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    AW: "Grundlose" Gewalt

    Schwerte: Am Himmelfahrtsnachmittag (10.05.2018) ging gegen 14.50 Uhr ein Notruf bei der Kreispolizeibehörde ein: Schlägerei im Bereich eines Gastronomiebetriebes in Schwerte, Ruhrstraße. Wie zwei vor Ort verletzte Männer berichteten, hatten sie mit mehreren anderen in einer Gruppe zusammen gesessen, als große Gruppe syrischer Männer vorbei gegangen sei. „Und ohne ersichtlichen Grund wären zwei der Syrer auf sie zugelaufen und hätten mit einem Kantholz auf sie eingeschlagen“, schildert die Polizei in ihrer heutigen Zusammenfassung die Aussagen der Zeugen und Opfer. Zwei Männer wurden durch die Hiebe mit dem Kantholz verletzt, ein weiterer erhielt einen Schlag mit der flachen Hand ins Gesicht. Vier der Syrer flüchteten in Richtung Ruhrwiesen. Die alarmierte Polizei traf die syrische Restgruppe vor Ort an, konnte einige Personen kontrollieren. Verschwunden war das aggressive Quartett.

    Damit aber noch nicht genug. Gegen 15.45 Uhr wurde die Polizei abermals zu den Ruhrwiesen gerufen, diesmal zum Gelände eines Kanuvereins. Dort berichteten Zeugen (und erneute Opfer), dass sich in Höhe des Kanuvereins eine vierköpfige Gruppe Ausländer aus Richtung Rohrmeisterei genähert hätte.
    Als diese Männer an ihnen vorbeigingen, hätte plötzlich einer einen Gegenstand geschwungen und ihn einem aus der Gruppe auf den Kopf geschlagen – so heftig, dass der Angegriffene eine Kopfplatzwunde erlitt. Sodann wurden die Ausflügler von den Ausländern mit Bierflaschen beworfen, eine Jacke nahm Schaden. Das aggressive Quartett war beim Eintreffen der Polizei bereits über alle Berge.

    Den Haupttäter beschrieben die Zeugen wie folgt: junger Mann, südländisches Aussehen, schwarz-weiße Camouflage-Jacke. Ein anderer aus der Gruppe trug eine Wellensteyn-Winterjacke. „Ein Zusammenhang zwischen den beiden Angriffen kann kann derzeit nicht ausgeschlossen werden“, beschließt die Polizei diese erste Zusammenfassung


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    Rathenow: Nach bisherigen Erkenntnissen sollen gegen 19.00 Uhr mehrere junge Männer aus einer Gruppe von ca. 10-15 Personen, mutmaßlich ausländischer Herkunft, mit Gürteln auf eine Gruppe deutscher Bürger losgegangen sein und vier Personen aus dieser Gruppe mit den Gürteln auch verletzt haben. Weiterhin sollen mehrere Personen von der gegenüberliegenden Straßenseite mit Steinen auf die deutsche Personengruppe geworfen und dabei zwei abgestellte Autos beschädigt haben. Was der Auslöser und die Motivation des Angriffs mit den Gürteln und den Steinen gewesen ist, wird in den eingeleiteten Ermittlungen zu klären sein, die das Dezernat Staatsschutz der Polizeidirektion West übernommen hat. Durch Zeugen und einen Angegriffenen selbst konnte ein 16-jähriger Syrer bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Polizisten nahmen ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam bevor er an seine Erziehungsberechtigten übergeben wurde. Zudem erhielt er einen Platzverweis für den Märkischen Platz. Zuvor wurde er jedoch in einem Krankenhaus behandelt, da er angab, von einem ihm unbekannten Mann, eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen bekommen zu haben. Es wurden entsprechende Strafanzeigen wegen Körperverletzungen und Sachbeschädigungen aufgenommen.

    Dresden: Ein „schönes Video“ von den Dresdner Elbterrassen gibt es bei JOUWATCH zu bewundern. Dort greift ein Mob von schätzungsweise Nordafrikaner einen Hundehalter an.

    Halle (Saale): Am Montagabend gegen 22 Uhr wurde ein Cafè in der Merseburger Straße in Halle angegriffen. Wie die Polizei mitteilte, wurden aus einer etwa 15-köpfigen Gruppe,
    vermutlich syrischer Herkunft,
    heraus die Schaufensterscheiben des Cafés mit Steinen beworfen. Dabei wurde der herauskommende Eigentümer leicht am Arm getroffen. Er blieb jedoch unverletzt. Auch die zehn Gäste, die während des Angriffs in dem Cafè waren, blieben unverletzt. Die Hintergründe zu der Tat sind noch unklar. Die Polizei ermittelt.

    Freiburg: Die Ermittlungsgruppe Sicherheitspartnerschaft führte am 08.05.2018 mit Unterstützung durch Kräfte der Bereitschaftspolizei zwei Kontrollaktionen am Stühlinger Kirchplatz durch. Anlass waren mehrere Vorfälle in den letzten Monaten, begangen durch bislang unbekannte Täter. Dabei kam es im Bereich des Stühlinger Kirchplatzes immer wieder zu Belästigungen und körperlichen Auseinandersetzungen, die durch eine kleine Gruppierung von Tatverdächtigen begangen wurden. Die unterschiedlichen Zeugenaussagen bestätigten eine Gruppierung von jungen Männern mit schwarzafrikanischem Erscheinungsbild. Eine detaillierte Beschreibung der Täter liegt nicht vor. Auch soll es mehrere Fälle gegeben haben, nach welchen die Opfer die Straftaten nicht zur Anzeige brachten oder bis zum Eintreffen der Streife nicht mehr vor Ort waren. Die Polizei weist daraufhin bei der Wahrnehmung des geringsten Tatverdachts sich unter der bundesweiten und kostenlosen Rufnummer 110 bei der Polizei zu melden. Bei den durchgeführten Personenkontrollen konnten, neben Hinweisen auf die unbekannten Täter, auch eine Personenfahndung erledigt sowie ein strafrechtlicher Verstoß gegen ausländerrechtliche Vorschriften festgestellt werden. Personen, die im Zusammenhang mit diesen Übergriffen auf dem Stühlinger Kirchplatz Opfer oder Zeuge einer Straftat wurden, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Freiburg unter der 0761/882-5777 zu melden.

    Herdecke: Am 10.05.2018, gegen 04:00 Uhr, griff eine unbekannte männliche Person vor einer Gaststätte an der Hauptstraße grundlos zwei Herdecker im Alter von 19 und 21 Jahren tätlich an. Er schlug beiden Geschädigten mit der Faust ins Gesicht und verletzte sie leicht. Die ältere Person wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer konnte in unbekannte Richtung flüchten. Laut Zeugenaussagen, soll es sich bei dem Täter um einen etwa 25- bis 30-jährigen Mann mit südländischem Aussehen handeln, der in Begleitung von drei männlichen Personen befand.

    Köln: „Boah, hast du dem ’ne Faust gegeben, der ist voll umgekippt“, hatten seine Freunde gesagt. Gelacht hätten sie dabei, ihn gefeiert. Ahmet R. (19, Name geändert) beschrieb im Landgericht eine bizarre Szene, die sich wenige Minuten nach einer brutalen Prügel-Attacke abgespielt hat. Der Angeklagte hatte einen Familienvater so schwer verletzt, dass dieser einen Tag später in der Klinik verstarb. … Er sei am Tattag mit Freunden und Bekannten am Marktplatz in Bergisch Gladbach unterwegs gewesen, als man auf Thomas K. (40) und dessen Begleiter getroffen sei. Es kam zum Streit, man beleidigte sich gegenseitig. … Ich fühlte mich provoziert, wollte mich vor meinen Leuten aufspielen“, sagte er. Im Gerichtssaal machte der Angeklagte auf Aufforderung von Richterin und Anwälten vor, mit welchem Schwung er seinem Opfer ins Gesicht geschlagen hatte. Psycho-Gutachter Prof. Dr. Tilman Elliger bemerkte später, wie schmächtig das Prügel-Opfer mit einer Größe von 1,64 Meter und 60 Kilogramm Gewicht doch war. „Den hätte man umpusten können“, sagte Elliger überspitzt. Der Angeklagte sagte aber, wie überrascht er gewesen sei, dass Thomas K. so heftig zu Boden ging – der Mann schlug mit dem Hinterkopf auf dem Asphalt auf, starb an einem Schädel-Hirn-Trauma. Nachdem ihn die Kumpels nach der Tat abgefeiert hatten, ging der Kölner noch Pizza essen. (Auszug aus einem Artikel von Express.de).

