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  1. #141
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    AW: Linke Faschisten

    Wagenknecht kritisiert Intoleranz im linksliberalen Milieu

    BERLIN. Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht hat dem linksliberalen Milieu eine wachsende Intoleranz vorgeworfen. Das Grundproblem sei eine bestimmte Haltung, sagte Wagenknecht der Welt. „Wer nicht für mich ist, ist kein Andersdenkender, sondern ein schlechter Mensch. Das ist ein typisches Herangehen des linksliberalen Milieus: Wer für eine Begrenzung von Zuwanderung ist, ist ein Rassist. Wer CO2-Steuern kritisiert, ein Klimaleugner. Und wer die Schließung von Schulen, Restaurants und Fitneßstudios nicht für richtig hält, ein ‘Covidiot’.“

    Was heute als Linksliberalismus bezeichnet werde, müsse wegen der ausgeprägten Intoleranz eigentlich „Linksilliberalismus“ heißen, schlug Wagenknecht vor. „Im vergangenen Jahr haben 153 international bekannte Intellektuelle, unter ihnen Noam Chomsky und Salman Rushdi, öffentlich davor gewarnt, daß dadurch das Meinungsspektrum immer weiter eingeengt wird. Dieser Linksilliberalismus ist aus der neuen akademischen Mittelschicht der Großstädte entstanden, ein relativ privilegiertes Milieu, das heute weitgehend abgeschottet lebt, eine Filterblase im realen Leben.“

    Kritik an Nazi-Keule
    Es müsse endlich Schluß damit sein, Debatten zu moralisieren und Leute niederzumachen, forderte die frühere Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag. „Alle – vom konservativen bis zum linken Spektrum –, die ein Interesse daran haben, daß unser Land nicht wie die USA endet, mit dieser extremen Spaltung, sollten die Fähigkeit zurückgewinnen, mit Anstand und Respekt zu diskutieren. Das Selbstverständliche muß klar sein: Wer bestimmte Meinungen nicht teilt, ist deshalb noch lange kein Nazi, der ‘gecancelt’ werden muß.“

    Wer anspreche, daß Zuwanderer für Lohndumping mißbraucht würden oder daß es kaum möglich sei, eine Schulklasse zu unterrichten, in der über die Hälfte der Kinder kein Deutsch spreche, sei deswegen noch lange kein Rassist. Auch sei es legitim, festzustellen, daß es in Deutschland ein Problem mit dem radikalen Islam gebe. „Wer die Debatte über solche Probleme verhindert, spielt Rechtsaußen die Bälle zu“, mahnte Wagenknecht.

    Der öffentliche Diskurs in Deutschland sei emotional aufgeheizt. Es gebe auf allen Seiten eine zunehmende Intoleranz. „Wer den anhaltenden Lockdown nicht für sinnvoll hält, dem wird gleich der ungeheuerliche Vorwurf gemacht, ihm seien Menschenleben egal. Wer gleichwohl anerkennt, daß Covid-19 eine gefährliche Krankheit ist, bekommt von der Gegenseite Panikmache vorgeworfen“, beklagte die Linken-Politikerin.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...ht-intoleranz/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #142
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    AW: Linke Faschisten

    Recht hat sie, aber bei den Rechten ist's kaum anders.
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  3. #143
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    AW: Linke Faschisten

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Recht hat sie, aber bei den Rechten ist's kaum anders.
    Das gilt für alle Extremisten, wobei ich den Eindruck habe, dass die Linie zum linken Extremismus deutlich weiter zur Mitte verlagert wurde.
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  4. #144
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    AW: Linke Faschisten

