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  1. #91
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    AW: Linke Faschisten

    Überwacht Links-Regierung nur noch Rechtsextremisten?
    Natürlich! Denn jedermann weiß doch, daß alles Heil von links kommt.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #92
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    AW: Linke Faschisten

    Schon häufiger war die Berliner S-Bahn Ziel von linksmotivierten Terroranschlägen. Gerne wird Feuer in Kabelschächten gelegt. Oft dauert es Tage bis die Schäden repariert werden. Die Berliner Politik zuckt mit den Schultern, es sind ja ihre Schützlinge, die diese Terrorakte begehen. Täter werden nie verhaftet.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #93
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    AW: Linke Faschisten

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Schon häufiger war die Berliner S-Bahn Ziel von linksmotivierten Terroranschlägen. Gerne wird Feuer in Kabelschächten gelegt. Oft dauert es Tage bis die Schäden repariert werden. Die Berliner Politik zuckt mit den Schultern, es sind ja ihre Schützlinge, die diese Terrorakte begehen. Täter werden nie verhaftet.
    Vielleicht wird das als Arbeitsbeschaffung oder Sicherung der Arbeitsplätze deklariert und sogar subventioniert.
    Nichts ist mehr unvorstellbar in diesem gesegneten Land.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #94
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    AW: Linke Faschisten

    Seit Jahren halten linke Faschisten ein Haus in der Berliner Rigaer Straße besetzt. Trotz mehrfacher Gerichtsentscheide konnte das Objekt bisher nicht geräumt und seinem rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben werden, weil die Berliner Regierung mit den Linksfaschisten sympathisiert. Nun aber soll das Objekt geräumt werden und die linke Szene dreht am Rad. Schon in der letzten Woche begann der Terror und auf die S-Bahn wurde ein Brandanschlag verübt. Weitere Aktionen sind ganz offen angekündigt, bis hin zum Mord..........

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    Im Internet kursieren Aufrufe zu linksextremistischen „dezentrale Aktionen“ gegen die „Infrastruktur“ von Polizei und Staat im Kampf gegen die Räumung. Diese seien besser als Sitzblockaden. Außerdem heißt es dort: „Ein Räumungsversuch gegen uns wird mit viel Material und Cops verbunden sein, was erstmal herangekarrt werden muss. Diese Logistik gilt es zu stören und zu zerstören.“

    Zudem wurden „Aktionskarten“ im Internet veröffentlicht, auf denen Ziele für mögliche Sachbeschädigungen markiert sind. Darauf sind Immobilienfirmen, SPD-Büros, Polizeiwachen und Baustellen, aber auch das Gericht, das kürzlich angegriffen wurde, sowie Adressen mehrerer Gerichtsvollzieher, markiert.

    Im Internet wird dazu aufgerufen, diesen Gerichtsvollziehern einen Besuch abzustatten. Das Amtsgericht Berlin-Lichtenberg rief seine Bediensteten daher dazu auf, aktuell noch mehr auf sich zu achten. Und: „Teilen Sie Übergriffe jeglicher Art unverzüglich der Polizei mit und informieren Sie uns“, berichtet die „Berliner Zeitung“.

    Ein Gerichtsvollzieher ist zuständig für die Übernahme des Gebäudes entsprechend dem gerichtlichen Beschluss.

    Berliner Polizei gibt Einsatzordnung heraus – Aufruf zu Wachsamkeit und zusätzlichen Streifen
    Aufgrund der linksextremistischen Anschläge – auf ein Amtsgericht und ein Polizeirevier letzte Nacht – ging an alle Mitarbeiter der Berliner Polizei am Mittwochmorgen eine Einsatzanordnung. Daraus geht hervor, dass Liegenschaften der Berliner Polizei durch Beamten ab sofort „unregelmäßig stündlich bestreift“ werden. Alle Fenster und Türen müssen geschlossen gehalten werden, berichtet der „Tagesspiegel“.

    Polizisten im Außendienst sollen unterwegs verstärkt auf Verdächtiges „im Umfeld von Reizobjekten für die linke Szene“ achten.

    Außerdem sollen die Polizeimitarbeiter bei ihren Dienstwagen „unbedingt vor Fahrtantritt auf Sachbeschädigungen oder Manipulationen achten“. Dies sollten alle Beamten auch bei ihren privaten Fahrzeugen berücksichtigen, heißt es laut „Tagesspiegel“ in dem internen Schreiben.

    Hunderte Demonstranten versammeln sich Mittwochabend vor besetztem Haus „Liebig 34“
    Am Mittwochabend versammelten sich Hunderte von Demonstranten vor dem durch Linksextremisten besetztem Haus „Liebig 34“ in Berlin-Friedrichshain, um gegen die für Freitag geplante Räumung des Objektes zu protestieren.

