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  1. #1


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    Milliardenumsatz - Doppelt so viele Kinder in Kinderheimen verwahrt

    Jugendamt schickt immer mehr Kinder in Heime - Träger machen Milliardenumsatz

    Epoch Times, Montag, 28. Dezember 2015 17:59
    Immer mehr Kinder werden laut einem Bericht der „Welt“ von ihren Eltern getrennt und zu Pflegeeltern oder in Heime gebracht. Im vergangenen Jahr wurden demnach mehr als 48 000 Minderjährige von den Jugendämtern „in Obhut“ genommen.

    ...
    Das größte Problem sehen die Ökonomen im Jugendhilfeausschuss. Dieser hat den Status eines kommunalen Verfassungsorgans und fällt die Entscheidungen, über den finanzielle Rahmen und die Maßnahmen die gegenüber einem Kind und seiner Familie ergriffen werden. Das Problem ist, dass hier Behördenvertreter und Anbieter sozialer Dienste wie etwa die Diakonie, die Caritas oder die Arbeitgeberwohlfahrt, gemeinsam entscheiden, was mit einem Kind passiert.
    "Freie Träger sind also an Entscheidungen beteiligt, die sie selbst betreffen – sie können dafür sorgen, dass sie selbst Aufträge erhalten", mahnt das IW.
    Cui bono?

    ...
    http://www.epochtimes.de/politik/deu....html?neuste=1

  2. #2
    Registriert seit
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    AW: Milliardenumsatz - Doppelt so viele Kinder in Kinderheimen verwahrt

    Oft sind es nur kleine Reibereien in der Familie und wenn das Jugendamt eingreift werden nicht selten Familien zerstört.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3


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    AW: Milliardenumsatz - Doppelt so viele Kinder in Kinderheimen verwahrt

    In afrikanischen Ländern werden die Kinder innerhalb des Familien- und Verwandtschaftskreises weitergereicht , wenn die eigenen Eltern verhindert sind, finde ich sinnvoller als die Kinder in Heime und andere Institutionen abzugeben.

  4. #4


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    AW: Milliardenumsatz - Doppelt so viele Kinder in Kinderheimen verwahrt

    Die Sozialindustrie ist pervers und macht sich dem Kindesmissbrauch mitschuldig.
    Alle Kinder die vom Jugendamt in Obhut genommen werden, sind traumatisiert.
    Ich habe beruflich oft solche Zerstörungen in Familien miterlebt und es ist grauenhaft in welchem Zustand man die Familie vorfindet.

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    Der sog. Jugendhilfeetat in Deutschland, beläuft sich auf ! €40 Milliarden/jährl. und hält das Kindesraubsystem zzgl. weiterer Steuerzahlerkosten am Laufen, um Arbeitsplätze rund um den fiktiven Begriff "KINDESWOHL" und den Kinder - Selektionsbegriff aus der Nazizeit "ERZIEHUNGS(UN)FÄHIGKEIT, zu sichern.


    Mehr als 50000 Kinder werden jährlich, ob sie wollen oder nicht, mit sog. Jugendhilfemassnahmen zum sog. "Kindeswohl" belegt. Fast 13000 Kleinkinder bis zu 3 Jahren darunter.
    Jeden Tag werden in Deutschland ! 150 Säuglinge und Kinder bis zu 18 Jahren aus intakten Familienverhältnissen gewaltsam aus dem zu Hause deportiert und separiert von den Eltern, Geschwistern und Verwandten in ghettoähnlichen Behausungen, meist weit entfernt von ihren Familien untergebracht.
    Heimweh wird mit Medikamenteneinsatz betäubt und es folgt eine Odysse des Leidens und der Traumata. Die meisten Kinder sehen ihre Eltern nie wieder. Den Kindern wird gesagt, deine Eltern wollen dich nicht mehr, sie sind psychisch krank oder sie sind tot.
    ! 130000 Kinder vegetieren, verkauft, misshandelt, missbraucht, gefoltert, isoliert von ihren Eltern und Ursprungsfamilien und werden kaputt therapiert und pädagogisiert. Der Volkswirtschaftliche Schaden ist enorm.


    Kinder werden grundlos mit staatlich organisierten faschistoid anmutenden Überfallkommandos im MorgenGrauen aus ihrem zu Hause verräumt und ohne persönliche Habe, an unbekannte Orte verbracht. Szenen wie aus dem Dritten Reich.
    Humankapital für Richter, Jugendamtmitarbeiter, Gutachter, freie Heimträger, Pflegeeltern, HelferInnenIndustrie.
    Zwangsenteignete Eltern werden anschliesend mundtot gemacht, kriminalisiert, psychiatrisiert. Unter Zuhilfenahme wird sich dann weiteren Gerichtspersonals bedient, welcher in seinem amtlichen Grössenwahn die Paranoia gegen Kinder und Eltern weiterführt. Es wird im straf"rechtlichen"Nachhall weiter gelogen und gebogen, passend gemacht, was nicht im entferntesten zusammen passt.
    Es ist erschreckend, wieviele Entscheidungen das Bundesverfassungsgericht 2014 zum Thema Sorgerecht und Inobhutnahme zugunsten der betroffenen Eltern treffen musste. Und das sind zumeist immer die gleichen 3 Richter. Kirchhof, Britz, Eichberger.

    Das grösste Problem und die grösste Gefahr, nach dem Jugendamt, sind unbelehrbare erheblich mangelhaft ausgebildete, sozial inkompetente Familienrichter an den Amts-und Oberlandesgerichten.
    Im EU-Parlament spricht man von Kinderfolter in Deutschland!
    Fehler im System, die nicht mehr zu verleugnen sind!

    Alle Parteien, vorneweg Familienministerin Schwesig, unterstützen dieses Kindesraubsystem im rechtsfreien Raum!
    http://jugendamtwatch.blogspot.de

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