Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano in Panama!
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    AW: Linke Faschisten

    Linksextremisten drohen „die Stadt der Reichen anzugreifen“

    Am Donnerstag um 8 Uhr will ein Gerichtsvollzieher einen Räumungstitel vollziehen. Wieder einmal bei einem von Linksextremen besetzten Haus. Reichenberger Straße 58 in Berlin Kreuzberg. Ein Gründerzeithaus. Im Erdgeschoß eine Kneipe: „Die Meuterei“. Jahrzehntelang wurden diese Terroristen an der Brust des linken Senats genährt. Jetzt nimmt der Eigentümer sein Recht in Anspruch und läßt räumen. Die Linksextremisten drohen derweil mit Anschlägen en masse. Die Situation kann für die Bürger außergewöhnlich gefährlich werden. Die Antifas drohen mit Anschlägen auf Infrastruktur und Privateigentum.

    Das Erdgeschoß des Hauses ist mit Plakaten und Demoaufrufen zugepflastert. Davor hängt, aufgespannt zwischen zwei Bäumen, ein schwarzes meterlanges Banner: „Meute bleibt Risikokapital“, steht dort in goldenem Sprühlack. Plötzlich öffnet sich die Tür der Kneipe. Zwei schwarzgekleidete Männer treten auf die Straße. Der eine trägt große Taschen zu einem vor dem Haus parkenden weißen, alten Ford Kastenwagen mit Berliner Kennzeichen. Sie unterhalten sich.

    Was sie sagen, ist unverständlich. In dem Moment brettert eine schwerere Mercedes-Limousine über das Kopfsteinpflaster der Straße. Im Umkreis von mehreren hundert Metern ist fast jede Hausfassade besprüht und plakatiert. Selbst die wunderschönen Gründerzeit-Eingangstüren sind vollgeschmiert. Flaschen, gebrauchte Masken, Hundekot vermüllen den Fußweg. Überall Steh-Cafés, Kneipen und Gemüseläden. So sehen also die Ideen für eine andere Gesellschaft aus, in der niemand für seine Miete arbeiten gehen muß.

    Es wird ein schwieriges Frühjahr für Polizei und Innensenator
    „Wir werden nicht sagen wann und wo, weil es taktisch nicht das Schlauste wäre, aber auch weil wir es nicht können“, heißt es in einem Drohbrief der auf der linksextremen Internetseite „Indymedia“ am 21. März erschienen ist. Die Überschrift lautet: „Autonome Grüße an den Berliner Senat“. „Vielleicht fliegen Steine auf Luxusneubauten in Neukölln oder Friedrichshain, vielleicht fällt diesmal nicht die Ringbahn aus, sondern der Flughafen Schönefeld, vielleicht brennen Luxuskarren nicht nur in Steglitz und Buch sondern auch in Köpenick und am Wannsee.“ Unterschrieben ist er von „129 Autonome“. Eine Anspielung an den Paragraphen 129 StGB, Bildung krimineller Vereinigungen.

    Es wird ein schwieriges Frühjahr für die Berliner Polizei und den Innensenator. Denn nicht nur die Meuterei soll geräumt werden. Die Rigaer Strasse 94 erwartet einen großen Polizeieinsatz, um einem Brandsachverständigen den Zugang zu dem seit Jahren besetzten Haus zu ermöglichen. Bei früheren Einsätzen kam heraus, daß Brandschutzmauern durchbrochen, die elektrischen Anlagen laienhaft verlegt und Falltüren eingebaut worden sind. Mit der Begehung wird Anfang April gerechnet.

    Angeblich sollen sich drinnen die Besetzer zur Zeit als Heimwerker versuchen. „In den letzten Tagen haben wir mit vielen handwerklich begabten Freund*innen Stromleitungen neu verlegt, alte Türen gegen brandschutzsichere eingetauscht, repariert, verputzt, bauliches Wissen ausgetauscht, gemeinsam gegessen und gearbeitet“, ist auf der Twitterseite von Rigaer94 zu lesen.

