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    AW: Flüchtlinge: Sexuelle Übergriffe und Schweinereien in Schwimmbädern

    Der [17-jährige?] Mann wurde nach Feststellung seiner Identität und Durchführung der weiteren polizeilichen Maßnahmen in die Obhut eines Betreuers wieder auf freien Fuß entlassen.
    die für den bösen heterosexuellen weißen Mann gemachten Gesetze passen nicht zum Massenimport bildungsferner Schichten aus kulturell inkompatiblen 'Kulturen'. Sie passen allerdings auch nicht auf den Massenimport weitgehend kulturell inkompatibler vormaliger SBZ Insassen und erst recht nicht auf die vom Staat gezüchtete 'Anti'fa.

  2. #112
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    AW: Flüchtlinge: Sexuelle Übergriffe und Schweinereien in Schwimmbädern

    Wäre ich als Vater vor Ort dann würde ich den Mann mal eben mit nach unten nehmen, ich war u.a Kampfschwimmer bei der Marine und kann auch heute noch locker 2 min unter Wasser in Bewegung klarkommen. Dazu kenne ich noch ein paar nette Tricks die jeden Gegner unter Wasser kampfunfähig machen !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  3. #113
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    AW: Flüchtlinge: Sexuelle Übergriffe und Schweinereien in Schwimmbädern