    Fellbach: Eine Gruppe von etwa acht unbekannten Männern hat in der Nacht zum Montag (07.05.2018) einen 20-jährigen Reisenden in einer S-Bahn der Linie S3 offenbar körperlich angegriffen. Ersten Erkenntnissen zufolge stieg der 20-jährige Mann gegen 00:50 Uhr am Stuttgarter Hauptbahnhof in die Bahn ein, als ihn die Personengruppe auf Höhe Fellbach geschlagen und getreten haben soll. Beim Eintreffen der alarmierten Landespolizei am Bahnhof in Winnenden trafen die Beamten lediglich den 20-Jährigen an. Durch den Vorfall erlitt er Schürfwunden am Knie sowie an der Hand. Der Reisende beschreibt die mutmaßlichen Täter als dunkelhäutig. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an.

    Dortmund: Ein unbekannter Täter schlug und stach heute Morgen, 8. Mai 2018, 01.20 Uhr, in Dortmund auf der Münsterstraße auf einen 49-Jährigen ein und flüchtete anschließend. Zeugen meldeten der Polizei, dass ein Unbekannter den 49-Jährigen auf der Münsterstraße mit einem Messer stach, schlug und gegen den Kopf trat. Anschließend flüchtete der Schläger und verschwand in einem Hauseingang der Münsterstraße. Ein Streifenteam der Polizei fand den verletzten Geschädigten auf der Straße liegend, im Bereich einer Querungshilfe an der Mallinckrodtstraße / Münsterstraße. Der alkoholisierte 49-Jährige kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Ein weiterer Zeuge verfolgte den Täter noch weiter auf der Münsterstraße, bis er in einem Hauseingang verschwand. Laut Zeugenbeschreibung handelt es sich um einen 180 cm großen, 20 bis 25-jährigen Mann mit südländischem Aussehen.

    Maria Enzersdorf (Niederösterreich): Der 25-Jährige aus Nigeria saß am Donnerstag auf einer Parkbank in unmittelbarer Nähe zu einem Spielplatz. Plötzlich habe er dann die spielenden Kinder zunächst verbal bedroht und schließlich einen Steinmeißel, den der junge Mann bereits bei sich gehabt haben dürfte, in Richtung mehrerer Kinder geworfen, wie Polizeisprecher Raimund Schwaigerlehner gegenüber krone.at bestätigte. Zeugen des Zwischenfalls alarmierten umgehend die Polizei, die den Asylwerber vorübergehend festnahm. Die Tatwaffe konnte bei dem 25-Jährigen sichergestellt werden. Angaben zum Motiv des jungen Mannes konnte die Poilizei noch keine machen, die Erhebungen seien noch in Gange, hieß es seitens der Landespolizeidirektion Niederösterreich am Freitagvormittag. Der Staatsanwalt werde dann entscheiden, ob U-Haft über den jungen Nigerianer verhängt wird. Verletzt wurde laut dem Polizeisprecher bei dem Zwischenfall niemand. Auch wenn die Kinder mit dem Schrecken davongekommen sind – die Attacke in Maria Enzersdorf ist der jüngste in einer Reihe von Zwischenfällen mit Asylwerbern. Besonders in Erinnerung geblieben sein dürfte etwa die Messerattacke in Wien-Leopoldstadt: Dort hatte ein 23-jähriger Afghane im März vier Personen niedergestochen und schwer verletzt. Der Afghane war im Zuge der großen Flüchtlingsbewegung 2015 nach Österreich gekommen. Als Grund für seine Attacke gab der junge Mann dann in der Einvernahme an: schlechte, aggressive Stimmung und Wut auf seine gesamte Lebenssituation. Leider kein Einzelfall, sind doch Attacken, vorzugsweise mit Messern, im öffentlichen Raum auf dem Vormarsch. Die Fälle haben nicht nur bei uns – wie berichtet – in den letzten Jahren stark zugenommen (Artikel übernommen von Krone.at).

    Freiburg: Das kam überraschend für die Frau mit ihrem siebenjährigen Sohn: Als sie am Sonntag(6.5.2018) gegen 19:25 Uhr auf der Freiburger Schwarzwaldstraße in Höhe der Hausnummer 330 auf dem Gehweg ging, kam ihr ein Mann entgegen, der im Vorbeilaufen dem Jungen (7) mit der Hand in den Nacken schlug. Anschließend schlug er der Frau zwischen die Schulterblätter. Als die Frau sich umdrehte und sich gegen den Angreifer wehren wollte, erhob dieser seinen Arm, um zuzuschlagen. Da kam jedoch ein zufällig vorbeifahrender Radfahrer der Frau zur Hilfe und brüllte den Mann an, sodass dieser sich umdrehte und die Flucht ergriff. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Tatverdächtige in der Nähe des Tatorts vorläufig festgenommen werden. Der 28-jährige Syrer wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Arzt vorgestellt und in eine psychiatrische Einrichtung überstellt.

    Bonn: Noch unklar ist der genaue Geschehensablauf eines Körperverletzungsdelikts, das sich am vergangenen Samstag (05.05.2018) auf der Drachenburgstraße in Lannesdorf ereignet hat. Um kurz nach 21:00 Uhr meldeten Zeugen der Polizei, dass soeben ein Mann und seine Frau von zwei unbekannten Männern mit einem Baseball- sowie einem Golfschläger attackiert werden soll. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten dann auf einen 42-Jährigen und seine 38-jährige Frau, die bei der Auseinandersetzung verletzt und bereits medizinisch erstversorgt wurden. Beide wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten und eingeschritten waren berichteten den Beamten von zwei Tatverdächtigen, die den Mann angegriffen hatten sowie einem mutmaßlichen Begleiter, der der die Situation auf einem Fahrrad sitzend beobachtet habe. Es ergaben sich Hinweise auf ein mögliches vorangegangenes Streitgeschehen. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung, die anhand folgender, von Zeugen gemeldeter Personenbeschreibungen durchgeführt wurde. Erste Person: Etwa 1,65-1,70 m groß – 20-25 Jahre alt – schmale Statur – „arabisches“ Aussehen – dunkle, schwarze Haare – leichter Bart – bekleidet mit Jeans, weißem T-Shirt und Turnschuhen – führte einen Baseballschläger mit – sprach akzentfreies Deutsch. Zweite Person: Etwa 1,80-1,85 m groß – 30-35 Jahre alt – kräftige, leicht untersetzte Statur – „arabisches“ Aussehen – dunkle, schwarze Haare – führte einen Golfschläger mit.

    Bremerhaben: Ein Mann ist am Samstagmorgen in Bremerhaven-Lehe zusammengeschlagen worden. Er hatte erhebliche Verletzungen im Gesicht und war kaum ansprechbar. Die Polizei traf den 30-jährigen Mann in Begleitung seiner Freundin gegen 5.15 Uhr in der Hafenstraße an. Er saß auf dem Boden und reagierte nicht. Seine Freundin erzählte, dass die beiden zuvor in der Lessingstraße mit drei Männern in Streit geraten war.
    Sie seien dann gegangen, um eine Eskalation zu vermeiden. In der Hafenstraße, kurz vor den Lange Straße, hatten die drei Männer das Paar aber wieder eingeholt. Einer von ihnen gab ihrem Freund sofort eine Ohrfeige. Dann schlug er noch mehrfach gegen den Kopf des Freundes, bis dieser zu Boden ging. Danach entfernte sich die Gruppe. Die Zeugin beschrieb die Männer als 25 bis 30 Jahre alt mit kurzen, schwarzen Haaren und südländischer Herkunft.