    Linksextremisten mobilisieren ihre Unterstützer
    Zurück zur besetzten Kneipe „Meuterei“. Ein sogenanntes Kollektiv mietet 2009 die Räume im Erdgeschoß an. Im Grunde fungiert die Kneipe als Treffpunkt der Linksradikalen und Linksextremen, um politische Veranstaltungen abzuhalten und Aktionen zu koordinieren. Zwei Jahre später wird das Haus an die Firma „Zelos Properties“ des Immobilieninvestors Goran Nenadic verkauft. In einem Artikel der Jungen Welt, in dem eine gewisse Molly und eine Leonie vom Kneipenkollektiv interviewt werden, heißt es: „Der hat das komplette Haus saniert, entmietet und die Wohnungen dann teuer als Eigentumswohnungen verkauft.“ Nach drei Jahren läuft auch der Mietvertrag der Kneipe aus. Allerdings hat der Investor selbst eine Klausel im Mietvertrag der Kneipe übersehen, eine Verlängerungsoption.

    Es folgt ein Prozeß, die Kneipenmannschaft gewinnt und der Vertrag wird um weitere fünf Jahre verlängert. Damit ist dann aber auch Ende der Fahnenstange. Eine weitere Option gibt es nicht. Das Kneipenkollektiv will die Räume im Erdgeschoß selbst kaufen. Laut Molly und Leonie soll der Eigentümer 700.000 Euro verlangt haben. „Wir haben ihm ein Angebot von 350.000 Euro gemacht.“ Das soll der Investor abgelehnt haben mit dem Rat, sie sollten einfach aufhören zu rauchen, dann könnten sie sich das auch leisten. Am Ende eskalierte die Lage: Die Linksextremen gaben den Schlüssel nicht her, betrieben die Kneipe aber weiter. Im Juni 2020 erging durch das Gericht der Räumungstitel.

    Auf der Internetseite der linksextremistischen Kneipe „Meuterei“ in Berlin ist ein sogenanntes Mobi-Video zu sehen und zu hören: „Halt die Fresse ich will saufen…“ schallt es aus dem Off. Die Radikalen-Kneipe liegt im Dunkeln, nur schummriges Licht leuchtet durch die Fenster nach draußen. Die Tür öffnet sich, am Tresen sitzen ein paar Gestalten mit Motorradmasken und Sonnenbrillen, sie nippeln an ihren Bierpullen. Irgendwann stehen sie auf und versuchen eine Tanzeinlage. Das Filmchen ist vom 18. März 2020. Im Abspann heißt es: „Kiezkultur erhalten! Syndikat bleibt! Potse bleibt! Drugstore bleibt! Liebig 34 bleibt! Rigaer 94 bleibt…“

    Nachts brennen Autos in der Hauptstadt
    Man möchte den „Aktivisten“ ja nicht den Glauben nehmen, aber innerhalb eines Jahres hat sich da schon einiges getan: Das Sydikat ist weg, die Liebig 34 ist weg, die Rigaer wird, so wie es aussieht, umgebaut werden müssen, da die Bewohner das Haus durch Umbauten gemeingefährlich gemacht haben.

    Die Räumung wird kommen – für alle „solidarischen Orte“, wie die Linksextremisten ihre als Wohnungen und Kneipen getarnte Treffpunkte bezeichnen. Für die Berliner Bevölkerung wird es ein hartes Jahr. Das Versprechen der Linksradikalen sollte man ernst nehmen: „Jede Räumung hat ihren Preis – neben einem materiellen auch einen politischen. Sollte der Senat die Politik der Verdrängung fortsetzen, werden wir das Wahljahr ins Chaos stürzen“.

