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    AW: Erfundene Fremdenfeindlichkeit. So hetzen Politik und Lügenpresse.

    Die Deutschen sind der Deutschen grösster Feind.

  2. #22
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    AW: Erfundene Fremdenfeindlichkeit. So hetzen Politik und Lügenpresse.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #23
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    AW: Erfundene Fremdenfeindlichkeit. So hetzen Politik und Lügenpresse.

    Die Wahrheit war einfach zu lang
    Es ist eine gute Woche her, da berichtete die deutsche Presse über einen afghanischen Asylbewerber, der von Nazis in der Straßenbahn blutig geschlagen worden sei. Hätte es einen Grund gegeben, der Meldung zu misstrauen? Hätte man die Quelle für fragwürdig halten sollen? Immerhin war es die Linksjugend, die den Stein ins Rollen brachte, und ihr Anliegen, zu zeigen, wie sehr deutsche Nazis unschuldige Asylbewerber bedrohen, ist schließlich eine gute Sache. Hilfreich wäre es allerdings, wenn die Geschichte auch stimmen würde. Darf man eigentlich auch falsche Nachrichten von links auf gut neudeutsch „fake news“ nennen? Egal, denn vor denen hatte offenbar keiner Angst, sonst hätte man ja mal bei der Polizei nachfragen können, warum die Beamten der Öffentlichkeit diesen Fall fremdenfeindlicher Gewalt bislang verschwiegen haben.

    Die Antwort ist ganz einfach. Bis zur Veröffentlichung der Geschichte wusste die Polizei nichts von der Gewalttat, obwohl die Nazis brutal mit Baseballschlägern auf ihr Opfer losgegangen sein sollen. Immerhin hat sie nach den Pressemeldungen begonnen, zu ermitteln. Und ihr Ermittlungsergebnis haben die Beamten nun der Öffentlichkeit tatsächlich via Presseerklärung mitgeteilt. Hier der Wortlaut:

    Am Donnerstag, den 19.10.2017 gegen 19:00 Uhr, wird auf der Facebook-Seite der „Linksjugend Solid Mainz“ ein Beitrag über einen verletzten jungen Mann, mit Migrationshintergrund veröffentlicht. Laut dem Beitrag sei der junge Mann durch 3 „Nazis“ angegriffen und mittels eines Baseballschlägers verletzt worden. Die Täter seien anschließend geflüchtet und bei der Polizei eine Anzeige erstattet worden.

    Am Freitag, den 20.10.2017, ist durch die Allgemeine Zeitung Mainz ein entsprechender Artikel dazu veröffentlicht worden. Die Zeitung gibt an, dass sie sich mit dem jungen Mann getroffen hat und dieser den Sachverhalt bestätigte.

    Der Polizei lag zu diesem Zeitpunkt keine entsprechende Strafanzeige vor.

    Der Kriminalpolizei Mainz ist es am Montag, den 23.10.2017, gelungen den jungen Mann zu ermitteln. Es handelt sich dabei um einen 16-jährigen Flüchtling aus Afghanistan.

    Der Jugendliche gibt der Polizei gegenüber an, dass er den Sachverhalt der Linksjugend, sowie der Zeitung nicht ganz korrekt dargestellt habe. Er sei demnach am Donnerstag, den 12.10.2017, mit der Straßenbahn, aus Richtung Innenstadt kommend, gefahren. Vor ihm haben 2 junge Männer im Alter von ca. 18 Jahren gesessen. Einer der Männer habe sich abwertend gegenüber Ausländer geäußert. Der junge Afghane habe sich daraufhin in das Gespräch eingemischt und mit den beiden Männern eine Diskussion angefangen.

    An der Haltestelle Marienborner Straße, Ecke Wilhelm-Quetsch-Straße habe der junge Afghane aussteigen wollen. Hierbei habe er die beiden Männer gebeten ebenfalls mit auszusteigen, um die Diskussion weiterzuführen. Die beiden jungen Männer folgten der Bitte.

    An der Haltstelle sei das Gespräch immer hitziger geworden. Aufgrund einiger Aussagen einer der jungen Männer habe sich der junge Afghane provoziert gefühlt. Er habe den Mann dann leicht geschubst. Der junge Mann habe ihm daraufhin auf den Kopf geschlagen. Hierbei sei eine ältere Verletzung aufgeplatzt, was zu einer Blutung führte. Die beiden Männer seien dann, in Richtung Haifaallee weggerannt.