    Neckartenzlingen: Noch unklar ist der genaue Hergang eines Vorfalls, der sich am Samstagabend gegen 20.10 Uhr am Neckarufer im Bereich des Sportplatzes ereignet hat. Ein 12-jähriges Mädchen, das dort beim Joggen war, traf laut der Polizei auf dem am Neckar entlang führenden Feldweg auf einen 25-jährigen Mann aus Sri Lanka. Nach Angaben des Mädchens soll der Mann es unvermittelt eine Böschung in Richtung Neckar hinuntergestoßen haben. Nach einem Gerangel konnte das Mädchen sich befreien, die Böschung hochklettern und um Hilfe rufen. Mehrere Passantinnen nahmen sich des Mädchens an. Weitere Zeugen konnten den alkoholisierten 25-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war es zu keinen sexuellen Handlungen gekommen. Die 12-Jährige war bis auf leichte Hautabschürfungen unverletzt geblieben. Der 25-Jährige weist von sich, das Mädchen aus einer sexuellen Motivation heraus angegriffen zu haben. Der Verdächtige befindet sich derzeit auf freiem Fuß, wobei die kriminalpolizeilichen Ermittlungen noch andauern.

    Magdeburg: Am gestrigen Samstagabend griff ein 23-jähriger Iraker im Bereich Breiter Weg erst eine 14-jährige Jugendliche und später bei der Verbringung in seine Unterkunft einen Polizeibeamten an. Nach Aussagen der Geschädigten hielt sie sich gegen 23:40 Uhr mit zwei Freunden im Bereich des Breiten Weges auf, wo sie Musik hörten. Zusammen mit einem Begleiter kam der Beschuldigte auf sie zu, ergriff eine am Boden liegende Bierflasche, zerschlug sie und bedrohte damit die Gruppierung. Beim Versuch den Angriff abzuwehren wurde die 14-Jährige mit der zerschlagenen Flasche leicht am Arm verletzt. Die daraufhin informierten Polizeibeamten des Polizeireviers Magdeburg konnten noch in Tatortnähe, in der Jacobstraße, den Beschuldigten und seinen Begleiter feststellen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verbrachten sie ihn in seine Unterkunft und übergaben ihn dem Wachdienst. Der 23-Jährige war äußerst aggressiv. Er leistete Widerstand, trat und schlug auf einen Polizeibeamten ein. Mit dem Einsatz von Pfefferspray konnte er wieder unter Kontrolle gebracht und später an Sanitäter übergeben werden. Gegen den Mann sind Ermittlungsverfahren wegen schwerer Körperverletzung sowie wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet worden.

    Altenburg: Am Mittwoch (03.05.2018, gegen 23:50 Uhr) soll es in der Wallstraße zu einer Körperverletzungshandlung zum Nachteil eines 27-jährigen Mannes gekommen sein. Der Mann lief zuvor die Straße entlang, als ihm eine Gruppe ausländischer junger Männer entgegengekommen sein soll. Nachdem es mit diesen Personen zuerst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sei, sollen 2 Personen aus der Gruppe den 27-Jährigen zu Boden gebracht und ihn verletzt haben. Im Anschluss soll sich die Gruppe in Richtung Frauengasse entfernt haben.

    „Schutz“suchender erpresst Kinder: „Alle 2,50 Euro bringen – sonst watschi, watschi“

    Hörbranz / Bregenz: Wie die Polizei berichtet, passierte der Vorfall bereits am 12. April in Hörbranz im Bezirk Bregenz. Ein 18-jähriger Asylwerber sprach gegen 7.30 Uhr vier Schülerinnen vor einem Lebensmittelgeschäft an. Dabei versuchte der Afghane eines der Mädchen am Handgelenk von den anderen wegzuziehen. Die Freundinnen, im Alter zwischen zehn und 14 Jahren, reagierten aber blitzschnell und konnten das verhindern. Die Mädchen entfernten sich daraufhin von dem jungen Mann und gingen zur Schule. Dort tauchte allerdings der Asylwerber erneut auf. Er war den Kindern gefolgt und passte sie noch vor Unterrichtsbeginn im Klassenzimmer ab. Der 18-Jährige wandte sich an die Mädchen und sagte laut Polizei: „Alle morgen 2,50 Euro bringen – sonst watschi, watschi.“ Danach verließ er die Schule. Die Polizei suchte seit dem Vorfall akribisch nach dem mutmaßlichen Täter und konnte ihn nun ausfindig machen. Der Afghane konnte am 3. Mai bei einer Asylunterkunft in Hohenweiler festgenommen werden. Er wollte sich dort Zutritt verschaffen, obwohl er Hausverbot hatte. Der Beschuldigte wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert (Artikel übernommen von Heute.at).

    Polizeibekannte Migrantler greifen Polizisten an

    Gießen
    : Zu tumultartigen Szenen kam es am Sonntag gegen 05 Uhr morgens in der Bahnhofstraße in Gießen. Offenbar, so berichtet die Polizei, hatte eine fünfköpfige Gruppe die Besatzung eines Streifenwagens mehrmals angegriffen und attackiert. Nachdem weitere sieben Streifenwagen unterstützen, konnte die Situation beruhigt werden. Es kam zur Festnahme der Verdächtigen. Was genau war passiert? Eine Streife der Wachpolizei hatte im Rahmen einer üblichen Verkehrskontrolle einen BMW angehalten. Während die Kontrolle der beiden Insassen – 22 und 48 Jahre alt – ohne Auffälligkeiten verlief, drängten sich fünf offenbar unbeteiligte Personen zwischen die Streifenwagenbesatzung und die zu kontrollierenden Personen. Augenscheinlich versuchte das Quintett, die polizeiliche Maßnahme zu stören und zeigte sich dabei gleich zu Beginn äußerst aggressiv gegenüber den beiden Wachpolizisten. Trotz mehrfacher Aufforderung, so meldet die Polizei, entfernten sich die Verdächtigen nicht vom Kontrollort. Vielmehr bedrängten sie nunmehr tätlich die beiden Polizisten. Auch nach dem Einsatz von Pfefferspray umringte die Gruppe die Streife und versuchte mehrmals, sie anzugreifen. Um eine Verletzung zu verhindern, mussten die Polizisten teilweise auch den Schlagstock einsetzen. Auffällig war, dass Personen aus der Gruppe, die wahrscheinlich auch alkoholisiert waren, ihre Angriffe vermutlich mit einem Handy filmten. Wenig später trafen sieben weitere Streifenwagen in der Bahnhofstraße ein. Zwei der Verdächtigen konnten noch am Kontrollort festgenommen werden. Drei weitere Personen konnten im Zuge der eingeleiteten Fahndung in einem Döner-Laden in der Nähe festgenommen werden. Bei den Verdächtigen handelt es sich allesamt um polizeilich bekannte Personen. Drei Verdächtige im Alter von 21- und 25 Jahren kommen aus Dillenburg und besitzen die türkische Staatsangehörigkeit. Die beiden anderen mutmaßlichen Täter sind Asylbewerber aus Afghanistan – 17 Jahre – bzw. Somalia – 16 Jahre – und wohnen in Eschenburg und Dillenburg. Die Gruppe wurde aufgrund eines fehlenden Haftgrundes am Sonntagabend nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Drei Verdächtige hatten durch den Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock leichte Verletzungen erlitten.

    Türkin kassiert in Österreich Sozialhilfe, obwohl Sie in der Türkei lebt

    Eine 39-jährige Frau steht im Verdacht seit etwa 12 Jahren einen schweren Sozialbetrug zum Nachteil österreichischen Behörden und Körperschaften des öffentlichen Rechtes begangen und sich daraus einen finanziellen Vorteil eines niederen sechsstelligen Eurobetrags erschlichen zu haben, wie die Polizei berichtet. Die Frau wurde in der Türkei geboren, zog nach Österreich und bekam 2001 die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie zog 2006 mit ihren damals zwei-und dreijährigen Kindern von Österreich in die Türkei, meldete diesen Umzug aber nicht den österreichischen Behörden. Die 39-Jährige erweckte den Anschein, sich mit ihrer Familie immer noch in Jenbach aufzuhalten. Sie behielt ihre Jenbacher Gemeindewohnung, bezahlte die Monatsmieten mittels ihres österreichischen Bankkontos weiter und erledigte Behördengänge bei Kurzbesuchen in Jenbach. Durch diese Täuschung ist es der 39-Jährigen gelungen Sozialleistungen, wie Familienbeihilfe, Kinderbetreuungsgeld, Unterhaltsvorschusszahlungen und Notstandshilfe weiterhin zu beziehen, obwohl diese Leistungen nur dann zustehen, wenn die Leistungsbezieher ihren Lebensmittelpunkt auch tatsächlich in Österreich haben. Im Jahr 2016 kam die Beschuldigte wieder nach Österreich, um ihr drittes Kind auf die Welt zu bringen. Nachdem auch für dieses Kind Sozialleistungen beantragt worden sind, begab sich die Frau wieder in die Türkei und hatte sich somit auch diese Bezüge erschlichen. Nachdem die Beschuldigte von den gegen sie gerichteten polizeilichen Ermittlungen erfahren hatte, kehrte sie mit ihren drei Kindern nach Jenbach zurück. Sie zeigt sich gegenüber den ermittelnden Beamten geständig.
    (Artikel übernommen von OE24.at).