    Am vergangenen Wochenende brannten 14 Autos. In der Nacht von Montag auf Dienstag brannten allein sieben Autos im Prenzlauer Berg. Am Dienstag beginnt um 18 Uhr eine große Demonstration. Startpunkt ist die Reichenberger Straße, es geht dann über die Rigaer Straße zur Warschauer Straße. 300 Mann sind angemeldet.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...n-anzugreifen/
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  2. #172
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    AW: Linke Faschisten

    Brandserie in der Nacht in Berlin
    Mehrere Autos in Flammen ++ Anschlag auf ein Ordnungsamt ++ Weitere Eskalation der Gewalt befürchtet

    Am Donnerstagmorgen soll die Kiezkneipe „Meuterei“ in Berlin-Kreuzberg geräumt werden, weil der Mietvertrag ausgelaufen ist. In der Nacht hinterließen mutmaßliche Linksextremisten, die seit Tagen dagegen „protestieren“, eine Spur der Verwüstung in der Hauptstadt.

    Brandserie an mindestens sieben Orten!

    ► Im Stadtteil Lichtenberg an der Gotlindestraße brannte gegen 1 Uhr ein Mercedes Citaro einer Straßenbaufirma.

    ► In Prenzlauer Berg im Süderbrokerweg stand gegen 1.30 Uhr ein BMW in Flammen. Das Fahrzeug brannte komplett aus.
    ► In Berlin-Mitte brannte an der Hannoverschen Straße gegen 1.30 Uhr ein Porsche-Cayenne-Geländewagen. Das Fahrzeug stand im vorderen Bereich in Flammen und ist jetzt ein Totalschaden.
    ► Im Stadtteil Reinickendorf an der Brusebergstraße brannte gegen 2 Uhr ein Kombi eines Immobilienunternehmens. Ein davor parkender Pkw wurde ebenfalls beschädigt.
    ► Brandanschlag aufs Ordnungsamt in Reinickendorf! Die Täter fackelten direkt vor der Tür Autoreifen ab. Der Eingangsbereich wurde schwer beschädigt, das Gebäude verraucht. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern.
    ► Gegen 2.40 Uhr standen ebenfalls in Reinickendorf mehrere große Müllcontainer auf einem Müllsammelplatz in Flammen.
    ► In Berlin-Mitte brannte außerdem an der Neuen Schönhauser Straße gegen 3.30 Uhr ein weiterer Porsche-Geländewagen. Das Fahrzeug stand im vorderen Bereich in Flammen und ist jetzt ein Totalschaden.
    Die Polizei ermittelt in allen Fällen, der Staatsschutz ist informiert. In den vergangenen vier Tagen hatten in der Hauptstadt bereits 23 Autos gebrannt.

    Für 8 Uhr am Donnerstag hat die Gerichtsvollzieherin bei der Kreuzberger Kneipe einen Besuch mit Räumungstitel in der Hand angekündigt. Beschützt werden muss die Frau von vermutlich mehreren hundert Polizisten.

    Haben die Autonomen die Stadt im Griff? Gibt es eine „linke Macht“ über die Hoheit der Straße, wenn es um Chaos und gewaltsamen Protest geht?
    Tom Schreiber (42), innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, sagt: „Wir haben es hier mit Menschen zu tun, denen es nur darum geht, Straftaten zu begehen. Dialogbereitschaft? Fehlanzeige! Es geht darum, Angst und Schrecken unter den Berlinern zu verbreiten. Autos werden wahllos angezündet, gezielt werden aber auch Politiker drangsaliert mit Anschlägen auf Bürgerbüros.“

    Der Szenekenner vermutet, es gebe „extrem gewaltbereite Einzeltäter“ – „und die Mobilisierung funktioniert immer noch“.

    Ab 6 Uhr morgens sind am Donnerstag an mehreren Stellen in Kreuzberg und Friedrichshain Demonstrationen angemeldet. Außerdem wurden im Internet „dezentrale Widerstandaktionen“ der linken Szene im ganzen Stadtgebiet angekündigt......https://www.bild.de/regional/berlin/...6752.bild.html
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  3. #173
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    AW: Linke Faschisten

    Linksextreme Gewaltwelle rollt über Berlin

    In Berlin brennen in der Nacht dutzende Autos, Polizisten werden mit Pflastersteinen angegriffen. Die radikale Linke koordiniert ihre "Vergeltung".