    Der junge Afghane sei anschließend nach Hause gegangen, wo er von seiner Mutter erstversorgt worden ist. In der Schule habe er dann einem Klassenkameraden das Foto mit seinen Verletzungen gezeigt. Da er, aufgrund der Länge, nicht den ganzen Sachverhalt erzählen wollte, habe er die Geschichte mit den 3 Nazis und dem Baseballschläger erfunden.

    Ob die bei der Polizei gemachten Angaben des jungen Afghanen der Richtigkeit entsprechen wird derzeit geprüft.

    Bezüglich der Schlägerei an der Straßenbahnhaltestelle bittet die Polizei, dass sich eventuelle Zeugen melden. Laut dem jungen Afghanen sind, mit ihm und den 2 anderen Männer, auch 2 Frauen ausgestiegen.
    http://www.achgut.com/artikel/die_wa...infach_zu_lang
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #24
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    AW: Erfundene Fremdenfeindlichkeit. So hetzen Politik und Lügenpresse.

    Packt diesen elenden Lügenbold in das nächste Flugzeug nach Kabul! Es ist doch nur noch zum kotzen, wie hier gelogen und zurechtgebogen wird.
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #25
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    AW: Erfundene Fremdenfeindlichkeit. So hetzen Politik und Lügenpresse.

    Zitat Zitat von Clark Beitrag anzeigen
    Packt diesen elenden Lügenbold in das nächste Flugzeug nach Kabul! Es ist doch nur noch zum kotzen, wie hier gelogen und zurechtgebogen wird.

    Wenn in diesem Land schon Identitäten aufgrund von Eigenangaben vergeben werden, manchmal sind auch mehrere möglich, und auch Schulbildungen, Abschlüsse, Ausbildungen und Berufe aufgrund von Eigenangaben registriert werden, gibt es eben auch in anderen Bereichen diese Eigenangaben. Noch sind wir nicht so weit, aber es gab sogar einmal eine Zeit in der ach so gebildeten und zivilisierten islamischen Welt, als es ausreichte, wenn ein Moslem einen Christen oder Juden einer Sache beschuldigte und diese Anklage ausreichte, den Ungläubigen sodann hinzurichten und die Besitztümer der Familie zu konfiszieren.

    Könnte ja sein, dass wir dereinst mal wieder dorthin kommen. Bundesrepublikanische Märchengläubigkeit und orientalisches Erzähltalent in Kombination mit dem islamischen Weltbild und Recht könnte eine interessante Kombination für die Zukunft werden. Wenn ich mir Zeitungsartikel durchlese, komme ich zum Schluß, dass wir schon mitten in der Transformation sind.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #26
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    AW: Kampf gegen Rechts: Taten oft erfunden

    Der Angriff auf einen türkischstämmigen Bundeswehrsoldaten im September in Berlin-Neukölln wird von der Generalstaatsanwaltschaft Berlin angezweifelt.
    Das Verfahren sei eingestellt worden – stattdessen werde nun gegen den 25-jährigen Obergefreiten ermittelt, sagte der Sprecher Martin Steltner am Donnerstag.
    Er stehe unter Verdacht, „die Straftaten wohl vorgetäuscht“ zu haben. Das Motiv sei unklar. Demnach spreche vieles dafür: „Es wurden Zeugen vernommen, Videoaufnahmen ausgewertet und die Verletzungen untersucht“, erklärte Steltner. In der Mitteilung der Staatsanwaltschaft heißt es außerdem, dass „Widersprüche in den Angaben des Soldaten nicht aufgeklärt werden konnten“.
    Der Bundeswehrsoldat hatte angegeben, im September an der Saalestraße zwei Männern verfolgt und attackiert worden zu sein, als er dort in seiner Dienstuniform unterwegs war. Die Unbekannten sollten ihn getreten, geschlagen und beschimpft haben.
    Einer der Angreifer sollte gerufen haben, dass nur Deutsche eine Soldatenuniform tragen dürfen. An seinem Bein wurde eine Verletzung festgestellt, die der Soldat sich nach eigenen Angaben bei dem Angriff zugezogen haben soll.
    Der polizeiliche Staatsschutz hatte die Ermittlungen übernommen, weil zunächst von einem rassistischen Motiv ausgegangen worden war. Eine Spur zu den vermeintlichen Angreifern hatte sich jedoch nicht ergeben.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...9656.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #27
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    AW: Kampf gegen Rechts: Taten oft erfunden

    Ja, ja, genauso wie Linke regelmäßig Hakenkreuzschmierereien selbst anfertigen, damit man wieder Material gegen Rrrrääächzzz! hat! Schon traurig, wie leicht das hier ist!
    "...und dann gewinnst Du!"

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