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17.01.2026, 16:30 #1341
AW: Der tägliche Horror - Sexuelle Übergriffe oder Überfälle durch Migranten
Der arme Marokkaner suchte doch ein wenig Freude, denn "Frauen sind für Kinder, Jungen zum Vergnügen" - das ist so seine Kultur!
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26.02.2026, 11:43 #1342
AW: Der tägliche Horror - Sexuelle Übergriffe oder Überfälle durch Migranten
Eine 42-jährige Frau ist in der Nacht zum Dienstag am Bahnhof in Pfaffenhofen Opfer einer Vergewaltigung geworden. Der unbekannte Täter hatte die Ukrainerin bereits zuvor in öffentlichen Verkehrsmitteln bedrängt und angefasst. Nach dem Aussteigen folgte er ihr und vergewaltigte sie im Bereich der Fahrradabstellplätze, wie die Kriminalpolizei Ingolstadt mitteilte. Über den Vorgang hatte der Donaukurier zuerst berichtet.
Der Vorfall begann bereits am Montagabend gegen 22:45 Uhr am Rathausplatz in Ingolstadt, wo beide in einen Bus der Linie N14 in Richtung Zuchering/Hagau einstiegen. Beide sollen während der Fahrt im Bus gestanden haben. Gegen 23:15 Uhr verließen sie das Fahrzeug am Hauptbahnhof Ingolstadt und bestiegen zwischen diesem Zeitpunkt und 00:45 Uhr einen Zug nach Pfaffenhofen an der Ilm beziehungsweise München. Bereits während der Zugfahrt bedrängte der Mann die Frau körperlich.
Täter war dunkelhäutig und trug weißen Hoodie
Nach der Ankunft in Pfaffenhofen kam es unter freiem Himmel zur Vergewaltigung, bei der der Täter auch auf die 42-Jährige einschlug. Die Frau erlitt leichte Verletzungen durch Schläge, konnte den Angreifer jedoch täuschen, indem sie sich leblos stellte – erst dann ließ er von ihr ab und flüchtete. Die leicht Verletzte lief anschließend in Richtung Münchener Straße (B13) und hielt dort ein vorbeifahrendes Auto an. Der Fahrer des Wagens verständigte umgehend die Polizei.
Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen und sucht dringend nach Zeugen. Der Gesuchte wird als männlich und von schwarzer Hautfarbe beschrieben. Er trug einen weißen Hoodie mit dunklem Aufdruck auf Brusthöhe, eine Jeansjacke, eine schwarze Jogginghose, weiße Turnschuhe sowie ein grau-oranges Baseball-Cap.......... https://nius.de/kriminalitaet/news/v...-dunkelhaeutig
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Im August 2025 begeht ein Tatverdächtiger mit „südländischem Erscheinungsbild“ in Fulda „eine schwere Straftat im Schlosspark zum Nachteil einer Jugendlichen“. Rund sechs Monate später beginnen die Polizei Osthessen und die Staatsanwaltschaft Fulda mit einer Öffentlichkeitsfahndung. Welche schwere Straftat der Tatverdächtige genau begangen haben soll, verraten die Ermittlungsbehörden allerdings nicht.
In einer gemeinsamen Pressemitteilung der Osthessischen Polizei und Staatsanwaltschaft Fulda heißt es: „Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens sucht die Kriminalpolizei Fulda eine bisher unbekannte männliche Person. Anlass ist eine am Sonntag, den 17.08.2025, begangene schwere Straftat im Schlosspark zum Nachteil einer Jugendlichen.“
NIUS wollte wissen, um welche Straftat es sich handelt. Auf Anfrage erklärt die Staatsanwaltschaft am Telefon, dass man sich „aufgrund des Opferschutzes“ nicht dazu äußern werde.