    Am Donnerstagmorgen wurde die linke Szenekneipe „Meuterei“ geräumt – die Gerichtsvollzieherin wurde dabei von rund 1.100 Beamten begleitet. Zuvor wurde ein ganzer Straßenabschnitt rund um die Immobilie abgeriegelt und nur für Anwohner zugänglich gemacht – nach Polizeiangaben wurden 64 Autos umgesetzt.
    Bereits im Vorfeld kündigte die linke Szene Gewalt an, es kam zu mehreren Demonstrationen, an denen in der Spitze über 1.000 Personen teilnahmen. Aus der Menge heraus wurde die Polizei mit Steinen und Pyrotechnik beworfen, die Polizei verzeichnete über 60 Festnahmen. Aufgrund starker Polizeipräsenz konnten bei den Demonstrationen selbst größere Ausschreitungen verhindert werden.

    Konsequent waren die Demonstranten dagegen bei den Corona-Maßnahmen. In mehreren Situationen ermahnen die Demonstranten die Polizei, die Maske korrekt aufzusetzen. Man rühmt sich im Internet: „Bullen wegen fehlender Maske angepöbelt“.

    Die Gewalt zieht sich durch die ganze Stadt. In der Nacht vor der Räumung brannten in Berlin mindestens 15 Autos ab. Trotz des sich aufdrängenden zeitlichen und räumlichen Zusammenhangs ermittelt in nur wenigen Fällen der für politische Anschläge zuständige Staatsschutz – ansonsten sind nur normale Brandschutzkommisariate im Einsatz.

    Ein Ordnungsamt wurde mit brennenden Reifen angegriffen, 10 bis 15 vermummte Angreifer warfen Pflastersteine auf ein Einsatzfahrzeug, es wurde demoliert, die Insassen blieben wie durch ein Wunder unverletzt. Das sind nur einige Fälle aus den letzten zwei Tagen.

    Die Bilder der linken Gewalteskapaden erinnerten manche Beobachter an Bürgerkriegsregionen.


    Es ist nicht der erste Fall dieser Art. Gegen verschiedene Räumungen von Szenekneipen oder jüngst einem besetzten Haus in der Liebigstraße rebelliert die linksextreme Szene und versucht die Hauptstadt regelmäßig zum Schlachtfeld zu machen. In Telegram-Kanälen koordinieren sich die Linksautonomen systematisch, geben Positionen von „Bullenwannen“ durch, besprechen, wie man Sperren umgeht, grundsätzlich gelte die Regeln „Nie mit Bullen reden!“.

    Nachdem in den letzten Jahren, insbesondere seit Rot-Rot-Grün im Amt ist, die Freiräume in Berlin sukzessive ausgebaut wurden, holt die extreme Linke offenbar zum großen Schlag aus. Die linksautonome Szene operiert zunehmend ungestört und wird zumindest teilweise aus der Regional- und Landespolitik gedeckt. Durch besonders harte „Vergeltungsaktionen“ will man autonome Freiräume erkämpfen, in die sich die Polizei gar nicht mehr hinein trauen soll.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-...-ueber-berlin/
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  4. #174
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    AW: Linke Faschisten

    Berlin empfand sich schon immer als beispielgebender Vorreiter für für Deutschland.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #175
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    AW: Linke Faschisten

    LKA VERMUTET LINKSEXTREME ALS TÄTER
    Brandanschlag auf Deutsche Bahn in Leipzig

    Leipzig – Am Dienstagabend wurde eine technische Anlage der Deutschen Bahn in Brand gesetzt. Jetzt ermittelt die „Soko LinX“ des Landeskriminalamtes Sachsen, die auf linksextreme Straftaten spezialisiert ist.

    Demnach haben unbekannte Täter mehrere Kabel am S-Bahn-Haltepunkt Leipzig-Lindenau an Gleis 1 mit einem Brandbeschleuniger angezündet.

    „Dadurch kam es zu erheblichen technischen Störungen der Funktechnik“, erklärte das LKA. „Die Signalanlage der Deutschen Bahn AG wurde gestört und es kam zeitweise zur Sperrung der Bahnstrecke für den Güter- und Nahverkehr.“
    Da eine politische Motivation nicht ausgeschlossen wird, übernimmt nun die „Soko LinX“ den Fall. Die Höhe des Schadens konnte bislang noch nicht beziffert werden.