    Ein Kurz-Ausflug in deutsche Freizeitbäder und in die Lernpsychologie

    Möchten Sie vielleicht auch gerne einmal völlig fremden Badegästen gewaltsam zwischen die Beine greifen oder völlig ungeniert ihren Blasen- und Darminhalt vor allen öffentlich entleeren? Wenn ja, dann würde Sie der nachstehende Artikel gewiss etwas überfordern und vielleicht sogar ärgern. Wenn Sie jedoch eher dazu bestrebt und in der Lage sind, ihre sexuellen Gelüste und Körpersekrete vor Fremden in der Öffentlichkeit etwas zurückzuhalten und sich lieber über die Errungenschaften westlicher Zivilisation freuen sowie über Hygiene und Bildung, sollten Sie unbedingt weiterlesen, auch um zu verstehen, warum die Zustände so sind wie sie sind.
    „Diese uns geschenkten jungen Menschen sind eine Bereicherung“ betonte eine Politikerin, als ein kleines Mädchen in einem Sud aus Chlor, Urin und Ejakulat unfreiwillig von sechs sogenannten „Bereicherern“ „frühsexualisiert“ und zugleich mit „willkommenen“ fremdländischen „Kulturen“ vertraut gemacht wurde.
    „Es war unerträglich. Sie fielen wir die Aasgeier über uns her und grapschten uns zwischen die Beine. Wir hatten richtig Angst“, sagte ein Mädchen“. „Wie glitschige Aale glitten sie in alle Körperöffnungen“, beschrieb ein anderes Mädchen ihre erste Erfahrung mit einem orientalischen Jungmänner-Pulk in einem Schwimmbad. „Die führen sich hier auf wie Eroberer, die sich hier austoben“, ein Zeuge. „Merkel gut Fickificki – Fickificki-Land!“ soll angeblich ein besonders lüsterner Vertreter jener politisch bevorzugten Personengruppe gesagt haben, für die der Eintritt – und damit das Sex-Vergnügen – Gratis ist.
    Die Vielzahl der Übergriffe detailliert zu spiegeln, würde gewiss den Rahmen sprengen und auch über das bereits mehrfach in die Schlagzeilen geratene Freizeitbad „Miramar“ in Weinheim wurde bereits viel geschrieben – auch über das, durch das tolerierte bunte Treiben von Zuwanderern entstandene, dortige neue Image als regelrechtes „Sex-Vergnügungsbad“ und sogenanntes „Horrorbad des Grauens“. Doch anderen Bädern in Deutschland ergeht es ähnlich – und nicht nur, weil sie – wie das „Miramar“ – etwa zu tolerant wären:
    Im „Maximare“ in Hamm wurden sogar Badehosenkontrollen eingeführt – doch gegen die vielzähligen sexuellen Übergriffe durch junge testosterongesteuerte Lüstlinge aus fernen Kulturen ist man dort offenbar ebenso machtlos wie anderenorts. Die Täter lassen sich nichts sagen und nehmen die Bezeichnung „Erlebnis“-Therme offenbar ebenso wörtlich wie die Versprechungen, mit denen sie angeblich ins „Sex-Paradies Deutschland“ gelockt wurden. Die Kanzlerin: „Jetzt sind sie halt da“ Was sie und ihre Fans nicht sagen, aber stetig aufs Neue vermitteln: „Dann lassen wir sie mal gewähren. Sie haben es sich verdient!“
    Wie „Rundblick Unna“ und „Jouwatch“ berichtete, hat der Betreiber des Freizeitbades Maximare aus den erneuten schweren sexuellen Übergriffen auf 12- und 13-jährige Bönener Mädchen am letzten Samstag nun seine Konsequenzen bzw. die Notbremse gezogen: Vorerst dürfen Sex-Tourismus-Gruppen aus der Zentralen Unterbringungseinrichtung für sogenannte „Flüchtlinge“ das Bad nicht mehr betreten. Bis auf weiteres wird ihnen der Zutritt verweigert.
    Im Gegensatz zur sonst stetigen – geradewegs zwanghaften – Toleranz, die den hinlänglich bekannten lernpsychologischen und pädagogischen Grundsätzen völlig widerspricht, erscheint dies zum ersten Mal konsequent – wie es im gesunden Normalfalle eigentlich die Regel sein müsste. Denn wo keine Regeln, da macht eben jeder, wozu er gerade Lust hat – und dieses falsche „Lernen“ kann in Bezug auf die Bedürfnisse archaischer Kulturen dann eben äußerst schrill werden, schließlich importiert Deutschland – bewusst oder unbewusst – zumeist das krasse Gegenteil von Intelligenz, Anstand und Eloquenz.
    Vielmehr erfreuen sich die Deutschen – ihrem Helfersyndrom entsprechend – offenbar mehr an jenen, die in ihrer eigenen Heimat kein Bein auf den Boden bekommen und selbst dort gesellschaftlich oder juristisch geächtet sind. Sich über selektive Wahrnehmung nur an wenigen auserlesenen positiven Muster-Beispielen zu orientieren, verzerrt die Realität ins Unermessliche. Gleiches gilt natürlich auch, wenn wir lediglich jene betrachten, die sich wie wilde Tiere aufführen. Es gibt eben auch die andere Seite.
    Aber zurück zum Lernen: Belohnen Sie ein Tier oder einen Menschen stetig für seine Missetaten, müssen Sie folglich damit rechnen, irgendwann gebissen oder gehasst zu werden. Doch über diesen Fakt denken naive – oder in dieser Hinsicht eher ungebildete oder ggf. fehlorientierte – Menschen leider nicht wirklich nach.
    Laut Dieter Vatheuer, dem Betreiber des Maximare-Bades seien derartige Vorfälle „nicht zu tolerieren“. Denn die dreisten Übergriffe sind für die anderen Badegäste schlichtweg unzumutbar. Zudem ist es schwer, etwas gegen die Mentalität der sehr speziellen Täter – und damit gegen die Übergriffe auf junge Mädchen – zu unternehmen. Denn die beobachteten Zuwanderer lassen sich nichts sagen – und führen sich wie Könige auf – was ja aufgrund des Gelernten auch kein Wunder ist.
    Sie vermitteln den Eindruck, dass ihnen alles gehört, inklusive der Mädchen und Frauen, die aus ihrer Sicht quasi auf dem Präsentierteller angeboten werden – und die man sich – ihrer gelernten Auffassung nach – nur zu nehmen braucht – wie andere Dinge auch ganz selbstverständlich genommen und Regeln missachtet werden, sofern man denn stetig in seinem Tun und Handeln bestärkt wird: Von Medien, Politikern, politischen Aktivisten und Helfern.
    Aus Sicht der Täter hat die Kanzlerin sie als Gäste zum Mahl geladen und die vielen begeisterten Klatscher und Helfer und ihre offenbar uneingeschränkte Toleranz laden ebenfalls förmlich dazu ein, sich gehen zu lassen und sich nach Belieben auszutoben. Insofern setzen die Deutschen deutliche Signale und die gesendeten Reize führen zu den üblichen entsprechenden Reaktionen.
    Dies alles ist kein Wunder: Denn die aktuelle deutsche Politik idealisiert diese Menschen pauschal und die Medien stilisieren sie zu eloquenten „schutzbedürftigen“ Ikonen – und damit auch die Täter, die sich eingeladen fühlen, die ihnen von den „schwachen dummen Deutschen“ auf dem Präsentierteller dargebotene „Beute“ einzufordern. Alles andere ist ja ebenfalls gratis.