In der Pressemitteilung wird der Tatverdächtige wie folgt beschrieben: „Südländisches Erscheinungsbild, circa 20 bis 25 Jahre alt, circa 170 cm groß, schlanke Figur, schwarze gewellte Haare, Vollbart.“
„Am Tattag war die Person mit einem khakifarbenen Hemd mit weißen Knöpfen und einer schwarzen Hose und schwarzen Turnschuhen bekleidet. Zeitweise soll der Mann eine türkise Einkaufstüte bei sich getragen haben“, heißt es weiter.
https://nius.de/kriminalitaet/news/s...scheinungsbildAlle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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28.02.2026, 12:30 #1343
AW: Der tägliche Horror - Sexuelle Übergriffe oder Überfälle durch Migranten
Ein 30jähriger nigerianischer Staatsangehöriger ist am Mittwochnachmittag wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer 42jährigen Frau im bayerischen Pfaffenhofen festgenommen worden. Der nach JF-Informationen polizeibekannte Mann sitzt seitdem in Untersuchungshaft in der JVA Augsburg-Gablingen.
Die Tat ereignete sich in der Nacht von Montag auf Dienstag. Nach Erkenntnissen der Polizei belästigte der Beschuldigte die Frau bereits während einer Zugfahrt von Ingolstadt nach Pfaffenhofen. Nach dem Aussteigen am Bahnhof folgte er ihr, griff die Frau an, schlug auf sie ein und vergewaltigte sie noch in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Der Nigerianer ließ erst von der Frau ab, als diese sich tot stellte. Anschließend flüchtete der Täter. Das Opfer hielt einen vorbeifahrenden Autofahrer an, um die Polizei zu alarmieren.
Durch Auswertung von Videoaufnahmen, Gesichtserkennungsuntersuchungen des Bayerischen Landeskriminalamtes und Täterbeschreibungen der 42jährigen Geschädigten wurde der Verdächtige rasch identifiziert. Am Mittwochnachmittag nahmen Beamte den 30jährigen Nigerianer in einer Asylunterkunft im etwa 40 Kilometer entfernten Manching fest. Aufgrund eines Haftbefehls, der vom Amtsgericht Ingolstadt ausgestellt wurde, sitzt der Tatverdächtige nun in Untersuchungshaft.
Aufenthaltsstatus des Nigerianers ist der Staatsanwaltschaft nicht bekannt
Bereits zuvor war der mutmaßliche Vergewaltiger mehrfach straffällig geworden. Unter anderem erhielt er vom Amtsgericht München eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten, die allerdings zur Bewährung ausgesetzt wurde. Einen Eintrag im Bundeszentralregister konnten die Ermittler auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT nicht feststellen. Anhängige Verfahren gegen den Nigerianer wegen des Erschleichens von Leistungen sowie unerlaubter Einreise wurden eingestellt.
Zudem sind noch „zwei Verfahren wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, versuchter gefährlicher Körperverletzung“ beim Amtsgericht Pfaffenhofen an der Ilm anhängig, teilte die die Staatsanwaltschaft der JF mit. Über den Aufenthaltsstatus hätten die Ermittler „bislang keine gesicherten Informationen“. Eine kurzfristige Anfrage dieser Zeitung, welchen Aufenthaltstitel der Ausländer besitzt, blieb bisher unbeantwortet.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...ch-tot-stellt/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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02.03.2026, 13:37 #1344
AW: Der tägliche Horror - Sexuelle Übergriffe oder Überfälle durch Migranten
[QUOTE]Eine kurzfristige Anfrage dieser Zeitung, welchen Aufenthaltstitel der Ausländer besitzt, blieb bisher unbeantwortet.
[QUOTE]
Wäre nicht überrascht, wenn der schon vor JAHREN hätte abgeschoben werden müssen.
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16.03.2026, 11:46 #1345
AW: Der tägliche Horror - Sexuelle Übergriffe oder Überfälle durch Migranten
Es ist ein unglaublicher Skandal, der da in Berlin aufgedeckt wurde. Obwohl die zuständigen Stellen davon wussten, wurden arabische Vergewaltiger weder angezeigt, noch der Örtlichkeit verwiesen. Aus Angst, als Rassisten hingestellt zu werden......
Mögliche Vertuschung
Nach Vergewaltigung durch arabische Jugendliche: Polizei prüft Ermittlungen gegen Jugendzentrum
Mitarbeiter eines Jugendzentrums sollen eine Vergewaltigung durch arabische Jugendliche nicht angezeigt haben, um antimuslimische Vorurteile zu vermeiden. Die Polizei prüft nun Ermittlungen gegen die Mitarbeiter.