    Laut Polizei sollen rund 500-600 Personen durch die Straßen rund um die Liebigstraße und Rigaer Straße gezogen sein. Die Versammlung soll friedlich verlaufen sein.
    Bereits ab Donnerstagsfrüh plant die Berliner Polizei das Gebiet, um das besetzte Haus in der Liebigstraße, für Demonstrationen und Autos abzusperren. Hintergrund sind im Internet kursierende Ankündigungen aus der linken Szene Widerstand gegen die Räumung zu leisten.

    Linksextremisten aus Dresden, Hamburg und dem Ausland werden erwartet
    Entsprechend den Aufrufen innerhalb der Linken Szene im Internet werden am Donnerstagabend und Freitagmorgen tausende gewaltbereite Linksextremisten, zum Teil auch aus anderen Städten und dem Ausland erwartet.

    Daher wird mit Autonomen aus Dresden, Hamburg, Leipzig und Kopenhagen, aber auch aus Frankreich und Griechenland gerechnet. Linksextremisten aus den genannten Gebieten gelten als besonders militant und gewaltbereit, taktisch geübt und erfahren im Straßenkampf mit Polizeieinheiten.

    Polizei setzt 2.500 Polizisten ein und Sondereinheiten ein
    Die Berliner Polizei gab daher bekannt am Freitag mit rund 2.500 Polizisten aus mehreren Bundesländern, Spezialeinheiten und Wasserwerfern vor Ort zu sein.

    Im Internet kursieren Erwartet werden im Lauf des Tages tausende Demonstranten, zum Teil auch aus anderen Städten und dem Ausland.

    Für Freitagnacht sind Demonstrationen nahe dem abgesperrten Bereich angekündigt. Geplant ist die Räumung für Freitagmorgen um 7.00 Uhr, wo der Gerichtsvollzieher dann das Haus übernehmen soll.
    Das besetzte Haus in der Liebigstraße ist eines der letzten linksradikalen Symbolprojekte in Berlin. Die jetzigen Besetzer wohnten zunächst über einen Verein, der einen zehnjährigen Gewerbemietvertrag für das Objekt besaß dort. Vor zwei Jahren endete dieser Vertrag. Ein Gericht bestätigte mit einem Urteil dann die Übergabe des Hauses an den Eigentümer.

    Linksextremisten greifen wegen „Liebig 34“-Räumung Polizeirevier und Amtsgericht in Berlin an
    Linksextremisten die sich gegen die Räumung des Hausprojekt „Liebig 34“ stellen, haben in der Nacht zum Mittwoch ein Polizeirevier und ein Gerichtsgebäude in Berlin attackiert. Im Stadtteil Lichtenberg wurden nach Polizeiangaben das Revier und mehrere Polizeifahrzeuge beschädigt, in Kreuzberg brannte die Eingangstür des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg. Die Ermittlungen in beiden Fällen führt der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin, da man eine politische Tatmotivation nicht ausgeschlossen werden kann. Verletzt wurde niemand. Am Mittwoch wurden Bekennerschreiben zu den Anschlägen veröffentlicht, die sich auf die anstehende Räumung des linksextremistischen Hausprojekt „Liebig 34“ beziehen.

    In Lichtenberg hätten die Täter gegen 03.00 Uhr in der Nacht zunächst ein Polizeigelände „mittels Ketten verschlossen“, erklärten die Beamten in der Hauptstadt. Anschließend stießen sie demnach mehrere Motorräder um, zerstachen die Reifen eines Polizeifahrzeugs und schlugen mehrere Scheiben ein. Das Reviergebäude wurde zudem mit Farbbeuteln und Gegenständen beworfen. In dem Gebäude befanden sich zum Zeitpunkt des Angriffs Polizeibeamte.

    Eingangstür des Amtsgerichtes in Brand gesetzt
    In Kreuzberg setzten Unbekannte die Eingangstür des Amtsgerichts in Brand. Die zunächst eingetroffenen Beamten unternahmen erste Löschversuche, bevor die Feuerwehr den Brand löschen konnte.

    Bereits am Montag bekannten sich Linksextremisten zu einem Anschlag auf die Berliner S-Bahn. Nach einem Kabelbrand ist seitdem die Berliner Ringbahn deshalb zwischen den S-Bahnhöfen Neukölln und Frankfurter Allee unterbrochen.

    Der Sprecher der Berliner Polizeigewerkschaft (GdP) Benjamin Jendro äußerte der „Berliner Morgenpost“ gegenüber, dass dieser abscheuliche Angriff in der Nacht von einer enormen Gewaltbereitschaft zeuge. Ob es einen Zusammenhang zur Räumung des Hauses an der Liebigstraße 34 gebe, werde nun vom Staatsschutz ermittelt.

