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    Tet, Klappe Zwei: Die europäische Offensive des Islam im Jahr 2016

    1. Islam

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    Der Islam ähnelt einem selbstreplizierenden Supercomputervirus. Er ist ein hydra-köpfiges Monster, welches von seinen Erbauern dazu entworfen wurde, eine unaufhaltsame Formel für die globale Eroberung zu sein. Eine Auslöschung ist so gut wie unmöglich, da es kein Zentralhirn oder Kontrollzentrum gibt. Der Islam ähnelt einem Seestern: Wenn ein Körperteil abgetrennt wird, wächst ein weiterer als Ersatz nach. Die Namen muslimischer Führer sowie die Namen islamischer Gruppen sind vergänglich und im Endeffekt unwichtig. Osama bin Laden und Al Kaida werden durch Al-Bagdadi und den Islamischen Staat ersetzt, sie werden sich jedoch verabschieden und von anderen abgelöst.Muslimische Führer und Regime kamen und gingen, der Islam blieb 1400 Jahre lang unerschütterlich mit der nicht-islamischen Welt im Krieg.

    Der Islam anerkennt keine säkularen nationalen Grenzen. Es gibt für gläubige Muslime lediglich zwei maßgebliche Bereiche auf dieser Welt: Einerseits „dar al Islam” (das Haus des Islam), das heißt, das Land der Gläubigen. Andererseits „dar al Harb” (das Haus des Krieges), welches auf jegliche Art — auch die des gewalttätigen Dschihad — islamisiert werden muß. Die Ausbreitung des Islam wird manchmal für längere Zeit eingedämmt, aber der Islam bewegt sich stetig, um neue Gebiete zu erbeuten. Mit der bemerkenswerten Ausnahme von Spanien wird praktisch kein vom Islam unterworfenes Gebiet zurückerobert.

    Die islamische Welt produziert praktisch keine Bücher oder neue Erfindungen. Wenn sie nicht Öl unter ihren Füßen finden, sind die meisten islamischen Nationen zurückgeblieben und verarmt. Wo ist also die Kraftquelle der 1400 Jahre fast konstanten Expansion des Islam zu finden? Der Motor und die Batterie befinden sich im Koran und den Hadith, den Taten und Aussprüchen Mohammeds. in messianischer Mahdi, ein Kalif oder ein Ayatollah mit ausreichendem Charisma ist in der Lage, das Tempo der Eroberung des Islam zu verschärfen, aber Individuen sind nicht die treibende Kraft.

    Diktatoren von Saddam Hussein bis Muammar Gaddafi, die nur dem Namen nach säkular waren, können den Islamismus für eine gewisse Zeit mit Hilfe von brutalen Methoden in Griff halten, aber Diktatoren werden oft ermordet oder auf andere Art aus ihrer Position entfernt. Jedenfalls leben sie nicht ewig. Sobald diese säkularen Diktatoren verschwunden sind, sind fanatische Mullahs in der Lage, ihre eifrigen muslimischen Anhänger zu genügend Begeisterung aufzustacheln, um ein radikal-islamisches Regime unter der Scharia, den Koran befolgend, zu installieren.

    Dieses Muster der säkularen Diktatoren, gefolgt von fanatischen islamischen Anführern, wiederholte sich im vergangenen Jahrtausend und früher immer wieder. Wir sollten uns nicht von Modernisten wie den jordanischen König Abdullah täuschen lassen. Für einen wahren Gläubigen des Islam ist kein König oder Diktator mehr als einen Gewehrschuß oder einen Granatenwurf weit davon entfernt, kinetisch abgesetzt und danach von einem anderen islamischen Fanatiker ersetzt zu werden.

    Die anhaltende Bösartigkeit des aus dem siebenten Jahrhundert stammenden Plans Mohammeds, die Welt zu dominieren, bedeutet, daß der Islam jederzeit in der Lage ist, neuerlich auszubrechen. Der Islam ist wie ein Buschfeuer oder eine Ringelflechte: Innerhalb seines Ringes ist er tot und unproduktiv. Er flackert wieder auf, wenn er sich als Parasit von gesunden nicht-islamischen Gesellschaften ernährt. Woher kommt also diese einzigartige fanatische Motivation innerhalb von Nationen und Völkern, die sonst ohne jegliche Energie oder neuen Ideen auskommen?

    Muslim demonstrators with Koran

    Der Beweggrund ist in den Worten des Koran und den Hadith zu finden. Vereinfacht gesagt, bieten diese Texte im Irdischen den Männern unmoralische Billigung für das Töten im Rausch, Plünderung, Vergewaltigung und die Gefangennahme von ungläubigen und jungfräulichen Sklavinnen. Werden diese Dschihadisten getötet, wird ihnen einen niemals endende Orgie mit zweiundsiebzig sexy jungfräulichen Sklavinnen im kranken, bösen und perversen muslimischen Paradies versprochen. Anders als in jüdischen und christlichen Bibeln sprechen Koran und Hadith nicht die guten Engel des Menschen, sondern die dunkelsten Seiten der menschlichen Natur an. (Nicht umsonst wird von Moses und Jesus berichtet, sie hätten Berge bestiegen, um mit ihrem Gott zu sprechen, während Mohammed seine Botschaften von Allah in einer Fledermaushöhle erhielt.)


    Eine bedeutende oder dauerhafte Reformation des Islam ist unmöglich, da eine neue Generation von Fanatikern — die „Original”-Version des Koran schwingend — Reformer immer wieder zu Apostaten (Abtrünnige) erklärt und sie ermordet. Im Islam sind Fanatiker mit dem unabänderlichen Koran in der einen Hand und ein Schwert in der anderen stets bereit, die Macht an sich zu reißen und ihre Feinde auszulöschen.

    Diese latente Gefahr sorgt für Angst und trägt dazu bei, daß fast alle Nichtmuslime ganz besonders sorgsam in ihrem Umgang mit Muslimen agieren, damit sie nicht zu einem späteren Zeitpunkt einen Kopf kürzer sind. Diese absichtlich geförderte Angst vor dem Islam wird als Keule gegen diejenigen verwendet, die sich sonst der islamischen Herrschaft entziehen würden. Der unveränderbare Koran ist die immerwährende Quelle der grausamen islamischen Eroberung. Der radikale Islam ist der pure Islam, der koranische Islam, der wahre Islam.

    Wer diese bittere Realität nicht versteht, ignoriert auf gefährliche Art und Weise die letzten 1400 Jahre menschlicher Geschichte.
    http://gatesofvienna.net/2016/03/tet...-im-jahr-2016/

  2. #2
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    AW: Tet, Klappe Zwei: Die europäische Offensive des Islam im Jahr 2016

    Der Westen konnte in der langen Geschichte des Kampfes gegen die Muslime beeindruckende Ergebnisse vorweisen. Nach 800 Jahren Besatzung, wurden die Muslime aus Spanien vertrieben und nach 600 jähriger Bedrohung wäre es fast gelungen die Türken zu verjagen. Leider scheiterte dieses Vorhaben an der Uneinigkeit der westlichen Staaten, sodass die Türkei als Kernstaat des Osmanischen Reiches übrig blieb. Scheinbar zum Zwerg geschrumpft, vegetierten die Türken bis vor wenigen Jahren als Empfänger deutscher Entwicklungshilfe vor sich hin. Nun sind sie wieder da. Unter Erdogan wurde die Idee von der Eroberung Europas neu belebt. Der Westen war stets inkonsequent, das hat das Überleben des Islams erst ermöglicht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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