    Die Ermittler suchen nun Zeugen, die insbesondere zwei Personen am Dienstag, gegen 18.45 Uhr am S-Bahnhaltepunkt Leipzig-Lindenau gesehen haben, die sich nach dem Feuer in Richtung Demmeringstraße entfernt haben sollen.

    https://www.bild.de/regional/leipzig...4966.bild.html
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  6. #176
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    AW: Linke Faschisten

    Die Linksradikalen treten bei ihren Aktionen immer nur vermummt auf. Sie wollen ihre Identitäten verbergen. Gleichzeitig sind sie sehr daran interessiert, dass die Namen und am besten noch Adressen ihrer Gegner publik werden, um ihnen dann Schaden zuzufügen. Nun wurde die Datenbank der Partei "dieBasis" gehackt und persönliche Daten von 13000 Mitgliedern auf einem linksradikalen Portal veröffentlicht......

    Datenschützer würden es als Super-Gau beschreiben. Telefonnummern, Adressen, Mitgliedsbeiträge – alles frei einsehbar. Für über zehntausend Anhänger und Anhängerinnen der Kleinstpartei „Die Basis“ ist dieser Alptraum am Sonntagabend Realität geworden.

    Dem Hackerkollektiv „Anonymous Germany“ ist es gelungen, einen gigantischen virtuellen Datensatz auszuspähen und zu erbeuten. Dabei mussten sich die Internetspezialisten offenbar nicht einmal besonders anstrengen. In einer Stellungnahme heißt es seitens „Anonymous“: „Selten wurde es uns so leicht gemacht wie in diesem Fall.“

    So soll es sich auch um keinen „Hack“ im eigentlichen Sinne gehandelt haben, vielmehr waren die hochsensiblen Daten der „Basis“-Mitglieder so schlecht geschützt, dass die IT-Expert:innen von „Anonymous“ nach eigener Aussage „ohne Qual“ und „viel Gedöns“ an die Daten gelangen konnten. Ironisch heißt es in einem Statement des Kollektivs, dass man der Partei eine Selbstanzeige bei der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde empfehlen würde.
    Mehr als 13.000 Datensätze
    Insgesamt sei eine Menge von über 13.000 Datensätzen erbeutet worden, darunter Mitgliedsnummern, Privatadressen, Handynummern, E-Mail-Adressen und die Höhe der jeweiligen Mitgliedsbeiträge. Zusätzlich sind die Hacker in einigen Fällen in den Besitz von Kontodaten und persönlichen Hintergründen wie vorherige Parteizugehörigkeit der Partei-Unterstützer gelangt.
    Die „Basisdemokratische Partei” ist nach „Widerstand2020“ und „WIR2020“ ein weiterer Versuch der sogenannten „Querdenken“-Bewegung, ihre inhaltlichen Ziele in einer politischen Partei zu bündeln. Die Partei ging im Sommer 2020 aus der aufgelösten Widerstand2020-Partei hervor, die vom Sinsheimer HNO-Arzt und Verschwörungsideologen Bodo Schiffmann gegründet wurde.

    Mittlerweile sind viele prominente Gesichter der „Querdenker“ Mitglied der Basis, darunter die Anwälte Markus Haintz, Reiner Füllmich und Viviane Fischer. Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg erreichte die Partei ein Prozent der Stimmen.

    Die Parteispitze der „Basis“ war auf Tagesspiegel-Anfrage nicht zu erreichen, allerdings wurde auf der parteieignen Homepage ein Statement zum Datenleck veröffentlicht. Demnach wurde bereits Strafanzeige gegen die Verursacher der Daten-Veröffentlichungen gestellt. Alle betroffenen Mitglieder seien laut „Basis“-Bundesvorstand bereits informiert worden. Der Angriff auf das Datennetzwerk der Partei wird als „Angriff“ auf „unsere Demokratie“ bezeichnet.