    Ein objektives Feedback, erst recht eines, das dem jeweiligen Kulturbild entspricht, folglich unmissverständlich hart ausfällt, bleibt vollkommen aus. Kritik wird gehemmt und unterdrückt, ebenfalls die im Leben üblichen und notwendigen Sanktionen bei Regel-Übertritten. Vielmehr wird sogar noch Werbung für „Flüchtlinge“ gemacht und sie pauschal für „wertvoller als Gold“ (Zitat Martin Schulz, SPD) erklärt.
    Das Ergebnis ist eine Heranzüchtung großen Übels, denn das besagte Handeln von Politik und Mainstream-Gesellschaft führt unmissverständlich zu einer sogenannten „Selbstbild-Fremdbild-Inkongruenz“, folglich einer schrillen Verzerrung des eigenen Selbstbildes, auf dem unser Denken und Handeln basiert. Das ist ähnlich wie bei Politikern, die irgendwann meinen, mit den Bürgern, ja sogar mit ihren eigenen Wählern nichts mehr zu tun zu haben und ihren unmissverständlich definierten Auftrag entweder vergessen oder schlichtweg umdefinieren.
    In den Ländern, aus denen die sogenannten „Gäste“ kommen, hätte es so etwas nicht gegeben – zumindest nicht ohne deutliche „Blessuren“, also solche, die in der Regel das Leben kosten. In Deutschland kann man sich hingegen ausleben – so zumindest der Eindruck bei intellektuell und bildungstechnisch Hinterherhinkenden. Denn an Stelle der üblichen harten Strafen gibt es seitens der Deutschen sogar noch stetiges Verständnis und sogar noch Geschenke. Dieses Bild stimmt zwar nicht wirklich, doch es wird über die politisch links-grünen gesinnten Medien im Rahmen der Verfolgung der Ziele der Multikulti-Ideologie vermittelt.
    Hinzu kommt, dass insbesondere Kinder und Jugendliche politisch-medial noch quasi regelrecht dazu angeleitet werden, sich auf die angeblich „besseren“ und „wertvolleren“ Menschen einzulassen, um „offen Farbe zu bekennen“ und angeblich „etwas Gutes zu tun“. Viele von ihnen haben diese „gut gemeinte“, aber letztendlich schlichtweg dümmliche Ideologie bereits mit ihrer Unschuld und ihrem Leben bezahlt. Für die Täter besonders praktisch: Nachfolgend helfen Staat und Medien noch, die jeweiligen Taten zu vertuschen. Besser könne es angeblich gar nicht sein. Die durch Erfahrung gelernte Sicht ist, dass die Deutschen sind angeblich „dumm“ sind – und das spricht sich eben herum!
    Selbst die Security in den besagten Bädern ist hilflos und ohnmächtig. Diese wurde im Maximare bereits im Sommer 2016 eingerichtet, nachdem die vielzähligen sexuellen Übergriffe durch selbstbewusste sexlüsterne Zuwanderer schlichtweg unerträglich wurden – und das Bad – fast davor stand, ebenso wie das „Miramar in Weinheim das Image eines Sex-Vergnügungsbades für Zuwanderer zu implementieren:
    Ein „Spezialbad“, in dem die „Kanzlerin“ ihren – in den Geschlechtsteilen von Mädchen angeblich „schutzsuchenden“ sogenannten „Geflüchteten“ sogenanntes „Frischfleisch“ feilbietet – so die Wahrnehmung und Interpretation einiger Besucher, die dieses Bad angeblich allein schon aus hygienischen Gründen meiden – auch, weil sie sich zu Zeiten, in denen regelrechte „Flüchtlings-Pulks“ einfielen, angeblich fühlten wie man sich wohl in einem „Primitiv-Bordell“ fühlen muss.
    Zudem ist es bekannt, dass die Zuwanderer selbst vor Überwachungskameras vor den Mädchen onanieren und dann ins Becken ejakulieren – oder – wie z.B. in der „Glück-Auf-Schwimmhalle“ – ihren Darminhalt entleeren – kein Einzelner, sondern direkt eine ganze Gruppe. Während die erwähnte verständnisvolle Politikerin sagte, dies sei „Natur“ und geschehe eben „im Rahmen der Gruppendynamik“, findet „Tag24“ dies „unfassbar und ekelerregend“.
    Als das Onanieren und Ejakulieren z.B. in Zwickau von einer Überwachungskamera aufgezeichnet wurde, hat man den betreffenden Asylbewerber zwar aus dem Bad geschmissen, doch wie üblich interessierte ihn das nicht. Laut „Tag24“ kam er mit seinen Kumpels zurück, sprang mit ihnen erneut johlend ins Becken und machte dabei ein Selfie. Da Asylbewerber auch in der Sauna weibliche Gäste belästigten, war es dann irgendwann so weit, dass den Migranten gesagt wurde, die Sauna sei geschlossen. Ein Badeverbot – wie jetzt in Hamm – wurde jedoch nicht ausgesprochen.
    Tatsächlich stieg laut „Rundblick Unna“ die Zahl der Besucher im Maximare aufgrund der steigenden Zahl an Zuwanderern um 16 Prozent gegenüber 2015. Wie „Rundblick Unna“ berichtet, wurde die Security damals konkret „aufgrund von immer mehr Flüchtlingen im Bad und den damit verbundenen Problemen“ eingesetzt. Dazu zählten angeblich auch Verstöße gegen die Baderegeln und die Kleiderordnung. Laut „Rundblick Unna“ wurde für „Flüchtlings“-Gruppen ein „Badehosen-Check“ eingerichtet, um zumindest sicherzustellen, dass die Zuwanderer wenigstens eine Badehose tragen – und nicht mit ihrer Alltagskleidung ins Bad springen.
    Nachdem Dieter Vatheuer, der Betreiber des Bades nun verkündet hat, dass das „Maximare“ für derartige „Flüchtlingsgruppen“ „tabu“ sei, atmen viele Menschen auf – und denken darüber nach, sich wieder dorthin zu trauen. Doch es handelt sich angeblich lediglich um eine „vorläufige“ Maßnahme. Die Besucher fragen sich: Werden die Migranten-Pulks bald schon wieder dort einfallen und über die Mädchen herfallen?
    Bei dem, was wir auch sonst aktuell in Deutschland erleben, würde es nicht wundern, wenn in Kürze bald schon wieder die Jüngsten den „Liebsten“ auf dem Präsentierteller angeboten werden – oder dass man die potentiellen Opfer bald zu Ganzkörperkondomen zwingt. Denn im Gegensatz zur Logik, die Lernenden zu erziehen, gilt im aktuellen Deutschland offenbar die politisch gewünschte wahnwitzige Prämisse, selbst umzulernen und sich an andere Kulturen – und damit auch an mittelalterlich anmutende Abgründe anzupassen, vielleicht auch an Mord und Totschlag.
    Vielleicht finden einige diesen Gedanken aufgrund ihrer speziellen Persönlichkeit gar nicht schlecht und wünschen sich im Stillen auch, ungeniert über Fremde herzufallen, vor ihnen zu onanieren und zu ejakulieren oder ihren Darminhalt einfach mal dort abzulassen, wo es schön warm ist und einem gerade irgendwie gefällt. Da Sie es jedoch mit dem Lesen jedoch bis hierher „geschafft“ haben, muss man sich da wohl weniger Sorgen machen. Was die besagte „Methodik“ des weiteren „Lernens“ hingegen anbetrifft, sollte man sich schon Sorgen machen, wo dieser Irrsinn weiter hinführt. Insofern „Schöne“ Aussichten. Genießen Sie die Zivilisation, so lange Sie es noch einigermaßen können!
    https://www.journalistenwatch.com/20...eizeitbaedern/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #114
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    AW: Flüchtlinge: Sexuelle Übergriffe und Schweinereien in Schwimmbädern

