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  1. #81
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    In Trier ist ein 21-Jähriger auf offener Straße angegriffen worden.
    Die acht Täter hatten den jungen Mann am Freitagabend in der Innenstadt ohne erkennbaren Grund beleidigt, zu Boden gebracht und getreten, wie das Polizeipräsidium Trier am Samstag mitteilte. Ein Angreifer soll mit einem Schlagstock bewaffnet gewesen sein. Als das Opfer sich in eine nahe gelegene Gaststätte rettete, gelang allen Tätern die Flucht.

    Bild.de
    Die Rudel sind unterwegs. Leider wird nicht erwähnt, ob die Täter hell- oder dunkelhäutig waren.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #82
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    Köln -
    Auch am Morgen nach der Schock-Tat auf der Aachener Straße ist der Täter immer noch auf der Flucht!
    Am Samstagabend gegen 19 Uhr war offenbar ein Beziehungsstreit eskaliert .– ein Mann (34) hatte mit einem Messer auf die 39-Jährige eingestochen.
    Nach bisherigen Erkenntnissen besuchte der Mann die Frau auf ihrer Arbeitsstelle. Er konnte nach der Bluttat flüchten.
    Die Frau schwebt in Lebensgefahr, wurde sofort notärztlich versorgt. Eine Mordkommission wurde eingerichtet, die nun fieberhaft nach dem Täter sucht.
    Es darf geraten werden, welchem ideologischen Hintergrund der Täter seine Motivation verdankt.
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  3. #83
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    MÄNNER GREIFEN AM BAHNHOF WAHLLOS PASSANTEN AN

    Massenschlägerei und Messerattacke in Traunreut
    Traunreut - Nach einer Massenschlägerei am Bahnhof betrank sich ein 26-Jähriger und attackierte mit einem Bekannten anschließend unschuldige Passanten.

    Am späten Freitagnachmittag des 3. März kam es am Bahnhof in Traunreut zu einer ersten gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen einer größeren Gruppe von Jugendlichen und Migranten, bei der zumindest ein 26-jähriger Mann durch Schläge und Tritte erheblich verletzt wurde. Nach den bisherigen Feststellungen gerieten etwa 10 - 20 Männer am Bahnhof zunächst in einen verbalen Streit, der schließlich in einer Massenschlägerei endete. Noch bevor die von Zeugen verständigte Polizei am Bahnhof eintraf, entfernten sich alle Beteiligten.

    In der Folge konsumierte der 26-Jährige bei einem Bekannten eine erhebliche Menge an Alkohol. Anschließend kehrte der stark alkoholisierte Mann mit einem Freund gegen 19.10 Uhr zum Bahnhof zurück, um den Jugendlichen zu suchen, der ihn zuvor verletzt hatte. Nach Zeugenberichten führten die beiden Männer dabei jeweils ein Messer und einen Prügel mit sich.

    Stark alkoholisiert Unbeteiligte angegriffen

    Am Bahnhof gingen beide Personen zunächst auf zwei Männer los, die im Wartehäuschen auf den Zug warteten. Auf einen dieser Männer wurde dann, laut Zeugenaussagen, auch mit dem Prügel eingeschlagen. Der Mann dürfte dabei auch Verletzungen erlitten haben.

    Ein 16-jähriger Traunreuter, der sich vermutlich den beiden Aggressoren in den Weg stellte, wurde anschließend massiv mit einem Messer bedroht. Der Jugendliche konnte sich des Angriffs solange erwehren bis couragierte Passanten lautstark die Polizei riefen. Der Täter ließ daraufhin von dem Jugendlichen ab und ergriff zu Fuß die Flucht. Der junge Mann blieb glücklicherweise unverletzt.

    Den anrückenden Polizeibeamten gelang es im Rahmen der sofortigen Fahndung den Angreifer in Tatortnähe zu stellen. Bei der Durchsuchung wurde auch das Tatmesser aufgefunden und sichergestellt. Der Mann wurde anschließend vorläufig festgenommen. Da er weiterhin sehr aggressiv war, wurde er nach erfolgter Blutentnahme in den Haftraum verbracht und ausgenüchtert.
    https://www.chiemgau24.de/chiemgau/t...f-7455903.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #84
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    Da er weiterhin sehr aggressiv war, wurde er nach erfolgter Blutentnahme in den Haftraum verbracht und ausgenüchtert.
    Man hat ihn also ausschlafen lassen. Dabei wäre eine andere Behandlung angebrachter gewesen. Ob besoffen oder ideologisch krank, am Ende langt's höchstens zur Bewährungs-„Strafe”.
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  5. #85
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    Magdeburg: Araber-Mob überfällt und verprügelt grundlos Partygäste
    Am Freitagabend gegen 22:30 Uhr ist in Magdeburg im Bereich der Grünanlage des Klosters „Unserer lieben Frauen“, eine Gruppe von feiernden Personen unvermittelt von 20 bis 25 Personen angegriffen worden. Wie die Polizei mitteilte, soll ein Täter versucht haben, die Partygäste mit einem Messer zu verletzten. Was jedoch misslang. Die anderen Angreifer schlugen und traten auf die Opfer ein. Nach Aussagen der Geschädigten, soll es sich bei den Angreifern um „arabische Personen gehandelt haben. Die Suche der Polizei verlief bislang ergebnislos. Zur Tatmotivation oder den Hintergründen der Auseinandersetzung ist derzeit nichts bekannt. Zwei Opfer mussten vor Ort ambulant behandelt werden, sie trugen Prellungen und Hämatome davon.
    http://www.pi-news.net/magdeburg-ara...s-partygaeste/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #86


