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    AW: Angriffe auf Feuerwehr,Polizei usw

    Wenn linke Parteien regieren, haben Polizisten nichts zu lachen. In Bremen steht nun sogar die Feuerwehr am Pranger.........


    Rainer Wendt: „Wer rassistisch oder sexistisch ist, wird in den Hinterzimmern linker Funktionäre bestimmt“

    Die Wahrheit habe keine Chance, sagt der Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. „Wie aus dem Lehrbuch der sozialistischen Staatsführung“, nennt er das Vorgehen der Regierungskoalition von SPD, Grüne und Linke in Bremen. Dort steht die Feuerwehr in der Kritik.
    „Der angebliche strukturelle Rassismus bei unseren Sicherheitsbehörden ist eine linksgrüne Erfindung. Wer ‚rassistisch‘ oder ’sexistisch‘ ist, wird in den Hinterzimmern linker Funktionäre bestimmt. Die Wahrheit hat keine Chance“, schreibt Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft auf Facebook.

    Die Sätze fallen im Zusammenhang mit der Bremer Feuerwehr. Am 1. Juli wurde in einer Sondersitzung der Bürgerschaft die Neufassung des Abschlussberichtes zu Mobbingvorwürfen bei der Feuerwehr vorgestellt. SPD, Grüne und Linke verweigerten im Mai die Annahme der ersten Version des Berichtes, der daraufhin überarbeitet und wie sich nun zeigte, verschärft wurde.

    Ursprünglich hieß es im ersten Bericht: „Die Feuerwehr Bremen ist nicht strukturell rassistisch, rechtsextremistisch oder sexistisch“. Nun steht dort lediglich: „Die Feuerwehr Bremen ist nicht strukturell rechtsextremistisch.“ Es gebe grundsätzliche Probleme mit Sexismus, heißt es neu im Bericht. Zudem wird ausdrücklich eine diverse Feuerwehr und interkulturelle Kompetenz gefordert.

    Doch eine Untersuchung, die nur dann akzeptiert werde, wenn es politisch angenehm erscheint, könne man sich auch sparen, kommentiert Rainer Wendt gegenüber der Epoch Times. Es könne doch nicht sein, dass der Bericht einer Untersuchung erst noch von der Regierung „genehmigt“ werden muss, wenn etwas unliebsames herauskommt.

    „Wie aus dem Lehrbuch der sozialistischen Staatsführung“
    In Bremen gehe es wie aus dem Lehrbuch der sozialistischen Staatsführung zu, schreibt Rainer Wendt auf Facebook.

    Der Untersuchungsbericht zu Vorwürfen in der Feuerwehr wird von der rotrotgrünen Nomenklatura so lange ‚bearbeitet‘, bis die Beschäftigten endlich als ‚rassistisch und sexistisch‘ diffamiert werden können.“

    Man könne fast die Uhr danach stellen, bis in der Hansestadt auch die Polizeibeschäftigten an der Reihe seien. Und sie könnten kaum darauf hoffen, von ihrem Innensenator beschützt zu werden. Wendt weiter: „Die SPD macht mittlerweile alles mit, nur um nicht aus dem linksgrünen Lotterbett hinausgeworfen zu werden.“

    Wendt habe noch etliche SPD-Minister kennengelernt, die „krachend gegangen wären, wenn linksradikale Funktionäre so über die Beschäftigten in ihrem Verantwortungsbereich herfallen würden“. Doch das sei tatsächlich schon eine Weile her.

    Rainer Wendt kommentiert, es sei Marco Lübke zu danken, dass er für diesen Vorgang die richtigen Worte gefunden habe.

    Vorwürfe gegen die Feuerwehr Bremen
    Der Bremer Abgeordnete Marco Lübke (CDU) kritisierte die Neufassung des Berichtes auch im „Weser-Kurier“. Er sagt: „Linke und Grüne hätten aus ideologischen Gründen ins Innenressort hineinregiert, die Feuerwehr sei zum politischen Spielball geworden, der Innensenator sei letztlich eingeknickt. Und dies alles auf dem Rücken der Feuerwehr.“

    War in einer ersten Fassung des Berichtes davon die Rede, dass es „ernsthafte Verfehlungen“ gegeben habe, so lautet in der am 1. Juli vorgestellten überarbeiteten Fassung der Part, „dass es innerhalb der Feuerwehr Bremen ein deutliches Problem mit (Alltags-)Rassismus, Queerfeindlichkeit und Sexismus und im Umgang miteinander gibt.“ Das schreibt der „Weser-Kurier“.

    Im Vergleich zur ersten Variante wurde der Bericht verschärft. In der zweiten Fassung ist auch nichts mehr davon zu lesen, dass es eine eventuelle Mitschuld des Hauptopfers geben könnte (häufige Fehlzeiten, mögliche Überforderung).