    Linker Terror in Berlin: „Rechtsextremismus-Experte“ jagt Rohrbombe in Wohngebiet hoch
    Neues vom „Kampf gegen Rechts“, der von der Bundesregierung mit einer Milliarde Euro gefördert wird: Nach einer Rohrbombenexplosion in einem Schöneberger Mietsblock nahm die von Anwohnern verständigte Polizei zwei Linksradikale fest – und stellte neben dem detonierten Sprengsatz auch eine funktionsfähige zweite Rohrbombe samt Sprengvorrichtung sicher. Einer der Täter ist Politikwissenschaftler und sogenannter „Rechtsextremismusexperte“ sowie zugleich „medienpädogischer“ Leiter eines linken Kreuzberger Vereins.
    Der Fall zeigt einmal mehr, wie verquer im heutigen Deutschland mit seinem hoffnungslos verschobenen politischen Koordinatensystem die Maßstäbe liegen. Eine seit Jahren auf dem linken Auge blinde Politik nährt mit ihrer Förderung der sogenannten „Zivilgesellschaft“ eine Natter an ihrem Busen, fördert linken Terror, Straßengewalt und eine protofaschistische neue SA namens Antifa.

    Neben den „Arbeitern der Faust“, von linksextremistinnen Kolumnistinnen beim Spiegel besungen mit blumigen Worten („Antifaschismus ist Handarbeit„) betätigen sich zunehmend auch akademische „Arbeiter der Stirn“ an militanten Operationen, ermutigt durch die stillschweigende Billigung und jurisdiktionelle Milde gegenüber der radikalen Linken.

    Politikwissenschaftler und Sprengfallen

    Im – noch glimpflich ausgegangenen – Fall der Schöneberger Rohrbomben sorgten der „Rechtsextremismus-Experte“ und sein Kollege dann nicht nur für einen Großeinsatz, sondern machten auch die Evakuierung aller umliegenden Häuser notwendig; wie die „B.Z.“ schreibt, wurden Anwohner zwischenzeitlich in Bussen untergebracht, während Sprengstoffspezialisten des LKA weitere verdächtige Gegenstände sicherten. In der Wohnung des Hauptverdächtigen wurde ein weiterer Tatverdächtiger festgenommen, ebenfalls Politikwissenschaftler.

    Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen und prüft nun einen möglichen Zusammenhang mit einer weiteren nächtlichen Explosion, die vor zwei Wochen in der Fritz-Reuter-Straße stattfand und bei der Trümmerteile bis zu 80 Meter weit geflogen waren sowie ein 60-jähriger Mann verletzt wurde. Auch wird laut „B.Z. ein Zusammenhang mit weiteren als linksterroristisch eingestuften Taten geprüft, unter anderem der brutale Angriff auf ein ZDF-Team am 1. Mai 2020 in der Nähe des Alexanderplatzes.

    Übrigens: Die Kosten für diesen und weitere Einsätze sind werden nicht vom „Kampf gegen Rechts“ abgezogen, sondern dürfen vom deutschen Steuerzahler noch zusätzlich berappt werden…


    https://www.journalistenwatch.com/20...terror-berlin/
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  5. #145
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    AW: Linke Faschisten

    Verstörende Gewaltphantasien eines Berliner Juso-Funktionärs!

    Bengt Rüstemeier, Mitglied des erweiterten Landesvorstandes, hat Gewalt gegen politische Gegner verherrlicht. Seine Hass-Botschaften auf Twitter formuliert Rüstemeier offenbar bewusst verklausuliert, indem er u.a. Buchstaben durch Zahlen oder Symbole ersetzt (beispielsweise 1 statt i oder € statt e). Eine im Internet gängige Methode. Doch die brutalen Botschaften werden verstanden und sorgen für Empörung.

    „Jungl1b€ra£€ €r5h007€n wann?“ (Jungliberale erschießen wann?) schrieb er jetzt unter einem Post. Und an anderer Stelle: „Ein v€rm1€7€rschw€!n (Vermieterschwein) persönlich zu €rsh0073n (erschießen) kann hilfreich sein aber, aber muss nicht notwendig voraussetzung sein.“
    Offener formuliert Jungsozialist Rüstmeier seine Gewaltphantasie gegen Amazon-Gründer Jeff Bezos (57): „sollte jeff bezos eines tages unerwartet den folgen einer sprengstoffverletzung erliegen, käme ich nicht umhin, eine klammheimliche freude zu verspüren.“
    Rüstemeier hatte schon häufiger Gewaltphantasien auf Twitter verbreitet, u.a. darüber sinniert, politische Gegner zu erhängen.