    Sachsen/Dresden – Eine Zwölfjährige wurde am Samstagabend im Georg-Arnhold-Bad offenbar sexuell missbraucht. Der mutmaßliche Täter, den das Kind als „südländisch“ beschrieb, habe sich dem Kind im Schwimmbecken genähert und es an der Innenseite der Oberschenkel unsittlich berührt.
    Nachdem er das Mädchen im betatscht hatte, habe er im Außenbereich des Bades vor dem Kind seinen Penis entblößt. Das US-amerikanische Kind konnte flüchten und berichtete seiner Mutter von dem sexuellen Übergriff. Diese verständigte den Bademeister. Der Täter sei daraufhin jedoch geflohen und konnte laut Polizei auch nicht mehr festgestellt werden. Das Kind habe das Aussehen des Täters als südländisch beschrieben.

    https://www.journalistenwatch.com/20...esen-jaehrige/
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  5. #115
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    AW: Flüchtlinge: Sexuelle Übergriffe und Schweinereien in Schwimmbädern

    Dorum – „Wir wurden beim schwimmen am Po begrapscht." Zwei Mädchen (10, 14) vertrauten sich einem Bademeister im Watt'n Bad an.
    Sie konnten den angeblichen Täter auch identifizieren. Der gebürtige Iraner (43) war mit seiner Freundin (36) in dem beliebten Freibad.
    Polizisten nahmen seine Personalien auf, leiteten ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung ein. Danach wurde gegen ihn ein Hausverbot ausgesprochen. Der Iraner und seine Freundin verließen umgehend das Freibad.
    Die Ermittlungen laufen. Polizeisprecherin Anke Rieken: „Gegen den Verdächtigen lag bisher polizeilich noch nichts vor."

    https://www.bild.de/regional/bremen/...4144.bild.html
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  6. #116
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    AW: Flüchtlinge: Sexuelle Übergriffe und Schweinereien in Schwimmbädern

    „Gegen den Verdächtigen lag bisher polizeilich noch nichts vor."
    Müssen Rechtsbrecher schon einmal aufgefallen sein, damit man ihnen ernsthaft das „Handwerk" legt?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #117
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    AW: Flüchtlinge: Sexuelle Übergriffe und Schweinereien in Schwimmbädern

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    https://www.suedkurier.de/region/sch...372539,9687138



    https://www.suedkurier.de/region/sch...372539,9694813

    Der "deutsche Staatsangehörige": Mißratener Sohn einer kurdischen Familie?

