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  1. #21
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    75 Araber bedrohen Rettungskräfte

    Großfamilie bedrängt Retter in Berlin-Neukölln. Es waren bis zu 75 Menschen beteiligt!
    Berlin – In der Siegfriedstraße im Bezirk Neukölln kam es am Freitagabend zu einem Zwischenfall mit Mitgliedern einer arabischen Großfamilie.
    Gegen 19.15 Uhr waren Rettungssanitäter der Feuerwehr vor Ort, um einen leblosen Mann in einer Wohnung zu reanimieren. Nach etwa einer Stunde brachen die Retter die Reanimation ohne Erfolg ab. Der Mann war tot. Wie die Polizei mitteilte soll die Familie, die sich inzwischen mit bis zu 75 Personen zahlreich in der Wohnung und im Treppenhaus versammelt hatte, daraufhin die Retter bedrängt und zum Weitermachen aufgefordert haben.
    Erst die hinzugerufene Polizei konnte die Situation im Haus unter Kontrolle bringen, verletzt wurde niemand. Bei dem zuvor Verstorbenen soll es sich ebenfalls um eine Person aus einer bekannten arabischen Großfamilie bzw. aus deren Kreisen handeln.
    Als ein Arzt feststellte, dass es sich um eine natürliche Todesursache handelt und keine Obduktion nötig sei, entspannte sich die Lage auch auf Seiten der Betroffenen.
    https://www.bild.de/regional/berlin/...5528.bild.html
    Geändert von Realist59 (26.08.2018 um 08:19 Uhr)
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  2. #22
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    AW: 75 Araber bedrohen Rettungskräfte

    Ryder hatte mal einen Thread eröffnet, diesen:

    https://open-speech.com/threads/7135...hr-Polizei-usw

    Ansonsten, wenn man die Überschrift liest und so von auswärts kommt, beispielsweise aus Polen oder China oder Australien, so wundert man sich doch:

    Araber vermutet man in Arabien, deswegen heißen sie ja auch Araber, Libanesen im Libanon, Türken in der Türkei, Afrikaner in Afrika, Mongolen in der Mongolei, Chinesen in China etc. Wenn der Auswärtige nun Araber liest und im weiteren Artikel, dass diese Araber in Deutschland ihr Unwesen treiben, fragt sich dieser Auswärtige unwillkürlich, warum die Araber denn nicht in Arabien ihr Unwesen treiben und was sie in dieser Masse, die sie überhaupt erst auf die Idee bringt, sich gegen die Gastgesellschaft und den Staat zu stellen, in Deutschland zu suchen haben.

    Es würde sich schließlich auch jeder wundern, wenn es hieße, dass in Kairo hundert Deutsche die Polizisten bespuckt hätten, die Feuerwehr in Kairo behindert hätten und einen Müllwagen umgekippt hätten. Und wenn dann anschließend bis auf eine kleine Regionalmeldung nichts passierte, würde der auswärtige Leser meinen, dieses Land und seine Menschen seien verrückt geworden.

    Deswegen: Das gibt es nur in Deutschland!
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #23
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    AW: Angriffe auf Feuerwehr,Polizei usw

    Ich kann mich nicht erinnern, dass früher Rettungskräfte oder gar Polizisten von Passanten angegriffen wurden. Dieses Phänomen ist erst seit der massiven Zuwanderung von Muslimen zu beobachten. Araber vor allem, Türken haben das auch nie gemacht. Und die politisch verantwortlichen? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, werden die Tatsachen geleugnet oder verdreht. NRW-Innenminister Herbert Reul geriet außer sich, als er auf das Thema zu sprechen kam....................


    Düsseldorf – Beim Thema Gewalt gegen Polizisten und Feuerwehrleute platzte dem Minister der Kragen! Die CDU hatte in Troisdorf zu einer Talkrunde zum Thema Einsatzkräfte geladen.

    Auf dem Podium: NRW-Innenminister Herbert Reul (66), Landtagsabgeordnete Katharina Gebauer (31), der Troisdorfer Bürgermeister Klaus Werner Jablonski (59) und der Troisdorfer Feuerwehrchef Stefan Gandelau. Rund 60 Zuhörer hörten Reuls Brandrede.