    Der Tagesspiegel hatte die Gelegenheit, den Datensatz auszuwerten. Neben allgemeinen Daten wie Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen finden sich auch Kopien vollständiger Mitgliedsanträge in dem von „Anonymous“ veröffentlichten Leak.
    Frühere Parteizugehörigkeit öffentlich
    In diesem ist unter anderem die vorherige Parteizugehörigkeit zu erkennen. Demnach nahm die „Die Basis“ sowohl ehemalige AfD-Mitglieder als auch frühere Anhänger der Linkspartei auf. Darüber hinaus sind die politischen Motivationen und persönlichen Hintergründe einiger „Basis“-Mitglieder ersichtlich.

    Um der Öffentlichkeit den Umfang ihres Leaks deutlich zu machen, veröffentlicht „Anonymous“ stellvertretend auch einige pikante Details über prominente Mitglieder der Partei. Demnach soll „Querdenken“-Anwalt Markus Haintz angeblich in einer 1,1-Millionen Euro teuren Villa wohnen.

    Der verschwörungsideologische Anwalt und Vorsitzende des sogenannten Corona-Ausschusses Reiner Füllmich, der seit Sommer Geld für eine angebliche Sammelklage gegen Christian Drosten sammelt, soll lediglich den minimalen Mitgliedsbeitrag von drei Euro monatlich bezahlen. Andere Anhänger der Partei zahlen dagegen zehn oder fünfzehn Euro pro Monat.

    Auf dem bei „Querdenken“ beliebten Messengerdienst Telegram reagierten viele „Basis“-Unterstützer wütend über die Veröffentlichung ihrer privater Daten. Ein Anhänger schreibt in einem Kanal: „Komme selber aus der IT und bin absolut baff. Das muss ein Amateur aufgesetzt haben.“

    https://www.tagesspiegel.de/politik/.../27110834.html
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  7. #177
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    AW: Linke Faschisten

    Auf das Buchhaus Loschwitz der Buchhändlerin Susanne Dagen in Dresden-Loschwitz verübten bisher unbekannte Täter in der Nacht von 18. zum 19. April einen Anschlag. Sie schlugen die Scheibe der Buchhandlung ein und brachten im Verkaufsraum einen Buttersäure-Cocktail zur Explosion. Der Sachschaden ist hoch, viele beschädigte Bücher lassen sich nicht mehr verkaufen. Susanne Dagen hatte in ihrer Bücherreihe „Exil“ Autorin Monika Maron und die Autoren Uwe Tellkamp und Jörg Bernig verlegt.
    In ihrer Buchhandlung fanden Lesungen und Diskussionsabende mit diesen und anderen von vielen Medien als „umstritten“ abgestempelten Autoren statt. In den Jahren 2015 und 2016 wurde sie von dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels mit dem Deutschen Buchhandlungspreis in der Kategorie besonders herausragende Buchhandlungen ausgezeichnet. Im Jahr 2017 initiierte Dagen die „Charta 2017“ aus Protest gegen mehrere linksradikale Angriffe auf Messestände von Verlagen während der Frankfurter Buchmesse im gleichen Jahr. Obwohl die Buchhändlerin weder an einer Pegida-Demonstration in Dresden teilnahm noch Pegida-Mitglied ist, wurde sie von zahlreichen Medien immer wieder als „pegida-nah“ etikettiert. Eine Zeitung dichtete ihr an, für die AfD in einem Dresdner Ortschaftsrat und in der Dresdner Stadtverordnetenversammlung zu sitzen. Tatsächlich vertritt sie dort Mandate der Freien Wähler.