    „Schutz“suchende greifen Wachleute an

    Rudolstadt, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt
    : Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Rudolstädter Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber alarmierten in den frühen Samstagmorgenstunden die Polizei. Die Beamten mussten mit mehreren Einsatzfahrzeugen anrücken, da nach ersten Informationen zehn bis 15 Personen in der Gemeinschaftsunterkunft in eine Auseinandersetzung mit zwei Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes geraten waren, wobei auch ein Mitarbeiter u.a. mit Faustschlägen attackiert worden war. Die Sicherheitskräfte hatten sich daraufhin bis zum Eintreffen der Polizisten zurückgezogen. Zwei Tatverdächtige, afghanischer Herkunft, konnten namentlich ermittelt werden, die den 28-Jährigen Sicherheitsmann angegriffen und dabei leicht verletzt haben sollen. Einer der Tatverdächtigen wurde zur Unterbindung weiterer Straftaten vorübergehend in Gewahrsam genommen. Durch die Kripo Saalfeld werden die weiteren Ermittlungen aufgrund des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung geführt.

    „Schutz“suchende geht mit Fleischermesser auf Polizisten los

    Maisach
    : Die 21-jährige Lebensgefährtin des Mannes ebenfalls aus Nigeria wollte die Abschiebung unter allen Umständen verhindern, wie die Polizei berichtet. Dazu klammerte sich die im achten Monat schwangere Frau an ihren Freund und musste mit unmittelbaren Zwang weggezogen werden. Sie wehrte sich mit Händen und Füßen und biss einer 24-jährigen Polizeibeamtin in die Hand. Nachdem die Beamten den Abzuschiebenden aus der Unterkunft entfernte hatten, rannte die 21-Jährige in ihr Zimmer und holte ein Fleischermesser. Mit diesem ging sie auf die Beamten los. Die Polizeibeamten konnten jedoch noch die Zimmertüre zudrücken, so dass es zu keinen weiteren Tätlichkeiten kam. Da sich die Frau nicht beruhigen ließ, wurde vorsorglich ein Rettungswagen alarmiert. Die 21-jährige verweigerte jedoch jegliche Behandlung und gab an, dass mit ihr alles in Ordnung ist. Daraufhin wurde sie in der Unterkunft belassen. Der Asylbewerber wurde letztendlich nach Italien abgeschoben. Gegen die 21-Jährige wurde ein Strafverfahren eingeleitet (Artikel übernommen von Merkur.de)

    Türkische Pistolenschuss-Folklore bei Hochzeit

    Landau: Besorgte Bürger meldeten mehrere Schussabgaben im Bereich der Paul-von-Denis-Straße in Landau. Sofort wurde die Örtlichkeit von mehreren Streifenwagenbesatzungen aufgesucht. Vor Ort konnte ein Autokorso von ca. 30 Fahrzeugen festgestellt werden. Weitere Ermittlungen ergaben, dass es sich um eine türkische Hochzeit handelte und die Schüsse nach türkischem Brauch zur Demonstration der Stärke des Bräutigams abgegeben wurden. Geschossen wurde mit einer Schreckschusspistole. Da der Eigentümer der Waffe keine Erlaubnis vorweisen konnte, wurde gegen ihn ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und die Pistole sichergestellt.

    http://www.pi-news.net/2018/05/schwe...t-kantholz-an/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #112
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    Eine Szene, die immer häufiger vorkommt in dem Land in dem wir gut und gerne leben: Ein Mercedes stoppt neben einer Personengruppe. Vier Männer springen heraus und schlagen völlig grundlos auf Passanten ein.

    Danach setzen sie sich wieder ins Auto, fahren ein Stück weiter und greifen sich die nächsten unschuldigen Passanten. Dieses Mal kommt auch eine Machete zum Einsatz, ein 28-Jähriger erleidet eine Stichwunde.
    So geschehen in dem kleinen Wallfahrtsstädtchen Werl nahe Unna in NRW, am Sonntag, dem 2.9.18 kurz nach 3 Uhr.

    Glücklicherweise war die Polizei schnell am Einsatzort und konnte die Tätergruppe festnehmen.

    Natürlich leisteten die Kameraden bei der Festnahme Widerstand und eine Bisswunde für einen der Beamten gabe es obendrauf.

    In ihrer Pressemeldung informiert die Polizei wie folgt:

    „Die zwei 24-jährigen, der 26-jährige und der 36-jährige (alle aus Werl) wurden festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Die Ermittlungen dauern zurzeit noch an“, teilt Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper zu den Tatverdächtigen mit. Der 36-Jährige war in der vergangenen Woche mehrfach durch Randale und obszöne Handlungen aufgefallen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Haupttäter, ein 24-jähriger Mann aus Werl in Untersuchungshaft geschickt. Die anderen Tatverdächtigen kamen nach Vernehmungen wieder auf freien Fuß.“

    Hm… Fehlt da nicht etwas? Man hätte ja schon gerne gewusst, ob es sich bei den Kameraden um deutsche Eigengewächse handelt oder ob sie der „Mutter aller Probleme“ zuzurechnen sind.

    Rundblick Unna: Herkunft der Tatbeteiligten wird grundsätzlich genannt

    Die Redaktion des Rundblick Unna hat die Grundsatzentscheidung getroffen, in solchen Fällen die Herkunft der Tatbeteiligten zu nennen. Deshalb fragte sie bei der zuständigen Pressestelle der Polizei in Soest nach.
    Der Soester Polizeisprecher Wolfgang Lückenkemper verweigerte jedoch diese Auskunft, ohne das näher zu begründen. Doch der Rundblick Unna ließ nicht locker. Er verwies auf die behördliche Auskunftspflicht gemäß Paragraph 4 Landespressegesetz NR.

    Dort steht zu lesen:

    (1) Die Behörden sind verpflichtet, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen.
    (2) Auskünfte können verweigert werden, soweit
    1.
    hierdurch die sachgemäße Durchführung eines schwebenden Verfahrens vereitelt, erschwert, verzögert oder gefährdet werden könnte oder
    2. Vorschriften über die Geheimhaltung entgegenstehen oder
    3. ein überwiegendes öffentliches oder schutzwürdiges privates Interesse verletzt würde oder
    4. ihr Umfang das zumutbare Maß überschreitet.

    Nachdem Polizeisprecher Lückenkemper an diese Bestimmung erinnert worden war, verwies er auf die Ziffer 2.1. Die Erklärung dafür, warum die Nennung des ethnischen Hintergrunds der Tatverdächtigen die sachgemäße Durchführung des Verfahrens erschweren, verzögern oder gefährden sollte, gab es von dem Polizeisprecher nicht. Das bleibt wohl der Fantasie des Lesers überlassen. Dem Autor ist allerdings kein Grund eingefallen. Jedenfalls keiner, der zu der entsprechenden Bestimmung des Landespressegesetzes passt.

    Rundblick Unna wird häufig wegen Pressekodex angegriffen

    Immer wieder wird der Rundblick Unna angegriffen, weil wir uns nicht scheuen, die Nationalitäten von Straftätern zu nennen. „Das hat mit dem Verbrechen nichts zu tun!“, „Das ist völlig unerheblich für die Tat!“ oder „Ihr müsst euch an den Pressekodex halten!“ bekommen wir zu lesen.

    Nach eigenen Angaben wird der Rundblick Unna immer wieder angegriffen, weil er den Pressekodex nicht einhält, wo es unter Ziffer 12.1 heißt:

    In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

    Die Redaktion hat dazu eine gesunde Haltung: Sie stellt sich auf den Standpunkt, dass der Pressekodex kein Gesetz, sondern eine Richtlinie ist, deren Einhaltung auf Freiwilligkeit beruht. Wird die Nationalität nicht genannt, schießen oft die Spekulationen ins Kraut, argumentiert der Rundblick Unna zu Recht.