    Als es darum ging, wie man Menschen für den Beruf des Feuerwehrmanns begeistern könne, platzte dem Minister der Kragen: „Wir haben gegenüber Polizisten, Feuerwehrleuten, Sanitätern in dieser Gesellschaft ein Verhalten, das unter aller Kanone ist.

    Die werden zunehmend angegriffen. Da habe ich noch eine Zahl im Kopf: 6000 waren es 2016. Da sind Beleidigungen, Bespucken oder mal Wegdrängen und dumme Sprüche noch gar nicht mit drin.“
    Und weiter: „Offensichtlich gibt es in unserem Land so eine Haltung, keine Mehrheit, nur ‚ne kleine. Aber ich finde, da müsste der Rest der Mannschaft auch mal aufstehen und sagen:

    Was ist das eigentlich für ein Scheiß-Laden hier? Was ist das für eine Gesellschaft, dass diejenigen, denen wir eigentlich Danke sagen müssten, auch noch beleidigt und angegriffen werden?“
    Der CDU-Politiker: „Wir haben die Situation in Großstädten, da überlegen Sanitäter, ob sie in die Wohnungen reingehen können, wenn sie einer ruft und sagt: ‚Da liegt eine.’“ Denn wenn „sie Pech haben“ und in den Augen von Angehörigen etwas falsch machen, „dann geht‘s aber rund in der Bude“.

    Reul fordert Solidarität mit Einsatzkräften: „Hochachtung, Respekt und Unterstützung und immer widersprechen!“ Jenen widersprechen, die pöbeln und über Ordnungskräfte schimpfen.

    Reul weiter: „Es ist das Drängeln an der Unfallstelle, es ist das abends mit dem Sekt in der Hand Reden über den Blöden, der ein Knöllchen ausgeteilt hat, die Sprache ist da manchmal erschreckend. Ich will mich da gar nicht frei machen: Wenn man ein Knöllchen gekriegt hat, da fallen einem manchmal die übelsten Sachen ein.“
    Als aktuelles Beispiel nennt der Innenminister den Hambacher Forst: Seit letzten Donnerstag räumen hier 3500 Polizisten nach einem Gerichtsurteil 50 Baumhäuser. Die Beamten werden bei diesem Einsatz von Aktivisten mit Stahlkugeln beschossen, Steinen und Kot beworfen.

    Reul: „Wenn im Hambacher Forst Polizisten Steine an den Hals kriegen, das ist ja auch schon normal geworden. Das geht nicht.
    Wir müssen unbedingt dafür sorgen, dass alle die Fälle benannt werden, erstens. Zweitens muss das verfolgt werden, soweit es geht. Und der dritte Teil: Ich glaube fest daran, dass man mit den Menschen etwas Gutes bewegen kann.“

    Jeder Einzelne könne etwas tun: „Jedes Mal, wenn sich einer so verhält, dann wäre es gut, wenn nicht nur der Feuerwehrmann sagt: ‚Das geht gar nicht, dass Sie hier drängeln, damit Ihr Kind den Toten sehen kann’, sondern wenn das auch die anderen Bürger tun würden.“

    Reul vermisst schlicht Anstand: „Wieso hat sich das so entwickelt? Dass wir eine so respektlose Gesellschaft geworden sind? Mittlerweile erlebt man das überall. Und das muss einen Grund haben, da haben wir irgendwas versemmelt
    Beim ‚Kinder-großwerden-Lassen’ ist da was nicht richtig gelaufen. Dass das normal erscheint. Es ist nicht normal. Es ist unanständig. Punkt. Normal ist, sich ordentlich zu benehmen. Und da gehören auch bestimmte Regeln dazu, wie man miteinander umgeht.“

    Dann sprach der Minister über neue Dimensionen der Gewalt: „Auf Schulhöfen oder Schützen- festen – Schlägereien gab‘s immer mal – aber heute kommen die Messer.