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    AW: "Grundlose" Gewalt

    Die Angriffe sind nicht gundlos, das ist Dschihad.

    Stell dir vor es ist Krieg und keiner hat ihn erklärt.
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


  7. #87
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    Zitat Zitat von Thomas Beitrag anzeigen
    Die Angriffe sind nicht gundlos, das ist Dschihad.

    Stell dir vor es ist Krieg und keiner hat ihn erklärt.
    Das muß man sich nicht mehr vorstellen. Es ist schon Krieg, aber niemand will es wahrhaben.
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  8. #88
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    Berlin – Sechs Jungen und Männer im Alter von 17 und 18 Jahren haben an einem Berliner S-Bahnhof einen Mann und eine Frau zusammengeschlagen. Zuvor habe die 42-Jährige versehentlich einen aus der Gruppe angerempelt, als sie aus der S-Bahn stieg, teilte die Bundespolizei am Samstag mit. Daraufhin sei am Freitagabend ein Streit zwischen den Jugendlichen, der Frau und ihrem 32 Jahre alten Begleiter entstanden. Schließlich schlugen und traten die sechs auf die beiden ein und hörten auch nicht damit auf, als der Mann zu Boden ging. Erst als zwei Passanten, einer von ihnen selbst erst 17, einschritten, ließen die Angreifer ab. Die Polizei nahm die Angreifer fest, informierte die Erziehungsberechtigten und ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Feuerwehr brachte die Angegriffenen mit Verletzungen an Kopf und Hals in ein Krankenhaus. Hinweise auf ein politisches Motiv für die Attacke gab es laut Polizei nicht.
    Bild.de
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  9. #89
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    Am frühen Sonntagmorgen, 17.09.2017, kam es im Mannheimer Stadtteil Jungbusch zu einer Auseinandersetzung zwischen einer etwa 10-köpfigen Tätergruppierung und drei bis fünf jungen Männern. Dabei wurde ein 26-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt.

    Nachdem die Männer kurz nach drei Uhr eine Gaststätte in der Jungbuschstraße verlassen hatten, trafen sie in der Beilstraße auf rund 10 Männer, nach ersten Erkenntnissen türkischer Herkunft, die sofort damit begannen, einen Streit zu provozieren. Sie gingen, mit Messern und einer Eisenstange bewaffnet, auf die drei bis fünf jungen Männer los. Hierbei stachen, traten und schlugen sie auf ihre wehrlosen Opfer ein. Ein 26-jähriger Deutscher erlitt dabei Stichverletzungen und eine offene Kopfverletzung, vermutlich durch Tritte oder Schläge mit der Eisenstange. Der Mann wurde nach notärztlicher Erstbehandlung am Tatort mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zur Stunde notoperiert wird. Zwei weitere Personen wurden mit leichteren Verletzungen in eine Klinik gebracht, die sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnten.

    Und noch ein Fall grundloser Gewalt durch vermutlich einen Türken fand diese Tage in Mannheim statt:

    Mannheim-Sandhofen – Grundlos wird ein 16-Jähriger in einer Straßenbahn von einem Jugendlichen angegangen und verprügelt. Erst als mutige Zeugen einschreiten, lässt der Angreifer von seinem Opfer ab. Der Vorfall hat sich bereits am Donnerstagnachmittag (21. September) ereignet, wurde aber erst Ende der Woche zur Anzeige gebracht. Ein 16-Jähriger ist gegen 15:20 Uhr in einer Straßenbahn der Linie 3 unterwegs, als er plötzlich aus dem Nichts in Höhe der Haltestelle „Hanfstraße“ von einem Unbekannten attackiert wird. Der Angreifer – ungefähr im gleichen Alter wie sein Opfer – schlägt dem 16-Jährigen mehrmals mit der Faust ins Gesicht, nimmt ihn anschließend in den Schwitzkasten. Erst als zwei mutige Passanten einschreiten und dem Jugendlichen zur Hilfe eilen, lässt der Täter von seinem Opfer ab. An der Haltestelle „Bürstadter Straße“ schmeißt ihn der Straßenbahnfahrer aus der Bahn. Beschreibung des Tatverdächtigen: Circa 16 Jahre alt, kleiner als der Geschädigte (dieser misst 1,90 Meter), möglicherweise Türke, dunkle Augenbrauen, rundliches Gesicht, kräftiger Körperbau, trug ein weißes Basecap, Jogginganzug und Umhängetasche.