    Schon die Aussage, dass die weiter auf das Opfer einprügelten, als es schon wehrlos am Boden lag, beweist eindeutig, um welche "Klientel" es sich handelt !!

    Solcher, pardon, Abschaum, hat in deutschen Bädern nichts verloren ! Dieses Gezücht hält sich nicht an die Hausordnung, und jeden, der das bemängelt, prügeln die krankenhausreif !
    Da hilft kein Hausverbot, keine Geldstrafen oder Sozialstunden...da helfen nur konsequente Abschiebungen !!

    Und die traurige Realität ist...ALLE Bäder in Deutschland wimmeln mittlerweile von solchen Asylanten...

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Realist59 schrieb: Inzwischen gibt es auch einen syrischen Bademeister, der frühzeitig auf junge Landsleute zugeht und ihnen nötigenfalls Grenzen aufzeigt.
    Boah...da wird mir nur noch schlecht, wenn ich so etwas lese...ein syrischer Bademeister ??
    Macht man den Bock zum Gärtner ? Oder den Sexualstraftäter zum Gynäkologen ?

    NEIN !!

    Ebensowenig haben Asylanten etwas bei der Polizei oder als Bademeister zu suchen!!

    Es ist doch sonnenklar, wie das läuft...gerade bei seinen Landsleuten oder Glaubensgenossen wird der beide Augen zudrücken, die haben doch da "Carte Blanche" !!

    Was war denn mit der Türkin beim Sozialamt, die mehreren Landsleuten Gelder zugeschanzt hatte, auf die die gar keinen Anspruch hatten ?? (Weiß nicht mehr, in welcher Stadt, wurde aber drüber berichtet)...

    In solchen Positionen haben MigrAsylanten nichts verloren !

    Damit hat sich das Bad ein übles Eigentor geschossen...das werden die sicher noch bereuen, den zum Bademeister ernannt zu haben...

    Islamisierung und Integrationsverweigerung sind Verbrechen und gehören bestraft !

  8. #118
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    AW: Gewalt, sexuelle Übergriffe und Schweinereien in Schwimmbädern durch Migranten

    Düsseldorf Nachdem das Rheinbad in Düsseldorf wegen randalierenden Gästen gleich zweimal geräumt werden musste, kündigt die Stadt eine „Null-Toleranz-Strategie“ an. Im Internet wird zu einer „Vernichtungs-Party“ aufgerufen.
    Zweimal musste das Rheinbad am vergangenen Wochenende geräumt werden, weil dort hunderte Jugendliche randalierten. Das soll sich nicht wiederholen. Darum beschloss ein „Schwimmbadgipfel“ im Rathaus am Donnerstagabend Sofortmaßnahmen. Ein Sicherheitsdienst und der OSD sollen das Rheinbad an den Wochenenden absichern. Derweil wird im Internet zu einer Party aufgerufen, dessen Höhepunkt die Zerstörung des Bades sein soll. Die Polizei nimmt die Drohung so ernst, dass inzwischen der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen hat.
    „Wir werden eine Null-Toleranz-Strategie verfolgen“, erklärte Sozialdezernent Burkhard Hintzsche nach dem Ende der Konferenz, an der unter anderem die Bädergesellschaft, die Polizei, das Jugendamt, das Ordnungsamt sowie das Amt für Migration und Integration teilgenommen haben, weil viele der Randalierer einen Migrationshintergrund haben sollen. „Wir bauen die Bäder für die Bürger und Familien. Die sollen sich dort sicher fühlen.“
    Im Notfall wird die Polizei am Samstag schnell eingreifen
    Beschlossen wurden konkrete Maßnahmen. So soll das Rheinbad am Wochenende bereits durch einen privaten Sicherheitsdienst mit vier Personen geschützt werden. „Die Mitarbeiter sollen bereits am Eingang sitzen“, kündigt der Sozialdezernent an. Außerdem wird der OSD mit drei Fahrzeugen vor Ort sein. Parallel dazu soll es eine enge Absprache mit der Polizei geben, die zügig eingreifen wird, falls es zu ähnlichen Zuständen wie am vergangenen Wochenende kommen sollte. Streifen im Bad wird es auch weiterhin nicht geben Die Kapazität des Rheinbads soll beschränkt werden
    Außerdem denkt die Stadt darüber nach, die Kapazität des Rheinbads zu begrenzen, wo am Wochenende rund 10 000 Besucher gezählt wurden. Das Gelände sei zwar sehr groß, aber die Wasserfläche nicht. Darüber ist allerdings noch nicht endgültig entschieden worden.

    https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/du...box=1562270653
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  9. #119
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    AW: Gewalt, sexuelle Übergriffe und Schweinereien in Schwimmbädern durch Migranten