    Rundblick Unna: Leider aber doch nur der Einäugige unter den Blinden

    Leider bleiben die Redakteure des Rundblick Unna auf halben Weg stehen, denn Fragen nach dem Migrationshintergrund eines deutschen Tatverdächtigen sind für sie dann doch tabu. In einem Beitrag mit den Titel: „In eigener Sache: Warum wir Roß und Reiter nennen“ heißt es:

    (…) Immer öfter jedoch ist unseren Lesern auch das nicht genug und wir werden gefragt, ob ein „Migrationshintergrund“ vorliegt (…) – hier ist für uns Schluss. Mehr als die Nationalität erfragen können und wollen wir nicht.

    Schade, kann man da nur sagen. Ein Deutscher Pass macht keinen neuen Menschen. Deshalb ist in so einem Zusammenhang die Information über einen möglichen Migrationshintergrund genauso relevant wie jene über die Nationalität. Wir wollen ja schließlich wissen, was wir uns da in den Pelz setzen.


    http://www.pi-news.net/2018/09/prueg...tacke-in-werl/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #113
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    Und immer wieder Schorndorf! Die idyllisch anmutende Stadt kommt nicht zur Ruhe. „Wo ist der Friede längst vergangener Zeiten hin?“, fragen sich nicht wenige in der östlich von Stuttgart gelegenen Stadt.

    Schorndorf war in der jüngsten Vergangenheit schon mehrfach in den Schlagzeilen. Etwa als „Kölner Verhältnisse“ im letzten Jahr die Stadt erschütterten und endgültig in der Schwäbischen Provinz angekommen waren. Seitdem patrouilliert an den Wochenenden in den Nachtstunden neben der Polizei auch ein privater Wachdienst durch die Straßen der Stadt.
    Auch im Landtag waren die Zustände schon auf der Tagesordnung und Jörg Meuthen (AfD) mahnte: „Diese Normalität ist eine Schande!„.

    Veränderte Bedingungen

    Frauen, Pärchen oder allgemein einzeln in der Stadt unterwegs befindliche Personen werden eher leicht zu Opfern von Gewalttätern. So zumindest die landläufigen Erfahrungen. Neu ist seit kurzem, dass sogar sich in Gruppen befindliche Partygänger und Nachtschwärmer nicht mehr darauf vertrauen können, sicher nach Hause zu kommen.

    In der aktuellen Ausgabe der Schorndorfer Nachrichten heißt es am Mittwoch: „Unbekannte traktieren fünf Männer mit Waffen„. Nicht nur, dass dieser in einer Gruppe erfolgte Angriff in einer Stadt der Größe von Schorndorf früher unbekannt war – nein, auch die Art und Weise ist eine völlig neue.

    Eine dunkel gekleidete Gruppe Angreifer überfiel um 23.30 Uhr am Samstag grundlos fünf Männer im Alter zwischen 30 und 33 Jahren, als diese ein Lokal verlassen hatten.
    Dabei benutzten die Gewalttäter auch eine in diesen Breitengraden eher ungewöhnliche Waffe: „eine Art Peitsche“, wie einer der Verletzten zu Protokoll gab. Außerdem schlugen und stachen die schlecht Deutsch sprechenden, arabisch aussehenden und allesamt schwarzhaarigen Täter mit Schlagstöcken und mindestens einem Messer auf die Männer ein. Eine Schnittwunde in Herzhöhe, eine aufgeplatzte Lippe und stark blutende Platzwunden an den Köpfen waren die Folgen.

    Polizei halbherzig bei der Täterjagd?

    Die Schorndorfer Nachrichten schreiben dazu:

    Derart zugerichtet, ärgerten sich die Männer heftig, als die Polizei sie vor Ort in Schorndorf einem Alkoholtest unterziehen wollte – statt die Täter zu fangen, so schildert es der 30-Jährige. Er räumt ein, dass Alkohol geflossen sei. Doch er selbst und seine Kumpels seien unter Schock gestanden; man habe sich von der Polizei halb als Täter statt als Opfer behandelt gefühlt: „Zwei meiner Kollegen waren stinksauer.“

    In der Pressemeldung der Polizei heißt es: „Eine genaue Befragung der Verletzten war aufgrund ihrer Alkoholisierung und mangelnden Kooperation nicht möglich.“

    Für die Opfer fühlte es sich unterdessen so an, als ob die Polizei nichts unternehme. Ein Bekannter des 30-Jährigen, der als Zeuge bei der Schlägerei dabei war, habe die Polizisten mehrmals auf einen der Schläger hingewiesen, der sich unter die Schaulustigen gemischt habe. Es passierte – nichts.

    Wann jagen die Bürger ihren „Bürgermeister“ endlich aus dem Amt?

    Erst im Juni dieses Jahres gab es eine Massenschlägerei mit über 60 Personen. Einer der Täter soll sogar eine Pistole zum Einsatz gebracht haben. Syrer waren in die Krawalle verwickelt.

    Einen Monat später versuchte der in Schorndorf ansässige Afghane Amir Wafa (PI-NEWS berichtete) seine Ex-Freundin zuhause im Nachbarort heimzusuchen. Mitten in der Nacht stieg er ins Elternhaus der jungen Frau ein. Der Vater hörte verdächtige Geräusche im Zimmer seiner Tochter, die zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise außer Haus war. So kam es zum Kampf mit dem Familienvater, der durch mehrere Messerstiche des Angreifers schwer verletzt wurde. Der Täter floh ins europäische Ausland und ist mittlerweile gefasst. Eine Tat, die allerdings zu verhindern gewesen wäre, wenn die betreffenden landes- und freikirchlichen Gemeinden dieser Stadt nicht im Willkommenswahn ihre Türen und Tore bis hinein in die Familien geöffnet hätten!

    „Gewalt im öffentlichen Raum“ auf Rekordhoch

    Was die allgemeine „Kriminalitätsbelastung“ angeht (Zahnstocher klauen), liegt Schorndorf im Mittelfeld der offiziellen Statistiken im Landkreis. Was die Menschen aber natürlich viel mehr interessiert und auch eine existentielle Frage darstellt, betrifft den Sektor: „Gewalt im öffentlichen Raum“.

    In Schorndorf sind hinsichtlich dieser „Kategorie“ erschreckende Rekordwerte zu verzeichnen. Die aktuellen Zahlen für das Jahr 2017 (149 registrierte Straftaten) verzeichnen fast jeden zweiten Tag Gewalt auf offener Straße gegen einen Bürger dieser Stadt. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen ist dabei vergleichsweise hoch.

    Ein Plus von über 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr spricht auch eine mehr als deutliche Sprache. Schon deshalb, weil jedes dieser Opfer entweder von einem Schlag auf den Kopf, einem Stich in den Körper oder einem Schlag ins Gesicht be- bzw. getroffen ist. Das muss endlich aufhören und die Verantwortlichen für diese Zustände in Politik, Medien und Kirchen müssen gehen und das schon lieber gestern als morgen! Damit der „Shithole“-Status für Schorndorf nur eine Phase in der ansonsten stolzen Geschichte der Stadt bleibt!