    Dem Hauptbeschuldigten in diesem Zusammenhang ist seit November 2020 die Führung der Dienstgeschäfte und der Aufenthalt in den Diensträumen untersagt worden. Inzwischen wurden drei Disziplinarverfahren gegen Mitarbeiter der Feuerwehr eingeleitet und Geldbußen ausgesprochen.

    https://www.epochtimes.de/politik/de...-a3549641.html
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  2. #102
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    AW: Angriffe auf Feuerwehr,Polizei usw

    Ausgerechnet die Linke fragte an.............



    ERSCHRECKENDE ZAHLEN AUS SACHSEN
    So gefährdet sind Polizisten, Retter und Lehrer
    Dresden – Wie viele Straftaten werden in Sachsen gegen Lehrer, Polizisten, Rettungskräfte verübt?

    Das wollte die LINKE wissen, Innenminister Roland Wöller (51, CDU) veröffentlichte die Zahlen jetzt.

    ► Gegen 2915 männliche und 480 weibliche Polizisten wurden im vergangenen Jahr Straftaten verübt. Großteil: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, aber auch z.B. 30 Körperverletzungen an Polizistinnen.

    ► 31 Lehrer und 58 Lehrerinnen wurden Opfer. 49 Delikte waren Körperverletzungen! Es gab aber auch sexuelle Belästigungen von Lehrerinnen.

    ► 116 Straftaten gegen Rettungskräfte (u.a. sexuelle Belästigung), 34 Körperverletzungen an männlichen Rettern.
    ► 81 Straftaten gegen Justizmitarbeiter, darunter viele Körperverletzungen.

    ► 26 Taxifahrer, darunter sechs Frauen, wurden Verbrechensopfer.

    ► Private Wachleute: 472 Straftaten, darunter mehr als 200 Gewaltdelikte.

    Laut Statistik stieg die Zahl der Übergriffe auf Polizisten im Vorjahr um rund 16 %, bei Rettungskräften betrug der Anstieg sogar 28 %.

    https://www.bild.de/regional/leipzig...3010.bild.html

    ......leider fehlt der Mut, die Täter nach ihrer Herkunft aufzulisten. Denn dann würde klar, dass die meisten dieser Angriffe von Migranten stammen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #103
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    AW: Angriffe auf Feuerwehr,Polizei usw

    TASCHENDIEB ÜBERFÜHRT
    Gaffer bedrohen Polizisten bei Festnahme
    Frankfurt – Unglaublich! Während die Polizei einen mutmaßlichen Taschendieb festnahm, wurde die Beamten bedroht und bedrängt!

    Zivilfahnder konnten in der Nacht auf Donnerstag beobachten, wie ein 19-Jähriger einem Mann (52) seinen Rucksack klaute und mit dem Rad flüchtete.

    Als der Dieb erneut zu seinem Opfer zurückkehrte, warteten die beiden Zivilbeamten bereits auf ihn, konnten ihn diesmal fassen.

    Doch der 19-Jährige soll sich laut Polizei auf den Boden fallen gelassen, herumgeschrien haben, sodass andere auf das Szenario aufmerksam wurden.

    Etwa 30 bis 40 Menschen solidarisierten sich mit dem mutmaßlichen Dieb, bedrohten und beleidigten die Polizisten.

    Erst, als eine weitere Polizeistreife dazukam, beruhigte sich die Lage und der Verdächtige konnte zur Wache gebracht werden.

    https://www.bild.de/regional/frankfu...8466.bild.html
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  4. #104
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    AW: Angriffe auf Feuerwehr,Polizei usw

    Die linksfaschistische Saat geht auf. Die Jugend wird von den Linken gegen die Polizei ausgehetzt. Das Ergebnis ist dann das, was kürzlich in Hamburg geschah........


    Hamburg - Es ist ein Vorfall, der fassungslos macht. Ein Beamter fuhr Donnerstagnachmittag wie gewohnt auf seinem Fahrrad Streife im schulischen Umfeld in Hamburg-Eimsbüttel, als er auf einen Streit zwischen zwei Jungen aufmerksam wurde - und schließlich brutal attackiert wurde.

    Es standen bereits viele andere Kinder und Jugendliche um die beiden Streithähne in der Schlankreye herum, als der Beamte, der als sogenannter „Cop4U“ speziell dafür zuständig ist, die Jugendkriminalität an Schulen einzudämmen, eingriff.