    Massenschlägerei in Abensberg – mehrere Leichtverletzte
    Am Freitagnachmittag, 5. Juli, gerieten mehrere Badegäste im Freibad in Abensberg zunächst in einen verbalen Streit. Eine Gruppe verließ das Freibad. Beide streitenden Gruppen verständigten mehrere Freunde zur Unterstützung.
    ABENSBERG Beide Parteien trafen sich dann vor dem Freibad. Zunächst kam es zu einem Streitgespräch. Dann eskalierte der Streit in einer Rauferei. Es wurden mehrere Personen leicht im Gesicht verletzt. Ein 16-jähriger Abensberger erlitt eine Nasenbeinfraktur und mehrere Schwellungen im Gesicht.

    https://www.wochenblatt.de/polizei/k...eichtverletzte

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    Noch ein Fall


    Massenschlägerei an Pommes-Stand – drei Verletzte
    Im Halterner Freibad eskaliert ein Streit zwischen zwei Jugendlichen an einem Pommes-Stand. Schon vorher hatte der Bundesverband deutscher Schwimmbäder die zunehmende Aggressivität der Badegäste beklagt.
    Rund ein Dutzend Badegäste haben sich in einem Halterner Freibad eine wüste Schlägerei geliefert. Bei dem Vorfall an einem Pommes-Stand sollen am Dienstag auch Stühle und ein Mülleimer als Schlagwerkzeuge zum Einsatz gekommen sein, wie die Kreispolizei Recklinghausen berichtete.

    Zuvor war ein Streit zwischen zwei 15 und 16 Jahre alten Jugendlichen mit einem 27-Jährigen eskaliert. Mehrere Bekannte des Mannes sollen beteiligt gewesen sein. Worum es bei dem Streit ging, wurde nicht bekannt. Die drei erlitten leichte Verletzungen, mussten aber nicht ins Krankenhaus. Die Polizei nahm die Personalien von zwölf mutmaßlich Beteiligten auf. Ermittelt wird wegen gefährlicher Körperverletzung.

    Nach einem Angriff auf Bademeister in Essen hat der Vorsitzende des Bundesverbandes deutscher Schwimmmeister, Peter Harzheim, vor einer zunehmenden Aggressivität gewarnt. „Die Stimmung in den Freibädern wird immer aggressiver“, sagte Harzheim der „Rheinischen Post“. Seit etwa zehn bis 15 Jahren werde es von Jahr zu Jahr schlimmer, habe er festgestellt. „Das ist eine erschreckende Entwicklung. Wir müssen da knallhart durchgreifen.“

    In einem Essener Freibad soll eine Gruppe junger Männer zwei Bademeister und ein junges Mädchen attackiert haben. Die Zwölfjährige und einer der Bademeister kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus, wie eine Polizeisprecherin am Dienstag berichtete. Beide seien wieder zu Hause. Von den Männern fehle bislang jede Spur.

    Bei dem Vorfall am Montagabend habe die Gruppe von etwa acht Männern zunächst einen 22-jährigen Bademeister provoziert und dann geschlagen. Auch ein Kollege, der dem Angegriffenen zu Hilfe kam, sei attackiert worden. Erst als ein dritter Bademeister hinzukam, seien die jungen Männer weggelaufen. Auf ihrer Flucht soll einer der Männer das Mädchen geschlagen haben.

    https://www.welt.de/vermischtes/arti...Verletzte.html
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  10. #120
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    AW: Gewalt, sexuelle Übergriffe und Schweinereien in Schwimmbädern durch Migranten

    Ein Artikel der Emma.
    Als Alternative zu den jetzigen Zuständen wird unter türkischer Denkführung (siehe Ende des Artikels) sogar die Errichtung reiner Frauenbäder angesehen. Damit wäre ein wichtiger Teil der islamischen Geschlechtertrennung bereits durchgesetzt. Stück für Stück ... und immer ein bißchen weiter....

    Frauen: Freiwild im Freibad?

    Belästigt, beschimpft, begrabscht: Frauen werden in Freibädern zu Freiwild. Die Täter? In großer Mehrheit Migranten. Bademeister klagen: Es hat sich seit 2015 verschärft. Lange haben Politik und Medien aus Angst vor dem Rassismus-Vorwurf das Problem nicht beim Namen genannt. Doch das verschärft es nur. Jetzt reden die BademeisterInnen.

    „Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein - und dann nischt wie raus nach Wannsee!“ So schmetterte Connie Froboess noch fröhlich in den 50er Jahren. Heute dürfte ihr das Lied auf den Lippen ersterben.