Nach Informationen des Tagesspiegel prüft die Polizei derzeit, ob und in welchem Umfang gegen Mitarbeiter eines Jugendzentrums und des Jugendamts Ermittlungen aufgenommen werden. Hintergrund ist die mutmaßliche Vergewaltigung einer 17-Jährigen durch muslimische Jugendliche arabischer Herkunft, die sich im Jugendzentrum Wutzkyallee in Berlin-Neukölln ereignet haben soll.
Mitarbeiter des Jugendzentrums sollen sich laut übereinstimmenden Medienberichten bewusst dagegen entschieden haben, den Vorfall zur Anzeige zu bringen, obwohl sie frühzeitig davon erfuhren (Apollo News berichtete). Erst durch die Intervention einer dritten Person konnte sich das Mädchen dazu durchringen, ihren Eltern von dem Fall zu berichten. Anschließend stellte eine Präventionsbeamtin der Neuköllner Polizei Strafanzeige von Amts wegen.
Mehrere arabischstämmige Jugendliche sollen im Januar an dem Mädchen gegen ihren Willen sexualisierte Handlungen vorgenommen haben. Kurze Zeit später teilte das Mädchen gegenüber Mitarbeitern der Einrichtung sogar mit, dass sie dort bereits im November von einem Jugendlichen vergewaltigt worden sei. Außerdem soll er ihr gedroht haben, ihren Eltern eine Videoaufnahme des Vorfalls zu zeigen, falls sie das Jugendzentrum nicht mehr aufsucht.
Obwohl am 28. Januar auch das Jugendamt über die Angelegenheit in Kenntnis gesetzt wurde, entschieden sich die dortigen Mitarbeiter ebenfalls gegen eine Einschaltung der Polizei. Man habe laut Tagesspiegel „den Ball flach halten“ wollen, um keine Vorurteile gegenüber den muslimischen Jugendlichen zu provozieren. Mit dem gleichen Argument entschieden sich bereits zuvor die Mitarbeiter des Jugendzentrums gegen einen Hinweis an die Polizei. Erst nachdem der Vorfall medial bekannt wurde, habe man dem mutmaßlichen Haupttäter ein Hausverbot erteilt.
Kai Wegner, Regierender Bürgermeister Berlins, hat den Vorfall in einem Beitrag auf X heftig kritisiert und fordert Konsequenzen: “Wenn es sich bewahrheitet, dass die Vergewaltigung einer 16-Jährigen aus falsch verstandener kultureller Toleranz oder aus parteipolitischer Taktik bewusst vertuscht wurde, muss es Konsequenzen geben“, sagte Wegner.
https://apollo-news.net/nach-vergewa...jugendzentrum/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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22.03.2026, 10:34 #1346
AW: Der tägliche Horror - Sexuelle Übergriffe oder Überfälle durch Migranten
ZEVEN. Eine Mutter aus der Gemeinde Gnarrenburg (Niedersachsen) hat auf dem Smartphone ihrer 14jährigen Tochter ein verstörendes Video gefunden. Es zeigt, wie das Mädchen auf dem Schoß eines Jungen festgehalten und mutmaßlich missbraucht wird. Die Tochter soll der Mutter später in einer langen WhatsApp-Nachricht berichtet haben, dass sich drei Jugendliche, ein 16jähriger Holländer, ein 18jähriger Iraner und ein 15jähriger Syrer, an ihr vergangen haben sollen.
Die Tat soll in einem oberen Raum des örtlichen Jugendzentrums stattgefunden haben, das von der Gemeinde Gnarrenburg und der Kirche gemeinsam betrieben wird. Damit weckt der Fall Erinnerungen an die mutmaßliche Vergewaltigung einer 16jährigen in Berlin-Neukölln (die JF berichtete).