    Fakt ist, die Szene hat zu gewalttätigen Aktionen aufgerufen und lässt keine Zweifel an der Bereitschaft zu schwersten Straftaten“, so Jendro

    Auch ein SPD-Büro in Neukölln wurde angegriffen. In allen drei Fällen sind Bekennerschreiben der linksextremistischen Szene veröffentlicht worden. Alle beziehen sich auf die Liebigstraße 34.

    Zusammenhang mit Räumung von linksradikalem Hausprojekt „Liebig 34“
    Die Räumung des linksradikalen „anarcha-queer-feministischen Hausprojekt“ hat ein Gericht angeordnet. Am Freitag soll sie erfolgen. Da es als eines der letzten Symbol der linksradikalen Szene gilt, wird mit Widerstand aus der gesamten Szene gerechnet.

    Angesichts des Gewaltpotenzials bereitet sich die Berliner Polizei daher – im Rahmen der Räumung – auf einen ihrer größten Einsätze der jüngeren Geschichte vor. Mehr als 2.500 Polizisten, darunter auch Spezialeinheiten und Wasserwerfer, sind für den Einsatz geplant.

    https://www.epochtimes.de/politik/de...-a3351911.html

    .....überall wo Linke regieren, richtet sich die linksextreme Szene ein. Neben Berlin sind Hamburg und Leipzig die Städte mit signifikantem Anteil Linksextremer. Verharmlost in den Medien Autonome genannt. Sie haben freie Hand, werden juristisch nicht belangt und nutzen dies aus.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #95
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    AW: Linke Faschisten

    Mit diesem Staat ist wirklich kein Staat zu machen.
    Dagegen ist ein Papiertiger eine reißende Bestie.
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  6. #96
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    AW: Linke Faschisten

    Heute soll das Haus geräumt werden, die Linken machen mobil und schrecken vor nichts zurück..........


    Großeinsatz in der Corona-Pandemie: Kreuzberger Grundschule plant Kinder-Demonstration bei „L34“

    Am Freitag soll das besetzte Haus „Liebig 34“ in Berlin-Friedrichshain geräumt werden. Die Polizei plant einen Großeinsatz mit Tausenden Beamten und Unterstützung aus anderen Bundesländern. Das Haus ist eines der letzten linksradikalen Symbolprojekte in Berlin. Im Internet wird seit längerem zum gewaltsamen Widerstand gegen die Räumung aufgerufen. In den vergangenen Tagen gab es eine Serie von linksextremen Brandanschlägen und anderen Zerstörungen sowie entsprechende Bekennerschreiben.

    Die "Freie Schule Kreuzberg" will am Freitagmorgen nur 200 Meter entfernt von der Räumung protestieren. Es sollen auch Kinder kommen.
    Die Berliner Linke hat sich dafür ausgesprochen, die Räumung vorerst auszusetzen. Landeschefin Katina Schubert sagte: „Gerade in der Coronazeit kann man bei einer Räumung keine Abstände einhalten“.
    Auch Friedrichshain-Kreuzbergs Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) hat Bedenken zur Räumung angesichts der Pandemie geäußert. Sie erklärte: „Das Infektionsrisiko ist real für beide Seiten“.
    Das Kammergericht hat eine Aussetzung der Räumung unterdessen abgelehnt. Es wies einen entsprechenden Antrag des Anwalts der Bewohnerinnen zurück.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...id=mailsignout
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  7. #97
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    AW: Linke Faschisten

    SCHON WIEDER!
    Versuchter Brandanschlag auf Bagger in Leipzig-Connewitz

    In Leipzig-Connewitz wollten unbekannte Täter erneut einen Bagger auf einer Baustelle anzünden.

    Laut Polizei ereignete sich der versuchte Brandanschlag in der Nacht zu Mittwoch auf einem Gelände an der Ecke Meusdorfer Straße/Lippendorfer Straße.

    „Dadurch entstand auf dem Sitz des Baggers ein Brandfleck“, erklärte eine Polizeisprecherin. Ein größeres Entfachen des Feuers misslang jedoch.

    Angaben zur Höhe des Sachschadens stehen noch aus. Das LKA Sachsen ermittelt wegen versuchter besonders schwerer Brandstiftung.

    In Leipzig war es in der Vergangenheit immer wieder zu Brandstiftungen an Baustellen gekommen. Zuletzt wurden Ende September im Osten der Stadt ein Bagger und ein Transporter in Brand gesetzt. Danach war auf dem linken Onlineportal „Indymedia“ ein Bekennerschreiben dazu aufgetaucht.


    https://www.bild.de/regional/leipzig...8028.bild.html
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  8. #98
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    AW: Linke Faschisten

    Ungehindert konnten gestern tausende linke Faschisten brandschatzend und plündernd durch Berlin ziehen. Die als Demonstration bezeichnete Zusammenrottung wurde weder verboten, noch aufgelöst. Ganz anders geht der Staat da gegen friedliche Protestler vor, die lediglich ihr Anliegen kundtun wollen aber nicht staatskonform argumentieren......


