht handeln.
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  10. #210
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    AW: Linke Faschisten

    60 verletzte Polizisten: Bürgerkrieg in Berlin-Friedrichshain

    Anhänger der linken Szene haben am Mittwoch in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain Barrikaden errichtet und diese in Brand gesetzt. Löschversuche der Polizei mit einem Wasserwerfer scheiterten im ersten Anlauf an rund 200 gewaltbereiten Personen, die die Einsatzkräfte aus den Häusern heraus mit Steinen bewarfen. Ihnen stand zunächst eine etwa gleichgroße Zahl von Polizisten gegenüber, die sich zurückzogen, nachdem 60 von ihnen durch die Steinwürfe verletzt wurden. Das berichtet der „Tagesspiegel“.

    Ein erfolgreicher Löscheinsatz gelang erst, nachdem die Polizei Verstärkung herangeschafft hatte. Der öffentliche Raum rund um den umkämpften Bereich ist mittlerweile vollständig von Polizeikräften besetzt.
    Die Ausschreitungen stehen offenbar im Zusammenhang mit einer für Donnerstag geplanten Brandschutzbegehung im besetzten Haus Rigaer Straße 94. Zur Vorbereitung dieses polizeilichen Großereignisses sollte am Mittwoch rund um das Zielgebiet eine „rote Zone“ eingerichtet werden, die für die Öffentlichkeit gesperrt ist. Das dürfte sich jetzt faktisch erledigt haben: Alle Nichtkombattanten haben sich mittlerweile aus der Kampfzone entfernt.

    Am Montag hatte die linke Szene zur Abwehr der geplanten Brandschutzbegehung bereits sieben Fahrzeuge eines Ingenieursunternehmens in Brand gesetzt (PI-NEWS berichtete). Für den Donnerstag bleiben ihr allerdings nicht mehr viele Optionen, nachdem sie von Polizeikräften eingekeilt sind.

    Man stelle sich einmal vor, irgendwo in Deutschland würden 200 Rechtsextremisten ein Haus besetzen, die Reichskriegsfahne aus dem Fenster hängen und aus dem Gebäude heraus Polizisten mit Steinen bewerfen sowie brennende Barrikaden rund um das Gebäude errichten. Wie würden darauf wohl Politik, Polizei und Massenmedien reagieren? Und wie lange würde es dauern, bis dem Spuk ein Ende bereitet wäre?



    https://www.pi-news.net/2021/06/60-v...riedrichshain/

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

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    Leipzig: Warum behält dieser Linksextremist seinen Rathaus-Job?

    Das COMPACT-Magazin hat eine Recherche vorgelegt, die purer Sprengstoff ist: In Leipzig arbeitet ein mutmaßlicher Antifa-Mann im Rathaus! Er soll nicht nur Kontakt zur Hammerbande um Lina Engel haben, was schon Skandal genug wäre – Lina Engel schaffte es am Dienstag sogar in die Vorstellung des aktuellen Verfassungsschutzberichtes. Offenbar gab Henry A. auch sensible Daten in die linke Szene weiter, konsumierte Crystal Meth und fuhr ein kleines Kind an. Trotzdem weigert sich die Stadt, diesen Mitarbeiter (Bruttolohn: über 4000 Euro monatlich!) loszuwerden.

    Wir alle wissen: Ein falscher Beitrag bei Facebook oder in einer WhatsApp-Gruppe reicht heute oft schon aus, um eine Karriere zu beenden. Vor kurzem hat es sogar das SEK der Frankfurter Polizei getroffen. Männer und Frauen, die ihr Leben für unsere Sicherheit riskieren. Weil sie sich in einer „rechten Chatgruppe“ politisch unkorrekte Bildchen geschickt haben sollen, wird nicht nur gegen 19 Beamte ermittelt – sondern gleich die ganze Einheit aufgelöst.
    Dass es auf der linken Seite ganz anders zugeht, zeigt das COMPACT-Magazin aktuell auf. Es geht um den Leipziger Rathaus-Mitarbeiter Henry A., genannt „Aule“. Bereits Ende April hatten die Journalisten um Jürgen Elsässer im Zuge ihrer spektakulären Antifa-Sonderausgabe herausgefunden, dass es bei dem 33-Jährigen eine Razzia gegeben hatte. Der Grund: Ein brutaler Überfall von linksextremen Ultras auf Fußballfans des Regionalligisten 1. FC Lokomotive Leipzig.