    Früher auf dem Schulhof: Geschubst wurde immer, fiel auch schon mal einer hin, hatte die Hose kaputt, ist mir auch schon passiert. Aber dass man dann noch drauftritt, das ist neu. Da ist irgendwas zusammengekommen: Verrohung, Respektlosigkeit, die Haltung.“...........

    https://www.bild.de/news/inland/news...5568.bild.html

    ....wie verblödet muss man eigentlich sein, um die Ursachen nicht zu sehen.
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  4. #24
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    AW: Angriffe auf Feuerwehr,Polizei usw

    Heute werden sich viele überlegen ob dieser Job noch der richtige ist !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  5. #25
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    AW: Angriffe auf Feuerwehr,Polizei usw

    Heute werden sich viele überlegen ob dieser Job noch der richtige ist !!!
    Leider nein...

    bekomme das familienbedingt leider aus erster Hand mit...

    Es wird zwar geschimpft daß es immer schlimmer wird als Helfer - schon vor über 20 Jahren ist mein Paps als Notarzt nur ungern ins "Hasenbergl" in München ausgerückt und hat Absicherung betreiben müssen da schon damals regelmäßig Notärzte zu fingierten Notrufen geschickt wurden um die Ärzte zusammenzuschlagen und den Notarztkoffer zu rauben... Heute sind die Leute in Asylheimen Ärzte... und werden bedroht...
    Aber schlauer geworden sind sie nicht...

    Sie sehen, wie es immer schlimmer wird, benennen klar das Klientel - aber dann kommt immer: aber manche sind doch so arm dran denen muß man doch helfen...

    Wie gesagt, ich hab selbst solche in engster Familie... Denen ist nicht zu helfen... Normalerweise würde man sagen: komplett verlödet - aber mehrfacher mediz. Dr. Titel, Professur, Hochste Karriere - das kann ich nur unter Fachwissen aber nicht unter gesunden Menschenverstand verbuchen....

    Leute im Verwandenkreis die eigentlich nicht komplett verblödet sein sollten - keine Geschwätzwissenschaften studiert sondern anständige Studien , erfolgreich, engagieren sich - AUCH NOCH WENN sie mit den neg. Folgen schon Bekanntschaft machten. das sind dann immer Einzelfälle... Aber man muß doch helfen....

    Ich kanns nimmer hören - eigentlich Leute die nicht IQ von unter 60 haben die engagieren sich auch wenn sie schon mitbekommen haben, daß das oftmals nicht gesund ist weils Kollegen getroffen hat...

    Ich habs aufgegeben... Tut mir leid auch wenns die eigene nahe Verwandschaft ist - aber ich habe gewarnt...
    Geändert von Realist59 (20.09.2018 um 16:52 Uhr) Grund: Editiert

  6. #26
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    AW: Angriffe auf Feuerwehr,Polizei usw

    Kein direkter Angriff aber eine massive Behinderung von Rettungskräften....

    Was geht bloß im Kopf solcher Menschen vor ...

    Notfall in einem Mainzer Parkhaus, ein Herzinfarkt-Patient muss dringend ins Krankenhaus. Doch der Einsatzwagen kann nicht losfahren, weil ein Taxifahrer groteske Spielchen mit den Rettern treibt!

    Laut Polizei stellte sich das Taxi direkt hinter den Rettungswagen, als dieser an der Parkhaus-Ausfahrt rangieren musste. Auf Bitten der Besatzung reagierte der Fahrer nicht, kassierte seinen gehbehinderten Gast „ohne große Eile“ ab. Dann holte er seelenruhig dessen Rollator aus dem Kofferraum, stellte ihn auf.

    Das Theater soll fünf bis acht Minuten gedauert haben. Unfassbar: Während der widerwärtigen Aktion habe der Taxifahrer „ignorant gelächelt“!
    Sanitäter und Notarzt kümmerten sich während der Blockade um den Patienten. Trotzdem ging kostbare Zeit verloren, ehe mit einer kompletten Behandlung in der Klinik begonnen werden konnte.