Der Betreuer, der mit halber Stelle als Diakon bei der Kirche tätig ist, soll nichts unternommen haben, obwohl er angeblich in der Nähe war. Er will auch nicht gehört haben, als weitere Jugendliche vor der Tür, hinter der die furchtbare Tat stattgefunden haben soll, gejohlt haben. Der Mutter gegenüber soll er später behauptet haben, er unterliege ohnehin der Schweigepflicht. Die Polizei ermittelte erst nach der Entdeckung durch die Mutter. Die mutmaßlichen Täter stammen aus der Nachbarschaft: Der Holländer besucht die Berufsschule gegenüber, der Iraner hat eine Akte beim Jugendamt und der Syrer gibt an, gezwungen worden zu sein.
Migranten sollen Video der Tat gemacht haben
Besonders brisant: Das mutmaßliche Video der Tat landete nicht nur bei der Mutter, sondern soll sich rasant im gesamten Ort verbreitet haben. Die Staatsanwaltschaft Stade hat das Verfahren mit höchster Priorität übernommen. Ein Ergebnis wird frühestens in zwei Monaten erwartet. Die Mutter wandte sich unterdessen an die Bild-Zeitung, weil sie von Gemeinde, Kirche und Behörden keine Hilfe erhalten habe. Dort bringt sie weitere, unfassbare Vorwürfe vor: Der Bürgermeister sei informiert gewesen, dass junge Migranten sich häufiger im Jugendzentrum zu solchen Taten verabredet hätten.
Inzwischen wurden die Türen des Tatort-Raums ausgehängt. Die Familie fordert Gerechtigkeit und dass die Tochter ohne Scham durch die Gemeinde gehen kann.
https://jungefreiheit.de/politik/deu...braucht-haben/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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27.03.2026, 10:12 #1347
AW: Der tägliche Horror - Sexuelle Übergriffe oder Überfälle durch Migranten
Sie saß in Saal A100 des Landgerichts, die Augen glasig geweint. Aber nach wenigen Minuten musste die junge Frau den Anblick ihres mutmaßlichen Vergewaltigers Anh N. (21) nicht mehr aushalten. Der Richter hatte ihr angeboten, den Raum vor der Verlesung der Anklage gegen ihn zu verlassen. Damit sie nicht alles noch einmal durchleben muss.
Vor dem Landgericht Mönchengladbach muss sich der Vietnamese, der zuletzt u.a. als Nageldesigner arbeitete, seit Donnerstag wegen einer mutmaßlichen Vergewaltigung verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, im Oktober 2025 in Viersen (NRW) in der Wohnung einer gemeinsamen Freundin einen Lipton-Eistee mit MDMA und Ketamin versetzt zu haben. Um sein mutmaßliches Opfer gefügig zu machen.
Angeklagter schickte Freundin aus dem Haus
Etwa 15 Minuten nachdem die junge Frau (zum Tatzeitpunkt 21) den Tee aus einer Tasse getrunken habe, sei ihr übel geworden, so die Anklage. Sie habe sich ins Bett gelegt. Dann soll der Angeklagte die Wohnungsinhaberin losgeschickt haben, Cola gegen die Übelkeit zu besorgen. Als er mit der Frau allein gewesen sei, habe er sie vergewaltigt. Durch die verabreichten Drogen habe sie sich wie gelähmt gefühlt, sich weder verbal noch körperlich wehren können. Erst als die Freundin zurückkam, soll Anh N. aufgehört haben.
Als die 21-Jährige wieder sprechen konnte, vertraute sie sich der Freundin an. Die rief die Polizei. Eine am Einsatz beteiligte Beamtin vor Gericht: „Sie machte den Eindruck, dass sie unserem Gespräch nicht ganz folgen kann. Sie schwankte noch, hatte offenbar nicht ganz verstanden, was gerade passiert war.“
Angeklagter soll Tat gefilmt haben
Anh H. soll die Tat nach Aussage der Polizistin aber gefilmt haben. Ob die Aufnahme wirklich existiert, wurde im Prozess aber noch nicht geklärt. Dafür gibt es Polizeifotos aus der fraglichen Nacht, die Anh N. mit einer Kopfplatzwunde zeigen. Angeblich hatte kurz nach der mutmaßlichen Vergewaltigung ein Bekannter der jungen Frau auf ihn eingeschlagen.