    Auch in Bremen durfte man sich diese Woche über türkische „Bereicherung“ freuen:

    Gestern Nachmittag riefen diverse zum Teil erschrockene und verärgerte Bürger im Lagezentrum der Polizei Bremen an. Sie berichteten und beschwerten sich über die Teilnehmer einer türkischen Hochzeitsgesellschaft, die mit ihren zum Teil beflaggten Fahrzeugen auf den Domshof gefahren waren. Es wurden Böller gezündet und mit Handfeuerwaffen in die Luft geschossen.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bewegte sich der aus 33 Fahrzeugen bestehende Konvoi mit lautem Hupen über die Violenstraße in Richtung Am Wall. Einzelne Teilnehmer lehnten sich aus dem fahrenden Auto und schossen mit Schreckschusswaffen. Über den Domshof konnten Rauchschwaden und der Geruch von Schwarzpulver wahrgenommen werden. Der Konvoi wurde Am Wall/Herdentorsteinweg gestoppt. Fahrzeuge die gewendet hatten wurden an der Bischofsnadel gestoppt. Es wurden von allen Fahrzeugführern die Personalien festgehalten. Ihnen wurde deutlich gemacht, dass das gezeigte Verhalten nicht toleriert wird und sämtliche Verstöße konsequent verfolgt werden. Die meisten Teilnehmer zeigten sich während der polizeilichen Maßnahmen weitestgehend kooperativ und einsichtig. Es wurden diverse Strafanzeigen sowie Verkehrsordnungswidrigkeits-Anzeigen gefertigt. Zwei Gaswaffen, diverse Magazine mit Munition, zwei Teleskopschlagstöcke und ein Ein-Handmesser wurden beschlagnahmt.

    Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

    Bernburg: Ausländische Schüler verprügeln einen 13-jährigen deutschen Mitschüler, weil er ein Kätzchen vor ihren Tritten schützen wollte. Sein Vater macht sich in den sozialen Netzwerken Luft, weil die Schule den Fall wohl aufgrund der Täterherkunft unter den Tisch kehren wollte.

    „Der Junge ist von einer Gruppe von sieben Schülern angegriffen worden.“ Drei davon haben auf ihn eingeschlagen, erzählt ein Mädchen aus Johns Klasse. Einer habe ihn geschubst, die anderen, die teils 17 Jahre alt waren, standen drum herum und hielten andere ab, John zu helfen, sagt das Mädchen. Immerhin über 20 Schüler verfolgten die Szene und versuchten, mit einzugreifen. Brisanz bekommt das Ganze, weil es sich bei den Jungs, die John geschlagen haben, um ausländische Mitschüler handelt. … Erst nach Minuten gelang es, die Schläger von John wegzudrängen und den am Boden liegenden Jungen in den Flur des Schulgebäudes zu ziehen.

    Der komplette Vorfall kann bei der Mitteildeutschen Zeitung nachgelesen werden. Die zwischenzeitlich suspendierten Schläger dürfen wieder am Unterricht teilnehmen.

    München: Am Mittwoch, 20.09.2017, gegen 01.00 Uhr, gerieten zwei somalische Schüler im Alter von 19, 20 und 21 Jahren zunächst mit einem älteren Mann in der Tegernseer Landstraße in einen verbalen Streit. Nachdem dieser Streit von Passanten geschlichtet werden konnte, zogen die drei Schüler einen zufällig an dieser Örtlichkeit vorbeikommenden 57-jährigen Münchner von seinem Fahrrad und gingen diesen gleichzeitig mit mehreren Schlägen und Fußtritten körperlich an. Anschließend entrissen sie diesem das Fahrrad und flüchteten damit. Ein ebenfalls zufällig die Örtlichkeit passierender Sicherheitsmitarbeiter verständigte die Polizei, welche die Flüchtigen mitsamt dem entwendeten Fahrrad in Tatortnähe festnehmen konnte. Der 57-Jährige erlitt durch den körperlichen Angriff nicht unerhebliche Verletzungen im Gesicht und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Die drei Schüler werden dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

    Peine: Am Sonntagabend ging ein 23-jähriger Mann mit seinem Hund auf dem Gehweg des Friedrich-Ebert-Platzes in Höhe E-Center Gassi. Als ihm vier junge Männer entgegenkamen, schnüffelte sein Hund an einem der Männer. Die Hündin wurde dann von einem der Vier getreten und jaulte auf. Als der 23-Jährige die vier ansprach, bekam er einen Faustschlag ins Gesicht. Es folgten dann noch mehrere Schläge, so dass er zu Boden ging. Einer der Männer trat ihm dann aufs Handgelenk. Die südländisch aussehenden jungen Männer unterhielten sich nicht auf Deutsch. Sie waren zwischen 18 und 23 Jahre alt.

