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  1. #1
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    Schlaganfall: Immer mehr junge Leute betroffen

    Es ist die Ernährung, die vor allem verantwortlich für einen Schlaganfall ist. In der letzten Woche schreckte die Meldung vom frühen Tod des Musikers Roger Cicero die Bevölkerung auf. Mit 45 einen tödlichen Schlaganfall zu erleiden, ist durchaus ungewöhnlich, zumal Cicero keineswegs wie eine Schlaganfall gefährdete Person wirkte. Mit anderen Worten, er war nicht übergewichtig und von Diabetes ist auch nichts bekannt. Er litt aber wohl unter Bluthochdruck. Das alleine ist aber selten Auslöser eines Schlaganfalls. Nun werden Zahlen publiziert, die einen erschreckenden Anstieg an Schlaganfall-Patienten unter jungen Leuten belegen. Von 1995 bis 2008 stieg die Anzahl der 15 bis 44-jährigen Betroffenen um 37%.
    Woran liegt das? Es ist vor allem die fettreiche Ernährung, die die Cholesterinwerte stark ansteigen lassen. Wer Stammgast bei Burger King und McDonalds ist, der schaufelt sich frittierte Nahrung in Massen rein. Auch in anderen Produkten werden oft ungesunde Zutaten verwendet.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2


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    AW: Schlaganfall: Immer mehr junge Leute betroffen

    Verzerrte Darstellung über Cholesterin

    Auch spiegelt die statistisch höhere Lebenserwartung ein falsches Bild der heutigen "Volksgesundheit" wieder. Durch die verminderte Säuglingssterblichkeit erreichen Männer und Frauen heute ein Durchschnittsalter jenseits der Siebzig.
    Dass dies allerdings auch in früheren Zeiten nicht unüblich war, zeigt ein Blick in die römische Geschichte. Dort lag das Mindestalter, um in den Senat gewählt zu werden, bei sechzig Jahren.
    Die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten haben jedoch immer den Verstoss gegen die Grundgesetze der Natur gemein.
    Zu diesen Verstössen gehören eindeutig die Erzeugung künstlicher Nahrungsmittel in der Fabrik: Fabrikzuckerarten, Auszugsmehle, Fabrikfette - "Substanzen, die so isoliert in der Natur nicht vorkommen", stellt der Autor fest.


    Ungesättigte Fettsäuren senken den Cholesterinspiegel
    Doch von welchen Faktoren hängt dann der Cholesterinspiegel im Blut ab? Schenkt man den Worten des Autors Glauben, so ist die Tatsache, dass die Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren den Cholesteringehalt im Blut senkt, gesichert und bekannt.

    Zwar würde dies die Butter im Vergleich zu den pflanzlichen Fetten mit ihren hoch ungesättigten Linol- und Linolensäuren schlechter da stehen lassen, doch gerade unter den tierischen Fetten nimmt die Butter in Bezug auf die ungesättigten Fettsäuren eine bevorzugte Stellung ein.

    Dr. Bruker appelliert an dieser Stelle an den gesunden Menschenverstand und wirft wieder einen Blick zurück in die Geschichte: "Die Menschen auf dieser Erde haben seit Jahrtausenden das Milchfett in Form von Milch oder Butter genossen und sind dadurch nicht krank geworden, geschweige denn, dass sie durch den Genuss von Butter einen Herzinfarkt bekommen hätten."

    Die Höhe des Cholesteringehalts im Blut geht nicht mit dem Verzehr tierischer Fette parallel. Auch die Muttermilch enthält übrigens grosse Mengen an Cholesterin.

    Es gibt Fälle schwerster Arteriosklerose, bei denen im Blut keine Vermehrung der Fettstoffe vorhanden ist, und umgekehrt gibt es Fälle mit hohem Cholesterinwerten, in denen fettarme Kost keine Besserung bringt.

    Und genau an dieser Stelle kommt unser Stoffwechsel wieder ins Spiel. So ist laut dem Autor jeder Mensch mit einem intakten Stoffwechsel in der Lage, das angebotene Fett richtig zu verarbeiten, so dass es nicht zu krankhaften Ablagerungen kommt.

    Doch die Voraussetzungen hierfür liegen in erster Linie in einer richtigen gesunde Ernährung, die alle Stoffe enthält, die für den richtigen Ablauf der Stoffwechselvorgänge erforderlich sind.

    So ist es für den Leser eigentlich selbstverständlich, dass Dr. Bruker an dieser Stelle zu dem Fazit kommt, dass die in den letzten Jahrzehnten zugenommen Zivilisationskrankheiten in dem selben Mass zunahmen und zunehmen wie die Arteriosklerose und der Herzinfarkt. Dabei steht Dr. Bruker nicht alleine.

    Cholesterin - unentbehrlich für die Bildung von Hormone
    Cholesterin wird - ähnlich wie Lecithin - für den Aufbau der Zellmembran benötigt. Cholesterin ist eine fettartige Substanz und ein ubiquitär im menschlichen (und tierischen!) Organismus vorkommendes Steroid, also lebensnotwendig! Es ist unentbehrlicher Bestandteil von Zellen und Gewebe, verantwortlich für den Fett-Transport und unentbehrlich für die Bildung von Hormonen.

    Cholesterin stellt der Organismus selbst her, wenn mit der Nahrung nicht genügend zugeführt wird - und umgekehrt, wird zu viel Cholesterin angeboten, produziert er weniger.

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de...#ixzz44kQM2AIu


    Es gibt auch das gute HDL Cholesterin und das schlechte Cholesterin!

    http://www.lipid-liga.de/images/PDF/...holesterin.pdf

  3. #3


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    AW: Schlaganfall: Immer mehr junge Leute betroffen

    Wurde als misstrauischer Zeitgenosse nach Jahren überzeugt ( Sohn )Beispiel: Shiitake Extrakt und Pulver- Kapseln, Vitalpilze. Durch 2 verschiedene Labore auf Schadstoffe untersucht, mit Garantiesiegel, von einer bestimmten Firma bezogen. Andere Billiganbieter sind nicht empfehlenswert.
    Wirkung: was hier besprochen wird.
    Fazit/Urteil: erstaunlich!

    Von der Pharmaindustrie misstrauisch beäugt, ziehen diese Naturprodukte immer weitere Kreise.

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