    Bei den Nachwuchsorganisationen von CDU und FDP, aber auch bei einzelnen Jusos sorgen die jüngsten Äußerungen für Entsetzen, der Juso-Verband München-Land distanzierte sich von dem Berliner Genossen.
    Von der neuen Juso-Chefin Jessica Rosenthal (28) und anderen Spitzen-Funktionären gab es bisher noch keine öffentliche Äußerung.

    Manche Berliner Jusos verharmlosten Rüstemeiers sich gegen Vermieter („Vermieterschweine“) richtende Erschießungsphantasien. „Ich lese nur konkrete Lösungsansätze zur Bekämpfung der Gentrifizierung“, kommentierte ein Mitglied aus Berlin-Mitte. „Sind Vermieter keine Blutsauger oder habe ich da was verpasst?“
    Am Abend posteten die Jusos Berlin einen Tweet, in dem sie sich allgemein gegen Gewalt aussprechen – allerdings ohne direkten Bezug zu Rüstemeiers Entgleisungen.
    Brisant: Bengt Rüstemeier ist auch Mitglied im Senat der renommierten Berliner Humboldt-Universität. Humanismus und Mordphantasien? Die Juso-Hochschulgruppe distanzierte sich auf Facebook („In keinster Weise repräsentieren diese Äußerungen jungsozialistische Politik“), löschte den Post aber nach kurzer Zeit wieder.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...8312.bild.html
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  6. #146
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    AW: Linke Faschisten

    Jungl1b€ra£€ €r5h007€n wann?“ (Jungliberale erschießen wann?)
    Was ist denn das für eine verschwurbelte Sprache?
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  7. #147
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    AW: Linke Faschisten

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Was ist denn das für eine verschwurbelte Sprache?
    So wie die Nazis ihre Zahlencodes haben. 18=AH Man ist sich in sehr vielen Dingen sehr nahe.
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  8. #148
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    AW: Linke Faschisten

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    So wie die Nazis ihre Zahlencodes haben. 18=AH Man ist sich in sehr vielen Dingen sehr nahe.
    Ich kann mir nicht helfen: die spinnen doch!
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  9. #149
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    AW: Linke Faschisten

    Update zu Beitrag 145


    „VERMIETER UND JUNGLIBERALE ERSCHIESSEN“
    Nach Mordfantasien! Juso-Funktionär tritt zurück
    Bengt Rüstemeier ist Mitglied des Senats der Humboldt-Universität
    Seine verschlüsselten Gewalt-Phantasien sorgten am Wochenende für Empörung!

    Jetzt wurde der Druck auf SPD-Nachwuchspolitiker Bengt Rüstemeier zu groß. Der Juso-Funktionär, Mitglied im erweiterten Landesvorstand, trat von allen Ämtern zurück. In der Partei darf er bleiben.

    Rüstemeier hatte darüber phantasiert, Jungliberale und „Vermieterschweine“ zu erschießen und mitgeteilt, dass er bei einem etwaigem Sprengstoffanschlag auf Amazon-Gründer Jeff Bezos (57) „klammheimliche Freude“ empfinden würde.
    Wörtlich schrieb Rüstemeier jetzt: „Hiermit bitte ich um Entschuldigung für meine dummen und unbedachten Äußerungen in den sozialen Netzwerken, die mir derzeit vorgeworfen werden. Mir ist klargeworden, dass diese Äußerungen als Aufforderung zur Gewalt verstanden werden können. Ich lehne Gewalt gegen Menschen als Mittel der politischen Auseinandersetzung strikt ab. Als Konsequenz lege ich hiermit meine Funktionen innerhalb der Jusos und der SPD nieder.