    Zu den wenigen Bundespolitikern, die den Anschlag klar verurteilten, gehört der stellvertretende Unions-Bundestagsfraktionsvorsitzende Arnold Vaatz. „Ziel und Durchführung dieses feigen Anschlags legen die Vermutung nahe, dass es sich hierbei um die Handschrift linksradikaler Gruppen handelt“, so Vaatz, „also um ein weiteres herausragendes Ergebnis des Kampfes gegen rechts“. Und weiter: „Dies ist offenbar die Art, wie sich Linke den Austausch von Argumenten vorstellen.“ Der Unionspolitiker stellt die frage: „Inwieweit werden die dafür Zuständigen überhaupt bereit sein, in solchen Fällen bedrohte Personen und Institutionen unter Einsatz des staatlichen Gewaltmonopols zu schützen?“
    https://www.tichyseinblick.de/daili-...tz-in-dresden/

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    FÜNF TRANSPORTER VERBRANNT
    Feueranschlag auf Autovermieter
    Leipzig – Gewaltiger Feueranschlag auf einen Autovermieter in Leipzig. Bei Avis am Randes des östlichen Zentrums brannten in der Nacht zu Donnerstag gleich fünf Transporter ab.

    Mutmaßliche Brandstifter waren um Mitternacht herum auf das Gelände der Autovermietung an der Ludwig-Erhard-/Reudnitzer Straße geschlichen. Sie steckten die Transporter offenbar an mehreren Stellen an, flüchteten.

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    Laut Polizeiführer Andreas de Parade brannten zwei Fahrzeuge komplett aus, zwei weitere wurden durch die Flammen erheblich beschädigt. Ein fünfter Wagen bekam durch die Hitze enorme Schäden ab. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.

    Während die Feuerwehr mit einem Großaufgebot in einer relativ windigen Nacht das Ausbreiten des Feuers auf weitere Mietwagen verhinderte, suchte die Polizei die Gegend nach tatverdächtigen ab. Bislang erfolglos!

    https://www.bild.de/regional/leipzig...0802.bild.html
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  8. #178
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    AW: Linke Faschisten

    Aktuelle linke Anschlagsserie wird kaum wahrgenommen. Haben die Linksextremen eine Strategie? Warum jetzt? Warum so brutal? Was man dieser brutalen Gewalt entgegensetzen kann.

    Fast jeden Tag lesen wir in alternativen Medien von neuen linksextremen Anschlägen. Neben den – längst zur Gewohnheit gewordenen – Angriffen auf Privatwohnungen oder den Brandanschlägen auf Autos von Andersdenkenden werden aktuell ganze Gebäude niedergebrannt. Eine Anschlagsserie ist im Gange, die dringend aufgehalten und thematisiert werden muss. Doch von Politik und etablierten Medien hört man kaum etwas.

    Ein unglaubliche Gewaltserie – Opfer ohne Öffentlichkeit
    Haben Sie mitbekommen, dass es Angriffe in Apolda gab (Link), dass in Ronneburg eine Konzerthalle abgebrannt ist (Link), dass in Schmölln ein Fitnessstudio durch einen Brand vernichtet wurde (Link), dass in Sonneberg ein Waldgasthof niedergebrannt wurde (Link) oder dass in einer Kneipe in Eisenach ein Sprengsatz explodiert ist und man das Anschlagsvideo danach stolz im Internet präsentierte (Link)? Wahrscheinlich nicht, denn die Opfer wurden als Rechtsextremisten eingestuft. Einzig der brutale Überfall auf den Chef der NPD-Jugendorganisation schaffte es in die Wahrnehmung (Link) der Medien.
    Doch auch die genannten Anschläge sind nur die Spitze des Eisbergs. Bei Recherchen erfuhren wir von weiteren brutalen Angriffen auf Menschen und Gebäude.

    Die linksextremen Täter nutzen es geschickt aus, dass in Politik, „etablierten“ Medien, aber auch in vielen alternativen Medien keinerlei Interesse an einer Berichterstattung über „Rechtsextremisten“ als Opfer von Straftaten besteht. So verschwindet ein enormer Teil von linken Verbrechen aus der öffentlichen Wahrnehmung und die Täter können sich im Superwahljahr für andere Ziele warmlaufen.