    Traunstein: Gegen 3.15 Uhr wurden zwei 19-jährige Slowaken und ein Pole von einer Gruppe von mindestens vier jungen Männern mit arabischen Aussehen überfallartig angegriffen. Einer aus der Gruppe hatte den Polen schon zuvor in einem Lokal in der Herzog-Wilhelm-Straße ohne Vorwarnung zwischen die Beine getreten. Jetzt trat ein Mann erneut mit dem Fuß zu. Es entstand eine heftige Rangelei. Einer aus der Personengruppe führte eine grobgliedrige Kette mit sich und schlug mit dieser um sich. Am Ende der Auseinandersetzung schlug noch einer der jungen Männer aus der Gruppe dem 24-jährigen Polen eine Flasche in den Nacken. Die Personengruppe konnte noch vor Eintreffen der Polizei flüchten.

    „Männer“ schlagen Schwulen zusammen

    Berlin: Gestern Mittag wurde in Kreuzberg ein Fahrradfahrer zunächst homophob beleidigt und anschließend geschlagen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 42-Jähriger gegen 13.10 Uhr mit seinem Rad auf dem Legiendamm unterwegs. Gemäß seinen Angaben musste er auf Höhe des Oranienplatzes einem ungünstig abgestellten Mercedes ausweichen, um nicht mit diesem zusammenzustoßen. Daraufhin habe er seinen Unmut geäußert, woraufhin zwei Insassen aus dem Wagen ausgestiegen sein und ihn homophob beleidigt haben sollen. Als er daraufhin bestätigte homosexuell zu sein, soll ihn das Duo angegriffen haben. Die Männer sollen ihn geschlagen und am Boden liegend gegen den Kopf getreten haben. Ein dritter Mann sei dann noch hinzugekommen und habe ebenfalls auf ihn eingeschlagen und –getreten. Als das Trio dann von ihm abließ, soll einer der Angreifer zu Fuß und die beiden anderen in dem Mercedes geflüchtet sein. Ein alarmierter Rettungswagen brachte den 42-Jährigen mit Verletzungen am Kopf und an einem Arm zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen. (Kommentar Pi: Warum veröffentlicht der Staatsschutz den keinen Fahndungsaufruf mit einer Täterbeschreibung? Der Radfahrer konnte die Schläger doch während des Gesprächs mit Sicherheit gut erkennen)

    „Südländer“ haben Drogenhandel übernommen

    Leipzig: Die Leipziger Polizei hat sich in ungewöhnlich deutlicher Form zur Kriminalität von Zuwanderern geäußert. Ein Polizeisprecher erklärte am Donnerstag, die Polizei sei „berufsbedingt fast ausschließlich und nicht zu knapp mit negativen Aspekten des Flüchtlingszustroms befasst“. Er räumte ein, dass dies eine „einseitige Wahrnehmung“ sei, damit sei aber keine Pauschalisierung oder „Ausbildung/Bestärkung von Stereotypen“ verbunden. Die Erklärung ist Bestandteil des von der Polizeidirektion Leipzig herausgegebenen täglichen Presseberichts. Sie steht als Nachsatz unter einer Meldung über eine Polizei-Großkontrolle am Donnerstag, bei der mehr als 50 Beamte der Landes- und der Bundespolizei in innerstädtischen Parkanlagen gestohlene Bekleidung und Drogen sicherstellten. Bei den Tatverdächtigen, deren genaue Zahl nicht genannt wurde, handelt es sich nach Polizeiangaben fast ausschließlich um Migranten, die Rede ist von „Personen mit südländischem Äußeren“. Eine Polizeisprecherin sagte der MZ am Abend auf Nachfrage, bei der Straßenkriminalität mit Drogen habe man es in der Regel mit ausländischen Tatverdächtigen zu tun. „Die deutschen Dealer sind verdrängt worden.“

    http://www.pi-news.net/mannheim-tuer...s-krankenhaus/
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  10. #90


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    AW: "Grundlose" Gewalt

    Hatte ich schon mal erwähnt, dass diese Gewalt nicht grundlos ist?
    Jeder glaubt eine eigene Meinung zu haben, nur woher hat er vergessen.
    Medien sind das was man über Religionen sagte, Opium fürs Volk.


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