    Diese Fehler, die ich leider nicht rückgängig machen kann, belasten mich auch persönlich sehr. Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich mich zunächst nicht mehr öffentlich äußern werde.“


    Eine Sprecherin der Jusos teilte mit: „Wir Jusos lehnen selbstverständlich jede Form von Gewalt oder einen Aufruf dazu ab. Der Rücktritt war folgerichtig und wir begrüßen die Konsequenzen, die gezogen wurden.“

    Rüstemeier, der immer wieder durch Gewaltphantasien aufgefallen war, ist auch Mitglied des Senats an der renommierten Berliner Humboldt-Universität. Ob auch hier Konsequenzen folgen, ist unklar.

    Der 1999 geborene Juso, der sich als Kommunist bezeichnet, hatte nach seinen Entgleisungen auch Zuspruch erhalten – unter anderem von der Berliner Nachwuchsorganisation der Linkspartei und Juso-Funktionsträgern aus der Hauptstadt. Einer der Unterstützer ist sogar Mitarbeiter im Deutschen Bundestag.
    Der Berliner SPD-Politiker Tom Schreiber, Mitglied des Abgeordnetenhauses, hatte dagegen Aufklärung und Konsequenzen verlangt: „So einer passt weder zur SPD Berlin noch zu den Jusos.“ Schreiber zu BILD: „Die Aufarbeitung selbst darf nicht auf der Strecke bleiben. Der Rücktritt von den Ämtern ist zu begrüßen, aber nur ein erster Schritt.“
    Berlins SPD-Chefin Franziska Giffey (43) am Sonntagnachmittag zu BILD: „So ein Verhalten ist nicht hinnehmbar. Wir sind entsetzt! Das muss Konsequenzen haben und diese Erwartung haben Raed Saleh und ich gegenüber dem Juso-Landesvorstand auch geäußert.“ Am Montag berät der SPD-Landesvorstand über weitere Konsequenzen.

    Den mit Mord bedrohten Jungen Liberalen (JuLis) reicht Rüstemeiers Rücktritt nicht. „Wir fordern die Jusos Berlin auf, ein Ausschlussverfahren in die Wege zu leiten“, sagt JuLi-Landeschef David Jahn. „Eine Sprache der Gewaltverherrlichung ist Boden für reale Taten. Wenn die Jusos sich glaubhaft von Gewalt gegen Menschen distanzieren wollen, darf jemand, der offen zu brutalster Gewalt aufruft, keinen Platz in diesem Verband haben. Ein Rücktritt aus dem erweiterten Landesvorstand reicht nicht aus, um einen Schaden an unserer Demokratie abzuwenden.“

    Mitglieder der Jungen Liberalen hätten zudem Strafanzeige gegen den Jurastudenten Rüstemeier erstattet.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...8176.bild.html
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  10. #150
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    AW: Linke Faschisten

    Nach Rohrbombenexplosion: Berliner Polizei findet weitere Sprengsätze
    BERLIN. Während der Ermittlungen gegen einen mutmaßlich linksextremen Bombenbauer, der in Berlin eine Rohrbombe gezündet haben soll, hat die Polizei neun weitere Sprengsätze gefunden. Gegen einen der beiden Männer wurde ein Haftbefehl wegen des Verdachts mehrerer Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz erlassen, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag mit.

    Der 29jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Sein zunächst ebenfalls festgenommener Mitbewohner ist wieder auf freiem Fuß. In dessen Fall habe eine Durchsuchung keine Ergebnisse gebracht.

    Bombe explodiert im Innenhof
    Der Inhaftierte soll laut einem Bericht der B. Z. in der Vergangenheit für die vom Berliner Senat finanzierte Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus tätig gewesen sein. Er verfüge über Kontakte in die linksextreme Szene.

    Er war am vergangenen Donnerstag verhaftet worden, nachdem im Innenhof eines Wohnhauses eine Bombe explodiert war. Dabei wurde niemand verletzt. Die Polizei nahm ihn vor Ort fest und fand eine weitere Rohrbombe, die nicht explodiert war. Derzeit prüft die Polizei, ob der Verdächtige auch für eine Detonation im Januar in Berlin verantwortlich ist. Damals war ein Mann verletzt worden.

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...-sprengsaetze/
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