    „Frauen werden von Migranten massiv belästigt. Schwimmmeisterinnen werden beschimpft. Dazu kommen eine hohe Gewaltbereitschaft und der Mangel jeglichen Respekts! Ein Freibad soll ein Ort der Erholung sein und kein Ort des Schreckens!“ Das sagt nicht irgendjemand, sondern Peter Harzheim, der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister. Noch nie haben dermaßen viele Freibäder in ganz Deutschland Alarm geschlagen. Das Novum: Ganze Gruppen junger Männer belästigen Mädchen und Frauen, suchen Randale mit anderen Männern und schlagen manchmal sogar zu.

    "Wer das Problem nicht beim Namen nennt, verschärft es nur!“

    Die Polizei NRW – hier gibt es laut Statistik die meisten Übergriffe und Gewaltausbrüche – identifiziert die Täter als „junge Männer nordafrikanischer, arabischer und türkischer Herkunft“. Heiko Müller, Vize-Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei NRW warnt: „In Freibädern entsteht gerade eine Parallelgesellschaft - wenn nicht endlich härter gegen Regelbrüche vorgegangen wird!“

    „Regelbrüche“ wie diese: Im Düsseldorfer Rheinbad musste am letzten Juni-Wochenende gleich zwei Mal ein Großaufgebot der Polizei aufmarschieren, um Gäste und BademeisterInnen in Sicherheit zu bringen. Vor Ort bot sich den Beamten folgendes Bild: Ein Mann steht schützend vor seiner Familie, umgeben von Hunderten junger Männer, die ihn anschreien. Sie waren zuvor über Decken und Badegäste gesprungen. Als sich der Familienvater ihnen entgegenstellte, schlugen sich weitere junge Männer auf die Seite der Unruhestifter. Schließlich bedrängten rund 400 junge Männer „arabischer Herkunft“ die Beamten, bewarfen und beschimpften sie, auch Pfefferspray kam zum Einsatz. Der Familienvater ist übrigens ein Deutsch-Türke. Das berichtete nur die türkische Tageszeitung Hürriyet. Fast die gesamte deutsche Presse hält es bis heute für korrekt, weder die Nationalität des Belästigten noch die der Belästiger zu nennen - obwohl sie ja auf beiden Seiten eine Rolle spielt.

    In Gelsenkirchen kam es am 26. Juni im Freibad des Sportparadieses nach einem Streit zu einer Messerstecherei zwischen zwei jungen Türken. Ein Verletzter wurde vor Ort von Rettungskräften versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde der 23-Jährige notoperiert.

    Im Essener Oststadtbad griff am 24. Juni eine Gruppe „südländisch“ aussehender Jugendlicher zwei Bademeister und ein zwölfjähriges Mädchen an. Nach Angaben einer Polizeisprecherin hatte die Gruppe die Schwimmmeister provoziert, indem sie Wasser auf die Aufseher spritzten. Als einer der Schwimmmeister die Jugendlichen aufforderte aufzuhören, seien die Männer aus dem Becken gestiegen; einer habe dem Schwimmmmeister aufs Ohr geschlagen. Ein zweiter wurde ebenfalls körperlich angegangen. Dann flüchtete die Gruppe aus dem Bad. Beim Abgang soll einer der Männer noch ein unbeteiligtes Mädchen in den Bauch geboxt haben.

    Frauen werden belästigt, fotografiert oder als "Hure" beschimpft

    In Haltern am See gibt es am 26. Juni im Freibad an der Hullerner Straße am Pommesstand eine Massenschlägerei mit 20 Personen. Die Nationalität der Täter bleibt unausgesprochen. Doch im Polizeibericht heißt es: „Offenbar wurden auch Stühle und ein Mülleimer als Schlagwerkzeug eingesetzt. Eine umfassende Befragung aller Beteiligten konnte vor Ort ohne Dolmetscher nicht erfolgen.“

    In Freibädern in Bielefeld, Werl und Lünen wurden vier Mal Badegäste krankenhausreif geschlagen. Auch hier hatten die Schläger einen Migrationshintergrund.

    Eine ganz andere Liste würde diesen Text sprengen: die aus Sicht der belästigten Mädchen und Frauen. Aus vielen Freibädern in Deutschland berichten sie von Belästigungen und sexuellen Übergriffen. Ihnen wird unter Wasser an und in die Genitalien und an die Brüste gefasst oder der Bikini runtergerissen. Sie werden in der Dusche belästigt und gefilmt. Frauen, die in der Sonne liegen, werden übersprungen, fotografiert oder als „Hure“ beschimpft. Schon kleine Mädchen werden bedrängt.

    Peter Harzheim, vom Bundesverband der Schwimmmeister: "Ein Problem mit jungen männlichen Migranten."