    Wenn man sich linksextreme Seiten wie www.chronik.blackblogs.org anschaut und sieht, wie Verbrechen dort gefeiert werden, dann kann man es kaum fassen. Man stelle sich nur vor, ein Bruchteil dieser Straftaten wäre durch vermeintliche rechte Straftäter begangen worden
    Gefährliche Bücher, gefährdete Andersdenkende
    Aktuell hat es den Buchladen von Susanne Dagen getroffen (Link). Eine Stadträtin der Freien Wähler in Dresden, die sich bereits länger öffentlich mit den Themen Meinungsfreiheit und Literatur auseinandersetzt. Auch hier griffen die Täter an, weil die Buchhändlerin nicht in das eigene Weltbild passte.
    Die Meldungen über die ständigen Angriffe auf AfD-Büros, Autos und Personen schocken – vor allem aufgrund ihrer traurigen Häufigkeit – kaum jemanden mehr. Auch deswegen ist es so wichtig, beim aktuellen Prozess um den Gewerkschafter Andreas Ziegler (Link) genau hinzuschauen, welche Rolle das vermeintlich bürgerliche Vorfeld spielte.

    Verbindungen in die etablierte Politik
    Ganz aktuell brachte das Compact-Magazin die möglichen Verbindungen der sächsischen Abgeordneten Juliane Nagel (Die Linke) und der Terrorgruppe um Lina E. ans Licht (Link). Eine Recherche, die bisher noch viel zu unbeachtet blieb und zu deren Aufarbeitung die Mainstream-Presse wieder nicht in der Lage war.

    Doch jeder weiß, dass diese Recherchen nur die Spitze des Eisbergs sind. Seit Jahren berichten wir darüber (Link) wie sich etablierte Politiker vor gewaltbereite Gruppen stellen und auch Kontakte zu Linksextremen kein Problem sind, um Fördermittel für vermeintliche Demokratiearbeit zu erhalten.

    Warum diese Gewaltsteigerung? Warum jetzt?
    Die Verhaftung von Lina E. am 5. November 2020 und die Ermittlungen gegen ihre Leipziger Gruppe (Link) haben laut Experten zur Verunsicherung in der Szene geführt. Man möchte intern Stärke demonstrieren und nach außen zeigen, dass dieser Rückschlag durch die Sicherheitsbehörden keinen Eindruck auf die linksextremen Gewalttäter macht.
    Zudem hat man in der Szene mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen. Schon länger wird intern diskutiert, wie es mit der extremistischen Linken weitergehen soll, wenn liberale Wohlstandslinke das Bild der Szene nachhaltig verändern und der bezahlte Job im Fördermittelnetzwerk wichtiger wird als der Kampf um die Straße. Die aktuelle massive Gewalt soll eine bestimmte Klientel ansprechen. Sie zielt auf Personen, die der Verschwörungstheorie erlegen sind, dass die Bundesrepublik immer weiter nach rechts kippt und nur rücksichtslose Gewalt einen weiteren Rechtsruck verhindern kann.

    Was tun?
    Was kann man diesem Fanatismus oder dieser abgeschotteten und weitverzweigten ideologischen Parallelwelt entgegensetzen?
    Es bleiben nur: Selbstschutz, Aufklärung und Solidarität........https://www.journalistenwatch.com/20...sserie-medien/
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  9. #179
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    AW: Linke Faschisten

    Haben die Linksextremen eine Strategie? Warum jetzt? Warum so brutal?
    Sie wollen ausloten, wie weit sie gehen können, um sich bei Gegenwind dann sofort als Opfer darzustellen.
    Dieser pubertäre Charakterzug dokumentiert sich übrigens in den Schmierereien, die man in elitären Kreisen als „Graffiti" bezeichnet.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #180
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    AW: Linke Faschisten

    Vor gut zehn Jahren wurden bei uns in der Gegend Hakenkreuze an Wände gesprüht. Kurz darauf bildete sich eine linke Bürgerbewegung unter Leitung einer ortsbekannten bekannten Querulantin.Wieder ein paar Tage später war alles schnell unter den Teppich gekehrt. Ein Mitstreiter hat auf dem Grundstück von besagter Frau eine Sprühdose erblickt die die gleiche Farbe wie die Hakenkreuze hat. Auf empörte Nachfrage ist sie schnell nach Spanien in ihre Ferienwohnung entschwunden und wurde hier nicht mehr gesehen.Ihr Haus ist längst verkauft !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

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