    Die Mainzer Blaulichtorganisationen veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung auf Facebook, zeigen sich schockiert über das Verhalten des Taxifahrers: „Wir möchten hiermit gemeinsam zum Ausdruck bringen, dass die Behinderung von Einsatzkräfte, gleich welcher Organisation, kein Kavaliersdelikt ist. Sie verhöhnt die Hilfesuchenden und unser Personal. Helfer sind tabu!“
    Das Kennzeichen des Taxis ist der Mainzer Polizei bekannt. Bei dem Fahrer soll es sich um einen ca. 40 bis 45 jährigen Mann mit asiatischem Aussehen gehandelt haben.

    Er muss nun mit einer Strafanzeige wegen Nötigung rechnen. Ob er sich auch wegen unterlassener Hilfeleistung oder einer schweren Körperverletzung durch Unterlassen verantworten muss, werden die Ermittlungen zeigen.

    https://www.bild.de/regional/frankfu...7646.bild.html
    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Thread-Thema



    DIE HELFER WERDEN BELEIDIGT, BESPUCKT, GESCHLAGEN, MIT RAKETEN BESCHOSSEN
    Feuerwehr fordert Polizeischutz
    Gewerkschafts-Boss Siegfried Maier klagt an: „Gewalt nicht mehr hinnehmbar“
    Hilfe für die Helfer: Die Feuerwehr-Gewerkschaft Bayern fordert Polizeischutz bei den Einsätzen! In der Silvesternacht. Am Fasching. Flächendeckend in der Stadt – besonders am Hauptbahnhof, Marienplatz, Alter Botanischer Garten, Neue Messe oder Ostbahnhof.

    Der Grund: „Wir werden im Einsatz beleidigt, bespuckt, geschubst, geschlagen, mit Raketen beschossen. Es kommt vor, dass uns Autos über die Füße fahren. Wir haben großen Leidensdruck. Die Gewalt, der wir ausgesetzt sind, ist nicht mehr hinnehmbar, sagt Siegfried Maier (48) zu BILD.

    Der Landesvorsitzende der Deutschen Feuerwehrgewerkschaft Bayern weiter: „Es ist so schlimm geworden, dass ich meinem Sohn abraten muss, zur Feuerwehr zu gehen. Es sind ja auch die 330000 Ehrenamtlichen Helfer in Bayern betroffen.“
    Michael Beltle (35) schildert ein einschneidendes Erlebnis: „Ich wurde bei einem Rettungseinsatz gebissen. Die Frau hatte Hepatitis C, war HIV positiv. Da war lange große Angst. Das Schlimmste ist, dass die Angreifer unbehelligt bleiben.“ Kollege Peter Vorderholz (52) erlebte bei der Rettung eines Herzinfarkt-Patienten im Hirschgarten Unglaubliches: „Fünf grölende Männer raubten hinter unserem Rücken den Notarztwagen aus, wollten ihn umkippen.“

    Ein Jahr lang hat Maier versucht, Hilfe von Innenminister Joachim Herrmann (61, CSU) zu bekommen. Im Briefwechsel (lag BILD vor) antwortete der Politiker „dass es sich gottlob nur um Einzelfälle“ handele. Maier „Die ducken sich weg. Wir fordern mehr Sicherheit! Polizeischutz, Geldstrafen und mindestens sechs Monate Haft ohne Bewährung bei Gewalt!“
    https://www.bild.de/regional/muenche...8472.bild.html
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  7. #27
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    AW: Angriffe auf Feuerwehr,Polizei usw

    Auch hier wieder die üblichen Täter, deren Herkunft natürlich nicht genannt wird.......

    Wütender Mob greift Retter
    der Feuerwehr an
    Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek!

    Aus der Shisha Bar „High Class“ meldete um 2.22 Uhr am frühen Neujahrsmorgen ein Anrufer, dass sein Bruder von einem unbekannten Mann mit einem Messer angegriffen wurde. Rettungskräfte der Feuerwehr und sieben Streifenwagen der Polizei rasten zum Einsatzort am Barmbeker Markt.
    Das Messer-Opfer schleppte sich blutend ins Freie, wurde umzingelt von einer rund 20-köpfigen Gruppe, die immer aggressiver wurde. Als vor Eintreffen des Notarztes zufällig ein Feuerwehr-Auto von einem anderen Einsatz am Tatort vorbeikam und anhielt, stürmten die Männer auf das Fahrzeug zu, griffen die Retter an.