    Die Folge: Frauen und Familien meiden mehr und mehr den Freibad-Besuch. Vor allem am Wochenende räumen sie aus Angst vor Übergriffen und der angespannten Atmosphäre das Feld. „Seit 2015 gibt es die Probleme in unseren Bädern mit jungen Migranten. Es war ein schleichender Prozess. Inzwischen herrscht der Eindruck vor, ins Freibad dürfen sich nur noch junge arabischstämmige Männer trauen“, beschreibt Peter Harzheim die desaströse Entwicklung. Die Kommunen versuchen mit Security-Diensten gegenzusteuern. In NRW wird diskutiert, ob der Zugang zu Bädern stärker beschränkt und ob ein Messerverbot eingeführt werden soll.

    „Wie diese Männer mit Frauen umgehen, ist nicht hinnehmbar.“

    „Ist es das, was wir wollen?“ fragt Peter Harzheim. „Ein Freibad, in dem Uniformierte Kontrollgänge machen? Momentan gibt es keine andere Lösung. Wir brauchen mehr Rückendeckung von der Polizei und auch seitens der Politik. Bei diesen Krawallmachern muss härter durchgegriffen werden. Wer das Problem nicht beim Namen nennt, verschärft es nur!“ Der Schwimmmeister wurde für das Schildern seiner Erfahrungen und der Erfahrungen seiner KollegInnen immer wieder in die rechte Ecke gestellt.

    So geht es vielen, die gegen Täter mit Migrationshintergrund aktiv werden. Als der Sozialdezernent Markus Schnapka 2016 in Bornheim bei Bonn nach desaströsen Erfahrungen ein Schwimmbad-Verbot für männliche Flüchtlinge verhängte, die übergriffig wurden, hagelte es vernichtende Kritik (EMMA berichtete im Februar 2016). Schnapka, der selbst seit 1977 in der Arbeit mit MigrantInnen engagiert ist, wurde vom Flüchtlingsrat NRW und dem Bündnis „Bonn stellt sich quer“ des „Rassismus“ bezichtigt.

    „Ich lasse mir das nicht mehr gefallen“, sagt der erfahrene 64-jährige Bademeister Harzheim aus Olpe. Es gebe hier in Deutschlands Freibädern ein massives Problem. Er steht seit über 40 Jahren am Beckenrand, ist Vater von zwei Töchtern und Großvater von mehreren Enkelkindern und sagt: „Es darf nicht sein, dass Frauen und Mädchen aus öffentlichen Räumen gedrängt werden!“

    Auch die Frauen, die in dem öffentlichen Raum Freibad eigentlich das Sagen haben sollten, werden verdrängt. Jeder zweite Bademeister ist heute in Deutschland eine Frau. „Wir sind stolz, dass wir die Frauen in den Beruf gebracht haben. Aber jüngst erzählte mir eine Auszubildende, sie habe jetzt Angst davor, ihn auszuüben. Das darf doch nicht wahr sein!“, empört sich Harzheim. Und weiter: „Die Art, wie diese Männer mit Frauen umgehen, ist nicht hinnehmbar.“

    Diese Probleme holen übrigens auch Österreich und die Schweiz ein. In der Schweiz stehen besonders Schwimmmeisterinnen im Visier von Migranten. Immer wieder werden sie angepöbelt und angegangen, bespuckt, beschimpft und ignoriert. „Ich habe schon einiges erlebt, aber was sich derzeit in Schweizer Schwimmbädern tut, ist nicht mehr tragbar“, sagt Michel Kunz, Präsident des Badmeister-Verbands der Schweiz. „Die Frauenverachtung hat eine Stufe erreicht, die völlig inakzeptabel ist.“ Auch dort rüsten die Bäder mit Security auf.

    "Frauen müssen sich überall wohl fühlen und zeigen können."

    Ebenso in Österreich. In Wien wird derzeit sogar über ein „Frauenbad“ nachgedacht. Die Partei „Soziales Österreich der Zukunft“, die im nächsten Jahr bei der Wien-Wahl antritt, fordert das zumindest. Laut Parteigründer, dem türkischstämmigen Arzt Turgay Taskiran, würden sich das nicht nur muslimische Frauen wünschen. Viele Wienerinnen würden sich vor „lüsternen Blicken“ und sexuellen Übergriffen im Freibad fürchten. Retour ins 19. Jahrhundert?

    Für den Österreichischen Frauenring geht diese Forderung in die ganz falsche Richtung. Maria Rösslhumer, stellvertretende Vorsitzende des Frauenrings: „Da müssen wir bei den Männern ansetzen, nicht bei den Frauen. Es muss möglich sein, dass Frauen sich überall wohl fühlen und zeigen können. Ohne Blicke, ohne Übergriffe. Eine Trennung von Männern und Frauen ist ein Rückschritt. Wir wollen ein modernes Österreich, eine moderne Gesellschaft.“

    Ja, wer will das nicht? Ein modernes Land, in dem Frauen und Mädchen wieder bedenkenlos die Badeklamotten einpacken können - und nichts wie ab ins Freibad!

    https://www.emma.de/artikel/frauen-f...wimmbad-336983
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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