    Als der Mann die beiden Streitenden trennte, hielt einer der Jungen (13) vehement eine Hand unter seiner Jacke versteckt und zeigte sie auch nach mehrfacher Aufforderung des Polizisten nicht vor. Da der 13-Jährige dem Beamten bereits bekannt und nicht auszuschließen war, dass er bewaffnet sein könnte, fixierte der Beamte die Arme des Jungen. Dieser leistete starken Widerstand und schlug um sich, sodass der Beamte ihn schließlich zu Boden bringen und weiterhin festhalten musste.
    Die umstehenden Kinder und Jugendlichen gingen daraufhin aggressiv auf den Polizisten los, aus der Gruppe heraus wurde dem Mann mehrfach gegen den Kopf getreten. Nur weil der Polizeibeamte bei dem Einsatz noch seinen Fahrradhelm trug, blieb er unverletzt.
    Weitere Polizeikräfte wurden alarmiert, konnten die Menschenmenge, die zwischenzeitlich aus mehr als 80 Schülern bestand, von dem „Cop4U“ und dem festgehaltenen Schüler abschirmen. Die Stimmung unter den Schülern blieb weiterhin aufgeheizt. Polizeibeamte wurden aus der Gruppe heraus beleidigt, bespuckt und angegriffen.

    Einige Anwesende versuchten, die Polizeikette zu durchbrechen. Die Situation entspannte sich erst, als der 13-Jährige von den Polizisten abtransportiert wurde. An dem Einsatz waren insgesamt 12 Streifenwagenbesatzungen beteiligt, verletzt wurde niemand. Neben dem 13-Jährigen nahmen die Polizeibeamten zwei weitere Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren in Gewahrsam. Sie wurden anschließend ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

    Es wurden Ermittlungsverfahren wegen des tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung und Beleidigung eingeleitet. Die Ermittlungen werden bei dem für Jugendkriminalität in der Region Eimsbüttel zuständigen Landeskriminalamt 134 (LKA 134) geführt und dauern an.

    https://www.bild.de/regional/hamburg...0362.bild.html


    ...die Erfahrung zeigt, dass solche Angriffe für die Täter keine rechtlichen Konsequenzen haben
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  5. #105
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    AW: Angriffe auf Feuerwehr,Polizei usw

    Angriffe an Hotspots immer brutaler

    Kölner Polizist über Flaschenwürfe: "Gewalt ist gängige Praxis"
    Gewalttätige Übergriffe auf Einsatzkräfte in Köln häufen sich. Erst Anfang des Monats bewarfen Feiernde einen Streifenwagen mit Glasflaschen. Einer der angegriffenen Polizisten berichtet Dramatisches aus seinem Arbeitsalltag – die Gewerkschaft schlägt Alarm.

    Sie werden im Einsatz mit Flaschen beworfen oder bei Kontrollen tätlich angegriffen: Polizei- und Rettungskräfte in Köln werden besonders am Aachener Weiher immer wieder zum Ziel von Gewalt.

    Der Kölner Polizeihauptkommissar Roß hat Anfang September eine solche Situation erlebt. Roß ist Mitglied in der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und arbeitet seit sieben Jahren auf der Wache in der Kölner Innenstadt. Der Einsatzleiter macht sich regelmäßig ein Bild von allen Hotspots, etwa im Zülpicher Viertel, an der Uniwiese und am Aachener Weiher.

    "Wollten nur der Frau helfen"
    Er saß in der Nacht zum 5. September im Streifenwagen, als dieser aus einer Menge heraus mit Flaschen beworfen wurde: "Wir fuhren gerade auf das Plateau der Grünanlage am Aachener Weiher, als jemand ganz aufgeregt angerannt kam und um Hilfe rief", erinnert sich Roß, "eine seiner Begleiterinnen war zusammengebrochen".

    Zeitgleich feierte eine Gruppe von rund 200 jungen Leuten am Weiher: "Diese haben wahrscheinlich gedacht, dass wir ihre Party auflösen wollen, dabei wollten wir nur zu der hilfsbedürftigen jungen Frau", so der Beamte im Gespräch mit t-online.

    Kölner Polizist: "Wurden von 40 oder 50 Flaschenwürfen überrollt"
    Es habe nicht lange gedauert, bis die erste Flasche in Richtung des Streifenwagens geflogen sei: "Dann kam eine zweite und eine dritte Flasche dazu und daraus entwickelte sich eine enorme Gruppendynamik", sagt Roß, "da hat uns eine Welle von 40 oder 50 Flaschenwürfen überrollt." Auch hätten Feiernde versucht, ein sogenanntes Pittermännchen (ein Zehn-Liter-Kölschfass, Anm. d. Red.) nach den Beamten zu werfen.

    Für Roß und seine Kollegin im Wagen keine leichte Situation: "Für uns war es unmöglich, an die hilfsbedürftige Frau zu gelangen. Wir wussten ja nicht genau, was sie hat und wollten ihr so schnell wie möglich helfen."

    https://www.t-online.de/region/koeln...eberollt-.html
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