    Die Helfer fühlten sich bedroht, trauten sich nicht mehr auszusteigen – und riefen den Notruf!
    Als zusätzliche Polizei-Kräfte den wütenden Mob antrafen, bewaffneten sie sich mit Maschinenpistolen, fahndeten zum einen nach dem Messer-Stecher und den Angreifern, die die Feuerwehr-Kameraden angegriffen hatten.

    „Die Suche nach dem Täter verlief jedoch erfolglos“, sagte ein Polizei-Sprecher zu BILD. Auch konnte bisher nicht ermittelt werden, wer die Männer zum Angriff auf das Feuerwehr-Auto anstachelte. Das Messer-Opfer kam schwer verletzt in ein Krankenhaus.
    https://www.bild.de/regional/hamburg...7080.bild.html
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  8. #28
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    AW: Angriffe auf Feuerwehr,Polizei usw

    Wütender Mob greift Retter
    der Feuerwehr an
    Worauf mag dieser Mob wohl wütend gewesen sein?
    Vielleicht darauf, daß noch niemand den Mut aufbrachte, mit gezielten Schüssen in die Knie für mehr Friedfertigkeit zu sorgen? Aber damit war ja auch nicht zu rechnen, besonders im Hinblick auf unsere Justiz, die Präventivhandlungen in keinem Fall duldet - wenigstens nicht von Seiten derer, „die schon länger hier leben".
    Außerdem, wo gibt es eigentlich noch die Polizei meines Vertrauens?
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  9. #29
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    AW: Angriffe auf Feuerwehr,Polizei usw

    Ein Notarzt und zwei Sanitäter sind in Berlin bei der Versorgung eines Patienten angegriffen und verletzt worden. Die drei Männer mussten den Hilfseinsatz am Sonntag abbrechen und in ihren Rettungswagen flüchten, bis die alarmierte Polizei eintraf. Erst danach konnten sie sich wieder um den Patienten kümmern und ihn ins Krankenhaus bringen, wie die Polizei am Montag mitteilte.
    Die beiden Sanitäter der Feuerwehr waren in eine Wohnung in Berlin-Kreuzberg gerufen worden, um den erkrankten Sohn einer Familie zu behandeln. Der 44-jährige Vater war demnach offensichtlich nicht mit den Behandlungsmethoden einverstanden und begann, die Sanitäter zu bedrängen und zu beschimpfen. Als ein weiterer 18-jähriger Sohn hinzukam, eskalierte die Situation.
    Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wehrten sich nach Angaben der Polizei. Sie brachen die Behandlung schließlich ab und flüchteten aus der Wohnung und dem Haus. Auf der Straße schlugen die Angreifer auf die Sanitäter und den inzwischen hinzugekommenen Notarzt ein, so dass sich die drei Rettungskräfte in ihrem Fahrzeug verschanzten.
    Erst die herbeigerufenen Polizisten konnten den Arzt und die Sanitäter wieder zurück in die Wohnung begleiten, damit der kranke Sohn weiter versorgt und dann ins Krankenhaus gefahren werden konnte. Ein Feuerwehrbeamter erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei ermittelt gegen den Vater, einen Deutschtürken, und den zweiten Sohn wegen tätlichen Angriffs. (dpa)

    https://deutsch.rt.com/newsticker/83...einverstanden/
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  10. #30
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    AW: Angriffe auf Feuerwehr,Polizei usw

    Die Polizei ermittelt gegen den Vater, einen Deutschtürken, und den zweiten Sohn wegen tätlichen Angriffs.
    Das ist kein Deutschtürke, sondern ein Türke mit deutschem Paß, der ihm unverdientermaßen ausgestellt wurde. Dieses Volk gehört nicht hierhin.
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