    http://www.pi-news.net/2018/09/schor...f-buerger-ein/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #114
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    Brutale Prügel-Attacke auf dem Markt – Fünf „Bereicherer“ greifen grundlos an und schlagen Passanten zusammen – Mitteldeutsche Zeitung um Verschleierung bemüht.
    In Halle an der Saale ist es schon wieder zu einem gewaltsamen Migranten-Übergriff und einer Prügel-Attacke gekommen – und zwar in der Nacht von Freitag auf Samstag an einer Haltestelle auf dem Marktplatz. Wie üblich versucht die Mainstream-Presse den brutalen Übergriff aus politischen Gründen zu vertuschen und den Leser durch Implementierung von Wahrnehmungsfehlern zu betrügen. Was war passiert?
    Drei Passanten – zwei Männer (17 und 31 Jahre) und eine 17-jährige Frau – wurden von einer fünfköpfigen Schläger- Gruppe an einer Haltestelle attackiert. Als sie dort warteten, kamen die fünf „Bereicherer“, deren Nationalität bzw. Herkunft aus politischen Gründen und zum Schutz der Täter nicht genannt werden soll, auf die drei zu, suchten sich zunächst den 17-Jährigen als Opfer aus und schlugen dann grundlos auf ihn ein.
    Als die junge Frau bei dem Übergriff schlichten wollte, wurde auch sie laut der „Mitteldeutsche Zeitung“ angegriffen – und letztendlich auch der ältere Mann zusammengeschlagen.
    Um den brutalen Migranten-Übergriff zu verschleiern und herunterzuspielen, versucht die „MZ“ den Übergriff als „Schlägerei“ – und nicht wie es war – als „Angriff“ darzustellen. Die Vertuschung beginnt bereits in der Überschrift. Dort heißt es „Schlägerei auf dem Markt“. Der Leser soll über diesen implementierten Primär-Effekt (wird nachfolgend kurz erläutert) annehmen, dass sich aggressive Menschen gestritten und sich geprügelt haben.
    Dann erst wird der Angriff benannt – und ebenfalls, dass dieser grundlos erfolgte – durch sogenannte „Männer“, aber eben erst im zweiten Schritt.
    Aus politischen Gründen und zum Schutz der Täter wird zudem die Erwähnung der Nationalität bzw. Herkunft der Migranten weggelassen, dies obwohl deren Herkunft (auch) im konkreten Fall bekannt ist. Zudem wird zugegeben, dass „zwei“ Migranten aufgegriffen wurden, was aber impliziert, dass es sich angeblich nur bei zwei der Täter um die üblichen „Gäste der Kanzlerin“ handelt.
    Ein weiterer Effekt, dessen Erklärung hier aber den Rahmen sprengen würde, soll suggerieren, dass die anderen automatisch Deutsche sind. Zwei Täter konnte die Polizei nach der Tat aufgreifen. Auch nachfolgend fällt die „MZ“ in den üblichen persuasiven links-grünen Polit-Jargon zurück und schreibt zum Zwecke des ebenso nachhaltigen Recency-Effektes, dass es sich bei den Festgenommenen um 17 und 19 Jahre alte „Männer“ handelt.
    Ständig versuchen Polizei und Medien den Bürgern weiszumachen, dass es sich bei den vielen brutalen Migranten-Übergriffen um Schlägereien unter Deutschen handelt. Gleiche Verzerrungs-Bemühungen finden in der Regel auch bei Berichten über andere Straftaten Anwendung, sofern es sich bei den Tätern wissentlich oder mutmaßlich um sogenannte „Flüchtlinge“ – ein Begriff aus der persuasiven Rhetorik – bzw. um Migranten bzw. Zuwanderer handelt.
    Im Rahmen dieser offensichtlichen Verlogenheit, die moralisch kaum mehr erträglich ist und juristisch schlichtweg an Betrug grenzt, nutzen die System-Journalisten auf Basis des Motives ihrer – fast durch die Bank weg – links-grünen politischen Gesinnung Techniken, um Wahrnehmnungsfehler zu erzeugen, die insbesondere bei abgelenkten Dauerkonsumenten auf fruchtbaren Boden treffen. Doch selbst Profis unterliegen diesen Effekten – weil sie Menschen sind und das menschliche Gehirn generell nach gewissen Prinzipien und Regelwerken funktioniert.
    Die diesbezüglichen Instrumente, mit denen hier gearbeitet wird, sind vom Umfang her schier unermesslich. Einer der wohl billigsten Tricks ist die Nutzung der nachhaltigen Effekte der „Perpetuierenden Wahrnehmung“: Dahinter verbirgt sich der unreflektierte Wunsch, bei einem einmal gefassten Urteil zu bleiben und nur noch das wahrzunehmen, was diesem „Grundsatzurteil“ entspricht. Alles andere wird sofort abgewiesen und nicht mehr geglaubt. Eine besondere Bedeutung spielt hier z.B. der Primacy-recency-effect, der hier kurz erläutert werden soll:
    Wie man in der Wahrnehmungspsychologie weiß, bildet sich der erste Eindruck (Primär-Effekt / Fehler des ersten Eindrucks / Primacy effect) bereits in wenigen Sekunden, beim Lesen sogar in Bruchteilen von Sekunden. Alle folgenden Informationen werden so gewertet, dass sie den ersten Eindruck nachhaltig stützen.
    Dem Primär-Effekt steht der so genannte Rezenz-Effekt (Recency Effect) gegenüber, bei dem später eingehende Informationen stärkeres Gewicht erhalten. Tatsächlich bleiben nur die ersten und letzten Eindrücke in unserem Gedächtnis haften, zählen bei Bewertungen bzw. Beurteilungen mehr und beeinflussen diese entsprechend der zuerst und zuletzt eingegangen Informationen.
    Der Primacy-Recency Effect resultiert aus dem Zusammenspiel beider Effekte, folglich aus dem Zusammenwirken des a) ersten und b) letzten Eindrucks. Dadurch verstärken sich beide besagten Effekte. Sie führen zu einer Beurteilung, von der man felsenfest überzeugt ist, selbst dann, wenn man später im Kleingedruckten oder zwischendurch die Wahrheit schreibt. Alle dazwischen liegenden Wahrnehmungen werden verdrängt.
    Unter anderem arbeiten Imageberater und Kommunikationspsychologen im sogenannten Image-Engineering mit dieser simplen Methodik, um eine ganz bestimmte Wahrnehmung beim Rezipienten bzw. der jeweiligen Entscheider-Zielgruppe zu erzeugen. Dadurch lassen sich z.B. Werbe- und Bewerbungserfolge erzielen und selbst Prozesse gewinnen
    Doch in der Presseberichtserstattung hat so etwas eigentlich nichts zu suchen. Denn aus rein sachlicher Sicht, soll hier eigentlich nichts gewonnen und niemand überzeugt werden. Trotzdem wimmelt es hier vor Verschleierungs-, Manipulations-, Persuasions– und Täuschungs-Techniken, die bewusst und zudem völlig selbstverständlich eingesetzt werden, um eine bestimme Ideologie zu stützen und die Masse über gezielte Desinformation zu illusionieren.
    Mit Journalismus hat das alles längst nichts mehr zu tun! Daher sollten die Leser oder Zuschauer derartigen Meinungsmachern und Meinungsunterdrückern empfehlen, sich einen anderen Job zu suchen z.B. in der Propaganda-Abteilung von SPD, Linken und Grünen oder direkt als Trickbetrüger.

    https://www.journalistenwatch.com/20...en-uebergriff/
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  5. #115
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    Natürlich wird darauf verzichtet, die Nationalität der Täter anzugeben. Da es sich zumindest um einen polizeibekannten Intensivtäter handelt, liegt es auf der Hand, dass es sich nicht um Deutsche handelt...........


    Berlin -
    Nur dem Mut einer Passantin ist es zu verdanken, dass nichts Schlimmeres passiert ist: Die 31-Jährige schritt am Samstagmorgen auf dem Alexanderplatz in Berlin ein, als zwei Männer versuchten, die Decke eines schlafenden Obdachlosen anzuzünden, wie die Polizei mitteilte. Der 38 Jahre alte Obdachlose, der auf einer Holzbank übernachtete, blieb demnach unverletzt.