    Zugriff auf sensible Daten

    Besonders brisant: An seinem Arbeitsplatz im Bauamt hat Henry A. Zugriff auf sensible Daten von Antragstellern und Grundstückseigentümern – auch solche, die möglicherweise nicht in sein linkes Weltbild passen, zum Beispiel Polizisten, Immobilienunternehmer oder AfD-Wähler. Gerade in Leipzig kommt es immer wieder zu Brandanschlägen und Attacken auf diese Menschen. Oft stand die Frage im Raum: Wo kriegen die Täter die Adressen her? Jetzt muss es heißen: Könnte es sein, dass sie die direkt aus dem Rathaus kriegen?

    Deshalb hat das Magazin alle journalistischen Register gezogen, um diesen Mann genauer auszuleuchten. Offenbar liegen COMPACT exklusiv Polizeiberichte und andere brisante Dokumente vor, die – zumindest behauptet er das selbst – direkt vom Handy von Henry A. stammen sollen. Wie die Journalisten an das Material gekommen sind, bleibt ihr Geheimnis. Doch was sie herausgefunden haben, ist ein Skandal für die Stadt Leipzig! Der Rathaus-Mitarbeiter steckt offenbar noch tiefer im Antifa-Sumpf als gedacht.

    Crystal Meth und Fahrerflucht

    COMPACT:

    „Seit seiner Jugend ist Henry A. in der linken Szene aktiv. Jahrelang konsumierte er unter anderem Crystal Meth, Amphetamine und Kokain. Nach dem Abitur machte er eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten und arbeitet seither für die Leipziger Stadtverwaltung. Seine alten Gewohnheiten legte er deshalb aber keinesfalls ab: Zwischen 2013 und 2016 hörte die Polizei sein Telefon ab, observierte Henry A. als Verdächtigen im Verfahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung.

    In der Folge wurde Henry A. – zumindest stellt er das offenbar selbst so dar – glücksspielsüchtig. Er nahm Kredite auf, um seine Spielsucht zu finanzieren, verzockte das Geld und beging drei Suizidversuche. Zwischenzeitlich kam er daher in eine geschlossene Psychiatrie, wo man ihm eine narzisstische Persönlichkeitsstörung diagnostizierte. Noch im April 2019 soll der städtische Mitarbeiter mit seinem Ford ohne Führerschein auf Metamphetamin und MDMA durch Leipzig gerast sein. Nur neun Tage später fuhr er laut einem Strafbefehl des Amtsgerichts Weißenfels in Lützen (Sachsen-Anhalt) ein Kind an, beging Fahrerflucht.“

    Die Antifa-Connection

    Trotz dieser verkorksten Lebensführung wahrte Henry A. offenbar eine bürgerliche Fassade. Seinen Job bei der Stadt soll er genutzt haben, um linken Buddys Gefälligkeiten zu erweisen. COMPACT zitiert aus einem Polizeibericht über den Mann: „Der A. […] nimmt an Aktionen teil und scheut offenbar nicht davor zurück, für seine Ziele auch Gewalt anzuwenden.“ Und weiter: „Der A. ist bereit, anderen Leuten aufgrund seiner Tätigkeit bei der Stadt einen Vorteil zu verschaffen und mithin sein Netzwerk zu festigen […].“ Dabei reichte er offenbar auch geheime Informationen weiter. Unter anderem soll er ausgerechnet der Linken-Abgeordneten Juliane Nagel, die für ihre guten Kontakte zur Antifa bekannt ist, Gefälligkeiten erwiesen haben. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
    Doch damit nicht genug: Henry A. soll sogar direkten Kontakt mit der mutmaßlichen Antifa-Kommandeurin Lina Engel gehabt haben, die derzeit wegen brutalen Hammer-Attacken auf Patrioten im Gefängnis sitzt.