    NACH RÄUMUNG VON „LIEBIG 34“ – RANDALE-MOB ZIEHT DURCH BERLIN
    Bengalos, brennende Autos, Gewalt gegen Polizisten!
    Berlin – Aggressive Stimmung, brennende Autos: Bei der Demonstration gegen die Räumung des Hauses „Liebig 34“ in Berlin kam es am Freitagabend bis in die Nacht zu Gewaltausbrüchen. Randalierer warfen immer wieder Feuerwerkskörper, Flaschen und Steine gezielt auf Einsatzkräfte – die Polizei drohte sogar mit dem Abbruch der Demonstration!

    Von Berlin-Mitte zog der Randale-Mob in den Ortsteil Prenzlauer Berg. Zu Beginn der Versammlung wurde der Protestzug immer wieder gestoppt. In der Nähe des Hackeschen Marktes in Berlin-Mitte sonderte sich eine Gruppe von knapp 20 Randalierern von der Demonstration ab und zerstörte gezielt Schaufenster und Autoscheiben. Außerdem wurden mehrere Autos angezündet.........https://www.bild.de/regional/berlin/...6348.bild.html
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  9. #99
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    AW: Linke Faschisten

    Nur bei denen, die sich nicht wehren, greift man rigoros durch.
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  10. #100
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    AW: Linke Faschisten

    Bundesregierung fürchtet neuen Linksextremismus

    Berlin – Wenn man jahrelang auf dem einen, dem linken Auge blind ist, kann es schon passieren, dass man nicht mitkriegt, dass aus dieser Ecke wohl die größte Bedrohung für unsere Demokratie kommt.
    Jetzt, wo fast alles zu spät ist, weil man sich viel zu lange auf künstlich gezüchtete „Rassisten“, Neo-Nazis“ und „Ausländerfeinde“ und deren Partei, die AfD fokussiert hat, kann man natürlich auch mal wieder in die andere Richtung gucken: Über drei Jahre nach den Gewalttaten rund um den G20-Gipfel in Hamburg hat die Bundesregierung nun plötzlich vor einem Wiederstarken des Linksextremismus gewarnt. Das zeigten die Ermittlungen des Generalbundesanwalts gegen sieben mutmaßliche Linksextremisten aus Berlin wegen der Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung. „Von den hier entstandenen konspirativen Netzwerken gehen reale Gefahren aus“, sagte der parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium, Günter Krings (CDU), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

    In der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen im Bundestag erklärte die Bundesregierung, den Beschuldigten werde vorgeworfen, sich „zu einer konspirativ agierenden Personenvereinigung“ zusammengeschlossen zu haben, um im gesamten Bundesgebiet „koordinierte und schlagkräftig organisierte“ Straftaten zu begehen, „auch Gewalttaten gegen Personen“, namentlich Polizisten. Konkret wird ihnen vorgeworfen, sich im Juli 2017 „an der Vorbereitung einer Serie von Gewaltstraftaten“ anlässlich des G20-Gipfels beteiligt zu haben. Bei den Ermittlungen stellte sich auch heraus, dass einer der Beschuldigten unter falschem Namen in den Jahren 2017 und 2018 „mehrfach auf Berliner Schießständen an Schießübungen mit Schusswaffen teilgenommen“ hatte.

    Die Grünen-Abgeordnete Irene Mihalic sagte den Funke-Zeitungen, „wenn Extremisten derart einfach auf regulären Schießständen an scharfen Waffen trainieren können, halte ich das für sehr besorgniserregend, zumal wenn dies auch unter falschem Namen möglich ist.“ Es sei schon „sehr erstaunlich“, dass die Bundesregierung das überhaupt nicht kritisch zu finden scheine und auch keinen Regelungsbedarf im Waffenrecht sehe, kritisierte die Grünen-Politikerin. Die Überprüfung der Zuverlässigkeit der Betreiber von Schießständen reiche jedenfalls nicht, um „solchen Missbrauch sicher auszuschließen“.

    Es geht hier aber nicht nur um Schießstände, obwohl auch das bedenklich ist. Es geht viel mehr um den flächendeckenden Linksterror, der den Alltag und den öffentlichen Raum in Deutschland beherrscht.

    Aber die Bundeswehr ist ja mit anderen Sachen beschäftigt. Sie muss dafür sorgen, dass die braven Bürger zu Hause bleiben.

    https://www.journalistenwatch.com/20...ksextremismus/
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