    Die Frau forderte das Duo (28 und 21 Jahre) den Angaben zufolge lautstark auf, mit dem Zündeln aufzuhören. Die Verdächtigen flüchteten in den nahe gelegenen S-Bahnhof. Alarmierte Polizisten nahmen die beiden dort wenig später fest. Der 21-Jährige ist den Angaben zufolge bereits als Intensivtäter bekannt. (tis, dpa)
    https://www.berliner-zeitung.de/pano...rliner+Zeitung
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  6. #116
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    Der 21-Jährige ist den Angaben zufolge bereits als Intensivtäter bekannt.
    „Den kennen wir. Der macht das immer so. Da kann man nichts machen."
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #117
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    SÜDLÄNDER MIT „DUNKLEN BÄRTEN“

    Hannover: „Personengruppe“ verletzt Diskobesucher lebensgefährlich
    Mit lebensgefährlichen Messerstich-Verletzungen ist ein 20 Jahre alter Mann am Sonntag in die Intensivstation eingeliefert worden, nachdem er auf eine Gruppe herumstreunender „Südländer“ traf. Das Merkelopfer hatte gegen 2:45 Uhr mit einer Begleiterin noch fröhlich die Mega-Disko „200 Ponies“ an der Goseriede verlassen. Auf dem Weg von der der Georgstraße zum Steintorplatz trafen die beiden auf Höhe des McDonalds auf eine Personengruppe von sechs bis acht Personen. Laut Polizei kam es „unvermittelt zu einer Schlägerei“. Dabei erlitt der 20-Jährige zwei Stichverletzungen in den Oberkörper / Herzgegend. Daraufhin flüchtete die Gruppe in die U-Bahn-Haltestelle Steintor.
    Die Männer aus der Tätergruppe sind laut Zeugenaussagen etwa 20 bis 25 Jahre alt und jeweils etwa 1,80 Meter groß. Sie sollen eine südländische Erscheinung haben und alle dunkle Bärte tragen. Ein Mann trug eine helle Strickjacke und hatte eine Undercut-Frisur. Die Ermittler gehen davon aus, dass das Opfer und die Täter sich nicht gekannt haben. Sie haben ein Ermittlungeverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet – allerdings nicht wegen versuchten Mordes nach § 211 StGB.

    In den „kommenden Tagen wird die Kripo mit der Auswertung der Videoaufzeichnungen von der Üstra-Haltestelle“ beginnen. Ein noch genaueres Täterprofil dürfte daher noch vor Silvester 2018 zu erwarten sein. Die Polizei sucht auch Zeugen der Tat. Sie sollen sich unter Telefon (0511) 109-5555 melden. Erst vor vier Wochen hatte es eine Messerattacke am Steintor gegeben.

    Eberhard Wedler von „BILD“ berichtet „herausragend investigativ“ und „erstaunlich“ kompakt über den fast letalen Angriff unter der politisch korrekten Headline:

    „Wieder Stecherei am Steintor!“

    Steintor: 20-Jähriger durch Stiche schwer verletzt. Ein 20-Jähriger ist Sonntagnacht auf dem Steintorplatz in Hannover durch zwei Stiche schwer verletzt worden. Eine Gruppe von sechs bis acht Personen hatte das Opfer zuvor attackiert.

    Pfeiffer (mit drei „f“) pfeift auf die Statistik

    Nach Ansicht des niedersächsischen Kriminalitätsforscher und Ex-Justizministers Christian Pfeiffer, SPD, gab es Messerstechereien – insbesondere in der Vorweihnachtszeit – schon immer in Deutschland: „Gewalt sei nicht kulturell zu bestimmen, sondern vor allem eine soziale Frage“. Als Risikofaktoren nennt Pfeiffer Arbeitslosigkeit und mangelnde soziale Integration. „Wenn diese Faktoren bei Deutschen zutreffen, steigt auch bei ihnen das Kriminalitätsrisiko.“ Hinzu kommt Pfeiffer zufolge ein weiteres Phänomen: „Die Anzeigebereitschaft ist viel größer, je fremder der Täter ist“, mutmaßt der SPD-Messer-Experte stichhaltig.

    Das prekäre Viertel in Hannover-Mitte rund um das Steintor ist auch das Gebiet der albanischen Drogen-Mafia. BILD berichtete im Oktober aus dem niedersächsisch-balkanischen Kriegsgebiet:

    „Hier geht’s um Kokain und Crack. Ein Kerl rennt weg, als er die Beamten sieht. Die Polizisten schnappen ihn. In der Tasche hat er 500 Euro in kleinen Scheinen, die Kokain-Kügelchen wahrscheinlich runtergeschluckt. Sein Pass ist nagelneu, samt Touristen-Visum. Die Ermittler wissen: Im Balkan-Gebiet kann man ohne Grund seinen Namen ändern. Mit immer neuen Pässen und Visa kommen die Kriminellen zu uns, dealen weiter. Die Beamten: „Das Schlucken der Kokain-Kugeln lernen schon die Kinder, üben mit Kirschkernen.“

    Dirk Hallmann, Leiter der Polizeistation Raschplatz: „Kriminalität schläft nicht und kennt keinen Feiertag.“ Sechs Stunden ist die Polizei in dieser Nacht unterwegs, stellt Marihuana, Crack, Ecstasy, ein verbotenes Einhand-Messer sicher. 16 Männer kassieren Anzeigen, 35 Platzverweise.

    „Nachts traue ich mich nicht mehr in die City“

    Die mutige BILD-Kriegs-Reporterin Jana Godau begleitete den Einsatz unter dem Titel: Dealer will Drogen an Zivil-Fahnder verkaufen:

    „Es war beängstigend, eine Parallel-Welt. Wir stehen vor dem Wettbüro, sind plötzlich umringt von Männern, die lautstark diskutieren. Immer näher kommen. Bedrohlich! Die wissen genau um ihre Rechte, viele offenbar aber nicht um ihre Pflichten. Ich traue mich nachts nicht mehr in die Innenstadt, schon gar nicht in diese Ecke. Es droht zwar keiner direkt, aber es ist und bleibt ein mulmiges Gefühl. Und das mitten im Herzen unserer schönen Stadt!“

    Für ein friedliches Europa

    Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Sonntag zur Teilnahme an der UN-Migrationskonferenz in Marrakesch eingetroffen. Die deutsche Willkommensverbrecher-Clique rund um Merkel und Maas werden dort das weitere Asylindustrie-Verfahren ratifizieren, das zumindest viele verantwortungsvolle Rechtsstaaten in Europa in ihrem Kriminalitäts- und Invasionsschutz für ihre Bevölkerung und ein friedliches Europa weiter vereint.

    Günter Burkhardt, Geschäftsführer von Pro Asyl, betonte, der Pakt bekräftige die in Europa gültigen Rechte für Schutzbedürftige und müsse zur weiteren Veränderung der Migrations- und Flüchtlingspolitik der EU führen.


    http://www.pi-news.net/2018/12/hanno...nsgefaehrlich/
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  8. #118
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    > Hinzu kommt Pfeiffer zufolge ein weiteres Phänomen: „Die Anzeigebereitschaft ist viel größer, je fremder der Täter ist“, mutmaßt der SPD-Messer-Experte stichhaltig.

    mh, also ich persönlich wurde schon von Bekannten und Unbekannten angegrabscht. Ich hab keinen angezeigt.

    Im Fall von Bekannten reichte ein Nein, Ohrfeige, Klaps auf Finger daß das nicht mehr vorkam - je nachdem wie ich mein "Nein" zum Ausdruck bringen mußte...

    Bei "Fremden" hat das Nein nicht mehr gereicht - aber Gegenwehr haben die dennoch verstanden damals... Manche erst als ich messerschaft argumentierte daß ich nicht vergewaltigt werden möchte.

    Da mein Esperanto ausreichte, hab ich auch keine Anzeige gemacht - dem Möchtegernangreifer wurde kein Haar gekrümmt und ich kam auch unbeschadet davon...

    Warum hab ich keine Anzeige gemacht ? Da ich schon damals wußte: die "Herren" werden eh nicht geschnappt und selbst wenn sie bei einer Gegenüberstellung da sind, dann sehen die Hackfressen für mich alle gleich aus... Und selbst wenn die Hackfresse ein unverwechselbares Tattoo haben sollte- die wurden schon damals vor über 20 Jahrne nicht wirklich bestraft - vor allem nicht, wenn eh nix passiert ist weil Du Dich gewehrt hattest...

    Ich würde auch heute keine Anzeige machen wenn ein Drecksack mich belästigen würde - eine Anzeige müßte ich halt machen wenn mein Perso weg wäre - damit ich einen neuen bekomme...

  9. #119
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    > Hinzu kommt Pfeiffer zufolge ein weiteres Phänomen: „Die Anzeigebereitschaft ist viel größer, je fremder der Täter ist“, mutmaßt der SPD-Messer-Experte stichhaltig.
    Flucht in an Dummheit nicht mehr zu überbietende Klischees, die aus Tätern Opfer machen: so verkommen ist die biodeutsche Linke!

  10. #120
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    AW: "Grundlose" Gewalt

    Wieder mal ein Moslem im Privatdschihad?..............