    Sogar seine kleine Tochter soll er nach der mutmaßlichen Chefterroristin benannt haben. Unter Berufung auf Insider-Quellen berichtet das Magazin, dass die Polizei bei der Razzia im April auch persönliche Sachen von Engels Freund Johann Guntermann gefunden haben soll, der nach wie vor auf der Flucht ist und als einer der gefährlichsten Linksextremisten Deutschlands gilt. Sollte ein Rathaus-Mitarbeiter diesem Mann beim Untertauchen geholfen haben, wäre das ein Mega-Skandal für die Stadt Leipzig.

    Gefälschter Personalausweis

    In der Lage dazu wäre Henry A. offenbar gewesen: COMPACT zeigt exklusiv einen gefälschten Personalausweis, den der Mann benutzt haben soll. Womöglich stammt der aus einem Ausweisdrucker, der bei einem Mitglied der Hammerbande gefunden worden sein soll:

    „COMPACT liegt die Kopie einer Personalausweisfälschung vor, deren Foto Henry A. zeigt. Ausgeschrieben ist das Dokument allerdings auf einen offenbar frei erfundenen Herrn Repaczki. Der Nachname dürfte indes kein Zufall sein: Im November 2016 brachen Linksextremisten in die Wohnung des LOK-Fans Istvan Repaczki ein und verwüsteten diese, auf Indymedia tauchte ein Bekenner-Video auf. Ausgerechnet Henry A.s angeblicher Bekannter Johann Guntermann soll sich im Knast gegenüber Mitgefangenen mit dieser Tat gerühmt haben. Angesichts dieser Indizienkette fällt es schwer, noch an Zufälle zu glauben. Henry A. war auf Anfrage von COMPACT per Mail nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.“

    4000 Euro Monatslohn vom Steuerzahler

    Antifa-Kontakte, Korruption, Drogen und Fahrerflucht: Normalerweise wäre jeder einzelne dieser Punkte für sich genommen schon ein Kündigungsgrund. Für Henry A.s Arbeitgeber scheint das alles aber gar kein Problem zu sein. COMPACT: „Im Juli 2019 soll er seiner Kollegin und heutigen Lebensgefährtin bei WhatApp geschrieben haben: „Das mit der Spielsucht wissen inzwischen schon ein paar Leute, aber die Gründe (also das mit dem Ermittlungsverfahren) wissen nur Frau Rödiger, Thomas D. und jetzt auch Du.“ Gemeint ist die Bauamtsleiterin Kathrin Rödiger.“

    Und wie reagiert die Stadt? Bisher weigert man sich offenbar hartnäckig, den mutmaßlichen Linkextremisten endlich rauszuwerfen! Stattdessen verdient Henry A. weiter über 4000 Euro monatlich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Wie PI-NEWS herausfand, sitzt A. immer noch seelenruhig an seinem Schreibtisch im Technischen Rathaus, als wäe nichts gewesen.

    Bürger, die ihrem Ärger darüber Luft machen wollen, können sich übrigens an das Bauamt (Tel.: 0341 123-5150, E-Mail: abd@leipzig.de) oder direkt an den Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD, obm@leipzig.de) wenden.

    Ansonsten ist jedem Leser das wohl brisanteste Heft des Jahres zu dringend zu empfehlen: In COMPACT-Spezial „Antifa“ werden die Täter, ihre Hintermänner und Finanziers erstmalig beim Namen genannt! Und getroffene Hunde bellen: Die linke Szene überschüttet Jürgen Elsässer derzeit mit Klagen, um das Heft vom Markt nehmen zu lassen. Darum am besten heute noch bestellen, bevor der Staatsanwalt klopft!

    https://www.pi-news.net/2021/06/leip...n-rathaus-job/
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