Der aktuell arbeitslose Angeklagte, der früher als Fischer und Nageldesigner arbeitete, schweigt vor Gericht. Zumindest bei ihm blieb ein nach der Anzeige durchgeführter Alkohol- und Drogentest negativ. Das Ergebnis der toxikologischen Untersuchung bei seinem mutmaßlichen Opfer wird erst zu einem späteren Zeitpunkt Thema der Verhandlung. Am 15. April soll die Frau aussagen.
https://www.bild.de/regional/nordrhe...187d606b811b07Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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06.05.2026, 09:50 #1348
AW: Der tägliche Horror - Sexuelle Übergriffe oder Überfälle durch Migranten
Es sind Meldungen die in mehrfacher Hinsicht erschüttern. Mädchen werden in Jugendeinrichtungen von Migranten vergewaltigt und die Aufsichtspersonen vertuschen die Taten. In Berlin halfen vor allem Politiker der Linkspartei dabei mit. Auch diejenigen, die ansonsten immer alle Männer zum Teufel jagen würden, schweigen. Die Feministinnen haben keinerlei Probleme mit Vergewaltigungen solange die Täter zugewandert sind. Nun ein Fall aus Niedersachsen. Offenbar nur die Spitze des Eisbergs.....
Schon wieder: Vertuschte Vergewaltigung offenbar auch in niedersächsischem Jugendzentrum
Wenige Wochen, nachdem die vertuschte Vergewaltigung einer 16-Jährigen in einem Berliner Jugendzentrum bekannt wurde, kommen nun neue Details über einen ähnlichen Fall aus Niedersachsen ans Licht, der sich bereits im vergangenen Juni ereignet haben soll. Im Jugendzentrum „JUZE“ in Gnarrenburg soll ein 14-jähriges Mädchen von drei Jugendlichen vergewaltigt worden sein. Und wie in Berlin, deutet auch hier alles auf eine Vertuschung hin, da es sich bei den Tätern um Migranten handelte. Ohne die Bemühungen der Mutter wäre dies wohl auch gelungen. Nach ihren Angaben erfuhr sie erst sechs Wochen nach der Tat auf den Vorfall, nachdem sie ein entsprechendes Video auf dem Handy ihrer Tochter entdeckte und ihre Tochter sich ihr daraufhin anvertraute.
Auch die Patentante des Opfers erklärte in der ZDF-Sendung „Frontal“: „Wir haben auf jeden Fall totale Zweifel, dass da die Meldeketten eingehalten worden sind. Für uns sieht es tatsächlich so aus, als wenn das alles verschleiert werden sollte“. Die Eltern werfen der evangelischen Kirche, die das Heim betreibt und den zuständigen Behörden vor, den Fall totzuschweigen und so weiterzumachen, als sei nichts passiert. „Nur wir als Familie werden es niemals vergessen können. Es wird uns immer begleiten“, erklärte die Mutter im März gegenüber „Bild“.
Strafvereitelung auch durch Bürgermeister?
Dem Gnarrenburger Bürgermeister Marc Breitenfeld werfen sie vor, keine Anzeige erstattet zu haben, nachdem er über den Vorfall informiert worden sei. Dieser weist den Vorwurf zurück und behauptet, er habe noch am Tag des Bekanntwerdens das Gespräch mit den Eltern gesucht. Zudem seien sämtliche verfügbaren Informationen unmittelbar an die Ermittlungsbehörden weitergegeben worden.
Die Staatsanwaltschaft Stade ermittelt gegen drei jugendliche Beschuldigte mit niederländischer, syrischer und iranischer Staatsbürgerschaft. Der konkrete Ablauf des Vorfalls und des Verhaltens des Jugendzentrums und der Behörden ist derzeit nicht bekannt, die Anzeichen verdichten sich jedoch, dass auch hier wieder ein schweres Migrantenverbrechen durch die üblichen Verdächtigen vertuscht wurde, um ihre Hätschelkinder zu schützen, während man Opfer mit seinen traumatischen Erfahrungen skrupellos im Stich ließ.
https://journalistenwatch.com/2026/0...jugendzentrum/Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.
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