    In Nürnberg ist es zu mehreren Messerattacken gekommen. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich um ein und denselben Täter handelt. Die Polizei fahndet nach dem Angreifer.
    Bei Messerattacken sind am Donnerstagabend in einem Stadtteil in Nürnberg drei Frauen schwer verletzt worden. Die Polizei geht derzeit von einer Tatserie aus, die von einem Täter begangen wurde. "Alle Angriffe erfolgten unvermittelt", sagten Behördenvertreter auf einer Pressekonferenz. Es gebe bislang kein erkennbares Motiv. Dezidierte Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gebe es nicht. Die Staatsanwaltschaft geht bei allen drei Taten von versuchtem Mord aus.

    "Wir sind auch über die Nacht mit starken Kräften im Einsatz", teilte die Polizei Mittelfranken am Freitagabend bei Twitter mit. Im Rahmen der Fahndung überprüften Polizisten mehrere Personen, wie eine Sprecherin sagte. Dabei halten die Beamten auch Menschen fest, um die nötigen Maßnahmen durchführen zu können. "Das ist ganz normale Ermittlungsarbeit", so die Sprecherin. Schon zuvor war eine Sonderkommission mit 40 Beamten eingesetzt worden.

    Drei Taten innerhalb von zweieinhalb Stunden
    Auch die Tatwaffe ist noch nicht gefunden worden. Die Polizei spricht bislang von einem "unbekannten Stichwerkzeug". Wie oft der mutmaßliche Täter zugestochen hat, wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen.

    Die Attacken ereigneten sich im Nürnberger Stadtteil St. Johannis. Zunächst sei am Donnerstagabend gegen 19.20 Uhr einer 56-jährigen Frau unvermittelt von einem Unbekannten in den Oberkörper gestochen worden, teilte das Polizeipräsidium Mittelfranken mit. Der Täter sei geflüchtet. "Die schwer verletzte Frau musste nach notärztlicher Erstversorgung in einem Klinikum notoperiert werden", hieß es von der Polizei.

    Gegen 22.45 Uhr habe ein Unbekannter dann auf eine 26-Jährige eingestochen. Kurz darauf sei eine 34-Jährige angegriffen worden. "Beide Frauen erlitten durch die Stiche lebensgefährliche Verletzungen, die im Krankenhaus notoperiert werden mussten."

    Zwei Opfer noch nicht vernehmungsfähig
    Alle Opfer sind inzwischen außer Lebensgefahr, wie die Polizei sagte. Das erste Opfer konnte schon vernommen werden, die zwei Frauen, die später attackiert wurden, jedoch noch nicht. Deshalb befragt die Polizei Anwohner und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Die Polizei suchte unter anderem mit Spürhunden und einem Polizeihubschrauber nach dem Täter. Dieser soll zwischen 25 und 30 Jahre alt und zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß sein. Er habe eine normale Figur, dunkelblonde Haare und helle Haut, hieß es auf der Pressekonferenz am Freitagmittag. Über die Kleidung gab es unterschiedliche Angaben. So soll er eine orange Jogginghose und eine schwarze Jacke oder ein blaues Jackett getragen haben.


    Angriff mit Schere: Polizei schießt Frau ins Bein

    Wie die Polizei auf der Pressekonferenz sagte, ist die Zahl der Messerattacken in den vergangenen fünf Jahren im Gebiet des Polizeipräsidiums Mittelfranken um 30 Prozent gestiegen. Allerdings seien darunter viele Beziehungsdelikte, die sich in Privaträumen abspielten. In der Öffentlichkeit sei die Zahl im gesamten Gebiet um 10 Prozent gestiegen, in der Stadt Nürnberg um 40 Prozent. Um wie viele Taten es sich in absoluten Zahlen handelt, sagte die Polizei jedoch nicht.
    https://www.t-online.de/nachrichten/...uf-flucht.html


    eine weitere, aktuellere Meldung zum gleichen Fall.......

    Es gab keinen Streit, keine Kommunikation, kein „Vorgeschehen“: Völlig unvermittelt hatte der Täter, nach dem die Nürnberger Polizei seit Donnerstagabend fieberhaft fahndet, im Nürnberger Stadtteil St. Johannis drei Frauen niedergestochen, die allein unterwegs waren. Nur durch Notoperationen konnten die Frauen gerettet werden. Den Täter schätzt die Polizei mittlerweile als Serientäter ein, eine vierzigköpfige Sonderkommission („Johannis“) ermittelt. Man habe jedoch bislang keinerlei Ansatzpunkte für ein „erkennbares Motiv“, sagte Thilo Bachmann, leitender Kriminaldirektor im Polizeipräsidium Mittelfranken, am Freitag. Nur eine der Frauen konnte bislang Angaben machen, die beiden anderen Opfer waren am Freitagnachmittag noch nicht vernehmungsfähig. Die Hinweislage sei „diffus“, man rechne nicht damit, den Mann schon in Kürze zu fassen. So hofft die Nürnberger Polizei auf wichtige „Impulse“ durch die Operative Fallanalyse der Münchner Polizei, welche die Ermittlungen unterstützt. Einen terroristischen Hintergrund schließt die Polizei jedoch bislang aus.
    Der Stadtteil St. Johannis, über den nach den Angriffen ein Hubschrauber kreiste, ist weit davon entfernt, ein Problemviertel zu sein. Es ist ein eher unauffälliges Wohngebiet, westlich der Nürnberger Altstadt gelegen, mit rund 8000 Einwohnern, einer mittelalterlichen Kirche und hübschen Barockgärten. Am Freitag durchkämmten nun bewaffnete Zivilbeamte und Uniformierte das Viertel, eine Vielzahl von Polizeistreifen war im Einsatz, ebenso Polizeihunde. Auch zur Gefahrenabwehr: Die Polizei will Präsenz zeigen, um weitere Angriffe zu verhindern. Die Polizisten befragten Anwohner, überprüften Passanten, durchsuchten Gaststätten und Spielhallen sowie mögliche Verstecke. Wie gefährlich und risikobereit der Mann ist, gegen den die Staatsanwaltschaft aufgrund der Heimtücke wegen versuchten Mordes ermittelt, zeigt allein der zeitliche Ablauf der Taten: Nach dem ersten Angriff und trotz Polizeipräsenz kam der Täter drei Stunden später wieder aus der Deckung, um zwei weitere Frauen anzugreifen.

    Gegen 19.20 Uhr schlug der Unbekannte am Donnerstagabend das erste Mal zu. Eine 56 Jahre alte Frau ging eine Straße entlang, als ihr der Täter entgegenkam. Er stach ihr plötzlich in den Oberkörper und flüchtete. Ein junger Mann leistete nach einem Bericht des Online-Portals „Nordbayern“ Erste Hilfe, stürmte in einen Friseursalon und fragte nach Handtüchern, während die schwerverletzte Frau draußen auf einer Bank saß. Dann, gegen 22.45 Uhr, suchte sich der Täter ein zweites Opfer. Ohne Vorwarnung stach er auf eine 26 Jahre alte Frau ein, die auf dem Heimweg war. Der dritte Angriff folgte kurz darauf, als der Täter eine 34 Jahre alte Frau niederstach. Danach entkam der Mann in der Dunkelheit.
    Kräfte der Bereitschaftspolizei suchten am Freitag vor allem auch nach dem „Tatmittel“, bislang ohne Ergebnis. Offenbar hat der Täter die Waffe nicht in der Nähe der Tatorte weggeworfen. Nach Zeugenangaben hat der Mann blonde Haare, einen Dreitagebart und helle Haut, ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, kräftig und zwischen 175 und 180 Zentimeter groß. Unterschiedliche Angaben gibt es zu seiner Kleidung: Von einer orangefarbenen Jogginghose ist die Rede, ebenso von einer schwarzen Jacke oder einem blauen Jackett. Möglicherweise war die Polizei dem Täter schon dicht auf der Spur: Nach den Taten flüchtete ein Mann, auf den die Beschreibung passte, in ein Gebäude, als er eine Polizeistreife sah. Die Polizei sperrte das Gebäude ab. Als in einer Wohnung Licht brannte und niemand öffnete, wurde die Tür aufgebrochen – doch niemand war dort. Weder im Keller, noch auf dem Dachboden oder in den angrenzenden Garagen konnte der Mann gefunden werden.
    https://www.faz.net/aktuell/gesellsc...-15941476.html
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