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    Wie Steuerzahler und Bahnkunden die Flüchtlingswelle zahlen

    Bei PI dokumentiert:

    18.22 Uhr: Die Deutsche Bahn hat nach eigenen Angaben in den vergangenen drei Wochen 130.000 Flüchtlinge in mehr als hundert Sonderzügen befördert. Wie der neue Bahn-Vorstand und frühere Kanzleramtsminister Ronald Pofalla der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" sagte, hat das Unternehmen seit Ende vergangener Woche die Zusage des Bundes, dass die Kosten für die Reisen der Flüchtlinge erstattet werden. Er gehe von einem einstelligen Millionenbetrag aus.

    Und wir gehen einmal davon aus, daß der einstellige Millionenbetrag nicht eine Summe von 9 Millionen als einstelliger Millionenbetrag unter den zweistelligen ab 10 Millionen beträgt, sondern hier wirklich die Ziffer 1 gemeint ist.

    Gehen wir von 1 Million aus, die der Bund aus Steuerzahlers Mitteln der Bahn erstattet, macht dies gerade einmal 7,69 Euro aus und wir sehen, daß selbst bei einem zu Erstattungsbetrag von 10 Millionen hier nur Fahrtkosten von 76,90 Euro vom Bund pro Asylanten erstattet würden. Geschenkt! Der erstattete Betrag pro Flüchtling wird nicht mehr als 30,-- Euro ausmachen, vielleicht auch nur 10 oder 20 Euro, ja, vielleicht auch nur die 7,69 Euro. Doppelt geschenkt, zumal ja auch Sonderzüge eingesetzt wurden.

    Macht aber auch nichts, denn was der Bundesbahnkunde nicht über die Mischkalkulation über seine Tickets zahlt, zahlt der Steuerzahler. Da der Bundesbahnkunde Steuerzahler ist, zahlt er doppelt.

    Es dürften tatsächliche Fahrtkosten von 160,-- Euro pro befördertem Asylanten entstanden sein, wenn dies überhaupt ausreicht. Langstreckenfahrten mit eilends zur Verfügung gestellten Sonderzügen, der Logistik, die dies erfordert und den spezifischen Bedingungen, die solche Transporte beinhalten: Der Einsatz von Personal auf den Sammelstellen zu den Bahnhöfen, Bundespolizei, spezielles Personal in den Zügen, Weiterverteilung bei der Ankunft, umfängliche Entmüllungen und Wagenreinigungen im Anschluß. Bei 160,-- Euro pro Fahrt fielen alleine für den Transport dieser 160.000 Asylanten bzw. für diese nur 3 Wochen alleine schon einmal 25,6 Millionen Euro an.

    Wir leben in Zeiten, in denen man Taschenrechner besser verbannt und das Beten und Hoffen wieder lernt.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Wie Steuerzahler und Bahnkunden die Flüchtlingswelle zahlen

    So sehen die Hinterlassenschaften der Flüchtlinge aus. Aufgenommen aus einem ungarischen Zug. Man darf allerdings nicht annehmen, daß die deutschen Sonderzüge in irgendeiner Weise besser aussehen und sauberer hinterlassen werden. Immerhin werden die gleichen Menschen befördert, ob vor der deutschen oder nach der deutschen Grenze:

    Zitat Zitat von dietmar Beitrag anzeigen
    Diese Bilder wurden in einem ungarischen Zug aufgenommen, der „Flüchtlinge“ transportierte. Ein Schaffner aus Nagykanizsa (in der Nähe der kroatischen Grenze) übermittelte die Fotos an Jason Mill, der diese auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte.
    Diese Bilder haben wir von einen Schaffner aus Nagykanizsa bekommen...


    Anhang 4927
    Anhang 4928
    Anhang 4929
    Anhang 4930
    Anhang 4931
    Anhang 4932
    Anhang 4933
    Anhang 4934
    Anhang 4935

    https://www.facebook.com/jasonmillmu...33562660008904
    https://open-speech.com/threads/7006...ings%C2%93-Zug
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: Wie Steuerzahler und Bahnkunden die Flüchtlingswelle zahlen

    Mir tut das Reinigungspersonal leid. Was für eine Schweinerei.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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